Elisa Lam

  • Huhu :)


    Ricya : Dass wir den Fall hier im Forum wohl leider nicht löse, war mir ja klar, dachte einfach es ist ein interessantes Thema zum Spekulieren und den Kopf zerbrechen :)


    Das mit dem Schlafentzug wusste ich nicht, wäre eine weitere mögliche Erklärung!
    Ich glaube eigentlich schon, dass das Video und der Fall echt sind, obwohl ich auch irgendwie immer wieder an PR denken muss, zumal ja wie bereits erwähnt ein Horror Film daraus gemacht werden soll...
    Es gibt unzählige Motive... ich bin sehr gespannt ob die Aufklärung dann demnächst kommt, vielleicht gibt es ja Zeugen die sich nach dem Video gemeldet haben :)


    lg

  • Guten Abend allerseits,


    seid einiger Zeit lese ich nun schon in diesem Portal mit und bin gerade auf die Geschichte von Elisa Lam gestoßen.
    Da ich mich bereits seid einiger Zeit mit Psychologie beschäftige und ebenso ein Fernstudium an der FU-Hagen begonnen habe, würde ich gerne etwas zu den Videos sagen.


    Erstmal müssen wir uns fragen was überhaupt mit Verhalten gemeint ist.
    Als kurzgefasste Antwort kann man das Verhalten einer Person als einen Spiegel der inneren Prozesse deuten.
    Wir nehmen beispielsweise etwas wahr, interpretieren es z.B. als etwas ängstigendes und reagieren daraufhin ängstlich, panisch, etc..


    In Ihrem Fall widerspricht Sie sich teils sehr in Ihrem Verhalten, da Sie sich zu Beginn erst versteckt (Reaktion auf Angst) und im nächsten Moment schaut Sie aus einer gebückten, vorsichtigen Position nach rechts und links aus der Tür, was auf Zeichen des Mutes hindeutet.
    Eine Erklärungsmöglichkeit wäre im Falle einer Kommunikation eine Stimme die bspw. sagt: "Verstecke dich nicht hinter der Tür, ich weiss das du dort bist..."
    Jedoch empfinde ich diese Theorie als unwahrscheinlich, da Sie dann nicht nach dem Motto: "Ist er/sie/es jetzt weg?" durch die Tür schauen würde.
    Dies widerspricht aber auch dem Betreten des Fahrstuhls bei dem Sie keine Angst hatte.


    Im Weiteren ist auch Ihre Gangart, die Art und Weise wie Sie die Knöpfe drückt und Ihr Verhalten ausserhalb des Fahrstuhls sehr atypisch.
    Letztlich bleibt noch ein technisches Detail, aber eines nach dem anderen....


    Ihre Gangart beim Betreten des Fahrstuhles wirkt völlig normal, bis Sie sich das erste mal zum drücken der Knöpfe bückt.
    Als Sie jedoch das erste mal aus dem Aufzug herausgeht scheint Sie zu tanzen, woraus sich für mich jedoch Indizien eines Zwangsverhaltens ergeben, dass ähnlich wie bei Menschen die nicht auf die Fugen von Gehwegplatten treten können aufgebaut ist. Dafür spricht ebenfalls das Bewegungsmuster des nachfolgenden Rein-Raus-Schritts der zweimal, schon fast rituell wiederholt wird. Ebenfalls das Bücken zum drücken der Knöpfe bzw. das agieren an den Knöpfen geschieht ebenfalls nach gleichem Ablauf, so dass man auch hier von Zwangsmustern reden kann oder könnte.
    Bezüglich des Bückens zum drücken der Knöpfe ergibt sich hier das atypische Verhalten aus dem Bücken selbst. Es stellt sich ebenfalls die Frage, ob und in wie weit Sie überhaupt einen Knopf drückte.
    Normalerweise betreten wir alle einen Aufzug und drücken einen der Knöpfe, die meistens etwa in Bauch- oder Brusthöhe angeordnet sind, so dass auch Rollstuhlfahrer die Knöpfe erreichen können. Ebenso sind die Knöpfe meistens groß genug, so dass selbst jemand mit einer Sehbehinderung die Knöpfe wahrnehmen kann.
    Sie bückt sich jedoch um an den Knöpfen "zu werkeln".
    Eine Möglichkeit ist hier eine sehr große Sehstörung, durch diese Sie selbst die großen Knöpfe kaum noch erkennen kann. Dagegen spricht jedoch die Art und Weise wie Sie aus dem Fahrstuhl auf den Flur nach rechts und links schaut, da Sie hier den gesamten Gang erspäht. Resultierend scheinen Ihre Augen in Ordnung zu sein.
    Ausserhalb des Fahrstuhls scheint Sie tatsächlich zu kommunizieren (ob Mono- oder Dialog) ist nicht zu sagen.
    Jedoch wirkt Ihre Gestik sehr abstrakt, als Sie mit der rechten Hand in einer Drehbewegung von innen nach außen abwinkt und sich dann wieder (ähnlich der Knöpfe) in eine bückende, werkelnde Haltung begibt.
    Technisch finde ich jedoch die lange Öffnungszeit der Fahrstuhltür auffällig.
    Normalerweise schließen die Türen nach dem drücken der Knöpfe, wie am Anfang und des folgenden Versteckens in der Ecke der Knöpfe automatisch.
    Ebenso hätten die Türen m.E. nach dem Betreten, werkeln auf Höhe der Knöpfe und Versteckens sich auch im Falle eines nicht drückens selbst schließen müssen, da der zeitliche Verlauf sehr lang ist. Natürlich kann dies durch ein sperren der Tür, z.B. durch einen Schlüssel oder eine Blockade der Sensoren verursacht werden, was ich hier jedoch tendenziell ausschließen würde.


    Analysierend würde ich bei der Elisa tatsächlich zu einer psychotischen Störung tendieren.
    In diesem Zusammenhang sind ebenfalls die gezeigten möglichen Zwangsverhalten, aber auch mögliche Halluzinationen bzw. Wahnvorstellungen erklärbar.
    Ebenso steht das ja auch im Zusammenhang mit Ihrem Borderline-Syndrom und den vorigen Wahnvorstellungen.
    Letztlich ist es bei psychotischen Störungen auch nicht undenkbar das diese zu appellierenden oder befehlenden Stimmen führen, denen die Patienten meist unterwürfig ergeben sind.
    In Ihrem Fall könnte es zu einer befehlenden Stimme geführt haben, durch diese Sie sich aus irgend einem Grund in den Wasserbehälter begeben sollte und dort letztlich den Tod fanden.


    Nun habe ich für meinen ersten Beitrag sehr viel geschrieben und hoffe das ich ein wneig zu dem Fall beitragen konnte!


    Liebe Grüsse
    Noha

  • Vielleicht hab ich's auch überlesen ob schon eine andere Theorie existiert, aber man kann sich selbst nicht ertränken... Also es ist nicht möglich sich selbst durch Ertränken zu suizidieren essei denn man hat ein Gewicht am Bein oder am Arm oder sonst wo... Das ist wie zu versuchen sich selbst zu ersticken durch Luftanhalten. Funktioniert nicht. Deswegen gehe ich nicht von Suizid aus, das wäre wie gesagt so gar nicht möglich. Mord wäre Plausiebler. Das verhalten von ihr ist allerdings echt schon merkwürdig. Wobei wie schon erwähnt wurde, viele Menschen sich "unbeobachtet" seltsam verhalten. Mich dürfte man auch nicht alleine Filmen :D
    Das sie Borderlinerin ist könnte allerdings auch einen kleinen Grund für das Verhalten liefern, da Borderliner auch Manie ähnliche phasen haben können und dann auch gerne mal etwas seltsam reagieren. Ich habe selbst Borderline deswegen denke ich ist das nicht ganz unschlüssig. Wenn ich diese Manie ähnlichen phasen hab verhalte ich mich auch gerne mal ziemlich gaga.


    Aber mal was mir aufgefallen ist:
    Bin ich der einzige den dieser Fall echt hardcore an den Horrorfilm "Dark Water" erinnert? Das war das erste was mir dabei in den Sinn kam. Anosnsten egal was passiert ist, es ist einfach unglaublich tragisch das diese Frau so ums Leben gekommen ist/ überhaupt so jung gestorben ist...

  • Vielleicht hab ich's auch überlesen ob schon eine andere Theorie existiert, aber man kann sich selbst nicht ertränken... Also es ist nicht möglich sich selbst durch Ertränken zu suizidieren essei denn man hat ein Gewicht am Bein oder am Arm oder sonst wo... Das ist wie zu versuchen sich selbst zu ersticken durch Luftanhalten. Funktioniert nicht. Deswegen gehe ich nicht von Suizid aus, das wäre wie gesagt so gar nicht möglich. Mord wäre Plausiebler. Das verhalten von ihr ist allerdings echt schon merkwürdig. Wobei wie schon erwähnt wurde, viele Menschen sich "unbeobachtet" seltsam verhalten. Mich dürfte man auch nicht alleine Filmen :D
    Das sie Borderlinerin ist könnte allerdings auch einen kleinen Grund für das Verhalten liefern, da Borderliner auch Manie ähnliche phasen haben können und dann auch gerne mal etwas seltsam reagieren. Ich habe selbst Borderline deswegen denke ich ist das nicht ganz unschlüssig. Wenn ich diese Manie ähnlichen phasen hab verhalte ich mich auch gerne mal ziemlich gaga.


    Aber mal was mir aufgefallen ist:
    Bin ich der einzige den dieser Fall echt hardcore an den Horrorfilm "Dark Water" erinnert? Das war das erste was mir dabei in den Sinn kam. Anosnsten egal was passiert ist, es ist einfach unglaublich tragisch das diese Frau so ums Leben gekommen ist/ überhaupt so jung gestorben ist...


    Hallo Levin,


    bezüglich deiner Theorie der Manie kann ich leider nicht zustimmen, da diese eine euphorische Haltung verursachen würde.
    In Verbindung mit einer Depression stellt die Manie somit das Gegenteil dar.
    Bei Elisa selbst soll es so gewesen sein, dass Sie eine Borderlinestörung hatte, die ebenfalls depressive Phasen enthält.
    Primär spricht gegen deine manische Theorie jedoch das psychotische Verhalten das Sie zeigt.
    Welche Ursache Ihre Psychose hat bzw. welche Ursache schon Ihr Borderline gehabt hat, ist eine andere Frage.
    Genaugenommen denke ich sogar, dass Ihre Psychose aus der Ursache des Borderline entstanden sein könnte, aber das ist rein spekulativ...


    Liebe Grüsse
    Noha

  • Zitat von Levin

    aber man kann sich selbst nicht ertränken... Also es ist nicht möglich sich selbst durch Ertränken zu suizidieren essei denn man hat ein Gewicht am Bein oder am Arm oder sonst wo


    Das ist Quatsch, dann gäbe es ja keine Menschen, die aus Versehen ertrinken. Wenn man nicht schwimmen kann, oder in einem Behälter ist, aus dem man nicht mehr entkommen kann, dann kann man noch so toll schwimmen, irgendwann ertrinkt man.

  • Ja klar wenn ich nicht schwimmen kann, dann da rein springen, da kann ich sicher ertrinken.


    Ich meine das eher so das man mit absicht unter wasser bleibt. Wie Luftanhalten. Irgendwie hatte ich die Wassertanks anders im Kopf. Wer lesen kann ist klar im vorteil. Das war wohl mein Fehler ich habs schlicht übersehen, also das Foto. Und irgendwie hatte ich gestern nacht einen gedankengang dem ich jetzt nicht mehr folgen kann...

  • Vielleicht hab ich's auch überlesen ob schon eine andere Theorie existiert, aber man kann sich selbst nicht ertränken... Also es ist nicht möglich sich selbst durch Ertränken zu suizidieren essei denn man hat ein Gewicht am Bein oder am Arm oder sonst wo... Das ist wie zu versuchen sich selbst zu ersticken durch Luftanhalten. Funktioniert nicht. Deswegen gehe ich nicht von Suizid aus, das wäre wie gesagt so gar nicht möglich.

    Wenn jemand den Mut hat und unter Wasser einatmet, dann kann man sich sehr wohl auf diese Art umbringen. ;)



    Für mich sieht ihr Verhalten in dem Video auch sehr nach einer Zwangsstörung aus. Auch das "Kommunizieren" wirkt auf mich wie ein Ablauf von Zwangshandlungen/Bewegungen.
    Merkwürdig bleibt das Ganze trotzdem.

  • Hallo,


    ich habe heute etwas zu dem Fall recherchiert. Abgesehen von Elisas merkwürdigem Verhalten im Aufzug und der Frage, wie sie überhaupt in den Behälter kam, gibt es ja noch eine ganze Reihe weiterer Auffälligkeiten, die sich auf keinen Fall alle mit einer eventuellen psychischen Krankheit erklären lassen.


    - Elisa wurde nackt im Behälter aufgefunden, die Kleidung schwamm neben ihr.


    - Der Film "Dark Water" aus dem Jahr 2005 hat wirklich einige Parallelen zu dem Geschehen (aus dem Wasserhahn kommen Haarbüschel, ein Geist im Aufzug, die Tochter heißt Cecilia- das Hotel in LA, in dem Elisa starb, hieß "Cecil Hotel").


    - In besagtem Hotel fanden in der Vergangenheit immer wieder Serienmörder/Sexualtäter usw Unterkunft- zudem wurden dort 3 Prostituierte ermordet.


    Was ich aber am merkwürdigsten und schockierensten finde, worauf ich mir absolut keinen Reim machen kann:


    - Kurz nachdem Elisas Körper gefunden wurde, traten in der Umgebung Fälle von Tuberkulose auf. Ein Test, um Tuberkulose festzustellen, hat den Namen: LAM-ELISA. (Quelle zB hier: http://www.mmrp.org/projects/c…id-antigen-detection.html).


    Falls da irgendjemand auch nur den Ansatz einer Erklärung hätte, würde mich das sehr interessieren..

  • Naja wäre der Fall zweifelsfrei aufgeklärt, hätte die L.A.Polizei auch das Video nicht mehr veröffentlicht, allerdings hat das FBI auch Verhaltensanalytiker (Profiler), wieso die sich nicht den Kopf über das Aufzugsvideo zerbrechen, weiß natürlich keiner.


    Das einzig Rätselhafte ist nicht der Leichenfund selber, denn das kann durchaus ein psychisch bedingter Suizid sein, sondern es war eher das merkwürdige Verhalten im Aufzug. Natürlich ist anzumerken daß es sich nicht um ein übliches Suizidmuster handelt.


    Der Film Dark Waters mit fiktiver Handlung, ist für diesen Fall ziemlich unwichtig.


    Ja es gab es dort schon mal Morde, haben mit diesem Fall aber nichts zu tun.


    Die Tuberkulose hat auch nichts mit diesem Fall zu tun.

  • Hi Nachdenker,


    ich sehe das eigentlich genau andersrum. Natürlich ist Elisas verhalten im Aufzug merkwürdig, aber wenn man bedenkt, dass sie eventuell psychisch nicht ganz stabil war, dann ist es schon gar nicht mehr so ungewöhnlich (wobei es das ganze natürlich nochmal unheimlicher macht).


    Zu dem film dark water: da gebe ich dir recht, dass das nicht unbedingt etwas heißen muss, ich habe nur alle Besonderheiten aufgezählt, die etwas damit zu tun haben könnten, genau wie die vorherigen morde im Hotel.


    Aber zu der Tuberkulose Sache: das wäre doch nun wirklich ein sehr großer Zufall oder? würde in der Umgebung einfach nur Tuberkulose ausbrechen, ok dann könnte man da eher keinen Zusammenhang zu dem leichenfund sehen. aber Fakt ist ja, dass dieses verfahren LAM-ELISA verfahren heißt.


    Ich will damit keinesfalls behaupten, dass ein Zufall hier ausgeschlossen ist. aber komisch ist es ja trotzdem..

  • Es gibt unzählige medizinisches Tests, die ELISA heißen, denn ELISA ist die Abkürzung für ein gängiges Untersuchungs-Verfahren. Da es so viele davon gibt, wird eine Abkürzung (wie eben LAM) vorangestellt, wobei ich nicht weiß, wofür LAM steht. Es gibt sicher viele Frauen namens Elisa, die so ähnlich heißen wie ein ELISA-Test, wenn ihr Nachname nur aus 3 oder 4 Buchstaben besteht. Dass eine solche Frau auf mysteriöse Art ums Leben kam, ist sicherlich ein Zufall.


    Ich sehe an dem Video übrigens nichts ungewöhnliches. Es sieht für mich so aus, als ob Elisa sich vor irgendwem im Aufzug verstecken wollte - sei es im Spiel, oder - wahrscheinlicher - dass sie nach einem Streit so tun wollte, als ob sie gehen und mit dem Aufzug runterfahren würde, in der Hoffnung, dass der Streitgegner ihr nachkommt, um sie zurückzuhalten. Dann scheint sie impulsiv mit einer anderen Person (die, mit der sie evtl. gestritten hatte?) zu diskutieren, wobei man diese Person nicht sieht, weil die Kamera sich ja nicht mitbewegt.
    Wäre die junge Frau nicht (und das auf so merkwürdige Weise) gestorben, würde sich niemand für das Video interessieren.

  • Zitat

    - Kurz nachdem Elisas Körper gefunden wurde, traten in der Umgebung
    Fälle von Tuberkulose auf. Ein Test, um Tuberkulose festzustellen, hat
    den Namen: LAM-ELISA. (Quelle zB hier: http://www.mmrp.org/projects/clinical-tr…-detection.html).


    Enzyme linked Immunosorbent Assay, kurz ELISA. Is jetzt nichts aussergewöhnliches das jemand Elisa heißt. Noch dazu kann man mit diesem Test allerhand Bakterien nachweisen.


    Interessanter waere eigentlich ob Elisa Lam ueberhaupt ihr richtiger Name ist.

  • Ich kann vielleicht nichts Neues hinzufügen und den Fall kann ich leider auch nicht lösen, aber dennoch...:)
    Da ich auch beruflich mit Menschen zu tun hatte, die psychotische Schübe hatten, halte ich diese Vermutung nicht ganz ausgeschlossen. In dem Video scheint es so zu sein, als würde sie mit mehreren Menschen sprechen..einmal wendet sie sich nach links und zählt ihre Finger ab, ein anderes Mal "tanzt" sie mit ihren Händen zur rechten Seite und scheint dort mit jemandem zu sprechen. Panik oder Angst kann ich dort, anhand des Bildmaterials,
    keine ausmachen: wieso drückt sie erst alle Knöpfe im Aufzug und entschliesst sich dann doch den Aufzug wieder zu verlassen?
    Im psychotischen Schub kann es, zum Beispiel, vorkommen, dass diese Menschen denken alle um sie herum seien Außerirdische oder sie sehen und sprechen mit Personen, die gar nicht vorhanden sind; teilweise ziehen sie manche tatsächlich nackt aus und rennen vollständig unbekleidet durch eine Großstadt (oft aufgrund Drogenabusus). Auch ein Suizid in einem solchen Fall ist auch nicht unmöglich, da z.B. schizophrene Menschen z.B. auch Stimmen hören können und diese geben vielleicht gewisse Anweisungen, die zu einem Suizid führen könnten.
    Die FAZ schreibt aber, dass der Tank gesichert war und sie anscheinend nicht ganz so einfach dort hinein hätte kommen können, daher ist es schwierig, da einem eine Halluzination ja nicht einen schweren Tankdeckel aufhält...
    Manchmal ist es leider so, dass Dinge passieren und sich vielleicht erst Jahre später die Lösung des Falles zeigt, vielleicht ist es auch doch ein "Fake" und demnächst kommt ein Film in die Kinos...

    "Man sollte nicht alles zu ernst nehmen, vor allem nicht sich selber."


    Es ist schön an etwas zu glauben und nicht nur das- sich fast sicher zu sein- dass dieser Glaube Wirklichkeit ist.

  • Hallo, ich habe jetzt einfach mal ein Forum rausgesucht, das sich mit Elisa Lam befasst. Ich sehe mir das Video immer und immer wieder an und abgesehen davon, dass der durchgehend existierende Schatten, der sich über sie legt, während sie dort in der Ecke steht, aussieht, wie das Gesicht des Serienkillers Richard Ramirez, der ebenfalls im 14. Stock lebte, verändert sich das Gesicht von Elisa zunehmens. An einem Punkt teilt es sich sogar in zwei Hälften, wobei die linke Hälfte in die Kamera, und die rechte auf die Fahrstuhltür schaut. Hinzu zu dem Punkt, an dem sie den Fahrstuhl wieder verlässt, verändert sich ihr Mund in eine Art Fäulnis aussehende Grimmasse, als sei sie schon stundenlang im Wasser gelegen. Zum Schluss scheint ihr Mund gänzlich weg zu sein. Ich habe die einzelnen Bildschritte wie folgt zusammengestellt. https://db.tt/4ujojFVz

  • Da die Polizei in diesem Fall tatsächlich ermittelte, kann man einen Fake wohl ausschließen. Die sind ja schließlich nicht blöde.


    Also wenn dort noch jemand war, muß man den nicht gesehen haben den die Kamera zu vermeiden sollte jetzt auch nicht so schwer sein.


    Panisch oder ängstlich sah sie eher nicht aus, aber auch eine Psychose ist jetzt reine Interpretationssache. Ohne Ton sind die Aufnahmen somit auch recht wenig aussagekräftig. Leider zeichnen Überwachungskameras keinen Ton mit.

  • Da die Polizei in diesem Fall tatsächlich ermittelte, kann man einen Fake wohl ausschließen. Die sind ja schließlich nicht blöde.

    Das halte ich für sehr weit gegriffen. Nicht dass ich gegenteiliges über den Fall denken würde; ich würde das nur niemals festmachen an "Die Polizei hat es gesagt, die kann sich nicht irren" - das ist eigentlich auch falsch.

    I think we have a duty to maintain the light of consciousness to make sure it continues into the future.
    Send me ur dankest memes

  • [/quote]Das halte ich für sehr weit gegriffen. Nicht dass ich gegenteiliges über den Fall denken würde; ich würde das nur niemals festmachen an "Die Polizei hat es gesagt, die kann sich nicht irren" - das ist eigentlich auch falsch.[/quote]



    Wenns den Fall nicht gebe hätte die das Video nicht veröffentlicht. So weit kann man schon der Sache schon glauben.