Fragen zur PA-Interpretation von Hesekiel

  • In zig Themen zur Präastronautik wurde von deren Anhängern immer wieder auf Hesekiel verwiesen. Angeblich könne man dort eine technische Beschreibung eines Raumschiffs/Fluggerätes finden, die von Joseph Blumrich perfekt rekonstruiert werden konnte. Aber vergleicht man einmal den Bibel-Text mit Blumrichs Rekonstruktion, so fallen doch einige Unstimmigkeiten auf:


    Hier findet man den Text:


    http://www.bibel-online.net/buch/26.hesekiel/1.html


    Und das hat Blumrich daraus gemacht:




    Und jetzt vergleichen wir mal:


    Zitat

    4Und ich sah, und siehe, es kam ein ungestümer Wind von Mitternacht her mit einer großen Wolke voll Feuer, das allenthalben umher glänzte; und mitten in dem Feuer war es lichthell.


    Schon am Anfang kommt das erste Problem: Steht das Feuer für einen Antrieb? Wenn ja, wozu ein Raketenantrieb oder ähnliches, wenn doch bereits Rotoren vorhanden sind?


    Zitat

    5Und darin war es gestaltet wie vier Tiere, und dieselben waren anzusehen wie Menschen. 6Und ein jegliches hatte vier Angesichter und vier Flügel. 7Und ihre Beine standen gerade, und ihre Füße waren gleich wie Rinderfüße und glänzten wie helles glattes Erz. 8Und sie hatten Menschenhände unter ihren Flügeln an ihren vier Seiten; denn sie hatten alle vier ihre Angesichter und ihre Flügel.


    -Inwiefern sind die vier Gestalten bei Blumrich irgendwie tier- oder menschengestaltig?
    -Wo findet man bei Blumrich Rinderfüße?
    -Wo findet man bei Blumrich Menschenhände?


    Zitat

    10Ihre Angesichter waren vorn gleich einem Menschen, und zur rechten Seite gleich einem Löwen bei allen vieren, und zur linken Seite gleich einem Ochsen bei allen vieren, und hinten gleich einem Adler bei allen vieren.


    -Wo findet man bei Blumrich diese vier Angesichter?


    Zitat

    11Und ihre Angesichter und Flügel waren obenher zerteilt, daß je zwei Flügel zusammenschlugen, und mit zwei Flügeln bedeckten sie ihren Leib.


    -Bei Blumrich stehen alle vier Flügel starr in der Luft. Weicht das nicht erheblich vom Bibel-Text ab?


    Zitat

    13Und die Tiere waren anzusehen wie feurige Kohlen, die da brennen, und wie Fackeln; und das Feuer fuhr hin zwischen den Tieren und gab einen Glanz von sich, und aus dem Feuer gingen Blitze. 14Die Tiere aber liefen hin und her wie der Blitz.


    -Wie können denn die Tiere nach Blumrichs Rekonstruktion glühen, wenn das Feuer sich doch nur im unteren Ende des eigentlichen Fluggerätes befindet?
    -Laut Hesekiel scheint sich das Feuer zwischen den Tieren hin und her zu bewegen, aber bei Blumrich müsste es starr an Ort und Stelle bleiben. Was denn nun?
    -Welchen Sinn haben laut Blumrich die Blitze?


    Zitat

    15Als ich die Tiere so sah, siehe, da stand ein Rad auf der Erde bei den vier Tieren und war anzusehen wie vier Räder.


    -Laut Hesekiel gibt es nur EIN Rad, dass aus vier Rädern zusammengesetzt ist, Blumrich aber rekonstruiert gleich zwei für jedes Tier, also insgesamt ACHT Räder, die jeweils aus vier Rädern bestehen. Er verachtfacht die bei Hesekiel eindeutig genannte Anzahl. Ist das legitim?
    -Er ignoriert außerdem, dass die Tiere weiter oben als rinderfüßig beschrieben wurden und setzt die Räder an die Stelle der Füße. Ist das legitim?


    Zitat

    18Ihre Felgen und Höhe waren schrecklich; und ihre Felgen waren voller Augen um und um an allen vier Rädern.


    -Wie kann man bei den kleinen Rädern von Blumrich von einer "schrecklichen Höhe" sprechen?
    -Wo sind bei Blumrich die ganzen Augen abgeblieben?


    Diese Fragenliste ließe sich noch beliebig erweitern und vielleicht werde ich das bei Gelegenheit auch tun. Fürs erste soll aber die Beschreibung der Tiere genügen und ich freue mich schon auf die Antworten der PA-Anhänger.

    Das Glück des Forschers besteht nicht darin, eine Wahrheit zu besitzen, sondern die Wahrheit zu erringen.
    - Max Planck -

  • Zitat von "Einsamer Schütze"

    Schon am Anfang kommt das erste Problem: Steht das Feuer für einen Antrieb? Wenn ja, wozu ein Raketenantrieb oder ähnliches, wenn doch bereits Rotoren vorhanden sind?


    Ist doch ganz klar, die Rotoren sind für den Antrieb auf der Erde, der Raketenantrieb oder ähnliches ist dann für den luftleeren Raum (Weltall)


    .

    Zitat von "Einsamer Schütze"

    wiefern sind die vier Gestalten bei Blumrich irgendwie tier- oder menschengestaltig?
    -Wo findet man bei Blumrich Rinderfüße?
    -Wo findet man bei Blumrich Menschenhände?


    Hesekiel schreibt eindeutig wie vier Tiere, die Füße waren gleich wie Rinderfüße das ist doch das Problem.
    Er konnte das was er sah ja nicht beschreiben, also vergleicht er es mit dem was er kannte.


    Zitat von "Einsamer Schütze"

    Bei Blumrich stehen alle vier Flügel starr in der Luft. Weicht das nicht erheblich vom Bibel-Text ab?


    Man kann natürlich dieses Raumschiff auch so zeichnen das die Flügel sich nach unten neigen, dann bedecken sie ihren Leib. (Die Metallbeine)


    Zitat von "Einsamer Schütze"

    -Wie können denn die Tiere nach Blumrichs Rekonstruktion glühen, wenn das Feuer sich doch nur im unteren Ende des eigentlichen Fluggerätes befindet?
    -Laut Hesekiel scheint sich das Feuer zwischen den Tieren hin und her zu bewegen, aber bei Blumrich müsste es starr an Ort und Stelle bleiben. Was denn nun?
    -Welchen Sinn haben laut Blumrich die Blitze?


    Hesekiel beschreibt dies als Tiere weil er für die Technick keine eigenen Worte fand. Er kannte nur die Natur also verglich er alles
    mit dem was er aus der Natur kannte.
    Das ist ja nur eine Zeichnung, vielleicht war das ein Impulsanrieb, deswegen das Feuer zuckte zwischen den Tieren.
    Die Blitze werden wohl das Schimmern des Antriebs an der glänzenden Außenhaut gemeint sein.
    Nun Blümrich war so ein genialer Wissenschaftler, da hat er dann ein paar Räder mehr konstruiert.


    Zitat von "Einsamer Schütze"

    Wie kann man bei den kleinen Rädern von Blumrich von einer "schrecklichen Höhe" sprechen?
    -Wo sind bei Blumrich die ganzen Augen abgeblieben?


    Na wer weiß wie groß dieses Raumschiff gewesen ist?
    Die Augen waren Nuten die hat er nicht mit eingezeichnet.

  • Zitat

    Die Augen waren Nuten die hat er nicht mit eingezeichnet.

    Du meinst Nieten, oder?
    Ein Nut sieht ja nicht mal annähernd wie ein Auge aus und hätte dort auch keine Funktion.


    Und welche "absolut überlegene Rasse" würde mit einem genieteten Raumschiff antanzen?



    MfG Lexidriver

    Ich kenn keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen. "Platon"

  • Zitat von "Zeitreisender"


    Ist doch ganz klar, die Rotoren sind für den Antrieb auf der Erde, der Raketenantrieb oder ähnliches ist dann für den luftleeren Raum (Weltall)


    Nette Idee. Nur hätte Hesekiel dann das Feuer gar nicht sehen können, da er sich ja auf der Erde befand und innerhalb der Atmosphäre wäre der Raketenantrieb längst abgeschaltet gewesen.


    Zitat

    Hesekiel schreibt eindeutig wie vier Tiere, die Füße waren gleich wie Rinderfüße das ist doch das Problem.
    Er konnte das was er sah ja nicht beschreiben, also vergleicht er es mit dem was er kannte.


    Mag sein, dass ihm die richtigen Worte fehlten. Das ändert aber nichts daran, dass bestimmte Details, die er nennt, bei Blumrichs Rekonstruktion schlicht und einfach fehlen.


    Zitat

    Nun Blümrich war so ein genialer Wissenschaftler, da hat er dann ein paar Räder mehr konstruiert.


    Das ist keine Antwort, sondern eine Ausflucht. Hesekiel erwähnt EIN Rad, bei Blumrich sind es ACHT? Warum hält er sich hier nicht an den Bibeltext? Bei Hesekiel steht auch, die Tiere hätten etwas wie Rinderfüße und die sind eindeutig nicht identisch mit dem Rad. Warum vermischt Blumrich beides? Er weicht hier ganz klar vom Bibeltext ab und "rekonstruiert" etwas, das völlig an Hesekiels Beschreibung vorbei geht.

    Das Glück des Forschers besteht nicht darin, eine Wahrheit zu besitzen, sondern die Wahrheit zu erringen.
    - Max Planck -

  • Zitat von "Lexidriver"

    Du meinst Nieten, oder?
    Ein Nut sieht ja nicht mal annähernd wie ein Auge aus und hätte dort auch keine Funktion.


    Und welche "absolut überlegene Rasse" würde mit einem genieteten Raumschiff antanzen?


    Ha ha da habe ich ja so richtig einen reingehauen, klaro meinte natürlich Nieten.



    Leider ist Blumrich schon verstorben, aber er hat den Hesekieltext doch ganz ordentlich nachvollzogen.


    Er kann ja nicht jedes einzelne Wort in die Zeichnung mit einfügen, das ist ja nicht machbar.


    Kannst du mir sagen Einsamer Schütze was denn die Wissenschaft in diesen Texten erkennt und mich würde auch sehr interessieren was du zu diesem Text sagst.

  • Zitat

    Er kann ja nicht jedes einzelne Wort in die Zeichnung mit einfügen, das ist ja nicht machbar.


    Warum nicht? Wenn es sich tatsächlich um eine genaue Beschreibung eines technischen Gerätes handelt, dann sollte man schon alle Angaben berücksichtigen und nicht nur ein paar, die scheinbar gut passen.


    Zitat

    Kannst du mir sagen Einsamer Schütze was denn die Wissenschaft in diesen Texten erkennt und mich würde auch sehr interessieren was du zu diesem Text sagst.


    Die Religionswissenschaft sieht darin eine Beschreibung von Gottes Thronwagen. Da ich selbst kein Religionswissenschaftler bin, weiß ich nicht, ob und wenn ja, mit welchem Erfolg hier versucht wurde, eine detaillierte Rekonstruktion vorzunehmen. Allerdings finden sich typische Details aus der israelitischen Religion wieder, sodass kaum anzunehmen ist, dass Hesekiel etwas vollkommen fremdes beschreibt. Die vier "Tiere" z. B. erinnern mit ihren vier Flügeln sehr an die Cherubim, eine Art von Engeln, die ihrerseits aus der babylonisch-assyrischen Religion stammen:


    http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Anzu.jpg


    Die augenübersähten Räder sind auch nichts gänzlich ungewöhnliches. In der griechischen Mythologie gibt es bspw. den hundertäugigen Riesen Argos (daher stammt unser geflügeltes Wort "Argusaugen"). Ich erinnere mich dunkel, so etwas auch aus der mesopotamischen Kunst zu kennen, hier müsste ich allerdings nochmal nach einem Beispiel suchen.


    Letztendlich ist es aber fraglich, ob man überhaupt eine konkrete Rekonstruktion anstellen kann. Das wäre nämlich nur dann möglich, wenn Hesekiel wirklich leibhaftig gesehen hätte, was er da beschreibt. Davon gehen Blumrich und Däniken einfach stillschweigend aus. Dummerweise macht ihnen Hesekiel selbst gleich zu Beginn einen Strich durch die Rechnung:


    Zitat

    1Im dreißigsten Jahr, am fünften Tage des vierten Monats, da ich war unter den Gefangenen am Wasser Chebar, tat sich der Himmel auf, und Gott zeigte mir Gesichte.


    Hier haben wir nämlich das Problem: Es handelt sich um eine Vision, nicht um eine tatsächliche Begegnung. Hesekiel selbst schreibt es so. Visionen haben es leider so an sich, dass man alles mögliche in sie hineininterpretieren kann, nur eben nichts eindeutiges.


    Schau dir bspw. mal an, zu welch phantasiereichen "Rekonstruktionen" Künstler im Laufe der Jahrhunderte gekommen sind:


    http://commons.wikimedia.org/w…ekiel_Nuremberg,_1702.jpg
    http://commons.wikimedia.org/w…zekiel-Vision-Merkaba.jpg
    http://commons.wikimedia.org/w…:Revers_Poganovo_Icon.JPG
    http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Raffael_099.jpg


    Wenn es sich also nur um eine Vision handelt, warum sollte Blumrichs Rekonstruktion dann "richtiger" sein, als die anderen Rekonstruktionen?

    Das Glück des Forschers besteht nicht darin, eine Wahrheit zu besitzen, sondern die Wahrheit zu erringen.
    - Max Planck -

  • Zeit hat eigentlich schon alles ut erklaert,da kann ich nicht mehr viel zu sagen.da er sowas vorher noch nie sah,versuchte er zu beschreiben,sah aus wie,drehte sich wie usw


    Eine Vision nimmt nur leider keinen in sienen gefahert mit um einen Tempel zu vermessen,er flog naemlich mit ihm auf einen sehr hohen Berg.Den zweiten besuch haste naemlich"unterschlagen" ;)

  • Zitat von "mister x"

    Eine Vision nimmt nur leider keinen in sienen gefahert mit um einen Tempel zu vermessen,er flog naemlich mit ihm auf einen sehr hohen Berg.Den zweiten besuch haste naemlich"unterschlagen"


    wo hat er denn was unterschlagen, ich bitte dich.


    Ausserdem ist das aus einer anderen Passage, und er spricht von einer Vision, von einen neuen Tempel, den er in seiner Vision sah. Du solltest erstmal selber die Bibel lesen, denn zwischen dem ersten genannten und diesem hier liegt ne menge anderer Text. Das unterschlägt nämlich dein Däniken. Die beiden Ereignisse gehören garnicht zusammen.
    Du solltest nicht immer nur den Däniken nachplappern, sondern selber erstmal Recherche machen.
    mfg Zweifler.


    Soviel zur Intolleranz an Fakten.

  • Zitat von "mister x"

    Ich hab die entsprechendne n Stellen habe ich gelesen,danke
    Ich hab die entsprechendne n Stellen habe ich gelesen,danke


    Das bezweifel ich, denn wenn du das gelesen hättest würdes du wisssen das die beiden Sachverhalte nichts mit einander zu tun haben. Und lese wirklich mal den Hesikiel. Nicht Texte die zusammengeschustert worden sind, sondern den Orginal Text.
    Dann wirst du schnell merken das da nichts Ausserirdisches drann ist. Ist ein gut gemeinter Rat. Aber ich denke mal das du das nicht tun willst, denn in deinen Kopf soll das Märchen weiterhin bestand haben. :mrgreen:

  • MR.X


    Und ich hatte recht du kapierst Hesekiel nicht du kannst ja nicht einmal rechnen.


    Im dreißigsten Jahr, am fünften Tage des vierten Monats ( tat sich der Himmel auf ) Kapitel 1


    Im fünfundzwanzigsten Jahr unserer Gefangenschaft, im Anfang des Jahres, am zehnten Tage des Monats ( der Tempel ) Kapitel 40


    dazwischen liegen 5 Jahre und paar Monate, wie kommst du auf die Idee das die beiden Ereignisse zusammen hängen?


    Mensch alter ich denke du hast gelesen? Man sieht das du nicht Hesikel verstehst, du siehst nur das was du sehen willst ohne nach zu denken. Es ist sinnlos mit dir, sorry aber so sieht es nun mal aus.

  • Zitat von "Zweifler"

    Und ich hatte recht


    Nein


    Zitat von "Zweifler"

    du kapierst Hesekiel nicht


    Doch


    Zitat von "Zweifler"

    du kannst ja nicht einmal rechnen


    Was hat das damit zu tun?darauf war ich doch gar nicht aus


    Er ist immer noch in Gefangenschaft darum gehts mir,ist doch unerheblich wieviel zeit da vergeht,nach 5 Jahren komt dieser Erz-Man(vielleicht sogar der gleiche wie bei der ersten begenung)wieder.Da hast du wohl was nicht verstanden nicht ich.Ich habe von den Jahreszahlen gesprochen


    Zitat von "Zweifler"

    du siehst nur das was du sehen willst ohne nach zu denken


    Ne ich lese das was da steht


    Zitat von "Zweifler"

    Es ist sinnlos mit dir, sorry aber so sieht es nun mal aus.


    Na wenn du so denkst warum diskutierst du noch mit mir.Ich persoenlich habe nix gegen Diskussionen und ich will auch niemand missionieren,mich nervt das immer so nen Bloedsinn gesagt wird.Sonst kann man das ja andersrum auch behaupten

  • Was hat Erz mit Aliens, Ufos oder Sonstigem zu tun? Erz schaut aus wie Stein, wie stinknormaler brauner Stein. Und auch das Wort Erz kommt von Erde. Hab ich aber auch schonmal sehr präzise Ausgeführt. Aber ich wette du ignorierst mich wieder, weil ich ja der böse bin, wobei ich ziemlich sicher bin, dass du auf meine Postings nichtmehr reagierst, weil ich Argumente bring die du weder anzweifeln noch widerlegen kannst.

    Fürchte dich nicht vor dem Mann mit vielen Narben, sondern fürchte den, der sie Verursacht hat.

  • Zitat von "Einsamer Schütze"

    Hier haben wir nämlich das Problem: Es handelt sich um eine Vision, nicht um eine tatsächliche Begegnung. Hesekiel selbst schreibt es so. Visionen haben es leider so an sich, dass man alles mögliche in sie hineininterpretieren kann, nur eben nichts eindeutiges.


    Selbst wenn es eine Vision wäre, was immer Hesikil auch gesehen hat, aber es gibt keinen wissentschaftlichen Beweis für
    das was er gesehen hat.
    Die einen sagen es war " Gott" so wie man ihn sich vorstellt mit weißen Bart, hellen Fummeln an, unter ihm die Räder mit Augen auf seinem
    Thron.
    Die andere Seite sagt knallhart hier handelt es sich um ein Zubringerraumschiff oder ähnlich, wie auch immer.
    Aber man darf hierbei auch nicht vergessen, das beschrieben wird, mit welch einem getöse Gott sich zeigt, Hesekiel schreibt "wie das rauschen von tausend
    Wassern".
    Wie auch in vielen anderen Bibelstellen, immer dann wenn Gott sich nähernd, ist es immer verbunden mit einem riesigen Getöse, Bäume knicken ab und oft
    wird auch von einer rieigen Rauchentwicklung geschrieben.


    Da weiß ich nun wirklich nicht ob es sich hierbei nur um Visionen handelt, oder von etwas Realen von dem wir bis heute nicht genau wissen
    was es war.

  • Zitat

    Wie auch in vielen anderen Bibelstellen, immer dann wenn Gott sich nähernd, ist es immer verbunden mit einem riesigen Getöse, Bäume knicken ab und oft
    wird auch von einer rieigen Rauchentwicklung geschrieben.


    Ich wuerde das jetzt nicht als Alienschiff, sondern Naturkatastrophe interpretieren!

    Tina

    Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!


    Jeder, der an Telekinese glaubt, hebt bitte meine Hand!

  • Zitat von "Tina"

    Ich wuerde das jetzt nicht als Alienschiff, sondern Naturkatastrophe interpretieren!


    Das habe ich am Anfang auch gedacht, doch doch komische ist ja, die Naturkatastrophe erscheint jedesmal im Zusammenhang mit
    der Niederkunft Gottes.
    Ist doch mehr als nur ein Zufall.


    Ich habe übrigens nicht gesagt das es ein Alienschiff gewesen ist, kann ja auch eine Technick hier von der Erde
    gewesen sein, vieleicht letzte Hochkulturen.

  • Du musst das andersrum sehen....die Leute haben in die Naturkatastrophe die Niederkunft Gottes hineininterpretiert, nicht Gott kam und mit ihm die Naturkatastrophe.


    Die Roemer haben in Gewitter ja auch den Zorn des blitzeschleudernden Kriegsgott Mars hineininterpretiert.

    Tina

    Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!


    Jeder, der an Telekinese glaubt, hebt bitte meine Hand!