Der Gantenbrink Schacht - Die Tatsachen

  • Hallo,


    was die fehlenden Inschriften angeht, so habe ich da schlichtweg die Vermutung das diese einfach deshalb nicht da sind, weil die alten Ägypter selbst niemals ( oder allenfalls sehr begrenzt) Zugang zum Pyramideninneren hatten.


    ich habe sowohl Däniken als auch Kohlenberg und von Buttlar gelesen, und auch wenn alle 3 ziemlich wirres Zeug zusammengeschrieben haben, so glaube ich das die Ägypter zumimndest die großen Pyramiden als auch die Sphinx definitiv NICHT erbaut haben.


    Ich bin Techniker und aufgrund meines dementsprechenden Wissens der Meinung das die alten Ägypter zahlenmäßig und organisatorisch überhaupt nicht in der Lage waren diese gewaltigen Bauwerke in der spekalativ zugrunde gelegten Zeit eines Regentenlebens zu errichten.
    Schliesslich wurden ANGEBLICH ZEITGLEICH ja auch noch unzählige Tempel errichtet und die landwirtschaft war damals ohne Hilfsmittel ungleich zeitaufwändiger und weniger produktiv als heute.


    Auch das der Pharaonenkopf der Spinx prportional viel zu klein im Verhältnis zum seltsamerweise weitaus stärker verwitterten Rumpf ist, stinkt doch gewaltig zum Himmel.
    Auch wenn die Ägypter zumindest in der Malerei nicht gerade Meister der Perspektive waren, so hatten diese doch bei allen anderen gefundenen Stauen aus dieser Zeit einne bemerkenswert ausgeprägte Sinn bezüglich der korrekten Proportionen.
    Wer die Sphinx einmal "live" gesehen hat fällt der viel zu kleine Pharaonenkopf sofort ins Auge.


    Ich wage es daher zu behaupten das die ?yramiden mindestens 6000 Jahre älter sind als bisher vermutet wird, und die Sphinx ursprünglich eine "richtige " Löwenstatue war, deren verwitterter Kopf von Chephren oder einem anderen Pharao durch das eigene Porträt erstzt wurde.
    Dazu passt auch die Tatsache das zeitmäßig die durch die Präzession der Erdachse "verschobene" Erdachse zur angebenen Zeit das der Sphinx verblüffend ähnelnde Sternbild Löwe astronomisch dominat war.


    Natürlich glaube ich nicht an die abstrusen Theorien von Däniken, Kohlenberg, Buttlar und Co. bezüglich angeblicher "Aliens" die die menschliche Evolution künstlich beeinflusst haben sollen.
    Aber ich kann mir gut vorstellen das es lange VOR unser offiziellen Geschichtsschreibung (die ohnehin zu deren Anfang eher mystisch-vage ist) bereits eine relativ hochentwickelte Kultur gab, die aufgrund eines gewaltigen Naturereignis (dem Ende der Eiszeit und den dadurch um ca. 100m angestiegenen Meeresspiegel ) zugrunde gegangen ist.


    Das man heute davon praktisch keinerlei Relikte findet, spricht ja keineswegs gegen diese Theorie, denn Städte werden bekanntlich meist bevorzugt in Küstennähe errichtet, also dürften die meisten "vorantiken" Siedlungen heute in 70 bis 100 Meter Wassertiefe an der ehemligen, weit drauusen liegenden Küstenlinie zu finden sein.
    Was die Suche wohl ziemlich schwierig macht, sofern diese bisher überhaupt stattfindet.
    In den letzten 2000 jahren ist der Meeresspiegel ja immer noch kontinuierlich angestiegen, so dass selbst das antike Alexandria heute mehrere Meter unter Wasser liegt.
    Die Sahara war vor 10.000 Jahren noch eine blühende Landschaft, von der heute ausser ein paar Felsmalereien und ein paar wenigen "Wüstenkrokodilen" in ein paar übriggebliebenen Oasen absolut nichts mehr zu sehen ist, so zerstörerisch wirkt der Sand und der zahn der zeit.
    Wer weiss wiviele unentdeckte Ruinen noch unter den gewaltigen Sandmassen verborgen sind.


    Überall wo die Bevölkerung die "Endzeitt" irgendwie überlebt hat, oder eben eine neue Bevöerung eingewandert ist, wurden die vorhandenen Ruinen halt umgestaltet und bis zur Unkenntlichkeit überbaut.
    Man muiss sich doch nur einmal anschauen wie sich eine x-beliebige Stadt in wenigen Jahrzehnten völlig verändern kann, da kann man sich leiht vorstellen wie gründlich der Mensch in Jahrtausenden jede Spur gründllich verwischen kann.


    Ich denke mal das in Ägypten eine ganz ähnliche Entwicklung stattgefunden hat wie in Mesopotamien .
    Mittlerweile hat die Wissenschaft ja herausgefunden woher die Sumerer, die ja urplötzlich mit bereits hochentwickelter Kultur, Sprache, Wisenschft und Schrift im Zweistromland auftauchten höchstwahrscheinlich aus dem Gebiet des Schwarzen Meeres stmmten, und von dort geflohen sind als der steigende Meerespiegel über den Bosporus die ehemaligen Siedlungsgebiete um den dem Schwarzen Meer vorhegehenden Binnensee überfluteten.
    Daher wohl auch die Sage von der Sintflut, welche im ganzen mittleren Osten gleichermaßen bekannt ist.


    Auch die Ägypter erschienen ja irgendwie aus dem Nichts und blühten in Rekordzeit auf, ohne das deren Vorgänger eindeutog "lokalisiert" werden konnten.
    Daher gehe ich zumindestens davon aus das diese auf den Ruinen einens untergegangenen Volkes aufbauten, dessen Errungenschaften soweit es ihre beschränkten Möglichkeiten zuliessen in sich "aufsogen" und nach und nach die Spuren ihrer Vorgnger "überdeckten".
    Genau genommen ist die altägyptische Kultur auch ziemlich "schräg" und passt gar nicht so recht in die damalige Zeit.


    Lediglich die Pyramiden waren einfach zu groß um mal eben " überbaut" oder als" Steinbruch" abgetragen zu werden, ergo ist es nur allzu natürlich das diese Monumente überlebten.


    Egal welchem Zweck diue Pyramiden jemals dienten, als Grabkammern für irgendwelche weltlichen Fürsten waren diese weder eingerichtet noch jemal als solche vorgesehen.
    Also haben auch die mysteriösen Schächte und angeblich verborgenen Kammern mit Siherheit andere Aufgabe als diesen angedichtet werden.
    Wen ich mir das vom rein technischen Standpunkt her betrachte, so könnten diese Schächte eine ganz profane Aufgabe haben.
    Zum Beispiel um die Temperatur im Pyramideninnerern zu regulieren etc.


    So wird zum Beispiel in großen Wolkenkrtzern ein ähnliches System angewandt um die Spannungen durch unterschiedliche Sonneneinstrahlung zu minimieren, einige große Gebäude (z.B. der Sears-Tower oder das Hancock-Center in Chicago) haben sogar auf der Nordseite beheizbare Wände).
    Man darf die ungleichmäßigen Temperaturen in derart goße Gebäuden nämlich nicht unterschätzen, denn ein "kalter Kern" und eine von der Sonne erwärmte "Aussenhaut" werden sich im Laufe der Zeit immer weiter zueinander verschieben und das ganze äussere Konstrukt auf Dauer zerstören.
    Ich denke mal die geheimnisvollen Schäcte haben genau DAS bisher verhindert.


    Und wie gesagt, ich kann nicht glauben das ein simples Bauernvolk wie die Ägypter (denen selbst "Düngung" noch ein Fremdwort war) praktisch aus dem Stegreif solche Finessen beeits im Anfangsstadium ihrer Kultur entwickelt haben hönnte.
    Wer immer auch die Pxramien erbaut hat, zu welchem Zweck werden wir wohl nie ergründen.


    Gute Nacht


    Feelgood

  • Caesaro

    Zitat

    Verstehe ich dich richtig,die Schächte wurden also von der anderen Seite gegraben und dringen/drangen gar nicht zur eigentlichen Kammer durch?

    Naja, gegraben wurde da gar nix. Die Pyramide besteht ja schließlich nicht aus einem massiven Block, sondern aus Millionen einzelner Steine. Die Schächte wurden beim Hochmauern einfach frei gelassen. Was Frank meinte, ist, dass sie kurz vor der Königinnenkammer direkt im letzten Stein blind enden und nicht erst nachträglich zugemauert wurden.


    Feelgood

    Zitat

    so glaube ich das die Ägypter zumimndest die großen Pyramiden als auch die Sphinx definitiv NICHT erbaut haben.

    Soso. Wenn es sich nur um Glauben handelt, ist dagegen natürlich nichts einzuwenden.

    Zitat

    Ich bin Techniker und aufgrund meines dementsprechenden Wissens der
    Meinung das die alten Ägypter zahlenmäßig und organisatorisch überhaupt
    nicht in der Lage waren diese gewaltigen Bauwerke in der spekalativ
    zugrunde gelegten Zeit eines Regentenlebens zu errichten.

    Nun gibt es aber gerade für die Cheopspyramide und auch für einige andere Pyramiden durchaus Hochrechnungen den Arbeitsaufwand betreffend. Am einfachsten dürfte die auf FrankDs Homepage zu finden sein. Als Techniker dürftest du sicher in der Lage sein, eine plausible Gegenrechnung zu liefern.

    Zitat

    Ich wage es daher zu behaupten das die ?yramiden mindestens 6000 Jahre älter sind als bisher vermutet wird

    Interessant, aber wie kommt es dann, dass wir Inschriften von Cheops' Bauarbeiten im Inneren der Pyramide finden? Wie kommt es, dass die Verwandten und Beamten von Cheops im Umfeld der Pyramide bestattet wurden? Wie kommt es, dass sämtliche radiometrischen Datierungen in und um die Pyramide für eine Einordnung zu Cheops' Zeiten aber nicht für eine ältere Zeit sprechen?

    Zitat

    Das man heute davon praktisch keinerlei Relikte findet, spricht ja
    keineswegs gegen diese Theorie, denn Städte werden bekanntlich meist
    bevorzugt in Küstennähe errichtet

    Also ich sitze hier in einer Stadt, die ziemlich weit weg ist vom Meer. Überhaupt liegen von den 50 größten Städten Deutschlands gerade einmal fünf am Meer. auch für die Ägypter war das Meer weitaus weniger wichtig als das Niltal.

    Wäre mir neu, dass das auf einmal wissenschaftlicher Konsens ist. Auch am persischen Golf gab es immer wieder starke Fluten, warum sollte das nicht die Grundlage für die Sintflutgeschichte sein? Die Herkunft der Sumerer aus dem Schwarzmeerraum ist hochspekulativ. Und aus dem Nichts kamen sie keineswegs. Bereis Jahrtausende zuvor gab es in Vorderasien stadtähnliche Siedlungen. Such mal nach Jericho, Nevali Cori, Catal Höyük, Abu Hureyra, um nur einige zu nennen.

    Zitat

    Auch die Ägypter erschienen ja irgendwie aus dem Nichts und blühten in
    Rekordzeit auf, ohne das deren Vorgänger eindeutog "lokalisiert" werden
    konnten.

    Blödsinn. Die Besiedlung des Niltals lässt sich schon Jahrtausende vor Beginn des Alten Reiches nachweisen. Suchtipp: Omari-Kultur, Badari-Kultur, Naqada-Kultur, Maadi-Buto-Kultur.
    Wir HABEN Funde vor dem Alten Reich. Die zeigen uns aber epipaläolithische und neolithische Kulturen, Jäger und Sammler, erste sesshafte Gesellschaften mit Ackerbau und Viehzucht. Auf eine frühe Hochzivilisation gibt es hingegen gar keine Hinweise.

    Zitat

    Daher gehe ich zumindestens davon aus das diese auf den Ruinen einens
    untergegangenen Volkes aufbauten, dessen Errungenschaften soweit es ihre
    beschränkten Möglichkeiten zuliessen in sich "aufsogen" und nach und
    nach die Spuren ihrer Vorgnger "überdeckten".

    Problem: Wieso haben die Ägypter nur die Spuren der Hochzivilisation vollständig verdeckt, aber nicht die Spuren epipaläolithischer und neolithischer Kulturen, die genau in den Zeitraum fallen, in dem diese angebliche Hochzivilisation existiert haben soll?

    Zitat

    Genau genommen ist die altägyptische Kultur auch ziemlich "schräg" und passt gar nicht so recht in die damalige Zeit.

    Was soll das genau heißen?

    Zitat

    Die Sahara war vor 10.000 Jahren noch eine blühende Landschaft, von der
    heute ausser ein paar Felsmalereien und ein paar wenigen
    "Wüstenkrokodilen" in ein paar übriggebliebenen Oasen absolut nichts
    mehr zu sehen ist, so zerstörerisch wirkt der Sand und der zahn der
    zeit.


    Wer weiss wiviele unentdeckte Ruinen noch unter den gewaltigen Sandmassen verborgen sind.

    Hast du dir auch mal näher angeschaut, was dies Felsmalereien zeigen? Jäger und Viehzüchter. Aber nirgends zeigen sie Hinweise auf eine vergessene Hochkultur. Daher sind auch solcherlei Ruinen unter dem Wüstensand nicht sehr wahrscheinlich.

    Zitat

    Egal welchem Zweck diue Pyramiden jemals dienten, als Grabkammern für
    irgendwelche weltlichen Fürsten waren diese weder eingerichtet noch
    jemal als solche vorgesehen.

    Warum hat man dann in fast jeder einer Sarg gefunden? Warum enthalten sie ab der 5. Dynastie Jenseitstexte? Warum hatten sie Totentempel?

    Zitat

    Wen ich mir das vom rein technischen Standpunkt her betrachte, so könnten diese Schächte eine ganz profane Aufgabe haben.


    Zum Beispiel um die Temperatur im Pyramideninnerern zu regulieren etc.

    Mag ja in der Königskammer durchaus funktionieren, aber eben nicht in der Königinnenkammer, denn dort waren sie ja verschlossen.

    Das Glück des Forschers besteht nicht darin, eine Wahrheit zu besitzen, sondern die Wahrheit zu erringen.
    - Max Planck -


  • Also ich sitze hier in einer Stadt, die ziemlich weit weg ist vom Meer. Überhaupt liegen von den 50 größten Städten Deutschlands gerade einmal fünf am Meer. auch für die Ägypter war das Meer weitaus weniger wichtig als das Niltal.


    Wichtig für menschliche Siedlungen war die Nähe zum Wasser... je näher man am Wasser lebt,umso besser waren die Grundvorausetzungen fürs langfristige Leben gegeben. Dies bedeutet aber nicht,dass die Städte am Meer sein müssten. Es kann auch an Seen,Flüssen usw gelebt worden sein..wobei man bedenken sollte,je kleiner ein Fluss,desto weniger Menschen können von diesem Wasser leben.


    Was auch nicht zu vergessen sein sollte ist das Grundwasser,welches man durch Brunnen gewinnen konnte.

  • Caesaro :
    praktisch keine ägyptische Pyramide enthält Inschriften - gerade mal 9 von 108 Pyramiden haben welche, und die wurden alle in einem kleinen Zeitraum gegen Ende des Alten Reichs gebaut. Und diese Texte waren ausschließlich religiöse Texte, die sogenannten Pyramidentexte, die die Vorläufer des Ägyptischen Totenbuchs waren.


    Warum keine Texte in Pyramiden vorhanden sind, habe ich hier zusammengefasst:
    http://doernenburg.alien.de/alternativ/pyramide/pyr10.php


    Feelgood :

    Zitat


    ich habe sowohl Däniken als auch Kohlenberg und von Buttlar gelesen


    Dann solltest Du dringendst die Literatur ändern :) Lies z.B. Miroslav Verner, Die Pyramiden, oder Mark Lehners Pyramidenbuch. Oder alternativ auch meins :D


    Ich glaube auch nicht, dass Du den Sphinx jemals lice gesehen hast, denn live fällt die Größe überhaupt nicht auf. Nur wenn man sich an Positionen aufhält, die die Ägypter damals wegen Umfassungsmauern gar nicht einnehmen konten, fällt das auf.


    Die Ägypter kannten übrigens keine Sternbilder, genau wie die Araber noch zu Zeiten Mohammeds waren für sie nur Einzelsterne interessant, die sogenannten Dekane. Erst durch den Kontakt mit den Babyloniern kam das Konzept von Sternbildern im Neuen Reich nach Ägypten.


    Die Sahara war übrigens weder vor 10000 noch vor 100000 Jahren eine blühende Landschaft, selbst zu den feuchtesten Zeiten überschrit der Jahresniederschlag nie die 250-mm-Marke - in Hamburg sind es zum Vergleich 730 mm.
    Das reicht für ne Savanne, mehr nicht.


    Übrigens kann man die Siedlungsgeschichte in Ägypten bis vor rund 320000 Jahren zurückverfolgen, und hat selbst die ersten primitiven Werkzeuge der ersten modernen Menschen dort gefunden. Sogar Reste von 10000 Jahre alten Holz- und Schilfhütten, uralte Lagerfeuer, Feuersteinminen und vieles mehr - nur von der Hochkultur ist alles zu Staub zerböselt. Komisch...

  • Es sind (auf dem Gebiet) keine Wissenschaftler, sondern laienforscher. Der eine ist Architekt (und seine Rampen-These ist ziemlicher Schwachsinn), der andere Computerfrickler (Electrical and Computing Engineering Department).


    Und beide sind ziemlich unbeleckt von ägyptologischen Erkenntnissen. Pyramiden enthalten keine sinnlose Aufhäufung von Schatzkammern an denen sich ein Indiana Jones vergehen kann, Pyramiden haben einen kultischen Zweck, nämlich den Aufstieg des Pharaos in den Himmel. Zu diesem Zweck braucht man genau drei Kammern die hintereinander erreichbar sind, nicht mehr und nicht weniger. in allen echten Königspyramiden aus dem Alten Reich gibt es dher genu drei abgetrennte Räume, und in allen Königinnenpyramiden genau zwei (der sogenannte Serdab, ein immer unvollständiger Raum wie die Felsenkammer der Großen Pyramide, fehlt dort).


    Dass sich weitere Nutz-Kammern in der Pyramide befinden ist daher so gut wie ausgeschlossen

  • Der eine ist Architekt (und seine Rampen-These ist ziemlicher Schwachsinn),


    Warum?
    Kannst Du erklären, warum Du sie für Schwachsinn hältst?


    Habe da einmal eine Doku zu seinen Thesen gesehen, von daher kenne ich seine Argumente. Nun würden mich Deine Gegenargumente interessieren! ;)


    Lg Ricya

    _______________________________


    Newton ist tot, Einstein ist tot, und mir ist auch schon ganz schlecht.......

  • Ich weiß nicht ob das tatsächlich neu ist, aber Spiegel online behauptet es. Mit dem werbewirksamen Titel "Roboter entdeckt Hieroglyphen in mysteriösem Schacht" wurde folgender Artikel veröffentlicht.
    http://www.spiegel.de/wissensc…sch/0,1518,765485,00.html


    Der Inhalt ist dann doch, trotz des spektakulären Titels, irgendwie künstlich aufgeblasen. Es geht um einen Roboter der in den Schacht eingefahren ist und seine Kamera drehen konnte, dadurch sind einige Details gefilmt worden die man vorher nicht kannte. Nun schreibt der Author aber von Hieroglyphen und "schön ausgeführten Bögen". Die haben doch nur ein paar Ösen und irgendwelche Kritzeleien von Arbeitertrupps gefunden oder hab' ich da was falsch verstanden?

  • zu diesem thema kann ich das buch
    die verletzte pyramide von alireza zarei empfehlen (sachlich und
    bodenständig). Erdogan ercivan ist da leider nicht immer sehr
    hilfreich.


    Ansonsten ein muss wäre das letzte
    kapitel von der mittelmeerraum und seine mysteriöse vorzeit von
    erich von däniken oder über luc bürgin´s magazin mysteries. Dort
    sind die aktuellsten forschungsergebnisse zu den
    gantenbrink-schächten.

    Alles in der Welt ist merkwürdig und wunderbar zugleich für ein paar wohl geöffnete Augen.
    Josè Ortegy Y Gasset