Traum von korrupten Polizisten und Drogentests

  • Hallöchen meine Lieben~


    Das ist mein erster Post in diesem Forenbereich und hätte da einen intensiveren Traum der mich beschäftigt. Schon mal im voraus. Ich leide unter kleineren Schlafstörungen und wache mehrfach mitten in der Nacht auf. Dementsprechend muss ich sagen das ich sehr viel und lange Träume und mich meist an die Träume erinnern kann. In der regel sind es 1 bis 2 Träume pro Nacht die ich habe es kommt aber auch immer wieder vor das es bis zu 4 Träume sind. Vorgestern hatte ich eben erst mal wieder 4 Stück davon. Und genau einer dieser 4 Ist einer der mich doch Recht beschäftigt das es wohl eher Richtung Alptraum geht.


    Warnung: Ich habe teilweise echt heftige oder wirre Träume.


    Die ganze Sache beginnt damit das ich nicht ich war. Besser gesagt steckte ich (Weiblich 21) nicht in meiner Haut sondern die Haut eines jungen Mannes. Bisher kam das schon einige male im Traum vor das kann allerdings genau so mit dem Weiblichen Geschlecht passieren. Also das ich in der Haut eines anderen Mädchens stecke. Ich fuhr etwas ähnliches wie ein Landrover (Anmerkung: Bin selbst bisher noch nie Auto gefahren). Vorne wie gewohnt 2 Sitze und dahinter eher etwas das einem breiten lounge Sofa ähnelte, ohne jeglichen Gurte. Neben mir saß eine blonde junge Frau, mit langen Haaren die zu einem lockeren Rossschwanz gebunden waren (Ich kann mich nicht erinnern irgendjemanden der ihr gleicht in meinen Bekanntenkreis zu haben). Die Beziehung die ich im Traum zu ihr hatte wahr eine enge Freundschaft. Dan ein kleiner Erinnerungsfetzen das ich kurz vor der fahrt Medikamente einnahm die ich wohl benötigte. Ich weiß nicht den genauen Grund warum ich sie einnehmen muss, nur das sie definitiv notwendig sind (Fakt ist das ich wiederum 2 zwei Wochen Antidepressiva verschrieben bekommen habe und diese täglich einnehme). So ging die fahrt weiter wobei ich mich mit der jungen Dame unterhielt wobei ich mich an den Inhalt nicht erinnern kann. Nur das sie dabei beruhigend lächelte.
    Danach folgte das wir von einem Polizisten angehalten wurde der von mir Verlangte einen Drogentest abzulegen. Ich willigte ein. Bei dem Polizisten an und für sich handelte es sich um einen recht großen und eher muskulösen Gesellen, der Recht einschüchternd wirkte. Glatt rasiert, schwarze Haare und braune Augen (Ebenfalls keinen bekannten im Umfeld der ihm ähnlich sah). So legte ich den Test ab und war dabei, trotz dem Wissen das er nicht anschlagen sollte da ich ja weder Alkohol noch sonst was konsumiert hatte (Anmerkung: Ich habe bisher noch nie was großartig Konsumiert und kann von mir sogar behaupten noch nie betrunken gewesen zu sein da ich kaum trinke), ausgesprochen Nervös weil ich eh immer Panik schiebe das Dinge schief gehen können (Tatsache). Tja. Und das befürchtete geschah den der Test schlug auf die Medikamente an. Ab jetzt werden die Dinge etwas Schwammiger.
    Ich glaube ich versuchte zu erklären das es sich um die Medikamente handeln musste, doch wurde ich natürlich unterbrochen. Er starrte mich düster an was mir da schon langsam Angst machte. Die Situation verschlimmerte sich als er mir befahl mich bis auf die Unterhosen auszuziehen, während die junge Dame einfach hilflos daneben stand und nicht wusste was mit der Situation anzufangen. Der Aspekt das ich mir sicher war, das der Mann eine Waffe hatte, lies mich seinen Befehl ausführen. ich zog mich also bis auf die Unterhose aus, was wohl als Mann glücklicher Weise nicht ganz so schlimm war als wenn ich als Frau mich meine BHs hätte entledigen müssen. Dan kam von ihm der Befehl mich so in den Loungebereich meines Autos zu setzen.
    Jetzt komm eine Stelle bei der ich nicht mehr weiß ob er mich bewusst geschlagen hat weil ich mich geweigert hatte oder aber ob ich mich rein gelegt hatte und dann eine Ohnmacht vorgetäuscht hatte. So oder so ich bekam trotz allem noch mit über was geschehen ist. Er Befahl der jungen Frau sie sollen sich an Steuer setzen und fahren während er sich nun bis auf die Unterwäsche entkleidete. Spätestens ab jetzt sollte es wohl ziemlich sicher sein auf was es hinaus lief. Allerdings weiss ich nicht mehr ob es wirklich dazu gekommen ist. Es wurde also sehr stark angedeutet was passieren würde doch ob es wirklich passiert ist weiß ich nicht mehr. Ich weiß nur das die blonde Dame einiges daran setze um es hinaus zu zögern und ihn abzulenken. Dan kommt eine grössere Lücke und von da an wurde es richtig schwammig. Das einzige was ich mich von dem Part her noch erinnern kann ist das plötzlich 2 Kopien der Dame und des Polizisten auftauchten. Bzw. aus einer Realität.


    Das wars. An mehr mag ich mich beim besten Willen nicht mehr erinnern ^^'


    Ich hoffe irgendwer kann sich aus dem was zusammenreimen ^^'

  • Hallo Sensiba,


    dein Traum ist gar nicht so verwirrend, finde ich zumindest nicht. Aber ihn zu deuten halte ich für keine sinnige Idee, da keiner von uns hier dich wirklich kennt. Wir könnten nun höchstens hingehen und zu dem was du von dir offenbart hast die ein oder andere Verbindung ziehen. Das würde dir aber nicht wirklich helfen, wobei ich keinen Hilfsbedarf erkennen kann.
    Mach dir keine Sorgen um diesen Traum oder all die anderen.
    Im übrigen träumst du nicht mehr als jeder andere von uns auch, aber es scheint dir möglich zu sein dich besonders gut an die Anzahl und die Inhalte zu erinnern. Ich halte es anhand deiner Schilderung für möglich, dass du ohne großen Aufwand deinerseits dazu in der Lage bist luzide zu träumen. Du bist dir darüber im Klaren das du träumst, wenn du träumst, richtig? Wenn ja, dann solltest du auch in der Lage sein, die Inhalte und den Verlauf nach deinen Gunsten zu beeinflussen. Am treffendsten dargestellt, wenn auch durch Hollywood übertrieben, ist die Thematik in dem Film "Inception". Dort wird das luzide Träumen auf die Spitze getrieben.
    Naja, wie dem auch sei. Die seriöse Traumforschung ist unglaublich interessant und hat nach wie vor sehr viele Fragen mit denen sie sich beschäftigt. Es ist noch immer nicht zu 100% geklärt warum wir überhaupt träumen und nicht nur wir, es gibt sehr viele andere Tiere die nachweislich träumen. Am ehesten kennst du das vielleicht von Hunden und Katzen. Lass dich nur nicht durch esoterisches Gerede irgendwie unnötig ängstigen indem man deinen Traum auf was weiß ich für Möglichkeiten hin deutet. Hab einfach Spaß daran.


    In diesem Thread unseres Forums habe ich in Beitrag 5 ein paar Links erstellt die sich mit dem Thema "Traumforschung" befassen. Schau ruhig rein, wenn du magst.

  • hallo


    danke für deine Offenheit


    Warnung: Ich habe teilweise echt heftige oder wirre Träume.


    da kennst du meine Träume noch nicht, die sind ab und an auch etwas heftig abgefahren :?


    das du im Bezug auf das Rauschmittel Alkohol eine vernünftige Denkweise hast find ich toll, denn damit beugst du vor, dich in deinem Wesen nicht negativ zu verändern .... die Antidepressiva ist aber auch in gewisser Weise ein Rauschmittel, das solltest du bedenken und tust es bereits, denn dein Traum zeigt dir deinen ganz persönlichen inneren Konflikt mit dir selbst ... du fragst dich natürlich in etwa so = "mache ich das Richtige mit der Einnahme der Antidepressiva? gibt es da eventuell auch noch einen anderen Weg, um meine Ängste loszuwerden, ohne die Tabletten schlucken zu müssen? bin ich dann aber auch stark genug, um OHNE auszukommen?" (so in etwa) = all diese inneren Konflikte verarbeitest du in deinen Träumen, denn das Träumen ist eine Bildersprache deiner Gefühle.


    das dir Träume in Erinnerung bleiben find ich persönlich aus mehren Gründen sehr lobenswert, denn dass du DAS kannst ist beileibe keine Selbstverständlichkeit, denn das hast du dir zuvor "erarbeitet" ... die Menschen, die von sich behaupten sich an keinen Traum aus der Nacht erinnern zu können, machen aus meiner Sicht etwas grundlegend falsch.


    der Traum konfrontiert dich mit deiner zuvor getätigten Tat aus deinem Leben und vermischt ab und an mehrere "Problemgebiete" gleichzeitig ... diese Probleme für sich selbst auseinander zu halten ist nicht so einfach, bessert sich aber, indem man persönliche Erfahrungen damit sammelt.... aber wichtig ist, das dieser "Traum" auf dich Einfluss übt und dein Tun ab und an (wenns nötig ist) in Frage stellt.


    die Deutung deines Traums weißt du für dich selbst am besten und auch wenn du versucht hast, diesen Traum mit viel Gefühl zu beschreiben, so wird all dein Versuch Gefühle aufzuschreiben niemals ausreichend sein, um das auszudrücken, was sie wahrhaftig für dich bedeuten.


    schöne Grüße

  • die Antidepressiva ist aber auch in gewisser Weise ein Rauschmittel


    Das ist nicht richtig Eldorado, auch nicht in gewisser Weise.
    Hast du so etwas schon mal nehmen müssen?
    Ich schon und das ist wahrlich kein Genuss aber es ist ein Hilfsmittel, nicht mehr, nicht weniger. Ja, man kann davon abhängig werden aber wenn wir da anfangen müssen, dann kann ich auch Zucker anführen oder Geschmacksverstärker etc. pp.. Alles was unsere Hirnchemie beeinflussen kann, kann uns auch abhängig machen und natürlich können Antidepressiva das somit auch. In der Regel sind das Serotoninwiederaufnahmehemmer.
    Zweck ist eine Stabilisierung des Gemütes und das funktioniert wunderbar, sofern man sich an die Regeln hält, welche für die Einnahme gelten. Desweiteren ist es aber so, dass dieses Zeug alles andere als nebenwirkungsfrei ist und somit zwingend in ärztlicher Begleitung überwacht werden muss, sowohl was die Dosis als auch den Typ der Tablette angeht. Ich nahm damals Citalopram und kam damit gut klar. Mein Arzt machte aber deutlich, dass es keine Frage ist eine Alternative aufzutun, sollte ich zu heftig oder gar nicht reagieren oder gar zusätzliche Symptome entwickeln.
    Also bitte lass' ab von Pauschalisierungen und der Verbreitung von Halbwissen _entschuldige aber in diesem Fall ist es so!_
    Bei dem Rest deiner Schilderung stimme ich dir zu und schließe mich deines Lobes an Sensiba an.

  • Man sollte in erster Linie erstmal garnichts zu Abhängigkeiten oder ähnliches sagen, denn es gibt hunderte verschiedene Antidepressiva, die allesamt unterschiedlich wirken, unterschiedliche Nebenwirkungen und Abhängigkeiten haben können. Es gibt MAO-Hemmer, Serotonin wiederaufnahmehemmer, Noradrenalin steuernde Produkte, Tranquilizer, Sedativa und so weiter und so fort. Abgesehen von den wirklichen dicken Kalibern wie Tavor oder Lithium ist es bei den meisten jedoch so, dass sie in keinster Weise wie ein Droge wirken, man wird davon nicht benommen, nicht aufgeputscht oder sonstiges, sondern ihre Aufgabe ist es, dass du "auf ein normales Gemüt" kommst, damit du therapierbar bist. Deswegen wird auch in der Regel nicht einfach wahllos irgend etwas verschrieben, sondern es wird erst ziemlich genau untersucht, was für ein Problem vorliegt (War zumindest bei mir so mit mehreren untersuchungen).


    Wenn man also die Diagnose und das Medikament nicht kennt, sollte man es schlicht sein lassen pauschalaussagen zu einer Medikamentengruppe zu tätigen.


    Zum Traum: Ich denke nicht dass jener besonders "schlimm" ist, sondern ich als Laie würde sagen, dass dein Unterbewusstsein einfach Ängste verarbeiten möchte, da du ja selbst sagst du bist bei vielen Dingen immer sehr nervös dass sie schiefgehen. Ich würde nicht sagen dass du dir irgendwelche Sorgen machen musst oder sonstiges.

    Fürchte dich nicht vor dem Mann mit vielen Narben, sondern fürchte den, der sie Verursacht hat.

  • Hast du so etwas schon mal nehmen müssen?


    ja, das habe ich, auch wenn man mir das unbewusst nach meinem schweren Unfall im Krankenhaus verabreicht hatte.... es waren zunächst grüne Pillen, die man dann irgendwann in rosa ausgetauscht hatte .... bei 32 Vollnarkosen hatte ich aber damals andere Probleme als mich darum zu kümmern, was ich da überhaupt zu mir nehme :? ... erst als es mir gesundheitlich besser ging hinterfragte ich dieses und nahm mir die Medikament Beschreibung mit ihren Nebenwirkungen zur Brust = Saroten hieß das Zeug und diente wohl hauptsächlich gegen die Schmerzen (Phantomschmerz wegen der nun fehlenden Beine) aber da stand dann auch, dass die Einnahme eine Wesensveränderung zur Folge haben könnte... danach landeten die Tabletten im Müll.


    jegliche medikamentöse Therapie ist ein äußerer Eingriff ins Innere und Ragnarsson Aussage trifft es ganz gut Zitat: "sondern ihre Aufgabe ist es, dass du "auf ein normales Gemüt" kommst, damit du therapierbar bist" = kurzum bedeutet das, das eine Gefühlsunterdrückung stattfindet
    ich habe NICHT! gesagt, dass eine Einnahme von Antidepressiva nicht ein Hilfsmittel sein kann, denn das ist sie sehr wohl .... es ist stark Situationsbedingt


    im Fall von Sensiba kann ich mir folgendes vorstellen = sie ist willensstark und durchsetzungsvermögend, aber auch sensibel und verletzlich, da sie sehr Gefühlsbezogen agiert... diese innere Wahrnehmung ist zwar etwas schönes, kann aber auch krass im Widerspruch zu dem stehen, als Mensch zu funktionieren .... und mit 21 Jahren ist man auf Gedeih und Verderb dazu verdammt, sich als Mensch in der Gesellschaft zu behaupten, denn letztendlich dreht sich alles nur ums Geld.... da wirken ausgeprägte Gefühle kontraproduktiv.


    bei so einem "Schlamassel" würde ich jedem raten, sich in der Gesellschaft zunächst zu integrieren, um eine vernünftige Lebensbasis zu erwirken und wenn diesbezüglich die eigenen Gefühle diesem Ziel im Wege stehen, dann muss man diese Gefühle halt von Außen "bekämpfen" ... es bringt nichts sich den eigenen Gefühlen hinzugeben, solange man zuvor nicht die Grundvoraussetzungen erschaffen hat, um sich diesen Luxus auch leisten zu können! ... alles hat seine Zeit und leider auch seine Gesetze ... einige Gesetze sind uns von menschlicher Seite aufgezwungen worden, aber da muss halt jeder durch, denn sich dem zu widersetzen ist ein Kampf, den man nicht gewinnen kann.


    :::


    ich kann mich an diesen drei Monaten Krankenhausaufenthalt an keinen Traum erinnern und das soll bei mir was heißen :( nur: "was wäre passiert, wenn ich in dieser schweren Zeit der Schmerzen dieses Mittelchen nicht bekommen hätte?" ich weiß es nicht.

  • @offtopic
    Eldorado
    Hast dich echt lang zurückgehalten, Charly.
    Weshalb nun das Outing und dann noch so plump?


    Als ob die dezent aufkeimenden Gleichheitszeichen in deinen vorherigen Beiträgen nicht schon längst eine Laola-Welle aus Zaunpfählen gewesen wären.


    So sneaky wie ein Schatten in der Nacht.


    Ich hätte gewettet, dass du es länger aushälst...nach allem, was du durchgemacht hast...32 Vollnarkosen...dagegen sollte doch jeder Zen-Meister geradezu wie Donald Duck anmuten.


    P.S.
    Warum ausgerechnet der Buchstabe O?

    "Just because you can't dance, doesn't mean you shouldn't dance" (Alcohol)



    "Good deeds are like pissing yourself in dark pants. Warm feeling, but no one notices." (Jacob Taylor)



  • @offtopic dito Djinnbeam VS @OLSON


    ne, ich habe mich schon sehr früh hier geoutet und direkt gesagt, das ich den OLSON begraben habe und nun als Eldorado unterwegs bin, zumindest kann ich dir versichern, das ich kein Doppelaccount besitze und mich in Zukunft an Regeln halte.... diesbezüglich war ich unter OLSON etwas lümmelig unterwegs ;) ... weißt du, ich schaue gerne voraus und der OLSON stand für etwas, was hauptsächlich meine Vergangenheit betraf, zudem war das Ganze extremst emotionsgeladen... davon wollte ich mich mit dem Namenswechsel befreien, um neue Gedankengänge zuzulassen ... es entschließt sich für so manch einem bestimmt der Logik, nur war dieser Schritt für mich wichtig, insofern ich hier noch den Wunsch habe, weiterhin aktiv zu sein.... ausschlaggebend war damals der Spruch von @Rönin, das ich mit meinen Erfahrungen und meinen Ansichten zur Bereicherung des Forums beitrage.



    und zu dem hier

    Zitat

    ...32 Vollnarkosen...dagegen sollte doch jeder Zen-Meister geradezu wie Donald Duck anmuten.


    bleib in Zukunft bitte sachlich, denn auch wenn du es versuchen wirst gehe ich auf Sticheleien nicht mehr ein ... ein respektvoller Umgang miteinander sollte eine Grundvoraussetzung sein, um miteinander zu kommunizieren, daran haperte es in der Vergangenheit zwischen uns.


    Sensiba = sorry wegen diese Unterhaltung zwischen zwei (hoffentlich) Ex-Rivalen

  • Vielen Dank für die Antworte zunächst mal.


    Manetuwak


    Naja ich muss eingestehen das es sich hierbei um ein klarer strukturierten Traum handelte. Allerdings bin ich es mir gewohnt von Leuten zu hören das das was ich Träume seltsames Zeugs wäre. Oder ziemlich heftiges. In der regel besorgen mich meine Träume auch nicht wirklich, sie beschäftigen mich nur und springen mir je nach dem wie intensiv sie waren mehrere Tage wieder ins Gedächtnis. Ich kann ich zwar an viele Träume und Details erinnern , es kommt aber an und für sich nur selten vor das ich mir des traumes wirklih bewusst bin und Einfluss darauf nehmen kann. Als Kind konnte ich noch öfters meine Träume beeinflussend aber das hat sich mit den Jahren wieder gelegt.
    Ich denke ich hätte noch erwähnen sollen das ich das Themengebiet extrem interessant finde und ziemlich fasziniert davon was andere in solche Träume und Zusammenhänge rein interpretieren. Falls diese Art von Diskussionsthema hier nicht erwünscht sein sollte, tut es mir sehr Leid. Dementsprechend würde ich das dann in weiterer Zukunft unterlassen, falls das der Fall sein sollte.


    Vielen Dank für deine Meinung und die ganzen Infos.



    Eldorado


    Der hier war jetzt auch nur einer von der harmloseren Sorte xD Ich hatte erst letztes Jahr zwar nicht den schlimmsten, aber den wohl makabersten, blutigsten und brutalsten Traum meines Lebens. In Stichwörtern aufgelistet beinhaltete dieser Tote, Leichenverstümmlung und Kannibalismus. Der nächste morgen fühlte sich an als hätte ich gar nicht geschlafen und als hätte sich mein Hirn über Nacht komplett in Matsch aufgelöst. xD
    Was mein Verhältnis zu den Antidepressiva anbelangt. Eigentlich mache ich mir kaum Sorgen deswegen, wie im späteren Post vermutet wird, nehme ich sie zur Gefühlseindämmung ein. der Psychiater hatte mir genau erklärt aus welchen Gründen ich sie einnehme und wie sie wirken sollen. Ich besitze eine "sehr dünne Haut" was sich mit meiner Momentanen Lebenslage und vergangenen Ereignisse nicht sonderlich gut verträgt. Sie sollen als eine Art Mantel fungieren damit das Meiste daran Abprallt.
    Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung wie ich mir das Erarbeitet haben soll, ich habe es einfach aus meiner Kindheit her übernommen. Insgesamt träume ich echt gerne und durch meine Träume sind auch schon sehr interessante Themen für Geschichten entstanden.


    Was meine Offenheit Betrifft: Wahrscheinlich liegt es einfach daran das ich hier drinnen niemanden kenne, was es ziemlich einfach für mich macht über das zu schreiben.


    Auch hier Danke für deine Meinung und Interpretation.


    Ragnarsson


    Der Traum an und für sich war auch nicht "besonders" schlimm. Wie ich Angemerkt hatte, ging der Traum Richtung Alptraum. Das heißt nicht das ich ihn als sehr schlimm oder Angst einflößend empfand. Es kann aber gut sein das mein Unterbewusstsein Ängste verarbeitet. Simpel aber gut Möglich. Auf den Gedanken bin ich bisher noch nicht gekommen.


    Vielen Dank für die Antwort.

  • Dann denke bitte mal darüber nach, bevor du deine Floskeln los lässt.
    1. Ist "dieser" Sensiba ein Mädchen und laut ihrem Profil 21 Jahre alt.
    2. Ist das viel zu komplex, als wenn ein 10-jähriges Kind darüber nachdenken oder sich sowas ausdenken würde. Aber du konntest das sicher schon mit 10 Jahren, hm?
    3. Vielleicht solltest du lernen, dass du dich einfach mal zurück hälst, wenn du zu gewissen Themen nichts zu sagen hast. Hier geht's nicht darum, dass man möglichst viele Beiträge schreibt.

  • kurz OT:
    Eldorado :
    Du hast Antidepressiva korrekterweise als mögliches Rauschmittel dargestellt und ich habe es nur ergänzen wollen. Meine provokante einleitende Frage an dich, diente nur der Klärung der Umstände. Da ich bei keinem hier davon ausgehen kann, dass jemand schon mal solche Dinge einnehmen musste, bin ich da eventuell etwas überempfindlich. Manchmal kommt meine harsche Art eben doch noch durch.


    Sensiba :
    Gern geschehen. Und natürlich kannst du dir deinen Traum hier auch deuten und interpretieren lassen. Ich wollte auch nur für mich sprechen, da ich mir nicht anmaßen will deinen Traum zu interpretieren. Träume sind visualisierte Gefühle, etwas sehr, sehr persönliches das ich als unbekannter einfach nicht sinnvoll für dich deuten kann.


    @Kali:
    Nimm dir Goganzelis Rat doch mal zu Herzen und zick nicht gleich so rum.
    Deine Posts sind faktisch überwiegend Einzeiler, die sehr oft nicht wirklich was zum Themenfluss beitragen.
    Oder du musst deine Einzeiler eben umfassender gestalten.
    Wie, zum Beispiel, kommst du darauf das hier ein(e) Zehnjährige(r) mitschreibt? Was hat das auch nur im geringsten mit dem Thema zu tun? Wenn hier ein Grundschüler mitschriebe kann dir das doch herzlich egal sein, oder?
    Es gibt hier Regeln, Kali, die dazu dienen den Threadinhalt beizubehalten. Du verstößt permanent dagegen, dass kannst du dir verbitten so sehr du willst, dass entbindet dich nicht davon dich daran zu halten.
    Und nur weil Goganzeli und ich keine Mods sind, bedeutet das nicht, dass wir dich nicht darauf hinweisen dürfen. Das kannst du dann einfach unkommentiert zur Kenntnis nehmen und es dabei belassen. Wenn du dich so leicht provozieren lässt, dann bist du hier falsch.

  • Eldorado :
    Keine Sorge, mein Wesen kann ich mir nicht abgewöhnen ;) ... mit etwas Geschick kann ich es hier ein wenig drosseln, da vieles geschriebenes oft anders wahrgenommen wird. Klar könnte ich mir noch mehr Mühe geben meine Worte zu wählen aber das wird niemals den Tonfall oder meine Mimik dabei ersetzen.
    Keine Frage das sich meine Texte oft aggressiv lesen, bin ich aber nicht. Ich hab nur ne klare Meinung zu manchen Themen und die will ich nicht durch Prosa beschönigen. Aber genug von mir!


    Folgende Äußerung musst du mir bitte näher erklären; im Anschluss findest du die Begründung für meine Frage.


    stecke diese Fragen lieber erst wieder innerlich in dir hinein und vertraue zunächst deinem Umfeld, denn auf DAS bist du angewiesen und mit 21 Jahren in die Tiefe seiner Selbst zu gehen halte ich für keine gute Idee... dazu hast du noch genügend Zeit.


    Ich weiß nicht ob ich dir da widersprechen oder recht geben soll. Meine eigene Erfahrung lehrt mich, dass ich dir da widersprechen muss aber ich kann und darf in dem Fall nicht generalisieren.
    Ich hatte keine beschissene Kindheit aber eine anstrengende, oder eher waren es meine Eltern. Die waren immer extrem unterkühlt und haben die kindliche Entwicklung nicht wirklich begünstigt.
    Ich wurde erst kurz vor den 30ern therapiert und aus meiner Sicht war das durchaus zu spät. Wäre die Therapie eher erfolgt hätte ich möglicherweise diverse Erscheinungen auf geistiger Ebene gar nicht erst entwickelt. Ich denke daher, dass die möglichst frühe Beschäftigung mit einem Selbst sehr, sehr wichtig ist. Nicht in der Pubertät und auch nicht unbedingt in den Jahren davor aber danach kann man sich ruhig in sein Innerstes begeben und sondieren was man da so findet. Wer ist man? Warum ist man wie man ist? Kann oder/und sollte man vielleicht das ein oder andere ändern? Da sind viele Frage die sich auftun und als junger Erwachsener hätte ich mir auf viele davon auch eine Antwort erhofft. Nicht in dem Sinne als das ich sie bei wikipedia nachlesen wollte sondern in Form von...naja...von mir aus auch einfachen philosophischen Fragen. Erörterungen ohne Anspruch auf Wahrheit und ohne den Charakter, den Erwachsene ihren Kindern gegenüber gerne aussprechen: "Hör' doch mal. Ich weiß es nunmal besser."
    Es ist schwierig und insofern halte ich deinen zitierten Rat für nicht so sinnvoll wie er vielleicht klingen mag. Sich in jungen Jahren die Hörner abzustoßen halte ich für sehr wichtig aber das passiert auch durch gemachte Fehler. Fehler sind ebenso wichtig wie positive Erfahrungen.
    Aber ich denke, dass diskutieren oder philosophieren wir besser in einem anderen Thread und kapern den hier nicht.
    Sensiba : Entschuldige das Entgleisen auf ein anderes Thema.

  • @ Manetuwak


    Keine Frage das sich meine Texte oft aggressiv lesen


    Finde ich nicht, sie sind sachlich, in der Sache korrekt und ohne persönliche Angriffe.


    Ich hab nur ne klare Meinung zu manchen Themen und die will ich nicht durch Prosa beschönigen.


    Das ist auch gut so. Ich verwende leider manchmal zu viel Prosa. Einige Menschen wissen das zum Glück als Respekt vor ihrer Meinung zu schätzen, auch wenn meine Meinung von ihrer abweicht. Aber einige nutzen das leider aus, wie ich erst vor kurzem erfahren musste.


    Genug OT.

    Wenn ich mit meiner Katze spiele bin ich nie ganz sicher, ob ich nicht ihr Zeitvertreib bin.
    Michel de Montaigne

    Einmal editiert, zuletzt von Callim ()


  • Aber ich denke, dass diskutieren oder philosophieren wir besser in einem anderen Thread und kapern den hier nicht.




    ja, das mag wohl besser sein diese Unterhaltung in einem anderen Thread zu verlegen, aber nun ne kurze Erläuterung.... ich habe in der Kindheit ähnliche Bedingungen gehabt wie du sie schilderst = ich möchte mir das nun nicht unbedingt wieder alles in Erinnerung rufen, denn ich habe es damals unter @OLSON erzählt, wie ich zu meinem paranormalen Erlebnissen gekommen bin = kurzum ist es ein Prozess, den man erlernen muss um letztendlich zu erfahren, wer und was man eigentlich ist (diesbezüglich hilft der Liebesentzug der Eltern, denn Liebe zu erfahren funktioniert auch auf einem anderen Weg)... und wenn man dann mehr darüber erfahren hat, wer und was man ist, dann wird man automatisch mit der Frage konfrontiert "was ist der Sinn des Lebens" und ich kenne da halt die zwei Gegebenheiten meiner Selbst und die lauten / Mensch = vergängliches Sein ... Geist = unendliches Sein = danach muss jeder der darüber bescheid weiß für sich abwägen, worauf er sein Fokus setzt.


    dabei muss aber auch berücksichtigt werden, in welch einer Umgebung man aufwächst und sich folgende Fragen stellen "hat mein näheres Umfeld überhaupt Verständnis für meine andere Sichtweise als nur auf das Menschliche bezogen zu sein? oder verletze ich wohlmöglich mit meiner Einstellung zum Leben ungewollt andere Menschen? wie läßt sich meine andere Art des Denkens mit dem vereinbaren was mich Tag ein Tag aus umgibt, wie z.B. Schule, Arbeitsplatz, Familie usw.? werde ich wohlmöglich ausgegrenzt, wenn ich nicht wie die Masse denke? = kurzum = wie viel Kraft kostet es mich, um beides unter einem Hut zu bekommen?!"


    ::::


    bo ey, ich habe nun eigenständig viel von meinem Schreiben wieder löschen müssen :? denn ich wollte hier ja nicht zu sehr in die Tiefe gehen ... letztendlich muss Sensiba es für sich entscheiden, was ihr gut tut und was eher nicht, denn sie kennt sich selbst am besten.


    Callim = schmoll ;)


    jetzt braucht mein Finger etwas Pause vom tippen, was sich nach dem Löschen irgendwie wie Luftgitarre anfühlt :mrgreen:

  • Eldorado


    Ich weiß jetzt selbst nicht so Recht was ich auf das Ganze entgegnen soll. Keineswegs wollte ich dich in irgendeiner weise ausquetschen, zumindest hegte ich keinerlei Absichten dazu. Ich finde es aber sehr freundlich von dir, mir trotz dem ganzen Mangel an Informationen, Ratschlag und Ansichten mit zu geben. Auf der einen Seite wäre es wohl vielleicht besser für mich selbst, mich weniger damit zu befassen und mehr auf meine Lebenssituation zu befassen. Auf der Anderen Seite muss ich aber sagen das es für mich sehr schwer wird das zu tun, weil meine Gedanken diese Themen automatisch immer wieder aufbringen. Zusätzlich kommt noch dazu das ich mich schon in der Jugend damit befasst hatte, da ein Großteil meiner Familie selbst fasziniert von der Esoterik ist.


    Ich mich höchstwahrscheinlich einfach mal treiben lassen und sehen wohin es mich. Wenn es mir nicht gefallen sollte kann ich mich immer noch dagegen entscheiden.


    Manetuwak


    Zitat von Manetuwak

    Wer ist man? Warum ist man wie man ist? Kann oder/und sollte man vielleicht das ein oder andere ändern? Da sind viele Frage die sich auftun und als junger Erwachsener hätte ich mir auf viele davon auch eine Antwort erhofft.


    Diese Art der Fragen kommen mir sehr bekannt vor und geistern mir immer wieder durch den Kopf rum. Ich könnte mir gut vorstellen das die Antworten auf all diese Fragen helfen könnte mit meiner Lebenssituation klar zu kommen aber die Antworten selbst kann ich wohl oder übel nur bei mir selbst finden. Ich schätze mal das der Anfang der Therapie durchaus der erste Schritt in die richtige Richtung zu den Antworten war. Mal sehen wohin mich das ganze führt.
    Bei mir war in der Kindheit allerdings der gegen teil der Fall. Ich hatte zwar eine Mutter die sich liebevoll um mich kümmerte, doch lief alles andere außerhalb der vier Wände schief. Als Beispiel wurde ich von anderen Kindern oder Teenager als "anders" erachtet und wurde daher verstoßen und ausgegrenzt wobei dann irgendwann auch mehrere Jahre intensives Mobbing durchlebte. Das viele Umziehen hatte auch nicht wirklich geholfen.
    Nebenbei finde ich es gar nicht schlimm das das ganze etwas entgleist ist. Für mich war das Mitlesen überaus interessant und lehrreich.



    Noch mal ein ganz dickes Danke schön für die ganzen Offenen Meinung von beiden Seiten.



    @Kali


    Na Hoppla. Ich wurde ja schon recht oft mit meinen 21 Jahre von anderen auf 16 oder 17 Geschätzt weil ich Jung aussehe. Dank meiner Schlabberkleidung die ich so gerne anziehe wurde ich mit 19, so ganz ohne Piercing und gefärbten Haaren von einem derweilen sehr guten Freund von mir sogar auf 13 geschätzt aber Zehn ist mir neu. xD Darf ich Fragen wie du auf das Alter kommst? Immerhin kann man es diesmal nicht auf mein Aussehen zu schreiben und ich bin jetzt doch recht Neugierig woher diese Schätzung kommt. xD