Sammelthread: Witzige, verrückte & gruselige Träume

  • Stimmt. Das Video hatte ich tatsächlich vergessen.
    Dies ist somit dann wohl die wahrscheinlichste Verbindung. (Auch wenn ich die Wahrscheinlichkeit selbst nicht für ganz so hoch halte - bislang hatte ich immer den Eindruck nicht all zu beeinflussbar zu sein. Auch "schlimmere" Videos haben bislang nicht zu Träumen geführt, an die ich mich hätte erinnern können. Zudem war das Video ja auch nicht gestern, sondern schon vor einigen Tagen im Chat).


    Wie dem auch sei. Danke für den Hinweis, Dazee. :winks:

    "Bei mir kommt kein Tropfen Alkohol auf den Tisch! Ich bin sehr vorsichtig beim Einschenken."


    "Wenn das Herz am rechten Fleck ist, spielt es keine Rolle wo der Kopf ist." - (Walter Raleigh vor seiner Enthauptung)

  • Wenn ich mir so einige Beiträge durchlese und ich an meine eigenen Träume denke, fällt mir auf das man das träumt, an das man eigentlich im wachen Zustand nicht denkt, man kombiniert einfach die schrägsten Dinge.


    Würd mich ja mal interessieren wieso das so ist.

    Die drei bekanntesten Generale in Amerika sind immernoch General Motor, General Electric und General Food


    Bob Hope

  • Verrückter Traum
    Ich treffe auf 2 junge Frauen, mit denen ich mich "anscheinend" gut verstehe. Wir fahren mit meinem PKW zu einer Stadt und suchen ein Hotel. Wir finden auch eins mit einem 3 Bett Zimmer.
    Wir haben Spaß, gehen aus, Essen, Lachen, Tanzen, Wein...


    Am nächsten Morgen muß ich feststellen, dass die beiden Frauen mich hintergangen haben. Ihre Betten waren leer und an der Rezeption erzählte man mir, dass diese beiden abgereist seien und auch mein Auto verschwunden war. Sie hatten mir die Autoschlüssen gestohlen und haben sich davongemacht.


    Ich bat den Mann an der Rezeption, die Polizei zu rufen. Ich hatte vor, den Diebstahl meines PKWs anzuzeigen. Das tat auch der Mann und ich hörte im Hörer eine männliche Stimme, dass er jetzt nicht kommen kann, sondern erst am abend. Ich antworte ihn, dass ich JETZT Hilfe brauche - und nicht erst abends...



    Dann ein Zeitsprung:


    Ich bin in einer Wartehalle, wo viele Menschen sind. Ich warte auf jemanden, aber auf wen, weis ich nicht. Dann sehe ich die beiden Frauen wieder, die hinter mir stehen. Ich wende mich ab, doch eine kommt auf mich zu und meinte, dass es nur ein Spaß wäre mit dem Auto und gab mir den Schlüssel zurück. Ich antworte diesen beiden, dass ich mit denen nix mehr zu tun haben möchte, denn es wäre ein übler Scherz, den ich nicht billigen werde. Doch beide bleiben hartnäckig und stehen laufend hinter mir. Ich brüllte sie ungehalten an, dass sie endlich "abhauen" sollen...
    Dann gehe ich zu meinem Auto. Diesen Jemand hab ich nicht zu Gesicht bekommen, den ich zu erwarten schien. Ich starte den Motor, fahre ein Stück und entdecke zu meiner Überraschung, dass die beiden Frauen im Fond sitzen. Abrupt halte ich mein Fahrzeug an und brülle sie wieder ungehalten an, dass sie sofort aus dem Auto verschwinden sollen, sonst könnten sie was erleben. Sie entgegnen, dass sie einen langen Heimweg hätten und durch einen Wald laufen müßten. Ich entgegnete, dass mich das Kalt läßt. Als sie aussteigen, will mein Motor nicht mehr anspringen. Ich versuche es erneut und komme auf einer Hauptstraße und fahre, fahre...
    Dann bin ich aufgewacht.



    lg :winks:


    Ob man diesen wohl deuten könnte? -ggg-

    Warum produziert die niederbayerische Filmgruppe gern Filme?


    "Weil wir auch Extremsituationen im Film durchleben können, die wir aber im wirklichen Leben nicht erleben möchten".

  • Also ich stimmte für Grußlig ab Grund dafür ist wohl weil ich mir viel in die richtung anschaue (Ghostvideos usw) außerdem auch gern sowas in die richtung lese.


    Grußlig:


    Ich sah mich (Vogelperspektive iwie komisch aber gut) wie ich den Waldweg nach Apfelbach zu einem Kumpel raußlauf (Lauf ich imme rim Sommer wenn wir uns bie dem Treffen) plötzlich wechselte sich die sichtweiße und ich blicke in der Egoversion wieder und laufe den Selben weg nochmal entlang, als ich am ende des Waldweges ankomm, erstreckt sich wie in echt noch einige felder und untermir sehe ich schon die ersten Häuser von dem Dorf. als ich dann Aus dem wald heraus trete wird alles Schlagartig finster und ich sehe einen Schwarzen Vogel (Schwarzes Gefieder, Riesen Groß mit Roten Schnabel), dieser Fliegt auf mich zu und trifft mich mit dem Schnabel vorraus in der Brust, weiter traum ich nie weil ich da iwie immer aufwache und nicht weiß was da weiter passiert.



    Grußlig Teil II:


    Ich befinde mich mit meiner Freundin in einer Art Kellergewölbe, es ist alles Finster außer ein Fleck licht in dem wir stehen, ich höre schritte blicke mich um und höre einen Schrei, und sehe wie meine Freundin von iwas weggeschleift wird, ich laufe ihr hinterher, wobei ich dem Schreien folge, ich komme in einen weiteren Raum und sehe das ich dort nicht weiterkomme. Ich sehe auch nichts mehr und höre nichtsmehr plötzlich kracht das Gewölbe über mir zusammen und ich befinde mich nur noch in einen kleinem Loch, von drausen scheint durch einen spalt das licht herein und ich kann mich nicht befreien, weiter weiß ich nicht mehr :)


    naja ich bin iwie ein freak xD


    grüße


    Black

    "You believe that the Strong exist to cull the weak. To use them as Food. But you are Mistaken. The strong exist, not to feed off the weak, but to protect them!" - Rurouni Kenshin (Film)


    To Fear Death is a Choice - Charles Vane Black Sails

  • Gruslig


    ich bin in einer Art Dachkammer gesperrt. Eine Person kommt auf mich zu und sagt, dass ich bestraft werden soll. Ich weis nicht, ob es ein Mann oder Frau ist, weil die Gestalt so gut wie verhüllt ist. Auch anhand der Stimme kann ich es nicht ausfindig machen.
    Dann bebt kurz der Bretterboden, spaltet sich in verschiedenen Längen und Breiten. Das Holz knackt und barstet fürchterlich und ich bekomme es richtig mit der Angst zu tun, während ich entsetzt zurückweiche. Eine Art Kaktus in Gestalt einer Zunge zischelt hervor wie eine Schlange, die ihre Beute verschlingen will. Die Zungenspitze spaltet sich und ich höre zischende Laute. Ich presse mich angstvoll an die Wand und überlege, wie/ob ich diesen Horror entfliehen kann. Die Gestalt lacht nur und schaut zu mir herüber. Sie meint, wenn ich artig bin, wird die nicht die "Krepels" aus dem Keller holen. Ich antworte, was ich wohl Schlimmes getan hätte, das mir aber nicht beußt ist. Die Gestalt schreit mich an, ich solle scharf nachdenken. Als Gedankenstütze will sie einen "Krepel" aus dem Keller holen und wendet sich zur Tür.
    Doch trotz der zischelnden Pflanze gelingt es mir, die Tür zu erreichen. Ich öffne sie und blicke eine Treppe hinunter. Dann sehe ich die Gestalt mit einem "Krepel" das so aussieht wie aus dem Film Cabal, die Brut der Nacht.
    Dann bin ich mit pochendem Puls aufgewacht. Mein Herz schlug mir bis zum Hals.
    Dabei hatte ich mir in der letzten Zeit überhaupt kein Horrorfilm reingezogen


    Fazit: Mal wieder son richtigen Horrorschock erlebt, der mir regelrechte Angst eingejagt hat, hahaha :D


    lg :winks:

    Warum produziert die niederbayerische Filmgruppe gern Filme?


    "Weil wir auch Extremsituationen im Film durchleben können, die wir aber im wirklichen Leben nicht erleben möchten".

  • Kategorie: Gruselig, lustig



    Ich habe manchmal die angewohnt, vorm schlafen gehen Musik zuhören von meinem MP3-Player und einmal bin ich beim musik hören eingeschlafen und die Musik lief weiter xD und das hatte eine lustige auswirkung in einem Traum:...



    Ich träumte davon in meiner alten Schulklasse zu sitzen und es war langweilig wie immer. Auf einmal sah ich wie ein Vogel artiges Wesen immer näher zum Fenster flog, je näher es kam, desto größer wurde es und scheinbar hab nur ich das gesehen. Ich versuchte die anderen zu warnen, aber sie hörten nich auf mich, dann krachte der riesen Vogel ins Fenster und war tot, genau wie einige meiner Mitschüler, alle rannten in panik herum und dann kamen noch Monster in den Klassenraum gestürmt. Ich versteckte mich ganz hinten im Raum in der hintersten Ecke da war ein Schrank, zwischen den quetschte ich mich, als es aufeinmal ruhig war guckte ich um die Ecke und sah alle meine Mitschüler tot. Ich kam hervor und ging vorsichtig zur Tür, aber niemand war mehr da die Monster waren in einen anderen Gang unterwegs, natürlich wollte ich sosfort raus aus der Schule und rannte die Stufen runter, als ich dort ein jungen sitzen sah, skeptisch ging ich zu ihm und fragt, was los sei (?) als er sich zu mir drehte, war sein Gesicht total blas und seine Lippen waren ausgetrocknet. Er flüsterte was davon das sie uns alle umbringen werden, da meinte ich leicht gewitzt "HA! aber nich mit mir" ich rannte weiter zum Eingang der Schule, aber vor der Tür stand so ein Monster und als er mich sah fing er sehr laut ein zu schreien.


    Nun zum lustigen^^


    Er hat ein paar andere Monster gerufen und sie standen um mich herum und genau als sie mich angreifen wollten, kam die Musik von meinem MP3-Player durch *lach* die Monster schauten um sich herum. Und ich meinte lachend "verdammt, mein MP. läuft noch".
    Danach bin ich grinsend aufgewacht und machte die Musik aus^^ xD

  • Dann möchte ich auch mal meine verrückten Träume hier zum besten geben.


    Bei uns auf der Schule gab es einen Jungen, der ziemlich schlimm Akne hatte. Ich hab dann eines nachts geträumt, besagter Junge wäre von der Polizei verhaftet worden, mit der Begründung, dass er zu viele Pickel hätte...


    Ein anderer Traum war, dass sich in unserem Wohnzimmer ziemlich verrückte Dinge abgespielt haben und jemand dann meinte, wir müssten dort was ausgraben, was wir dann auch gemacht haben und auf die Leiche eines Soldaten gestoßen sind. Ich wollte dann bei Google über diesen Mann recherchieren und hab herausgefunden, dass er in Frankreich eine Firma besessen hat, die Plastiktoilettenpapier herstellt.


    Würd gern mal wissen, wie ich auf so einen Schwachsinn komme *g*

  • Kategorie: Gruselig


    also ich war cop und es gingen immer schiffe unter und ab und zu wechselte die perspektive
    1. cop
    2. seeman der während eines untergangs starb
    und dann wurde die leiche an einem strand angeschwemmt...
    nachher kamen noch geister dabei und ein selbstmord
    dann wurde ich wach ich war noch den ganzen morgen gestört -.-
    (ungenaue besachreibung da der traum schon ein biischen her ist)
    lg

  • Verrückt



    Mein Realster Traum war als ich bei meinem ex-stiefvater im Geschäft war und mich dann seine Kollegen auf eine Große wiese gebracht haben und mich in eine Kanone gesteckt haben. Sie feuerten dann und ich flog ein paar Meter weg, bevor ich jedoch auf die Erde aufprallte erwachte ich.

  • also ich Traum ja im Grunde sehr oft unheimliches Zeug aber will jetzt lieber über meinen letzten Traum schreiben,und der ist wie der Zufall es will ein verrückter Traum .
    ich betone schon mall im voraus das ich nichts gegen alte Frauen habe .


    verrückt


    also in dem Traum zieht ein Freund meines Bruders denn ich nicht besonders gut leiden kann in meinen schuhschrank ein warum auch immer .
    der Schrank ist normalerweise gerade mall 22cm groß und 40cm breit .
    in meinem Traum hat der Schrank aber auf einmal übernatürliche Maße angenommen .
    als ich denke es könnte nicht blöder kommen kommt auf einmal der Freund meines Bruder aus dem schuhschrank mit einem Löwen an der Leine denn er in das Zimmer meiner kleinen Schwester steckt die scheinbar keinen bedarf mehr für das Zimmer hat weil sie in denn küchenschrank gezogen ist =D
    auf einmal ging ich in denn schuhschrank um zu sehen wie es darin aussieht und um zu sehen wo meine Schuhe geblieben sind ^^
    als ich drin bin sehe ich dort ein Bett einen Schrank ein Waschbecken und sogar eine Toilette ,und zu meiner großen überraschung einen Fahrstuhl der in einen Wolkenkratzer führt der scheinbar aus meinem schuhschrank Weggst -.-
    um denn ganzen humbug ein ende zu bereiten plane ich denn Wolkenkratzer kurzerhand zu entfernen indem ich die angestellten des Wolkenkratzer bzw die Bewohner
    alle umbringe warum auch immer
    ich zieh mir eine Maske auf wie ein bankräuber und stürme denn wolkenkratzer auf ninja Art
    zu meiner überraschung muss ich fest stellen das alle Bewohner alte Frauen sind
    danach weiß ich noch habe ich die eisenstange Genomen und die Omas eigenhändig samt dem Freund meines Bruders entfernt um nicht zu sagen ihnen die fresse eingeschlagen
    danach bin ich aufgewacht

  • Mein verrücktester Traum war vorgestern.


    Der mag darauf beruhen, dass ich einige Autounfälle hinter mir habe, die meisten zum Glück nur mit Blechschaden oder aber Zeuge davon wurde.


    Ich träume also, ich hätte mein Auto hinter anderen an der Straße in unserem ruhigen Wohnort geparkt. Irgendein Lkw fuhr dort allerdings über Nacht rein und zermalmte vier Autos. Ich schleppte anschließend eine Stoßstange den Berg zu meiner Wohnung hoch. In dieser merkwüdigen Nacht wohnte ich auch nicht in demselben Haus wie normal, es waren zig Menschen in meiner Wohnung unterwegs, die alle durch den Massenchrash auf der Straße aufgeschreckt waren. Mein Tochter (13) war plötzlich wieder im Kindergartenalter und verschwand mit einem kleinen Mädchen aus der Nachbarschaft nach draußen in die Dunkelheit, dann war sie ein Baby, und zwischenzeitlich schlich ein ausgewachsener Tiger durch die Wohnung. MIt aller Mühe versuchte ich meine Tochter in Sicherheit zu bringen, die irgendwo auf dem Fußboden schlief und nach ihrem Fläschchen krähte. Komischerweise ist sie in diesem verrückten Traum von 13 Jahren rapide wieder ganz klein geworden. Ich weiß nicht, wie ich den Tieger losgeworden bin, jedenfalls stand ich plötzlich vor einem architektonisch interessantem Gebäude, ganz in blau und als Glas und Stahl ... über fünf Etagen hoch. Dieser Bürokomplex war nur aus Aktenordnern :denk: gebaut. Nebenan befand sich eine Kneipe wo ich irgendeine rauschende Famlienfeier abhielt ... mit Muckibuden-Türstehern in roten T-Shirts, die ungebetene Gäste mit mit dreifachen Salto vom Eingang entfernt hielten. Seltsamerweise taten sich die ungebetenen Besucher dabei nicht mal weh ..

    "Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen, aber sie beißen nicht jeden."


    ~ George Bernard Shaw ~

  • Schokierend Gruselig ,Verrückt


    Ich sah ein Kleines Haus mitten im Wald .
    Ich dachte mir es wäre mal nicht schlimm da rein zu gehen.
    Als ich rein kam war das ganze Haus völlig leer.
    Doch aufeinmal sah ich ein brief auf den Boden.
    Ich nahm es und laß was da drin steht:
    Schau nicht was hinter dir ist.
    Doch ich zögerte und schaute nach hinten.
    Plötzlich kam ein schreiendes Gesicht.
    Ich habe mich zur tode erschrocken.
    Ende...

  • Ich habe unter gruselig abgestimmt, auch wenn die meisten eher unheimlich-seltsam sind >.<


    1 : Vampirjagd in Serbien


    Ich bin etwa 15, spiele mit meiner Freundin "Stana" in dem Anbau unserer Windmühle. Alles riecht ganz toll nach Heu und die Pferde stehen vor dem Eingang des Anbaus. Die Kutsche steht weiter hinten im Inneren. Über uns befindet sich eine Art offene, zweite Etage, dort haben wir immer gegessen, wenn Besuch kam. Mein Bruder "Ilja" sieht uns nur skeptisch an, er mag "Stana" nicht. Der Vater und die Mutter stehen ebenfalls in seiner nähe und beobachten uns. Auf einmal kommt ein Mop mit Fackeln, Mistgabeln und Pflöcken hoch zu uns. Sie rufen, dass die Vampire endlich sterben müssten, ehe noch mehr von ihren Freunden und Familienmitgliedern sterben. Ich verstehe die Welt nicht mehr, streiche nervös und ängstlich eine schwarze Haarsträhne zurück. Der Mop greift uns an, nach einiger Zeit geht "Ilja" zu Boden, danach "Stana", danach die Mutter, es bricht ein Feuer aus, dann spüre ich einen Rück und einen ziehenden Herz, gucke an mir runter und sehe den Pflock aus meiner Brust ragen. Ich kippe um, sehe aus den Augenwinkeln, wie mein Vater durchdreht und dann wird alles schwarz.



    War nicht sehr angenehm, zumal mir danach alles weh tat und ich an entsprechender Stelle bereits eine OP-Narbe habe >.<



    2. Hexenjadg in Frankreich (Kopie von Traumfrage aus anderem Forum)


    Ich stehe vor einem loddernden Scheiterhaufen, insgesamt sind auf dem Marktplatz 3 Stück. Auf zwei werden Frauen verbrannt und auf einem ein Mann. Die Kleidung ist altertümlich, trist und in beige und grautönen, soweit ich mich erinnern kann. Ich selbst bin noch ein Kind, 8 oder 9 schätze ich mal, schwarze Haarsträhnen fliegen mir ins Gesicht. Ich sehe zu der Frau hinauf und weine. Hinter mir steht ein Priester. Er stößt mir seinen Ellenbogen in den Rücken und faucht mich an und sagt, ich brauch mir keine Sorgen zu machen, ich würde meiner Hexenmutter bald folgen. Dann nimmt er mir meinen Teddy Jeanne weg und wirft ihn in die Flammen. Ich sage ihm, wir sind keine Hexen, aber er lacht mich nur aus und meint, dass wäre Tarnung und klar, dass ich so reden würde. Das wäre der Satan in mir. Einige Jungendliche werfen Steine in unsere Richtung. Ich sehe mich in der Menge um, aber ich sehe weder meinen Vater, noch meine Schwester. Ich schluchze noch mehr, meine Schwester hatte mir versprochen mich zu beschützen. Aber jetzt ist sie nicht da. Ich gucke zu meiner Mutter hoch, doch die ist mittlerweile bewusstlos. Dann führt mich der Priester weg. Ungefähr eine halbe Stunde, vielleicht auch eine Stunde später werde ich rausgeführt und an den Scheiterhaufen gebunden. Nach einer weile schlagen die Flammen hoch und ich spüre die hitze, ich kriege kaum noch Luft. In dem Moment, in dem ich bewusstlos werde, wache ich auf, bin schweißnass, kriege kaum Luft und mir ist übelst heiß.



    Auch sehr nett >.>



    3 : Wiedersehen mit totem Freund O.O



    in den letzten Nächten habe ich einen seltsamen Traum gehabt, ich bin bei meinem besten Freund im Zimmer, es ist alles so wie früher, das Loch im Teppich von einem kleinen Brand und auch der Kleinkram, der kurz vor seinem Tot dort gelandet ist, liegt noch an Ort und Stelle. Dann sehe ich ihn, Alex, er sitzt auf dem Bett und grinst mich an, sein Blick ist starr und leer, er schaut einfach nach vorne. Ein Einschussloch ist in seiner Stirn. Er sagt meinen Namen, immer und immer wieder, er greift nach mir, berührt mich aber nicht, ich weine ohne ende, die Tränen verschleiern meinen Blick und ich rutsche an der Wand hinunter und am Boden ertasten meine Finger eine Plastikkarotte (die hatten wir 2001 zu hauf an Silvesterracketen geklebt um uns von 2000 zu verabschieden).
    Er will mir etwas sagen, doch ich kann ihn nicht verstehen, dann wache ich immer auf.


    (Anmerkung: Er wurde überfahren und nicht erschoßen O.o DAS ist das wohl seltsamste daran)

    Folge mir, mein kleiner Engel,
    ich bringe dich in dein Traumland,
    wo alles anders ist,
    wo du du selbst sein kannst.
    Nimm meine Hand und breite deine Flügel aus ,
    ich bringe dich in dein Traumland,
    wo du keinen Schmerz fühlen wirst
    und wir werden für dich sorgen.

  • So, jetzt ich auch mal:


    gruselig: (Kam wieder in die Erinnerung, als ich einen der oberen Berichte gelesen habe)
    In meinem Traum war ich im Mittelalter. Eine Frau, mit ärmlichen Kleid, die im Wald einige Kräuter sammelt. Ich fühlte mich sehr sicher, als ob ich die Gegend gut kenne. Plötzlich höre ich hinter mir Schritte. Ich bekomme panische Angst und renne los. Der Wald wird immer dunkler und unheimlicher, die Schritte hinter mir immer lauter. Stimmen schreien durch den Wald: "Fangt die Hexe!". Ich jage blind durch den Wald, doch die Stimmen kommen näher. Ich sehe Fackeln. Eine ganze Schar Fackeln, die mich innerhalb von Sekunden umzingeln. Es sind Bauern aus einem der Dörfer, viele erkenne ich - Freunde, Bekannte Familie. Alle tragen Fackeln und Forken. Ich versuche zu flüchten, doch einer hält mich fest. Und dann beginnen sie auf mich einzuschlagen. Ich schreie und schreie, schlage wild um mich, kann die Schmerzen förmlich spüren. Es kam mir vor wie Stunden, als mich endlich mein Mann weckt und erschüttert fragt, warum ich ihn vermöbel. Ich war schweißgebadet und weinte - scheinbar schon im Schlaf, wie meine bessere Hälfte später sagte.


    verrücktes und witziges:
    Ich träumte, ich wäre zuhause im Garten meiner Eltern. Meine ganze Familie war da zum Grillen. Schließlich erzählte meine Schwester, sie hätte in den Nachrichten von einem gefährlichen Fisch gehört, der harmlose Menschen anfällt. Ich scherze noch: "Naja, da wir weit weg vom Meer wohnen und auch noch auf nem Berg ohne nahe Seen, kann uns ja nichts passieren." Wir grillen, plötzlich raschelt es im Gebüsch. Mein Vater ruft entsetzt: "Der Fisch!". Ich lache, doch plötzlich sind alle verschwunden. Ich sehe nur noch Staubwolken Richtung Haus. Hinter mir japst es. Ich drehe mich um und sehe in die Augen eines mindestens 2 Meter großen Fisches, der auf den Hinterflossen steht und mich anglotzt. Ich schreie und renne los. Der Fisch auf den Hinterflossen tolpatschig hinterher. Und plötzlich wird der Traum von lustiger Musik unterstrichen - wie bei Dick und Doof oder lustigen Stummfilmen. Ich jage durch das Haus, der Fisch schmatzend hinterher, dazu die Musik. Ich springe in den Kleiderschrank, wo bereits meine Schwester hockt. Der Fisch hinterher. Da schreit meine Schwester: "Du doofe Kuh, bleib draußen!" und tritt mich mitsamt dem Fisch wieder in den Raum. Ich jage weiter, die Treppe hoch, auf den Schrank, der Fisch hinterher, dazu die Musik. Ich springe vom Schrank an die Lampe und schwinge mich aufs Bett, will mich darunter verstecken, doch meine andere Schwester kauert dort und schreit: "Wag es dich!" Ich jage die Treppe runter, wieder in den Garten, der Fisch schmatzend hinter mir her, dazu die Musik. Ich springe an den Maschendrahtzaun und kletter hinauf, der Fisch flink und gekonnt hinterher. Ich hocke also auf dem Zaun, der seltsamerweise 3 Meter hoch ist und jammer verzweifelt: "Bitte, bitte friss mich nicht!", da reißt der Fisch sein Maul auf, patscht seine schleimige Flosse auf meine Schulter und ruft: "Hab' dich!". Daraufhin falle ich im Traum ohnmächtig vom Zaun.


    In der Realität werde ich vom eigenen Lachen wach und kann mich kaum mehr bremsen. Ich habe schon Bauchschmerzen vor Lachen und kugel mich unter Tränen durchs Bett. Als ich mich beruhigt habe (Es waren etwa gefühlte fünf Minuten - am nächsten Tag hatte ich Muskelkater im Bauch), bemerke ich meinen Mann, der mich grinsend ansieht. Er sagt: "Guter Traum?" Ich muss wieder lachen. Erzähle den Traum und wunder mich, dass er ihn nicht lustig findet. Stattdessen sagt er: "Dafür weckst du mich mit nem Marathonlachen?" (Er erklärte am nächsten Tag, ich hätte schon gelacht als er aufgewacht ist und mein Lachen wäre immer lauter geworde in den 7 Minuten, da er mich beobachtet hat, bevor ich endlich wachgeworden bin.)
    Jeder, dem ich den Traum erzählte, grinst nur höflich, weil ich über diese Geschichte immer noch so lachen muss. Auch noch heute nach drei Jahren. War halt mit der Musik einfach der Knaller. Muss man glaub ich erlebt haben. :mrgreen:

  • Ach und noch einen zum Thema bekloppt!


    Ich bin in der Nationalmannschaft. Stürmer. Einzige Frau unter den Kerlen, kämpfe ich mich durch die Reihen mit dem Ball. Es ist ein richtig gutes Spiel. Ich hab tierisch Spaß, rase mit den anderen auf das gegnerische Tor zu und schieße Özil den Ball zu. Dabei denke ich noch "Du Depp, verlier nicht wieder den Ball an die Gegener". Tatsächlich macht Özil alles richtig und schießt auf das Tor. Plötzlich fällt der Torwart in Ohnmacht und ich jubel über das sichere Tor, denn der Ball rast geradewegs darauf zu und niemand da um ihn zu halten. Dann springen doch tatsächlich zwei Fans von der Tribüne aufs Spielfeld (Weiß bis jetzt noch nicht wie die das gemacht haben) und landen geradewegs auf der weißen Torlinie. Ball abgeprallt, Torchance dahin. Ball kugelt gemächlich über das Spielfeld ins eigene Tor. Ich hebe gerade zum Ärger an, da pfeift der Schiri ab und auf der Tafel steht 1:0 für die Gegener. Ich fange an zu toben, während die anderen wie selbstverständlich Trikots tauschen. Ich flippe total aus, packe den Schiri am Kragen und brülle: "Du A... das war Femdeinwirkung!"
    Dann werde ich wach, schreie aber noch "Fremdeinwirkung!".


    Ich habe noch eine Weile gebraucht, bis sich der Ärger des Traumes tatsächlich gelegt hat. Man, hatte ich ne Wut auf den Schiri. :evil:

  • hahaha ihr habt schon verrückte träume^^
    hier ist mein traum
    kategorie: verrückt


    ich war in einem Park in der nähe meiner Wohnung. Dort sah ich einen Jungen c.a 15 Jahre alt. Er war paar Meter von mir entfernt. Er sah mich und wollte mich schlagen. Dann dehnte er plötzlich seinen Arm, er wurde immer länger und länger bis es mein bauch traf. Und genau als er mich schlug und ich auf den boden lag verging nicht eine sekunde und vor mir explodierte etwas. Ich konnte nichts sehen, weil die sicht vom staub und sand vernebelt war. Und plötzlich stand vor mir ein 3 Meter großer, ziemlich Muskulöser Mensch mit einem Haikopf (so wie der weiße Hai) und einer Scharfen Nase, wie der von einem Schwertfisch. Da merkte ich das der Junge mich nur retten wollte und geahnt hat das der Hai/mensch mich töten will. Der junge schrieh zu mir "pass auf". Und der Hai/mensch verschwand blitz schnell. Und nicht 10 sekunden vergingen, hörte ich eine laute stimme des Hai/mensches der schrieh "Schakanda" und kam Blitzschnell vom Himmel angeschossen. Er traf mich nicht, weil der Junge mich davor an den schultern gepackt hatte und mich kilometer weit wegschleuderte. Dann hörte ich wieder die stimme des Hai/mensches "Schakanda" schreihen und kurz darauf wachte ich auf.


    hahahaha schon verrückt, ich weiß noch icht mal was schakanda heißt xD^^

  • Ich habe in den letzten 2 Nächten einen kompletten Sci-Fi-Horror-Roman zusammengeträumt und überlege, ihn niederzuschreiben. Alles in Farbe und 3D, und ziemlich intensiv. Nur das Ende fehlt - momentan siehts mau aus für die Menschheit :)

  • Na bin ich froh dass ich nicht die einzige bin, die solch Kram zusammenträumt :mrgreen:


    Meine Träume sind vorwiegend verrückt und einfach sinnlos. Aber hin und wieder mischen sich auch paar unheimliche Träume dazwischen 8-)


    Kategorie: verrückt


    Ich stehe auf einer Brücke mit Aragorn aus Herr der Ringe und unten im Fluss schwimmen ca. 2 cm kleine Hobbits. Aragorn sieht sie davonschwimmen, nimmt meine Hand und sagt zu mir "Wir müssen in das schwammige Land am anderen Ende".
    Obwohl es irgendwie gar nicht lustig rüberkommt, dürfte ich die ganze Sache wohl unheimlich witzig gefunden haben, denn mein Freund hat gemeint, dass ich im Schlaf gelacht habe. :roll:


    Kategorie: unheimlich/verrückt


    Ich stehe vor einem riesengroßen Haus, das von einem hohen Zaun umgeben ist, komischerweise sehe ich alles in Sims-Sicht (Computerspiel für Nicht-Wissende) und ich versuche ein Eingangstor zu finden und gehe elendslang, doch finde keines. Plötzlich bin im Keller desus und ich sitze an einem runden Tisch, mir gegenüber ein Mann, der mich fragt wie ich in das Haus gelangen konnte und dass ich schauen soll, dass ich schleunigst wieder verschwinde von hier.
    Kurz darauf befinde ich mich in einem langen Gang wieder, das Licht ist seltsam bläulich und nur durch die Fenster fällt Licht. Dann hör ich auf einmal das Geräusch das eine Schere macht, wenn man schneidet und sehe dass am hinteren Ende vom Gang ein Mann/Kreatur/Irgendwas auf vier Beinen mit einer Schere in der Hand und einem Affenzahn auf mich zugerannt kommt.
    Ich will noch weglaufen, als ich mich plötzlich in einem schwarzen Nichts befinde und unter mir in rot und 3D eine Skizze vom Umriss des Hauses. :denk: Danach bin ich aufgewacht.


    Dann hab ich noch einen der Kategorie für mich als Kind unheimlich, heute eher verrückt/witzig:


    Ich stehe in unserer alten Wohnung, und man muss es sich so vorstellen: vom Vorzimmergang aus ging man 1x in mein Kinderzimmer und 1x in das Schlafzimmer meiner Eltern. Auf Gangmitte ca. war dann noch eine Tür zu einem Abstellraum. Im Traum war es jedoch so, dass der Abstellraum ein langer Gang in das Zimmer meiner Eltern war. Der Gang war hell und es waren lauter weiße Schränke drin, generell war die Umgebung hell und freundlich. Ich gehe im Traum also durch den Gang (da ich den Traum nur als Kind geträumt hab und gefühlte 100 Male damals, war ich im Traum auch noch ein Kind ^^) und begegne dort meiner Mutter, die irgendwas in die Schränke einräumt. Ich gehe bei ihr vorbei und ins Schlafzimmer, wo auf dem Bett meiner Eltern eine Stoffpuppe liegt. Nicht mal eine Puppe die ich besessen habe sondern irgendeine Puppe :denk: Ich drehe mich um zum gang und meine Mutter ist aufeinmal weg, woraufhin ich nach ihr rufe. Plötzlich ruft die Puppe auch nach meiner Mutter bewegt sich aber auf mich zu um mich zu.... und jetzt kommts :D ...um mich zu kitzeln. Irgendwie wurde sie aber während dem Kitzeln ziemlich grob und tat mir nach einer Weile richtig weh. Als es für mich im Traum dann schon fast unerträglich wurde, bin ich ufgewacht.


    Naja war nur mal ein kurzer Auszug über paar der Träume die ich so träum/geträumt habe. Lustigerweise erinnere ich mich an fast alle Träume, die ich habe. Auch an welche aus meiner Kindheit.


    :winks:

    Nichts hat Bestand, und doch vergeht nichts. Und nichts vergeht, eben weil nichts Bestand hat.



    Philip Roth, Der menschliche Makel