Was ist ein Tierleben wert?

  • Rônin du erschwerst mit deiner teils herabwürdigenden Art die Diskussion.


    Ich stimme Dir zu, wenn du sagst, es ist schwierig den Wert eines Lebens zu definieren. Das bedeutet aber nicht, dass das Leben ausserhalb unserer Spezies weniger oder teils kein Wert haben soll. Tierethik ist ein Begriff, welcher uns als Gesellschaft in Zukunft oft begegnen wird. Man sollte Grenzen ziehen, da stimme ich Dir auch zu, diese werden aber kaum logisch sein, sondern eher dem Zeitgeist entsprechen.

    „Wir sind eine Gesellschaft notorisch unglücklicher Menschen ..., die froh sind, wenn es ihnen gelingt, die Zeit "totzuschlagen", die sie ständig zu sparen versuchen.“


    „Vor allem müssen die Gesellschaftsformen, die der Liebe in Wege stehen, durch solche ersetzt werden, die sie fördern.“


    „Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung".“


    Erich Fromm

  • Es ist interessant wie man sich hier in die Haare bekommt obwohl doch alle im Kern das Gleiche meinen:
    Abschaffen der Ungerechtigkeit und des daraus oft und traurigerweise erwachsenden Zwanges für den Einzelnen oder ganze Gruppen, Dinge zu tun, die im jeweiligen Lebens-Kontext als das einzig vernünftige Handeln erscheinen.


    Denn ich bin der Überzeugung, dass es weder der Ranger bedürfte noch der Wilderei.
    Wir streiten und debattieren hier über eine Untat...auf beiden Seiten begangen, weil die entsprechende Regierung nicht im Stande ist denjenigen ihres Volkes eine ordentliche Zukunft zuzusichern, die es nicht ganz so doll getroffen haben, denn du hast bezüglich der indischen Gesellschaftsordnung definitiv recht, Ronin; veraltet und verknöchert und für den Arsch.


    Keiner der Toten sollte sein. Nicht einer.

  • Zitat von Ronin

    Wenn jede Instanz von "Lebewesen killt Lebewesen" das gleiche ist, ist ein Mord auch dasselbe wie das Erschlagen einer Fliege


    Da widerspreche ich ganz klar. Denn warum erschlägt man eine Fliege? Weil einen das Gebrumm stört und sie nervt. Und das gibt einem dann das Recht ein Leben zu beenden? Weil man sich genervt fühlt?
    Prinzipiell ist es eben nichts anderes. Es ist immer ein Hinwegsetzen über das Recht auf Leben des Anderen.


    Zitat von Ronin

    "Geil, Lynchjustiz" ("Auge um Auge, geil" schließt das ein) ist ne gefährliche Ansicht, ebenso wie "Man sollte straffrei Viecher für Schmuck wildern dürfen". Das hat was von Facebook-Kommentarsektionen; es ist blödes Gegeifer.


    Es war deine Aussage mit der Lynchjustiz. Keiner von den anderen hat den Ausdruck verwendet, ebenso wie es bei dem von dir geposteten Artikel definitiv NICHT um Lynchjustiz ging.

  • Some Drivers Intentionally Run Over Turtles, Clemson Student Finds During Experiment

    For his initial experiment, Weaver placed rubber turtles in the middle of a busy street near the Clemson campus in South Carolina and watched as seven out of 267 cars purposely crushed the fake turtles in the space of an hour.

    https://www.huffingtonpost.com…experiment_n_2371485.html

    Was solche Menschen wohl noch alles aus Vergnügen tun würden, wenn es keine gesellschaftlichen und rechtlichen Barrieren gäbe?

    Diese Barrieren sind verletzlich.

    I think we have a duty to maintain the light of consciousness to make sure it continues into the future.
    Send me ur dankest memes

  • Ich persönlich hab nich die emotionale Kapazität für jeder Tier zu töten.

    Hier ist ne unweigerlichtig vergeistigt Person; und so möchte Ich mit Paranormal Realität und Aliens wie ein große Fan lieben.


    Meine Archivempfehlunge: Die Lacerta Dateinen (1999-2000) von Luis Karl


    Allgemein war ich Deutsch lernen zu willen, aber ich bin jetzt auf ein gut 3-4/10 dabei. Da bin ich für üben. Meinn Deutsch nicht ist so perfekt, aber ich kann Französisch und Englisch sprechen. :thumbup:Keine Stress, Ich kann adaptieren mich ziemlich schnell.

  • Hallo zusammen,


    Ist man ehrlich muss man zu dem Schluss kommen das ein Tier Leben keinerlei Wert besitzt.


    Denn ansonsten würden wir Menschen nicht zulassen, das Unmengen Tiere getötet werden nur um eine größere Auswahl in der Kühltheke zu haben von der rund 30 % im Abfall landen.


    Bitte versteht mich nicht falsch.


    Etwas zu töten was mich ernährt, kann ich für mich rechtfertigen.


    Aber etwas zu töten, nur um den Menschen Tag um Tag Ihren Wohlstand zu befriedigen lehne ich ab.


    Ein sehr schwieriges und umfangreiches Thema eigentlich.


    Zum Beispiel heißt es ja nicht wenn ich ein Tier töte, dass ich respektlos bin oder es quäle.

  • HeyHo!

    Ich denke bei diesem Thema gibt es einen sehr hohen Kontrast in der Gesellschaft. Zum einen haben wir Haustiere mit in unseren Familien leben, die wie Menschen angesehen werden. Wenn ein Haustier verstirbt wird es ähnlich bestattet wie ein Mensch. Das zeigt, dass das Tierleben von Haustieren, Pferden etc. schon einen hohen Stellenwert hat.


    Auf der anderen Seite sind diese lieben Haustiere auch teilweise überzüchtet, bekommen keine Luft (z.B. bedim Mops) und quälen sich ihr ganzes Leben. Herrchen findet das aber niedlich und würde sich immer wieder so einen Hund zulegen.


    Und dann gibt es noch das Verlangen nach Fleisch, was zu einem Überkonsum geführt hat. Die Menschen fressen sich fett an dem ganzen Fleisch und wie es produziert wird ist völlig egal. Hauptsache es schmeckt. Ob Tiere gequält und getötet werden ist egal.


    Das bedeutet im Umkehrschluss: Das Tierleben ist uns nur etwas wert wenn es uns Freude bereitet. Wenn das Tier schön ist, niedlich aussieht dann ist das Leben viel wert. Sonst nicht! Ich denke das ist die durchschnittliche Einstellung unserer Gesellschaft.


    Leider ist der Respekt vor Tieren bzw. vor der Natur fast gänzluch verschwunden.

  • Wenn das Tier schön ist, niedlich aussieht dann ist das Leben viel wert. Sonst nicht! Ich denke das ist die durchschnittliche Einstellung unserer Gesellschaft.

    Dagegen spricht, dass auch schöne Pferde und niedliche Kaninchen auch auf der Speise-Karte stehen.

    Und anderes Getier, dass allgemein nicht als schön und niedlich gilt, wie Echsen, Opossums und Kröten werden jetzt nicht gegessen.


    Also: nein, das ist schonmal nicht des Rätsels Lösung.


    lg Davy

    "Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther

  • Dagegen spricht, dass auch schöne Pferde und niedliche Kaninchen auch auf der Speise-Karte stehen.

    Ist aber deutlich weniger üblich als Schwein und Rind. Das Niedlichkeits-Argument ist schon n wichtiger Faktor; der relevante Punkt ist eher, dass es einer von mehreren ist.

    Baby-Schweine sind auch ziemlich süß; Leute, die die erstmals sehen, kommen sich tatsächlich gerne mal schlecht vor.

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  • Ich denke dass hier auch die Kultur bzw. wie und wo man aufgewachsen ist und vorgelebt bekommt eine Rolle spielt. In Indien würden sie niemals Kühne essen da diese dort als heilig gelten, bei uns wird es als normal angesehen. Viele Europäer verurteilen zB Chinesen da dort des öfteren Hunde gegessen werden. Aber wenn man etwas genauer hinschaut, nachdenkt und sich informiert ergeht es den Schlachttieren bei uns nicht viel besser, nur dass Hunde bei uns eben einen anderen Stellenwert haben. Und auch bei uns schlachten einige Bauern niedliche Ferkel und Kaninchen. Und es stimmt, es werden vermehrt "weniger niedliche" Tiere geschlachtet, wobei ich denke dass das eher auf den wirtschaftlichen Faktor zurückzuführen ist.


    Auch wenn sie nicht des Essens wegen getötet werden, man denke an die ganzen männlichen Küken die bei uns leider lebendig gehäckselt werden, die sehen m.M.n. auch niedlich aus. Ich finde eher wie diese Tiere leben und auch teilweise bei der Schlachtung leiden bedenklicher als das was man schlachtet. Und ja, ein Hund empfindet vieles anders als zB ein Rind, allerdings Lebensqualität, Schmerz und Angst können diese genauso spüren und empfinden.

  • st aber deutlich weniger üblich als Schwein und Rind.

    Ich denke, dass kommt aber eher durch historisch gewachsene Möglichkeiten der Haltung.

    Schweine und Rinder ließen sich in historischen Zeiten einfacher halten als Pferde. Bzw stand bei Pferden eine andere Nutzung im Vordergrund. Und Kaninchen ließen sich schlicht nicht so einfach von Weide zu Weide treiben. ;)


    Unsere Nahrungs-Tabus und -Vorlieben haben viel mit der Verfügbarkeit für unsere Vorfahren zu tun. Warum ist das Schwein wohl ausgerechnet dort Tabu, wo es enorm aufwendig ist es zu halten?


    Viele Europäer verurteilen zB Chinesen da dort des öfteren Hunde gegessen werden. Aber wenn man etwas genauer hinschaut, nachdenkt und sich informiert ergeht es den Schlachttieren bei uns nicht viel besser, nur dass Hunde bei uns eben einen anderen Stellenwert haben.

    Und jetzt Googlen wir mal "Schweiz" und "Hundefleisch" und schämen uns dann für das Klischee-hafte China-Shaming. :P

    Hund als Nahrungsmittel ist (bzw. war) tatsächlich weiter verbreitet als gedacht.


    lg Davy

    "Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther

  • Das ist auch wieder richtig, es gab ja auch lange die Bezeichnung "Dachhase" für Katzen zu Weltkriegszeiten, da sie eben gegessen wurden wie Hasen. Dass in der Schweiz (nicht überall aber doch) Hunde und Katzen gegessen werden war mir bekannt, hatte es irgendwie vergessen zu erwähnen. :oops:

  • Hallo, habe 20 Jahre Tierschutz gemacht und einen ziemlich harten!

    Ich habe nur Tiere zu mir genommen die, krank usw. waren und ich habe diese Tiere bis zu deren Vermittlung oftmals, fast ein Jahr bei mir gehabt.

    Meine Tiere wurden erst vermittelt wenn die Tiere bereit waren, gesundheitlich und emotional, wieder auf ihren Beinen zu stehen!

    Diese Tiere liegen mir natürlich sehr am Herzen und, die Tiere die noch leben, besuchen mich mit ihren Menschen immer wieder und gerne.

    Wer sich so extrem mit Tierschutz befasst hat, dem fällt solch quälen, die dieses Katzenbaby aushalten musste bis zu seinem Tode, besonders schwer!

    Leider ist die Menschheit nicht mehr an Dinge interessiert, außer Internet mit Facebook und co. die diese Sachen abspielt .....da schaut man hin und zu.......aber Geändert wird nichts!

    Wir müssten aufstehen, nein sagen ....... wir müssten konsequent ein Ziel verfolgen...natürlich auch gegen Facebook und Co. angehen damit solche Bilder, Videos verboten werden

    .Wer schonmal Tierschutz in China gemacht hat, der weiß was quälen ist.........schaut selber rein!

    So traurig! Und was echt zum kotzen ist, wir alle schauen hin und, keiner tut etwas dagegen!!!!!

  • Bewusstes Sterben Quasi-Beseelter Verwandter Ernten des Menschen und ihr Recht auf Leben & Tod: Naturrecht eines Nutztieres oder das Recht eines jeden Tieres, wenn es aus Nutzgründen des Menschen (Toast- oder Pizza-Salami, auch: Einlage als Hamburger bei McDonald's oder Burger King) ihr Getötet-Werden zu sehen und ihr Naturrecht, nicht nur durch schon ohne zum Beispiel sogar ein das Bild aus ihrer erschnittenen Kehle (Meist Kuh, Schlächten eines Rinds, evt. auch bei Schwein) auf unserem Essteller gelandet sind/sein würden


    Ich bin getaufter Christ, weder offiziell ein Jude noch offiziell Muslim, doch glaube ich als "König" mehr an "Halal" und an "Kosher", als es euch Atheisten und vielen Christen Recht sein dürfte und ich hasse alle sogenannten, selbst-ernannten Tierschützer und verachte jeden Veganer wegen Propaganda des herzlosen der Nutztiere, die uns gesund ernähren, denn ich befinde, als Schlüssel, dass Schlächten, also das Aufschneiden des Halseys (Kehlkopfes) einer Kug und jeden Tieres, um es langsam durch Ausbluten bei Bewusstsein ihres Tserbens. töten zu lassen, um sie danach in Salami oder Big tasty Bacons umzuwandeln, als tierethisch-religiös rechtesn und als einzige ethis krrekte Variante des Tötens von Tieren, bei dem sie wenigstens so richtig bluten und leiden beim Schlachten und Sterben, bei dem die Tiere wirklich bewusst sterben und ihr ermordet werden erlebn und westliche Tierethiker haben philosophisch bei meiner Religion und bei meinem Willen als Schlüssel und Erleuchteteter über Natur und Naturethik Unrecht, dass ein Tier, das wir essen, nicht leiden dürfte bei Mord, jagd oder Schlacht, denn nach meinem erleuchteten Verständnis von Ethik sind alle Tierethiker und Naturschützer unreligiöse und monströse widerwärtige Abarten der Natur, die keinem Schwein noch einer Kuh den Schmerz des Todes gönnen, denn Schlächten, wie es nur Juden und Muslime vorschreiben, ist die einzig ethisch gerechte und faire Form des Totens von Nutztieren. Veganer und Vegetarier sind, wenn sie gegen den Schmerz beim Sterben eines Tieres sind, absolute Monster und Verbrecher für mich, die aufgehalten werdn müssen. Ein Tier muss spüren und Schmerzen haben, wenn es stirbt und vom Menschen, sei es auch für einen McDonald's Burger, getötet wird, denn nur das ist Ethik im Universum, denn jedes Tier, wenn es denn überhaupt fühlt oder Bewusstsein hat, hat dann geanu dieses recht.


    Es ist das Recht, auf Geschlächtet-Werden. Ihr müsst noicgt mal wie ich an die Wiedergeburt von toieren glauben, um ihnenj dieses Bewusstsein zuzugestattten, aber jeder Tieraktivist, der Tiere beim Getötzet-Werden verlangt, nicht Schmerzen zu haben, widerspricht der Natur und dem Universum und damit der Tierethik. Selbst wenn Tiere nur qwenig Bewusstsein hätten, den Schmerz des Todes verdienen sie per Religion der Juden und Muslime. Schlächten ist das Mmindeste Recht, das jedes Tier, das wir essen, haben MUSS.


    Unreligiöse Veganer und Vegetarier, die Tiere, die wir Fleischesser (ich esse täglich mindestens einmal Fleisch, im Schnitt, seit zum Beispiel dem letzten halben Jahr), sind Tierrechtsverbrecher, denn jedes Tier hat das Recht, den eigenen Tofd zu spüren und geschlächtet zu werden, wie es der Islam und das Judentum vorsehen. Ich selbst bin Christ, aber gegen jeden Vegetarier und veganer, der einem lebendem Tier das Recht versagt, Schmerz zu spüren, wenn es getötet wird und im Speziellen das eigene Blut aus der Kehle den Körper hinuter herlaufen zu spüren oder zu sehen,m bevor es stirbt, denn selbst Tiere könnten eine Seele haben und wöllten spüren, wann das Leben vorbei ist. Schlächten gehört daher, nicht nur aus religiösen Gründen, sondern aus Erkenntnissen unserer Bewusststseinsforschung und von den Gefühlen von Leben wie Tieren, zum absoluten und damit schon in diesem Satz unbestreitbaren Recht (Rechtsanspruch) eines jeden durch Menschen, selbst für Ernährungszwecke, ewrmordeten Tieres, selbst der Heiligen Kuh. Tierrechtsschützer, die das Schlächten als grausam deklarieren, sind für mich Verbrecher gegen die Natur, dabei bin ich selbst nicht mal Jude oder Muslim, sondern ich glaube nur an die Seele von tieren, die, wenn sie sterben, nicht wie Schweine, die es oft so werden, getötet werdn wollen, indem sie (durch Stromschlag erzeugende "Schockgeräte" o.Ä.) vor richtiger ihrer Tötung viel zu oft, meiner Meinung, betäubt werden und nie den eigenen Tod "bewusst" mitbekommen, sondern nach Stromschlägen unbewusst getötet werden, was jedem tier, auch dem Schwin, die Seele, Psyche und dass Recht auf Bewusstsetin vom eigenen Sterben und Tod, nimmt.


    Ich esse gerne Bacon. Aber er ist nicht so gesund.


    Zusätzliches Editing/weitere Anmerkung/Edit am 10.03.2020 ca. früher Nachmittag.

    Also bei Schweinen fände ich Schlächten okay. Ich will mich da nicht so einmischen, hauptsache das Schwein ist nicht bewusstlos und einfach Tod damit, selbst Köpfen eines Schweins fände ich okay, ABER bei Schweinen unbedingt beachten: NIEMALS ein Schwein vor den anderen Schweinen töten bzw. wenn es passiert ist, nicht nochmal tun und eine Generation von Schweinen aufziehen, die es nicht gecheckt haben und nicht sehen werden, dass Menschen Schweine töten. Schweine sind etwas dümmer da im Vergleich zu Kühen und wenn ein Schwein, wie es beim Schlachten von mir ethisch empfohlen wird, einfach in einem getrennten Raum und so getötet wird, dass die anderen Schweine (des gleichen Stalls zum Beispiel) es nicht mitkriegen, dann sind Schweine so unintelligent, dass sie sogar glauben könnten, wenn ein Schwein nicht zurück kommt, dass es ihm gut gehen wird/würde bei dem/den lieben Menschen, die es ja eigentlich schlachten, aber aus Sicht der etwas bescheuerten Schweine könnte es sogar so sein, dass sie glauben: "Oh, das Schwein kommt gar nicht von den lieben Menschen, die uns immer ausreichend füttern und versorgen, zurück, dem geht es jetzt bestimmt besser als uns." Das ist zwar eine Täuschung, aber ich finde es zulässig, DA – ANDERNFALLS NÄMLICH – SCHWEINE IN SICH UND IN IHREM STALL IN SICH VERBORGENE ÄNGSTE UND PANIK VOR DEM GETÖTET WERDEN SCHIEBEN UND SOGAR GEGEN ANDERE SCHWEINE MOBBEN, DAMIT SIE SELBST NICHT GETÖTET WERDEN (!), WAS ICH EINE GRAUSAME QUAL FINDE BEI MASSENTIERHALTUNG (zum Beispiel kauen/fressen sie die Ringelschwänze ander Schweine auch deswegen als Grund, nicht nur der eigentlich okayen Enge ihrer Haltung wegen, ab, denn entgegen Hühnern brauchen Schweine kein Freiland, da irrt ihr gewaltig!) UND Töten von Schweinen ist dann aber eher "okay", solange das Schwein in einem anderen Raum und bei Bewusstsein getötet wird. Bei Kühen ist es etwas heikler, die sind nicht dumm, denen das Töten eines "Rindkollegen auf der Farm" zu verheimlichen, geht nicht unbedingt gut. Ich erinnere mich an ein beispiel aus dem Hof von H.G., als ich bezeugte, dass eine von den letzten beiden Rindern dieses Bauers getötet und geschlächtet wurde, die Kuh das mitgekriegt haben muss, da der "Bulle", sage ich mal, auf dem Hof weg rannte, bis er auf der Leiter von K.G./H.G. gefesselt wurde und getötet wurde; eigentlich ist es auch grausam, dass Kühe die Tötung ihrer "Genossen", sage ich mal, mitkriegen; es zu hören finde ich noch okay, muss man nicht extra verheimlichen, denn man darf mit der Intelligenz dieser Tiere (Rinder) rechnen, ABER in dem Fall glaube ich, dass es sogar die überlebende Kuh/Rind glücklich gemacht hatte, denn, was ich eher unfair fand und tierethisch bedenklich, war, dass dann von 2 Rindern nur eines alleine noch jahrelang, glaube ich, zumindest längere Zeit, alleine in einem kleinen Stall gehalten wurde, JEDOCH glaube ich, das Vieh war sogar glücklich, weil es sich dachte (ich glaube, es dachte es vielleicht sogar, ähnlich dem Denken eines Menschen, Kühe/Rinder sind nicht gänzlich unintelligent!): "Ey, zum Glück hat es das andere Vieh und nicht mich erwischt, wenigstens lebe ich noch." Schlächten finde ich in jedem Fall bei der Heiligen Kuh fair, sie zu zwingen, zu sehen, wie ihre "Freunde" von uns getötet werden könnte etwas zu viel sein, aber ganz dumm sind die nicht und wenn ihr ihre Artgenossen nur entführt, sind sie vielleicht auch traurig; dass sie mal hier und da hören dürften, dass eines und wie eines ihrer Artgenossen getötet/geschlächtet wird, fände ich angemessen, fair!

  • Moin "Schlüssel"!

    Ich empfehle auf jeden Fall "Animal liberation" von Peter Singer.

    Mich selbst nur als "Freizeitvegetarier" bezeichnend und somit zugebend, gelegentlich Tier zu Essen, würde ich doch nie so weit gehen, dem Tier einen spirituell wertvolleren Tod durch Schächten gestatten zu wollen.

    Anders wird ein Schuh draus: Ich finde, es sollte einen Fleisch-Ess-Führerschein geben, den man nur erwerben kann, wenn man mal ein Tier tötet. Ein Kaninchen, oder Huhn zum Bleistift. Aber das wird vor allem da her rühren, dass ich den "Lappen" dann schon vor über 30 Jahren erworben hätte, nicht Stolz darauf seiend.

    Es muss ja nicht gar kein Fleisch essen sein, aber es sollte zumindest tendenziell gegen Null gehen. Die Tiere und letztlich die Umwelt würden es uns danken, minimierten wir den Fleischkonsum.

    Auf jeden Fall sollte Massentierhaltungsfleisch geächtet werden, die Existenz von Massentierhaltung, damit wir für 2 Euro das Kilo Schnitzel fressen können, ist schon zynisch!

  • derwestermann


    Ja, das ist eben das "Inhumane": die (hier: Massentierhaltungs-)Industrie! (so wie sie sich heute nun mal aufgrund der schnellen Notwendigkeit der Lösung der Welternährungsproblematik bei steigender Menschenbevölkerung nun einmal einfach so, wie so oft, nach dem Motto "Denn sie wissen ja nicht, was sie tun" beiläufig im Kapitalismus durchgesetzt hatte, denn wir ernähren uns nun einmal auch von Tieren, was auch okay und gesund, mindestens aber noch, sein DARF); wobei "inhuman" (unmenschlich) hier heißt, dass wir eigentlich das Mitgefühl, was doch menschlich ist, für anderes Leben verlieren. Natürlich sind Tiere keine Menschen; Tiere fressen auch Tiere, ich finde es nicht unethisch, Tiere für die Ernährung zu töten. Ganz ehrlich dachte ich auch darüber nach, dass es ja völlig okay wäre, irgendwie, ja, es "fairer" wäre, Tiere frei zu jagen, aber das ist aus sehr vielen Gründen nicht möglich, sich so einen Führerschein zu erwerben, denn Jagen wäre, würde der Mensch dies nun übertreiben, ja leider auch noch ein Eingriff durch den Menschen in die wenigen unberührteren Zonen, Naturparks und Urwälder und eigentlich ist es paradox, dass als Natur nur noch gelten kann, worin der Mensch nicht eingreifen dürfte; hier und da mal zu jagen, das fände ich völlig in Ordnung, besser, als noch mehr Tierarten (Hirsche, Rehe; selbst Kängurus werden gegessen) zu domestifizieren, also als Nutztiere zu HALTEN oder gar Teil einer Industrie werden zu lassen und dennoch würde vieles Jagen von Hoppelhäschen das Gleichgewicht der wenigen Wälder in Deutschland, sollte es nicht planvoll vor sich gehen, ja wieder stören, was zum Aussterben anderer Arten, zum Beispiel Füchsen, führen würde. Natürlich fände ich "Jagen" den Idealzustand, bei dem Tiere ja außer vor ihrem Erbeutet-Werden durch uns ein ganz natürliches (und vor allem FREIES) Leben, wie es von der Natur bedingt wäre, hätten, doch ein Zurück wird es nicht mehr ganz auf dem Planeten, zumindest nicht bis zu einem vielleicht auch nur utopisch denkbar kommendem "Paradies", geben, denn in der Tat sind es viel zu viele Menschen, die, wie ich es sogar täglich tue, viel zu viel Fleisch und Wurst konsumieren.


    Ich persönlich verzichte so gut es geht auf Eier. Wenigstens etwas, auch wenn ich hier und da ein Ei, vielleicht drei Eier im Jahr, auch sehr gerne mal esse oder sie mir hier und da untergemogelt werden könnten, wie in Mayonnaise, die ich eigentlich meide oder als Zutat in belegten Brötchen oder im Salat. Ansonsten meide ich wenigstens Eier, da ich die Hennentierhaltung auch sehr "inhuman", also nicht-artgerecht und mitgefühlslos empfinde.


    Nun gut, über das Schlächten kann man sicher gespaltener Meinung sein, aber ich möchte nur unbedingt die Meinung vertreten, dass das Töten selbst für Tiere nicht unbedingt bewusstlos durchgeführt werden soll, denn Sterben ist eh, so oder so, ob durch Schlächten oder sei es durch zum Beispiel Vergiften o.Ä., was man gar nicht einführen sollte, nichts Gutes und in einem spirituellen Weltbild gehört Leben, Sterben und Tod doch zum "Leben der Tiere" naturgemäß dazu und da manche Tierethiker Schlächten als unartgerecht empfinden, finde ich, dass ich das korrigieren muss, denn wenn es einen Vorgang "im Leben eines Tieres" immer geben wird, der nun einmal Gewalt per Natur bedingt, dann ist es sein Tod durch Getötetwerden. Sich tausend Dinge auszudenken, wie man Töten verharmlost, schmerzfrei und bewusstlos durchführt, das halte ich nicht nur für ethisch und wissenschaftlich gefährlich sowie für unnötig, nein, es führt zu absurden wissenschaftlichen Methoden, einen natürlichen Prozess scheinbar nett zu vollziehen und ihn zu verharmlosen und sogar systematisch zu industrialisieren.


    Ethisch problematischer finde ich dagegen unzweifelhaft Fragen der HALTUNG. Das Töten muss nun nicht grausamer gemacht werden, als es muss; Tiere jedoch werden von Raubtieren auch brutal zerrissen, zerhackt und zerfleischt, Schlächten ist vielleicht etwas langsam, aber nicht zu brutal. Sadismus soll Töten von Tieren auch nicht sein, aber ich sehe keine Tierliebe darin, einem Tier das Sterben zu verschleiern, insbesondere bei Nutztieren wie Kühen. Eine Ausnahme würde ich vielleicht bei Haustieren der Sorte Hund machen, denn sie leben sehr nah und sehr in ähnlichen und geteilten Verhältnissen von Menschen, werden Teil bei ihrem Sterben durch Anteilnahme, Vermissen und Trauer der Herrchen, also der Hundebesitzer und da ist mir "Einschläfern" keine verschleiernde, lieblose Methode, sondern eher sogar eine liebevolle Verabschiedung von Hunden, die ja meist ein gutes Leben bei ihrem Herrchen wenigstens HATTEN.


    Nicht so aber Nutztiere, die in Ställen gehalten werden und obwohl ihr Leben schon, auf deutsch gesagt, außer durch die Gemütlichkeit des Gefüttertwerdens und der Verpflegung, kaum noch Sinn für das Tier in Ställen hatte (wobei man sich durchaus fragen könnte, was der Sinn bestimmter Tiere sei; meiner Meinung nach ist es "der Sinn des Lebens der Henne", ein Ei zu legen , ein Kücken zu brüten und es aufzuziehen, ein "Sinn des Lebens" des Huhnes, das es zum Beispiel nicht mal in einer Legebatterie jemals haben könnte, weil ihr die Eier immer weggenommen werden, bevor die Henne brütet; so manchem Huhn geschieht das und das ist grausam und meiner Meinung nach werden Hühner dadurch psychisch [tierpsychologisch] gesehen "traurig" und [schlimmstenfalls sogar dann] "geisteskrank" [Verrücktes-Huhn-Syndrom", das im Käfig flattert, obwohl es keinen Platz hat und pickt, obwohl es nichts zu picken gibt, weil es den hier womöglich vorliegenden "Sinn seines Lebens" verloren hat!]), so muss man durchaus abwägen, ab wann Stromschläge und Gewalt zusätzliche Tierquälerei sind. Mir geht es ja nicht darum, Brutalität an Tieren zu promoten. Die Frage, was aber natürlich und artgerecht ist, unterscheidet sich schon von Tierart zu Tierart.


    Nehmen wir die Kuh, sie ist sich vielleicht sogar bewusst, dass sie zum Milchgeben da ist; ihr das Bewusstsein nach langem Lebensgedächtnis, denn das Hirn von Kühen ist recht groß und es besitzt sicher viele Erinnerungen, vom Sterben und Tod zu nehmen, ohne es zu schlächten, sehe ich eher als unnatürlich, grausam und spirituell unfair. Solche Dinge sind keine natürlichen, einfachen Fakten, aber vielleicht stimmt mir ja so mancher Deutscher bei meinen Überlegungen trotzdem zu. Wie gesagt, bei Katzen und Hunden ist es anders, mal abgesehen davon: Wie viele Katzen sterben selbst einen plötzlichen, spukigen und magischen Unfalltod, wie durch Autos, die sie überfahren? Auch sind Katzen leider oft Gegenstand perverser Psychopathen, die sie zu Tode quälen; Katzen zu schlächten halte ich daher auch für grausam, denn ich glaube, schneller, plötzlicher, exakter Tod bei Katzen wäre vielleicht fairer. Wie gesagt, Hunde friedlich einzuschläfern, finde ich nicht schlimm: Wölfe starben selten durch Tötung einer anderen Art, denn meist wurden sie entweder im eigenen Rudel durch Hunde, die hierarchisch aufgestiegen waren oder nach unten hacken wollten, um ihren "Alpha"-Status o.Ä. im Kampf zu bestätigen oder zu verteidigen, oder im Wettbewerbs-"Spiel", getötet; oder Wölfe (die "Originalhunde", wie "wilde Hunde") erlagen dem Hungertod im Rudel als hierarchisch untere und daher unprioritisierte "Wölfchen"; oder sie starben z.B. wegen Krankheit und sogar ganz friedlich wegen ALTERSSCHWÄCHE (!!!). Hunde daher einzuschläfern, friedlich sterben zu lassen, finde/fände ich okay.


    Sicher ist dieses Thema schon wieder eines der heikelsten und schwierigsten Themen, die die Ethik und Tierethik haben, denn wir/ich diskutieren hier über das ethisch artgerechte Töten. Im Zweifel plädiere ich eben auf Tradition, konservatives Verhalten, ungefähr so weiter machen wie bisher, bloß nicht noch kreativer werden. Im Zweifel heißt es, auch mal auf die Traditionen anderer Kulturen und Religionen zu hören. Im Zweifel sollte man nicht gleich auf Animal Liberation und vermeintliche Tierliebe setzen, wenn es sich dabei um Verharmlosung von Töten handeln könnte!


    Ein Gedankengang hinter dieser Art "Diskussion" hinsichtlich "Ethik und Wissenschaft vom Tieretöten" ist etwas komplex, aber es ist fragwürdig, ob nicht "Verharmlosungen desTötens" sowie Entwicklungen von Methoden schmerzlosen Tötens und Ähnliches nicht doch auch und sogar dann auch zu wissenschaftlichen Methoden des völlig unspirituellen und widernatürlichen Todes, bei Mensch und Tier, führen könnten, indem man Medizin entwickelt, die ja töten soll und das effektiv auch und das auf Basis einer für mich nicht haltbaren, per se und an sich schon unethisch bereits als Idee bestehenden (unmöglichen) Forderung einer Art "besseren Tötens", was es meiner Meinung nach gar nicht geben DÜRFTE!; (Tiere-)Töten zu systematisieren und damit sogar ZU VEREINFACHEN (!!!), ist (sogar aus naturwissenschaftlicher Perspektive vom Tod an sich schon und aus vielen anderen außer sogar bereits benannten Gründen) problematischer schon als die für mich nicht einmal glaubhafte Überzeugung, ein Tier habe (ein) Recht auf per se und von Natur aus ja sowieso gar nicht unbedingt statthaftes "schmerzloses" (und sogar unbewusstes!!!, was für mich gar nicht gut wäre, per se, außer bei Ausnahmen, wie dem Hund) STERBEN und mir zufolge warne ich, es werden (tier-)soziologisch, auch in der Mensch-Tier-Interaktion, durch solche Vorstellungen von der Harmlosigkeit des Tieretötens, Hemmungen des Tötens von Tieren doch letztlich durch solche vermeintlichen, jedoch widernatürlichen (!) "Tierliebeforderungen" oder angeblichen Forderungen "im Interesse der Tiere" abgebaut. Darüber müssen sich Tierschützer auch bewusst sein, dass Methoden vermeintlich harmlosen Tötens eigentlich die Hemmungen vor dem Töten von Tieren, die nun ein Metzger auch nicht so arg braucht, denn er muss und soll ja keine Komplexe haben, weil er Tiere schlachtet, abbauen. Weder geht es um Sadismus noch um eben vermeintlich "gutes Töten".

    Ich glaube, die Idee, es gäbe "besseres Töten", ist an sich SCHLECHT!

  • Das habe ich oben vorsichtshalber ergänzt und wenn es zur Kenntnis genommen wurde, darf dieser beitrag von mir, dem "Schlüssel" auch gelöscht werden. Hier nochmal oder einzeln ein unbedingt von mir zu erweitern gewesen seiender und genauerer Inhalt zur teierethik vom Tiertöten aus humaner Anleitung, der die wahren Gefühle, Ansprüche und Interessen zweier Arten, den Nutztieren in Nutztierhaltung "Kühe" ("Roinder") und "Schweine" im Angesicht ihres Tötens durch den Menschen schützt, ohne Widerspruch!


    Also bei Schweinen fände ich Schlächten okay und mangels effektiv sher schnell möglichem Töten dieser fettleibigen Spezies nicht mal per se unartgerecht. Ich will mich da nicht so einmischen, hauptsache das Schwein ist nicht bewusstlos und einfach Tod damit, selbst Köpfen eines Schweins fände ich okay (doch beim Köpfen empfehlte ich einem berhzten, hertzvollen, liebevollem Metzger wenigstens vor Anheben und Ansettzen der Axt zum Köpfen des Schweins, es kurz dem Schwein zu zeigen, die Axt valso und am liebevollsten sogar, das Schwein sehen zu lassen, wie der Metzger vor Köpfen die Axt aselbst nicht nur bloß dem Schwein, das durech eine oder die Axt sterben würde, zeigt, sndern sogar dem Schwein sehen (SEHEN) lässt, wie die Axt sich hebt und dass das Schwein nicht mitbekommen muss, wie sich die Axt senkt, um es zu Köpfen, versteht sich; so viel zum "Köpfen" 8und nicht Schlächten, also ausbluten-lassen] von Schweinen nach meiner Tierethik!), ABER bei Schweinen unbedingt beachten: NIEMALS ein Schwein vor den anderen Schweinen töten bzw. wenn es passiert ist, nicht nochmal tun und eine Generation von Schweinen aufziehen, die es nicht gecheckt haben und nicht sehen (und erst recht NICHT HÖREN werden, denn wenn Schweine es nur hören, ist es sxchlimmer, als sähen sie es, wenn Menschen Schweine aus demselben Stall töten; so oder so so sollten Schweine nie moitkriegen, dass Menschen, die sie halten eins der oin ihrem Stall gehaltenen anderen Schweine töten und vor allem aber nicht sollten sie es gehört haben; besser wäre dann sogar der Haltung wegen ANDERES und doch solltet es den Schweinen verheimlichen, dass ihr sie tötet!!!) werden, dass Menschen Schweine töten. Schweine sind etwas dümmer da im Vergleich zu Kühen und wenn ein Schwein, wie es beim Schlachten von mir ethisch empfohlen wird, einfach in einem getrennten Raum und so getötet wird, dass die anderen Schweine (des gleichen Stalls zum Beispiel) es nicht mitkriegen, dann sind Schweine so unintelligent, dass sie sogar glauben könnten, wenn ein Schwein nicht zurück kommt, dass es ihm gut gehen wird/würde bei dem/den lieben Menschen, die es ja eigentlich schlachten, aber aus Sicht der etwas bescheuerten Schweine könnte es sogar so sein, dass sie glauben: "Oh, das Schwein kommt gar nicht von den lieben Menschen, die uns immer ausreichend füttern und versorgen, zurück, dem geht es jetzt bestimmt besser als uns." Das ist zwar eine Täuschung, aber ich finde es zulässig, DA – ANDERNFALLS NÄMLICH – SCHWEINE IN SICH UND IN IHREM STALL IN SICH VERBORGENE ÄNGSTE UND PANIK VOR DEM GETÖTET WERDEN SCHIEBEN UND SOGAR GEGEN ANDERE SCHWEINE MOBBEN, DAMIT SIE SELBST NICHT GETÖTET WERDEN (!), WAS ICH EINE GRAUSAME QUAL FINDE BEI MASSENTIERHALTUNG UND Töten von Schweinen ist dann aber eher "okay", solange das Schwein in einem anderen Raum und bei Bewusstsein getötet wird. Bei Kühen ist es etwas heikler, die sind nicht dumm, denen das Töten eines "Rindkollegen auf der Farm" zu verheimlichen, geht nicht unbedingt gut. Ich erinnere mich an ein beispiel aus dem Hof von H.G., als ich bezeugte, dass eine von den letzten beiden Rindern dieses Bauers getötet und geschlächtet wurde, die Kuh das mitgekriegt haben muss, da der "Bulle", sage ich mal, auf dem Hof weg rannte, bis er auf der Leiter von K.G./H.G. gefesselt wurde und getötet wurde; eigentlich ist es auch grausam, dass Kühe die Tötung ihrer "Genossen", sage ich mal, mitkriegen; es zu hören finde ich noch okay, muss man nicht extra verheimlichen, denn man darf mit der Intelligenz dieser Tiere (Rinder) rechnen, ABER in dem Fall glaube ich, dass es sogar die überlebende Kuh/Rind glücklich gemacht hatte, denn, was ich eher unfair fand und tierethisch bedenklich, war, dass dann von 2 Rindern nur eines alleine noch jahrelang, glaube ich, zumindest längere Zeit, alleine in einem kleinen Stall gehalten wurde, JEDOCH glaube ich, das Vieh war sogar glücklich, weil es sich dachte (ich glaube, es dachte es vielleicht sogar, ähnlich dem Denken eines Menschen, Kühe/Rinder sind nicht gänzlich unintelligent!): "Ey, zum Glück hat es das andere Vieh und nicht mich erwischt, wenigstens lebe ich noch." Schlächten finde ich in jedem Fall bei der Heiligen Kuh fair, sie zu zwingen, zu sehen, wie ihre "Freunde" von uns getötet werden, könnte etwas zu viel sein, aber ganz dumm sind die nicht und wenn ihr ihre Artgenossen nur entführt, sind sie vielleicht auch traurig; dass sie mal hier und da hören dürften, dass eines und wie eines ihrer Artgenossen getötet/geschlächtet wird, fände ich angemessen, fair!


    Der Vorfall auf dem Bauernhof von E.G. und E.G. sowie deren Sohn H.G. könnte eine falsche Erinnerung von mir sein. Jedoch habe ich diese Erinnerung in mir, auch wenn ich Omega erst Jahre später und damit auch H.G. begegnet sein könnte und dieses Szenario, sollte es je passiert sein, überhaupt miterlebt haben könnte aufgrund von Zeitreiseverschiebungen im Universum und dennoch nehme man dieses Beispiel, auch wenn es nie passiert sein swollte, als ein parradebeispiel einer Kuhschlächtung einer ersten von letztlich nur zwei Kühen, denn in mir besitze ich Erinnerungsbilder daran, so oder so!


    Vermutlich handelt es sich jedoch nicht unbedingt um eine false Omega-Death-backshift Pre-Past-Birth-Memory-of-Mine, denn dieses Ereignis, das Schlächten des Viehs nach der schallmäßigen Bezeugung seines Wegrennes durch das einzige andere Rind des Hofs und auf die Leiter-Gehängen schien tatsächlich in "realer Zeit" trotz meiner Geburt und trotz Omegas Tod geschehen zu sein. Jedenfalls könnte das sogar ener einsamen Kuh alleine in einem Stall ohne Artgenossen und ohne gar rechten Weidenausgang, gänzlich, glücklich gemacht zu haben; es ist jedoch ein bestimmter Spezialfall und Tierethik ist KOMPLEX!


    Schlächten einer Kuh oder selbst jeglichen anderen Rinds durch zerschneiden ihres Kehlkopfes und Abwarten ihres Terbens ist für mich immer ichtig, wenn man planvoll einen Beef-Burger essen will. Ich finde das ethisch sehr korrekt, so was bei Kühen/ Rindern zu machen, egal, was man sonst alles falsch machte, so dass Menschen einen Beef-Burger genießen durften/ dürfen; da bin ich ehrlich! Auch bin ich ehrlich, dass mir Kühe / Rinder und ihr Schlachten durch Schlächten gar noicht mal PERSÖNLICH so am Herzen liegen, wie meine gefiederten Freunde, die Hühner, denn da ich Hühner lieber esse, als Fleisch und nicht ihr Dotter, glaube ich, was mich im Herzen bewegt, ihrem Sinn des Lebens auch noch treu zu sein, (auch denn, weil ich Hühnern zugestatte, neue Hühner zu zeugen, die ich essen kann und damit supporte ich den Sinn des Lebeens, des Huhns, aber nicht nur des Hunhns, sondern so von manchem (Nutz-.)Tier, obNutztier oder nicht), denn raube ich keiner Henne statistisch eines ihrer vielleicht 1000 Eier, sondern esse dieses gesunde und leckere Fleisch lieber gleich. Der letzte Satz mag abartig sein oder zum Glück vielleicht nur zurecht nur klingen, aber so bin ich!


    Ich bin hier, da, wenn ihr es als "da" lest, ehrlich: Ich bin mehr über die Haltung der Hühner erschüttert und über die Weidelosigkeit der Kühe, als darüber, dass ich keine Eier esse, denn Eier zu essen halte ich für ethisch als "ein (DER) König" düsterer, als einen Chicken in Choina-Noddles. Lieber esse ich Hühner, ganz ehrlich und finde mich, ganz ehrlich da sehr, sehr viel lieber als Eier-Vegetarier, als zu dulden, dass Hühner in Käfigen alleine ohne Boden oder Frteiland (zu picken) leben, denn Chicken schmeckt nicht nur gut, auch ihre Eier dienen uns und wie ihr Hühner behandelt, finde ich nicht fair; ganz und gar nicht; ich liebe Vögel; ich äße spogar Täubchen, aber lieber esse ich Hunfleisch, als deren Eier zu viel zu konsumieren. Da, da (!!!) müssten Vegetarier aber umdenken, ohne Scheiß, denn in meinem Herzen verdienen Hühner mehr!

  • Mein lieber Schlüssel, Du weißt aber viel zu schreiben. So viel Zeit zum Lesen habe ich gar nicht.


    Wie man sich aber seitenweise darüber auslassen kann, dass man ein Ei, welches anerkanntermassen über keine Empfindungsfähigkeit verfügt, nicht essen sollte, oder Du nicht kannst, aber das Huhn, welches ebenso anerkannt, sehr wohl über Empfindungen verfügt, bedenkenlos essen kann und somit vorher töten, erschliesst sich mir so gar nicht.


    By the way: Hast Du schon mal ein Geflügel, oder Säugetier getötet und ausgenommen?

  • Mein lieber Schlüssel, Du weißt aber viel zu schreiben. So viel Zeit zum Lesen habe ich gar nicht.


    Wie man sich aber seitenweise darüber auslassen kann, dass man ein Ei, welches anerkanntermassen über keine Empfindungsfähigkeit verfügt, nicht essen sollte, oder Du nicht kannst, aber das Huhn, welches ebenso anerkannt, sehr wohl über Empfindungen verfügt, bedenkenlos essen kann und somit vorher töten, erschliesst sich mir so gar nicht.


    By the way: Hast Du schon mal ein Geflügel, oder Säugetier getötet und ausgenommen?


    ja, die Frage ist gut, aber ich kann das mit mir vereinbaren und finde das nicht widersprüchlich. Allerdings gebe ich zu, dass so oder so ein Übermaß an Fleischkonsum zum Tierleid durch due industrialisierte Hühnerhaltung dann trotzdem führt.


    An sich ist es auch nichts Schlimmes, aus meiner Vorstellung von Tierethik, prinzipiell mal ein paar Eier auf dem Speiseplan zu haben, aber ich verzichte da drauf. Wenn ein Huhn auf einem Bauernhof lebt, dann muss man ihr förmlich die Eier wegnehmen, sonst würde sie unzählige Kücken ausbrüten und das jedes Jahr. Wenn mann ihr über ein Jahr lang jedes Ei wegnimmt, dann entspricht das eigentlich fast schon dem Sinn, wozu ein Huhn da ist.


    Leider wissen wir, dass männliche Kücken im Mixer landen. Ieeh, gruselig. Nicht dass wir unzählige Hähne bräuchten. Auf einem Bauernhof mit 25 Hühnern sage ich mal, reicht auch ein Hahn. In einer Hühnerfabrik hören tausende von Hühnern gackernd und schreiend in ihrem Käfig nicht wie von der natur gesehen früh morgens bei Sonnenaufgang den Hahn krähen, wie viele Menschen aus Dörfern wissen, dass das der Hahn tut. Eine Überproduktion an Eiern ist also Schuld, dass es sogar einer Vernichtung männlicher Hähne gibt.


    Nicht dass ich nur "Hähnchen" essen würde, sondern normal "Huhnfleisch". Aber da man Kücken in den Mixer wirft, ist das Problem dieser Massentierhaltung ethisch gesehen eher die Eierproduktion, nicht die Fleischproduktion!