Unmasking Aliens - Wie sehen SIE aus?

  • Es gäbe zighunderte andere Werkzeuge, wenn man sie nich an eine Hand anpassen müsste.

    Tentakel sind natürlich ne Alternative zu Händen; wenn man mehrere davon besitzt, vermutlich sogar ne weit Praktischere. Wie würden Werkzeuge denn aussehen, wenn sie von einem Riesenoktopus benutzt werden würden? Schalter und Hebel wären in ihrer normalen Form wohl viel zu klein und unhandlich. Auch wenns um Waffen geht, müssten die dann völlig anders aussehen; solche klischeehaften Laserpistolen eignen sich da kaum. Da keine Finger vorhanden sind müsste vermutlich alles größer und gröber sein, und irgendwie vereinfacht. Mit einem Tentakel kann man wohl auch mehr Druck ausüben können als mit einer Hand.

    I think we have a duty to maintain the light of consciousness to make sure it continues into the future.
    Send me ur dankest memes

  • Meine Frage an euch, was stellt Ihr euch unter Außerirdischen vor? Es wird immer von Menschenähnlichen Wesen gesprochen aber Nie von Robotern oder Maschinen. Wie stellt Ihr sie euch vor??


    Anmerkung Davy: Habe die Threads zusammengeführt. Die Thematik ist die Selbe.

  • Coole Frage. Ich persönlich halte die technologisch optimierte Variante ehemals biologischer Wesenheiten auch für die Wahrscheinlichste. Ich kann mir schlicht keine "Unsterblichen" vorstellen, zumindest nicht als rein biologische Lebewesen. Es gibt zwar auch hier Lebewesen die extrem alt werden können, siehe Bäume, Pilze, Schildkröten etc..
    Und gesetzt dem Fall sie wären technologisch optimiert, dann müssen sie keineswegs die Restriktionen und Einschränkungen ihrer biologischen Grundstruktur einhalten. Sobald der Punkt erreicht ist, können die sich mehrere Arme anbauen, Beine austauschen, Gehirne vernetzen etc..
    Alles hier ist auch der Grund dafür, dass ich keine physische Vorstellung präsentiere, weil schlicht alles möglich ist.


  • Und gesetzt dem Fall sie wären technologisch optimiert, dann müssen sie keineswegs die Restriktionen und Einschränkungen ihrer biologischen Grundstruktur einhalten. Sobald der Punkt erreicht ist, können die sich mehrere Arme anbauen, Beine austauschen, Gehirne vernetzen etc..
    Alles hier ist auch der Grund dafür, dass ich keine physische Vorstellung präsentiere, weil schlicht alles möglich ist.


    Auch um das zu schaffen müssten sie physisch in der Lage sein sowas zu konstruieren.
    Daß die hier Roboter hinschicken würden ist wahrscheinlich, da es womöglich zu riskant wäre hier persönlich aus einem Raumschiff steigen.


    Wie würden Alienroboter aussehen und könnten wir von denen auf die Aliens selber schließen?


    Womöglich sind es reine Fahrzeugroboter weil man da damit auf jede Bodenart hervoragend vorwärtskommt, z.B. durch Panzerketten, mehrachsiger Allradantrieb und Amphibische Fähigkeit.


    Insektoide Roboter: bedeutet nicht autom. daß die Aliens selber insektoid sind, Sechsbeiner/Achtbeiner haben den Vorteil daß sie ähnlich wie Fahrzeuge schnell und sicher überall hinkommen.
    In der irdischen Roboterforschung hatte man sich z.B. auch erst an Stabheuschrecken orientiert.


    Die Robos sind humanoid: Das wäre die Sensation schlechthin, denn dann sind es die Aliens auch sonst würden auf diese Konstruktion nicht kommen.

  • Auch um das zu schaffen müssten sie physisch in der Lage sein sowas zu konstruieren.
    Daß die hier Roboter hinschicken würden ist wahrscheinlich, da es womöglich zu riskant wäre hier persönlich aus einem Raumschiff steigen.

    :D habe ja nirgendwo das Gegenteil behauptet. Gliedmaßen die man vernünftig miteinander koordinieren kann sind schon sinnvoll, ja.



    Ich sprach allerdings nicht von Robotern, sondern von dem hier: Technologische Singularität


    Ich denke das ist für eine Zivilisation der einzige Weg die Galaxis und andere Galaxien zu erforschen. Jegliche Form von eigenständigen Sonden würden nur einen subjektiven und vor allem verzögerten Blick ermöglichen. Wenn die ähnlich erkundungsfreudig sind wie wir, dann werden sie sich irgendwann nicht mehr auf die Daten und Bilder von Sonden beziehen wollen, sondern selbst los ziehen. Und am effektivsten geht das in meinen Augen durch Augmentierung, am besten vollständig in Kombination mit Quantenrechnern.
    Wer Shadowrun und/oder Deus Ex Human Revolution kennt, weiß was ich meine.

    Die Robos sind humanoid: Das wäre die Sensation schlechthin, denn dann sind es die Aliens auch sonst würden auf diese Konstruktion nicht kommen.

    Wieso sollten sie nicht von selbst auf eine solche Konstruktion kommen? Eine Zivilisation die nach meinem Beispiel die Galaxis erkundet kann jede x-beliebige Form dafür wählen. In erster Linie, weil's mit Abstand die schnellste Methode darstellt, sind's wohl Flugobjekte, Drohnenkörper die mit dem eigenen Bewusstsein vernetzt werden können. Diese "Ersatzkörper" zur Schnellerkundung wären hervorragend geeignet um sich einen Überblick zu verschaffen und bieten den Vorteil, dass man lediglich mechanische Grenzen berücksichtigen muss, was die Flugmanöver angeht.
    Anschließend dann, wenn sich der Aufwand lohnen sollte, vielleicht auch kybernetische Körper (vielleicht sogar der, in dem sie damals geboren wurden) die dann auf Tuchfühlung mit dem neuen Planeten gehen.

  • Der Klassiker - Außerirdische


    ...und ich heize die Stimmung auf.


    1.) ein Außerirdischer von einem anderen Planeten müsste "zufällig" die selbe Mathematik und Physik Kenntnisse haben.


    2.) das Problem kommt bei der Landung auf der Erde erst richtig in fahrt, nachdem "dieser" wundersamer Weise über tausende Jahre zu uns kommt um "Hallo" zusagen:
    Der Sauerstoff - nur Erd-Welt-Bewohner sind diese Zusammensetzung des Sauerstoffes über Jahrtausende daran gewöhnt worden.


    3.) "Sir, der Tisch ist gedeckt". - Problematik des Fremden Planetenbesuchers ist die Aufnahme der Speißen und Getränke dieser Welt. Er würde umfallen und kein Genuss an diesen haben, ohne ernsthaft zu erkranken. Ja - er wird gegen diese Nahrung allergisch sein...


    4.) Schön dass Sie ebenfalls zufällig so groß sind wie wir Erdbewohner.
    Ich möchte es ehrlich gesagt nicht erleben, jedoch kann es im Universum in dem wir uns befinden Lebewesen geben, die auf einem Planeten wohnen, der (als Beispiel) 500 x größer ist als die Erde und sich diese Bewohner dementsprächend angepasst haben:
    "Shit - der Kopf von denen ist allein so groß wie unsere Erde"


    ... Dinge die zur Diskussion führen liebe ich, was meint ihr?

  • Zitat

    1.) ein Außerirdischer von einem anderen Planeten müsste "zufällig" die selbe Mathematik und Physik Kenntnisse haben.

    Dieselben ist gut. Sie müssten weitergehende Kenntnisse besitzen als wir. Dazu kommt noch das technische Know-How, denn Wissen alleine ist nichts, solange man es nicht anwenden beziehungsweise umsetzen kann. Schließlich sehe ich uns Menschheit als Solches noch nicht durch den interstellaren Raum zu neuen Welten reisen.


    Grundsätzlich lassen die Mathematik und die Physik aber auch wenig Spielraum, sind sie doch universell.


    Zitat


    2.) das Problem kommt bei der Landung auf der Erde erst richtig in fahrt, nachdem "dieser" wundersamer Weise über tausende Jahre zu uns kommt um "Hallo" zusagen:
    Der Sauerstoff - nur Erd-Welt-Bewohner sind diese Zusammensetzung des Sauerstoffes über Jahrtausende daran gewöhnt worden.

    Das tolle an einem quasi-endlosen Universum ist ja auch die folgende endlose Vielfalt in endloser Ausführung. Gibt bestimmt den einen oder anderen Außerirdischen, der aus seinem Schiff steigen würde und erst einmal tief durchatmet.



    Sicherlich gibt es aber auch unüberwindbare Hemmnisse, die einem Kontakt, also einem netten Abendessen im Kerzenschein mit anschließendem Plausch entgegenstehen. Neben den stofflichen/formgebenden Unterschieden kommt ja auch noch die zeitliche Komponente hinzu. Uns bringt die Existenz einer Außerirdischen Zivilisation in 40 Billionen Jahren herzlich wenig. Genauso wenig, wenn die Dauer ihres Daseins der Planck-Zeit nahe kommt.

    Fürwahr, was ich lernte in diesem Leben.

    Was eben noch warm ist und am Beben,

    wird als bald nur mehr starr und kalt.

  • 1.) ein Außerirdischer von einem anderen Planeten müsste "zufällig" die selbe Mathematik und Physik Kenntnisse haben.


    Die Mathematik und Physik sind überall im Universum gleich, 1+1 ergibt 2 egal ob Erde, Pluto oder Saturn. Mathematik ist generell eine Universelle Sprache und Physik ein generelles Gesetz.


    Zitat

    2.) das Problem kommt bei der Landung auf der Erde erst richtig in fahrt, nachdem "dieser" wundersamer Weise über tausende Jahre zu uns kommt um "Hallo" zusagen:

    Der Sauerstoff - nur Erd-Welt-Bewohner sind diese Zusammensetzung des Sauerstoffes über Jahrtausende daran gewöhnt worden.


    Zwar seien sich Wissenschaftler weitreichend darüber einig, dass Leben grundsätzlich auch ohne Sauerstoff entstehen könne, doch benötige die Entstehung von komplexen Lebensformen, also mobilen, mehrzelligen Organismen mit unterschiedlich angepassten Körperformen Sauerstoff. Sauerstoff, ist das am meisten geeignete Element im Periodensystem, um ausreichende Mengen an Energie für einen entsprechenden Stoffwechsel zur Verfügung zu stellen, wie er es etwa unserer eigenen Spezies erst ermöglicht, entsprechend groß zu wachsen, zu laufen, zu springen und zu denken.
    Im Vergleich zu aeroben, also sauerstoffabhängigen Stoffwechselsystemen, verbrauchen anaerobe, also von Sauerstoff unabhängige Stoffwechsel zehn Mal so viel Energie. Dies führt dazu, dass letztere nicht größer und komplexer werden. "Immer mehr geologische Beweise und biologische Beobachtungen deuten daraufhin, dass es der irdische Sauerstoff war, der die Evolution von frühen komplexen Lebensformen erst in Schwung brachte."

    bla,bla,bla es ist sehr wahrscheinlich das fremde Besucher auch Sauerstoff atmen.

    Zitat

    3.) "Sir, der Tisch ist gedeckt". - Problematik des Fremden Planetenbesuchers ist die Aufnahme der Speißen und Getränke dieser Welt. Er würde umfallen und kein Genuss an diesen haben, ohne ernsthaft zu erkranken. Ja - er wird gegen diese Nahrung allergisch sein...

    Wieso? Auch sie brauchen Wasser, Aminosäuren, Kohlenhydrate, Vitamine, Enzyme, etc, etc warum sollten fremde Besucher gegen unser Wasser allergisch sein, nur weil sie fremd sind? Zudem glaube ich das eine Spezies die durch das All reist und uns besucht, nicht auf McDonalds und co angewiesen ist und sich effizienter ernährt, wie zb unserer Weltraumjungs aus der Tube und Pillen, und auch davon genug dabei haben um nicht nach ner Woche nach Ankunft zu verhungern...vermutlich sogar Replikatoren besitzen, wir sind da ja auch gar nicht mal so weit entfernt von


    Zitat

    4.) Schön dass Sie ebenfalls zufällig so groß sind wie wir Erdbewohner.

    Ich möchte es ehrlich gesagt nicht erleben, jedoch kann es im Universum in dem wir uns befinden Lebewesen geben, die auf einem Planeten wohnen, der (als Beispiel) 500 x größer ist als die Erde und sich diese Bewohner dementsprächend angepasst haben:

    "Shit - der Kopf von denen ist allein so groß wie unsere Erde"


    es gibt eine, durch die Physik, gesetzte Grenze wie groß und schwer ein Lebewesen werden kann. Generell ist "Platz" kein "Grund" für ein Lebewesen plötzlich riesig zu sein. Ameisen haben im Vergleich zu uns eine milliardenfach größere Welt und werden nicht über ein bestimmten Maßstab größer obwohl sie mehr Platz dazu hätten. Lebewesen wachsen generell nicht bis in die Unendlichkeit - sondern nur so lange, bis sich die Vorteile einer bestimmten Größe erschöpft haben.Das entscheidende Kriterium dabei ist die sogenannte Fitness der Individuen, sprich die biologische Sinnhaftigkeit, ein so großen Kopf zu haben wie ein Planet. Es besteht ja eher Selektionsdruck um nicht vor Feinden ständig ausgenockt zu werden. oder mit mehr als 10 Exemplaren pro Spezies aus Energie und Futtermangel vor der Extinktion zu stehen... und wenn die noch mit der Größe und Masse auch noch durch das All reisen wollen, uha

  • Mit meinen "Vorrednern" verbinden und trennen mich Dinge, manchem Widerspruch stimme ich zu und so manchem Widerspruch möchte ich gerne "entgegen reden".


    Was sind Außerirdische, auf die ich mich hier hauptsächlich beziehe? Nun, es sind Lebensformen in Raum und Zeit. Im Allgemeinen meine ich damit eine Organisation von Teilen des Raumes, die sich in der Zeit unter Annahme WILLENTLICHER und/oder BEWUSSTER (=selbstständiger/selbstständig motivierter) "Zielsetzung" bewegen. Gemeinhin betrifft das alle nur denkbare intelligent organisierte Materie, also dreidimensionale Körper, die in weitere dreidimensionale Partikel (Moleküle, Atome, mind. Quarks & Co.) zerlegbar sind. Nichts als Metaphysik schließt bisher aus, dass sich Leben, Organisation von Raumteil(ch)en, allerdings auch jenseits von Chemie, jenseits organischer Chemie, entwickelt. Theoretisch könnten z.B. anorganische Strukturen (Maschinen mit "virtueller Intelligenz", die zu einem WILLENTLICHEN und/oder BEWUSSTEN reproduktiven oder sich-selbst erhaltendem Verhalten "befähigt" sind) mit "Leben" vergleichbar sein; die chemische Zusammensetzung solcher Lebensform könnte wesentlich von unserer Art abweichen - allerdings vermute ich, dass das, was wie "wir" Bewusstsein und Willen hat, nur vergleichbar mit unseren psychischen Strukturen ist, wenn im Zentrum ähnliche chemische Reaktionen (Metabolismen) und chemische Botenstoffverhältnisse vorliegen, einfach weil so etwas Grundlegendes wie Gefühle naturgesetzlich an organische Chemie gebunden sein MUSS, ohne Angabe weiterer Gründe als die Korrespondenz zerebraler Strukturen zu Hormonen und Neurotransmittern mit der Expression entsprechender Gefühle (Neurochemie).


    Alles mit uns vergleichbare Leben muss daher organisch sein, weil scheinbar die chemische Zusammensetzung unserer Körper und unser Stoffwechsel sowie die hirnphysiologischen Verhältnisse zu spezifischer Chemie (insbesondere "organischer Chemie") Gefühle, Denken, Trieb, Lust und vieles Andere Psychologische bedingt. Von daher halte ich eine Maschine mit ähnlichem "Bewusstsein" und "Wollen", ohne ein Cyborg zu sein, für unwahrscheinlich.


    Maschinen hätten als Intelligenz eine ganz andere "Psyche", aber auch sie könnten soetwas wie Wille zur Erhaltung und Bewusstsein um sich und Ander(s) entwickeln. Die Physiognomie von maschinellem Leben wäre in jedem Fall unberechenbar.


    Das hier bereits angesprochene Gesetz der max. und min. Größe von Leben muss für Maschinen nicht gelten, denn generell gilt schon: je größer (maximaler) die inkorporierte Materie ist, desto komplexer und "höher" sind innere (psychische) Vorgänge. Gleichzeitig ist ein Trend zu Gigantismus hinderlich bei der Eigenschaft des Lebens, sich in Bezug zu Anderen (anderem Leben) und zu Objekten (Artefakten des Lebens, Planeten, Molekülen, Planeten) zu bewegen und min. und max. "Größe" muss tatsächlich als eine Vorgabe, wie groß (oder wie klein) Leben max. (oder min.) sein kann, geglaubt werden, um effektiv "zu leben" (also sich zu bewegen/ in Relationen der Vorgaben der Raumzeit). Während es also einen Trend zu immer größerem Leben geben sollte, findet Gigantismus eine Grenze. Meine Theorie ist daher, dass sie "innerlich intelligenteste" "Lebensform" ein immobiler Supercomputer an einer Grenze des Universums ist. "Der allwissende Computer", der in Ruhe abgerufen und besucht wird.


    Humanoides Leben als Außerirdische betrachte ich vor allem als eine Evolution unserer Art. Wir werden eine Klon-Spezies, die nicht mehr sexuell den Tod besiegt. Statt Wiedergeburt von immer wieder neuen Individuen einer immer wieder durch Sex Menschen wieder gebärenden Art, werden Humanoide ihre Haupteigenschaften vor dem Tod zunächst durch Cloning bewahren, gleichzeitig ihre Eigenschaft individuell gentechnisch "enhancen" und zugleich Eigenschaften, die solche Klone in einer Art definieren, müssen vererbt werden, damit aus diesen "Aliens" Exemplare einer Art mit weiterhin "gleichen" Exemplaren werden.


    Die Maschinen/KI-Evolution wird keinen Individualismus im Rahmen einer Art kennen. Maschinen werden maximal voneinander abweichen. Die einzige Spezies, die Gleichheit der Individuen haben kann, sollte unseres bekannten Wissens von Homo Sapiens abgeleitet sein. Aber auch diese humanoiden Aliens könnten über das Klon-Zeitalter hinaus das Sterben ganz überwinden können. Humanoide Aliens könnten unsterbliche Zeitreisende sein. Die Grey Aliens könnten bereits heute zu uns gereist sein, von einer anderen Zeit, einer anderen Erde mit alternativen Zeitlinien und ihr Lebensraum könnte ganz natürlich "das Raumschiff", die "technischologisch zivilisierte Planetenkolonie mit lebensgünstigen Bedingungen", kurz "der bediente Maschinen-Sklave" sein und doch wird es darum gehen, extern zur Maschine auch überleben zu können und sich nicht in einer virtuellen Umwelt, die durch Monitore und "Maschinengrenzen" (z.B. Raumschiffwände") begrenzt ist, zu verlieren, sondern im Raum auch außerhalb der von höheren Wesen künstlich erschaffenen Lebensräume eine Genetik und Physiologie zu entwickeln, in offenen Räumen zu überleben. Die humanoiden Aliens werden also auch Eigenschaften haben, wie in extremer Kälte zu überleben und unter Abwesenheit unserer Luftatmosphäre (ohne die Stoffmischung unserer Erdenluft) zu atmen. Und zugleich könnte es ja sein, dass das antropomorphe Prinzip, womit ich hier meine, dass alle Organisation der Materie zu so etwas wie Menschen tendiert, auch an anderen Orten des Universums gelten könnte; doch mangels Beweise und kurz argumentiert, bestreite ich es, dass Materie sich im Weltenraum sich immer wieder zu nochmals Menschen evolvieren wird; umso weniger unglaublich sollte es sein, dass wir bereits die einzige Gegenwart und vor allem die Zukunft allen organischen Lebens sind und worauf unsere Evolution basierte, ist Zufall, Sex und ein Geschlecht zu sein, über eine Art zur nächsten Art uns geworden zu sein; eine Evolution, die wir wiederholen könnten, auch, indem wir Reptiloide aus Saurier-DNA auf einem habitablen Planeten zur Evolution anregen, um zu sehen, was passiert - doch ob das Humanoide der Zukunft auf einem fernen Planeten in "unserer Raumzeit" taten, wäre jenseits des Vorhabens auch nur eine MÖGLICHE Entdeckung und ob mit Leben außer Mensch(en) zu rechnen ist, lässt sich hier auch nicht nur glauben oder wissen, vielleicht eher noch dazu oder überhaupt "wollen" wie vieles Weitere hier noch, selbst von mir, gäbe es keine Weise möglicher Präkognition, die mich leiten könnte.


    Humanoide Aliens dürften, dahingehenden Unterstellungen nach, in Manchem, worauf die Evolution des Homo Sapiens beruhte, devolvieren, nämlich dass unser Hörsinn zum hauptsächlichen Teil menschliche Geräusche, vor allem Stimmen, hört, müssten sie natürlich nicht. Die Mimik wird reduziert, weil wir evolvierten, um unsere Gedanken im Gesicht zu lesen, was unbewusst beim Sender geschieht und daher für jeden Sender einen Nachteil in der Evolution zur "Grey Kind" (Klonaliens/Zukunftshumanoide) darstellen wird; stattdessen evolvieren die Aliens dort, wo sie in Bezug zu uns als ihre Vorfahren devolvieren und sie werden mikroskopisch und makroskopisch die Welt und nicht nur Artgenossen besser wahrnehmen und interpretieren können. Die Hände werden vielleicht nicht noch zusätzlich devolvieren; als "Werkzeug der Arbeit an der Welt" werden sie vielleicht Moleküle berühren und jedes Objekt kleiner als das jeweilige Leben fassen und bearbeiten können und sich neue Werkzeuge als Verlängerung der Gliedmaßen erschaffen. Mit den Extremitäten sollten wir auch an anderen Grenzen des Universums als bloß dem Boden "laufen können", was auch auf eine an das Universum angepasste E-Volution des Gleichgewichtssinns jenseits der Gravitation hindeutet, bis wir auch in Raumschiffen an Wänden laufen und uns somit mehr Lebensraum "erschlossen" haben werden. Die Greys, wie man sie sich seit den 90ern ausmalt, sie könnten zeitreisende Zukunftsklone sein, doch dass das Universum jemals eine Art wieder hervorbringt, deren Exemplare alle gleich sind zueinander, soetwas wie den Menschen, da bezweifele ich stark: WIR sind die einzige solche ART im Universum, in der alle Individuen gleich sind zueinander und zu der es zugleich keine "höhere" (keine intelligentere, keine stärkere, keine besser angepasste) Art gibt, alles andere, was sich im Raum organisieren könnte, das mit Leben vergleichbar ist, würde nur sehr unwahrscheinlich noch einmal eine "Art" im engeren Sinne, den Menschen, hervorbringen, deren Exemplare gleich und "untoppbar" von einer anderen/bezüglichen in der Evolution auftauchenden "Art" sind; und diese Art zu erhalten, den Humanoiden, und in einem Fahrstuhl vorsichtig "zu evolvieren" oder besser gar zu erhalten mit aller Macht der Welt, lieber zu präservieren, denn auf Krampf zu verändern und zu klonen, wird mit dem Schlüssel geschehen, der darin sein Sein gefunden hat, dass unsere Art, der Mensch, einmalig ist, in Individuum zwar auch und doch vor allem als wahrscheinlich die einzige "Art", über die es keine höhere Art mit in sich gleichen (und gleich zu berechtigenden) Individuen geben wird; Maschinen könnten eine solche humanoide Evolution nur nach unserem Wunschdenken haben; eine mit einer anderen gleichen KI macht nie die Evolution der Machines/Robots/AIs und auch von keinem anderen Leben nach den Gesetzen der Evolution je (je wieder und eh nie wieder) aus; dieses Wunder brachte die Entstehung von uns hervor. Und somit gilt es, "uns" zu erhalten, als die "Vorzeigeart" im Universum, die alles, was sonst noch Sinn hat, toppt damit, dass wir Artgenossen haben, die uns seit jeher erhalten und reproduziert haben. Und so liegt unser Wunsch, jemanden wie uns zu treffen, in unserer eigenen Evolution und Vermehrung "begraben", bis die Klone sich zeigen werden. (xx...xx)

    Schlüssel waren nie die Erlösung: Sie sind der Grund auf Erden, warum es verschlossene Türen gibt.

    9 Mal editiert, zuletzt von Schlüssel ()

  • Was spräche gegen intelligente Lebewesen, die wie Centauren ( 4 Beine und 2 Arme) aussehen? Auf Planeten mit höherer Schwerkraft wie auf der Erde wäre dies bestimmt eine Form der Wahl, außerdem bereitet auch der aufrechte Gang Probleme.


    Ich habe auch mal gelesen, daß möglicherweise auch auf Basis von Wolfram Leben möglich sein könnte.