Weiterentwicklungsdrang

  • warum gibt es menschen die sich nicht weiterentwickeln wollen?
    ich meine was bezweckedn sie damit . ist e snicht eine art auch wegwerfens ihres vorherigen lebens ? sie schmeissen alles weg was sie gelernt haben und hören auf behaaren nur noch auf den gleichen standpunkt . Warum?

  • Schon mal daran gedacht , dass auch das ein Teil ihrer Entwicklung sein könnte?;-)
    Ich mein wir sehen nur das was oberflächlich daliegt...die Hintergründe zu fassen ist nicht immer einfach, zumal sich das meiste ja auch aus karmischen Zusammenhängen herleitet. Ich weiß aber genau was Du meinst. Habe einen Bruder der alkoholabhängig ist...er hat eine sehr spirituelle sichtweise von den Dingen, bloß kann er sie nicht anwenden, weil er gelähmt ist, aufgrund seiner Selbstaufgabe hat er den Glauben an sich verloren. Es ist tragisch das mit anzusehen und zieht einen echt runter, ja manchmal droht es mich gar zu infizieren, wenn ich nicht aufpasse und wieder auf Abstand gehe.

  • Vielleicht hat ihnen die Rettung einer sterbenden Seele alle Kraft geraubt. Vielleicht ist ihre Seele mit gestorben, weil nichts zurück kam. Vielleicht sind sie von ihrer Mutter sexuell mißbraucht worden.


    Vielleicht haben sie sich auch in eine Richtung weiterentwickelt, die mit der vorherrschenden Gesellschaftsform nicht vereinbar ist.


    Ist ein "Weiterentwickeln" nur dann ein Weiterentwickeln, wenn es der vorherrschenden Norm der Gesellschaft entspricht?

    Die Welt ist in zwei Klassen geteilt, in diejenigen, welche das Unglaubliche glauben, und diejenigen, welche das Unwahrscheinliche tun.


    (Oscar Wilde)

  • Zitat von "Foxy Mulder"

    Ist ein "Weiterentwickeln" nur dann ein Weiterentwickeln, wenn es der vorherrschenden Norm der Gesellschaft entspricht?


    Bei den Insekten - Ja.


    In einem Dok der BBC über Schimpansen (wie heisst schon wieder diese knackige Wissenschaftlerin?) kommt eine Schimpansin vor, die zu diesem Thema passt. Sie wird als komplett emotionslos beschrieben, und macht schlimme Sachen. Auch bei anderen "höheren" Tieren sind diese Unterschiede zu beobachten.


    Die grössten Variationen im Verhalten finden sich, so scheint es mir, beim Menschen.


    Evolution?


    Wassertäger
    verstreut Blumensamen!

  • wasserträger : Ich denke eine emotionslose Gesellschaft ist eine Gesellschaft der Psychopathen, denn der normale Mensch hat Emotionen. Das meintest du wohl mit deinem Beispiel bezüglich der Schimpansendame?


    Solche Menschen können äußerst gefährlich sein. Man sollte sich von ihnen tunlichst fernhalten. Ich weiß wovon ich rede...

    Die Welt ist in zwei Klassen geteilt, in diejenigen, welche das Unglaubliche glauben, und diejenigen, welche das Unwahrscheinliche tun.


    (Oscar Wilde)

  • Foxy Mulder:


    Jaja, man hat so seine Erfahrungen :(


    Eigentlich wollte ich damit sagen, dass die "kalte Seele" nicht vom Menschen "erfunden" wurde, sondern schon bei Schimpansen vorkommt.
    Der ist zwar erst 15 Millionen Jahre alt, las ich mal.
    Kein Problem. Dokumentarfilm-Fans wissen: Auch Haie (400 Mio J) der selben Gattung haben verschiedene Charakter.


    Wir können die Bibel ruhig zuklappen, wenn es um diese Dinge geht.


    Kein guter, friedlicher, vernünftiger, realistischer Mensch kann mir weismachen er kämpfe nicht mit seiner inneren Bestie oder habe keine.


    Aus dieser Richtung kommt auch der alte Spruch "Erkenne dich selbst".


    Wasserträger
    auch geistige Muskeln brauchen Wasser

  • Interessant, das du Tiere mit eingebracht hast, Wasserträger. Da ist sicherlich viel wahres dran.


    "Mit der inneren Bestie kämpfen" - so würde ich das nicht formulieren. Ich würde es eher Wut und Hass nennen, was oft genug aus Angst resultieren kann. Aggressionen entstehen auch durch körperliche Unterbelastung.


    Das alles ist irgendwo normal. Nur gerade die Emotionen nicht zu zulassen, ohne ein Ventil zu kennen, halte ich für verkehrt.


    Einerseits gibt es Vorkommnisse, wie z.B. Mißbrauchserfahrungen, die Menschen in dieser Art schädigen, d.h. die negativen Emotionen werden verdrängt und leider verschwinden dabei die positiven ebenfalls. Weiterentwicklung wird dann wohl auch gehemmt, weil nichts mehr richtig Freude bereitet und motiviert. Depressionen sind damit quasi schon vorprogrammiert.


    Andererseits gibt es anscheinend wirklich Menschen, die nie irgendwelche Emotionen kannten und sich rein von der Vernunft und von Kosten/Nutzen-Abwägungen leiten lassen. Unter "bestialisch" verstehe ich jedoch eher eine Art aggressives Verhalten. Gefühlskalte Menschen machen mich hingegen eher aggressiv und wütend, vor allem wenn es mit einer gewissen spießerischen Egozentrik und Selbstgerechtheit einher geht.


    Ja, du hast recht, ich hatte meine Erfahrungen... Und manchmal bin ich wirklich froh, bestimmte Leute nicht zu oft im realen Leben zu sehen. :(


    Früher habe ich noch eher mit dieser Bestie gekämpft, muß ich sagen, bis ich irgenwann ein Ventil für meine Aggressionen fand: Sport, Natur und Kunst, aber hauptsächlich Sport.

    Die Welt ist in zwei Klassen geteilt, in diejenigen, welche das Unglaubliche glauben, und diejenigen, welche das Unwahrscheinliche tun.


    (Oscar Wilde)

  • Eigentlich mit allem einverstanden, Foxy Mulder.


    Bestimmte Standartwörter erzeugen natürlich auch bestimmte Interpretationen. Klar - bestialisch ermordet ist nicht gleich kaltblütig ermordet...


    Brrrr... lass das, Wasserträger.
    Es gibt wahrlich bessere Themen.


    Weiterentwicklung: Nach spirituellen Richtlinien kann Weiterentwicklung auch mal rückgängig verlaufen. Wieso das so ist, darüber streiten sich die Geister. Haha, Geister.
    Bei den Indern (Hindus) redet man von 8'400 000 (achtmillionenvierhunderttausend) nötigen Reinkarnationen bis zur, äh, Erlösung. Einbegriffen jede Menge Tier-Leben. Eine art Evolutionsersatz, kommt es mir vor.


    Die Ameise, der Elephant, das Plankton, der Wal... sie benötigen keine ständige Weiterentwicklung in unserem Sinne. Nicht zu verwechseln mit der Variation einer Spezies. Wolf - Rehpintscher und so.


    Nur wir, so scheint es, stehen noch am Anfang.
    Blablabla... :)


    Wasserträger
    können Seelen eintrocknen?

  • Also, wenn ich mich mal darauf beziehe, dass gerade ältere Menschen nicht mehr flexibel sind und auf ihren eigenen Standpunkt bestehen, dann kann ich das in einer gewissen weise verstehen.
    Viele ältere Menschen, gerade die, die obendrein noch Kriege miterlebt haben, haben genug gesehen, gelernt und zig mal ihre Meinung und ihren Standpunkt geändert, mit dem Resultat, dass sich für sie nichts in positiver Hinsicht geändert hat. Im gegenteil, es kommt immer wieder etwas neues, man soll immer wieder erneut lernen und seine Meinung ändern bzw. verbessern. Ich glaube, ab einem gewissen Alter hat man einfach nicht mehr die Lust dazu, weil man es schon sein ganzens Leben lang hatte und sich letztendlich nichts positiv verändert hat. Deswegen resigniert man dann einfach irgendwann und bleibt auf seinen Standpunkt, weil man kein Interesse mehr an Neues hat.


    Bei jüngeren Menschen hingegen denke ich eher, dass das Phasen sind, die man nach schlechten Erfahrungen erlebt, jedoch irgendwann wieder aufwacht und sein Leben in die Hand nimmt.
    Wenn jemand allerdings vollständig resigniert und sein Leben aufgibt, dann denke ich geht das schon eher in die Richtung psychischer Störung und ist als Krankheit anzusehen, nun ja, psychiater bin ich nicht...

    Jasmin, Spanien / Alicante


    Nichts ist wichtiger im Leben, als dass man einen Freund hat, der einem zuhört.
    Ich hoffe, wir reden mal miteinander...

  • Hallo


    Ich weiß nicht, warum sich Menschen nicht verändern wollen, oder Ihr Bewustsein erweitern möchten.
    Das Hauptproblem , was ich immer wieder erkennen kann, ist wohl, das die meisten Menschen nicht bereit sind, Sich Ihre Fehler anzuschauen.
    Es bringt uns nichts, wenn wir immer schauen, warum andere Mitmenschen etwas nicht wollen, oder wollen, sondern wir können nur etwas verändern, wenn wir bei uns selbst anfangen.
    Wenn jeder von uns bereit ist, an sich un seinen Fehler regelmäßig zu arbeiten, dann wird sich die Welt auch verändern, und für alle Mitmenschen verbessern.


    Grüße
    Heinrich

    PLP – Problem-Lösungs-Programm <-> Beratung und Seminare für Privat und Firmen
    Verkaufs-und Motivationsschulung <-> "Erfolgreich verkaufen" als e-book
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    CO²-neutrale Eigenheime

  • Heinrich Dreier:

    Zitat

    Wenn jeder von uns bereit ist, an sich und seinen Fehlern regelmäßig zu arbeiten, dann wird sich die Welt auch verändern, und für alle Mitmenschen verbessern.


    Klarer Fall. Unser Planet hat Zeit wie Heu für sowas. Noch etwa vier Milliarden Jahre. Man muss einfach Geduld haben :roll:


    Erster Schritt: diese Idee an seine Kinder weitervemitteln. Wenn möglich.


    Kleine Fehler dürfen auch von Anderen ausgebessert werden :wink:


    Wasserträger

  • Hallo Wasserträger


    Wir alle haben doch täglich eine Stunde Zeit für uns, denn damit kann man schon sehr viel erreichen. :wink:
    Das wir es unseren Kindern auch erklären und vormachen, ist sicher nicht falsch. :idea:
    Wobei ja auch nichts dagegen spricht, wenn uns unsere Mitmenschen auf unsere Fehler aufmerksam machen, denn dadurch kommen wir auch weiter, so wir darüber nachdenken.
    Weiterhin spricht ja auch nichts dagegen, unsere Fehler und Fehler unserer Mitmenschen auszubessern.


    Grüße
    Heinrich

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  • Zitat

    Wenn jeder von uns bereit ist, an sich un seinen Fehler regelmäßig zu arbeiten, dann wird sich die Welt auch verändern, und für alle Mitmenschen verbessern.


    Das ist ein schönes Lebensmotto. Das gefällt mir. :)

    Jasmin, Spanien / Alicante


    Nichts ist wichtiger im Leben, als dass man einen Freund hat, der einem zuhört.
    Ich hoffe, wir reden mal miteinander...

  • Die eigenen Fehler überhaupt zu erkennen, ist in vielen Fällen schon ein echter Fortschritt, aber ich fürchte es gibt genug Menschen, die davon weit entfernt sind. Schlimmer noch, es gibt genügend Menschen, die die Fehler immer nur bei anderen suchen und gerade mit diesem, teilweise arroganten Verhalten, die Weiterentwicklung der anderen hemmen können, vor allem wenn sie in einer autoritären Position sind und eine gewisse Macht besitzen.


    Das läuft wieder auf die angesprochene und von der Gesellschaft verlangte Normkonformität hinaus. Entwickelt man sich nicht den Normen der Gesellschaft entprechend, so wird diese Entwicklung eher gehemmt, obwohl gerade die unvernünftigen Menschen oft einen Fortschritt erreicht haben. Das kann zu Frust und Stagnation führen. Wer rennt schon gerne ständig gegen eine Mauer, bzw. schwimmt immer gegen den Strom? Das kann auslaugen, auf Dauer; aber was tun, wenn es die Bestimmung ist, anders zu sein, wenn man die Unterwerfung der gesellschaftlichen Normen gegenüber nicht ertragen kann, nicht mit der Seele vereinbaren kann, wenn man daran zerbricht, wenn man an der Diskrepanz zwischen dem von Außen gewollten und dem inneren Wesen scheitert? Dann wird die Weiterentwicklung schwer bis unmöglich.


    Zitat

    Bei jüngeren Menschen hingegen denke ich eher, dass das Phasen sind, die man nach schlechten Erfahrungen erlebt, jedoch irgendwann wieder aufwacht und sein Leben in die Hand nimmt.
    Wenn jemand allerdings vollständig resigniert und sein Leben aufgibt, dann denke ich geht das schon eher in die Richtung psychischer Störung und ist als Krankheit anzusehen, nun ja, psychiater bin ich nicht...


    Von Krankheit würde ich da nicht gleich sprechen, Jasmin, selbst wenn es wirklich schlimm ist. Es gibt immer einen Ausweg. Und man darf auch nicht vergessen: Ein Psychologe kann nie einen guten Freund ersetzen.


    Natürlich gibt es Erlebnisse, die Traumata verursachen, z.B. Missbrauch, plötzliche Todesfälle, etc., bei denen wiederum die Freunde vollkommen überfordert sind. Der Idealfall bei schwerwiegenden Problemen, ist wohl eine Mischung aus beidem: Beratung und ein verständnisvoller Freundes- und Bekanntenkreis, der die Person auffangen kann. Nur gibt es diesen Idealfall nunmal nicht so oft, und gute Psychologen gibt es auch nicht gerade wie Sand am Meer.



    wasserträger : Seelen können sicher eintrocknen, wenn sie z.B. über lange Zeit hinweg keine Liebe erfahren. Wobei ich jetzt nicht hunderprozentig weiß, was du genau mit Eintrocknen meintest? Du hattest auch von geistigen Muskeln gesprochen.

    Die Welt ist in zwei Klassen geteilt, in diejenigen, welche das Unglaubliche glauben, und diejenigen, welche das Unwahrscheinliche tun.


    (Oscar Wilde)

  • Weisheit ist nicht das Ergebnis von Schulbildung, sondern des lebenslangen Versuchs, sie zu erwerben.


    oder auch


    Es ist eigentlich wie ein Wunder, dass der moderne Lehrbetrieb die heilige Neugier des Forschens noch nicht ganz erdrosselt hat; denn dies delikate Pflänzchen bedarf neben Anregung hauptsächlich der Freiheit; ohne diese geht es unweigerlich zugrunde.


    Beides von Herrn Einstein.
    Und tatsächlich ist die Motivation zur Weiterentwicklung sehr wichtig.
    An der "Spaßgesellschaft/Mediengesellschaft/Generation Doof" sieht man, was aus Menschen werden, wenn sie nach Stagnation streben.


    Ich denke, dieses "Nicht-Entwickeln" komm größenteils aus Faulheit, aber irgendwo vielleicht auch aus Angst vor Veränderungen, wie CORNHOLIO bereits sagte.


    Zitat von "Foxy Mulder"

    Du hattest auch von geistigen Muskeln gesprochen.


    Ich denke, hier sprach er eher vom Gehirn/Intelligenz, sofern ich mich einmischen darf :P


    MfG,
    Ategato

    Alles, was sich auf "ich/mich/mein" bezieht, kann/soll auf den Menschen allgemein bezogen werden, was impliziert, dass ich in vielen Aussagen von einem Normalfall, Normwert oder auch Durchschnitt ausgehe und diese(n) als Ausgangspunkt benutze. Somit ist - zumindest aus konstruktivistischer Sicht - die Aussagekraft der Erläuterungen trotz Einbeziehung empirischer Daten und Fakten a priori relativ zu betrachten. Je nach Wahrnehmungs-Cluster des Lesers sind sie völlig falsch oder richtig.

  • Höhere Lebewesen sind halt individuell veranlagt und damit auch völlige charakterliche Veranlagung ,tja, und dann die Unterschiede in Hormonsystem(ohne Hormone keienrlei Gfeühle) und Neurobiologie ,die sich ja auch noch je nach Geschlecht und Alter udn Veranlagung verändern

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • Wieso sind hier plötzlich drei Jahre vergangen? Hat da jemand das Forum durch ein Wurmloch gebeamt? :shock:


    Zitat

    Ich denke, hier sprach er eher vom Gehirn/Intelligenz, sofern ich mich einmischen darf


    Richtig - und bei mir s o l l man sich einmischen, auch wenn ich manchmal seltsam klingen mag. Oder gerade deshalb.


    "Wasser für geistige Muskeln" ist, muss ich eingestehen, sehr breitflächig interpretierbar. Der Physiker sieht es so, und der Bischof eben anders - um nur zwei Extreme zu nennen. Einen gemeinsamen Nenner scheinen dennoch beide zu haben: Weiterentwicklung. Diese, man möge mir meine Einstellung dazu verzeihen, beginnt erst w i r k l i c h wenn sich die Beiden zusammensetzen. Ohne Zeugen. Ohne vorbereitete Antworten. Ohne Angst, jawoll Angst, vor "Arbeitgebern".


    Ist denn so etwas möglich? Aber selbstverständlich. Der Wunsch ist die Mutter.



    Zitat

    man soll immer wieder erneut lernen und seine Meinung ändern bzw. verbessern. Ich glaube, ab einem gewissen Alter hat man einfach nicht mehr die Lust dazu, weil man es schon sein ganzes Leben lang hatte und sich letztendlich nichts positiv verändert hat. Deswegen resigniert man dann einfach irgendwann und bleibt auf seinen Standpunkt, weil man kein Interesse mehr an Neuem hat.


    Das mag für den Grossteil gelten, Jasmin.
    Du sprachst von den Alten. Da kann ich mitreden haha. Habe viel mit alten Leuten zu tun gehabt und habe es immer noch. Diese Vereinsamung ist eine schwierige Sache. Vor allem in Altersheimen. Da bin ich aber hoffentlich noch lange nicht - obwohl ich demnächst eine Schnapszahl feiere (66). Wenn man sieht was für diesae Leute geboten wird...


    hmmm...
    gedankliche Beschäftigung hält jung... aber dann werden die ja n o c h älter!
    Und wer soll das bezahlen?


    übertrieben?


    Weiterentwicklung hört dort auf wo das Spirituelle (die Akademik soll endlich ein anständiges Wort dazu erfinden!) abgewürgt wird. Durch die Beweiskraft der Vernunft :mrgreen: .


    :)
    W

  • Was ist Weiterentwicklung ? man kann schon Ars... sein und kann sich zu einem größern Entwickeln.


    Manche sehen eine Weiterentwicklung darin, einen zu Kiffen und dann wirres Zeug über Erleuchtung zu brabbeln.


    Weiterentwicklung ist für mich, sein Leben im Ablauf zu beobachten, Fehler machen und sie sich eingestehen und
    sie nicht zu wiederholen. Nicht mit der Masse mit schwimmen, Freunde haben, Familie Interesse an der Welt anderen und sich selbst. Zu wissen, dass man Mensch ist und es immer bleiben wird, mit allen Fehlern, Ecken und Kanten. :D

    Es gibt die, die Wissenschaft zitieren und die, die mit Wissenschaft Geschichte schreiben.


    Zitat S.E.