• Ich würde mich mit Waffen und Munition eindecken, einen Truck besorgen und nach Osten fahren, da dort die Bevölkerung geringer ist. Außerdem ist es kälter, wodurch Lebensmittel länger essbar bleiben. Mehr als 3 Leute könnten wegen Platzmangels nicht mit. Da Toastbrot klüger ist als ein Zombie, wäre die Seuche, dank der US Armee, schnell unter Kontrolle. Ich glaube das trotz eines gewissen Restrisikos die Zombies zu Unterhaltungszwecken genutzt werden (Jagt, Filme, Sklaven,...). Zombienachschub würde es dann in Form von Schwerverbrechern und Kriegsgefangenen geben.(alles inoffiziel natürlich)

  • Das Szenario, welches von der.Waschbär geschildert wurde klingt für mich realistisch.
    Außer das mit'm gegenseitigen erkennen. Das könnte man noch überarbeiten. =D
    Aber wenn es wirklich eine Krankheit ist, müssen wir, wie bereits beschrieben, davon ausgehen, dass es sich, wie viele Krankheiten, über die Luft verbreitet.
    Dann würden wirklich nur die Überleben, die Immun sind. So fallen Armee etc. wohl erstmal flach.


    Und sowas wäre auch durchaus möglich. Es ist wohl die angenehmste Lösung für einen Staat, wenn sein Feind sich selbst erledigt. Eine Biowaffe, die das Volk gegeneinander aufhetzt und man nicht mal einen Mann in das jeweilige Land schicken muss.


    Also immer schön Schrotflinte und Schaufel bereit halten. Vielleicht bekommt man ja irgendwann die Chance seinem geschätzten Nachbarn die Rübe wegzublasen. =D

  • Nanobots sind winzige, autonome Roboter, die in der Zukunft in den verschiedensten Feldern eingesetzt werden sollen. Da sie in der Lage wären, auf kleinster Ebene so gut wie alles aufzubauen - oder zu zerstören - kann man sie von der Rohstoffverarbeitung und Weltraumforschung, bis hin zur Kriegsführung, prinzipiell überall einsetzen. Unter anderem auch im medizinischen Bereich werden große Hoffnungen in die Nanobots gesetzt, da sie z.B. in der Lage wären, im menschlichen Körper Krebszellen zu beseitigen, oder defekte Organe zu reparieren.
    So weit sind wir natürlich noch lange nicht; aber das Gebiet der Nanorobotik entwickelt sich rasant weiter.
    Natürlich hat alles, was so viel Fortschrittspotential birgt, prinzipiell auch das Potential, die gesamte Menschheit zu vernichten. :mrgreen: Spinnen wir doch mal einen worst-case zusammen.
    Einsatzgebiet der Nanoroboter könnte prinzipiell auch das menschliche Gehirn sein - u.a. zur Reparatur von defekten Neuronen. Oder zur Reanimation nach dem Hirntod. Größtes Problem: Die Person, die danach den Operationsaal verlässt, ist möglicherweise nicht mehr dieselbe wie vorhin.
    Zumindest nicht nach Dr. James Hughes, der sich in seiner Abhandlung "The Future of Death: Cryonics and the Telos of Liberal Individualism" ausgiebig mit dem Thema beschäftigt.
    Nun ist besagter Dr. Hughes natürlich auch ein Stückweit für seine Panikmache in diese Richtung bekannt. Nichtsdestotrotz besteht die Möglichkeit, dass in einigen Jahren winzige Roboter in unseren Gehirnen rumkrabbeln. winzige, autonome Roboter. Die auch noch weiterarbeiten können, nachdem der zugehörige Mensch gestorben ist. Da ich diesen Thread "Nano-Zombies" genannt habe, kann sich sicher jeder denken, worauf ich hinaus will.
    Interessanterweise haben Chemiker der Universität Nebraska es tatsächlich bereits geschafft, ein lebendes Bakterium an einen Silikonchip anzuschließen - und das Konstrukt hat selbst einen Monat nach dem Tod des Bakteriums noch weitergearbeitet. Quelle. Meine Damen und Herren, hier haben wir den ersten wissenschaftlich erzeugten Zombie der Welt. Das hat doch Potential, nicht?




    (Bevor ich jetzt hier die totale Panik auslöse, lieber doch den Hinweis: Dieses Konstrukt stützt sich ausschließlich auf "könnte, würde, hätte", und ist absolute Zukunftsmusik. Außerdem würden bei eventuellen ersten Nanoroboter-Einsätzen im menschlichen Gehirn sofort die Ethiker zur Stelle sein. Ach, und der Punkt mit der Bakterie folgt einem völlig anderem Prinzip als die Nanorobotik - so spinnt man sich Verschwörungstheorien zusammen. Aber egal, ein klein wenig Paranoia schadet nie. :mrgreen: )

    I think we have a duty to maintain the light of consciousness to make sure it continues into the future.
    Send me ur dankest memes

  • nachdem ich das buch die digitale seucheund ein sehr zu empfehlendes buch Tagebuch der APokalypse gelesen habe...scheinen mir solche "zombie Szenarien" immer näher an die Realität zu rücken.


    EIn hochinfektiöses Bakterium mit Nanotechnologie..oder gar reine ..selbreproduzierende Nanobots die darauf programmiert sind...die menschliche Blutbahn zu infiltieren,,die Hinrstruktur zu zerstören und einige primärfunktionen übrig zu lassen..wie..andere Menschen beißen,menschen und tiere essen,allgemein jegliche Lebensform zu essen...da die Nanobots oder bakterien oder Hybriden durch fleisch,blut,fette..u.v.m. energie gewinnen,die sie zum überleben bräuchten.


    Damit bekommen NWO und Illuminaten szenarien ganz neue Bedeutung. Nenn die Gesellschaft Illuminaten,NWO,Templer, Umbrella Corp..scientologie...jene Technologie in verkehrten Händen und mit verkehrten ABsichten könnte mehr menschenleben kosten als eine Atombombe..eine gefährliche Technologie..mich wundert es,dass es durch die UN und weltgemeinschaft nicht genauso verboten wird daran zu forschen wie es mit dem bau von atomaren sprengköpfen bestellt ist....

  • Zitat von april2010

    mich wundert es,dass es durch die UN und weltgemeinschaft nicht genauso verboten wird daran zu forschen wie es mit dem bau von atomaren sprengköpfen bestellt ist....

    Weil atomare Sprengköpfe ausschließlich als Waffen zu gebrauchen sind; Nanoroboter hingegen das Potential haben, so gut wie alle Krankheiten auszulöschen, Dinge auf atomarer Ebene zu reparieren, in Gebieten zu agieren, die von Menschen nicht betreten werden können (Verstrahlung etc.), für uns das Weltall erforschen können (Von-Neumann-Sonden)...
    Das Problem ist, wie du schon erwähnt hast, die Person die Gebrauch von der Technik macht. Winzige Roboter im menschlichen Körper; das hat Zerstörungspotential. Das hat ein handelsübliches Auto aber auch - wie täglich immer wieder deutlich wird. Sollen wir die Verbesserung von Autos nun verbieten? Ich denke nicht.
    Es kann aber nicht schaden, wenn man auch über die Risiken Bescheid weiß. Die Idee mit den Nanobot-Zombies fand ich clever, da sie die bisher realistischste Möglichkeit für eine Zombie-Apokalypse ist, von der ich gehört habe. Trotzdem, mit vielen wenns und abers.
    Egal, lassen wir einfach unsere Phantasie spielen. Es dürfte sogar relativ einfach sein, Nanobots am Rückenmark zu platzieren, und sie elektrische Signale an die Muskeln geben zu lassen. Prinzipiell könntest du so einem Menschen sogar den Kopf abschlagen - wenn die Nanobots sich in den Nervenbahnen befinden, können sie die Gliedmaßen trotzdem weiterbewegen. Gruselige Vorstellung. Wie tötet man sowas? Elektroschocks? Am zuverlässigsten dürfte Feuer sein. ;)
    Natürlich ist das alles mehr als utopisch; das Komplizierteste was Nanobots aktuell vollbringen können, dürfte das Aufeinanderstapeln von winzigen Bausteinen sein. Deshalb spreche ich hier immer nur von Potential, im positiven wie im negativen Sinne. Es lohnt sich, die Nanorobotik zu beobachten. Wie gesagt, der Einsatz am Menschen birgt viele ethisch-moralische Fragen. Wenn wir soweit sind, wird das ein wichtiges Thema werden, vielleicht wichtiger als die Stammzellenforschung. Panik, dass wir alle eines Tages ohne Vorwarnung von winzigen Robotern gefressen werden, müssen wir aber nicht haben. Viel eher werden wir alle eines Tages von winzigen Robotern gerettet.

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  • Guten Abend,

    Zitat

    Die Idee mit den Nanobot-Zombies fand ich clever, da sie die bisher realistischste Möglichkeit für eine Zombie-Apokalypse ist, von der ich gehört habe.

    Ich sehe irgendwie keine Möglichkeit wie sich diese Technologie tatsächlich zu einer Nano-Zombie-Apokalypse entwickeln könnte.


    Gehen wir mal davon aus, dass diese als Waffe entwickelt werden. Wenn ich diese Waffe besitzen würde, würde ich lediglich die Regierung meiner Feinde "infizieren"...und dann nicht damit diese wie Zombies rumeiern, sondern um diese zu kontrollieren. Wenn ich die Schaltzentrale meiner Feinde kontrolliere, dann kontrolliere ich da im Prinzip so ziemlich alles. Und da ich nur einige wenige "Infizierte" habe, ist das Risiko, dass diese "Infektion" auffällt und jemand Gegenmassnahmen einleitet ziemlich gering. Immerhin handelt es sich dabei um die "Elite" und dadurch kann man sich zusätzlich noch gegen die "Aufdeckung" absichern, indem man dafür sorgt, dass diese Leute fast nur noch in persönlichen Kontakt mit Menschen kommen die ebenfalls unter meine Kontrolle stehen.


    Alternativ könnte ich mich aber auch auf andere "empfindliche Punkte" konzentrieren. Ich übernehme die Techniker in einem AKW und bringe dieses zur Explosion. Ich übernehme einige Soldaten der unteren Sold-Stufe und lasse diese dann die fähigsten Köpfe meines Feindes umbringen.
    Wenn ich ganz lustig bin übernehme ich ein paar Kinder und spiele "Das Dorf der Verdammten" nach um so massiv für Panik zu sorgen.


    Wenn ich die Möglichkeit habe, die Menschen mithilfe dieser Maschinen zu beeinflussen, dann ist die gezielte Manipulation weitaus besser, als das gesamte Volk wie Zombies rumlaufen zu lassen.


    In diesem Fall werden die Nano-Bots von meinen Schergen gesteuert...dass sie sich verselbstständigen oder irgendwas tun, was sie nicht tun sollen, dürfte ausgeschlossen sein.


    Werden die Nano-Bots für die Medizin konzipiert sehe ich mehrere mögliche Varianten.
    Bei der einen werden diese Maschinen weiterhin von Menschen gesteuert. "Ärzte" arbeiten in diesem Fall nicht mehr mit Skalpell und Tupfern sondern verfolgen am Bildschirm die Arbeit der Nano-Bots und geben diesen Befehlen. Entfallen diese Befehle, tun diese Nano-Bots auch nichts. Kein Input, keine Zombie-Apokalypse.


    Natürlich ist das ziemlich umständlich also werden selbst agierende Nano-Bots wohl wahrscheinlicher sein. Nun ist ja allgemein bekannt, dass der menschliche Körper mitunter ein ziemlich...empfindliches System ist. Wirft man an einer empfindlichen Stelle einen Gegenstand zwischen die Zahnrädchen geht alles den Bach runter. Insofern müssten die Nano-Bots extrem hochentwickelt sein, damit sie in der Medizin überhaupt einen Nutzen haben. Es bringt ja nichts wenn sie zwar die Krebszellen in der Lunge vernichten, dabei aber mangels Identifikationstools auch noch die halbe Lunge mit zerstören. Ähnliches gilt für den gesamten Körper. Was bringt es wenn sie zwar diese Eiweiss-Ablagerungen bei Alzheimer entfernen, dabei aber auch die Zellen an denen sich diese angelagert entfernen. Wenn sie unser Immunsystem "ersetzen" wärs sicherlich auch von Vorteil, wenn sie den Unterschied zwischen einem Krankheitserreger und einer beginnenden Schwangerschaft erkennen und nicht mal beides eben entfernen, weils nicht zum gewöhnlichen "System" gehört.
    Wenn diese Zellen aber derart ausgereift sind, dass man sie selbstständig auf Menschen loslassen kann, ohne dass sie irgendetwas entfernen was nicht entfernt gehört, dann werden sie wohl auch erkennen können wann ein Mensch tot ist. Erkennen sie, dass das System das sie reparieren sollen nicht mehr arbeitet, dann stellen sie ebenfalls die Arbeit ein. Ich denke mal, diese Programmierung dürfte bei Nano-Bots die uns selbstständig agierend "reparieren" kein großes Problem sein.


    Natürlich kann es vorkommen, dass Maschinen kaputt gehen, nicht arbeiten wie sie sollen oder dass die Programmierung...nicht gerade der Brüller ist. Vielleicht erkennen die Nano-Bots ja nicht, dass das System, dass sie reparieren sollen gar nicht mehr arbeitet und reparieren es weiter. In diesem Fall dürften die Nano-Bots aber nicht "infektiös" sein. Auch dürften sie nicht anfangen mal eben von selbst dazu übergehen, den Menschen zu kontrollieren. Warum auch? Dafür sind sie ja nicht da. Angenommen jemand verliert bei einem Unfall den Kopf...und die Nano-Bots bekommen dies nicht mit. Dann werden sie vielleicht dazu übergehen die Wundränder am Hals zu verschliessen und die entsprechende Öffnung am Hals für die Luftzufuhr weiterhin offen lassen, dann die Kreislauf-Funktionen des Körpers nachzuahmen (Lunge saugt weiterhin Luft ein, Herz schlägt weiter) sie "simulieren" vielleicht jene Impulse des nicht mehrvorhanden Gehirns. Aber sie würden sich wohl auf solche Funktionen beschränken...jene die das System laufen lassen. Bewegungen der Gliedmaßen gehören in diesem Sinn aber nicht zu ihrem Aufgabenfeld. Und deswegen würden sie sich wohl auch nicht damit befassen in dieser Richtung irgendetwas zu simulieren.
    Damit hätte man zwar einen "lebenden" enthaupteten Körper. Aber der läge wohl im Koma. Im Klartext: Ein Klumpen nutzloses Fleisch, dass nicht verfault.


    Im ungünstigsten Fall entwickeln die kleinen Kisten ein Eigenleben, sie durchbrechen ihre Programmierung, schreiben diese selbstständig um, entwickeln Intelligenz und ein Bewusstsein. Stellt sich die Frage aus welchem Grund sie dann anfangen sollten Nano-Zombies zu erschaffen. Wärs da nicht sinnvoller den "Wirt" zu wechseln und sich in einem Kampfpanzer einzunisten und den zu "übernehmen"?


    Zusammengefasst: Je nach Nano-Bot Variante fehlen einige Voraussetzungen um sich zu einer Nano-Bot-Apokalypse zu entwickeln.


    Mal ganz davon abgesehen, dass es sich immer noch um Maschinen handelt. Maschinen (auch oder gerade wenn es sich um Nano-Bots im medizinischen Bereich handelt) haben doch eigentlich immer einen Aus-Schalter.


    Und wenns ganz dicke kommt, besteht ja immer noch die Möglichkeit sich eine "Nano-Bot-Impfung" reinjagen zu lassen. Killer-Nano-Bots die dadrauf spezialisiert sind Nano-Bots im Körper der Menschen aufzuspüren und diese...zu neutralisieren. Wenn es Nano-Bots gibt die einen als Zombie rumlaufen lassen, dann wirds sowas sicherlich auch geben.

    Aus Die Simpsons:


    Kent Brockman: “Auch dieses Jahr feiern wir wieder das “Tue was man dir sagt" Festival, welches 1946 von den Deutschen Einwanderern eingeführt wurde!”

  • Erinnert an "Der Tag an dem die Erde stillsteht". Da werden auch Nanobot-ähnliche Kreaturen eingesetzt um alles was an Menschen erinnern könnte auszulöschen.


    Das mit den Zombies ist so eine Sache. Das Hauptproblem dürfte sein, dass der menschliche Körper ziemlich schnell verfällt, wenn er nicht mehr mit Blut und Sauerstoff versorgt wird.
    Stichpunkt Leichenstarre. Ein Zombie nützt nix, wenn er sich nicht bewegen kann. Und ich bezweifle, dass Nanobots sämtliche Körperfunktionen, inkl. Nahrungszuname steuern könnten.


    Aber die Idee und der Gedanke dahinter ist ziemlich cool, für einen Zombie-Freak wie mich :supergut:

  • Bei all den überlegungen wird das wichtigste vergessen... die KI !


    Diese ist bei weitem noch nicht ausgereift genug um solchen bots einen gewissen automatismus zu geben. Wir sind schlichtweg noch nicht in der lage solche bots mit einer geeigneten "intelligenz" zu versehen. In solch einem komplexen umfeld wie dem menschlichen körper, geschweige den die aktionen des gehirns zu übernehmen.


    Einfach aufgaben wie weltraumsonden, sicherlich, aber sobald es komplexer wird (menschlicher körper), NEIN..... zumindest die nächsten 80- 90 jahre nicht eher mehr.....


    Nein leute, WIR erleben das nicht mehr, unsere kinder sehr sehr wahrscheinlich auch nicht.


    Gruss


    Kefrens

  • Das größte Problem sehe ich vielleicht auch nicht in einer Nano-Zombie-Apokalypse, sondern darin, dass Nanobots eben potentiell dort interagieren können, wo derzeit der Geist des Menschen lokalisiert wird, nämlich dem Gehirn und darin Veränderungen hervorrufen können, deren Auswirkungen fatal und irreversibel sein können, was viele ethische Fragen aufwirft. Bereits das Eingreifen zwischen den Nervenzellen mit Psychopharmaka hat Konsequenzen für das Verhalten von Menschen, ohne dass Hypothesen ausreichend klären können, wie diese Medikamente Wechselwirkungen im gesamten neuronalen System hervorrufen. Wenn aber Nanobots auch in den (Nerven-) Zellen den Stoff- und Energiewechsel des Gehirns mitsteuern können, worauf die gelungenen Experimente an bakteriellen Zellen hindeuten, so sind der mikrokosmischen Steuerung des Geistes von außen kaum noch Grenzen gesetzt. Neuronal-aktive Nanobots könnten den viel beschworenen "Gehirnchip" ersetzen, oder aber mit einem Gehirnchip zusätzlich informationstechnlogisch verschaltet werden, wobei der Chip selbst über Funk mit Kommunikationssystemen oder Computern außerhalb des Betroffenen interagiert. Der Missbrauch einer totalen Kontrolle und Überwachung menschlicher Gehirne außerhalb von Forschungszwecken ist nicht das einzige Problem, auch die Veränderung des Bewusstsein durch das Eindringen von Nanobots in ein menschlches Gehirn wirft die Frage auf, wann man noch von "menschlichem" und wann von "künstlichem" Bewusstsein sprechen kann.

  • Die Idee ist sehr interessant.


    Wenn man die Technik soweit hätte das damit tatsächlich eine Schnittstelle zum Gehirn geschaffen werden könnte, Informationen eingeschleust oder ausgetaucht, wären erschreckende Szenarien denkbar.


    Anfangen könnte es vielleicht mit einem Nanobot der eingesetzt werden soll um Alzheimer Patienten zu heilen oder generell Patienen die an einer Art von Geisteskrankheit leiden.


    Die nächsten Schritte könnten sein das man herausfindet wie Nanobots die Intelligenz verbessern indem sie sich vielleicht an bestimmte Stellen einklinken und evtl. eine der größten Schwachstellen des menschlichen Gehirns, nämlich das wir uns schlecht Dinge merken können, löst. schlicht aber das Gehirn so modifiziert das es von sich aus leistungsfähiger wird.


    Evtl. könnte man die Technik dazu verwenden Menschen fernzusteuern oder bestimmte Teile des Gehirns beeinflußen, man stelle sich vor feindliiche Agenten schleussen Nanobots in die Gehirne von Staatschefs oder Firmenbossen ein.


    Das wahrscheinlichste für den Afang scheint mir zu sein das Nanobots Körperfunktionen überwachen und man alarmiert wird wenn etwas nicht stimmt.

    Theoretisch müsste es doch auch möglich sein die komplete mit Nanobotts zu veresheren also einen supersoldaten zu erschaffen denn wenn die nanobots an das kreislauf System Angeschlossen werden und so genügend enrgy bekommen und um den Kompleten körper herum sind dann were dieser man oder diese Frau fast unferwundaber da Kugeln an der Haut Appralen wegen den nanobots und der Mann were supper Stark und könte bestimmt ein Auto hochheben oder so aber ich glaube die Theorie ist ein bisschen zu weit hergeholt oder?

    Ps. Entschuldigung ich habe gerade keinen weisen Sprüche Auflager :-D ich kann mich nur entschuldig das ich nich so gut deutsch Rechtschreibung beherrsche;-D aber ich gebe mir ja mühe:-D

  • Ich denke zwar eh nicht dass hier noch jemand antwortet aber ich bin der Meinung das der t-Virus bei Resident Evil doch eigentlich wie so ein Parasit ist denn beim5er (Spiel) siet man ja des die dem Afrikaner so ein reisen fiech in den Mund stopfen .
    Aber sicher bin ich mir da nicht

    Ps. Entschuldigung ich habe gerade keinen weisen Sprüche Auflager :-D ich kann mich nur entschuldig das ich nich so gut deutsch Rechtschreibung beherrsche;-D aber ich gebe mir ja mühe:-D

  • Guten Morgen :D


    Also, erstmal möchte ich mich vorstellen. Ist ja in einem Forum so üblich :winks: Ich heiße Lena und bin durch Zufall auf dieses Forum gestoßen. Und zwar habe ich eigentlich nach Zombies gesucht. Der Grund ist dieser :


    Ich hab vor kurzem den Film "I am Legend" gesehen. Für die, die nicht wissen worum es geht: :lookthere: http://de.wikipedia.org/wiki/I_Am_Legend_(Film) .
    Der Film hat mich irgendwie total nachdenklich gemacht und ich frage mich, ob so etwas wirklich passieren kann, wenn man die richtigen (bzw. falschen) Mittel dafür hat... Ich rede ja schließlich nicht von Zombies die die Arme von sich gestreckt haben und langsam hinter einem herlaufen und auch nicht unbedingt von welchen, die Menschen fressen... Ok, die "Zombies" aus dem Film müssen es auch nicht sein, aber irgendetwas in der Art?
    Vielleicht irgendwelche Viren die den Mensch aggressiv machen oder die den Körper verändern, dass man halt nicht mehr wie ein normaler Mensch aussieht und sich auch ganz anders benimmt? An dieser Badesalz-Droge konnte man ja schon mal sehen, dass ein aggressives Verhalten möglich ist, aber das ist ja nur Chemie, oder? Ist das auch mit biologischen "Waffen" machbar?


    Aber keine Sorge, ich will keine "Zombie-Armee" gründen :mrgreen:


    Mich würde echt mal interessieren ob das möglich ist und was ihr davon haltet. Da kam dieses Forum total gelegen!


    Also dann, ich bin noch wach lasst uns diskutieren ! :clap:


    LG,
    Bfanl

  • So etwas ähnliches gibt es ja in der Tierwelt. Es gibt einen Parasiten, der Schnecken befällt und diese dann kontrolliert, um an den nächstgrößeren Wirt weitergegeben zu werden.


    Auch gibt es einen Pilz, der in Ameisen ranwächst und diese mehr oder minder kontrolliert. Ich denke schon, daß so etwas möglich ist, halte aber eine genaue Kontrolle solcher veränderten Menschen für nicht machbar zur Zeit. Da bräuchte es wohl dann auch Elektronik ;)

  • Moin Dirk!


    Die von dir geschilderten Parasiten bewirken aber lediglich, dass der Wirt nach oben läuft. Mehr nicht.
    In beiden Fällen ist allein dies schon von großem Vorteil für den Parasiten. Der Pilz kann seine Sporen möglichst weit verbreiten und die Schnecke wird hochoben besser von Vögeln entdeckt und gefressen (wobei der Parasit sich bunt färbt, in ein Auge der Schnecke kriecht und dort zu pulsieren beginnt um auf sich aufmerksam zu machen).


    Aber ist das Nachobenkriechenlassen bereits eine Kontrolle? Manipulation ja, aber auch der Parasit hat dabei keinen Schimmer, was er da macht und warum. Er macht es einfach...



    Hallo Bfanl und willkommen im Forum! :willkomm: http://www.paraportal.org/user/111726-bfanl/

    aber das ist ja nur Chemie, oder? Ist das auch mit biologischen "Waffen" machbar?

    Auch biologische "Waffen" wie Viren etc. arbeiten mit chemischen Botenstoffen. Ganz ohne geht es nicht.


    Es sei denn, du sprichst hier von der Manipulation auf genetischer Ebene, welche einen bestimmten Zweck erfüllen soll. Dann rate ich dir, dich doch einfach mal in Sachsen-Anhalt auf ein Maisfeld zu stellen. Dort bist du umgeben von Zombis. ;)
    Zudem wäre zB. eine Hunderasse mit veranlagten Eigenschaften wie Wesensfestigkeit, Vorstehen, Bringtreue, Spurlaut oder Wasserpassion auch schon ein Bio-Zombi, da dies Eigenschaften sind, die in ihren Genen durch (züchterische) Manipulation festgelegt sind.


    Die ganze Definition ist also fließend, wenn man nicht davon ausgeht, dass Zombis zunächst einmal tot gewesen sein müssen um als solche bezeichnet zu werden.


    Liebe Grüße, Sina

    "Man behauptet von mir, ich sei wahnsinnig - aber es ist doch die Frage, ob der Wahnsinn nicht die höchste Stufe der Durchgeistigung ist."

    -Edgar Allan Poe


    "Ausländer sollen anständiges Deutsch sprechen? Was ist "anständiges Deutsch"? Die meisten Kölner können schon in der Eifel nicht mehr nach dem Weg fragen."

    -Volker Pispers

  • Naja Genetische Veränderte Sachen als Zombie zu bezeichnen ist schon sehr weit hergeholt und hat nichts mit dem Begriff eines Zombies zu tun. Man muss hier erstmal definieren was man als Zombie betrachtet: Meint man die Einfachen Widergänger die sich als "Untote" nach dem Tod aus ihren Gräbern erheben?
    Oder meint man die Menschen die durch Voodoo und etwas vergleichbaren in willenlose Sklaven verwandelt wurden? Oder meint man doch die "Filmzombies" die durch Krankheit/Radioaktivität nun ein untotes dasein führen?

    Fürchte dich nicht vor dem Mann mit vielen Narben, sondern fürchte den, der sie Verursacht hat.

  • Das mit den Parasiten ist ein vorhersehbarer Anfang der Disskusion und auch garnicht schlecht leidr wurde ein Parasit der relativ weit verbreitet bei den Menschen (Gehirn) vergessen. Ich spreche von Toxoplasma gondii, der den Dopamingehalt im Gehirn verändert, mikroskopische "rillen" in die Aussenhirnrinde "frisst" und ADHS, Parkinson oder anderen Krankheiten aber auch das Verhalten beeinflussen KANN.


    Neben der biologischen "Bedrohung, wobei ich nicht glaube das es biologisch oder evolutionär sinnvoll für überhaupt irgendeine Spezies auf diesem Planeten wäre, eine Zombie plage hervorzubringen die alles Leben ausrottet, sollte man vernünftigerweise von einer Beinflussung von Mensch zu Mensch denken die einen in "Zombies" Verwandelt. Das Militär ist sicher nicht uninteressiert.
    Als erstes haben wir das kürzlich für Schlagzeilenerregende "Zombiemittel" - Cloude 9 (http://www.express.de/panorama…ombies,2192,16336932.html)
    Wer Cloud Nine konsummiert denkt er wäre auf Wolke 7 doch in der realen Welt lief jemand durch die Straßen, fras einem lebenden, sich wehrenden Obdachlosen das Gesicht auf und wurde erst nach (ich mein) 9 Schüssen gestoppt. Das kommt den Vorstellungen von Zombies recht nahe. Weiterhin gibt es ein afrikanischen Kult der bestimmte Pflanzen und Rituale dazu nutzt seine opfer erst zu töten und dann wieder von den Lebenden zurück zuhohlen als ewige Sklaven. Ich meine wir hätten dazu im Forum ein Beitrag allternativ -> http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/zeitreisen/1798295/


    Neben Drogen und okulten Riten gibt es eine weitere Methode der Fernbeinflussung die man nur subjektiv in der öffentlichkeit Wahrnimmt. Mein letzter Stand der Dinge bei diesem Thema ist der Begriff "Stimoreciver". Es geht um die "Steuerung" eines Menschen oder Ihm quasi wie in Hypnose ein Befehl geben den er mit allen Mitteln solange versucht auszuführen bis er erreicht ist. Beispiel: http://www.youtube.com/watch?v=axkwPxOw5tw
    oder auch sehr mysteriös Jason Russell in San Diago onnanierend auf der Straße ohne jegliche Erklärung dafür. Jason Russell ist der "Produzent" von KONY2012. KONY2012 will ein Zeichen gegen die Diktatur Ugandas setzen, wo der Diktator
    Joseph Kony bereits viele Menschenleben auf dem Gewissen hat und u.a.
    Kinder zwangsrekrutiert und Frauen die Lippen abgeschnitten hat.


    Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit bis hierhin


    Liebe Grüße


    Oli



    ...


    Gehirnparasit: Mitbewohner im Kopf verändert die Gehirnchemie - weiter
    lesen auf FOCUS Online:
    http://www.focus.de/gesundheit…irnchemie_aid_681428.html
    nichts neues zu der Disskusion? Schade

    Für die einen die Signatur - für die anderen der sinnloseste Satz der Welt.
    Liebe Grüße,
    Oli, Hamburg