Geklonte Mammuts

  • Und da hätten wir auch das Problem bei geklonten Tieren, sie wüssten nicht wie genau sie ihre Beute abfangen könnten. Beim Mammut wäre dass vielleicht nicht so das Problem aber bei anderen Tieren die keine Mütter besäßen und damit niemanden der die Lebenserfahrung und Jagderfahrung teilen kann.

    Mit der Schwerkraft verhält es sich wie mit dem Wahnsinn. Manchmal reicht schon ein kleiner Schubser!

  • Zitat

    Und da hätten wir auch das Problem bei geklonten Tieren, sie wüssten nicht wie genau sie ihre Beute abfangen könnten


    Stimmt pauschal nicht fuer jedes Tier! Chamaeleons bekommen ihre Mutter nie zu sehen und wissen trotzdem wie man jagt! Wie das jetzt bei anderen Tieren ist weiss ich nicht.

    Tina

    Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!


    Jeder, der an Telekinese glaubt, hebt bitte meine Hand!

  • Na wie man's nimmt! Oder wuerdest Du einfach so drauf kommen, dass Du eine meterlange, klebrige Zunge hast, mit der Du auf Insekten zielen und sie so abschiessen musst? Woher "wissen" sie ueberhaupt, dass sie die irre schnellen Insekten fressen muessen und kauen nicht einfach die unbeweglichen Blaetter, die ueberall um sie herum sind? Du darfst tierische Instinkte nicht unterschaetzen!

    Tina

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  • Ja klar aber ist es noch Instinkt wenn du weißt dass genau an DIESER einen Wasserquelle das Zebra ist, was dir schmeckt? Nein dies kannst du nicht wissen weil deren Wasserquelle ja auch wechselt. Natürlich sind Jagdinstinkte angeboren, aber über solch ein Wissen kann man nicht von Anfang an verfügen, oder?


    MfG Joker

    Mit der Schwerkraft verhält es sich wie mit dem Wahnsinn. Manchmal reicht schon ein kleiner Schubser!

  • Es gibt Instinkt und es gibt Erfahrung. Klar jagen aeltere Loewen durch Erfahrung ganz anders als junge Loewen, aber den Grundjagdinstinkt haben sie alle. Katzen, die mit der Flasche aufgezogen wurden und nur Kontakt zu Menschen haben jagen auch Maeuse ohne dass sie das bei anderen Katzen sehen muessen.

    Tina

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  • Ich gebe dir nur zum Teil recht, Tina.
    Eine Katze jagt von klein auf erstmal alles, was schnell umherflitzt. Genau wie ein Hund. Dabei muss es sich nnicht zwangsläufig um eine Maus handeln.
    Dies ist der Unterschied zwischen Veranlagung und Prägung. Das Hinterherlaufen steckt Beutegreifern im Blut, WEM sie letztendlich hinterherjagen ist Prägung. Und das macht auch Sinn, denn nicht in jedem Habitat gibt es die gleiche Beute. Eine gewisse Flexibilität muss immer vorhanden sein, darum lernen die Tiere auch erst mit der Zeit, was es in ihrem Revier alles zu jagen gibt.
    Wie das Verhältnis von Instinkt und Prägung verteilt ist, ist bei allen Tieren sehr sehr unterschiedlich. Während ein junger Habicht z.B. erstmal instintiv ALLES anjagt und es dann nach den ersten fiesen Hasentritten, bei Kaninchen belässt, kann ein Falke erst einmal gar nichts und muss erst mehrere Wochen lang seine Eltern beobachten um zu verstehen wie und was er jagen kann (Beuteprägung). Dadurch ist er aber auch allgemein anpassungsfähiger, neuen Situationen gegenüber.


    Ein Mammut lernt wahrscheinlich ähnlich wie ein junger Elefant, durch genaue Beobachtung seiner Herde (ähnlich dem Falken), daher sollte es kein Problem sein, ihm das Fressen von "heutigem" Futter anzugewöhnen.
    Ich mache mir da eher Gedanken um die körperliche Verträglichkeit der "heutigen" Nahrung. Früher wuchsen andere Pflanzen auf die sich die Physiologie der Mammuts durch genetische Seletion ausgerichtet hat. Ich könnte mir vorstellen, dass heutige Pflanzen andere chemische Zusammensetzungen (inkl. Bitterstoffe oder dergleichen) haben und dem Tier evenntuell irgendwelche Enzyme fehlen um eben diese zu verdauen.
    Das denkt ihr?


    Liebe Grüße, Sina

    "Man behauptet von mir, ich sei wahnsinnig - aber es ist doch die Frage, ob der Wahnsinn nicht die höchste Stufe der Durchgeistigung ist."

    -Edgar Allan Poe


    "Ausländer sollen anständiges Deutsch sprechen? Was ist "anständiges Deutsch"? Die meisten Kölner können schon in der Eifel nicht mehr nach dem Weg fragen."

    -Volker Pispers

  • Zitat

    Ich mache mir da eher gedanken um die örperliche Verträglichkeit der "heutigen" Nahrung. Früher wuchsen andere Pflanzen auf die sich die Physiologie der Mammuts durch genetische Seletion ausgerichtet hat. Ich könnte mir vorstellen, dass heutige Pflanzen andere chemische Zusammensetzungen (inkl. Bitterstoffe oder dergleichen) haben und dem Tier evenntuell irgendwelche Enzyme fehlen um eben diese zu verdauen.



    Hm, nee. Die kaemen zurecht.


    Zitat

    Einige der im sibirischen Permafrost entdeckten Mammutkadaver enthielten noch Mageninhalte, wie z. B. das Schandrin-Mammut oder das Berjosowka-Mammut, letzteres wies sogar noch Nahrungsreste auf der Zunge bzw. im Maul auf. Die Untersuchungen dieser Nahrungsreste bestätigten die anatomischen Hinweise. So überwiegen vor allem Gräser, wie Fuchsschwanzgräser, Gerste, Straußgräser, Salzschwaden und Seggen, darüber hinaus sind Hahnenfuß und Moose nachgewiesen. In geringerem Umfang kamen auch Reste von Weiden- und Lärchenzweigen vor, ebenso wie Teile von Weiden, Erlen und Kiefern.

    Tina

    Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!


    Jeder, der an Telekinese glaubt, hebt bitte meine Hand!

  • Die pflanzliche Kost wird sich von der heutigen nicht unterschieden haben, es leben ja auch noch einige Herbivoren die auch früher mit den Mammut gelebt haben. Wisent, Elch, Wildpferd sowie der restliche Teil des heutigen Wild.
    Was die Vielfalt an Großsäugern betrifft, hatten wir hier zur Zeit des Mammuts afrikanische Verhältnisse bzg große Herden von Herbivoren und auch dementsprechend Raubtiere, wie Höhlenbär-/Löwe/-Hyäne, Die Säbelzahnkatze Machairodus (richtig geschrieben) es gab soweit ich mal vernommen habe auch hier Leoparden usw.

  • Ein Kuschel-Zoo-Tiger mag seine Instinkte haben, aber diese Tiere haben auch in der Regel die Elterntiere um sich. Jedenfalls haben sie auf jeden Fall Eltern, auch wenn diese aus welchem Grund auch immer nach der Geburt weg sind und von menschen aufgezogen werden.
    Instinkte sind nunmal da, ein geklonter Mensch hätte auch einen Sexualtrieb und hunger.
    Aber sprechen könnten wir nicht. Wir könnten vermutlich gar nicht miteinander kommunizieren. Wenn dann nur sehr rudimentär, weniger als Affen.
    Wir würden nicht wissen, dass wir von Fliegenpilzen abkratzen und wir würden auch nicht wissen, dass man nicht 1:1 gegen einen Hund kämpfen sollte.
    Wir würden sehr vieles nicht wissen, würden wir geklont und in einem Käfig aufwachsen.


    Und so würde es vermutlich auch dem Mammuth gehen. Natürlich könnte man alles so homogen einrichten wie möglich, dass das Mammuth nix fressen kann, das ihm nicht gut tut und dass es nicht mit anderen (gefährlichen) Tieren in Kontakt kommt.
    Aber würden diese Mammuths sich fortpflanzen können? Also würden sie wissen, was sie zu tun haben? Und wenn sie es wüssten, könnten sie sich um ihren Nachwuchs kümmern?
    Das ist denke ich alles nicht so einfach zu beantworten. Wie war das denn damals mit diesem Klon-Schaf? Dolly oder wie das hieß?

  • Doch wir könnten kommunizieren. Zeichensprache versteht so ziemlicher jeder, egal aus welchem Ecken der Welt. Wenn du eine Essbewegung machst und dir den Bauch reibst und dabei etwas zu essen hochhälst weiß der:"Jo is mjami, kann man futtern!". An Fliegenpilzen stirbt man zudem nicht, vorher wird dir mal richtig übel und du kotzt, ausser wenn dein Immunsystem schwach ist. Ein Durchschnittsmann kann es mit so ziemlich jedem Hund aufnehmen, aussgenommen natürlich solchen die auf Aufgaben wie Bärenjagd oder auch Menschenjagd spezialisiert sind. Ein Wolf ist leichter in die Flucht zu schlagen wenn er allein ist als ein Mastiff.
    Klar würden wir vieles nicht wissen, aber rudimentär würdest du alles können. Du wüsstest bpsw. das Fäkalien nicht essbar sind (das sagt dir allein der Geruch schonmal ebenso wie die Farbe). Zudem würdest du zuerst rote Früchte essen, weil diese Farbe im menschlichen Gehirn für reif, süß und lecker steht. Deshalb essen auch viele Kinder gern Erdbeeren und Himbeeren.


    Fortpflanzen kriegen die Tiere auch so hin. Bei deinem ersten Mal hat dir auch keiner gezeigt wies geht, sondern du hast durch probieren und eine ungefähre Vorstellung rausgefunden wie das geht. Diese ungefähre Vorstellung hat man oftmals schon vor der Pubertät, dass geht also schon. Das lange muss ins löchrige kriegt jeder gebacken auch Tiere. Das mit dem Nachwuchs ist eventuell ein Argument, aber bis es geschlechtsreif ist hätte das Mammut wohl genug Erfahrung gesammelt um diese weitergeben zu können.

    'Sag mal, was meinst du, wie weit die Sterne da oben von uns entfernt sind? Sind sie genauso weit weg wie der Mond, oder sind sie uns näher?'
    'Du meinst die Löcher im Himmel? Die hat der Mann im Mond mit seiner Mondnadel reingepiekst, damit die Sonne durchscheinen kann, die dahinter schläft.'


    Walter Moers ~ Der Schrecksenmeister



    Da steh ich nun, ich armer Tor! und bin so klug als wie zuvor


    Johann Wolfgang von Goethe ~ Faust, der Tragödie erster Teil

  • Zitat von Nachdenker

    Die pflanzliche Kost wird sich von der heutigen nicht unterschieden
    haben, es leben ja auch noch einige Herbivoren die auch früher mit den
    Mammut gelebt haben. Wisent, Elch, Wildpferd sowie der restliche Teil
    des heutigen Wild.


    Ich denke nicht, dass das Aussehen eines Tieres zwangsläufig etwas mit seiner "inneren Entwicklung" zu tun hat. In der Zeit, in der Mammuts lebten, waren wir auch noch nicht in der Lage, Milch zu verdauen. Heute behalten wir die Laktase-Enzyme welche wir als Kind zum Trinken von Muttermilch benötigen auch bis ins Erwachsenenalter um Milch fremder Spezies als weitere Nahrungsquelle nutzen zu können. Es hat sich also viel getan in dieser Zeit. Und an unserem Aussehen hat sich seitdem nicht viel verändert.


    Zitat von Konquistadore

    Ein Wolf ist leichter in die Flucht zu schlagen wenn er allein ist als ein Mastiff.

    Diese Aussage kann ich so nicht stehen lassen. :D
    Molosser sind, wie alle anderen Hunde auch, abhängig von Prägung. Sie haben verschiedene körperliche Veranlagungen, die ihnen bei einem Angiff evtl. Vorteile verschaffen können (insbesondere, was das Gewicht und die auf reativ kleinem Raum komprimierte Masse angeht, die ihren Schwerpunkt stabilisiert), dies sagt aber noch rein gar nichts darüber aus, was sich in ihrem Kopf abspielt. Molosser sind - obwohl sie einst als Kriegshunde eingesetzt wurden - doch eher die ruhige Variante Hund. Ich schätze das Wesen kleiner Jagdterrier viel gefährlicher ein, denn diese geben nicht auf, selbst wenn ihnen schon die Eingeweide aus dem Körper hängt.
    Das alles ist mit dem Wolf nicht zu vergleichen, denn er ist ein Wildtier. Wäre er von Menschenhand aufgezogen, könnte er ebenso gefährlich werden!
    Einen wilden gesunden Wolf wirst du in aller Regel nicht zu Gesicht bekommen, da er bereits abhaut, bevor du auftauchst. Ein Verscheuchen ist nicht nötig. ;)


    Ich sehe auf die Beteiligten des Mammutprojektes (was ein Wort :D) folgendes Problem zukommen:
    Wenn man das Überleben dieses Tieres sicherstellen möchte (man bedenke die rasche Veränderung von Bakterien- und Virenstämmen!), müsste man es isoliert unter geschützten Bedigungen aufwachsen lassen, ähnlich wie Versuchstiere in SPF-Haltung. Darunter wird allerdings die Psyche und Entwicklung des Tieres enorm leiden und es wird stereotypes Verhalten auftreten. Das Tier wäre dann völlig ungeeignet zur Erforschung des natürlichen Verhaltens von Mammuts.


    Gruß, Sina

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    -Volker Pispers

  • Wie kam es dazu dass wir diese Enzyme behalten haben?


    Könnte man das Mammut dann nicht einfach impfen? Beziehungsweise wie kann es sonst dagegen Imun werden denn immerhin würden die Bakterien das Mammut töten bevor es sich fortpflanzen kann und man müsste dann immer wieder bei 0 anfangen. Oder kann man die Weiterentwicklung des Imunsystems irgrendwie beschleunigen?

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  • Zitat von Joker

    Wie kam es dazu dass wir diese Enzyme behalten haben?


    Man nimmt an, dass in großen Hungerperioden Milch aufgrund ihres hohen Fett- und Proteingehalts vielen Menschen das Leben rettete (vorausgesetzt, sie vertrugen sie einigermaßen) welche sich somit weiterhin fortpflanzten und ihre ungewöhnlich lange vorhandenen Laktase-Enzyme weitervererbten.
    Manche nehmen an, dass sie dadurch gesündere Zähne bekamen, und somit attrativer wirkten als andere, was ich mir allerdings nicht vorstellen kann, da Milch zwar viel Calcium und Eisen enthält, dieses vom Körper aber nicht aufgenommen werden kann aufgrund des ebenfalls sehr hohen Proteingehalts. Eher wird dem Körper Eisen und Calcium entzogen. Daran kann es also nicht liegen.


    Zitat von Joker

    Könnte man das Mammut dann nicht einfach impfen? Beziehungsweise wie
    kann es sonst dagegen Imun werden denn immerhin würden die Bakterien das
    Mammut töten bevor es sich fortpflanzen kann und man müsste dann immer
    wieder bei 0 anfangen. Oder kann man die Weiterentwicklung des
    Imunsystems irgrendwie beschleunigen?


    Ich bin kein Experte was das angeht, könnte mir aber durchaus vorstellen, dass das Impfen viele dieser Probleme lösen würde. Ich weiß aber nicht, ob es für alle relevanten Krankheiten, mit denen sich Elefanten infizieren können, Impfstoffe gibt. Ich schätze nicht... =/
    Wenn das kleine Mammut Glück hat, darf es noch die Kolostralmilch seiner "Mutter" trinken, diese enthält bereits viele Abwehrstoffe, die Neugeborene für diese Welt wappnen.


    Liebe Grüße, Sina

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    -Volker Pispers

  • Dann frage ich mich ob die selben Probleme auftreten könnten, wie bei Hühnern dass sich ein "Super-Virus" oder wie man es auch nennt bildet?

    Mit der Schwerkraft verhält es sich wie mit dem Wahnsinn. Manchmal reicht schon ein kleiner Schubser!

  • Auch eine interessante Frage wäre die ob eine Elefanten Dame als unfreiwillige Leihmutter auch ein Mammut als Kind anerkennen würde, oder ob sie es verstoßen würde. Wäre das der Fall müsste es von Hand und mit Flasche aufgezogen werden. Zweites Problem Bisher sterben Klone recht zeitig. Daher sollte man auch die Frage der Überlebens Fähigkeit stellen. Und drittens Der Schritt vom Klonen eines Mammuts hin zum Menschen klonen dürfte bemerkenswert kurz werden. Die Hemmschwelle dürfte kleiner werden. Am Ende klonen sie noch den Ötzi ^^ , wobei ich ehrlich zugebe das mich das sehr neugierig macht das ganze. Wie würde sich so ein Mensch verhalten?

  • Interessante Frage wobei ich zugeben muss dass die Hemmschwelle viel größer ist als man vermutet. Immerhin ist der Mensch Intelligent und besitzt ein Einschätzungsvermögen. Einen Mensch zu klonen ist etwas komplizierteres als man denkt. Es ist nicht nur ethisch unkorrekt sondern er würde natürlich einige Fragen stellen wie z.B warum ausgerechnet er ein Klon ist. Ob er dann überhaupt noch individuell sein könnte. Ob er nicht sogar schon eine bestimmte Zukunft hat (wie z.B im Alter von 56 Jahren Krebs erleiden)


    Zitat

    Zweites Problem Bisher sterben Klone recht zeitig. Daher sollte man auch die Frage der Überlebens Fähigkeit stellen.

    Haben wir ja bereits besprochen, das Mammut würde allein schon an den heutigen Bakterien krepieren. Es sei denn man findet eine Lösung dafür.

    Mit der Schwerkraft verhält es sich wie mit dem Wahnsinn. Manchmal reicht schon ein kleiner Schubser!

  • Zitat

    Einen Mensch zu klonen ist etwas komplizierteres als man denkt


    Nö nicht mehr.


    http://www.welt.de/gesundheit/…s-menschliches-Leben.html


    Selbst Erbkrankheiten können vor der Geburt entfernt werden.


    Zitat

    Immerhin ist der Mensch Intelligent und besitzt ein Einschätzungsvermögen


    Einspruch! Es gibt durchaus auch Wissenschaftler die sich aus ethischen Fragen rein gar nix machen. Die machen das aus Neugierde und manche gehen auch über Leichen sozusagen.

  • Zitat

    Auch eine interessante Frage wäre die ob eine Elefanten Dame als unfreiwillige Leihmutter auch ein Mammut als Kind anerkennen würde, oder ob sie es verstoßen würde.


    Es gibt Katzen, die Entenkueken adoptieren. Wenn die Elefantenmutter das Mammut ablehnt, dann sicher nicht, weil es ein Mammut ist. Dann haette sie auch ein Elefantenkalb abgelehnt.


    Zitat

    Wie würde sich so ein Mensch verhalten?


    Das kaeme ganz auf seine Erziehung an.

    Tina

    Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!


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