Das Ende des Plastikmülls

  • Hallo, Black Crow!
    Ich fürchte, der Müllberg steigert sich wahrscheinlich noch mit den Ansprüchen der Kunden auf Qualität und Bequemlichkeit.
    - Die Waren sind kleiner proportioniert verpackt, was den vielen Singlehaushalten zuzuschreiben ist.
    - Fertiggerichte und Konservenfutter finden vermehrt Zuspruch, weil immer weniger Menschen sich eine Mahlzeit selbst aus frischen Lebensmitteln zubereiten können und wollen.


    Unsere Wohlstandsgesellschaft hat die Geister sozusagen gerufen. :)


    Wenn man aber selber versucht, Verpackungsmüll zu vermeiden, muss man erstmal schauen, wo Waren mit nur der nötigsten Verpackung zu finden sind.
    Wie Du schon sagst, verfolgt einen der Verpackungsmüll, ganz besonders in den Touristenhochburgen.
    Und leider erfordern bestimmte Lebensmittel eine Verpackung, damit sie länger haltbar sind oder Richtlinien der Hygiene entsprechen.
    WIR MÜßTEN DIE ZEIT ZURÜCKDREHEN


    Ich nenne hier nur eine Entwicklung der letzten 40 Jahre, die als Verursacher in Frage kommt.


    --> Wahrscheinlich sollte man errungene Bequemlichkeiten wie industrialisierte Fastfoodketten verbieten, um einige der großen Lebensmittelverpackungsmüllproduzenten zu eliminieren.
    Solche TO-GO-Restaurants sind zumindest für die Vermüllung von Straßenrändern, Autobahnauffahrten und Rastplätzen verantwortlich indirekterweise. ;)
    Nichts gegen Fastfood - tolle und leckere Sache - aber man kann es auch
    auf Keramiktellern servieren für Kunden, die im Restaurant / Burgerbude essen.
    Man steht der Entwicklung der TO GO Restaurants durchaus kritisch gegenüber, auch was die Qualität der Gerichte angeht.
    Und doch werden keine großartigen Verbesserungen vorgenommen.


    Die Umstellung von Kunststoffverpackungen hin zu Papier ist auch keine wirkliche Verbesserung, da bei der Herstellung von Papier sehr viel Energie verbraucht wird und Wälder in vermeintlich geschützten Gebieten abgeschlagen werden.