• Puma Punku ein thema was man nicht vergessen sollte


    hi also puma punku liegt in einer höhe von ca.4000m man sieht dort meisterwerke an steinen mit mm genauen bohrungen in steinen aus granit
    es hat den anschein das man die steine dort in einem legosystem zusammenstecken konnte und das sie dann geklammert wurden.
    die steine sehen alle nach einer serienproduktion aus


    nun gut hier nen bericht und ein paar bilder die ich fand


    gruss andre



    Die Monolithen wurden mit Metallklammern zusammengehalten (5).
    Dasselbe System der Plattenstabilisierung findet man in Delphi (6),
    doch es liegen tausende von Kilomter Luftlinie zwischen den beiden Tempelanlagen.



    Steinblöcke in Massenanfertigung, wie aus einer Betonfabrik, liegen auf dem Trümmerfeld herum. Die verschiedenen Formen (3) passen zueinander, wie ein Baukastensystem!




    Und wieder einmal gibt eine uralte Legende eine Antwort:
    " Hier lebten einst die Götter, als diese das Land verliessen,
    zerstörten Sie Ihre "Wohnstätte" in nur einer Nacht."





    Mit welchen Hilfsmitteln diese Präzisionsarbeit, und zu welchem Zeck sie erstellt
    wurde dürfte bei unseren Ärchäologen ein weiters mal nur
    ein müdes Achselzucken hervorrufen.


    und hier noch was


    Puma Punku


    Hier liegen in 4000 Meter Höhe die Reste eines Bauwerks welches aus Granit, Andesit und Diorit Platten gebaut war. Diorit ist das härteste Gestein und hat den Härtegrad 8 (Diamanten haben den Härtegrad 10). Die Platten enthalten feinste Fräsungen; sie wurden geschliffen und poliert als seien sie mit modernsten Maschinen bearbeitet worden. Die Erbauer sind unbekannt. Das Indiovolk Aymara, welches in den Ruinen hausten, überlieferten, Puma Punku sei in einer einzigen langen Nacht erbaut worden. Menschein seien dran nicht beteiligt gewesen. In dieser Gegend gibt es keine Bäume die als Transportmaterial gedient haben könnten. Dennoch wurden die Platten, von denen der größte 40 Meter lang, 7 Meter breit und zwei Meter hoch war hierher transportiert.....






    und was meint ihr haben das ein paar indios mal aus spass errichtet oder wahren die götter doch hier?


    gruss andre

  • ich kuck gerade mal also um noch hinzuzufügen die grösste platform die dort gefunden wurde ist 89m an einem stück sie ist heute in drei teile zerbrochen und wog 900 tonnen


    und es sind 4100m höhe


    die inka sagten zu den spanischen eroberen die stadt stamme noch aus der zeit der götter muss noch mal schauen


    ausserdem sind die meisten steine aus diorit nicht granit


    und das konnt man wohl nur mit metall verarbeiten

  • Davon hab ich bisher nix gehört! Muss mal nachschauen, was unser lieber Freund von Däniken dazu schreibt! Also ich denke auch, dass es sehr schwer von Menschenhand erbaut werden konnte! Auch heute noch wär das sehr schwer!

    Wenn sie dich in den Sarg legen, haben sie dich das letzte Mal reingelegt


    Du bist beim erwachen, wenn du träumst, daß du träumst!


    Lieber ein Urahn im Iran, als Uran im Urin

  • Bis jetzt habe ich mir die vereinzelten Bilder im Internet angekuckt.
    Dazu muss ich folgendes sagen: WOW.


    Nach meiner Ansicht hat man die Anlage damals nach einen besonders ausgeklügelten System gebaut. Wenn man sich nähmlich die einzelnen H Blöcke anschaut, sehen sie wie Teile eines Puzzels aus. Man hat die Anlage nach einen Baukastenverfahren gebaut d.h. Ausgeklügelte Planung in Form von Schrift, technische Unterlagen (technische Zeichnungen) und und und mussten vorliegen.


    An dieser Stelle ist noch etwas interessant. wahrscheinlich sind die Blöcke so aufgebaut, dass man aus ihnen alles mögliche bauen kann, quasi multifunktionell.


    und noch etwas: ES MUSS VORGÄNGER BAUTEN GEBEN.

  • Hallo erstmal. Hab mich gerade erst hier angemeldet .... lese aber schon seit längerem hier in dem Forum einige Berichte, da mich eigentlich recht viele Themen die hier behandelt werden, schon seit einigen Jahren sehr interessieren. Naja. Zum Thema.


    Mir sind die Bilder irgendwie gleich sehr bekannt vorgekommen und hab dann gleich mal in einigen meiner Bücher geblättert. Im Buch von Erich von Däniken "Die Spuren der Ausserirdischen bin ich dann auch fündig geworden.


    In dem Buch sind teilweise Bilder die so ähnlich ausschaun wie die bereits hier gezeigten aber auch noch einige andere. Darauf erkennt mann ebenfalls die sehr exakt und teilweise sehr fein bearbeiteten Steine. Einige davon haben eine "Rorartige" Form die man in etwa mit der Form eines U-Eisens vergleichen könnte.


    Soweit ich mich errinern kann war auch eine Theorie Dänikens in diesem Buch das es sich bei den Steinen um eine Art "Stecksystem" (wie schon von jemanden erwähnt ... ähnlich wie Lego :) ) handelt. Gedient haben soll es glaub ich als eine Leitungssytem für wasser oder so.


    Bevor ich jetzt was falsches zitiere, les ich heut mal glaub ich noch ein paar Zeilen darüber.

  • So. Ich hab jetzt mal nochmal ein bischen nachgelesen.


    erst mal noch ein paar Daten und Erzählungen zu Puma Punku.


    -Das Trümmerfeld der Steine liegt ca. 1,5 Kilometer südwestlich der Ruinen von Tiahunanaco auf 4000 Metern in der bolivianischen Hochebene. Von den Archäologen wird Tiahunanaco und Puma Punku als Gesamtkomplex eingestuft, was aber scheinbar nicht bewiesen ist.


    -Schon zur Zeit der Spanier konnte man Puma Punku nur als Trümmerhaufen betrachten. Selbst Inka Huayna Capac (1493 - 1525) betrachtete die Ruinen mit erstaunen.


    -Einer alten Erzählung nach seien die Steine durch die Luft hergebracht worden.


    -Im Geschichtswerk "Summa y narraction de los incas" wird vermerkt: "Con Tiki Viracocha habe die Sonne, den Mond und die Sterne an den Himmel gesetzt und in Tiahuanaco die ersten Menschen geschaffen.


    -In einem anderen Mythos sei Viracocha bei seiner Schöpfung nicht allein gewesen. 2 Söhne begleiteten ihn dabei. In dieser Legende schufen sie nicht nur den Menschen sondern auch die ersten Tiere. Nachdem dies geschehen war schickte er seine Söhne um die Menschen zu "kontrollieren". Und sie sahen das sie eigenwillig, herrschsüchtig seien und selbstgebastelte Götterfiguren anbeteten. Dies verärgerte den Vater so sehr das er die Menschen mit Blitz und Feuer strafte. Bevor der erboste Schöpfer veerschwand zerstörte er auch noch Puma Punku in dem er die "Plattformen" in die Luft hob, umdrehte und fallen lies.


    -Antonio de Castro y del Castillo, 1651 Bischof von La Paz vermerkte in einer Aufzeichnung: "Obwohl man früher annahm, das die Ruinen das Werk der Inka seien, als Festung für Kriege , hat man jetzt erkannt, das sie im Gegenteil ein Bauwerk aus der Zeit vor der Sintflut sind .... Wären sie nämlich ein Werk der Inka in einer Ebene ohne Gewässer und so tief gegraben, so hätten nicht einmal wir Spanier ein so wunderbares Gebäude von solcher Schönheit herstellen können. Was ich bewundere, sind die so genau angepaßten Steine ..."



    Soviel mal dazu. Däniken erwähnt in seinem kapitel ausserdem das die Steine aus einem Steinbruch der ca. 80 km !!! Luftlinie entfernt liegt stammen.




    Also ich bin bei solchen Themen immer sehr hin und her gerissen. Einerseits glaub ich das die Menschen in den älteren Zeiten zu bestimmt sehr großen Sachen fähig waren (bestimmt mehr als ihnen viele Leute zumuten). Aber anderer Seits wenn es eben dann um so präziese bearbeitete Steine geht ..... um den enormen Weg vom Steinbruch zur "Baustelle" ..... da komm ich dann doch immer ins Grübeln, ob es da nicht etwas anderes gegeben haben muss. Vor allem weil der geschichtliche Hintergrund oftmals (nicht nur bei Puma Punku) gerade zu perfekt in das Bild passt das es eben doch irgend jemand oder etwas gab, das beim Bau solcher Dinge seine finger im spiel hatte.


    So. Ich hoff ich konnte ein bischen was zum Thema beitragen :)

  • Zuerst mal Gratulation zu dieser tollen Bilder-Auswahl. Puma Punku ist der klassischen Archäologie ein Dorn im Auge. Ein klassischer Dorn so zu sagen.


    Hier noch ein paar Augendorne zur fleissigen Bildersuche:


    sacsayhuaman (inkamauer)
    ollantaytambo (Stein-Beton-Hypothese)
    bhimpul (Monster-Monolith über kleine Schlucht, Badrinath)
    stein des südens (der Grösste, Baalbek)
    yonaguni (Strukturen unter Wasser)
    nan madol (Festungs(?)-Wälle aus Basaltstangen)


    Wer sucht, findet weltweit "unlogische "Monolithen. Man braucht dazu nicht mehr selbst zu reisen. Jedoch die Spreu vom Weizen zu trennen, ist schon bei Akademikern eine mühsame Sache.


    Rainer59