Ein elektromagnetisches Abbild von aller Materie?

  • @ Knurzhart
    Skadi hört mit feinstofflichen Ohren einen feinstofflichen Knall auf der feinstofflichen Ebene. In der normalen Alltagsrealität ist von alldem jedoch nichts zu bemerken. Das taoistische Chi und das japanische Ki des Rei-Ki / Reiki jedoch wirken genau hier. Entweder um besondere Leistungen im Kampf zu erbringen oder um Krankheiten vorzubeugen oder zu heilen. Wobei ich Kampfsport nie praktiziert habe, nur die chinesische Heilgymnastik, weshalb ich für die Kampfkünste nicht sprechen kann, sondern nur für die taoistische Gesundheitslehre. Dabei wird immer wieder betont, dass man sich auf das Chi konzentrieren soll ohne es zu lenken. Das Chi sucht sich seinen Weg und seine Wirkungsweise selber, ohne dass wir das beeinflussen sollen oder können. Sowohl die chinesische Heilgymnastik als auch die taoistische Meditation dienen dazu, Blockaden die den Fluss des Chi behindern aufzulösen, indem man dem Chi einfach erlaubt, seinem eigenen Weg zu folgen, nicht indem man den Lauf des Chi visualisiert. Man könnte vereinfacht sagen, es ist wie Akupunktur ohne Nadeln. Es gibt bestimmte Bahnen, auf denen das Chi fließt, Meridiane genannt. Wenn sie blockiert sind, wird der Mensch krank. Bei der Akupunktur sollen die Nadeln den natürlichen Fluss des Chi wiederherstellen und bei der Meditation ist es das neutrale Beobachten der Meridiane. Die westliche Medizin geht seit einiger Zeit davon aus, dass allein die Entspannung eine bessere Durchblutung bewirkt und endokrine Drüsen zum Ausschütten von Hormonen anregt und es wird untersucht, inwieweit die der westlichen Medizin bekannten Nervenbahnen den chinesischen Meridianen entsprechen. Es gibt darüber viele populärwissenschaftliche Artikel die leider nicht alle seriös sind. Erwiesen ist mittlerweile aber, dass es starke Emotionen gibt, die uns das Gefühl geben, dass eine Energie in uns wirkt. Jeder hatte wohl schon mal das Gefühl, es wäre ihm vor Schreck das Herz stehen geblieben. Diese seelischen Erschütterungen können dann auch körperliche Folgen haben. Aber all das hat wohl nichts mit Skadis Erlebnissen zu tun.

  • hallo.


    Zitat: "Skadi hört mit feinstofflichen Ohren einen feinstofflichen Knall auf der feinstofflichen Ebene."




    genau so ist es. allerdings hast du "dort" keine wirklichen ohren sondern ein äquivalent zu dem jetzigen sinnesorgan.
    Ich denke ebenfalls das es nicht mit messgeräten messbar wäre da wir von einem "knall" reden der auf schwingungen basiert die in einer anderen dimension (nach einstein und co) passiert. Unsere geräte können d.h. nur schwingungen messen die in unserem physikalischen system vonstatten gehen.



    darum glaube ich auch nicht das du hiermit die 1million dollar bekommen würdest :D allerdings gäbe es eine möglichkeit. Robert A. Monroe hat sie glaub ich beschrieben und in Laboren versucht unter Beweis zu stellen. Mit Charles Tart(?) wenn ich nicht gerade etwas durcheinander bringe. Auf jeden fall haben sie in einem neben raum Zahlen und Objekte aufgestellt. Und Monroe sollte seinen körper verlassen. in den nebenraum gehen mit seinem geistkörper und die entsprechenden zahlen und symbole nennen nachdem er wieder aufgewacht war. Soweit ich weiß gelang dies auch. Allerdings gab es sehr viele fehlversuche die an der Orientierung in diesem Zustand und der Konzentration auf diese Ebene zu tun hatten.



    Zu deinem Ursprünglichen Posting: ich glaub dir das. Aber warum probierst du nicht mal etwas neues aus? Und natürlich kann niemand anders der in deiner Wohnung schläft den Knall hören :D :)

  • Es widerspricht der Logik anzunehmen, wir könnten alle Arten von Strahlung messen, da wir niemals ausschließen können, etwas zu kennen, nur weil es uns noch nicht begegnet ist.


    Es widerspricht keineswegs der Logik. Wenn es eine Strahlung ist, dann ist sie auch messbar. Punkt. Das meine ich nicht böse aber wie du bereits selbst korrekt widergibst, beruht Strahlung auf der Tatsache das Atome und dessen Bestandteile schwingen, verursacht du thermische Anregung. Einen physikalisch absolut schwarzen Körper gibt es nach bisherigem Stand nicht. Sofern man von einem schwarzen Loch absieht. Und selbst dieses strahlt indirekt durch die Effekte die es auf seine Umgebung ausübt.
    Ist das Teilchen angeregt, durch thermische Prozesse oder durch andere Strahlung, so ist dessen Signatur messbar. Die Geräte dafür haben wir und gut ist.


    Es muss also ein schwingendes Element geben


    Muss es das geben? Was ist denn, wenn das was du erlebst eben nicht durch elektromagnetische Strahlung beschreibbar wäre. Wenn es vollkommen anderen Grundlagen gehorcht.


    Womöglich interagiert es im messbaren Bereich nicht mit unserem bekannten Universum oder den bekannten vier Grundkräften.


    Wir messen Neutrinos, wir haben Pläne zur Messung von Gravitationswellen und wir kennen die Planck'schen Größen. Physikalisch betrachtet geht es nicht unter- oder oberhalb der Planck-Skalen. Bis auf Planckeben können wir noch nicht messen, korrekt aber das ist alles nur eine Frage der Zeit.


    Interessanterweise stoße ich bislang nur auf Antworten, die sogar die Existenz eines vom Körper unabhängigen Bewusstseins ausschließen.


    Weil es dafür noch keinen Beleg gibt. Das Bewusstsein ist so eine Sache. Absolut interessant und ich bin gespannt auf die weiteren Erkenntnisse. Zudem dürfte es dich nicht überraschen das hier erstmal der Skepsishammer rausgeholt wird. Wobei das Suffix Hammer brutaler klingt als ich es meine. Ich will damit nur sagen, dass du die Seite hier kennst und auch die aktiven Leute und die sind eben vorwiegend der Physik und dem Bewiesenen zugetan.


    Unsere geräte können d.h. nur schwingungen messen die in unserem physikalischen system vonstatten gehen.


    Nenn' mir bitte eine Tatsache die belegt, dass Skadi's und/oder deine Erfahrungen von der Physik entkoppelt sind! Etwas bewiesenes, denn dein


    Robert A. Monroe hat sie glaub ich beschrieben und in Laboren versucht unter Beweis zu stellen. Mit Charles Tart(?) wenn ich nicht gerade etwas durcheinander bringe. Auf jeden fall haben sie in einem neben raum Zahlen und Objekte aufgestellt. Und Monroe sollte seinen körper verlassen. in den nebenraum gehen mit seinem geistkörper und die entsprechenden zahlen und symbole nennen nachdem er wieder aufgewacht war. Soweit ich weiß gelang dies auch. Allerdings gab es sehr viele fehlversuche die an der Orientierung in diesem Zustand und der Konzentration auf diese Ebene zu tun hatten.


    enthält doch sehr viele "wenn's" und "aber's" etc. pp.. Wenn du so etwas als Bezug nennst, wäre es einfacher und sinnvoller, wenn du es mit Zitaten und Links untermauerst. ;)

  • Manetuwak


    Logischerweise können physische mess-systeme nur physische schwingungen etc messen.


    Und das etwas nicht physisch bewiesen ist was physisch nicht exisitert ist nicht verwunderlich.
    Ausserdem würde es nach deiner argumentation bedeuten: das wir heutzutage alles wissen was um uns herum passiert und nicht weiter denken dürfen. Sagen wir einmal der mensch weiß heutzutage bereits zu 5% wie das universum funktioniert. Wie soll ich dir dann innerhalb dieser 5% Wissen - etwas erklären was anhand dieser 5% noch nicht existiert oder gar möglich ist? Darum ist deine Argumentation sehr irreführend da du dich auf den Heutigen Wissenstand berufst. Aber würde jeder Forscher und Wissenschaftler das machen dann hätten wir seit Jahrhunderten keinen Fortschritt :)


    Hier die Wissenschaftlicher und Forscher mit denen Monroe arbeitete. Bitte google die namen eigenständig und die Ergebnisse. Es würde sonst zu viel wertden:


    Robert A. Monroe arbeitete mit vielen Wissenschaftlern und Forschern auf diesem Gebiet zusammen, zum Beispiel Charles Tart (Psychologe, Parapsychologie,Transpersonale Psychologie), mit den Physikern Russell Targ und Hal Puthoff (forschten auf dem Gebiet der Fernwahrnehmung), Stanley Krippner (Psychologe, Traumforscher, AKE-Forscher), Stanislav Grof (Psychiater, Transpersonale Psychologie), Edgar Mitchell (Techniker, Astronaut, Parapsychologe), und Elisabeth Kübler-Ross



    Und Hier ein Beispiel von den Labor Versuchen zwischen Charles Tart und Robert Monroe:
    Wenn man für das Phänomen OBE einen Beweis erbringen will, so muss dies allerdings unter streng kontrollierten Laborbedingungen geschehen. Derartige Experimente wurden 1965 und 1966 von Charles T. Tart durchgeführt, einem Pionier auf diesem Gebiet und emeritierter Professor für Psychologie an der Universität von Davis in Kalifornien. Als Dozent an der medizinischen Fakultät von Virginia führte Tart eine ganze Testreihe durch; Versuchsperson war ein Mann namens Robert Monroe, ein erfolgreicher Geschäftsmann und Elektronikingenieur aus Virginia, der seit 1958 lebhafte außerkörperliche Erfahrungen gemacht hatte und behauptete, er sei imstande, sie künstlich herbeizuführen. Bei diesen Tests wurde Monroe in ein provisorisches Laborschlafzimmer gelegt, wo seine Gehirnströme, sein Herzschlag und seine Augenbewegungen aufgezeichnet werden konnten. Hier sollte er versuchen, seinen Körper zu verlassen und sich als körperlose Psyche in einen angrenzenden Kontrollraum zu begeben. Dort sollte er eine willkürlich ausgesuchte fünfstellige Zahl auf einem Bord oberhalb der Augenhöhe lesen und die Tätigkeit der damit befassten Technikerin beobachten.


    Monroe, der auf einem unangenehmen Armeefeldbett lag und mit irritierenden Apparaturen verbunden war, konnte sich zunächst nicht soweit entspannen, dass er die Loslösung herbeiführen konnte. Der Versuch verlief bis zur achten und letzten Sitzung erfolglos, doch dann gelangen ihm zwei kurze OBEs. Bei der ersten, so erzählte er später, bewegte er sich von seinem Zimmer 'durch ein verdunkeltes Gebiet' und stieß auf zwei Männer und eine Frau, die sich gerade unterhielten. Da er 'nicht sehr gut sah' und sich desorientiert fühlte, beschloss er, zu seinem Körper zurückzukehren und von neuem zu beginnen. Bei diesem zweiten Versuch rollte Monroes körperlose Psyche angeblich von dem Feldbett und schwebte zu Boden. Langsam flog er durch die Tür in den Kontrollraum, konnte aber die Labortechnikerin nicht an ihrem üblichen Platz finden. Ohne bewusst ein bestimmtes Ziel anzusteuern, bewegte sich Monroe auf einen hellerleuchteten Korridor zu und sah die Technikerin in einer Unterhaltung mit einem ihm unbekannten Mann.


    Aufgeregt und mit einem Gefühl von Missbehagen kehrte Monroe zu seinem Körper zurück und stellte fest, dass er einen trockenen Hals hatte und eines seiner Ohren heftig pochte. Er rief die Technikerin, um ihr von seinem Erlebnis zu berichten, und sagte ihr, er habe sie außerhalb des Kontrollraumes mit einem ihm unbekannten Mann gesehen. Die Technikerin bestätigte, dass sie mit ihrem Mann, der zu Besuch gekommen war, im Korridor gestanden habe.

  • Logischerweise können physische mess-systeme nur physische schwingungen etc messen.


    Das ist nicht richtig oder eher nicht ganz richtig. Photonen beispielsweise haben keinen physischen Körper. Und ein Photon ist in der Kern- und Quantenphysik ja gigantisch groß. Zerlegt man es weiter kann man die Bestandteile nur noch durch ihre Wechselwirkung mit Materie nachweisen, siehe LHC. Und hier möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, welche Formen der Wechselwirkung es gibt und das gerade bei Neutrinos und Gravitationswellen quasi keine Wechselwirkung mit baryonischer Materie stattfindet. Das macht es unglaublich schwer diese Dinge nachzuweisen. Dennoch geht es, weil es mathematische Grundlagen für die existentielle Annahme dieser Bestandteile des Universums gibt.


    das wir heutzutage alles wissen was um uns herum passiert und nicht weiter denken dürfen. Sagen wir einmal der mensch weiß heutzutage bereits zu 5% wie das universum funktioniert. Wie soll ich dir dann innerhalb dieser 5% Wissen - etwas erklären was anhand dieser 5% noch nicht existiert oder gar möglich ist? Darum ist deine Argumentation sehr irreführend da du dich auf den Heutigen Wissenstand berufst. Aber würde jeder Forscher und Wissenschaftler das machen dann hätten wir seit Jahrhunderten keinen Fortschritt


    Das ist überhaupt nicht richtig. Denn ich wies bisher nur darauf hin was wir bereits alles messen können. Ich schrieb mit keinem Wort, dass wir alles wüssten. Im Gegenteil, wir haben keine Ahnung was dunkle Materie und dunkle Energie sind. Das sind lediglich zwei Begriffe, geboren aus Ermangelung besserer Beschreibungen für das was wir beobachten. Dunkle Materie agiert überhaupt nicht mit baryonischer Materie, dennoch wissen wir das dort etwas sein muss, weil wir unwiderlegbar feststellen mussten, dass die bekannte Materie nicht im Ansatz zur Beschreibung der Phänomene der fortwährenden und sich beschleunigenden Ausdehnung des Universums ausreicht. Etc. pp.. Von daher behaupte ich, entgegen deines Verständnisses meiner Texte, wohl eher das Gegenteil. Ich stimme dir sogar zu, denn in Unkenntnis über den vollen Umfang des möglichen Wissens, sind deine 5% sogar wahrscheinlich.



    Bei Gelegenheit werde ich auf deine Links zugreifen, danke.


    Der Text selbst, welcher danach folgt, ist für mich kein Beleg. Tut mir leid. Aber 1 aus 8 ist statistisch nicht verwertbar und all die Aussagen darin überzeugen mich schlicht und ergreifend überhaupt nicht. Das liegt an all den Unwägbarkeiten und den Unsicherheiten die dieser Test birgt. Wie du selbst schreibst muss das alles ordentlich organisiert und reproduzierbar sein. Vor allem Letzteres ist hier wohl nicht gegeben.


    Aber um bei der Möglichkeit an sich zu bleiben. Wenn Monroe doch all diese Schilderungen machen kann und gesetzt dem Fall sie sind wahr, dann liegt der Schluss nahe, dass diese Möglichkeit der Erfahrung durch solche Erlebnisse doch physisch nachweisbar sein muss.
    Immerhin spricht er definitiv von Sichtwahrnehmungen. Seine körperlose Psyche ist also weiterhin in der Lage elektromagnetische Strahlung wahrzunehmen. Ob jetzt farblich korrekt sei mal dahin gestellt.
    Weiterhin scheint seine bzw. eine AKE im Allgemeinen erneut durch eine Art Körper begrenzt zu sein. Es wird wiederholt davon berichtet wie diese Menschen schweben, etwas sehen und hören, sich durch Korridore bewegen müssen etc.. Ein körperloses Bewusstsein scheint sich also dennoch irgendwie "konzentriert" zu formen. Es ist nicht diffus. Es ist immer noch an ein Bewegungsmuster gebunden. Es werden immer nur örtliche Begebenheiten beschrieben etc. pp.. Was auch immer davon wahr sein mag, es spricht sehr vieles dafür, dass diese Entitäten nicht aus dunkler Materie bestehen oder dunkler Energie. Was sie zumindest theoretisch wieder nachweisbar macht. Wie man es auch dreht und wendet es wird nicht durch profane Schilderungen und "sich wiederholen" ein vernünftiger Schuh draus. Überall stehen Ecken und Kanten ab, welche zu Fragen anregen. Fragen, welche solche Schilderungen nicht in's lächerliche ziehen sollten, sondern berechtigt in Frage stellen was dort geschildert wird.

  • Wenn es 5 %iges Wissen gibt, dann müsste es ja auch 100 %iges Wissen geben. Da es aber 100 %iges Wissen nicht geben kann, gibt es auch kein 5 %iges Wissen. Sorry, ging mir gerade so durch den Kopf :D


    Zum Rest...wäre halt die Frage was den Körper verlässt?

    "Was ohne Beweis behauptet werden kann, kann auch ohne Beweis abgelehnt werden." - Christopher Hitchens



    Wer weiß muss nicht glauben.

  • Interessanterweise ist es so, dass unser sichtbares Universum nur 5% ausmacht.


    "Das Universum besteht nur zu einem kleinen Teil aus uns bekannter Materie und Energie (5 %), von der wiederum nur 10 % Licht aussendet und dadurch sichtbar ist. Einen größeren Teil (27 %) macht „dunkle Materie“ aus. Dunkle Materie ist durch eine Vielzahl von Beobachtungen indirekt nachgewiesen, aber ihre Zusammensetzung ist noch weitgehend unverstanden. Der größte Teil ist „dunkle Energie“ (68 %), die für die beschleunigte Expansion verantwortlich ist.[4] Auf die dunkle Energie wurde aus den Daten von weit entfernten Supernovaexplosionen geschlossen, ihre Existenz wird durch Satelliten wie COBE, WMAP und Planck, Ballonexperimente wie BOOMERanG sowie Gravitationslinseneffekte und die Galaxienverteilung im Universum bestätigt."
    Quelle: Wikipedia


    Vielleicht rührt diese Angabe also daher.
    Ansonsten hast du natürlich recht Estebenjo. Da der Gesamtumfang allen möglichen Wissens nicht bekannt ist, sind prozentuale Angaben purer Nonsens und entbehren jeder Grundlage.


    Edit: Es gibt in zwei der weiterführenden Verlinkungen im oben genannten Zitat eine abweichende Angabe über die Zusammensetzung. Es ist zwar marginal, sollte aber dennoch erwähnt werden:
    "Das Standardmodell der Kosmologie, das Lambda-CDM-Modell, ergibt in der Zusammenfassung verschiedener Ergebnisse der beobachtenden Kosmologie folgende Zusammensetzung des Universums nach Massenanteil: Etwa 73 Prozent Dunkle Energie, 23 Prozent Dunkle Materie, rund 4 Prozent „gewöhnliche Materie“, beispielsweise Atome, und 0,3 Prozent Neutrinos."