Erlebnis im altemheim

  • hallo erst mal zusammen .

    Zu erst möchte ich euch allen um Verzeihung bitten da ich nicht mächtig genug in die deutsche Grammatik bin aber man verbessert sich mit der Zeit


    Ich bin aus hamburg und habe eine Ausbildung als altempfleger absolviert


    In die 3 Jahren habe ich Dinge gesehen und gehört .die mich verwirrt haben . Wie solle ich anfangen


    Im Altenheim haben einige Bewohnern erzählt das abends sie besucht werden von ein schwarzer mann andere sagten ne Schatten kann rein

    Meine erste Gedanken an anfängt waren sie meinem bestimmt die Nachtwache die afrikanerin ist

    Aber Wochen später hieß es von einigen Bewohnern der Mann oder Schatten sprach nix er schaute sie nur und setzte sich hin oder sei in dach


    Ich würde aufmerksam als alle die darüber gesprochen hatten sich nicht kannten und es wahren Menschen aus verschieden stationen (es war fast unmöglich das alle die selbe Sachen erzählen ,) bzw die Bewohner kannten sich nicht erzählten aber genau das selbe


    Als ein Bewohner darüber sprach ist er Wochen später gestorben aber es gab verschiedenen Phasen


    Phase 1: die erste Phase schwarzer man guck nur zu spricht aber nicht

    Phase 2 schwarzer Mann kommt immer näher bewegt Sachen b.Z (aktiviert klingelt läss Sachen fallen )

    Phase 3 bewohmer wurden immer schwächer und wollten nicht mehr allein sein da sie stimmen hörten (manchmal habe ich auch Stimmen gehört ) Bewohner wollten nicht mehr aufstehen oder essen und trinken


    Ich könnte behaupten meine Bewohnern sein verrückt weil viele demenz hatten oder ähnlichen neurologischen krankeiheiten oder Nebenwirkungen von orale Medikamente aber es könnte da kein Zufall sein


    In meine Ausbildung musste ich Praktikums ins Krankenhäuser machen und dort habe ich auch ähnliches erlebt


    Man kann mit viele Menschen nicht darüber reden weil man für verrückt gehalten wird



    Einmal war ich bei eine Bewohnerin das werde ich nie vergessen es war spät kurz vor 22 Uhr ich hatte Feierabend ich wollte mich von ihr verabschieden da ich wusste sie mach lange nicht mehr mit als ich ihn Zimmer rein kann hörte ich ein lachem der mein Körper zu ganze Haut gebracht hat es war einfach was böses irgendwas unbeschreiblich böse . 3 Stunden später ist sie gestorben


    Ich weiss ich erzähle alles nicht so ganz strukturiert aber ich hoffe ihr hat es alles verstanden


    Ich hatte ein Video wo die Lichter an und aus ging mein Handy wurde aber geklaut

    Was auch merkwürdig war . Als wir über ein verstorbener Bewohner geredet haben gingen Lichter auch an und aus


    Nah gut das reich jetzt mit schreiben

    Manchmal wenn ich nicht schlafen kann genau wie jetzt denke ich viel nach an was für paranormäle shit ich immer wieder erleben muss

  • ich kann mir gut vorstellen, dass das alles wirklich passiert ist, denn ich hab schon viele so berichte aus krankenhäusern und altenheimern gelesen/ gehört.

    ganz offensichtlich kommen, ehe jemand stirbt, verstorbene angehörige vorbei oder irgendwelche astralwesen um die leute, die bald sterben werden, abzuholen. manche davon sind gut, andere böse. das böse, das du wahrgenommen hast, war höchst wahrscheinlich ein dämon. da geht jetzt natürlich die spekulation los, warum so ein biest einen abholen kommt, vielleicht war der verstorbene sehr böse und muss es nun im jenseits büssen. ich finde, die leute, die in altenheimen und krankenhäusern arbeiten und die merken, dass jemand bald sterben wird, sollten irgendwelche massnahmen ergreifen, um das böse von den sterbenden fern zu halten.

  • Hallo zusammen,


    Diese Thematik ist grundsätzlich so alt wie das Sterben selbst. Schaut man in die verschiedenen Kulturkreise findet man immer wieder Erzählungen die sich mit dem Abholen der verstorbenen "Seelen" befassen.

    Ein gutes Beispiel ist hier unter anderem die Beanshi, die je nach Familienlegende auch als Begleiterin des sterbenden gesehen wird und nicht nur als Todesbotin.


    In vielen anderen Kulturen (weltweit) wurden dafür Tiere ausgewählt. z.B. der Rabe, die Krähe etc.


    Nun in unserer "aufgeklärten" Zeit, in der man häufiger in Krankenhäusern und Alten- und Pflegeheimen stirbt, hat sich nun die Folklore dahingehend entwickelt, Tiere durch Schatten zu ersetzen, da der Zugang von Tieren ja nahezu unmöglich ist.


    Phase 1: die erste Phase schwarzer man guck nur zu spricht aber nicht

    Phase 2 schwarzer Mann kommt immer näher bewegt Sachen b.Z (aktiviert klingelt läss Sachen fallen )

    Phase 3 bewohmer wurden immer schwächer und wollten nicht mehr allein sein da sie stimmen hörten (manchmal habe ich auch Stimmen gehört )

    Phase 4: Bewohner/ Patient stirbt.

    Phase 5: Dinge werden bewegt.


    Abgesehen davon, dass das bewegen von Dingen bei dir in Phase 2 vorkommt und keine separate Phase nach dem körperlichen Tod darstellt deckt es sich 1 zu 1 mit den mir bekannten Erzählungen, Erfahrungsberichten und Berichterstattungen.


    Was mich zu 2 nicht paranormalen Ansätzen führt.


    1) altersbedingte Augenerkrankungen


    wie zum Beispiel:


    a) "Mouches volantes"

    Zitat


    Mit zunehmendem Alter verändert sich die Augenfunktion noch weiter. Die Schärfe des Sehvermögens (Visus) lässt trotz Tragen der besten Brillen nach, dies vor allem bei Personen mit Katarakt, Makuladegeneration oder einem fortgeschrittenen Glaukom(siehe Tabelle: Einige Erkrankungen, die überwiegend ältere Menschen betreffen). Die Lichtmenge, die die Netzhaut erreicht, verringert sich, sodass ältere Menschen eine stärkere Beleuchtung und einen größeren Kontrast zwischen Objekt und Hintergrund benötigen, um ausreichend sehen zu können. Ältere Menschen sehen darüber hinaus möglicherweise auch eine größere Zahl an „fliegenden“ schwarzen Punkten („Mouches volantes“). Normalerweise beeinträchtigen „Mouches volantes“ die Sehfähigkeit nicht besonders.

    Quelle: MSD Manual


    und


    Zitat

    Mouches volantes

    Das Phänomen "Mouches volantes", also fliegende Mücken, ist dagegen meist harmlos und wird durch Glaskörpertrübungen ausgelöst. Dabei bilden sich fast durchsichtige Schlieren, Pünktchen oder "Mücken", die vor allem beim Lesen oder vor einem hellen Hintergrund auffallen. Trotzdem: Wer "Mouches volantes" das erste Mal bei sich bemerkt oder feststellt, dass sie sich verändern, sollte immer vorsorglich zu einem Augenarzt gehen. Der kann feststellen, ob nicht doch ein Netzhautriss dahintersteckt.

    Quelle: Apotheken Umschau


    b) Netzhautablösung


    Zitat

    Schwarzer Schatten oder Vorhang

    Löst sich die Netzhaut im oberen Bereich ab, kann von unten nach oben ein dunkler Schatten auftauchen, der die Sicht trübt. Hebt sich die Retina im unteren Bereich ab, kann sich eine Art schwarzer Vorhang bilden, der von oben nach unten absinkt. Diese dunklen Bereiche können sich verschieben. Tritt die Netzhautablösung am Ort des schärfsten Sehens auf (gelber Fleck, Makula lutea), sieht der Patient nicht mehr scharf.

    Quelle: Apotheken Umschau


    Diese beiden könnten durchaus für die Phänomene verantwortlich sein. Besonders bei älteren Menschen kommen sie nämlich durchaus häufig vor.


    2) schwache Nervenverbindungen


    Unsere Augen, ebenso wie Nase und Ohren sind neural mit dem Gehirn verbunden. Sind diese "Datenverbindungen" aber geschwächt, kann es dazu kommen, das unser Gehirn nicht mehr mit "schlüssigen" Daten versorgt wird. Die Lücken werden dann mit vertrautem oder erlerntem aufgefüllt (die sogenannte Pareidolie, die es in visueller, akustischer und olfaktorischer Form gibt).


    Was durchaus das Sehen von menschlichen Schemen/ Schatten, Riechen von Rauch/ dem Rasierwasser des schon vorher verstorbenen Mannes und dem Hören von Stimmen erklären könnte.


    Gründe für schwache Nervenverbindungen können unter anderem sein:


    a) altersbedingte Schwächung (Verschleiß, ja ich weiß klingt mehr nach einem Auto als nach einem alten Menschen)

    b) krankheitsbedingte Schwächung (z.B Morbus Parkinson)

    c) der Körper richtet sich auf den nahenden Tod ein. Das findet in verschiedenen Stadien statt, was die Umstellung des Stoffwechsels, das ausschütten von endogenen Opiaten zur Folge hat.


    Worauf ich aber eigentlich hinaus will unter c) ist

    Zitat

    Kalte Hände und Füße

    In den letzten Stunden vor dem Tod werden Hände und Füße kalt, das Blut zieht sich zurück. Der Kreislauf konzentriert sich auf die wichtigsten Organe im Körperinneren: Lunge, Herz und Gehirn. Diese Zentralisierung des Kreislaufs sieht man: Die Nägel verfärben sich bläulich, an den Füßen und Unterschenkeln lagert sich gesammeltes Blut ab, das nicht zurück transportiert wird. Es ergibt charakteristische Flecken.

    Der Körper konzentriert sich auf die wichtigsten Organe, was dafür sorgt, das die neuralen Verbindungen nicht mehr "befeuert" werden, das soll unter anderem dafür sorgen, das Sterben zu erleichtern.


    Quelle (eine sehr simple aber "schöne" Erklärung)


    I) Zum Thema "Böse/ Dämon"


    Gehen wir mal hypothetisch davon aus, das es Dämon gemäß der großen Weltreligionen gibt. Ist deren Intension, Macht. Die Erlangung, Mehrung und Sicherung von Einfluss und Macht.


    Warum sollte sich dann ein uraltes Wesen jemanden nehmen der seine Macht nicht mehr mehren kann? Warum sollte er Ihn "töten"? Wäre es nicht sinnvoller für Ihn, sich einen jungen Menschen mit mehr "Machtsteigerungspotenzial" zu suchen?


    Mich für meinen Teil erinnert diese Theorie zu sehr an den Film: "Ghost, Nachricht von Sam" und wirkt eher religiös verklärt.


    Nimmt man sich aber eine der gängigen Theorien zum diesem Thema zur Hand, die paranormale Wesenheiten in folgende Gruppen kategorisiert:


    a) menschlich /nicht menschlich

    b) selbsterschaffen und nicht selbsterschaffen.


    welche Energie aus menschlichen Emotionen ziehen könnte man eine gute Begründung dafür finden, warum Orte wie Krankenhäuser, Altenheime und Hospize immer wieder solche Erlebnisse hervorbringen.


    Im Gegenzug müsste man dafür die menschliche Denkweise von "Gut und Böse" erstmal außen vor lassen.


    Nur nochmal zur Klarstellung. Genannte Theorien sind rein hypothetisch und nicht unbedingt meine Sicht der Dinge.


    Soweit von mir


    Gruß Pad

  • Warum sollte sich dann ein uraltes Wesen jemanden nehmen der seine Macht nicht mehr mehren kann? Warum sollte er Ihn "töten"? Wäre es nicht sinnvoller für Ihn, sich einen jungen Menschen mit mehr "Machtsteigerungspotenzial" zu suchen?

    Aus denselben Gründen, weshalb Prädatoren nicht die Wohlgenährten und Kräftigen jagen, sondern die Kranken und Schwachen.


    Einer dämonischen Wesenheit würde ich damit also pauschal nicht das ausschließliche Streben nach Macht zusprechen, wie du es beschrieben hast. Sie kann auch ganz schlicht und einfach nur dem Selbsterhaltungstrieb folgen. Und als heterotrophes Organisationssystem, das sich zumindest zum Teil durch andere "lebende" Organisationssysteme selbst erhält, unterliegt es einer Räuber-Beute-Beziehung und damit einhergehend entsprechenden Gesetzmäßigkeiten.


    Wie nun genau die Räuber-Beute-Beziehung dieser Wesenheiten zum Menschen ausschauen, ist nicht zu ergründen. Offensichtlicher Weise ist das Ergebnis aber der langsame Abbau und schließlich das Ableben der Beute, also uns.


    Junge Menschen, oder Seelen oder whatever haben scheinbar eine ausreichende Wehrhaftigkeit, genauso wie ein kräftiger junger Wasserbüffel sich ebenfalls gegen angreifende Löwen zur Wehr setzen kann und deshalb per se schon nicht als erstes Ziel von diesen Löwen in Betracht gezogen wird, sofern es noch andere, geeignetere Beute gibt. Da junge Leute wahrscheinlich erstmal nicht bejagt werden, bekommen sie diese Wesenheiten erst gar nicht zu Gesicht und Berichte junger Leute über sie bleiben damit selten.

    Fürwahr, was ich lernte in diesem Leben.

    Was eben noch warm ist und am Beben,

    wird als bald nur mehr starr und kalt.

  • Hi du,

    Aus denselben Gründen, weshalb Prädatoren nicht die Wohlgenährten und Kräftigen jagen, sondern die Kranken und Schwachen.

    Da wäre ich dann voll bei dir, wenn man die "Jagdmethoden" vergleichen könne. Wenn du einen körperlich jagenden Prädator hast macht es für Ihn keinerlei Sinn, eben seine Kraft und Gesundheit zu riskieren, da gebe ich dir vollkommen Recht.


    Geht man aber vom "Dämon" im z.B. katholisch Religiösen Sinne aus, ist mir aus der Literatur noch kein rein physischer Angriff bekannt. Oftmals finden diese mit List und Tücke statt.


    Und ist es dann nicht einfacher einen Knaben von 10 Jahren (mit hohem Entwicklungspotenzial) zu umgarnen, als einen erfahrenen Menschen, der

    a) nichts mehr zu verlieren hat und b) wie die betreffende Generation noch fest zum Glauben steht.


    Sie kann auch ganz schlicht und einfach nur dem Selbsterhaltungstrieb folgen.

    Mich interessiert was der "Dämon" deiner Meinung nach zum Selbsterhalt benötigt, was wäre da dein Ansatz? Hast mich neugierig gemacht.


    Liebe Grüße Pad

  • Da wäre ich dann voll bei dir, wenn man die "Jagdmethoden" vergleichen könne. Wenn du einen körperlich jagenden Prädator hast macht es für Ihn keinerlei Sinn, eben seine Kraft und Gesundheit zu riskieren, da gebe ich dir vollkommen Recht.


    Geht man aber vom "Dämon" im z.B. katholisch Religiösen Sinne aus, ist mir aus der Literatur noch kein rein physischer Angriff bekannt. Oftmals finden diese mit List und Tücke statt.


    Und ist es dann nicht einfacher einen Knaben von 10 Jahren (mit hohem Entwicklungspotenzial) zu umgarnen, als einen erfahrenen Menschen, der

    a) nichts mehr zu verlieren hat und b) wie die betreffende Generation noch fest zum Glauben steht.

    Sie sind vergleichbar, behaupte ich mal dreist, weil das Beziehungsverhältnis zueinander ausschlaggebend ist, nicht die Form des Daseins.

    Womit wir zur nächsten notwendigen These kommen, dass es neben dem physischen noch eine immaterielle Daseinsebene vorhanden sein muss, weil der Angriff, so wie ich ihn dargelegt habe, eben nicht physisch stattfindet, sondern über dem, oder besser neben dem Physischen, nichtsdestoweniger aber mit Auswirkungen darauf.

    Einer dämonischen Wesenheit würde ich damit also pauschal nicht das ausschließliche Streben nach Macht zusprechen, wie du es beschrieben hast.

    Hier hab ich mich ungünstig ausgedrückt, lass dämonisch einfach weg, weil ich verstehe Dämonen nicht aus dem religiös-christlichen Glauben heraus, sondern allgemeiner als Laster oder auch Trieb. Weshalb ich hier ungerne von einem Dämon spreche und in Ermangelung einer passenderen Kategorisierung lieber bei Wesenheit bleibe.


    Nehmen wir aber mal dämonische Züge an, so ist ein Kind das unwahrscheinlichste Opfer eines dämonischen "Angriffs", weil es die Laster noch nicht in dem Maße ausprägen konnte, wie es einem gereiften und vor allem alten Menschen möglich war, der höchst wahrscheinlich irgendeinem Laster unterliegt, mehr oder weniger stark ausgeprägt.


    Mich interessiert was der "Dämon" deiner Meinung nach zum Selbsterhalt benötigt, was wäre da dein Ansatz? Hast mich neugierig gemacht.



    Was wir aus den Erzählungen von Herrfrau Bronz erfahren durften:


    Es trifft alte und geschwächte Menschen stärker als junge Menschen

    Es tritt überwiegend zur späteren Stunde auf

    Es manipuliert die Umwelt durch sich bewegende Gegenstände, in Form eines sichtbaren Subjekts, durch hörbares Gelächter oder als spürbare Präsenz

    Der Kontakt folgt einem bestimmten Schema


    Und hiermit betreten wir die Anderswelt, das Übernatürliche, das Reich der Fantasie, viel Spass.


    Kleiner Scherz, ich weiß nicht was es ist, entweder ein Mem, das unglaublich gut darin ist, seit Jahrhunderten zu bestehen, weil es physikalische und geistige Strukturen des Menschen äußerst elegant ausnutzt oder eine andersartige Wesenheit, die, warum auch immer, einen negativen Einfluss auf Menschen hat. je schlechter dabei die Verfassung, desto stärker der Einfluss, wie an Frauherr Bronz selbst aus der Schilderung heraus zu deuten. Die Alten sterben dabei wie die Fliegen aber auch ersie selbst, spürt die negativen Auswirkungen. Dabei ist die Wirkung nicht nur auf das Materielle (körperlicher Verfall) beschränkt, sondern betrifft auch das Geistige (Demenz beispielsweise) und vielleicht auch das Emotionale (Lebenswille, Lebensfreude), wo ich tendenziell auch die "Seele" verorte, sofern ich daran Glauben würde. Viel gesponnen und gezwirnt, entsteht so in meiner Gedankenwelt ein seelensaugendes Ungeheuer.

    Fürwahr, was ich lernte in diesem Leben.

    Was eben noch warm ist und am Beben,

    wird als bald nur mehr starr und kalt.

  • Hallo du,


    lass dämonisch einfach weg, weil ich verstehe Dämonen nicht aus dem religiös-christlichen Glauben heraus, sondern allgemeiner als Laster oder auch Trieb.

    und

    Nehmen wir aber mal dämonische Züge an, so ist ein Kind das unwahrscheinlichste Opfer eines dämonischen "Angriffs", weil es die Laster noch nicht in dem Maße ausprägen konnte, wie es einem gereiften und vor allem alten Menschen möglich war, der höchst wahrscheinlich irgendeinem Laster unterliegt, mehr oder weniger stark ausgeprägt.

    Ein interessanter Ansatz mit den Lastern und Trieben, da wäre auch deine Begründung mehr als treffend.


    Vielleicht ist es auch der falsche Ansatz von uns von nur einer Verhaltensweise dieser Wesenheiten auszugehen. ganz nach dem Prinzip unterschiedliche Wesenheiten unterschiedliche Ziele. Dafür würde sprechen, das in dokumentierten Fällen von dämonischer Besessenheit oft Kinder betroffen sind.


    Ich stelle einfach mal die These auf: Diese Wesenheiten sind nicht mit gut und böse zu kategorisieren.


    Vielleicht sorgen sie ja in diesem /oder in allen Altenheimen dafür, das Menschen sterben. Aber muss das etwas böses sein? Kann es nicht sein das es nur ein "Abholservice" ist.


    Grüßle

  • Vielleicht sorgen sie ja in diesem /oder in allen Altenheimen

    Und wieso denn auch nur in Altenheimen? Stories dass irgendjemand oder -etwas die Alten und Sterbenden aus dem Leben zieht, gibt's seit zumindest der Antike. In der Moderne werden nun viele Alte an einem Ort gesammelt, was wiederum solche Sichtungen an diesen Orten und ähnlich auch in Krankenhäusern verdichtet. Womit aber immer noch nicht geklärt ist, ob es sich bei diesen Sichtungen um eine komplexe Verkettung psychologischer, sozialer und biophysikalischer Faktoren handelt oder ob tatsächlich eine eigenständige Kraft dahinter steht, oder vielleicht, je nach Betrachtungsebene, auch beides? ^^

    Fürwahr, was ich lernte in diesem Leben.

    Was eben noch warm ist und am Beben,

    wird als bald nur mehr starr und kalt.