Analytisches Resümé bezüglich Fabelwesen und verleugneter Erdzeitalter

  • Es sterben mehr Tiere aus als neue Arten entstehen. Davon kann logisch abgeleitet werden dass die Anzahl von Arten mit der Zeit immer weiter abnimmt und früher extrem viel ausgeprägter war. Es gibt heute also nur noch eine kleine Anzahl von Tieren. Früher musste es eine unvorstellbare Menge von Tieren und Arten gegeben haben. Es gibt auch Hinweise darauf dass die Tiere damals sehr viel gefährlicher waren und dafür sprechen alleine schon die ganzen Funde von Tieren die 4 Meter lang sind und einer körperlichen und optischen Mischung aus Bullterrier und Krokodil entsprechen. Es gab eine Zeit in der es Tiere gab die Säugetier und Reptil in einem waren und das war die genetische Übergangsphase zwischen den Arten. Heute dagegen sind alle Tiere und Arten genetisch getrennt und stellen eine eigene genetische Variante dar. Früher war alles noch sehr vermischt und genetisch weniger voneinander abgetrennt. Es muss Tiere gegeben haben die wie Fabelwesen aussehen und damit sind nicht Dinosaurier oder prähistorische Säugetiere gemeint, sondern Arten die so sonderbar waren, dass sie sich genetisch nicht durchsetzen konnten und ausstarben oder von Mensch gejagt wurden weil sie als zu gefährlich eingestuft wurden. Schon die genetische Mischung aus Reptil und Säugetier klingt unglaubwürdig, aber diese Tatsache ist wissenschaftlich längst bekannt und wird auch gelehrt in allen akademischen Lehrbüchern, also warum sollen bei all dieser bereits vorhandenen genetischen Verrücktheit der Evolution nicht auch Tierarten zum Vorschein gekommen sein, die so wenig Sinn machten, dass sie sich nicht lange halten konnten und deshalb auch nie entdeckt wurden? Es werden nämlich nur die Arten von Tieren entdeckt die sich sehr lange gehalten haben und den Planeten ausgeprägt bevölkerten. Die Tiere und Arten aber die sich genetisch nicht lange gehalten haben, können gar nicht entdeckt worden sein, weil sie viel zu selten waren und lediglich für ein paar Millisekunden existierten, wenn man die Erdgeschichte mit einem 24 Stunden Tag vergleicht.


    Wenn die Evolution alles ausprobieren musste um die heutige Artenvielfalt zu ermöglichen, musste es für sehr lange Zeit einen genetischen Spielplatz geglichen haben, was sich auf der Erde abspielte. Diesbezüglich müssen alle Lehrbücher umgeschrieben werden weil sie lediglich einen sehr kleinen zeitlichen Rahmen schildern und zu erklären bemüht sind, denn es muss eine Vielzahl von grotesken Lebensformen gegeben haben, die es unbedingt gegebenen haben muss, damit überhaupt erst die Gleise genetisch für die Arten gelegt werden konnten, die dann tatsächlich auftauchten und sich länger hielten und deshalb auch mehr oder weniger entdeckt werden konnten. Es muss also eine unvorstellbare Vielzahl an Tierarten gegeben haben, die so grotesk anmuteten, dass sie Fabeltieren glichen und weil die Mythologie voller Erzählungen und voller Schilderungen über solche Lebensformen ist, sind sogar menschlich überlieferte Dokumente vorhanden, die jedoch falsch ausgelegt worden sind. Ebenso muss es merkwürdige Menschen gegeben haben, die genetisch überhaupt nicht logisch bis sinnvoll ausgesehen haben dürften und es passt einwandfrei zu den mythologischen Überlieferungen über Menschen mit Hörnern auf dem Kopf, wobei es auch Unterschiede in den Schilderungen gibt, denn einige Hörner sollen auf dem Hinterkopf gewesen sein und einige Menschen sollen früher links und rechts Hörner auf der Stirn gehabt haben. So könnte auch die Legende vom Teufel entstanden sei, weil die Menschen früher noch religiös waren und an Gott oder Götter glaubten, während sie heute aufgeklärter sind und abergläubische Propaganda kirchlicher Manipulation nicht mehr als solche überzeugend finden, weil die kirchliche und religiöse Manipulation als solche kollektiv längst als Täuschung aufgeflogen ist, um die Menschen an den Gedanken zu gewöhnen, dass es eine höhere Autorität gibt und diese sollte später der Staat mit der neuen Weltordnung bilden. Das hat lange Zeit auch gut geklappt.


    Es gab Funde und Forscher wurden ermordet weil sie Worte über das verloren, was sie entdeckten, denn es stellte die offizielle Erdgeschichte als Lügenkonstrukt dar, was es zweifellos auch ist, denn es fehlen viele Erdzeitalter und viele Tierarten die genetische Vorstufen von anderen Tierarten bilden müssten. Genetisch läuft es nämlich so dass die Evolution lange Zeit genetisch alles sehr grotesk vermischte weil sie erst dadurch einfachere Versionen von Tierarten herausbilden können, die überlebensfähiger sind, bis genetisch eine Art Peak von Perfektion erreicht wurde und dieser Peak ist schon längst seit wenigen Millionen von Jahren vorhanden und das beweist die Tatsache dass keine neuen Tierarten mehr oder neue genetische Subgruppen entstanden sind. Planet Erde muss also um vieles älter sein als 4,7 Milliarden Jahre. Es sind Milliarden von Jahren durchgestrichen worden, weil es sich um Zeitalter handelte, die Tierarten hervorbrachten, die noch viel grotesker waren, als Dinosaurier und prähistorische bekannte Wesen. Ebenso muss es auch humanoide Lebensformen gegeben haben, die sich aus Reptilien entwickelten, so wie der Mensch sich aus Affen entwickelte und ebenso muss es humanoide Wesen gegeben haben, die sich aus anderen Gattungen und genetischen Sub-Gruppen entwickelten. Diese humanoiden Wesen haben entweder längst vor Millionen Jahren den Planeten Erde mit Raumschiffen verlassen oder leben immer noch auf der Erde. Eine Möglichkeit wären Höhlensysteme die ins Innere der Erde führen. Dort müsste es logisch gesehen mindestens ganze Systeme von Tunneln, wissenschaftlichen Basen und technologischen Laboratorien geben, weil alles darauf hindeutet, wenn man die Erdzeitalter analytisch untersucht und genetische Analytik bezüglich Lebensformen betreibt.

  • Guten Tag :)
    Erlaube mir doch deine Analyse zu analysieren.



    Es sterben mehr Tiere aus als neue Arten entstehen. Davon kann logisch abgeleitet werden dass die Anzahl von Arten mit der Zeit immer weiter abnimmt und früher extrem viel ausgeprägter war.


    Hierzu hätte ich gerne eine Quelle. Die Dunkelziffer der unentdeckten Tierarten dürfte gewaltig sein.


    Es gibt auch Hinweise darauf dass die Tiere damals sehr viel gefährlicher waren und dafür sprechen alleine schon die ganzen Funde von Tieren die 4 Meter lang sind und einer körperlichen und optischen Mischung aus Bullterrier und Krokodil entsprechen.


    Auch dazu hätte ich gerne eine Quelle. Das einzige Tier welches mir einfällt was auf deine Beschreibung passen könnte wäre der Ichthyostega, dabei handelt es sich um ein sogenanntes Brückentier. In diesem Fall einer der ersten Amphibien.
    Ich wage zu behaupten das Tiere nicht ungefährlicher geworden sind, jedoch hat sich der Großteil der Zivilisation aus der Wildnis zurückgezogen, welche die meisten Tiere die für Menschen gefährlich werden können meiden.


    Früher war alles noch sehr vermischt und genetisch weniger voneinander abgetrennt.


    Gene spalten sich nicht aus einem allumfassenden Pool, sie mutieren und werden komplexer.


    Schon die genetische Mischung aus Reptil und Säugetier klingt unglaubwürdig, aber diese Tatsache ist wissenschaftlich längst bekannt und wird auch gelehrt in allen akademischen Lehrbüchern, also warum sollen bei all dieser bereits vorhandenen genetischen Verrücktheit der Evolution nicht auch Tierarten zum Vorschein gekommen sein, die so wenig Sinn machten, dass sie sich nicht lange halten konnten und deshalb auch nie entdeckt wurden? Es werden nämlich nur die Arten von Tieren entdeckt die sich sehr lange gehalten haben und den Planeten ausgeprägt bevölkerten. Die Tiere und Arten aber die sich genetisch nicht lange gehalten haben, können gar nicht entdeckt worden sein, weil sie viel zu selten waren und lediglich für ein paar Millisekunden existierten, wenn man die Erdgeschichte mit einem 24 Stunden Tag vergleicht.


    Tierarten die keinen Sinn ergeben, sind oftmals nicht überlebensfähig. Selektionsdruck trägt dazu bei, dass sich nur Tiere fortpflanzen welche sinnvolle Eigenschaften haben. Tiere sind deshalb meistens optimal an ihren Lebensraum angepasst, sollten sie schlagartig einem neuen ausgesetzt werden, so überleben letztendlich die Tiere die (z.B bei weniger Nahrungsangebot) einen genetisch bedingten geringeren Nahrungsbedarf haben.


    Wenn die Evolution alles ausprobieren musste um die heutige Artenvielfalt zu ermöglichen, musste es für sehr lange Zeit einen genetischen Spielplatz geglichen haben, was sich auf der Erde abspielte. Diesbezüglich müssen alle Lehrbücher umgeschrieben werden weil sie lediglich einen sehr kleinen zeitlichen Rahmen schildern und zu erklären bemüht sind, denn es muss eine Vielzahl von grotesken Lebensformen gegeben haben, die es unbedingt gegebenen haben muss, damit überhaupt erst die Gleise genetisch für die Arten gelegt werden konnten, die dann tatsächlich auftauchten und sich länger hielten und deshalb auch mehr oder weniger entdeckt werden konnten.


    Der Aspekt der Evolution den du ansprichst ist ein passiver. Die Evolution musste nicht alles ausprobieren, viele bewährte Prinzipien haben sich durchgesetzt. Es handelt sich nicht um einen Algorhythmus am Computer der herausfinden muss, was optimale Organe zur fortbewegung sind. Wir haben z.B Lungen von unseren Vorfahren übernommen, ohne dass vorher ausprobiert wurde ob man auch mit einer Hand atmen kann.


    Die restlichen Ableitungen und Theorien kann man wohl als Folgefehler stehen lassen.


    Grüße, Kutti

  • Menschen stammen nicht vom Affen ab, wir haben lediglich die gleichen Vorfahren.


    Natürlich sind im Laufe der Erdgeschichte unzählige Tierarten bereits ausgestorben. Schätzungsweise 98% aller Arten die es bisher gegeben hat.
    Das was du schreibst klingt allerdings so, als wäre von heute auf morgen Zufällig eine Tierart entstanden nach dem Motto "mal gucken obs passt".
    Allerdings ist Evolution ein fortlaufender Prozess, welcher andauern wird, solange die Erde bewohnt wird.
    Soll heißen, dass es extrem unwahrscheinlich ist, dass plötzlich ein Mensch mit Hörnern geboren wird. Denn dafür hätte es eine enorm lange Entwicklungszeit gebraucht, da Gene von Generation zu Generation vererbt und verändert werden. Man darf halt nicht davon ausgehen, dass der heutige Stand der Endgültige ist. Auch wir unterscheiden uns von Generation zu Generation. Unsere Gene mutieren und die Gene die sich durchsetzen können werden weiter modifiziert, wärend die anderen aussterben.


    Das viele große Tierarten ausgestorben sind, liegt in diesem Falle an dem Menschen und dessen direkten Vorfahren. Zumindestens die großen Tierarten im Zeitraum von 10.000 bis 1,5 Mio. Jahren. Das liegt in erster Linie daran, dass große Tiere natürlich eine große Nahrungsquelle geboten haben. Dadurch das der Mensch Waffen bauen konnte (Speere, Keulen etc.) konnte er diese großen Tiere besser jagen, wärend die großen Tierarten nicht damit gerechnet hatten, da sie keine gefahr in dem körperlich kleinen Menschen sahen und keine Abwehrstrategie entwickeln konnten. Deshalb gibt es ja, abgesehen von den großen Weltmeeren, nurnoch große Tiere in Afrika, weil der Mensch ursprünglich von dort kommt und die Tiere dort mit ihnen als natürlicher Feind aufgewachsen sind und so Strategien zur Abwehr entwickeln konnten.


    Aber du hast schon recht, dass es Brückentiere gab und gibt. Viele davon existieren schon seit Millionenen von Jahren auf der Erde. Nur wurde halt nich über Nacht aus einem Reptil ein Säugetier. Das war ein Prozess von ebenfalls mehreren Millionen Jahren. Jede neue Generation hat sich Genetisch minimal weiterentwickelt, die einen Positiv, die anderen Negativ. Und da nur die Positiven überleben konnten, wurden die Negativen ausgesondert, ohne das derartig groteske Lebensformen entstehen konnten. Dafür hatten sie garkeine Zeit, da die genetische Mutation die dafür nötig gewesen wäre schon lange ausgestorben war.
    Was natürlich sein kann, dass es Missgeburten gegeben hat, welche stark deformiert waren. Aber ansonsten wird es keine "Versuchstiere" der Evolution gegeben haben.

    "Was ohne Beweis behauptet werden kann, kann auch ohne Beweis abgelehnt werden." - Christopher Hitchens



    Wer weiß muss nicht glauben.

  • Ich finde deine Schlussfolgerungen teilweise recht unlogisch und teilweise sogar widersprüchlich.


    Erstmal, können durchaus Fossilien von Arten gefunden werden, die nicht all zu häufig waren oder sogar nur endemisch vorkamen. Nur muss dafür eben an der richtigen Stelle gesucht werden, um die richtigen Knochen zu finden. Für einige der Griechischen Fabel und Mythenwesen gibt es sogar logische Erklärungen (auf den Inseln Griechenlands konnten teilweise sehr sehr große Knochen gefunden werden, was letztlich zur Theorie um Riesen, Greifen und sonstiges führte). Theoretisch kannst du von jedem jemals existenten Tier Fossilien finden, wenn die Umwelt es zugelassen hat, dass Material erhalten bleibt.


    Die früheren Tiere die du ansprichst, haben teilweise wirklich riesige Größen erreicht und gewaltige Kiefer ausgebildet, aber die wurden auch benötigt um die ebenso riesigen Beutetiere schlagen zu können. Ein Bär ist auch ein gewaltiges Vieh (hast du schonmal einen Bären gesehn? Das ist keine Beleidigung, aber in Deutschland hat das ja nichtmehr jeder). Im Vergleich selbst zu einem großen Mann, sieht man was für ein Muskelbepacktes Monster mit einem Kopf wie ein Amboss ist. Ich selbst bin recht groß, aber bei dem Tier wird mir schon mulmig und ich würde nicht mit den Waffen der Steinzeitjäger dagegen antreten müssen.


    Wo du die angeblichen Menschen mit den Hörnern am Kopf aufführst (diese Berichte stammen ja aus biblischer und vorbiblischer Zeit) glaubst du auch, dass es Riesen wie Goliath gab, die einfach 3,5 Meter groß waren, einen 3 Meter langen Speer mit einer Hand geführt und einen 80 Kilogramm schweren Panzer getragen haben?


    Das viele Tiere noch fehlen, die wir nicht entdeckt haben (und teilweise mangels Überbleibseln nicht finden können) bestreitet kein Mensch, ich weiß auch nicht wie du drauf kommst, dass in modernen Zeiten Menschen umgebracht werden, weil sie sagen es wären nochnicht alle Tierarten entdeckt. Dafür hätte ich gerne eine Quelle.


    Affenartige haben eigentlich nur Vorteile in stark bewaldetem Gelände, bzw auch in der Steppe wenn der aufrechte Gang erlernt wurde. Allerdings gibt es keine Hinweise darauf, dass es vor den Dinosauriern bereits solche Tiere gab.


    Alles in allem, klingt das Ganze wie eine ganz seltsame Theorie.

    'Sag mal, was meinst du, wie weit die Sterne da oben von uns entfernt sind? Sind sie genauso weit weg wie der Mond, oder sind sie uns näher?'
    'Du meinst die Löcher im Himmel? Die hat der Mann im Mond mit seiner Mondnadel reingepiekst, damit die Sonne durchscheinen kann, die dahinter schläft.'


    Walter Moers ~ Der Schrecksenmeister



    Da steh ich nun, ich armer Tor! und bin so klug als wie zuvor


    Johann Wolfgang von Goethe ~ Faust, der Tragödie erster Teil

  • Hallo,


    die Evolution ist keine Forscherin, die morgens aufsteht und sich überlegt, was man denn heute so tolles basteln könnte. Die Evolution ist eher ein Fluss, der von einer Quelle, also den ersten Lebewesen, startete und seitdem fließt. Wir sehen immer nur Momentaufnahmen der einzelnen Strömungen, wenn wir Individuen betrachten. Etwas besser wird der Blick, wenn man ganze Populationen heranzieht, aber auch hier wird nur ein winziger Augnblick gezeigt, quasi welche Reaktionen oder zufällige Verzweigungen der Strömung möglich wären. Das heisst aber nicht, dass sie auch eintreten müssen. Evolution läuft immer, sie steht nicht still und sagt "so, ich habe fertig!".


    Selbst wenn sich eine bestimmte Form seit millionen von Jahren nicht verändert hat, läuft hier die Evolution, denn dann ist diese Form so gut angepasst, dann eben die abzweigenden Strömungen im Sande verlaufen und nicht weiterfliessen können. Man kann auch nicht sagen, dass es immer weniger Tierarten werden. In der Tat gab es Zeiten in der Erdgeschichte, in der unser Fluss arg eingeschränkt wurde. Es gab Massenaussterben und ähnliche Events, doch nach diesen Einschnitten verbreiterte sich der Fluss wieder, denn es gab wieder leeren Platz zu bevölkern. Da ist die Evolution nicht hingegangen und hat sich gedacht, man müsse jetzt diese oder jene Tierart erfinden. Es passiert einfach, so wie sich Wasser ausbreitet, wenn Platz ist.


    Die "offizielle" Erdgeschichte ändert sich doch ständig. Hier wird mal ein Ereignis um ein paar millionen Jahre vorverschoben, dort ein anderes umdatiert. Mal sind Vögel Dinosaurier, mal nur nahe Verwandte. Und ganz ehrlich, selbst wenn es vor millionen von Jahren bereits intelligentes Leben auf der Erde gegeben hatte, nun ist es fort. Spätestens nachdem klar wurde, was die Menschen so für Brüder sind, wäre es schreiend und mit den Armen wedelnd davongelaufen und dann still und bitterlich weinend vor Gram gestorben. ;-) Wir haben momentan ganz andere Probleme als möglicherweise ausgestorbenes intelligentes Leben, das sich vor Urzeiten vom oder unter den Acker gemacht hat. Deswegen Forscher zu töten, wäre kontraproduktiv.


    Grüße,
    DocMaT

  • Zitat

    Es sterben mehr Tiere aus als neue Arten entstehen. Davon kann logisch
    abgeleitet werden dass die Anzahl von Arten mit der Zeit immer weiter
    abnimmt und früher extrem viel ausgeprägter war. Es gibt heute also nur
    noch eine kleine Anzahl von Tieren. Früher musste es eine unvorstellbare
    Menge von Tieren und Arten gegeben haben.

    Wie viel früher meinst du denn? Im Grunde stammen wir ja alle von der selben Art von Einzellern ab. Und nur weil dauernd Arten aussterben, heißt das nicht das es weniger werden. Es kommen halt wieder neue dazu, irgendein Ungewicht kann ich da nicht erkennen.



    Zitat

    Es gibt auch Hinweise darauf dass die Tiere damals sehr viel
    gefährlicher waren und dafür sprechen alleine schon die ganzen Funde von
    Tieren die 4 Meter lang sind und einer körperlichen und optischen
    Mischung aus Bullterrier und Krokodil entsprechen

    Ich stimme in soweit zu das die Tiere vor einigen Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden viel gefährlicher für den Menschen waren. Das hat aber einfach den Grund das wir damals noch keine Schußwaffen und ähnliche Späße hatten. Evolutionäre Gründe hat das wohl eher weniger.


    Was soll nun verwunderlich daran sein das es Arten gab die sich nicht durchgesetzt haben? Das ist tatsächlich so, siehe die 99% ausgestorbenen Arten. Wobei nicht durchgesetzt vielleicht das falsche Wort ist, sie kamen zum Teil einfach mit veränderten Umweltbedingungen nicht klar.


    Die Evolution musste gar nichts ausprobieren, das die Evolution ein Prozess ist und kein Entintät.


    Zitat

    Es gab Funde und Forscher wurden ermordet weil sie Worte über das
    verloren, was sie entdeckten, denn es stellte die offizielle
    Erdgeschichte als Lügenkonstrukt dar, was es zweifellos auch ist, denn
    es fehlen viele Erdzeitalter und viele Tierarten die genetische
    Vorstufen von anderen Tierarten bilden müssten.

    Wer wurde wann und wo für was ermordet? Belege sonst ist die Aussage nichts wert.



    Du gibst dir zwar sehr Mühe das alles sprachlich recht wissenschafltich klingen zu lassen (was dir leider nicht gelingt) aber der Inhalt ist absolut substanzlos. Ich bitte dich daher dich erstmal ordentlich mtid er Evolution, der Erdgeschichte und diesen Dingen zu beschäftigen bevor du deine Analyse anstellst. Denn sonst kriegst du nix zusammen und keiner wird dich ernst nehmen.

  • Ach jetzt, hab ich kapiert, was die Theorie ist.
    Du sagst also, Evolution läuft auf etwas endgültiges hinaus, dass perfekt ist. Das ist aber nicht so, kein Lebewesen ist perfekt, da die Erde sich immer mal wieder auch selbst umgestaltet. Schon vor der Klimaerwärmung durch den Menschen, gab es klimatisch wirklich epochale Veränderungen die sich in recht kurzer Zeit abgespielt haben. Nehmen wir mal den Menschen als Beispiel: Wir überleben nicht, weil wir die größten, stärksten oder schnellsten sind. Wir überleben, weil wir es geschafft haben durch ein entsprechendes Gehirn und eine entsprechende Erfindungsgabe auch für uns relativ unwirtliche Räume in größerer Zahl zu bevölkern. Der Urwald ist bspw. für einen Homo Sapiens Sapiens ein recht unwirtlicher Ort, zwar findet sich viel Nahrung, aber die Gefahren sind riesig für ein Wesen mit schwachen Zähnen, ohne Klauen, Fell und mit dünner Haut. Dort überleben wir nur, weil wir lernen mit der Natur umzugehn. Allerdings ist das nur durch technischen Fortschritt möglich und ein solcher Fortschritt hinterlässt unmissverständliche Spuren auf der Erde. Kein Volk der Erde kann oder konnte von der Steinzeit in das Atomzeitalter springen. Dazwischen liegen immer andere Schritte, die deutliche Spuren hinterlassen.


    Zudem, was tut der Mensch wenn die nächste Eiszeit kommt, die eventuell fast den ganzen Planeten betrifft? Richtig, auf keinen Fall in dieser Populationsgröße überleben. Da geht reichlich was drauf, so hart das auch klingt.


    Soweit ich weiß, ist es auch belegt, dass die Erde vor 4,6 Milliarden Jahren zum größten Teil flüssiges, brennendes Material war. Da konnte sich nichts entwickeln, ausser vielleicht Surt. (Für alle die nicht wissen, wer Surt ist Surt)

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    Johann Wolfgang von Goethe ~ Faust, der Tragödie erster Teil

  • Du gibst dir zwar sehr Mühe das alles sprachlich recht wissenschafltich klingen zu lassen (was dir leider nicht gelingt) aber der Inhalt ist absolut substanzlos. Ich bitte dich daher dich erstmal ordentlich mtid er Evolution, der Erdgeschichte und diesen Dingen zu beschäftigen bevor du deine Analyse anstellst. Denn sonst kriegst du nix zusammen und keiner wird dich ernst nehmen.


    Das ist die erste Verwarnung welche die Moderation und die betreffenden Mitglieder dieses Forums, die sich am Tatbestand beteiligten, von mir erhalten. Eine weitere Verwarnung von mir wird umgehend dazu führen dass eine Strafanzeige wegen Mobbing und Rufschädigung erfolgt. Ich studiere molekulare Genetik und bin Teil der wissenschaftlichen Elite. Es ist erstaunlich zu sehen wie leicht im Internet eine geistig überlegene Person als dumm ausgelegt wird und das auch noch von Leuten die nicht einmal eine Ahnung haben wer ich bin und was ich studiere und was ich davor schon alles studierte und welche Qualifikationen und Zertifikate ich mir erarbeitete. Es wird einfach eine Projektion von mir erzeugt die ein Bild in der Öffentlichkeit manifestiert die nichts mit mir zu tun hat. Ich wurde nicht einmal freundlich begrüßt, sondern gleich nach dem ersten Beitrag schon von einem Moderator meschant bezichtigt und mit jedem weiteren Beitrag weiter in den Dreck gezogen und der jüngste Beitrag stellt mich dar als wäre ich jemand der nichts zusammen bekommt und den keiner ernst nimmt. Das ist erstens eine Straftat weil das Rufschädigung und Rufmord ist und zweitens ist das auch noch im Internet was dies als Straftat noch einmal zusätzlich verschärft auslegt. Wenn das nicht aufhört, werde ich eine Strafanzeige wegen Rufschädigung erstatten und dann klärt die Justiz die Sachlage bezüglich der Attacken von Mitgliedern dieses Forums. So wie es aussieht ist es nicht erlaubt eine eigene Meinung in diesem Forum zu haben, denn Attacken und bösartige Unterstellungen sind alles was einen User dafür erwarten. Ich erstelle Strafanzeige und werde mich an die Justiz wenden, wenn es nicht aufhört und weiterhin dumme bis boshafte Äußerungen über mich und das was ich schreibe, öffentlich oder privat, verbreitet werden um mich als Person und das was ich schreibe zu diskreditieren. In jedem einzelnen Beitrag von euch stehen irgendwelche Unterstellungen und dagegen kann und werde ich mit der Justiz vorgehen, wenn das so weiter geht und die Respektlosigkeit, Diskreditierung und Rufschädigung nicht aufhören.

  • Zitat

    Das ist die erste Verwarnung welche die Moderation und die betreffenden Mitglieder dieses Forums, die sich am Tatbestand beteiligten, von mir erhalten. Eine weitere Verwarnung von mir wird umgehend dazu führen dass eine Strafanzeige wegen Mobbing und Rufschädigung erfolgt. Ich studiere molekulare Genetik und bin Teil der wissenschaftlichen Elite. Es ist erstaunlich zu sehen wie leicht im Internet eine geistig überlegene Person als dumm ausgelegt wird und das auch noch von Leuten die nicht einmal eine Ahnung haben wer ich bin und was ich studiere und was ich davor schon alles studierte und welche Qualifikationen und Zertifikate ich mir erarbeitete.


    Hmmmm, du musst hier nicht schreiben. Wenn du Kritik an deiner Theorie nicht ertragen kannst solltest du dir eventuell eine andere Plattform suchen um diese zu besprechen. Die Verwarnung ist zwar eine putzige Idee, mehr jedoch nicht. Soll bedeuten: Dieses Forum ist nicht dein Spielplatz!

    Sit down before fact as a little child, be prepared to give up every preconceived notion, follow humbly wherever and to whatever abysses nature leads, or you shall learn nothing. -Thomas Henry Huxley

  • Es ist erstaunlich zu sehen wie leicht im Internet eine geistig überlegene Person als dumm ausgelegt wird und das auch noch von Leuten die nicht einmal eine Ahnung haben wer ich bin und was ich studiere und was ich davor schon alles studierte und welche Qualifikationen und Zertifikate ich mir erarbeitete.

    Es steht dir frei, dich hier ausgiebig vorzustellen und uns einen Einblick in dein wissenschaftliches Schaffen und deine Publikationen zu geben.


    Zitat

    Ich studiere molekulare Genetik und bin Teil der wissenschaftlichen Elite

    Da scheinst du aber ganz schön viel von dir zu halten. Als einfacher Student gehört man nämlich noch lange nicht zur "Elite".

    Das Glück des Forschers besteht nicht darin, eine Wahrheit zu besitzen, sondern die Wahrheit zu erringen.
    - Max Planck -

  • Nun, ich werde mich aus diesem und auch folgenden Thread der Erstellerin dann in Zukunft heraushalten.
    Ich muss mir nach einem Diplom in Zoologie, Tierphysiologie und Genetik sowie einer abgeschlossenen Promotion nicht sagen lassen, ich wäre geistig unterlegen. Soviel zum Thema "Leute beleidigen, ohne den Hintergrund zu kennen."

  • Kleine Nachfrage meinerseits. Ist das jetzt eine Rechtsberatung an uns deinerseits (als Nichtanwalt illegal) oder versucht du den Tatbestand der widerrechtlichen Drohung zu erfüllen §123 BgB (ebenfalls illegal)? Das solltest du dir überlegen, bevor du zum Anwalt gehst. Pass auf, ich mache es dir noch leichter. Wenn du Teil der wissenschaftlichen Elite bist, dann bin ich sogar versucht in das Lager derer überzuwechseln die immer behaupten das alle Wissenschaftler nicht ganz richtig im Kopf sind. Das dürfte ja sicher reichen das dir der Kragen platzt und du mich verklagst.


    Da du als wissenschaftliche Elite sicherlich nciht genau weißt wie der gangbare Weg bei solchen Sachen ist (hast ja zuviel mit den Geheimnissen der Genetik zu tun), helfe ich dir sogar. Zunächst kannst du natürlich ganz normal Anzeige einreichen, dummerweise orakel ich (jetzt geh ich sogar unter die Hellseher) das kein Staatsanwalt das verfolgen wird, da ja nun leider bei deinem verletzten Stolz kein öffentlichen Interesse vorliegt (weil es zutiefst lachhaft ist) Das sollte dich aber nicht davon abhalten an der Sache dran zu bleiben, also kannst du immer noch eine Zivilklage gegen mich einreichen. Geh dazu einfach zu einem Anwalt deiner Wahl und ab geht die Post. Aber bring genug Geld mit, denn du wirst die Kosten erstmal im vorraus verauslagen müssen. Das kriegst du natürlich alles zurück, wenn du mich dann so richtig am Arsch gepackt hast und ich vor Gericht stehe. Doch solltest du eben für den unwahrscheinlichen Fall vorbeugen das du keinen Erfolg hast.
    Die ist natürlich nur laienhaftes Gelaber und keineswegs irgendein verbindlich-rechtlicher Rat von mir. Wir wollen uns ja allseits absichern, oder?


    Ps. Wenn ich schon eine hellseherische Vorraussage mache, dann mache ich gleich eine zweite. Da wird jemand auf der Bannliste landen. Man, wenn das jetzt funzt dann eröffne ich auch einen Thread über meinen übernatürlichen Kräfte. :D

  • Das wird ein Bild, wenn du uns alle anzeigst. Übrigens, ich weiß nicht von welchem Rufmord du sprichst, wir haben mit keinem Wort gesagt:"Forenmitglied Verena, hat keine Ahnung von Tuten und Blasen". Wir sagen lediglich deine Zusammenfassung ist... nicht den Tatsachen entsprechend. Zumeist ist das doch ein eher wackliges Konstrukt, dass du mit etwas Fantasie gewürzt hast. Wenn du Tatsachenbelege bringst, für deine Aussagen, stößt du hier auch auf mehr Menschen die bereit sind mit dir zu diskutieren. Wenn du wirklich eine studierte Person bzw. eine studierende Person bist, solltest du das doch kennen: Ohne Verweise, Fussnoten und Belege, gibts vom Prof aufn Deckel. Wir sind jetzt (großteils) keine Professoren, aber wir lassen uns auch nicht mit dem Argument:"Ich hab aber studiert!" abspeisen.


    Es ist dir wohl erlaubt, deine eigene Meinung zu haben, aber wenn man seine eigene Meinung rumposaunt, muss man damit rechnen Gegenwind zu bekommen. Du hast eben eine sehr verquere Meinung, deshalb hast du reichlich Gegenwind gekriegt. Das schmeckt dir nicht, weil du gehofft hast, hier wird ja und amen gesagt, weil "Paraportal" auf der Seite steht und hier nur irgendwelche Deppen sind, die an alles Glauben, was man ihnen auftischt, auch wenn die Beweise 200 mal dagegen sprechen.


    Und jetzt ne kurze Frage an die Forenaktiven: Trollt hier einer von euch, oder ist das niemand bekanntes? Wenn es keiner von hier ist, will ich nichts gesagt haben, weil ich sonst ja gesagt kriege, ich würde mich über andere Meinungen lustig machen, Diskreditierung und Rufmord betreiben oder sonstige Späße.

    'Sag mal, was meinst du, wie weit die Sterne da oben von uns entfernt sind? Sind sie genauso weit weg wie der Mond, oder sind sie uns näher?'
    'Du meinst die Löcher im Himmel? Die hat der Mann im Mond mit seiner Mondnadel reingepiekst, damit die Sonne durchscheinen kann, die dahinter schläft.'


    Walter Moers ~ Der Schrecksenmeister



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    Johann Wolfgang von Goethe ~ Faust, der Tragödie erster Teil

  • Mit den Säuger/Reptilwesen sind wahrscheinlich Therapsiden gemeint. Es handelt sich um eine Tiergruppe, die früher als säugerähnliche Reptilien klassifiziert wurden, eigentlich sind es aber eher reptilienähnliche Säuger und auch die Vorfahren der später auftauchenden Säuger.
    Die Therapsiden lebten während des Perm und Trias, laut Wiki gab es sogar 1000 Arten in 400 Gattungen.


    Die These von Reptiloiden (also "Menschen" die von Reptilien abstammen) sind ein Gedankenspiel der Evolutionsforscher, ob es Humnoiden geben würde, wären die Dinosaurier nicht ausgestorben und die säuger sich nicht hätten entfalten können (Die gab es zwar schon, hatten aber eine untergeordnete Rolle) zu einem stützt man diese These auch noch auf intelligenteren Dinosaurier wie z.B. Dromeosauridae (die berühmten "Raptoren"), die hatten mehr Gehirn, konnten räumlich sehen usw. Ich meine irgendwo gelesen zu haben daß die sogar begrenzt motorische Fähigkeiten (Gegenstände benutzen) gehabt haben sollen.
    Nichtsdestotrotz ist diese "Dinomensch" sache umstritten und nicht mehr/weniger als eine "Was-Wäre-Wenn"-Spekulation.


    Die meisten Fabelwesen haben nicht unbedingt einen realen Hintergrund, im Sinne von mißverstanden Lebensformen/Fossilien/Knochen usw. Zyklopen die wahrscheinlich auf Elefantenschädel zurückzuführen schon, aber vieles hat aber eher symbolischen Ursprung.
    Es gibt z.B. auch Spekulationen ob es Drachen gegeben haben könnte, allerdings haperts dann immer wenn man versucht sich das Fliegen (wegen des Körperbaus) und Feuerspeien zu erklären.

  • OT an:

    Zitat

    Das wird ein Bild, wenn du uns alle anzeigst. Übrigens, ich weiß nicht
    von welchem Rufmord du sprichst, wir haben mit keinem Wort
    gesagt:"Forenmitglied Verena, hat keine Ahnung von Tuten und Blasen"

    Hui, wenn sie das ganze Forum verklagt muss sie aber ganz schön in die Tasche greifen um die Kosten zu verauslagen. Natürlich kriegt sie beim Erfolg dann von jeden von uns Schmerzensgeld und das sollte dann ausreichen um sich auf einer karibischen Insel zur Ruhe zu setzen.
    Im übrigen wäre selbst deine Aussage afaik nicht unbedingt eine Beleidigung, sondern wohl lediglich ein Werturteil.
    Ich zitiere dazu mal eine Stelle von folgender Seite: http://www.aufrecht.de/rechtsa…eidigung-im-internet.html


    Und ich kann selbst mit viel Liebe und mit zwei geschlossenen Augen nirgendswo irgendetwas entsprechendes erkennen.



    Zitat

    Trollt hier einer von euch, oder ist das niemand bekanntes? Wenn es
    keiner von hier ist, will ich nichts gesagt haben, weil ich sonst ja
    gesagt kriege, ich würde mich über andere Meinungen lustig machen,
    Diskreditierung und Rufmord betreiben oder sonstige Späße.

    Zu spät, die Polizei ist schon unterwegs um dich fest zu nehmen. :D


    Wie gesagt, wenn dann könnten wir alle evtl. gerichtlich vorgehen wegen der Klagedrohung. Allerdings werden wir damit wohl auch nicht durchkommen da wir ja nachweislich unser Verhalten nicht durch diese Einschüchterung geändert haben und auch sonst wohl nicht glaubhaft darlegen können das wir als Rechtslaien diese Drohung für voll genommen haben und uns zutiefst genötigt fühlten. Schade aber auch, ich fürchte da werden wir keine Paraportal-Treffen vor Gericht veranstalten können.
    Also lasst euch nicht einschüchtern nur weil irgendjemand, so wie Verena, rechtlichen Schwachfug von sich gibt. Oh und bevor Verena sich jetzt daran aufhängt, noch ein Zitat von der oben genannten Seite.



    Ps. Der übliche Disclaimer, sämtliche Rechtsinterpretationen sind nur meine eigene, laienhafte Meinung und haben keinen juristischen Wert oder sollen gar als rechtliche Beratung angesehen werden.

  • Naja, Nachdenker, die humanoide Form ist ja nur entstanden weil sie halt praktisch war eigentlich. Der exponierte Daumen ist ne super Sache, die Körperbehaarung haben wir nichtmehr wirklich gebraucht, weil wir ja Kleidung herstellen konnte etc. Warum sollten die Echsen nicht einfach klüger werden und eventuell die Handform verändern, den Rest aber soweit lassen. Zweibeiniger Gang war ja schon gegeben bei den Raubsauriern, das Gesichtsfeld ist für einen Jäger auch ganz gut, da es fast keinen toten Winkel gibt. Also ich seh keinen Grund warum sich hätte sowas entwickeln können.


    Korrektur: Natürlich hätte sich sowas entwickeln können, nur waren diese Tiere ja schon sehr sehr gut an ihre Umwelt und Jagdbedingungen angepasst, da war es doch nichtmehr nötig. Sie waren gut in dem, was sie können sollten. Der moderne Mensch ist darin nicht so gut, aber dafür eben ein Alleskönner, wir können alles ein bisschen. Wir sind nicht die schwächsten Tiere, aber auch nicht die stärksten, wir sind nicht die langsamsten und nicht die schnellsten. Wir sind schlicht nur die Erfinderischsten, wodurch wir nichtmehr auf unsere natürlich gegebenen "tierischen" Waffen wir Zähne und Klauen angewiesen sind. Ein Gorilla, der zwar auch ein recht kluges Tier ist, hat nicht den Erfindungsreichtum des Menschen, ist dafür aber viel mächtiger was seine Kraft, seine Zähne und seine Größe angeht. Dadurch überlebt auch er, kann sich aber nicht so ausweiten, weil zu große Hitze für ihn genauso tötlich ist wie große Kälte, Sumpfland oder Wüsten. Menschen konnten das meistern, weil wir mit der Zeit gelernt haben damit umzugehn.

    'Sag mal, was meinst du, wie weit die Sterne da oben von uns entfernt sind? Sind sie genauso weit weg wie der Mond, oder sind sie uns näher?'
    'Du meinst die Löcher im Himmel? Die hat der Mann im Mond mit seiner Mondnadel reingepiekst, damit die Sonne durchscheinen kann, die dahinter schläft.'


    Walter Moers ~ Der Schrecksenmeister



    Da steh ich nun, ich armer Tor! und bin so klug als wie zuvor


    Johann Wolfgang von Goethe ~ Faust, der Tragödie erster Teil

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  • Hallo,


    Warum sollten die Echsen nicht einfach klüger werden und eventuell die Handform verändern, den Rest aber soweit lassen. Zweibeiniger Gang war ja schon gegeben bei den Raubsauriern, das Gesichtsfeld ist für einen Jäger auch ganz gut, da es fast keinen toten Winkel gibt. Also ich seh keinen Grund warum sich hätte sowas entwickeln können.


    Ich bin auf dem Gebiet kein Experte...aber soweit ich das verstanden habe, hat sich Intelligenz nicht entwickelt weil sie an und für sich nützlich ist, sondern sie ist vielmehr ein Nebenprodukt der Bemühungen der von der Natur nur mässig für den Überlebenskampf ausgestatteten Uraffen in der damaligen Zeit zu überleben. Den Uraffen fehlten natürliche Waffen oder Werkzeuge.
    Sehr große Beutetiere stellen aufgrund ihrer Masse eine gewisse Gefahr für Raubtiere dar. Sehr kleine Beuteriere können sich besser verstecken oder in einen Bau flüchten wohin ihnen Raubtiere nicht folgen konnten. Andere Beuteriere haben natürliche Waffen oder Werkzeuge wie zB Hörner oder Panzer bzw sehr "harte" Haut um sich zur Wehr zur setzen. Andere Beutetiere verlassen sich auf ihre Geschwindigkeit um Raubtieren zu entfliehen.
    Die Uraffen hatten eben keine dieser natürlichen "Waffen" oder "Werkzeuge".


    Der aufrechte Gang war da erstmal nur eine minimale Hilfe da er lediglich ein leicht erhöhtes Sichtfeld bot, um Gefahren schneller entdecken zu können. Allerdings wurden dadurch die Vorderläufe bzw Arme frei. In Verbindung mit unserem Superdaumen ermöglichte dies den künstlichen Werkzeuggebrauch. Der Uraffe konnte also zB Steine greifen und Raubtieren damit eins auf den Schädel donnern oder eben Nahrungsquellen erschliessen die anderen so nicht zur Verfügung standen indem sie zB die Schalen harter Nüsse mit Steinen knackten oder mit Stöckchen in Ameisenhügel rumpopelten.
    Der Gebrauch dieser Werkzeuge ist aber im Gegensatz zu den natürlichen Waffen und Werkzeugen nicht instinktiv. Jeder Uraffe musste den Gebrauch erst für sich entdecken bzw er musste ihn lernen. "Intelligentere" Uraffen haben dies schneller geschafft als dümmere ihrer Artgenossen und hatten somit auch bessere Chancen im Überlebenskampf. Viel "intelligentere" Uraffen haben vielleicht auch begriffen, dass es vorteilhaft ist, diesen Werkzeuggebrauch ihren Nachkommen direkt zu zeigen und es ihnen aktiv beizubringen anstatt sich darauf zu verlassen, dass sie das irgendwann auch mal selber begreifen.
    Nun wirkt sich dass über die Zeit aber auch auf die Physis der Uraffen aus. Die Hirnmasse nimmt zu. Der Schädelumfang wächst. Um den Komplikationen die das bei der Geburt mit sich bringt entgegenzuwirken, kommen die Uraffenbabys nun weitaus früher zur Welt. Aber dadurch sind sie auch hilfsbedürftiger. "Intelligentere" Uraffen erkennen nun dass sie dem entgegen wirken müssen indem sie sich verstärkt um den Nachwuchs kümmern. Erste Formen richtiger sozialer Interaktion entwickeln sich. Die einen Uraffen besorgen Nahrung während andere sich um den Nachwuchs kümmern. Währendessen übernimmt der Uraffe immmer mehr künstliche Werkzeuge, wird "intelligenter", usw, usw. Das ganze ist ein Kreislauf in dem jene Uraffen welche am "intelligentesten" sind, die besten Überlebenschancen haben.


    Tierarten welche aber über wirksame natürliche Waffen oder Werkzeuge verfügen, sind daher eben nicht gewzungen sich Alternativen zu überlegen welche über kurz oder lang Intelligenz fördern oder erfordern. Raubtiere verfügen über ein scharfes Gebiss in Verbindung mit der dazu erforderlichen Kiefermuskulatur und Schnauzenform. Derjenige der da das schärfste Gebiss hat und am härtesten zubeissen kann, wird sich durchsetzen. Bei Beutetieren werden sich jene Tiere durchsetzen die den härtesten Panzer haben oder am schnellsten laufen können usw usw. Diese Tiere werden sich instinktiv auf den Gebrauch dieser Werkzeuge und Waffen verlassen.
    Selbst wenn ein Exemplar dieser Tierarten den künstlichen Werkzeuggebrauch für sich entdeckt hätte, hätte dies in Relation zu ihren Artgenossen welche ihre natürlichen Waffen verwenden keine signigikanten Auswirkungen auf die Wahrscheinlichkeit sich im Überlebenskampf durchzusetzen.


    Für die Uraffen dessen Instinkte ihnen vermutlich nur achselzuckend sagen konnten: "Sorry! Sobald dir ein Raubtier über den Weg läuft, war es das für dich!" weil sie insgesamt allen anderen Tieren im Überlebenskampf unterlegen waren , bedeutete der künstliche Waffen- und Werkzeuggebrauch aber eine große Chance gegenüber ihren Artgenossen welche diese nicht nutzten.
    Ich glaube diese "Vorrausetzungen" trafen so auf keine andere Art zu, so dass man die Entwicklung anderer humanoider Arten auf diesem Planeten eigentlich auschliessen kann.


    Aber ich bin wie gesagt kein Experte, kann auch sein dass ich damit total danebenliege und das alles totaler Schwachsinn ist. :mrgreen:


    MfG
    Sleepy

    Was du heute kannst besorgen, ist mit Sicherheit nicht derart wichtig, dass es sich nicht auch verschieben lassen würde!

  • Naja eigentlich erklärst du nur nochmal mit vielen Worten und Beispielen die Evolution. Was nützlich ist und sich bewährt, dass bleibt und verbessert sich dadurch das die Individuen die diese Fähigkeit haben sich fortpflanzen und so noch mehr Individuen die diese Möglichkeiten auch in sich tragen (sollten) erzeugt werden. Aber eigentlich ist es kein Nebenprodukt sondern DIE Sache die Affen und Menschen von anderen Tierarten abhebt. Nicht unser soziales Gruppenverhalten, sondern die Fähigkeit ein Potenzial in einem einfachen Stein zu erkennen.

    'Sag mal, was meinst du, wie weit die Sterne da oben von uns entfernt sind? Sind sie genauso weit weg wie der Mond, oder sind sie uns näher?'
    'Du meinst die Löcher im Himmel? Die hat der Mann im Mond mit seiner Mondnadel reingepiekst, damit die Sonne durchscheinen kann, die dahinter schläft.'


    Walter Moers ~ Der Schrecksenmeister



    Da steh ich nun, ich armer Tor! und bin so klug als wie zuvor


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