Fragen zur PA-Interpretation von Hesekiel

  • Und eine Naturkatastrophe spricht kurz daraufhin auch mit Propheten, gibt ihnen Aufträge und schickt sie mit Geboten einen ganzen Berg wieder herunter? Also bitte :roll:


    Dass es Völker gibt / gab, die Naturkatastrophen als ZEICHEN DER TATEN der Götter angesehen haben, darüber müssen wir nicht diskutieren. Aber dass diese als die Götter selbst gehalten wurden, das glaube ich nicht.

  • Ja, ein KOERNCHEN. Dass Jesus von Nazareth wirklich gelebt hat, damit rechnen heute wohl die meisten. Aber ob er tatsaechlich Gottes Sohn war, ist doch eher zweifelhaft.


    Die meisten Dinge, die in der Bibel stehen, sind Geschichten mit symbolischem Inhalt, nicht mehr und nicht weniger. Die meisten Koernchen Wahrheit, die dahinterstecken, kann man relativ einfach und logisch ohne viel Mystik erklaeren! Ich glaub sogar, dass Jesus wieder aus seinem Grab aufgestanden ist - und das ganz ohne an Wunder zu glauben! :)

    Tina

    Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!


    Jeder, der an Telekinese glaubt, hebt bitte meine Hand!

  • Er war einfach nicht tot! Er musste vor dem Passahfest wieder vom Kreuz geholt werden, das war einfach zu wenig Zeit, und wahrscheinlich hat niemand nachgesehen, ob er tot war - oder die Wachen wurden sogar bestochen, kam auch im Mittelalter beim Raedern sehr haeufig vor. Am Kreuz stirbt es sich nicht so schnell.

    Tina

    Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!


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  • "Entgegen des heute noch weit verbreiteten Aberglaubens von der historischen Authentizität der Bibel, entstammen bestimmte, später auch auf Jesus angewandte Mythen, ursprünglich nicht dem Christentum oder der Bibel, sondern sind um Jahrtausende älter und tauchen in verschiedener Form in vielen Religionen und Kulturen unabhängig voneinander auf (..)
    Tod und Wiederauferstehung ist Kern uralter und mächtiger Mythen. Schon in einer der ersten überlieferten Sagen, im etwa 4000 Jahre alten sumerischen Mythos von Inanna, gibt diese alles ab, was sie besitzt und steigt in die Unterwelt hinab zu ihrer dunklen Schwester Ereshkigal, stirbt dort und wird erst drei(!) Tage später wieder ins Reich der Lebenden geholt. Der direkte Vorläufer des auferstandenen Christus ist der altägyptische Totengott Osiris, bekannt sein dürfte auch die Auferstehungsmythe von Dionysos, dem griechischen Gott der Fruchbarkeit.


    Man sieht also schon anhand dieser sehr wenigen Beispiele, deren Aufzählung man vieldutzendfach über einen Zeitraum von mindestens drei bis sechs Jahrtausdende vor Christus ausdehnen kann, daß die Vorstellung der jungfräulichen Geburt und der Auferstehung nach dem Tode nicht als christliches Sondergut verstanden werden dürfen, sondern als menschheitliche Urmythen gelten müssen, die, wie angedeutet, auf ganz viele religiös bedeutende Persönlichkeiten angewendet wurden."


    Quelle: http://www.platinnetz.de/artikel/texte-der-bibel-wahrheit-oder-mythen-23751



    Und dass Gottes Nahen oft, wenn auch nicht immer, mit irgendeinem Getöse einherging, hat den selben Hintergrund, wie die lauter werdende Musik im Kino, wenn im Film gerade etwas besonders Imposantes geschieht.
    In beiden Fällen möchten die menschlichen Schöpfer der Geschichte die beeindruckende Wirkung des Dargestellten erhöhen.


    Meine Meinung. :winks:

  • Zitat

    Schon am Anfang kommt das erste Problem: Steht das Feuer für einen Antrieb? Wenn ja, wozu ein Raketenantrieb oder ähnliches, wenn doch bereits Rotoren vorhanden sind?


    Nach Blumrich ist es ein Zubringerraumschiff, dass von einem Mutterschiff auf die Erde kommt. Es hat genau diese Form, weil es dabei Energiesparend von der Atmosphäre abgebremst wird. Logischerweise entstehen dabei Funken. Es ist also nicht der Antrieb, sondern die Reibungshitze. Vergleiche den apokryphen Text "Joseph und Asenat": "Da spaltete sich beim Morgenstern (= Mutterschiff) der Himmel ..."


    Zitat


    Zitat:
    5Und darin war es gestaltet wie vier Tiere, und dieselben waren anzusehen wie Menschen. 6Und ein jegliches hatte vier Angesichter und vier Flügel. 7Und ihre Beine standen gerade, und ihre Füße waren gleich wie Rinderfüße und glänzten wie helles glattes Erz. 8Und sie hatten Menschenhände unter ihren Flügeln an ihren vier Seiten; denn sie hatten alle vier ihre Angesichter und ihre Flügel.


    Da Menschen keine Flügel haben, ist hier offenbar mißverständlich überliefert. Meiner Ansicht nach handelt es sich um Metahpern, die die Intelligenz des Menschen = Steuerungsmöglichkeit der Rotoren, die Flugfähigkeit des Adlers = Flügel, die Kraft des Löwen im Rotor = Löwe usw. beschreiben.


    Zitat


    Zitat:
    11Und ihre Angesichter und Flügel waren obenher zerteilt, daß je zwei Flügel zusammenschlugen, und mit zwei Flügeln bedeckten sie ihren Leib.


    -Bei Blumrich stehen alle vier Flügel starr in der Luft. Weicht das nicht erheblich vom Bibel-Text ab?


    Das ist nicht richtig. Blumrich beschreibt die Flügel als zusammen- und hochklappbar. Nur so ist ja die Abbremsung durch die Atmosphäre möglich.


    Diese Aussage von Dir lässt allerdings darauf schließen, dass Du Blumrich gar nicht gelesen hast. Meinst Du nicht, es wäre besser, erst Bumrich zu lesen und dann die Diskussion hier zu eröffnen?


    Zitat


    Zitat:
    13Und die Tiere waren anzusehen wie feurige Kohlen, die da brennen, und wie Fackeln; und das Feuer fuhr hin zwischen den Tieren und gab einen Glanz von sich, und aus dem Feuer gingen Blitze. 14Die Tiere aber liefen hin und her wie der Blitz.


    -Wie können denn die Tiere nach Blumrichs Rekonstruktion glühen, wenn das Feuer sich doch nur im unteren Ende des eigentlichen Fluggerätes befindet?
    -Laut Hesekiel scheint sich das Feuer zwischen den Tieren hin und her zu bewegen, aber bei Blumrich müsste es starr an Ort und Stelle bleiben. Was denn nun?
    -Welchen Sinn haben laut Blumrich die Blitze?


    Dennoch ist das Antriefsfeuer bzw. das noch glühende Unterteil, dass beim Sinkflug die meiste Abbremsarbeit leistete und so nach der Landung noch glühte, das Glühen evtl. von den Rotoren reflektiert wurde, ZWISCHEN den "Tieren" = Rotoren. Das letzte Stück zur Landung wurde mit den Hubschrauberrotoren geflogen und die Zwischenräume der Rotoren sorgten für "Blitze" durch Lichtunterbrechung.


    Auch ich finde nicht alles glücklich, was Blumrich formuliert.
    Zusätzlich habe ich ein Riesenproblem mit den Schreiben hier. Mein Computer ist defekt und auf dem Notbook hier rollen bei längeren Texten ständig die Zeilen weg, so dass ich "blind" schreiben muss.

    Was den großen Ring bewohnet
    huldige der Simpathie.
    Zu den Sternen leitet sie,
    Wo der Unbekannte tronet.


    Friedrich Schiller

  • Zitat von "Dieter-Bremer"

    Da Menschen keine Flügel haben, ist hier offenbar mißverständlich überliefert. Meiner Ansicht nach handelt es sich um Metahpern, die die Intelligenz des Menschen = Steuerungsmöglichkeit der Rotoren, die Flugfähigkeit des Adlers = Flügel, die Kraft des Löwen im Rotor = Löwe usw. beschreiben.


    Hallo Dieter,


    es ist schon erstaunlich wie du dir Dinge zurecht biegst. Einerseits behauptest du felsenfest, das was in den alten Texten steht sind Beschreibungen von realen Dingen, die genauso passiert sein müssen, mit Raumschiffen und Himmelsfahrzeugen, und da, wo es nun garnicht passt, da sind es dann Überlieferungsfehler?
    Find ich klasse, ich raub demnächst eine Bank aus und behaupte auch das der Teil im Gesetzbuch wo das verboten ist ein Überlieferungsfehler ist. Entweder du nimmst den Text in seiner Gesamtheit ernst oder nicht. Aber zu sagen der Teil ist echt und der nicht, und das mit einer rein schulischen Ausbildung ohne jemals in Geschichte oder Literaturtheorie ernsthaft studiert zu haben, ist schon sehr vermessen. Aber so ist das bei den PA-Theoretikern, da wird sich immer alles zurecht gebogen, manchmal wird in die Balken ein regelrechter Knoten gebogen und Geschichten gewoben, dagegen war die Gebr. Grimm arme Schuljungen.


    edit dazee: die masse an fragezeichen entfernt.. man kann auch übertreiben oO

  • Ich reime mir da nichts zusammen.


    Es ist wissenschaftlcih erwiesen dass Menschen keine Flügel haben.


    Und aus DIESEM GRUND ist es ja wohl erlaubt, einen Lösungsvorschlag zu unterbreiten.


    Das ist übrigens dasselbe Problem wie bei den angeblichen Genversuchen, die etliche PS-Interessierte den Astronautengöttern unterstellen. Viel naheliegender ist doch, dass die Vorzeitmenschen etwas metaphorisch in Ihren Sprache beschrieben haben.


    Wie würden Eingeborene ein Jagdfugzeug beschreiben, dass in geschicktem Anflug einen Panzer vernichtet? Sie haben kein Wort dafür und beschreiben es deshalb als Mischwesen mit menschlichem Verstand, Flugfähigkeit und Kraft des Löwen. Also hat das (metaphorische) Fabelwesen einen menschlichen Kopf, Flügel und den Körper einer Raubkatze.

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    Friedrich Schiller

  • Stimmt tatsächlich, der Link vom Einsamen Schützen is sehr gut. Wenn man sich den Artikel mal in ruhe durchliest vor allem die Passagen ziemlich am Ende stellt man fest das bei Blumrichs Interpreationen einiges nicht so richtig stimmen will.


    Je

  • Auf Alien.de gibt es dazu eine Diskusiion mit Forrer.


    Festzuhalten ist, dass Blumrich in seinem Buch ein wesentlich größeres Verhältnis von Rotorquerschnitt zur Gesamtlast hat, als es nach Angleichung an den Beier-Tempel festzustellen ist.


    Ich maße mir nicht an, die Arbeit eines Raumfahrtingenieurs wir Blumrich zu berichtigen, ich kann es schlicht nicht. Ob es Forrer als Segelflugexperte kann, kann ich nicht beurteilen.


    Ich möchte aber auf ein anderes Detail hinweisen: Nach Brüchmann kann im Rahmen der Katastrophe, die in den alten Schriften als "Apokalypse" festgehalten ist, ein Teil der Erdatmosphäre zu Sand verbrand sein und damit der Auftireb ZUVOR - als die Götter noch auf der Erde anwesend waren - größer gewesen sein. Damit stimmen Forrers Berechnungen nicht und auch mit dem bemängelten Rotorquerschnitt-Masse-Verhältnis wäre ein Fliegen des Zubringerraumschiffes nach Blumrich möglich gewesen.


    Ähnliche Auswirkung hat die von mir vorgeschlagene Mondentstehung zu Lebzeiten des Menschen, wie sie in vielen alten Überlieferungen berichtet wird und wie sie durch die Überlieferung zur Tageszeitverlängerung quasi bestätigt wird. Auch hier würden Forrers Berechnungen unzutreffend sein und das Hesekiel-Zubringerraumschiff fliegen. Grund dafür ist, dass das wirkende Gewicht auf der Erde vor der Mondentstehung durch die schnellere Erdrotation geringer war. (Deshalb ist die Überlieferung zur Tageszeitverlängerung ein Hinweis auf eine späte Mondentstehung.) Auch die (nachgewiesene) Größe der Dinosaurier und die (bisher nur aus Überlieferungen bekannte) Größe von Riesen hängt m. E. nach mit dieser veränderten Gewichtskraft zu tun.


    Forrer hat auf Alien.de eine Diskussion zu diesen alternativen Bedingungen abgelehnt.

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    Friedrich Schiller

  • Naja aber du gehst wieder von jeder Menge eventualitäten aus. Für die es wiedereinmal keinerlei Beweise gibt. Der Mond ist schon ewig alt und sollte das mit der Verbrennung von Atmoshäre zu Sand wirklich so gewesen sein(was ich sehr sehr stark beweifle) dann heisst das nicht zwingend dass der Auftrieb höher gewesen sein muss, denn es gibt diverse Schichten der Atmosphäre und die untersten in dennen wir leben, können nicht anders gewesen sein, denn sonst wäre der Mensch nicht wie er ist und es gäbe starke veränderungen im Menschen in den letzten 10000 Jahren, die es jedoch nicht gab.

    Fürchte dich nicht vor dem Mann mit vielen Narben, sondern fürchte den, der sie Verursacht hat.

  • Einsamer Schütze hat absolut recht. Die sogenannten Segmenträder Blumrichs erscheinen meines Erachtens technisch kompliziert und unpraktisch. Warum sollte sich eine hochtechnologische Raumfähre so beschränkt fortbewegen? Weshalb sollte sie sich überhaupt am Boden fortbewegen? Viele Helikopter haben auch nur Kufen. Die Landestützen der Fähre hätten prinzipiell ausgereicht. Blumrichs formulierte die Hypothese, dass die Fähre die Räder nach einer Landung als Manövrierräder zur Feinabstimmung von Funkverbindungen am Boden benötigte. Das halte ich bestenfalls für einen Hilfsgedanken aus den Zeiten mit mangelhafter Funktechnik. Die Zweckmäßigkeit der Segmenträder darf auch wegen der geringen Kontaktfläche zum Boden in Frage gestellt werden. Wenn die Segmente seitwärts rollen sollen, bedarf es einer stark abgerundeten Lauffläche. Die kleinen Auflageflächen der Segmenträder würden die tonnenschwere Fähre auf unbefestigtem Grund so stark einsinken lassen, dass keine „Feinabstimmungen“ mehr möglich wären. Und ohnehin: Wie Einsamer Schgütze schon sagte, gibt es Unstimmigkeiten mit dem Bibeltext. Ich habe bisher erst eine, allen Bibelaussagen gerecht werdende Interpretation gelesen. Der Autor beschäftigt sich aber nicht ausschließlich mit Hesekiel. Mein persönlicher Tipp: Judas Aries. Er wird dir aus der Seele sprechen, Einsamer Schütze.

  • Trotz der mittlerweile seit dem letzten Beitrag verstrichenen Zeit nochmal eine (nicht abschliessende) Meinung:


    Bei allem Für und Wider finde ich die Angelegenheit ungelöst. Warum soll denn dieses eine (Blumrichsche) Modell als relevanter, ausschlieslicher Indikator und Beweisfaktor herhalten ? Hesekiels Schilderung - es sit noch nicht einmal sicher, ob es sich um eine (astrale) Vision oder um die Beschreibung eines echten Erlebnisses handelt, vielleicht ist es auch eine "Entrückung" gewesen (ein gutes, altes und leider von den meisten vergessenes Wort) - lässt doch recht deutlich, wie ich finde, erkennen, dass hier von Unbekanntem, Überältigenden und sogar Übermenschlichem die Rede ist, welches nur schwer zu begreifen und ebenso schwer oder noch schwerer zu schildern war.


    Und das zu Hesekiels Zeiten. Aber nicht nur das. Sondern auch für uns heutige,moderne Menschen ist das ausgeagte nur schwer in Form zu bringen, sei es der Ungenauigkeit der Schilderung wegen oder der tatsächlichen Rafinesse dessen wegen, das da geschildert ist - es übersteigt sicherlich im Detail auch unser heutiges Denk- und Vorstellunfsvermögen. Oder eben das Blumrichs. Immerhin hat er es versucht, und ich meine, eine Annäherung an das Beschriebene ist ihm doch eigentlich gelungen. Warum haben es eigentlich nicht auch andere versucht ?


    Nun, ich bin kein Ingenieur oder Techniker von Beruf, aber ich denke immer schon bei der Schilderung von "Rädern, die sich ineinander drehen" (als Beispiel, alles andere mal dort belassen, wo es ist) an die Schwierigkeiten, welche dem Konstrukteur bei der Aufgabe, dies umzusetzen, begegnen. Ist es doch eine ziemliche Herausforderung an unser Vorstellungsvermögen ! Und ich bewundere ebensosehr den Stil Hesekiels, hiermit das scheinbar oder nahezu Unvorstellbare und Unmögliche in Worte zu kleiden, ihm einen Begriff zu verleihen.


    Davon ausgehend betrachte ich auch manches andere Detail der Hesekielschen Schilderung. Und bewundere wieder Blumrichs Mut, es überhaupt mit dieser Sache aufzunehmen. Abschliessend möchte ich für meinen Teil sagen, dass sich die vermutete "Allgewalt Gottes" doch sehr nachvollziehbar in diesem alten hebräischen Text zur Darstellung gekommen ist.


    edit Animus: Text in Abschnitte unterteilt. Bitte teile lange Beiträge immer auf, das macht sie leserlicher :)

  • Hey Siebenstern,


    Es stellt kein Problem dar alte Threads wiederzubeleben wenn du was zum Thema beitragen kannst. Dies ist ja offensichtlich der Fall.

    Sit down before fact as a little child, be prepared to give up every preconceived notion, follow humbly wherever and to whatever abysses nature leads, or you shall learn nothing. -Thomas Henry Huxley

  • hallo liebe leute


    die präsastronautik interessiert mich absolut. es ist eines der interessantesten Themen die ich seit langem wieder verfolge.


    eure "Auseinandersetzungen" hier im Forum lässt mich fragen, ob ihr denn sinn einer These versteht. die PA ist eine Thesen- und theoriensammlung, mehr nicht.


    klar, persönlich bin ich der Überzeugung das wir Besucher hatten. nur, wie manifestieren sich die beweise? alle Wissenschaftler und PA'vertreter stellen Thesen und Theorien auf, und es sind eine menge Theorien. es ist eine indiziensuche. ihr könnt hezekiel auseinandernehmen und wieder zusammenfügen, als Resultat bleiben nur unbeantwortete fragen was euch genau soweit bringt wie ihr es am anfang wart. ich sehe Argumente und gegenargumente, aber keine beweise. aber das ist ja der sinn. von euch hat keiner recht und doch können alle recht haben. wichtig ist nur: sollte nur eine Theorie stimmen, haben alle recht. jetzt mal ehrlich. EvD hat nicht unrecht mit seinen Indizien und ihrer Interpretation. auch wenn sie nicht stimmen, ist er der Wahrheit unserer Vergangenheit auf der spur. wie geschrieben, es muss nur -->eine<-- annahme stimmen (die es natürlich zu beweisen gilt) und schon stellt sich unser Weltbild auf den kopf.


    auch für mich klingt hezekiel recht fantastisch. aber nicht unmöglich. wir sollten nicht allzusehr Details gewisser annahmen in frage stellen, den die zeit verwischt einiges. es mag für uns viele nicht übereinstimmen was wir diesbezüglich hören.. muss es auch nicht. denn wir schreiben über Ereignisse die Jahrhunderte oder Jahrtausende hinter uns liegen. da ist es falsch, sich über Details den kopf zu zerbrechen da die zeit die Wahrheit verwischt hat. was nun bleibt ist nur die Indiziensuche und die hoffung auf einen greifbaren beweis. ich persönlich finde sehr wohl das wir Besucher hatten und zwar seit ich mich mit dem mahabharata auseinandersetze. städte am Firmament.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Mahabharata


    oder auch sehr eindrückliche die bauweise von puma punku. kaum vorstellbar das menschen dies errichteten. eine monolythensammlung in 4000m meter höhe ( 4000m = kaum atembar, geschweige unter diesen umständen zu arbeiten.)


    http://de.wikipedia.org/wiki/Tiahuanaco


    EvD liegt mit seinen Theorien schon sehr nahe an der Wahrheit. wie auch andere PA Wissenschaftler. hört ihnen zu, denkt darüber nach, vernachlässigt Kritik, da sie nicht angebracht ist. sondern arbeitet weiter an Theorien und Thesen, denn dann ist der beweis auch nicht mehr weit entfernt.


    eXe3iT

  • eure "Auseinandersetzungen" hier im Forum lässt mich fragen, ob ihr denn sinn einer These versteht. die PA ist eine Thesen- und theoriensammlung, mehr nicht.


    Natürlich kann man nicht beweisen, dass es etwas nicht gibt. Aber es ist möglich, bestimmte Teilbereiche durch wissenschaftlich fundierte Gegenbeweise zu widerlegen.
    Ich verstehe immer nicht, was die Leute gegen Gegenbeweise haben? Warum freut man sich nicht, dass man seine Theorien genauer eingrenzen kann? Wer will schon eine Spur verfolgen, welche widerlegt wurde? Das ist doch verschwendete Zeit.


    Gruß, Sina

    "Man behauptet von mir, ich sei wahnsinnig - aber es ist doch die Frage, ob der Wahnsinn nicht die höchste Stufe der Durchgeistigung ist."

    -Edgar Allan Poe


    "Ausländer sollen anständiges Deutsch sprechen? Was ist "anständiges Deutsch"? Die meisten Kölner können schon in der Eifel nicht mehr nach dem Weg fragen."

    -Volker Pispers