Wackelige Fotos trotz Smartphones

  • Hall und guten Abend,


    immer wieder habe ich mich gewundert, warum UFO-Bilder unscharf, verwackelt oder eigentlich nichtssagend sind. Bis eben.


    (Kurz, jetzt kommt keine "Ich habe ein UFO-gesehen-Geschichte im eigentlichen Sinn"... Ich weiss zwar nicht genau, was es war, aber es brummte und vorne blinkte was, also wars sicher eins von unseren. Trotzdem möchte ich erzählen, wie ich zu dieser Einsicht kam.)


    Eben, vor... 15 Minuten ging ich in die Küche, Blickrichtung West/Südwest, und wollte grade Licht anmachen, als mir ein Stern auffiel, der irgendwie "neu" war. Also zurück ins Wohnzimmer, bessere Brille geholt. Ja, da war ein Licht, und es schien still zu stehen. Hm... Venus? Mars? Eigentlich zu hell... Also Smartphone geholt und Google Sky angeknippst. Uranus? Den kann man so sehen??? Ne... Halt doch mal still... Moment... Es bewegt sich jetzt. Ha! Was interessantes am Himmel, und ein Smartphone in der Hand... Mach ich doch Fotos. Oder ein Video. Ja Himmelsakra! Ohne Zoom ist das Teil nicht zu erkennen, und mit Zoom flitzt es schneller wie ne Kakerlake bei Licht. Ganz kurz hab ichs, aber unscharf, weils Handy nicht weiß, wohin mit dem Fokus. Inzwischen ist es über dem Haus, brummt leise, vorne blinkt ein kleines Licht. Grob Rechteckig ist das, was ich sehen kann, denn vier hellere und nicht blinkende Lichter begrenzen den Rand. Glaubt ihrs denn, ich krieg das PIEPTeil nicht auf den Screen, weil das Licht nicht reicht. Umpf, nu isses ausser Sicht.


    Meine Meinung: ein Hubschrauber.


    Was jetzt aber viel wichtiger ist: Mein Smartphone ist zu blöd, um einen hellen Punkt am Himmel zu fokussieren. Und wenn mein Fon zu dusselig ist, sind es andere sicher auch. Vor allem, wenn der Benutzer aufgeregt ist.


    Ich werde mich also in Zukunft bemühen, nicht über wackelige Bilder oder Videos zu schimpfen. Das nur als Erkenntnis des Abends. :D

  • Ohne Zoom ist das Teil nicht zu erkennen, und mit Zoom flitzt es schneller wie ne Kakerlake bei Licht.

    Mal abgesehen davon, dass bei Zoom, wenn Dein Handy nicht grad nen optischen hat, dann sowieso Bildrauschen verursacht. Auch die Lichtstärke der Linse ist bei schwachem Licht dürftig und verlängert bei "guten" Fotohandys die Verschlusszeit. Und sollte Dein Handy zusätzlich automatisch den Blitz zuschalten, dann hast Du eh schon verloren, wenn das Objekt mehr als 5 Meter entfernt ist.
    Bei Zoom ist es ohnehin so, dass ein bewegtes Objekt schwerer zu erfassen ist. Und zoomen ohne Stativ bringt ebenfalls verwackelte Bilder. Da meine ich allerdings eher Zoom jenseits von 200mm, was das Handy wohl nicht bringt. Und ab 400mm ist eh ein Stativ ein Muss, und am besten noch ein Fernauslöser weil schon das Drücken des Auslösers zu Verwackelungen führen kann.



    Zur Sichtung: Ich würde es auch eher für einen Hubschrauber halten. Warum sollten außerirdische UFOs Licht einschalten? Sie kamen von weit her, mit überlegener Technik, da wird wohl doch auch Nachtsicht drin sein! Die Tarnkappenbomber schalten Nachts im Einsatzgebiet auch nicht die Rot-Grün-Lichter ein!

  • "Trotz Smartphone" klingt sowieso komisch; die Bilder haben doch eh alle Kartoffelqualität wenn man spontan das Handy rauszerrt und hurtig irgendwas sich bewegendes knipst. Erst recht bei Nacht, wo die meisten UFO- und Geisterbilder entstehen. Gerade durch so spontanen Kameramurks tauchen ja auch gerne mal Orbs, geisterhafte Schlieren und dergleichen auf dem Bild auf.

    I think we have a duty to maintain the light of consciousness to make sure it continues into the future.
    Send me ur dankest memes


  • "Trotz Smartphone" klingt sowieso komisch; die Bilder haben doch eh alle Kartoffelqualität wenn man spontan das Handy rauszerrt und hurtig irgendwas sich bewegendes knipst. Erst recht bei Nacht, wo die meisten UFO- und Geisterbilder entstehen. Gerade durch so spontanen Kameramurks tauchen ja auch gerne mal Orbs, geisterhafte Schlieren und dergleichen auf dem Bild auf.


    Äh Kartoffelqualität ist mal ganz falsch.20 mp sind schon ausreichend für n gutes foto

  • Zitat

    Äh Kartoffelqualität ist mal ganz falsch.20 mp sind schon ausreichend für n gutes foto

    Die 20 MP kann man gut für Marketingzwecke missbrauchen! Tatsächlich kann man sagen, dass 20 MP genug sind für ein schönes Bild! Aber die Bildauflösung ist halt nicht alles...


    Der darunterliegende Bildsensor ist ebenso wichtig! Bei allen Smartphones ist er aufgrund schon der Bauform wegen, ausserordentlich klein! Das führt schnell zu Bildrauschen, Verwacklungen und solchen Effekten...


    Bei schlechteren Lichterverhältnissen merkt man sofort, dass Smartphones unweigerlich an ihre Grenzen kommen... Auch sogenannte Schnappschüsse sind aufgrund der Auslöserverzögerung unheimlich schwierig! Deshalb hat der Begriff "Kartoffelqualität" in Bezug auf UFO-Bilder, Geisterphotos, usw... durchaus einen Sinn!


    mfg Vivajohn

  • Äh Kartoffelqualität ist mal ganz falsch.20 mp sind schon ausreichend für n gutes foto

    Megapixel haben mit ner guten Kamera wenig zu tun; das ist halt n schnelles Schlagwort mit dem heute neue Handys bauernfängerisch beworben werden. Wirf mal ne Untertasse nachts in die Luft, zerr dein Handy raus und knips sofort ein Bild. Dann zeig dein gutes Foto mal her.

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    Send me ur dankest memes

  • zumal wenn wir einfach mal theoretisch von nem ufo im außerirdischen sinne ausgehen würden, könnte das umgebende kraftfeld das objekt ohnehin verzerren oder unscharf wirken lassen, egal wie toll die kamera ist :P

    „Das Bekannte ist endlich, das Unbekannte unendlich. Geistig
    stehen wir auf einer kleinen Insel inmitten eines Ozeans von
    Unerklärlichkeiten. Unsere Aufgabe ist es, in jeder Generation ein
    bißchen mehr Land trocken zu legen." (T.H. Huxley, 1887)

  • Äh Kartoffelqualität ist mal ganz falsch.20 mp sind schon ausreichend für n gutes foto

    Nein. 20MP bedeutet nur, dass die Kamera stille Sachen mit 20MP aufnehmen KANN. Galaxy, Lumia oder Xperia bewirken nichts, wenn nicht der Prozessor UND die Speicherkarte (!!!) stimmen. Die meisten Leute, die ich mit diesen ach so tollen Handys kenne, haben keine extra Speicherkarte drin. Die denken sich "Wozu? 4 GB reichen allemal aus." Und jetzt sollten wir mal rechnen: 5472 x 3648 sind 20 MP. Auf 4GB passen also etwas weniger als 500 Bilder, wenn Du keine Telefonnummern oder Klingeltöne gespeichert hast. Vom Betriebssystem mal ganz zu schweigen.
    Nun kommt der Prozessor und der Bildsensor noch dazu. Der Prozessor sucht freien Speicherplatz, während der Bildsensor noch die Aufnahme "verarbeitet". Und ZACK hast Du Bildrauschen drin, weil Dein Handy zu langsam ist.
    7 MP reichen für gute Fotos aus. Ich fotografiere mit ner EOS 550. Ein Handy hab ich zum TELEFONIEREN!

  • @ Irrwisch


    Mit der technischen Erklärung liegst du aber etwas falsch... Die digitale Verarbeitung bei Handys ist soweit einwandfrei! Ein Bild wird auch beim speichern direkt entsprechend komprimiert, was in den Standardeinstellungen vieler Kameras auch gemacht wird. Deshalb benötigt es dann weniger Speicherplatz! Bildrauschen ist den entsprechend kleinen Bildsensoren in Handy-Cams zu verschulden...


    Die Quintessenz ist aber die selbe! :D


    mfg Vivajohn

  • Smartphones kannst du für solche Aufnahmen völlig vergessen.


    Auch etwas bessere Zoom Kompaktkameras wie die Sonx HX50 z.B habenso ihre Schwierigkeiten helle Punkte auf dunklem Hintergrund zu fokussieren. Allerdings haben die meistens auch eine Möglichkeit zur manuellen Schärfe Einstellung und damit kann man das Bild trotzdem scharf bekommen. Allerdings ist das nächste Problem dann die Blende welche bei eben diesen Kompaktkameras mit 20 oder 30 fach Zoom meist relativ hoch ist, was heißt man muß mit dem ISO Wert auch hochgehen um noch ein ehalbwegs brauchbare Belichtungszeit hinzubekommen die man brauch wenn das Objekt sich bewegt, was dann wiederum heißt rauschen oder Unschärfe wenn man die Rauschminderung aktiviert hat.


    Etwas bessere Chancen hast du wenn es einige still steht und du die Belichtungszeit auf einige Sekunden einstellen kannst, dann kannst du mit ISO 100 relativ gute Bilder hinbekommen, aber Ufos bleiben bekanntermaßen selten lange auf einem Fleck :)


    Die erwähnte Sony Kamera hat ansonsten noch einen speziellen Nachtmodus der 3 Bilder hintereinander macht und verrechnet um Rauschen zu mindern, kann aber auch keine Wunder vollbringen. Trotdem sind Nachtbilder mit so einer Kamera schon qualitativ Welten besser als mit jedem Smartphone, alleine schon weil man manuell einstellen kann, was Smartphone Kameras gewöhnlich nicht erlauben.


    Aber wenn du solche nachtbilder in wirklich guter Qualität haben willst mußt du noch mehr Geld investieren in eine Vollformat DSLR mit entprechendem Zoomobjektiv und hoher MP Anzahl, die auch wirklich genutzt wird.

  • @ Irrwisch


    Mit der technischen Erklärung liegst du aber etwas falsch... Die digitale Verarbeitung bei Handys ist soweit einwandfrei! Ein Bild wird auch beim speichern direkt entsprechend komprimiert, was in den Standardeinstellungen vieler Kameras auch gemacht wird. Deshalb benötigt es dann weniger Speicherplatz!

    Hier widerspreche ich mal ganz dreist. ;)
    Ein Handy-Foto ist nicht dann schon bearbeitet, wenn das Handy "klick" macht. Denn gerade die von Dir erwähnte Komprimierung kostet viel Prozessorenergie. Und dementsprechend wird der integrierte Speicher auch belastet. Das kann man am Besten feststellen, wenn man mit der Handycam filmt und später am Rechner Bild für Bild betrachtet. Im Gegensatz dazu werden mittlerweile mittlere Fotoapparate, wie die EOS zum Filmen eingesetzt, weil die Bilder besser und schneller verarbeitet werden. Ich Filme mit meinem Fotoapparat zwar nicht, aber ich kann des öfteren Feststellen, wie auf Messen mit Schulterstativ und Fotoapparat herumgelaufen wird (So Zeug kann man z.B. bei enjoyyourcamera bestellen).
    Worauf ich damit hinaus will, ist, dass für ein halbwegs ordentliches Handyfoto auch eine solide Speicherkarte drin sein muss (microSD Class 10). Das entlastet den Prozessor und das Bild kann schneller und besser gespeichert werden. Der Interne Speicher eines Handys ist vielleicht Class 4 (keine Ahnung).


    Aber hierbei gebe ich Dir recht:

    Bildrauschen ist den entsprechend kleinen Bildsensoren in Handy-Cams zu verschulden...

    Ein Handy-Sensor hat ca. 1,1 bis 1,5 µm Kantenlänge Pixel, was man auf 20 Megapixel hochschrauben kann, ein Einsteigerfotoapparat hat ca. 5 bis 7 µm Kantenlänge Pixel, was sich aber auch mit 18 Megapixel begnügt.
    Und um ein scharfes Foto zu machen, reichen 4 Megapixel aus. Immerhin kann der eigene Tintenstrahldrucker die Pixelgröße auch nicht steuern. Ein Tropfen bleibt ein Tropfen. Hersteller von Kompaktkameras reduzieren ihre Pixelgröße mittlerweile wieder. Wer braucht schon 22 Megapixel? Will ich ein Hochhaus tapezieren?


    Um aber auf den Speicher nochmal zurückzugreifen: Ich fotografiere nur in RAW, weshalb ich eine schnelle Speicherkarte brauche. Ein paar Serienfotos, und mein Fotoapparat glüht schon fast. Und das, obwohl ich mit meiner EOS nur 3,2 Bilder pro Sekunde schießen kann. Aber Class 10 ist mir noch zu langsam.

  • Zitat

    Hier widerspreche ich mal ganz dreist. ;)

    Na ist doch kein Problem!
    Ich widerspreche dir einfach wieder! :D


    Zitat

    Ein Handy-Foto ist nicht dann schon bearbeitet, wenn das Handy "klick" macht. Denn gerade die von Dir erwähnte Komprimierung kostet viel Prozessorenergie. Und dementsprechend wird der integrierte Speicher auch belastet. Das kann man am Besten feststellen, wenn man mit der Handycam filmt und später am Rechner Bild für Bild betrachtet. Im Gegensatz dazu werden mittlerweile mittlere Fotoapparate, wie die EOS zum Filmen eingesetzt, weil die Bilder besser und schneller verarbeitet werden. Ich Filme mit meinem Fotoapparat zwar nicht, aber ich kann des öfteren Feststellen, wie auf Messen mit Schulterstativ und Fotoapparat herumgelaufen wird (So Zeug kann man z.B. bei enjoyyourcamera bestellen).
    Worauf ich damit hinaus will, ist, dass für ein halbwegs ordentliches Handyfoto auch eine solide Speicherkarte drin sein muss (microSD Class 10). Das entlastet den Prozessor und das Bild kann schneller und besser gespeichert werden. Der Interne Speicher eines Handys ist vielleicht Class 4 (keine Ahnung).

    Du hast schon recht, das Bild wird "bearbeitet". Das funktioniert aber schneller als man denkt! Da das Handy eine Art "vollwertiger Computer" ist, funktioniert das auch dementsprechend "anders". Das Bild landet vom Bildsensor direkt im RAM des Handys. Ab hier sind die digitalen Daten "sicher". Also im Speicher verändert sich nichts einfach so! (Allenfalls aufgrund eines Fehlers im RAM, der in der Regel aber das Speichern verunmöglicht!) Dann wird das Bild erst nachbearbeitet, wobei auf dem Handy die dafür notwendige Software ausschlaggebend ist. Auf einer Kamera ist dabei ja der Bildprozessor verantwortlich... Dann ist es wieder im RAM und wird komprimiert. Man beachte hier, das es Formate gibt, welche verlustfrei Komprimieren und Formate, welche verlustbehaftet Komprimieren. Moderne Handyprozessoren sind schon solche Boliden, dass dies für diese ein "Klacks" ist... (Mein Lumia hat gleich 4x 2,2 Ghz)
    Weiter kommt hinzu, dass die meisten Handys einen internen Flashsspeicher benutzen. Dieser ist so schon fast so schnell, wie der Arbeitsspeicher und deutlich (!!) schneller, als es jede SD-Karte jemals sein wird! Der interne Datenbus dürfte da eher Schwierigkeiten bereiten und eher das Nadelöhr sein.
    Wobei eben anzumerken ist, dass aufgrund des Betriebssystems bei Handys die Speicherverwaltung "managed" ist. Nur schon deswegen entstehen "auf dem Weg" des Bildes keine Veränderungen. Das ist das gleiche, wie sonst auf einem PC. --> Du kannst ein Bild Verschieben und Kopieren bis dir schwindlig wird. Der Dateiinhalt verändert sich nicht. (Ausser deine Festplatte geht an den ***. Und wenn das passiert, bemerkst du das an der Prüfsumme.)


    Die interne Verarbeitung bei einer Digitalkamera ist wahrscheinlich leicht anders, weil, in der Regel, kein eigentliches Betriebssystem den Speicher "managed".


    Was mich erstaunt:


    Zitat

    Um aber auf den Speicher nochmal zurückzugreifen: Ich fotografiere nur in RAW, weshalb ich eine schnelle Speicherkarte brauche. Ein paar Serienfotos, und mein Fotoapparat glüht schon fast. Und das, obwohl ich mit meiner EOS nur 3,2 Bilder pro Sekunde schießen kann. Aber Class 10 ist mir noch zu langsam.

    Wenn du im RAW-Format fotografierst, sollte der Bildprozessor eigentlich nichts zu tun haben... Das ist der eigentliche Sinn der Sache, damit man später die Bildqualität mit eigenen Algorithmen "optimieren" kann...


    Btw: Im Grafikbereich hat sich ja das .tiff-Format als verlustfreie Komprimierung durchgesetzt und bewährt...



    mfg Vivajohn

  • Du hast recht, dass heutige Handys schon kleine PCs sind. Mein Handy hat Windows drauf (Nokia Lumia 520 ). Das bringt's trotzdem nicht. Und erst recht nicht, sobald man den digitalen Zoom einsetzt.


    Wenn du im RAW-Format fotografierst, sollte der Bildprozessor eigentlich nichts zu tun haben... Das ist der eigentliche Sinn der Sache, damit man später die Bildqualität mit eigenen Algorithmen "optimieren" kann...

    Ich gebe Dir insofern recht, dass der Bildprozessor nicht selbst optimieren muss. Aber es ist egal, ob ich in RAW oder JPG fotografiere, da nicht der Bildprozessor für Komprimation zuständig ist, sondern die Software. Im Grunde nimmt der Bildprozessor immer in RAW auf (digitales Negativ), aber die Kameraeinstellungen sind dafür verantwortlich, wie das Bild auf die SD kommt. Wenn man JPG fotografiert und Tageslicht eingestellt ist, dann hat man Pech gehabt, wenn man später bei Kunstlicht fotografiert und vergessen hat, es zu ändern. Sowas ist selbst mit PS schwer zu korrigieren. Dem Bildprozessor ist es egal, weil er aufnimmt, was er sieht.
    Die Tatsache, was meine Kamera zum Glühen bringt ist, dass ich nicht nur in RAW die Bilder mache, sondern JPG+RAW. Das JPG kommt mit etwas über 5 MB auf die Karte und das RAW mit etwas über 25 MB. Deshalb: immer Ersatzkarten und Ersatzakkus dabei haben! ;) (Und natürlich einen externen Blitz, weil der interne nur unnötig Schatten wirft.)