Vom eigenem Tod geträumt

  • Schon meine 1. Frage war eine konkrete Frage, die du dann ünverblümt statt zu beantworten an mich gestellt hast !

    Auch das waren wieder 3 konkrete Fragen denen du wiederum ausweichst wie der Teufel einer guten Tat !


    Spreche ich hier über oder mit bösen Geistern ?

    zu deiner Frage....ich weis nicht wie man sich als Toter verhalten soll.Ob ein bestimmtes Verhalten vernünftig oder unvernünftig ist weis ich leider nicht

  • Der Threadersteller "Schmidtchris81" hinterließ zu diesem Thema einen Kommentar auf meiner Pinnwand. Ich möchte ihm noch einmal ausführlich in diesem Themenbereich antworten. Dazu zitiere ich den Kommentar von meiner Pinnwand:



    Hallo Schmidtchris81,


    ich denke nicht, dass der Traum vom eigenen Tod eine Indikation vom eigenen Tod ist. Ich vermute eher, dass sich ein Bioorganismus durch derartige Träume allgemein biochemisch und lichtphysisch auf den sicher irgendwann bevorstehenden, aber nicht näher zu spezifizierenden Tod vorbereitet. Wie gesagt, es ist interessant, dass du diesen "Traum" damit beschreibst, dass du dich von innen gesehen hast.


    Seelen (Psychen) haben auch im Leben eine generelle Innenperspektive; heißt hier: im Wachzustand. An sich haben Seelen als generelle Perspektivenermöglichung einer Sicht und anderer Sinne, eines Bewusstseins, nur den eigenen lebenden Körper; Ausnahmen bilden nur Poltergeist-Bildungen mit etwaigen übersinnlichen Komponenten, die den Ghost mit Resten vom Mind aus dem früheren Leben (Erinnerungen) speisen; Ziel der Seele ist erneute Verfleischung oder Inkarnation in irgendeinem sinnesbewusstseinproduzierendem Wesen. Wie man weiß, ist das auf Erden am höchsten der Mensch.


    Seele, Psyche und Mind werden nach dem Stillstand der vitalen Funktionen der lebenswichtigen Organe, insbesondere des Gehirns, nicht weiter mit Sinnesdaten gefüttert. Gemeinhin redet man im Religionswesen dann von der Abspaltung des Geistes (der Seele) vom Körper und dass er in den "Himmel" wandert. Das ist der normale Weg der Reinkarnation: der Restgeist (Seele) spaltet sich ab, wandert mit den Partikelresten, die quantenverschränkt mit der Sonne und den Planeten des Sonnensystems sowie einigen Sternen (insb. des Horoskops) sind einige Schleifen um die Erde als Trabanten der möglichen normalen Körper. Der Geist nimmt einen Quantenschaum an Elektronen und Lichtteilchen sowie ggf. Quarks mit auf die Reise; diese Partikelreste aus dem früheren Leben nennt man "Ektoplasma" in der Wissenschaft des Paranormalen (Parapsychologie). Der Rest des zurückgelassenen Körpers verrottet und die Atome und Moleküle gehen auf Friedhöfen durch Kompostbildung, Madenfraß und weitere Zersetzungsprozesse in den fruchtbaren Boden und die Erdatmosphäre zurück und bilden keinen gemeinsamen Grund für die erneute Verfleichlichung, sondern dienen dem normalen Kreislauf des Lebens auf der Erde durch erneute Aufnahme in Pflanzen und durch die Atmosphäre beliebiger anderer Lebewesen und chemischen Verbindungen. Normalerweise bleiben als Überreste eines Toten für die Wiedergeburt nur dein Seelenlicht und das Ektoplasma sowie etwaige Partikel, die als Geist in den Schleifenbahnen um Mond und Erde, Sonne und Erde oder Sternen und Erde gesammelt werden.


    Es gibt aber einen zweiten Weg der Wiedergeburt. Er geht nicht durch den Himmel. Seelen (Ghosts) reisen als "Loops" ja normalerweise Schleifenbahnen in der Wartezeit um die näheren und ferneren Gestirne, mithin in nahezu Lichtgeschwindigkeit.


    Besteht jedoch das Ektoplasma nicht nur weitestgehend aus verschränkten elektromagnetischen Teilchen (Strom aus dem Gehirn des früherne Leben, Visionen und Erinnerungslichter als Photonen aus dem früheren Leben, Sternen- und Sonnenlicht), sondern vermehrt aus Elementarpartikeln mit Masse, wie Quarks und insbesondere Gravitonen/Higgs-Bosonen, dann führt ein Wiedergeburtpfad außer der Loops um Mond und Erde und entlang der Erde aus dem früherem Leben (sog. Spukorte), durch das eigentliche Ökosystem und unterhalb der Erde herum; anstatt von Schleifen um Erde und Planeten oder Sterne, kreist die Seele (Ghost) um den Erdkern; insb. infolge der Anreicherung gravitativwirksamer und massereicher Partikel, wie genannte Quarks oder Kräfteübertragungsteilchen, wozu auch Teilchen der starken und schwachen Kraft neben der Schwerkraft gehören.


    Ich, der Schlüssel, nenne diesen Wiedergeburtspfad im Gegensatz zum Himmel ("Geisterhimmel") den inneren Pfad oder die "Hölle"/Höllenpfad ("Pfad der Dämon*innen") und so, weil es ein strenger materialistischer Pfad zur erneuten Seinswerdung durch neues Leben nach dem Tod ist.



    Da du dich im Traum von innen sahst und es keine weitreichende OBE (Out of Body Experience) war, als du in deinem Traum warst, deute ich den Traum als Vorbereitung deiner Seele, den Kreis- oder Höllenkreislaufpfad der Wiedergeburt gehen zu wollen, ohne im Poltergeisthimmel der Schleifen im ferneren Astrokosmos die obere Atmosphäre der Erde vielleicht verlassen zu wollen.


    Der Höllenpfad der Seele (Ghosts) hat viel Vorteile nach dem Tod. Er umläuft nicht die äußeren Trakte des Meso- und Makrokosmos, sondern die Seele, die selbst nicht dreidimensionales Licht, sondern raumlos, aber sehr wohl platzhaft und ortsgebunden ist, wandert im Inneren des Öko- und Geossystems und auch entlang molekularer und gitteratomischen Strukturen durch Besetzung und Austausch von Elektronen und Quarks, bis sich im glücklichsten Fall bei der erneuten Befruchtung deines zukünftigen väterlichen Spermiums mit deinem mütterlichen Ei Strahlungsaustausche während der Zusammensetzung deiner diploiden Zygote durch Einsetzen und Eintausch deiner Quarks und Kräfteteilchen in einer neuen DNA ergeben.


    Dieser Pfad garantiert am ehesten den direkten Einbau von Ektoplasma in die ersten Zellen und Zellorganellen deines neuen Lebens. Die eigentlichen bewusstseinsbildenden Visionen und Geräusche in deinem neuen Leben können aber auch erst dann bei Geburt bzw. bei fertiger Ontogenese deines Gehirns deine Psyche wiedergebären lassen, die du dann, wie in deinem Traum als ein Selbst von Inne wieder wahrnimmst.


    Ich glaube also nicht, dass dein Traum dir signifikant einen Grund gibt, einen baldigen Tod oder ein baldiges Sterben befürchten zu müssen. Vielmehr sehe ich diesen Traum als epigenetisches und parapsychisches Phänomen deiner unsterblichen Seele, die, meiner Theorie nach, gravitationsgebundenes und masseverstärktes Ektoplasma bereits vor deiner Geburt (evt. in einem früheren Leben oder nach dem Tod deiner letzten Inkarnation) gebildet hat und daher dir wegweisen soll, dass die quantenverschränkten Besitzanteile der Materie deines Seelenlichts und Bewusstseins in Form von elektromagnetischen Teilchen, die auch deine Gehirnströme ausmachen, ebenfalls mit Quarks und Higgs-Bosonen angereichert sind und einen weitläufigen Loop (eine Schleifenbahnführung deines Ektoplasmas) außerhalb des Mondes/des Planetensystems und insb. außerhalb der Milchstraße und des galaktischen Zentrums unwahrscheinlich machen und dass du dich nach deinem Tod, der sonstwann liegenkann, darauf einstellen solltest, dass du Kreise um den Erdkern und innerhalb des Öko-, Geo- und atmospsphärischen Systems samt deines Ektoplasmas machen wirst; du also als Ghost (Poltergeist) erdgebunden sein wirst, die Welt als Ghost (Poltergeist) ebenfalls von innen heraus sehen wirst. Das ist meine Interpretation deines Traums, den du anscheinend sehr ernst nimmst.


    Alles Gute

    DER SHLÜß3L

    Schlüssel waren nie die Erlösung: Sie sind der Grund auf Erden, warum es verschlossene Türen gibt.

  • Hallo Schlüssel.

    Vielen Dank für deine Antwort.Ist auf jeden Fall eine interessante Theorie die du hast.

    Es hat sicherlich Vor als auch Nachteile als Poltergeist an die Erde gebunden zu sein.

    Ist es nicht so das Poltergeister immer eine ,,lange" Zeit anhalten und dann wieder

    verschwunden sind?Ich hoffe aber das ich irgendwann auch noch das ,,Himmelreich"

    erleben darf.

    Sollte ich doch früher sterben und dann tatsächlich ein Poltergeist werden,lass ich es dich

    wissen...lach!

    GLG Chris

  • "Zeit & Poltergeist"


    Eine Antwort auf eine Frage eines Users des Paraportals. Schmidtchris81 fragte Folgendes konkret: "Ist es nicht so das Poltergeister immer eine ,,lange" Zeit anhalten und dann wieder verschwunden sind?"


    Hi Chris,

    JEIN.

    Erstens sollte man sich, wenn man sich auf spiritistische "Zeit" einlässt, nicht konsequent linear in den verantwortlichen Prozessen denken, d.h. die zeitliche Qualität eines Geists ist keine "Existenzkurve", die mit viel Existenz anfängt und mit wenig Existenz aufhört. Von so einem Bild der Zeit muss man sich völlig verabschieden.

    Zum einen wäre es sogar seltsamerweise auch so, dass der Geist mit wenig Existenz sogar beginnt nach dem Tod frei zu sein. Sicher würden wir einen Geist eines Menschen (einer Seele) auch in einer Chronologie von Zeit nach einem Leben und vor einem nächsten Leben einordnen. Paradoxerweise hat dann der Geist in einem geradlinigen Vorwärtsverlauf von Zeit wieder eine tickende "Uhr", wie du vermutest, mit anfänglich viel zeitliche, räumliche und materielle Nähe (Ortsgebundenheit) zum früheren Leben, die immer abnimmt, jedoch nicht gegen Ende des Geistes und vor der Wiedergeburt die für den Geist letztere Zeit, wenn die Uhr weiter "tickt" bzw. wenn die zeitliche, räumliche und materielle Nähe zum nächsten Leben wächst, bis die zu vollem Bewusstsein in einen sinnesbewusstseinerfüllenden lebenden Organismus erwacht. Aber auch diese Chronologie beachtet die "Gesetze der Zeit", wie wir sie im Zusammenhang mit der Einhaltung der "normalen Naturgesetze" kennen und beachtet nicht, dass es außerhalb einer Gebundenheit an einen lebenden Körper (als Toter nämlich) keine Bindung mehr an Empirie (Erfahrung) aus Licht eines Tages einer Gegenwart mehr streng gibt. Was wir als "normale Zeit" betrachten, hat sich in Schriften und Worten von Propheten, Wissenschaftlern und Gläubigen selten mit dem verwickelt, was Zeit auch ist, nämlich was sie auch aus parapsychologischer, grenzwissenschaftlicher Sicht ist. Zeit kann definitiv selbst auch als paranormale Größe betrachtet werden, jedoch macht eine solche Beschreibung in unserer Alltagskultur, in unserer Alltagswissenschaft und in unserer Alltagsreligion keinen Sinn. Sie macht nur Sinn im Grenzwissensgebiet, das man als Disziplin unter dem Namen Parapsychologie kennt!


    Um Zeit über Sehen erfahren zu können, sind Lebewesen von der Präsenz von Licht abhängig oder anders gesagt: das Licht reist in unsere Augen, damit wir sehen. Nicht nur so bei Geistern: sie wandern sogar auch selbst "ins Licht".


    Wenn wir als Geister also gegen das Licht des Kosmos wandern, gibt es keinen bestimmten Tag mehr. Prinzipiell stimmt also auch diese gerade als "paradoxe existentiell auf- und abgehende" Lebenskurve nicht, die nirgendwo einen Mittelpunkt hat außer im Fakt des Besitzes einer Seele, die "immer da ist" und auch vor dem früheren Leben schon ins Licht gereist ist. Wann und wo ein nichterdgebundener Geist eigentlich Licht wahrnimmt, hängt nicht mehr an einem spezifischen raumzeitlichen Kreuzungspunkt (wie den Augen) von Licht ab, sondern davon, wann der reisende Geist das Licht kreuzt. Das ist auch bei erdgebundenen Geistern so; man muss sich Licht, das ein Geist kreuzt, nicht als Reise in eine Sonne oder einen Stern vorstellen (genauso wenig reist ein Geist in einen großen Schatten, wie den Schatten des Mondes, was ähnlich absurd ist, wie wenn ein Geist an einen bestimmten Ort, wie z.B. die Sonne, ins Licht reist).


    Der Grund dafür ist, dass wir fälschlich annehmen würden, Licht wäre mit der Quelle von Licht (z.B. Sterne und Sonne) gleich. Im Gegenteil ist Licht gar nicht "da", im Stern und in der Sonne, sondern eigentlich überall, wann immer gesehen werden könnte, also genauso noch wie in der Welt der Lebenden, ist nirgends sonst Licht auch in der Welt der Toten zu erwarten, allerdings sehen wir auch als Lebende gar nicht alles Licht. Flüchtig ist Licht an der Oberfläche jedes Gegenstandes in einem lichtdurchfluteten Raum. Tatsächlich ist aber sogar im Inneren von Gegenständen Licht, das wir nicht sehen, zum Beispiel immer wenn ein Elektron einen Valenzsprung macht, also seine Besetzung auf einem Energieniveau in einer chemischen Verbindung macht, wird Energie (elektromagnetische Welle) abgegeben oder von irgendwo übernommen und das könnte man genauso sehen, wie eigentlich fast jedes Ereignis im Universum sichtbar ist. Es ist tatsächlich sogar eine Täuschung, in der lebende Menschen ihre Sinne nutzen, denn wir glauben oft, dass wir statische, stabile, solide, unbewegliche Gegenstände sehen, doch was "Sehen" tatsächlich ist, ist im Universum eigentlich ein Ereignis: es ist ja immer, dass wir die Bewegung des Lichts von einem Gegenstand sehen, selbst wenn wir ein reales Stillleben betrachten. Licht prallt ab an einem Würfel und das Licht landet im Auge, Nanosekunde für Nanosekunde für wie viele Nanosekunden wir auch ein Stillleben betrachten. Sehen ist also etwas anderes: es ist immer ein Ereignis und wir sehen eigentlich auch nur Ereignisse und das ist ein Merkmal des Lichts, wie im Himmel so auf Erden, wie für die Lebenden so für die Toten. Wenn Tote (Geister) sehen und wenn sie ins Licht reisen, dann reisen sie zu Ereignissen. Ins Licht zu reisen, was man auch als erdgebundener Geist kann, heißt zu Ereignissen zu reisen. Ins Licht zu reisen, heißt hier als Geist schon sehen, denn einen Kreuzungspunkt für Licht hat auch ein Geist nicht mehr. So gesehen vergeht ein Geist nicht, nie, sondern erst, wenn er wieder gebunden ist an einen Körper, einen sog. raumzeitlichen Kreuzungspunkt, wie du und ich, zu dem dann das Licht reist; insofern stirbt ein Geist (Poltergeist) nie wirklich, denn wenn er aufhört ins Licht zu reisen, ist der Geist schon wieder mehr: jemand wie du und ich, ein lebender Mensch, zu dem dann meist das Licht reist und unser Geist hört auf, unablässig ins Licht zu reisen; derer Geist es als Lebender doch noch oft tut, den nennt man "Hexe", "Okkultist", "Spiritist", "Medium" oder auch schon "Mentalist" und eine solche Person konnte diesen Text verfassen.


    Zweitens verbraucht ein Geist ja nicht nur sich, er verbraucht ja auch Energie, indem er unaufhörlich ins Licht reist. Ins Licht reisen, heißt ständig im Licht zu sein und Energie zu haben, aber auch immer wieder ins Licht reisen zu müssen; das ist im Prinzip die "Nahrung" oder "Energiewechsel" eines Geistes/Ghosts/Poltergeist, denn einen Energiewechsel hat auch ein Geist, nur keinen Kalorienverbrauch, weil er kaum noch mit Stoff wechselt; wenn er es doch tut, sagt man schon ein Geist poltert. Den Energiewechsel eines Ghosts (Poltergeists) mit Licht kann man schon definieren als Ektoplasma; insofern ist Ektoplasma tatsächlich fast ein echter Stoff, denn er entsteht durch den Energiewechsel einer toten Seele mit Licht und diesen Energiewechsel kann man theoretisch an einem Ort zu einem Zeitpunkt auch suchen und finden! Das machen Geisterjäger mit einer Art Geigenzähler. Ektoplasma ist also ein Stoff, indem eine Seele mit Licht Energie wechselt, das bedeutet Ektoplasma kann nur entdeckt und gefunden werden, wenn es ein paranormales Ereignis, nämlich die Beobachtung eines Ereignisses bzw. die Schaffung eines Ereignisses durch eine tote Seele (einen Poltergeist) mit einem Lichtzeitraum/mit Licht an einem bestimmten Ort gibt; anders gesagt: wann immer Ektoplasma gemessen wird, wechselte ein Geist mit Licht an einem Ort: diese Orte werden dunkel und kalt. Das ist der typische Poltergeisteffekt: weil ein Seele mit Licht wechselt und das "Ektoplasma" definiert, ist an der Stelle des Lichts der Geist (dieser Moment ist es, wenn ein Geist sieht oder als ein Geist ein Ereignis mit Licht hervorrief) und es wird dunkel und kalt. (Das ist aber seltener als man denkt. Gruselt euch also nicht noch mehr im Dunkeln und an den berühmt-berüchtigten Spukorten als sonst! Dafür gibt es keinen Grund!)


    Drittens musst du aufhören, in nur unseren Verständnissen von Zeit und Gegenwart zu denken; Menschen können nur in der Gegenwart leben und nicht in der Vergangenheit oder Zukunft. Das gilt nicht mehr für Geister. Die Frage ist so gesehen gar nicht immer, "wo" ein Geist ist. Da denkt man gleich an Spukorte. Manchmal könnte man sich recht vernünftiger Weise auch oder eher fragen: Wann ist ein Geist? Denn dass er zeitlich zwischen zwei Körpern ist, würde nur Sinn machen, wenn er erdgebunden ist und immer hier wäre, immer auf der Erde. Reist er aber durch Zeit und Raum, ist er auch mal vor der Erde und nach der Erde, denn viele Lichtjahre von uns, macht unsere Gegenwart keinen Sinn mehr: das gibt es nicht, denn selbst Licht legt Zeit auf seinem Weg durch den Raum zurück und verlässt eine Zeit. So verlässt auch das Licht der Sonne den Zeitgeist unseres Jahrhunderts, wenn es die Galaxis verlässt.


    Andererseits kommt auch Licht aus einer anderen Galaxis auf der Erde an, für eher erdgebundene Seelen, wie du VIELLEICHT im Rahmen des hier noch zutreffenden bist, denn vergiss nicht: das Licht des Universums, von dem man vermutet, dass, wenn es von weiter fern von der Erde kommt, auch aus der Vergangenheit kommt, kreuzt die Erde und insofern würde auch jeder erdgebundene Geist ins Licht des ganzen Kosmos reisen, auch wenn er nie in den Himmel reisen würde. Willst du in den Himmel reisen, nach dem Tod, dann nimm meine Texte nicht so wörtlich bei diesen Etiketterungen und meinen Prophezeiungen für dich, denn in irgendeiner Form wirst du sicher "ins Licht" reisen und ich hätte dir vielleicht nicht so genau ein Bild machen sollen bzw. oft soll man sich nicht so genau ein Bild machen. Sicher, das fällt schwer, weil ich in so konkreten Worten schreibe. Aber bitte siehe die Deutung deines Traums für dich nur als meine Interpretation und eine Inspiration für dich und nimm nicht jedes Wort von mir mit allen Konsequenzen, die es begrifflich hat, auf die Goldwaage und wahr, sondern schätze ab, was du da überhaupt noch glauben kannst und willst und was du immer hoffen darfst, trotz allem, was ich so schreibe!


    MfG

    Schlüß3l (Christian)

    Schlüssel waren nie die Erlösung: Sie sind der Grund auf Erden, warum es verschlossene Türen gibt.

    11 Mal editiert, zuletzt von Schlüssel ()

  • Sehr witzig dein Beitrag, danke dafür.

    Will auch meinen Senf dazu geben,

    Inhaltlich muss ich in aller Bescheidenheit oder gar Demut zugeben, dass wenn ich behauptete auch nur die hälfte verstanden zu haben,

    es darauf zurück zu führen wäre dass ich bei mir oft beobachtet habe, dass ich zu Übertreibungen neige.


    Es könnten also vor Säue geworfene Perlen sein als auch eine aneinanderreihung von nichtigen Phrasen wie "du sollst dir kein Bild machen" !


    Ich selbst habe ergründet dass dieser Ausspruch darin mündet die eigene Hässlichkeit zu verbergen !

    Wäre ich der bucklige von Notre Dame der sich zu Gott aufspielt, ich würde das als nicht zu hinterfragendes Gesetz machen und mit verschiedenen

    Denkverboten schützen.


    Man sagt auch die "Schönheit liegt im Auge des Betrachters" .

    Es ist also nicht dass ich als dem Licht entgegengehender Geist "den Buckligen" diskriminiere, sondern das Problem bei dem Buckligen liegt,

    der sich mir anders präsentieren will als er wirklich ist ! Die Hässlichkeit des Buckels rührt nämlich von daher dass er der Gott der beiden künstlich erschaffenen dualen Welten im Christentum und im Islam(m) ist.

  • Ich für meinen Teil bin mir nicht sicher, ob die Religionen die Menschen tatsächlich moralischer machen oder die Schöpfer der

    dualistischen Religionen sich damit nur ihre Macht sichern, in dem Sie die art von Lösungen anbieten

    für Konflikte deren Verursacher Sie stets selbst sind und die Sie weiter an der Macht hält !


    Kaum denkbar dass Sie sich selbst an irgend ein Gebot halten und etwas anderes bezwecken als sich ihre Macht über die nächsten

    Generationen zu bewahren !


    Was soll ein Habenichts auch groß materielles haben, was man ihm neiden könnte ?


    Die Bibel quillt förmlich über vom krankhaften Verhalten, selbst ausgeglichene Menschen zu Neid zu provozieren !

    Ob nun Jakob der greise Dusel der den Neid seiner älteren Söhne gegen den jüngsten heraufbeschworen hat, oder sein jüngster Sohn in Ägypten seinem duseligen Vater gleich tat und am Tisch seinem kleinen Bruder doppelt aufgetischt hat als seinem älteren Halbbruder.


    Ich brauche keine Lektionen von ihnen die Sie selbst nötiger zu haben scheinen als ich um ein "guter Mensch" zu sein !

  • Mit Absicht zu neid provozieren und dann Gebot aufstellen "du sollst nicht neiden" !

    Wie wäre es denn zur Abwechslung mal mit "du sollst nicht zu Neid provozieren" ?

    Ich glaube da würden sich einige eher ins Knie schießen, bevor Sie damit aufhören könnten :-)))


    In wessen Leben NEID so eine zentrale Rolle spielt ähnelt Teufeln mehr als Menschen und kann mir

    kaum etwas wertvolleres beibringen als das Weite zu suchen von seinen Geboten deren behauptete

    Einhaltung ihn schon wieder höher stellen soll als Andere :-)))


    Das neidet mich schon wieder sehr :-)))