Flug 401 und seine Geister

  • Bei Spuk denkt man zwangsweise immer an alte Häuser und poltergeistähnliche Phänomene.
    Aber, das muß nicht immer so sein. Geister gibt es auch an moderneren Orten, wie z.b. in Flugzeugen.
    „Wie das?“ ,denkt man sich, „weshalb spukt es in einem Flugzeug?“
    Lest folgende Geschichte und urteilt selbst:


    Am 29. Dezember des Jahres 1972 befand sich die Maschine mit der Flugnummer 401 der Eastern-Air-Lines auf dem Weg von New York nach Miami.



    Beim Landeanflug vor Ort gab es plötzlich Probleme mit dem Flugzeug des Types Lockheed Tristar. Das Bugfahrwerk schien sich nicht ausfahren zu lassen.
    Das Flugteam holte sich beim Tower die Erlaubnis eine Warteschleife fliegen zu dürfen, um das Problem genauer analysieren zu können.


    Die Warteschleife führte über die Everglades, in denen die Maschine schließlich aufgrund rapiden Höhenverlustes abstürzte und 101 Menschen in den Tod riß.


    Unter den Opfern befanden sich auch Robert Loft, der Flugkapitän und Don Repo, der Bordingenieur der Maschine.


    (Robert Loft)



    (Don Repo)



    Beide sollten bald wieder gesichtet werden….


    Während der Großteil von den Teilen der abgestürzten Lockheed verschrottet wurden, verwendete man die noch intakten Stücke für den Bau neuer Maschinen.
    Unter anderem wurde die Bordküche für ein Schwesternflugzeug der Lockheed, dem
    Eastern Airlines-Jet mit der laufenden Registrierung N318EA, benutzt.


    Eine Tatsache, die in den nächsten zwei Jahren die Flüge des Jets gehörig durcheinander bringen sollte.


    So geschah es z.b. einmal, dass eine aufgelöste Passagierin zu einer Flugbegleiterin kam und von einem Mann erzählte, der urplötzlich auf dem Sitz neben ihr auftauchte, nur gerade aus starrte und kein Wort sprach. Als die Flugbegleiterin daraufhin mit der Passagierin zu ihrem Platz kam, löste sich der seltsame Sitznachbar buchstäblich in Luft auf.


    Später identifizierte die Passagierin den Mann anhand von Fotos. Es war Don Repo. Der Flugingenieur der bei dem Absturz in den Everglades ums Leben kam.


    Bei einem anderen Flug erschien Repo im Fenster des Bordofens und sagte zu den entsetzten Flugbegleitern: „Hütet Euch vor Feuer in dieser Maschine!“.
    Kurze Zeit später versagte ein Triebwerk des Flugzeuges, als es gerade in Mexico City starten wollte.


    Überhaupt war Repo sehr fleißig beim ausüben seiner geisterhaften Verpflichtungen.
    Einmal wollte ein Flugingenieur die üblichen Kontrollen im Cockpit auführen, als er beim Betreten desselbigen Don Repo da sitzen sah, der zu ihm sagte: „Kannst Dir den Check sparen, ich habe schon alles erledigt!“ Dann verschwand er.


    Doch damit nicht genug.
    Bei dem Start zum nächsten Flug machte eine männliche Stimme die Standarddurchsage, die Gurte anzulegen und das Rauchen einzustellen. Doch niemand des Bordpersonals hatte diese Durchsage gemacht.


    Ein Vizepräsident der Eastern Airlines sagte aus, dass er beim Betreten einer Maschine den toten Flugkapitän Robert Loft gesehen habe. Zuerst nur jemanden in einer Uniform wahrnehmend setzte der Vizepräsident zum Gruß an. Als sein Gegenüber den Gruß nicht erwiderte, erkannte er erst den verstorbenen Loft, der sich auch sogleich in Luft auflöste.


    Wieder an einem anderen Tag, sollen sich zwei Flugbegleiter und ein Pilot am Flughafen mit Loft unterhalten haben, bevor er auch hier wieder ins Nichts verschwand.
    Völlig verstört und verwirrt sagte die Crew den nächsten anstehenden Flug ab.


    Bei einem seiner „Besuche“ soll Repo zu einem Flugkapitän gesagt haben: „Es wird nie wieder einen Absturz einer Tristar geben – dafür werden wir sorgen.“
    Insgesamt über 20 Mal sollen Loft und Repo also erschienen sein.


    Im Frühjahr 1974 allerdings sahen die Geister der Beiden ihr Soll wohl als erfüllt an, denn von da an, wurde keiner der Zwei jemals wieder gesehen.


    Eine kleine Anmerkung zu der am meisten von ihnen heimgesuchte Maschine, der N318EA:


    Zitat

    Der Whisperliner N318EA wurde nach der Eastern-Pleite an die Hongkonger Fluggesellschaft Cathay Pacific verkauft, wo er unter der neuen Registrierung VR-HOI bis zur Umstellung der dortigen Tristar-Flotte auf Airbus 330-300-Maschinen im Jahre 1996 Dienst tat, ohne jemals wieder die Bühne für Gespensterstücke zu sein.


    (Textquelle:
    http://www.expresso-mag.de/ind…955f21c10f89aa003c84d4478)


    Weitere Quellen:
    http://www.spukorte.de/html/flug_401.html
    http://de.wikipedia.org/wiki/Eastern-Air-Lines-Flug_401


    Buch: Geistererscheinungen von Brian Innes


    Wie soll man diese Sichtungen nun einschätzen?
    Tauchten die Beiden wirklich wieder als so eine Art „Schutzengel“ auf?
    Mußten sie wiederkehren um Buße zu tun, weil sie indirekt Schuld am Tod so vieler Menschen hatten?
    Oder haben wir es hier wieder einmal mit einer total übertriebenen Geschichte zu tun?


    Lg Ricya

    _______________________________


    Newton ist tot, Einstein ist tot, und mir ist auch schon ganz schlecht.......

  • Wie soll man diese Sichtungen nun einschätzen?
    Tauchten die Beiden wirklich wieder als so eine Art „Schutzengel“ auf?
    Mußten sie wiederkehren um Buße zu tun, weil sie indirekt Schuld am Tod so vieler Menschen hatten?
    Oder haben wir es hier wieder einmal mit einer total übertriebenen Geschichte zu tun?

    Eigentlich braucht man nur sagen "Der Geist von Flug 401".
    Ein Film von 1978 nach einem Bestsellerroman von John G. Fuller.


    Aber fangen wir mal klein an:

    Zitat

    Fuller konnte aber feststellen, dass nach jedem ihm bekanntgewordenen Vorfall das Logbuch der entsprechenden Maschine entweder vollständig ausgewechselt wurde, oder aber die entsprechende Seite entfernt worden war.

    http://www.wegbegleiter.ch/wegbeg/geflu401.htm
    Ok, damit kann man leben. Area 51 hat ja auch Außerirdische in gewahrsam.


    Zitat

    Fussnote 2: Fuller ist der Autor eines bekannten Buches über diesen Spukfall; ausserdem machte er den brasilianischen Trance-Chirurgen Ze Arigo im englischsprachigen Raum berühmt.

    Dieselbe Quelle wie oben.
    Und da werde ich dann schon ein wenig skeptisch und erinnert mich an Berlitz, der ähnliches (nur nicht in Romanform) verbreitet hat.



    Dementsprechend halte ich nichts von diesen Geschichten. :roll:

  • Dazu sollte man auch noch folgendes anfügen:


    Zitat

    Fuller will mit vielen Dutzend Eastern Airlines-Besatzungsmitgliedern und mindestens ebenso vielen Passagieren gesprochen haben, die die seltsamen Auftritte des verstorbenen Duos teilweise unabhängig von einander bezeugt haben sollen. Leider blieben sie fast alle namenlos.


    Zitat

    Der Ex-Eastern-Pilot, der nach eigenen Angaben seinerzeit mehrmals auch die „318“ geflogen hat, konnte sich nicht daran erinnern, jemals einen spukenden Robert Loft oder Don Repo erlebt zu haben. „Wir hatten ab und seltsam aussehende Leute an Bord, aber keine Geister.“


    http://www.expresso-mag.de/ind…955f21c10f89aa003c84d4478


    Es ist also durchaus möglich, daß diese Geschichte von Fuller absichtlich gepusht wurde um sein Buch gut zu verkaufen.
    Dann hätten wir hier also wieder einmal (ich nenne es:) das Amytiville-Phänomen.


    Lg Ricya


    P.S.
    Irrwisch :


    Hast Du den Film schon gesehen?

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    Newton ist tot, Einstein ist tot, und mir ist auch schon ganz schlecht.......

  • Ich weiss nicht ob diese Geschichte wirklich stimmt... gibt es irgendwelche Beweiisse?? Die Leute die da im Flugzeug saßen hätten sich das ja auch ausdenken gekonnt oder? Ich meine wenn man darüber ein Buch schreiben würde, würde es so mancheiner warscheinlich kaufen( GELD!) Oft erfinden einige Leute nur Geschichten um an Ruhm und Reichtum zu kommen... gibt es wirklich Beweise für diese Ereignise auser den Leuten??


    LG Mara Steiner

  • Zitat

    gibt es wirklich Beweise für diese Ereignise auser den Leuten??


    Fuer Geister gibt es bis heute ausser Zeugenaussagen keine Beweise.

    Tina

    Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!


    Jeder, der an Telekinese glaubt, hebt bitte meine Hand!