• Moin erstmal, ich grüße euch.


    Ich bin neu hier und wollte auch mal ein Erlebnis von mir zum guten geben.


    Also alles fing so an: Mein bester Freund und ich hatten nachts Langeweile und wollten mal eine Radtour machen. :) Wir haben uns also unsere Fahräder geschnappt und sind los; Dazu muss man sagen das es im Sommer 2006 so gegen 21:00 Uhr in einem Dorf in Schleswig-Holstein war, ja nun zur Geschichte. Wir fuhren durch unser kleines Heimatdorf dann durch noch ein Dorf und schlieslich in eine nahgelegene Kleinstadt wo wir noch ein bischen rumgeeiert sind. Dann sind wir wieder zurück nach hause gefahren, als wir dann eine langgezogene Landstrasse entlangfuhren höhrten wir ein Rascheln in der Böschung danach ein dumpfes Geräusch an der Leitplanke als wenn jemand dagegen gelaufen ist. Wir guckten beide in die Richtung und sahen etwas das menschengroß war es hatte auch ungefäher die Statur eines menschen aber es war bräunlich, wirkte nass und glitschig, hatte über menschengroße tiefschwarze Augen und einen großen Mund mit spitzen Zähnen und guckte uns einfach an. Als mein Gehirn das verarbeitet hatte und der Adrenalienschub gekommen war habe ich mit aller Kraft in die Pedale getreten, ganz nach dem Motto :abhau: . Wir mussten einen Berg hoch fahren weil das Dorf 74m über NN liegt. Mein einziger Gedanke war nur das bitte bitte die Kette jetzt micht reissen darf. Als mein bester Freund und ich endlich oben vor unseren Häusern, ohne Pause, angekommen waren haben wir uns angesehen und hatten beide wohl den gleichen Blick, nämlich die pure Angst im Gesicht. Weil wir in der ganzen Zeit nicht ein Wort miteinander geredet haben haben wir dann beide aufeinmal losgeplappert. Wir hatten beide das gleiche gesehen, bekamen nochmehr schiss und sind zu ihm in sein Zimmer gegengen.


    Zu dem Moment dürfte es so um 02:00 Uhr nachts gewesen sein. wir haben nochmal in aller Ruhe darüber geredet. Dann sind wir auf den Balkon gegangen um zu Rauchen, als plötzlich ein richtig lautes Brüllen Schreien ? Durch das ganze Dorf und über die Felder zu höhren war. Wir sind sofort wieder ins Haus gegengen und haben erstmal den Fernseher angeschaltet. wir haben erst als es wieder hell wurde den Schlaf gefunden.




    Seitdem gucke ich nicht mehr an die Stelle wenn ich im dunkeln mit meinem Auto dalang fahre. Ein Jahr später war im Dorf ein Jubiläum und da war auch ein " Heimatforscher" den haben mein Kumpel und ich erstmal über das Dorf ausgefragt und erfahren das da, ich weiß leider nicht mehr welches Jahrhundert, die Franzosen das Dorf besetzt haben und die Bauern und Anwohner nicht mehr aus ihren Häusern durften. wer weiß was da noch so los war ?


    An der Stelle wo wir das Ding gesehen hatten wurde genau in der selben Zeit ein Regenrückhaltebecken gegraben. Ob das etwas mit dem Ding zu tun hatte kann ich leider nicht sagen. Naja zum Glück haben wir nichts mehr gehöhrt und gesehen seitdem.




    Ja das erstmal zu der Geschichte.


    Das Problem ist das ich nochmehr solcher sachen erlebt habe, die ich dann nach und nach hier preisgeben werde, ich denke das ich wohl sehr empfänglich für sowas bin :ratlos: .


    Mfg Dennis

  • Es ist wirklich nicht ungewöhnlich, dass man nachts im Wald irgendwelche Tiere sieht.
    "Unheimlich" wird das ganze nur, wenn man es nicht gewöhnt ist, nachts unterwegs zu sein, und zudem so psychisch labil ist, dass man hinter jedem Fischotter ein Monster vermutet.

  • Aufgrund der Beschreibung würde ich jetzt mal auf einen Bären tippen, vielleicht aus dem Zoo ausgebrochen. Ich gehe aber mal davon aus dass es dunkel war, also könnte es vielleicht auch ein vierbeiniges Tier von vorne gewesen sein, ein Hirsch oder Pferd? Zu einem Hirsch würde auch das Brüllen besser passen, die Viecher können in der Brunft ganz schön abgehen. Hör mal: http://www.youtube.com/watch?v=wJsHbdUI9Yo. Bären können natürlich auch sehr laut werden.
    Vielleicht kannst du das Ding ja zeichnen?
    Was das mit den Franzosen damit zu tun hat, verstehe ich aber nicht. Eine richtige französische Besatzung gab es meines Wissens nach bei euch zwar nicht, aber während irgendeinem der zig europäischen Kriege werden sie dort schon mal gewesen sein. Schon klar, dass man da die Anwohner in Sicherheit bringen will.

    I think we have a duty to maintain the light of consciousness to make sure it continues into the future.
    Send me ur dankest memes

  • Moin Dennis,


    ich tue mich etwas schwer damit, deine Geschichte so zu glaube, wie du sie uns präsentierst. Ein braunes, glitschiges, menschengroßes Dinge, das gegen die Leitplanke läuft, spitze Zähne und schwarz blitzende Augen zeigt, dem du ein grausiges Brüllen zu schreibst und das irgendwas mit der französischen Besatzung Schleswig-Holsteins zu tun haben könnte!? Zudem stellst du den Beitrag unter Geister und Spuk ein und kündigst an, du könntest zukünftig noch mehr dieser Phänomene berichten ...
    Sorry, aber was war deine Frage gleich?


    Folgendes ging mir beim Lesen durch den Kopf:
    "Ein aufrecht gehendes Viech, das gegen eine Leitplanke rennt?" ... Über so etwas haben wir schon einmal in dem Thread "Seltsame Begegnung am Straßenrand" von Metal Matze diskutiert (die älteren User werden sich erinnern). Der Thread ist leider nicht mehr verfügbar.
    Auch die Bestimmung der Farbe ist für mich unglaublich. Erschien es braun (um 2 Uhr Nachts im Wald) oder war es schwarz und du vermutest eine braune Farbe?
    "Glitschig" ist auch sehr weitläufig. Das Fell eines Fischotters ist glitschig. Ein Delfin aber auch. Hatte es Haare?


    Wie soll dir jemand Informationen über die französischen Besatzer in deinem Dorf geben, wenn du den Namen des Dorfes nicht nennst?
    Auch weitere Informationen zum Ort (Karte?) der Begegnung, Fotos der Stelle und eine detaillierte Beschreibung des Wesens (Skizze?) würden den Usern hier helfen, einen genaueren Eindruck zu bekommen und würden die Basis bilden, dass man dir genauer und möglicherweise entscheidender antworten kann.



    Und zu guter Letzt ... die Geschichte ist vier Jahre her. Wie sicher bist du dir, dass alle so gelaufen ist, wie du es nun im Nachhinein noch erinnerst?
    Seid ihr eigentlich nur durch das andere Dorf "geeiert" oder auch "geFeiert"? Alkohol kann durchaus zu veränderter Wahrnehmung führen.
    Allein schon eine erschreckte Reaktion deines Freundes und seine Flucht (oder umgekehrt) hätten dich veranlassen können etwas zu sehen, was nie da gewesen ist.

    "Bei mir kommt kein Tropfen Alkohol auf den Tisch! Ich bin sehr vorsichtig beim Einschenken."


    "Wenn das Herz am rechten Fleck ist, spielt es keine Rolle wo der Kopf ist." - (Walter Raleigh vor seiner Enthauptung)

  • Danke für die Antworten.


    Zum 1. ich bin jetzt 23 Jahre alt und weiss mehr über Natur als die meisten anderen menschen.


    Tut mir leid aber ich habe nochnie einen Bären ohne Fell gesehen, und schon garnicht bei uns. Ein Marder ist max. 110cm mit schwanz und Marderhunde Dachse Hirsche Böcke Wildschweine Fischreier Bussarde und die anderen üblichen Tiere die es Hier in Deutschland und Nachbarländern gibt sehen nicht annährend so aus wie das Ding.


    Und das ich einen Psychischen Knacks oder so habe kommt zum Glück auch nicht hin. :supergut:


    als ich geschrieben habe das ich für solche sachen wohl empfänglich bin, meinte ich ehr das ich mich viel damit beschäftige und dafür interessiere.


    Tut mir leid würde gerne eine Zeichnung machen aber ich habe keinen scanner oder was man dafür braucht.


    Nochmal einzelheiten zu dem Ding. ca. Menschengroß relativ menschliche Statur nackte bräunliche Haut, sah Nass aus oder glipschig aus, kopf Goße schwarze Augen, wie gesagt spitze Zähne und was ich vorhin vergesen habe zu schreiben, es hatte keine Nase bzw. nur ne art löcher im gesicht.


    ok mal sehen ob jemand eine Idee hat was das sein könnte ?


    Mfg Dennis :winks:

  • Erinnert doch stark an die Beschreibungen von Außerirdischen (den "Greys")


    Kommt das hier hin? http://sathyasaibaba.files.wor…/07/aliens-alien-grey.jpg



    Wie unwahrscheinlich ist es denn, dass euch jemand mit Maske erschrecken wollte?

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  • Vielleicht war es ja einfach ein Mensch, der voll auf die Fresse gefallen ist, und dann vor Schlamm und Dreckwasser triefend nach Orientierung suchte?
    Du glaubst gar nicht, was für erstaunliche Sachen das Hirn konstruieren kann, wenn es im Dunkeln etwas Unerwartetes sieht.


    Wenn das Ding tatsächlich so ausgesehen hätte wie du beschreibst, wäre es eine bisher völlig unbekannte Tierart. Und zwar mitten in Schleswig-Holstein. Die Wahrscheinlichkeit dazu dürfte so um und bei Null liegen.

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  • Hi lieber Zensur.


    Zu den Fragen: Französische Besatzung ? wie gesagt ist der einzige Anhaltspunkt. aber muss nichts heissen.


    meine eigentliche Frage: Ob jemand weiss was das sein könnte.


    Die Geschischte mit " Seltsame Begegnung am Strassenrand" würde mich sehr interessieren wenn sich noch jemand erinnern kann.


    Die begegnung wa nicht in einem Wald sondern auf einer Landstrasse, die nur von Feldern und vereinzelten Bäumen ungeben ist und das ich die Farbe und die Zähne usw. von tem Ding erkannt habe lag an einem starken Fahradlicht " mein kumpel ist LED Fan :lol: ".


    Das Dorf um das es geht heisst Eichede in Kreis Stormarn.


    Das ich mich so gut an die Geschenisse erinnern kann liegt an meinem sehr guten Gedächniss :taetschel: was man von meiner Rechtschreibung leider nicht behaupten kann :schlecht: .


    Ich trinke fast keinen Alkohol, ja sowas soll es auch geben ;) und an dem aben auf garkeinen Fall weil ich am Strassenfehrkehr teilgenommen habe, mit dem fahrad.


    Die Angstreaktion wenn jemand abhaut kenn ich das sich einem die Nackenhaare aufstellen und man am liebsten hinterherlaufen würde, aber wenn man soetwas wie das Dind sieht guckt man nirgendswo anders hin.


    Und das uns jemand mit einer Maske oder Kostüm erschrecken wollte ist SUPER unwarscheinlich weil es eine sehr lange strasse ist wo kein Haus steht. und es wusste auch niemand das wir nochmal it dem Rad rumfahren.


    Das Bild von dem "Gray" entschuldigung FUCK :pope: das kommt dem sehr sehr nahe nur es war wie gesadt Braun war und hatte etwas kleinere Augen. Aber ich glaube nicht an Aliens wenn es denn ein Alien ist ?


    Ich würde aber sehr gerne mal die geschichte von der Seltsamen Begegnung am Strassenrand höhren, ist sie denn aufgelöst wurden ?


    Mfg Dennis

  • Ich würde aber sehr gerne mal die geschichte von der Seltsamen Begegnung am Strassenrand höhren, ist sie denn aufgelöst wurden ?


    So weit ich mich erinnere nicht direkt.
    Es wurden viele mögliche Foto´s gezeigt und irgendwann kann man an den Punkt daß es vielleicht doch eines der gezeigten Tiere war, denn was hätte es sonst sein sollen?
    Ein braunes Monster mit spitzen Zähnen mitten in den Wäldern Deutschland´s?
    Ist doch von logischer Sicht her unwahrscheinlich!


    Ich erinnere mich aber auch an einen Thread (wie hieß der noch gleich?) in dem ein User beschrieb ein schwarzes, haariges "Etwas" das komische Brülllaute von sich gab, beobachtet zu haben.
    Obwohl zuerst der Meinung, daß er etwas ungewöhnliches gesehen hatte stellte sich am Ende heraus, daß tatsächlich in der Gegend ein Affe ausgebüxt war und tagelang in der Botanik umherstreifte! ;)
    Vielleicht weiß das noch einer der älteren User hier?


    Jedenfalls: zuerst sollte man nach logischen Erklärungen suchen und auch in Betracht ziehen, daß einem in der Dunkelheit die Augen und die Wahrnehmung doch eher einen Streich gespielt haben, als davon auszugehen, daß man auf ein "Monster" getroffen ist!


    Lg Ricya

    _______________________________


    Newton ist tot, Einstein ist tot, und mir ist auch schon ganz schlecht.......

  • Deine Reaktion spricht Bände - und erzählt eindeutig von enormer psychischer Anspannung. Niemand sagt, dass du einen "psychnischen Knacks" hast. Es geht nur darum, dass du es offenbar nicht gewöhnt bist, nachts in Wäldern unterwegs zu sein, und dich dann leicht einschüchtern lässt. Diese psychische Anspannung hat Auswirkungen auf deine Wahrnehmung; so kann ein Tier weitaus größer oder bedrohlicher wirken, als es eigentlich ist. Wenn du sowieso an Paranormales glaubst oder dich intensiv damit beschäftigt hast, dann wirst du auch schneller etwas Ungewöhnliches in solchen Szenarien entdecken als Menschen, für die sowas gar kein Thema ist.


    Wenn du nachts etwas Braunes über die Straße huschen siehst, dann ist es entweder ein Mensch oder ein Tier. Sonst nichts. Ich mache seit Jahren Trekking und war schon unzählige Male nachts in Wäldern, und da gibt es wirklich nichts, wovor man Angst haben muss - außer jemand lässt gerade seinen Dobermann frei laufen.


    Wenn du hingegen wissen willst, was für ein Tier das war, dann mach doch mal eine möglichst präzise Zeichnung davon und fasse alles, woran du dich erinnern kannst, nochmal zusammen. Ich halte das aber offen gesagt für wenig interessant. Wen juckts, ob das nun ein Biber oder ein Fischotter war?

  • In solchen Fällen finde ich sollte man ne Kamera mit haben. jedes Handy hat heut zu Tage ne Kamera, ich selber habe ne kleine Handycam mit Nachtsichtfunktion immer bei mir. Erzählen kann man viel aber es sind doch die Beweise die wichtig sind wenn man keine Zeugen hat.

  • hallo dennis..
    kann es sein das es vielleicht zwischen 2002 - 2004 war ??
    weil da war ich nämlich öfter in schleswig holstein meinen vater besuchen
    und bin dann immer ins nachbadorf gelaufen um mit paar kolegen einen zu trinken und kam immer besoffen zurück
    ich weis auch das ich auf dem rückweg paar mal gegen die leitplanken gelaufen bin und auch paar mal hingefallen bin...
    und einmal war ich auch auf einem fest und da wollten mich irgendwelche leute packen und zusammenschlagen
    dann bin ich über felder weg gerannt und in einen teich gefallen, auch hier war ich besoffen und bin paarmal hingefallen ..


    (ich war da 17 oder so heute mach ich das natürlich nicht mehr)


    in welchem dorf war es denn?
    also ich war in der nähe von bad segeberg

    Der fortgeschrittene Träumer kann sich nicht nur an seine Träume erinnern, sondern den Traum als eine andere Bewusstseinsebene begreifen und sich aktiv und bewusst in seiner Traumwelt bewegen.

  • Oh, da haste mir jetzt aber nen Schock eingejagt, bin ich doch gerade aus dem Kreis Stormarn zurück nach Hause gekommen, wo ich auch des öfteren mit dem Auto quer durchs Land oder zu Fuß mitten im dichten, schlammigen Wald an verlassenen Stellen unterwegs war...(Geocaching ist das Zauberwort.)
    Auch nachts geht ich da sehr gerne spazieren, und da wirds mir ab jetzt wohl noch mulmiger als vorher eh schon :D


    Ich würde auch sehr gerne mal ein Bild davon sehen, muss man ja nicht scannen, man kann Zeichnungen ja auch abfotografieren :)


    Mich hat die ganze Geschichte spontan erstmal an den "Loveland Frog" erinnert (den werden sicher auch noch einige hier kennen.)
    Glitschig, nass, braun, keine Nase...und kommt vom Straßenrand, klingt meiner Meinung nach sehr nach dieser älteren Geschichte.
    Wer das googlet, kommt ja schon bei den ersten Bildern auf die Zeichnungen. Dennis, schau sie dir doch mal an und sag uns, ob es sowas ist, was du gesehen hast :)

  • Zitat

    Die begegnung wa nicht in einem Wald sondern auf einer Landstrasse, die nur von Feldern und vereinzelten Bäumen ungeben ist und das ich die Farbe und die Zähne usw. von tem Ding erkannt habe lag an einem starken Fahradlicht " mein kumpel ist LED Fan

    Wie kommt es, dass das Fahrradlicht auf dieses Wesen gefallen ist, wenn es doch an der Leitplanke, also in der Mitte der Strasse, war? Das Licht haette ja logischerweise auf die Strasse fallen muessen!

    Tina

    Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!


    Jeder, der an Telekinese glaubt, hebt bitte meine Hand!

  • Auch eine berechtigte Frage! Wenn das Ding menschengross war, haette es entweder unterhalb vom Kopf beleuchtet werden muessen oder war noch zu weit weg als dass man Zaehne haette erkennen koennen!

    Tina

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  • Er sagt dass sie gegen 02:00 Uhr wieder zu Hause angekommen sind. Bis dahin duerfte es dunkel gewesen sein! Nun frage ich mich allerdings, welche Zeitangabe stimmt! Zuerst ist die Rede von 21:00 Uhr, dann von 02:00. Ich darf wohl bezweifeln, dass ihr 5 Stunden mit den Raedern durch die Nacht geeiert seid, also von welcher Zeit sprechen wir eigentlich?

    Tina

    Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!


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