• Luizides Träumen verbunden mit Alp.
    Ich hatte das früher auch oft, habe dann begriffen, daß ich mich in einer unwirklichen Sphäre bewege ( oder wie man das auch nennen will ).
    Seitdem kann ich mich willentlich einschalten und ist der Alp weg.
    Ich denke, daß jeder dazu seine persönliches Training finden muß.


    Es war in einer Zeit, in der ich sehr viel meditiert hatte. Dies mache ich nicht mehr, aber insgesamt ergaben sich viele positve Ergebnisse für mich.
    Also frage ich mich nicht selber, warum das funktioniert hat, ich bin einfach zufrieden.


    Ein Hinweis, wenn ihr medidiert, vetraut nicht auf alles, es gibt auch Gefahren.


    Da diese Erfahrungen sehr persönlich sind, äußere ich hier nicht mehr.
    Bin aber bereit, mich auszutauschen, per Pn.

  • Oh mein Gott!


    Ich bin über Google hierher gekommen, weil ich heute aufgewacht bin und diese scheiss "Spinne" direkt auf mich zukam. Ich hab sie mit der Decke abgewehrt und sie ging zurück an die Decke. Ich lese eure Beiträge gerade mit einer Gänsehaut, aber bin beruhigt dass ich nicht der Einzige bin (was nicht heissen muss, dass ich kein Problem habe).


    Bei mir sind es aber IMMER Spinnen oder spinnenartige Dinge und es dauert keine Minuten, sondern nur Sekunden.


    Ich studiere im Nebenfach Psychologie und bin ein sehr rationaler Mensch, deswegen tippe ich auch auf Wachträume, darauf dass mein Gehirn noch nicht richtig wach ist, während mein Körper schon da ist. Ich bin heute übrigens aus einem Alptraum aufgewacht in dem ich zwischen zwei kämpfende Hunde kam von denen einer mich angriff. Als ich aufschreckte griff mich dann zum ersten Mal diese "Spinne" an. Ich hatte übrigens auch mal eine Spinnenphobie, konnte die aber im echten Leben desensibilisieren.

  • Hi, ich bin neu also habt Rücksicht wenn ich was falsch mache.


    Das Zauberwort,was der Beschreibung nach zumindest 1:1 deine Erlebnisse wiederspiegelt ist.....


    .......Hypnagogie


    Das was ich in der Vorlesung drüber gehört habe (studiere eigentlich Pharma, war nur interessenshalber ne Psychologievorlesung) stimmt mit der Beschreibung von Wiki überein:


    Hypnagogie bezeichnet einen Bewusstseinzustand, der beim Einschlafen auftreten kann. Eine Person im hypnagogischen Zustand kann visuelle, auditive und taktile Pseudohalluzinationen erleben, unter Umständen ohne sich bewegen zu können. Obwohl der Person bewusst ist, dass sie halluziniert, kann sie in den meisten Fällen nicht reagieren.


    Der Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Hypnagogie


    Sollte das öfter vorkommen, nicht den Mut verlieren sondern zum Profi (Psychologe,Psychiater) deiner Wahl gehen.Nein, da ist in dem Fall wirklich niemand.Zumindest glaub ich das..:O)


    Grüße aus den Alpen :supergut:

  • Bei mir sind es aber IMMER Spinnen oder spinnenartige Dinge und es dauert keine Minuten, sondern nur Sekunden.


    Diese Spinnenträume kenne ich auch. (ich leide auch unter Spinnenphobie) In meinen Träumen sind die meistens riesig und können auch noch springen oder fliegen. :abhau:

    Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, wer sie aufzuheben weiß hat ein Vermögen.
    ~ Jean Anouilb ~


    Wer mir schreiben mag unter Ausschluss der Öffentlichkeit bitte private Nachricht, dann gibts meine E-Mail-Adresse :-)

  • Hallo,


    Das klingt mir doch irgendwie nach einer Schlafparalyse . ich denke das du unterbewusst ein Problem mit diesen Tieren hast, und das in einem Traum kompensierst. Mal schlechte Erfahrungen gehabt damit?
    Bei einer Schlafparalyse ist man in einem Wach-Schlafzustand. man nimmt Traumsequenzen mit in die Aufwachphase.Man kann dort nicht zwischen Realität und Traum unterscheiden.
    Les dir die Erklärung über den Link mal durch, und schau mal ob es bei dir so sein könnte.



    Zitat

    Die Schlafstarre kann auch über den Traum hinaus in die Wachphase andauern. Bei wenigen Menschen geschieht dies regelmäßig. Zwar sind dabei alle Muskeln, auch die Augenlider, bewegungsunfähig, doch ist die Tiefensensibilität nicht länger mit einem Traumkörper identifiziert, sondern mit dem gelähmten physischen Körper. Nun ist es möglich, dass sich die Augenlider unwillkürlich öffnen und
    in Folge reflextypisch blinzeln. Mit äußerster Willenskraft gelingt es möglicherweise auch, die Zehen zu bewegen. Dieser Zustand dauert üblicherweise nicht länger als 2 Minuten an, die Starre kann sich lösen, oder man fällt wieder zurück in den Schlaf.


    Oft befindet sich der Geist während der Paralyse noch in einem verschlafenen Zustand, so dass er mit geöffneten Augen wieder zu träumen beginnen kann. Das bedeutet, man projiziert Trauminhalte visueller und taktiler Art nahtlos über die tatsächlichen sinnlichen Wahrnehmungen der geöffneten Augen sowie die der schwach ausgeprägten Körperempfindungen. Nicht selten treten auch auditive Fehlwahrnehmungen auf, welche ein breites Spektrum einnehmen können: Rauschen, Brummen, Knistern, Schrittgeräusche, Knall- und Explosionsgeräusche usw. über komplexere Geräusche (wie das Klingeln eines Telefons oder das Läuten der Türglocke) bis hin zu Musik und Stimmen. Die auditiven Ereignisse können ohne äußere Ursache auftreten oder auch durch externe – meist völlig anders geartete – Geräusche ausgelöst werden. Diese Halluzinationen (hypnagoge Halluzinationen (beim Einschlafen), hypnopompe Halluzinationen (beim Aufwachen)) können größtenteils bewusst gesteuert werden, wenn man geistesgegenwärtig genug ist, um sie als solche zu erkennen. Man kann sich z. B. eine 'Kinoleinwand' an die Zimmerdecke wünschen, auf der dann ein zunächst unwillkürlicher Traum oder eine Erinnerungssequenz beginnt. Ausgenommen von der Kontrolle sind dabei jedoch Details.



    Lg AndreaTPF


    EDIT Cat:
    Formatiert.

  • Hallo Liebes Forum,


    dies ist seit langem mal wieder ein Thema, welches ich erstelle. Vorweg möchte ich sagen, wenn es das Thema schon gibt bitte ich um Entschuldigung, und der Schließung dieses Threads.


    Mir ist heute etwas sonderbares aufgefallen, dass ihr, als auch Träumende, vielleicht sogar schon kennt. Ich nenne es mal das "Bewuste wahrnehmen der Übergänge von Schlafphasen".


    Unsere Schlafphasen:
    Der Schlaf-Wach-Zyklus ist ein natürlicher (Lebens) Rhythmus, der das Leben der meisten Menschen prägt. Man unterscheidet zwischen zwei Grundformen des Schlafs: dem REM-Schlaf und dem Non-REM-Schlaf. Der Unterschied zwischen den beiden Schlafzuständen ist nicht kleiner als der Unterschied zwischen Schlaf- und Wachzustand.


    Ein erwachsener Mensch schläft etwa 7 bis 8 Stunden täglich. In dieser Zeit durchläuft er in der Regel vier Schlafzyklen, die sich wiederum in vier Non-REM-Schlafphasen, oder -stadien, und eine REM-Phase gliedern. Je weiter der Schlaf fortgeschritten (zeitlich) ist, umso länger werden die REM-Phasen, die Phasen, in denen wir am meisten träumen.
    Quelle: http://www.infoquelle.de/Gesun…s/Traum_Schlaf_Phasen.php


    Also: Einschlafphase -> Non-REM I-> Non-REM II-> Non-REM III->Tiefschlaf
    Wenn ich das jetzt alles richtig gelesen habe, träumen wir in den Non-REM und REMphasen.


    Dazwischen gibt es aber immer Phasen wo wir nicht träumen, wo also Schwärze oder Nichts herrscht (oder?). Diese Übergänge habe ich bisher nie bewusst wahrgenommen, heute aber irgendwie schon. Ich möchte dazu ganz kurz beschreiben was mir passiert ist:


    Ich habe von einem "Erlöserstern" geträumt. Er verkündet Unheil und das Nichtssein, und wenn der Tag anbricht, wird man in das Nichts verschluckt. Ich habe in den Nachthimmel geschaut. Da leuchtete rot der Erlöserstern und ein paar andere rote Sterne - die, wie ich glaube, dazu gehörten - gesellten sich dazu. Ansonsten war der Nachthimmel auch von normalen hellen Lichtpunkten, also normalen Sternen bevölkert. Der Erlöserstern selbst sah aus, wie ein roter Punkt und ein roter Kreis der sich darum schloss. Als ich wieder erneut zum Himmel schaute, war es bereits Tag, und da, wo alle roten Punkte waren, waren jetzt schwarze Flecken. Plötzlich rissen sie auf, und das Geräusch an meinem Ohr war wie ein unglaublicher Luftzug.


    Dann war alles schwarz. Ich weiß nicht wie lange ich mich in dieser Schwärze befand. Ein paar Minuten oder ein paar Stunden. Ich hatte absolut kein Zeitgefühl. Ich war nicht da, es gab in diesen Nichts überhaupt nichts. Keine Form, keine Personen. Anscheinend nur meine Gedanken, aber es fühlte sich alles so unwirklich und leer an. Ich kann es nicht gut beschreiben. Und dann kam irgendwann ein Rauschen.
    Ich wusste irgendwie, dass ich im Nichts meine Augen öffnen musste und wieder träumen durfte. Also öffnete ich meine Augen und war wieder in einem normalen Traum, in dem ich einen Körper hatte, der sich in einer Handlung befand, wo es andere Personen gab, wo es Gefühle gab. (Es war irgendwas mit einer Wohnungssuche und einem Schneechaos).


    Jedenfalls, war der Traum mit dem Erlöserstern und das letzte, also das mit dem Schneechaos und so, richtige normale Träume, so wie ich sie sonst auch habe. Keine luziden Träume, so etwas hatte ich bisher schätze ich, nur einmal. (Woran ich mich erinnern kann). Was war dann diese Leere, dieses Nichts? War es der Übergang von einer zur nächsten Schlafphase, die ich bewusst wahr genommen habe? Geht so etwas? Habt ihr so etwas auch schon gehabt?


    Ich weiß das ich in etwa, die ganze letzte Woche, nie richtig geträumt hatte, sondern eingeschlafen bin, und meist ohne mich an Träume zu erinnern, aufgewacht bin. Vielleicht war ich da auch in diesem Nichts, war aber ein vollkomenes Nichts, dass die Leere nicht bewusst wahr genommen hat.


    Was sagt ihr dazu? Ich würde mich freuen, wenn ihr mir Antworten geben könntet, oder vielleicht eure Erfahrungen mit ähnlichem Erlebnis habt.



    MfG juno :)

    Fear leads to anger, anger leads to hate, hate leads to suffering - Yoda


    Definition Juno: "Ängstlich, kurzsichtig und extrem begeisterungsfähig!" - Nieselpriem

  • Hallo Juno,,


    Ich bin mir nicht sicher ob man diese Zwischenphase wahrnimmt. Könnte es nicht sein, das das ebenfalls nur ein Traum war? den du aber jetzt nur ncht so einstufst?
    Ich glaube mal gelesen zu haben das der Mensch zig Träume hat in einer Nacht, die alle aber nur Sekundern andauern. man müsste ja dann viele solcher "Dunkelphasen haben".


    lg

  • Hm...ehrlich gesagt glaube ich nicht dass es ein Traum war. Es fühlte sich anders an, weißt Du?
    Soweit ich mich erinnern kann, hat sich der Luzide Traum, den ich hatte, anders an gefühlt, als ein normaler Traum.
    Und ich hatte auch schon ein AKE-Versuch bzw. 2 (möglicherweise) und die fühlten sich auch anders an.
    Aber das, was ich da erlebt habe, also diese Schwärze, hat sich so ganz anders an gefühlt als ein normaler Traum, oder als ein Luzider Traum. Und ich glaube, auch wenn ich darin nicht sonderlich erfahren bin - außer Theorie - war es auch was anderes als ein AKE. Ich hab mich nämlich nicht gefühlt als würde ich wach sein. Also muss ich geschlafen haben. Aber wenn es kein Traum war, was war es? Es war ganz eigenartig.
    Und ich habe auch irgendwie nichts körperliches gefühlt. Es waren nur irgendwie meine Gedanken da, und die fühlten sich wie normale Gedanken an. Es ist so eigenartig gewesen.


    Ich finde es ja auch komisch, dass der Traum, wo ich mir sicher bin dass es in Traum war - der mit dem Stern - von diesem Nichts ja schon erzählte. Und dann kommt dieses Nichts, und ist irgendwie kein Traum... :/


    Ohje...es ist so schwer zu beschreiben.

    Fear leads to anger, anger leads to hate, hate leads to suffering - Yoda


    Definition Juno: "Ängstlich, kurzsichtig und extrem begeisterungsfähig!" - Nieselpriem

  • Mir scheint es eher, als hat dich etwas aus dem Traum erweckt und dein Bewusstseinzustand war noch in der Schwebe. Man darf sich Bewusstsein nicht wie einen Lichtschalter vorstellen (an/aus, Traum/Realität). Bewusstsein ist ein sehr vielschichtiges und emergentes Phänomen, das sich aus dem Zusammenspiel mehrerer Gehirnareale ergibt; je nachdem, welche Prozesse im Gehirn ablaufen, verändert sich der Bewusstseinszustand (das begrifflich-logische Denken tritt beim Traum zum Beispiel in den Hintergrund, dafür steigt die Bedeutung der assoziativen und kreativen Elemente). Einzelne Botenstoffe können Glücks-, Angst-, Trauergefühle usw. auslösen. Bei den meistne Schlafphasen tritt das Bewusstsein in den Hintergrund, heißt: die Aktivität der entsprechenden Gehirnregionen sinkt, die bewusste Wahrnehmung fehlt. In der Tiefschlafphase fällt die Kommunikation zwischen den höheren Hirnregionen dann fast völlig flach und ein Bewusstsein kommt nicht mehr zustande. Der Bewusstseinszustand hängt also davon ab, welche Hirnregionen in welchem Maß angesprochen sind, der Zustand des nicht-Bewusstseins kann aber nicht bewusst wahrgenommen werden.
    Da sich dein Erlebnis "zwischen" zwei Träumen abspielte und du ein scheinbares "nichts" bewusst erlebt hast, denke ich, dass dich etwas aus dem Traum gerissen hat - zum Beispiel ein unerwartetes Geräusch - und sich dein Gehirn noch in einem Dämmerzustand befand. Darauf deutet auch das Rauschen hin - eine klassische hypnagoge Halluzination, in diesem Fall eine akustische Fehlwahrnehmung.


    Zitat

    Plötzlich rissen sie auf, und das Geräusch an meinem Ohr war wie ein unglaublicher Luftzug.


    Wahrscheinlich war genau das die Verarbeitung des Sinnesreizes, der dich plötzlich aus der Traumphase riss. Es ist typisch, dass Reize in den Traum eingeflochten werden - eine Interpretationsleistung des Neokortex. Man träumt gelegentlich auch von Brunnen oder Regenfällen, wenn man nächtlichen Harndrang verspürt. ;)


    santiago

  • Dämmerzustand? Aber war es denn mehr wachen oder schlafen?
    Und dieses "Nichts" war es mehr reales Erleben oder träumerisches Erleben? Es fühlte sich ja von beiden Seiten nicht wirklich zutreffend an.


    Und noch eine Frage, was vielleicht ein paar Leute aus dem AKE/OBE mir beantworten könnten:
    Falls mir so etwas noch einmal passiert, könnte ich in dem Zustand mich vielleicht vom Körper lösen und ein AKE probieren? Ist nur die Frage, obe ich dann nicht wieder eine hypnagoge Halluzination bekomme und etwas sehe oder höre was nicht da ist, und dann Angst bekomme.


    LG :)

    Fear leads to anger, anger leads to hate, hate leads to suffering - Yoda


    Definition Juno: "Ängstlich, kurzsichtig und extrem begeisterungsfähig!" - Nieselpriem

  • Du hast weiterhin geschlafen. Wie es sich anfühlt, sagt nichts über den Realitätsgrad aus, sondern lediglich über die Gehirnaktivität (bedenke, dass auch unsere Alltagswahrnehmung in gewisser Hinsicht eine Simulation des Gehirns ist).
    Ob und wie du eine AKE-Erfahrung erreichst, kann ich dir nicht beantworten. Ich kann dir jedoch versichern, dass du dich nicht von deinem Körper "lösen" wirst. Auch eine AKE findet nur innerhalb der eigenen Psyche statt.


    santiago

  • hallöchen leute


    also mir ist kürzlich was ganz ähnliches passiert
    ich lag halt so im bett wurd gerade wach und in meinem zimmer ist es nie ganz dunkel wegen straßenbeleuchtung draußen. ich hab ein schrägdach über dem bett also konnt ich dies auch so eben erkennen. plötzlich erschien aus dem nichts ein mann in schwarzen anzug aus der schräge und kam langsam aber kontinuierlich auf mich zu...solange bis ich panisch mein licht anmachte worauf das bild verschwand. das war echt ne fiese stuation.

  • Hallo,


    ich kenne das Phänomen auch schon seit zwei Jahren. Das nennt man hypnagoge Halluzination oder Hypnagogie. Hier ist der Link:


    http://de.wikipedia.org/wiki/Hypnagogie


    Bei mir hat das "ganz harmlos" angefangen als ich im wachen zustand plötzlich in meinem dunklen Zimmer Briefe an der Wand gesehen habe mit Altdeutscher Schrift oder ein Frauengesicht das ins Dachfenster reingeguckt habe.


    Letzte Woche hatte ich das die gnaze Woche durch. Jeden Tag. Dann sah ich so wie ihr irgendwelche Gegenstände ( Handy, Stühle, Bleistift etc) die durch das Zimmer flogen und imemr größer wurden. In den letzten beiden Tagen sah ich dann riesengroße Insekten wie Spinnen, Fliegen, Libellen und Teufelsfratzen. In dem moment ist mir klar das das nicht echt ist aber es ist trotzdem so real. Man merkt wie man im Bett sitzt und die Wand bzw. Decke anstarrt und bekommt Panik. Als dann noch Schlaflosigkeit dazukamen bin ich zur Apotheke und hab mir Baldriparan gekauft. Seit dem hab ich nichts mehr. Außer heute Nachmittag nach dem Mittagsschlaf bin ich aufgewacht und hab an der Wand eine etwa 1 m große Mücke gesehen :roll: . Dann hat ich schon wieder Panik und Herzrasen.


    In der ersten Zeit ist das alles noch spannend und interessant aber auf dauer schlägt das einem aufs Gemüt.


    Naja bin mal gespannt wie es weitergeht.

  • Ich hatte das auch oft, nur waren es keine Insekten sondern eine schwarze Gestalt die auf mich zukam, als ich blinzelte stand sie wieder im Türrahmen und kam von neuem auf mich zu. ;)

    Dαss Glück ist im Grunde nicht's αnderes αls der mutige Wille, zu leben, indem mαn die Bedingungen des Leben's αnnimmt.' Mαurice Bαrrès (1862 - 1923)

  • Guden Jungs und Mädels,
    ich hab mich hier im Forum angemeldet, weil ich diese Woche etwas seltsames erlebt hab.
    Am Dienstag Abend ging ich etwas früher ins Bett, etwa gegen 21 Uhr weil ich mich in den lezten Wochen etwas schwach und unmotiviert gefühlt habe und ich gedacht habe das ich zu wenig schlafe.


    Gegen 22:00 befinde ich mich im Halbschlaf, plötzlich hör ich etwas auf den Boden fallen, denke mir nichts dabei und versuche wieder einzuschlafen. Der Rest von der Familie schläft schon.


    Zwischen 23:00 Uhr und 24:00: Befinde mich wieder im Halbschlaf, dann bekomm ich das gefühl das iwas bzw iergendjemand auf mir liegt. (Das ist jetz en bissel schwierig zu erklären hoffe ihr kennt dieses Geühl) Wenn man träumt und man kann sich nicht bewegen, ich hab meine augen schon halb auf aber bin aber noch im halbschlaf und mein Körper ist iergendwie blockiert. Und in der Phase in der ich im Halbschlaf bin und dann aufwache (sry weiß nicht wie ichs anders erklären soll) Fühlt es sich so an, als ob dieses, ich nenn es jetz mal Objekt das auf mir liegt von meinen Körper loslässt und nach oben schwebt. Ich wache auf und sehe mich um ,ist natürlich keiner da, und lieg erstmal hellwach im Bett.


    Zwei Minuten später: Meine Mutter macht die Tür vom Zimmer auf und guckt rein (sie weiß nicht das ich wach bin) Ich heb die hand und frage :"alles klar"? Dann fragt sie mich ob bei mir alles Ok ist, ich antworte "aja klar". Sie guckt ungewöhnlicherweiße hinter meine Tür und sagt dann "schlaf gut" und geht wieder ins Schlafzimmer.


    Es überkommt mich der Gedanke das ich und meine Mutter den selben Traum hatten (Also besser gesagt das selbe Gefühl, weil eigentlich ein Traum war es ja nicht)
    Ich denk nicht weiter drüber nach und schlafe ein.


    Heut morgen am Frühstückstisch kommen wir iergendwie auf das Thema Geister und dann meint mein Vater aus Spass:,,Eure Mutter glaubt auch schon an Geister"
    Dann erzählt Sie halt wie sie den Abend erlebt hat.


    Aus ihrer Sicht unersichtlichen Gründen fallen Äpfel aus einer Tasche auf den Fussboden im Schlafzimmer. (Dieses Geräusch welches ich auch gehört habe)
    Sie schläft weiter.
    Dann erklärt sie genau das gleiche Gefühl wie ich es erlebt habe, zuerst denkt Sie, es wäre jemand in der Wohnung (Mein Vater hatte Nachtschicht)
    Zuerst guckt sie im Zimmer meiner Schwestern nach und dann guckt sie in mein Zimmer.



    Könnt ihr mir sagen ob das was zu bedeuten hat das wir den selben Traum zur gleichen Zeit haben. Ist schon ne komische sache glaube eigentlich an gar nichts auser an mich selbst.
    Hoffe ihr könnt mir helfen mfg wooot