The Starchild- Beweis existenz von Aliens?

  • Zitat

    ...stelle ich auch niemanden "als Spinner" dar. Ich weigere mich nur, von Buchautoren und selbsternannten Forschern über wissenschaftliche Gegebenheiten belehrt zu werden.

    Du meinst Pye war qualifziert genug das Wesen zu untersuchen aber disqualifziert für das Resultat? Wobei ich ohnehin davon ausging das er selbst gar nichts gemacht haben wird, sondern es eher in Auftrag gab.


    Zu dem Rest sei eins gesagt: Es ist vehement zu bezweifeln das UFOS und Außerirdische Lebensformen mit unserer Wissenschaft zu beurteilen ist. Ich würde sogar soweit gehen, das beim "First Contact" einige Bücher neugeschrieben werden müssen (u.a. Mathematik, Physik und Chemie). Auch wenn viele Planeten dem unseren ähneln mögen.


    Im übrigen: NIemand fordert was ein, und keiner hat Probleme mit gesunder Skepsis. Aber soll auch mal auf dem Teppich bleiben. Niemand hat auch nur ansatzweise Pye als Märtyrer hingestellt. Er ist derjenige der Material geliefert hat. Und das gilt es nun zu bewerten. Aber bitte nicht so wie es einige tun, das is beinah schon krankhaft.

  • Auch du hast den Bericht nicht gelesen. Es geht nicht um den Schädel, sondern die DNA Untersuchungen. Ich zitiere die wichtigsten Stellen:

  • das intreSsiert mcih allerdings auch,warum darf ein Alien den keine DNA haben?

    Soweit ich weiß besitzt jedes Lebewesen auf der Erde eine DNA bzw RNA. Schließlich muss jedes Lebewesen das sich fortpflanzt irgendwie seine Erbinformationen weiter geben und dazu dient eben dieser "Bauplan".
    Logisch betrachtet müsste also auch jedes Lebewesen ausserhalb der Erde irgendeine Form von DNA haben, die bei der Fortpflanzung dafür sorgt, dass bei dem Nachwuchs die Augen dort hin kommen wo sie sollen.


    Für das Leben auf der Erde ist Kohlenstoff DIE Grundvoraussetzung. Kohlenstoff bildet in Kombination mit Wasserstoff, Stickstoff und Sauerstoff die Bestandteile, aus denen sich im Grunde jede Zelle auf diesem Planeten zusammen setzt. Anderes "Leben" und damit auch andere DNA ist für uns nicht vorstellbar - zumindest nicht auf Grundlage der Eigenschaften der Erde und der uns bekannten Elemente.
    Einem Alien könnte es sogar passieren, dass es auf der Erde einfach zerfällt, sobald es aus dem Raumschiff steigt, da seine Aminosäureketten instabil werden könnten.


    Dass eine identische (oder nur minimalst abweichende) Evolution, aufbauend auf im Grunde identischen Verhältnissen wie auf der Erde irgendwo anders im Weltall statt gefunden hat, ist kaum vorstellbar. Die Idee von ausserirdischem Leben ist jedoch nicht zwangsläufig abwegig. Es ist jedoch so gut wie sicher ausgeschlossen, dass dieses ausserirdische Leben dann auch noch den Weg zu uns gefunden hat.


    Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei dem Starchild-Schädel um eine Mutation handelt ist vermutlich millionenfach höher, als dass es sich um einen Mensch-Alien-Hybriden handelt - selbst wenn es tatsächlich ein Alien-Schädel sein sollte. Dies gilt es jedoch zu beweisen, da es die ausgerufene Theorie ist. Deshalb gibt es hier auch keine Vorschusslorbeeren. (Insbesondere da es ja so zu sein scheint, dass es Pye überhaupt nicht interessiert, WAS es für ein Schädel ist, sondern nur OB es ein Alien sein könnte ...)



    Falls ich hier in irgendeiner Weise Mist bezüglich der DNA (oder anderweitig) erzählt habe, bitte ich um Korrektur und Aufklärung, bevor ich auch zukünftig etwas Falsches erzähle. ;)

    "Bei mir kommt kein Tropfen Alkohol auf den Tisch! Ich bin sehr vorsichtig beim Einschenken."


    "Wenn das Herz am rechten Fleck ist, spielt es keine Rolle wo der Kopf ist." - (Walter Raleigh vor seiner Enthauptung)

  • Zitat

    das intreSsiert mcih allerdings auch,warum darf ein Alien den keine DNA haben?


    Ich probier's auch nochmal, obwohl Zensur es eigentlich schon erklaert hat!


    Wenn man sagt "Aliens haben keine DNS", bedeutet das nicht, dass sie kein Erbgut haben, sondern lediglich, dass es nicht auf dieselbe Art gespeichert und weitergegeben werden koennte wie bei uns. DNS heisst ja erstmal nichts weiter als Desoxyribonukleinsaeure. Sprich, wenn ich DNS sage, bezeichne ich damit eine Saeure, eine chemische Verbindung.


    Bei uns wird durch verschiedene Anordnungen der Aminosaeuren Erbgut gespeichert. Das bedeutet nicht, dass sich auf einem anderen Planeten dieselben chemischen Verbindungen entwickelt haben. Folglich haetten Aliens auch keine DNS, sondern vielleicht irgendeine andere chemische Verbindung im Koerper, die das Erbgut traegt.

    Tina

    Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!


    Jeder, der an Telekinese glaubt, hebt bitte meine Hand!

  • Hallo zusammen,


    wieso Außerirdische mit hoher Wahrscheinlichkeit keine DNS haben werden ist ja hier von anderen schon zur Genüge erklärt worden. Was die gefundenen Aminosäuren in Kometen und Meteoriten betrifft, ok, da fehlte mir ein Teil. Bemerken möchte ich aber, das ein Großteil der Kometen und Himmelskörper ja aus unserem eigenen Sonnensystem stammt, insbesondere die Meteoriten. Kometen sind zum Teil viel älter, und ziehen ihre Bahnen weit ins All hinaus, nichts desto trotz durchlaufen auch diese unser Planetensystem und haben hier dann sehrwohl auch die Möglichkeit die Samen des Lebens einzufangen.
    Selbst wenn ich von einer "Infektion" der Erde mit Leben von außerhalb ausgehe, so muss sich dann dort doch zwangsweise der Ursprung gebildet haben. Ich verlagere also nur das Problem. Da aber in Versuchen schon lange bewiesen wurde das das Leben von alleine auch hier entstanden sein kann, nehme ich doch die Möglichkeit der größten Wahrscheinlichkeit.


    Und um damit nochmal zur DNS zu kommen. Selbst unsere eigene Evolution ist so vielfältig und selbst kleine Änderungen im Genom führen zu einer Inkompatibilität, ist da die Chance das sich weit draußen im All zu uns kompatibeles Leben gebildet hat nicht unendlich gering? Sie ist vorhanden, zweifelsohne, aber mit einer Tendenz gegen 0 gehend.
    Wenn man sich ein wenig mit Exobiologie beschäftigt, dann gehen schon viele Forscher davon aus, das sich auch Leben auf entfernten Planeten auf Basis von Kohlenstoff gebildet haben könnte. Aber die auf unserer Welt gefundene Möglichkeit Informationen weiter zu vererben und chemische Prozesse in den Zellen zu Regeln ist nur eine von vielen vielen Möglichkeiten.
    Es gibt z.B. Überlegungen das Leben auf kristalliner Basis ebenso effizient sein könnte Prozesse zu organisieren. Ein komplexer Kristall verfügt über ein hochgradig geordnetes System.
    Die Besonderheit der DNS besteht ja nicht darin, das sie in der Lage ist Informationen zu speichern und weiter zu geben, das kann mein USB Stick auch. Die Besonderheit der DNS besteht darin, das diese kleine dumme Säure in der Lage ist Kopien von sich selber zu erzeugen, und das macht sie so besonders. Und das kann sie nicht, weil sie so toll vom Aufbau her ist, sondern weil sie einfach ein Doppelstrang ist.


    Also fassen wir zusammen, DNS ist schon was besonderes, ihre Entstehung hat Milliarden von Jahren gedauert, das sie kompatibel zu anderen Vererbungsmethoden ist, die nicht terrestrisch sind ist nahezu unwahrscheinlich.

  • Zitat von "Zensur"

    Soweit ich weiß besitzt jedes Lebewesen auf der Erde eine DNA bzw RNA. Schließlich muss jedes Lebewesen das sich fortpflanzt irgendwie seine Erbinformationen weiter geben und dazu dient eben dieser "Bauplan".
    Logisch betrachtet müsste also auch jedes Lebewesen ausserhalb der Erde irgendeine Form von DNA haben, die bei der Fortpflanzung dafür sorgt, dass bei dem Nachwuchs die Augen dort hin kommen wo sie sollen.


    Das sehe ich ebenso !


    Zitat von "Zensur"

    Für das Leben auf der Erde ist Kohlenstoff DIE Grundvoraussetzung. Kohlenstoff bildet in Kombination mit Wasserstoff, Stickstoff und Sauerstoff die Bestandteile, aus denen sich im Grunde jede Zelle auf diesem Planeten zusammen setzt. Anderes "Leben" und damit auch andere DNA ist für uns nicht vorstellbar - zumindest nicht auf Grundlage der Eigenschaften der Erde und der uns bekannten Elemente.


    Wenn man davon ausgeht, dass die Lebensbausteine nicht stationär, also auf einem Einzigen der alleine in unserer winzigen Milchstrasse in die Milliarden gehenden Planetensysteme entstanden sind, sondern universell vorhanden sein müssten ( was die Funde in Kometen etc. schon vermuten lassen ), dann könnte man auch davon ausgehen, dass auf Grund ähnlicher Voraussetzungen ( wie auf der Erde = Kohlenstoffbasis etc. ) dieser “Lebenssamen“ auch ähnliche ( nicht die Selben ) Ergebnisse hervorbringen kann und eher auch tun würde, als nicht.
    Das Totschlagsargument dagegen war und ist oft, dass es erstens nur sehr selten einen erdähnlichen Planeten mit so optimalen Bedingungen geben wird und der auch noch in der Habitablen-Zone um das jeweilige Zentralgestirn kreist, macht die Erde ziemlich ungewöhnlich, wenn nicht gar einzigartig.


    Wie es der Zufall will, kamen erst gestern die Ausläufer einer Quasiwiderlegung dieser Argumente in Form einer Meldung von US-Astronomen.
    In astronomisch gesehen direkter Nachbarschaft wurde ein sehr erdähnlicher Planet entdeckt, der auch noch in der habitablen ( lebensfreundlichen ) Zone um das Zentralgestirn kreist …
    Besonders der letzte Absatz hat mich in meiner Meinung doch bestärkt:


    Zitat

    Die Forscher konnten nun zwei neue Planeten hinzufügen - mit Gliese 581g in der habitablen Zone. "Unsere Ergebnisse deuten stark auf einen potentiell lebensfreundlichen Planeten hin", sagte Vogt. "Und die Tatsache, dass wir ihn so schnell und in nach astronomischen Maßstäben so geringer Entfernung zu uns entdeckt haben, lässt vermuten, dass Planeten dieser Art keine Seltenheit in unserer Milchstraße sind." Die Forscher glauben, dass einige Zehntelprozent aller Sterne bewohnbare Planeten besitzen könnten. Sollte die direkte kosmische Nachbarschaft der Erde repräsentativ für die gesamte Galaxie sein, "könnte es in unserer Milchstraße vor potentiell lebensfreundlichen Planeten wimmeln".


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    ( Autor unbekannt )

  • es ist schon merkwürdig, wenn man mal die argumentation der skeptikerfraktion genauer betrachtet. erst wird behauptet außerirdische lebewesen können keine dna haben. wenn dann mal einer nachfragt, warum nicht, kommen antworten die niemand und keiner bestritten, oder in frage gestellt hatte.
    ergebnis: aliens können eine dna haben, müssen aber nicht. und wenn, dann ist diese höchst wahrscheinlich nicht mit der irdischen kompatibel.
    WAU, welche erkenntnis. dabei war es doch schon von anfang an klar, dass hier keiner der befürworter glaubt, da kommt so ein alien, vermischt sich mal eben sein erbgut mit dem einer eingeborenen und tschüss.
    selbstverständlich würde wenn es denn eine außerirdische intelligenz darauf anlegt, so etwas jahre an gentechnischer manipulationsarbeit bedeuten, um dann vielleicht von misserfolgen gekrönt zu werden, wie das nicht sehr hohe alter des kindes dann sehr gut belegen würde.
    selbstverständlich ist auch erstmal ( nach occham ) davon auszugehen, daß dieses kind einer irdischen krankheit erlegen ist, aber dennoch finde ich es fast schon ignorant, andere möglichkeiten grundsätzlich auszuschließen, und es mit solchen absurden behauptungen, dass alien keine dna haben können usw., zu begründen.


    wie dankswerterweise hier schon belegt wurde, gibt es wahrscheinlich mehr erdähnliche planeten alleine in der milchstrasse, die sich in der lebensfreundlichen zone bewegen, als bisher angenommen. damit ist davon auszugehen, daß sich die chancen auf leben, welches sich zumindest ähnlich entwickelt hat, oder gerade entwickelt, wie auf der erde, erheblich erhöht hat. ich bin sogar der überzeugung, daß die humanoide form die besten chancen zum überleben und weiterentwickeln,insbesondere von techniken und später technik, auf allen erdähnlichen entwicklungsplaneten bietet, so daß es meiner meinung nach höchst wahrscheinlich wäre, daß wenn es zu einer begegnung mit außerirdischen intelligenzen käme, welche ihren ursprung auf einem erdähnlichen planeten gehabt hätten, sie uns in, wie auch immer gearteder, humanoider form begegnen würden.


    gp

  • In diesem Thread geht es aber nicht um die grundsätzliche Möglichkeit außerirdischen Lebens, sondern um diesen konkreten Schädel. Selbstverständlich kann man hier Möglichkeiten ausschließen, wenn auf deren Wahrheitsgehalt überhaupt nichts hindeutet - ansonsten rutscht man in völlige Beliebigkeit. Es geht nicht darum, was sein könnte, sondern darum, worauf die verwertbaren Fakten hindeuten. Damit erübrigt sich jede Diskussion über Außeridische.

  • Moin grienpies,

    es ist schon merkwürdig, wenn man mal die argumentation der skeptikerfraktion genauer betrachtet. erst wird behauptet außerirdische lebewesen können keine dna haben.

    Von einer Skeptiker"fraktion" zu sprechen bedeutet gleichsam, dass es untereinander eine einhellige Meinung und darüber hinaus Absprachen geben würde. Es sind jedoch alles einzelne User, die jeder für sich ihre eigenen speziellen Interessen haben, jedoch gerne in unterschiedlichen Themen diskutieren. Den Kommentar eines Einzelnen stellvertretend für mehrere zu nehmen ist demnach nicht angebracht.


    wenn dann mal einer nachfragt, warum nicht, kommen antworten die niemand und keiner bestritten, oder in frage gestellt hatte.

    Nicht? Dann habe ich den Threadverlauf anders aufgefasst als du.

    dabei war es doch schon von anfang an klar, dass hier keiner der befürworter glaubt, da kommt so ein alien, vermischt sich mal eben sein erbgut mit dem einer eingeborenen und tschüss.

    Ganz genau diese Überzeugung lese ich bei den Postings von Mister X und Thunderblaze heraus. Wie ist es sonst gemeint, wenn Mister X davon spricht, dass der "Vater" demnach wohl ein Alien war und Thunderblaze "Tadaaa, da ist euer Beweis: Alien-DNA" (sinngemäß) schreibt?


    selbstverständlich ist auch erstmal ( nach occham ) davon auszugehen, daß dieses kind einer irdischen krankheit erlegen ist, aber dennoch finde ich es fast schon ignorant, andere möglichkeiten grundsätzlich auszuschließen, und es mit solchen absurden behauptungen, dass alien keine dna haben können usw., zu begründen.

    Das was du für "selbstverständlich" hältst scheint für den untersuchenden Wissenschaftl... äh ... Autoren aber nicht zu gelten. Er hat die These, es sei Alien-DNA und möchte DIESE These beweisen. Ist es nicht noch viel ignoranter das wahrscheinlichste zur Seite zu schieben?

    ich bin sogar der überzeugung, daß die humanoide form die besten chancen zum überleben und weiterentwickeln,insbesondere von techniken und später technik, auf allen erdähnlichen entwicklungsplaneten bietet, so daß es meiner meinung nach höchst wahrscheinlich wäre, daß wenn es zu einer begegnung mit außerirdischen intelligenzen käme, welche ihren ursprung auf einem erdähnlichen planeten gehabt hätten, sie uns in, wie auch immer gearteder, humanoider form begegnen würden.

    Ich behaupte, dass Insekten die beste chance zum Überleben haben ... ganz ohne Technik, Raumfahrt und Satellitenfernsehen. Darüber hinaus bin ich davon überzeugt, dass die Evolution des Menschen ein derart großes Zusammenspiel von verschiedenen Zufällen und begünstigenden klimatischen Vorbedingungen war (beispielsweise das Aussterben einer jahrmillionen alten Spezies), dass es bei noch so vielen erdähnlichen Planeten ein wahres Wunder wäre, eine weitere humanoide Art zu finden.


    Übrigens ist "ähnlich" ein unglaublich dehnbarer Begriff. Wenn ich mir alle Schalentiere dieser Welt ansehen würde, dann könnte ich auch das "menschenähnlichste" küren, ohne dass dieses auch nur im entferntesten tatsächlich mit einem Menschen vergleichbar wäre. - Gut, das ist arg überspitzt, macht aber die Bedeutung des Wortes "ähnlich" deutlich.


    Und noch eine weitere Wortklauberei: "Möglich" ist alles - "Wahrscheinlich" das wenigste. Es ist also sehr wohl möglich, dass es intelligente Aliens im Weltraum gibt, die mit hundertfacher Lichtgeschwindigkeit reisen können und uns deshalb besuchen, um Alien-Mensch-Hybriden zu zeugen ("nachweislich" (siehe Starchild) etwa zur Zeit von Otto dem Großen), aber wahrscheinlich ist das nun wirklich nicht.

    "Bei mir kommt kein Tropfen Alkohol auf den Tisch! Ich bin sehr vorsichtig beim Einschenken."


    "Wenn das Herz am rechten Fleck ist, spielt es keine Rolle wo der Kopf ist." - (Walter Raleigh vor seiner Enthauptung)

  • Zitat von "ad_santiago"

    In diesem Thread geht es aber nicht um die grundsätzliche Möglichkeit außerirdischen Lebens, sondern um diesen konkreten Schädel. Selbstverständlich kann man hier Möglichkeiten ausschließen, wenn auf deren Wahrheitsgehalt überhaupt nichts hindeutet - ansonsten rutscht man in völlige Beliebigkeit. Es geht nicht darum, was sein könnte, sondern darum, worauf die verwertbaren Fakten hindeuten. Damit erübrigt sich jede Diskussion über Außeridische.


    das sehe ich anders.
    wenn sich gegner einer these, meinung, o.ä., gewisser themenvariationen bedienen, in dem sie, wie im vorliegenden, die behauptung aufstellen, daß es gar nicht möglich sei, weil uns aliens gar nicht ähnlich sein können, auf grund fehlender dna usw., dann ist es durchaus legitim diesen behauptungen mit den selben argumenten zu entgegenen, um darzustellen, daß es durchaus möglich wäre und diese behauptung absurt, oder man zumindest eine solche nicht als absolut akzeptieren kann.


    Zitat von "Zensur"

    Von einer Skeptiker"fraktion" zu sprechen bedeutet gleichsam, ...


    o.k. sehe ich ein.

    Zitat von "Zensur"

    Nicht? Dann habe ich den Threadverlauf anders aufgefasst als du.


    das scheint mir auch so zu sein :mrgreen: -


    Zitat von "grienpies"

    ... dabei war es doch schon von anfang an klar, dass hier keiner der befürworter glaubt, da kommt so ein alien, vermischt sich mal eben sein erbgut mit dem einer eingeborenen und tschüss.


    ich kann in deinen zitaten keinerlei bezug zu meinem zitat: ... da kommt so ein alien, vermischt sich mal eben sein erbgut mit dem einer eingeborenen und tschüss, herstellen. tut mir leid.
    warum sollte deiner meinung nach einer der beiden, oder beide von dir zitierten der naiven meinung sein, daß alien-erbgut und erden-menschliches-erbgut ohne mainpulation uvm. hopp und ex kompartibel sein sollte? vielleicht deshalb unsere unterschiedliche threadverlaufauffassung?


    Zitat von "Zensur"

    Das was du für "selbstverständlich" hältst scheint für den untersuchenden Wissenschaftl... äh ... Autoren aber nicht zu gelten. Er hat die These, es sei Alien-DNA und möchte DIESE These beweisen. Ist es nicht noch viel ignoranter das wahrscheinlichste zur Seite zu schieben?


    was ist daran ignorant, wenn jemand seine these zu beweisen versucht? solange er keine unlauteren mittel dazu benutzt, finde ich es völlig legitim und deine scheinbar negative gefärbte meinung dazu, sehr subjektiv. gut, eventuell täusche ich mich auch in dem autor oder interpretiere deine worte ganz falsch. mag sein.


    Zitat von "Zensur"

    ch behaupte, dass Insekten die beste chance zum Überleben haben ... ganz ohne Technik, Raumfahrt und Satellitenfernsehen.


    gut, da habe ich mich unklar ausgedrückt. humanoide ..., um eine intelligente zivilisation zu gründen und zu erhalten.
    wenn eine spezies, wie zum beispiel die kakalaken, schon durch alles mögliche, wie körperstruktur uvm. die voraussetzungen mitbringen, fast alles zu überleben, dann haben sie keinerlei veranlassung intelligenz zu entwickeln, da es nicht zum überleben benötigt wird.


    Zitat von "Zensur"

    Übrigens ist "ähnlich" ein unglaublich dehnbarer Begriff...


    wenn du so willst, dann ist fast jeder befgriff irgendwo dehnbar.
    wenn man die chromosomenzahl des menschen nimmt = 46, und die von schimpansen = 48, dann könnte man anhand dieser chromosomenzahl eine evolutionistische nähe oder ähnlichkeit vermuten. wenn man jedoch diese logik als richtig betrachtet, dann hätte der mensch einen viel näherstehenden verwandten nämlich : die kartoffel ! :mrgreen: , denn die hat dieselbe chromosomenzahl wie der mensch: 46! ;)


    gp

  • Zitat von "Animus"

    Was hat dies nun mit dem Schädel zu tun ?


    nicht alles, zugegeben, aber das meiste schon. :)
    man kann nicht immer stur nur beim "schädel" bleiben. dazu gehört die dna ( natürlich das hauptthema) , das führt zu aliens, das wiederum zu den entwicklungsmöglichkeiten von außerirdischen lebewesen usw. usf. , so führt zwangsläufig das eine zum anderen.
    mit den ständigen hinweisen, auch von anderen usern, das gehört nicht dazu und das nicht :roll: , obwohl es doch oft zuminmdest im weitesten sinne dazugehört, und gerade von der gegenseite schon angeführt wurde, kann man auch eine gute diskussion ganz schnell abwürgen.
    danke Zensur, für den interessanten austausch !
    das war´s dann für mich zu diesem sehr interessanten thema.


    gp

  • @ Grienpies


    Du hast recht, ich habe hier vorschnell reagiert.
    Es war keinesfalls mein Ziel die Diskussion abzuwürgen, mein Hinweis sich mehr auf das eigentliche Thema zu konzentrieren ist im Nachhinein nicht angebracht gewesen.


    Daher macht einfach weiter wie gehabt :P .

    Sit down before fact as a little child, be prepared to give up every preconceived notion, follow humbly wherever and to whatever abysses nature leads, or you shall learn nothing. -Thomas Henry Huxley

  • Dieser Schädel soll beweisen, dass ein Alien mehrere Lichtjahre umhergereist ist, um dann hier auf der Erde ein Kind zu zeugen und wieder zu verschwinden? :lol:
    Das alles ist einfach nur absoluter Quatsch. Der Schädel wurde durch irgendeine Erkrankung deformiert, das hat nichts mit Ausserirdischen zu tun. Ich finde es ein wenig lächerlich zu behaupten, es handle sich um ein Alien-Schädel...

    Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen. – Heinrich Heine

  • Ich möchte, um das Verständnis zu fördern, doch einmal eine Frage an Mr. X und ThunderBlaze stellen. Welche Motivation nämlich, eurer Meinung nach, der Außerirdische gehabt hat um den Versuch zu unternehmen seine Erbinformationen mit denen eines Menschen zu vermischen?


    In der Regel führt Rekombination in der Natur zu einer Verbesserung der Erbstruktur, dieses schließe ich hier jedoch aus. Wieso? Wenn der entstandene Hybrid überlegen gewesen wäre, so hätte er sich durchgesetzt und der menschliche Standardschädel wäre heute die Besonderheit. Da dem aber nicht so ist kann man davon ausgehen das der Hybrid keine besonders hervorstechenden Eigenschaften gehabt hat, von dem Wasserkopf einmal abgesehen.


    Also, Frage an die Befürworter, wofür ein Hybrid?

  • Zitat

    Thunderblaze "Tadaaa, da ist euer Beweis: Alien-DNA" (sinngemäß) schreibt?

    Hab ich nicht gemacht. Ich hab die These in Aussicht gestellt,andere interessierten mich zugegebenermaßen zu diesem Zeitpunkt nicht.

    Zitat

    Das alles ist einfach nur absoluter Quatsch. Der Schädel wurde durch irgendeine Erkrankung deformiert, das hat nichts mit Ausserirdischen zu tun. Ich finde es ein wenig lächerlich zu behaupten, es handle sich um ein Alien-Schädel...

    Wie oft noch: Die Deformation hat null Aussagekraft, darum geht es in keinster Weise. Wäre es ein reiner Mensch, würden wir hier nicht diskutieren. Es geht um die dna.

    Zitat

    Ich möchte, um das Verständnis zu fördern, doch einmal eine Frage an Mr. X und ThunderBlaze stellen. Welche Motivation nämlich, eurer Meinung nach, der Außerirdische gehabt hat um den Versuch zu unternehmen seine Erbinformationen mit denen eines Menschen zu vermischen?

    Eine These dazu: Immer wieder gab es Entführungsmeldungen. Wäre eine Möglichkeit... von vielen...

    Zitat

    Also, Frage an die Befürworter, wofür ein Hybrid?

    Wofür nicht? Menschliche Logik muss es ohnehin nicht sein... Man könnte allerdings fragen, was haben wir zum ersten mal gemacht als wir ein neue Tiergattung fanden? Es erschossen und ziziert. Oder warum haben wir Liger gezüchtet? Ich denk, Gründe gibt es immer...

  • @ silvercloud
    Diese Fragen wurden, denke ich mal, schon öfter gestellt.
    Da es hier im Forum aller Wahrscheinlichkeit keine Außerirdischen gibt ( glaube ich zumindest :pfeif: ), kann dir niemand diese Frage mit Sicherheit beantworten.
    Aber warum erschufen irdische Forscher die Schiege, oder ganz banal: warum gibt es überhaupt Genexperimente ?
    Um zu erforschen. Antworten zu finden. Wahrscheinlich gibt es noch viele andere Gründe.
    Was würden Menschen tun, die auf einem fremden Planeten eine relativ primitive humanoide Art finden würden ?
    Forschen, ob wir in irgend einer Form verwandt, gentechnisch kompatibel sind und das notfalls mit Experimenten beweisen, oder auch nicht.
    Wenn das Starchild tatsächlich außerirdische DNA/DNS gehabt hat, dann könnte es ein experimenteller Fehlschlag gewesen sein.
    Die Frage nach den Gründen zu stellen, finde ich schon nicht verkehrt, aber sie wird u.a. wegen den oben genannten Gründen zu keiner neuen Erkenntnis führen.


    cu
    Nobby

    Womit man auch immer schreibt, das Wunder bleibt das Selbe:
    Schrift macht die Gedanken sichtbar, so dass man sie dauernd verfügbar hat.
    Da ist nichts als Text, Zeile für Zeile. Doch im Kopf entsteht eine ganze Welt, Voller Schönheit, Dramatik, Leidenschaft.
    ( Autor unbekannt )

  • Zitat

    Wie oft noch: Die Deformation hat null Aussagekraft, darum geht es in keinster Weise. Wäre es ein reiner Mensch, würden wir hier nicht diskutieren. Es geht um die dna.

    Es wurden hier schon mehrere Möglichkeiten und Erklärungen aufgeführt, weshalb die DNA-Analyse solch Resultate aufwies (und die sind alle wahrscheinlicher als eure Alien-These).
    Ausserdem ist Lloyd Pye für mich kein wirklich seriöser Forscher.

    Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen. – Heinrich Heine