Arbeit und privates trennen?

  • :winks:


    hatte eben das Thema mit 'ner Freundin :


    Wie schafft es ein Frauenarzt bei den Untersuchungen abzuschalten ?


    Wenn er nun eine Frau nett findet. Optisch wie auch von der Art, wie kann es dann sein, dass er keine Erregung bekommt ???




    Oder anders :



    Wie kann eine Prostituierte noch lust auf den eigenen Mann haben wenn sie den ganzen Tag *hust* :mrgreen:


    Da wäre mir eher nach kuscheln etc zumute aber nicht noch nach se* @ home :roll:



    Interessiert mich mal was eure Theorie dazu ist ;) Tatsächlich beantworten wird man es ja nicht können, es sei denn es ist ein Frauenarzt bzw Prostituierte an Bord ?



    lG

  • ich werde oft gefragt ob mich das nicht stört, wenn da n spanferkel rumhängt auf arbeit oder ob ich manchmal dran denke das es noch gelebt hat und ich antworte immer mit "nö.. für mich ist es mein arbeitsmaterial".. selbst aufm schlachthof hat es mich kalt gelassen.. (sollte ich zum arzt?^^)
    ich denke in beiden fällen ist es ähnlich, wenn nich gar da gleiche...

  • Meiner Meinung nach alles Gewohnheit!
    Ich wurde als Zahnarzthelferin auch immer gefragt, wie ich es denn überstehe bei Zahn-OP´s zu assistieren ohne daneben hinzureiern.
    Man gewöhnt sich an alles und wird irgendwann einmal ganz gefühlsarm solchen Sachen gegenüber! ;)


    Zitat von "Arcordia"

    Wie schafft es ein Frauenarzt bei den Untersuchungen abzuschalten ?


    Wenn er nun eine Frau nett findet. Optisch wie auch von der Art, wie kann es dann sein, dass er keine Erregung bekommt ???


    Wenn ich z.b. bei meiner Frauenärztin im Wartezimmer sitze, sind im Schnitt 2 junge Frauen da. Die restlichen 4 sind über 60 und bekommen Abstriche und Krebsvorsorgung gemacht.
    Mal ehrlich, wenn ich pro Tag 20 alte Frauen und deren Geschlechtsorgane vor Augen habe, wird einem auch bei jüngeren Patientinnen nix mehr dazu anregen, einen *Hust* Ständer zu bekommen! ;)


    Lg Ricya

    _______________________________


    Newton ist tot, Einstein ist tot, und mir ist auch schon ganz schlecht.......

  • Bin gelernte Köchin und habe auch schon einigen Rehen das Fell über die Ohren gezogen und die Därme entnommen. Das ist für mich auch nur Ware. Nur bei, genannten, Berufen geht es ja um den eigenen Körper incl der Gefühle. Gerade wenn der Frauendoc den ganzen Tag "Dörrobst" ( :mrgreen: ) sieht könnte es doch schnell passieren, dass sich da was regt :roll:
    Und bei einer Prostituierten ist da unten den ganzen Tag "besetzt" und abends/morgens/mittags mit dem eigenen Partner wieder ? Ich habe auch gedacht, dass es routine ist und "Arbeitsmaterial". Kann mir das bei einigen Berufen gut vorstellen aber bei den 2en eben sehr schlecht :?



    lG

  • Ich kann mal nur für den Arzt sprechen:


    Man sieht das ganze aus einer anderen perspektive.
    In einer sterilen umgebung schaut man sich sein Arbeitsobjekt an und das nicht mit dem hintergrund dass man sie gern nageln würde sondern man untersucht sie halt auf Krankheiten oder findest du dass dich dein Frauenarzt so zärtlich berührt wie dein Mann beim Sex?


    Ich bin selber Krankenpflegeazubi und hab auch mit Frauen unterschiedlichster Altersklassen zu tun und man schaut das ganze eben aus dem rein pathologischen und anatomischen Sichtpunkt aus an.
    Zuhause isses dann anders ;D der Anreiz is einfach n anderer.

  • Zitat von "Arcordia"

    Da muß sich der Doc aber echt unter Kontrolle haben wenn er es nur als arbeit ansieht


    Ich hatte mal einen Frauenarzt, der folgendes zu mir sagte:


    "Ich kann ihnen eins sagen: Gerade in meinem Beruf bekommt der Spruch: außen hui innen pfui > eine besonders gewaltige Bedeutung. Für ein Date wäscht sich Frau immer, für den Gynäkologen anscheinend nicht!"


    ;)


    Ich will das jetzt nicht vertiefen, aber ich denke es sagt aus, was die so zu sehen kriegen. Mit "Lust" wird es da nicht weit her sein und der Rest ist einfach Routine!


    Lg Ricya

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    Newton ist tot, Einstein ist tot, und mir ist auch schon ganz schlecht.......

  • Das hat er so gesagt, Ricyia? Ich finde, dafür hättest du ihm gepflegt die Faust zwischen die Ohren setzen dürfen.



    Zur Frage von Arcordia:


    Ich denke, bei den meisten Prostituierten stellt sich dieses Problem gar nicht, denn diejenigen, die "den ganzen Tag im Einsatz" sind, werden sicherlich keinen Mann an ihrer Seite haben (wobei es auch hier sicher Ausnahmen gibt).
    Die Frage stellt sich also eher bei denjenigen, die eher selten Sex im Beruf haben und daneben halt noch ein ausgefülltes Privatleben. Und da wird wohl "strikte Trennung von Arbeit und Privatleben" die goldene Regel sein.


    Zum Thema Gynäkologe:
    Meistens ist das Fleisch wesentlich schwächer als der Geist. Warum werden so selten Männer vergewaltigt und warum gibt es kleine blaue Pillen? Genau wie bei der Frau muss der Mann in Stimmung sein (und wenn es nur eine "Ich will jetzt Poppen"-Stimmung ist. :roll: )
    Da steht ja nun auch kein von Hormonen geplagter Teenager im weißen Kittel, bei dem der Lümmel ein Eigenleben hat und jeder hübschen Frau nach eigenem Gutdünken zuwinkt, sondern ein Mann, der sicherlich schon jenseits der 30 steht - vielleicht sogar stramm auf die 60 zugeht.


    Unfälle in der Richtung halte ich für absolut ausgeschlossen.
    Ausnahme: Der Arzt hat eh einen Fetisch für devote Frauen, oder ähnliches.


    (Nachtrag: Aber das ist wohl eine der Fragen, die sich Frauen einfach über Frauenärzte fragen müssen. Genauso wie Männer sich fragen, wieviele der Frauen, die da "unten ohne" vor ihrem Arzt liegen, dann auch tatsächlich mit ihm schlafen wollen. :mrgreen: )



    Wo wir aber beim Thema sind: Eine Exfreundin hat mir glaubhaft versichert, dass sie aus Prinzip nicht zu Frauenärztinnen geht, da diese meist unsensibler und "ungnädiger" seien, als es bei ihren männlichen Gegenpartien der Fall sei.
    Ist das wirklich so (bzw deckt sich das mit anderen Erfahrungen) oder waren das halt nur die Erfahrungen meiner Ex?

    "Bei mir kommt kein Tropfen Alkohol auf den Tisch! Ich bin sehr vorsichtig beim Einschenken."


    "Wenn das Herz am rechten Fleck ist, spielt es keine Rolle wo der Kopf ist." - (Walter Raleigh vor seiner Enthauptung)

  • :winks: Zensur


    Ja, das deckt sich auch mit meiner Erfahrung. Hatte jahrelang einen Frauenarzt, auch er brauchte mal Urlaub. Musste zur Vertretung ^^ Frauenärztin. Ich dachte die kocht da unten 'ne Suppe ^^ so hat die da rumgerührt und rumgewurschtelt :evil: War ich froh als mein Doc wieder da war.


    Nur ging dieser vor ein paar Jahren in Rente :cry: Wir zogen in eine andere Stadt und somit mußte ich mir einen anderen suchen. Nur hier in der City sind die Frauenärzte (gibt nicht allzuviele hier) wohl eher extrem gutaussehend ^^ Habe ich mir sagen lassen, da ich mich im Vorfeld erstmal erkundigte. DAS kam für mich garnicht in frage :!: Da entschied ich mich, es nochmal mit einer Frauenärztin zu versuchen. Siehe da, sie ist ein Engel :lol:;) Sehr einfühlsam und vorsichtig bei dem was sie macht ;)


    Auch das sehe ich nicht alleine so, dass man keinen Frauenarzt haben möchte, der sehr gut aussieht ^^


    Ich kann mir gut vorstellen :arrow: Ist mein Doc ...bla bli blub...
    Nur sieht er gut aus und gefällt mir, ja dann ................. :mrgreen:


    Geht wohl bissl in richtung deiner anderen Vermutung ? :lol:


    Ja, ich würde an Se* denken mit meinem Doc, wenn er mir gefallen und ich single wäre ;)
    Da ich so denke fällt es mir wohl auch schwer zu glauben, dass wir Frauen nur Arbeitsmaterial sind :lol:


    Edit :


    Muß es anders ausdrücken ^^


    Ich könnte mir VORSTELLEN Se* mit dem Doc zu haben. Daran denken ist ja doch ein kleinwenig was anderes :lol: setzt ja eine evtl. Erregung voraus. Die ich bei einer Untersuchung nicht habe :!:

  • Zitat von "Zensur"

    Das hat er so gesagt, Ricyia? Ich finde, dafür hättest du ihm gepflegt die Faust zwischen die Ohren setzen dürfen.


    Wieso?
    Er hat doch recht!
    Ich finde seine Aussage sagt sehr viel darüber aus, wie die Gesellschaft ist.
    Diese ganzen aufgetackelten Schatrullen mit ihren wasserstoffblonden Haaren und drei Meter dickem Make-Up stolzieren durch die Gegend und warten nur ganz gierig auf männliche Bestätigung.
    Dabei ist vieles davon wirklich nur Äußerlichkeit!
    Und ich glaube, daß wollte mir mein Frauenarzt damals sagen! ;)
    Die, die am meisten nach außen hin "WoW" sind, entpuppen sich als "Pfui", wenn´s ins Detail geht!


    Zitat von "Zensur"

    Ich denke, bei den meisten Prostituierten stellt sich dieses Problem gar nicht, denn diejenigen, die "den ganzen Tag im Einsatz" sind, werden sicherlich keinen Mann an ihrer Seite haben (wobei es auch hier sicher Ausnahmen gibt).
    Die Frage stellt sich also eher bei denjenigen, die eher selten Sex im Beruf haben und daneben halt noch ein ausgefülltes Privatleben. Und da wird wohl "strikte Trennung von Arbeit und Privatleben" die goldene Regel sein.


    Nein, das ist so nicht ganz richtig!
    Viele Prostituierte haben einen Partner zuhause! ;)
    Ihr müßt Euch das Ganze anders vorstellen:


    Bis auf die "richtigen" Edelnutten (man verzeihe mir den Ausdruck), können sich die 0815-Huren ihre Kunden nicht aussuchen. Das heißt, sie müßen täglich Männer "bedienen", die ich wahrscheinlich nicht mal mit einem Stock anfassen würde!
    Von daher ist also auch nicht davon aus zu gehen, daß sie dabei großartige Gefühle haben.
    Sie "spielen" den Männern da was vor...machen "Show" sozusagen. In Wahrheit ist es mehr ein "über sich ergehen lassen"!
    Wenn sie dann nach Feierabend nachhause kommen und da sitzt dann der Partner den sie lieben, ist der Sex doch wieder was anderes als der, den sie während der Arbeit erleben!


    Lg Ricya

    _______________________________


    Newton ist tot, Einstein ist tot, und mir ist auch schon ganz schlecht.......

  • Hab mich schon gewundert Ricya und wieder an meinem Verstand gezweifelt als ich nichts mehr gelesen habe :lol:



    Wenn sie aber mit ihrem Partner schlafen KÖNNTE es doch sein, dass sie an die ekeligen Männer und den dementsprechenden Se* erinnert werden, so dass sie auch privat keine Lust mehr verspüren ?! :roll: Je nach Anzahl der Kunden kann es ja auch körperlich echt anstrengend sein, wenn sie dann zuhause auch noch ......... Klar ist da Gefühl bei aber der Körper spielt evtl nicht mehr mit :?


    lG

  • Prostituierte haben zwar schon manchmal einen Freund, aber all zu lange dauern solche Beziehungen meist auch nicht. Schätz mal dass der Sex zuhause nachlässt (ähnlich bei Pornodarsteller) und außerdem eine gewisse Eifersucht ensteht sicher auch, wenn man daran denken muss dass die Freundin den ganzen Abend mit fremden Männern bzw. Freiern schläft.


    Wenn man in der Wiki sich bei den berühmten US-Pornodarstellerinnen die Biografien durchliest, bestätigt das auch oben genanntes, solche Menschen haben eher wechselnde Beziehungen als eine ewig andauernde Liebe.


    Aber Ausnahmen bestätigen auch hier sicher die Regel;-)

  • Ricya :


    Deine Formulierung klang so, als habe dein Doc das zu DIR (und auch über dich) gesagt. Das wäre eine Unverschämtheit gewesen.
    Wenn er es nur zu dir, aber über jemand anderen gesagt hat, dann ist es immernoch eine Frechheit, aber zumindest nicht die Faust aufs Auge wert. ;)



    Ich bin auch nicht wirklich davon überzeugt, dass die meisten "Professionellen" einen Partner zuhause haben. Zumindest nicht einer, der davon etwas weiß (was wiederum bedeuten würde, dass SIE IHM sowieso etwas vorspielt). Sie sägt sich damit ja quasi die eigenen Beine ab, denn ein Partner, der diesen Job reaktionslos zulässt, klingt für mich sehr unwahrscheinlich und so würde sie mit Offenheit entweder dafür sorgen, dass ihr Partner abhaut oder dass er ihren Job gefährdet.
    Ich bin einfach nicht davon überzeugt, dass es viele Prostituierte mit Lebensabschnittspartnern zuhause gibt.


    Dean Winchester spricht hier auch einen interessanten Punkt an, bei dem ich gerne zustimmen möchte: Im Wikieintrag zu "Stoya" findet sich, dass diese Pornodarstellerin vollständig auf Partnerschaften verzichtet, da sie glaubt, der Sex in ihrem Job würde darunter leiden.



    Es ist nunmal auch eine Tatsache, dass sich die wenigsten Leute ein Hobby suchen, das sich mit ihrem Job deckt. Im Gegenteil - nach dem Beruf wollen die Leute gerne ihre Freizeit mit etwas verbringen, das ganz weit weg ist von ihrem Job. Der Gynäkologe wird seine Frau auch nicht beim Vorspiel in den Stuhl setzen und sie sich genau durchchecken.


    So wäre eine Partnerschaft zu einer Frau bei einer Prostituierten grundlegend für mich noch naheliegender als zu einem Mann, denn dann ist tatsächlich Abwechslung zum Job gegeben.

    "Bei mir kommt kein Tropfen Alkohol auf den Tisch! Ich bin sehr vorsichtig beim Einschenken."


    "Wenn das Herz am rechten Fleck ist, spielt es keine Rolle wo der Kopf ist." - (Walter Raleigh vor seiner Enthauptung)

  • Zitat von "Zensur"

    Im Wikieintrag zu "Stoya" findet sich


    Ich will jetzt nicht wissen, woher du den Namen hattest :mrgreen:


    Ich kann auch bestätigen, dass mir ein Mann als Frauenarzt lieber ist. Meiner ist so um di 50 und ich habe absolut überhaupt niemals sexuelle Gedanken, wenn ich bei ihm bin. Die Behandlung ist ja auch eher unangenehm...Ich könnte aber niemals einen hübschen, jungen Frauenarzt haben - da würde mir einfach der Abstand fehlen und er würde mir vielleicht gar nicht wie ein Arzt vorkommen. ;)


    Genausowenig möchte ich übrigens eine Frau, da würde ich mir total komisch vorkommen - keine Ahnugn wieso :roll:


    Umgekehrt sehe ich das wie Dazee. Es ist Arbeit (und grösstenteils stelle ich mir das sehr unangenehm vor), genau wie bei der Prostituierten, obwohl es da wohl auch schon Ausnahmen gab. Bei Pornodarstellerinnen ebenfalls. Da denke ich aber, gibt es vielleicht mehr Frauen, die wirklich "Spass" an ihrem Job haben.


    Ihr müsst euch das vielleicht auch so überlegen; wenn der Frauenarzt eine Frau ansieht (auch wenn sie jung, hübsch und untenrum gepflegt ist), so sieht er sich den Bereich doch seeeehr genau und auch mit anderen Augen an (er sucht ja nach etwas) und ich kann beim besten Willen nichts besonders schönes daran finden, vor allem inwendig (darum geht's ja).

    "Wer schweigt, stimmt nicht immer zu.
    Er hat nur manchmal keine Lust mit Idioten zu diskutieren."
    - Albert Einstein

  • Zitat

    Ihr müsst euch das vielleicht auch so überlegen; wenn der Frauenarzt eine Frau ansieht (auch wenn sie jung, hübsch und untenrum gepflegt ist), so sieht er sich den Bereich doch seeeehr genau und auch mit anderen Augen an (er sucht ja nach etwas) und ich kann beim besten Willen nichts besonders schönes daran finden, vor allem inwendig (darum geht's ja).


    So sieht's aus....der Mann sucht nach Krebs, Zysten, Geschwulsten und Pilzen! Das ist nicht wirklich sexy!

    Tina

    Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!


    Jeder, der an Telekinese glaubt, hebt bitte meine Hand!

  • Was im übrigen auch in dieses Thema gehört, und ich werfs jetzt einfach mal in die Runde, ist privates und Job bezüglich Beziehungen zu trennen. Was meint ihr dazu? Ist Liebe am Arbeitsplatz erlaubt? (Und ich meine jetzt nicht die körperliche Sache ;) )


    Ich persönlich halte es für sehr schwierig, eine Beziehung mit einem Arbeitskollegen aufzubauen, wenn man gleichzeitig professionell bleiben will und auch die natürlicherweise entstehende Bevorzugung vermeiden will. Also für mich wäre das nichts. Nach einer Trennung stelle ich mir das auch schwierig vor; wie geht man weiterhin professionell miteinander um?

    "Wer schweigt, stimmt nicht immer zu.
    Er hat nur manchmal keine Lust mit Idioten zu diskutieren."
    - Albert Einstein

  • Ich finde es ist ein Riesenunterschied in wiefern man zusammen arbeitet. Ist man ein direkter Kollege und arbeitet eng mit dem Partner zusammen oder arbeitet man in einer grossen Firma, in der man nicht so viel zu tun hat und sich eher zufällig über den Weg läuft. Oder ist man gar Vorgesetzer bzw der Partner der Vorgesetzte?


    Ich denke wenn es eher "loser" Kontakt innerhalb Firma ist, dann geht das. Auch in Hinblick einer Trennung. De dan kann man sich zumindest die erste Zeit aus dem Weg gehen. In den beiden Anderen fällenist es meiner Meinung nach ein No-Go.

    Fürchte dich nicht vor dem Mann mit vielen Narben, sondern fürchte den, der sie Verursacht hat.