Jack the Ripper

  • Spring-Heeled Jack soll ein abstoßendes,irgendwie aufgrund seiner Flügel an eine Fledermaus erinnernde Kreatur gewesen sein,der Jack the Ripper azf einigen seiner Streifzügen begleitet und seine Opfer mit seinen krallenartigen Händen aufgerissen haben...
    Habt ihr schon mal von ihm gehört?

  • Habe gerade ein bisschen über ihn gelesen, hört sich ziemlich so an als wäre nach diesen Jack die Figur "Batman" entstanden ! SIe hat auch ziemliche Ähnlichkeiten!! habe auch einiges Bildmaterial gefunden......sehr interesant !! ACHTET AUF DIE ÄHNLICHKEIT MIT BATMAN !!!






    Millionen Experimente reichen nicht aus, um die Relativitätstheorie für alle Zeiten abzusichern. Aber eines reicht, um sie zu widerlegen. - Albert Einstein

  • Leider gibt es nicht mehr infos.....nur diese.... natürlich gibt es immernoch die vor ihm angst haben....aber ich glaube er wird wohl nie wieder wiederzurückkehren "wenn er überhaupt da war" ......


    aber ich finde es könnte schon das dieser existierte ....doch ob er wirklich aus eigener kraft fliegen konnte bezweifle ich ! vielleicht war es nur sowas wie ein psychopath der wirklich sich mit einem tuch und scharfen krallen ausstattete ?

    Millionen Experimente reichen nicht aus, um die Relativitätstheorie für alle Zeiten abzusichern. Aber eines reicht, um sie zu widerlegen. - Albert Einstein

  • Also,es ist schon eine Weile her,dass ich mich mit ihm beschäftigt habe,aber so weit ich mich erinnern kann,tauchte Spring-Heeled Jack in einer Zeitspanne auf,die die eines menschlichen Lebens weit übersteigt.


    Des weiteren soll er nicht menschlich gewesen sein,damals hielt man ihn für eine Art Dämon,was gar nicht mal so abwegig ist...

  • An einen Dämon glaube ich nicht. Eine Theorie besagt daß der Marquis von Waterford der Täter war. Er war für seine sadistischen Neigungen bekannt und hatte auch das Geld und die Zeit sich eine derartige Ausrüstung zu erstellen. Außerdem soll einmal unter dem Umhang ein großes goldenes "W" erkannt worden sein. Seine Stiefel waren eindeutig die des damaligen Millitärs, auch sein Anzug, der angeblich den Gewehrkugeln von Soldaten widerstand, könnte eine Art millitärische Rüstung gewesen sein, obwohl ich eher glaube daß die Soldaten in ihrem Schrecken nicht wirklich getroffen haben. Er sprach auch fließend Englisch, was eindeutig auf einen Menschen hindeutet. Und die Taten selbst hatten wohl triebhafte Gründe, was sich auch sehr nach einem Menschen klingt. Die leuchtenden Augen könnten auf ein Phosphorpräparat hinweisen. Verwunderlich ist nur daß die Übergriffe noch nach dem Tod des Marquis statt fanden. Vielleicht ein gleichgesinnter Eingeweihter ? Die Beweglichkeit erinnern stark an einen Zirkusartisten, ebenso so die Berichte über sein angebliches "Feuerspucken", denn woher kennt man das? Auf jedenfall denke ich haben wir es hier nicht mit Paranormalen Dingen zu tun.


    Batmans Ähnlichkeit mit SHJ ist auch zu erklären, vieleicht orientierte sich sein Erfinder an diesen Vorfällen. Und wenn man sich Gotham City anguckt, erinnert seine Atmosphäre doch stark an das London der damaligen Zeit. :wink:

    "...und sie bewegt sich doch !"
    Galileo Galilei


    "Was erwarten wir denn von einer Religion, wenn wir das Mitleid mit den Tieren ausschließen."
    Richard Wagner

  • Das wüsste ich auch gerne, denn ohne beweiße wird man in dieser, auf einer Horrorfigur basierenden Geschichte nicht weiterkommen

    Wenn es nicht beides geben würde, Leben und Tod, dann gäbe es auch keine Unergründlichkeit. Wenn es nur Dunkelheit gäbe, dann wäre alles klar. Aber gerade weil es nicht nur Dunkelheit gibt, sondern auch Licht, wird unsere Lage unerklärlich

  • Es gibt noch eine andere Theorie über Jack the Ripper: Nämlich das die Königin,Steinmetze beauftragte die die Frau die eigentlich aus dem Weg geräumt werden sollte,in eine Klapse einliefert,die anderen Zeugen der Hochzeit wollten sie dort rausholen darum mussten alle sterben! Das lässt auch auf das Wort Juwes schließen,wo einiege dachten s würde für Jude stehen!

  • lol chris kann sich mal wieder nicht kurz genug fassen!!!!
    Wir mussten mal ein kapietel von einem Buch beschreiben. 100 Wörter.
    Wieviel macht er???? 20!!!! :D

    Er traf ein Mädchen, das war blind
    Geteiltes Leid und gleichgesinnt
    Sah einen Stern vom Himmel gehen
    Und wünschte sich sie könnte sehn


    Sie hat die Augen aufgemacht
    Verließ ihn noch zur selben Nacht


    Rammstein - Zerstören

  • Nicht verzaken, die Wikipedia fragen! :


    Rise like Lions after slumber
    In unvanquishable number
    Shake your chains to earth like dew
    Which in sleep had fallen on you
    Ye are many - they are few.

  • Und weiter gehts :


    Frühe Berichte


    Einzelne Berichte über einen seltsamen, springenden Mannes waren bereits um 18171) im Umlauf. Die erste bestätigte Sichtung erfolgte im September 1837 in London: Ein spät in der Nacht heimkehrender Geschäftsmann wurde Augenzeuge, wie eine geheimnisvolle Gestalt mit großer Leichtigkeit die Umfriedung eines Friedhofs von beträchtlicher Höhe übersprang und direkt auf dem Weg vor ihm landete. Zwar war nicht von einem Angriff die Rede, dennoch war die gelieferte Beschreibung beunruhigend: ein muskulöser Mann mit einem teuflischen Gesicht einschließlich großer und spitzer Ohren und Nase sowie vorquellender und glühender Augen.


    Kurz nach diesem Vorfall sprang dieselbe Person aus der Dunkelheit und griff eine Gruppe von Passanten an2. Er griff sich eine der Frauen, die jedoch ebenso wie ihre Begleiter fliehen konnte, als ihr Mantel riß. Eine aus dieser Gruppe, ein Barmädchen namens Polly Adams, stolperte und fiel zurück. Die Polizei fand sie Stunden später genau an der Stelle, an der sie angegriffen worden war. Nach ihren Aussagen riß ihr der Angreifer die Bluse auf, begrapschte ihre nackte Brust und zerkratzte ihr mit seinen Klauen den Bauch. Er ließ sie bewußtlos und blutüberströmt aber lebend zurück.


    Einige Zeit später, im Oktober 1837, wurde ein Mädchen namens Mary Stevens attackiert. Sie war nach einem Besuch bei ihren Eltern in Battersea auf dem Weg nach Lavender Hill, wo sie als Dienstmädchen arbeitete. Als sie Clapham Common durchquerte, sprang in einer der dunklen Gassen ein seltsames Wesen auf sie zu. Nachdem es sie mit festem Griff am Fortlaufen gehindert hatte, begann es, ihr Gesicht zu küssen und ihr gleichzeitig die Kleider vom Leib zu reißen. Die Klauen, mit denen das Wesen ihren Körper berührte, waren ihrer Aussage nach "kalt und klamm wie die einer Leiche" ("cold and clammy as those of a corpse"). In ihrer Panik schrie das Mädchen laut, worauf der Angreifer floh. Der Lärm zog einige Bewohner an, die sofort eine Suche nach dem Angreifer starteten, aber niemanden finden konnten.


    Am nächsten Tag suchte sich die springende Gestalt ein anderes Opfer in der Nähe der Wohnung von Mary Stevens. Er wendete dabei eine Vorgehensweise an, die für seine zukünftigen Taten typisch werden sollte: Er sprang einer vorbeifahrenden Kutsche in den Weg, wodurch der Kutscher die Kontrolle über seine Kutsche verlor, mit dieser verunglückte und schwer verletzt wurde. Verschiedene Zeugen behaupteten, dass die Gestalt entkam, indem sie über eine neun Fuß hohe Mauer (das entspricht rund 2,75 m) sprang. Dabei stieß sie ein hohes und weithin schallendes Gelächter aus.


    Einige Tage danach wurde erneut eine Frau in der Nähe des Kirchhofs von Clapham angegriffen. Die herbeigerufenen Untersuchungsbeamten der Polizei konnten dort erstmals Spuren am Tatort feststellen: Sie fanden zwei Fußabdrücke, die in etwa drei Inches (ca. 7,5 cm) tief waren und die darauf hinzuweisen schienen, dass hier jemand aus großer Höhe gelandet war. Bei näherer Betrachtung wurden seltsame Abdrücke innerhalb der Fußabdrücke gefunden. Sie legten nahe, dass der Angreifer eine Art von Vorrichtung unter seinen Schuhen trug. Nach Meinung eines der anwesenden Polizeibeamten handelte es sich "vielleicht um eine Art von zusammengedrückter Sprungfedern" ("perhaps some kind of compressed springs"). Trotz der Bedeutung dieses Indizes sorgte der damalige Mangel an kriminaltechnisch geschulten Polizisten dafür, dass dieser Hinweis in Vergessenheit geriet. Und anstatt dass Gipsabdrücke dieser Spuren gemacht wurden, ließ man es zu, dass die Witterung diese Spuren verwischte.


    Mittlerweile hatte auch die Presse die merkwürdigen Überfälle aufgegriffen und das seltsame Wesen, dass sie verantwortete, Spring Heeled Jack getauft.


    Amtliche Bestätigung


    Einige Monate später, am 9. Januar 1838, fand eine öffentliche Sitzung im Mansion House, dem Amtssitz des Lord Mayor of London statt, um weitergehende Informationen zu sammeln. Dort verlas der damalige Lord Mayor Sir John Cowan eine anonyme Beschwerde, die er einige Tage zuvor erhalten hatte. Der Schreiber, der den Brief mit "ein Bewohner von Packham" unterzeichnet hatte, schrieb:


    "Es scheint, dass einige Personen (aus den, wie der Schreiber glaubt, höchsten Rängen des öffentlichen Lebens) mit einem leichtfertigen und törichten Gesellen eine Wette geschlossen habe, dass er die Aufgabe nicht zu erfüllen vermöge, eine Reihe der nahe London gelegenen Dörfer in drei verschiedenen Verkleidungen zu besuchen – als Geist, als Bär und als Teufel; und dass er außerdem nicht in der Lage sei, den Garten eines Gentlemen zu betreten um die Bewohner des Hauses zu beunruhigen. Die Wette wurde jedenfalls geschlossen und der feige Schurke hat bis jetzt sieben Damen ihrer Sinne beraubt, von denen zwei sich bis jetzt noch nicht erholt haben und eine ihrer Familie zur dauerhaften Bürde zu werden drohen.
    Bei einem Haus klingelte der Mann und als die Dienerin kam, um die Tür zu öffnen, stand dieser Unmensch perfekt verkleidet als erschreckendes Gespenstes vor ihr. In Folge dessen fiel das arme Mädchen auf der Stelle in Ohnmacht und ist seitdem nicht mehr bei Sinnen.
    Diese merkwürdigen Umtriebe geschehen nun schon seit geraumer Zeit und – so seltsam es anmutet – verschweigen die Zeitungen diese Vorkommnisse. Der Schreiber hat Grund glauben, dass ihnen die ganze Geschichte wohlbekannt ist, aber durch eigennützige Motive zum Schweigen veranlaßt wurden."4


    Trotz der bleibenden Skepsis des Lord Mayors bestätigte ein Mitglied der Zuhörerschaft, dass "etliche Mädchen in Kensington, Hammersmith und Ealing schreckliche Geschichten über diesen Geist oder Teufel erzählen". Über die Angelegenheit wurde am nächsten Tag in der Times und anderen landesweiten Zeitungen berichtet. Am darauffolgenden Tag, dem 11. Januar 1838, zeigte der Oberbürgermeister während einer gutbesuchten Versammlung einen Stapel von Briefen aus verschiedenen Orten in und um London vor, die sich über ähnliche bösartige Streiche beklagten.


    Die Menge der Briefe, die im Mansion House eingingen legt nahe, dass die Aktivitäten von Spring Heeled Jack in den damaligen Vororten von London allgemein bekannt waren. Einer der Briefeschreiber berichtete, er habe sich selbst davon versichert, dass etliche junge Frauen in Hammersmith durch dieses Wesen schwere Schocks erlitten hätten, und dass einige "durch die Klauen, die diese Mißgeburt an der Hand trüge, schwer verwundet" worden seien. Ein anderer Schreiber bestätigte, dass in Stockwell, Brixton, Comberwell und Vauxhall mehrere Menschen zu Tode erschreckt worden seien und andere Schockzustände durchlitten hätten. Ein weiteren Brief wies darauf hin, dass der Gauner wiederholt in Lewisham und Blackheath gesehen worden sei, die Polizei sich aber zu sehr vor diesem Wesen ängstige, um zu handeln.


    Der Lord Mayor selbst blieb in der Sache ambivalent: Er hielt die Angelegenheit für übertrieben und hielt es außerdem für ausgeschlossen, dass ein Geist hier ein teuflisches Unwesen triebe. Auf der anderen Seite war ihm aus vertrauenswürdiger Quelle berichtet worden, dass ein Dienstmädchen in Forest Hill derart von einer Figur in einem Bärenfell erschreckt worden war, dass sie einen schweren Schock erlitten hatte. Er war zuversichtlich, dass die Person oder Personen, die in diesen Mummenschanz verwickelt seien, gefangen und bestraft werden würden5.


    Eine spezielle Polizeieinheit wurde gegründet, um die Person zu fassen, die für die Angriffe verantwortlich war und Belohnungen wurden ausgesetzt. Arthur Wellesley, der Herzog von Wellington selbst (der bereits die Siebzig überschritten hatte), und Admiral Edward Codrigton schlossen sich den Suchtrupps an. Einige Quellen deuten an, dass Arthur Wellesley bei einigen Gelegenheiten Spring Heeled Jack tatsächlich begegnete. Gefangen gesetzt wurde das Spring Heeled Jack jedoch nicht. Statt dessen schien er an Selbstvertrauen gewonnen zu haben und die Anzahl seiner Angriffe nahm zu.


    Den Rest kopier ich mal nicht, der steh hier:


    de.wikipedia.org/wiki/Spring_Heeled_Jack

    Rise like Lions after slumber
    In unvanquishable number
    Shake your chains to earth like dew
    Which in sleep had fallen on you
    Ye are many - they are few.

  • Zitat

    schon vorallem weil er verschwunden ist und niewieder gekommen ist


    Kein Grund um zu sagen,das er gefaked ist.Wieviele Verbrecher sind einfach verschwunden aber nicht gefaked.
    Was mich etwas stutzig macht,ist die Ausrüstung,die er gehabt hat.
    Kugelsichere Westen wird es wohl noch nicht gegeben haben,wenn dann als Metallrüstung.Es hieß ja auch,das die Kugeln mit metallischem Geräusch abgeprallt sind.Aber so eine Rüstung wäre zu schwer,um meterhoch zu springen.
    Kontaktlinsen mit Leuchtkraft gabs sicher auch noch nicht.
    Die Klauen,wurden ja beschrieben,was es sein könnte.
    Aber wenn es ihn gegeben hat,dann wird er wohl nicht Menschlich gewesen sein.Oder betrieb Stabhochsprung...und man weiß ja,wenn man in Panik ist,übersieht ,an sowas schnell.......
    Andererseits,hört sich das alles recht real an.