• Hallo ihr Lieben,


    ich würde mich gern mit ein Paar Leuten über Okkultismus austauschen. Ja, es ist ein sehr sehr weites Themengebiet und ich interessiere mich fürderhin viele Bereiche daraus (Hedonismus, moderner Satanismus, Meditation, Selbstfindung,...).


    Vielleicht finden sich ja ein paar schreibfreudige Leute, die mir ihre Erfahrungen, Meinungen, Fragen usw. mitteilen möchten 🥰


    Lieber Gruß

  • Was ich dir sagen kann, dass echter Satanismus nichts mit Teufelsanbetung zutun hat, sondern eher nihilistisch geprägt ist. Viele Menschen wissen das Leider nicht.

    kannst deiner grossmutter erzählen .... das was ich mitbekommen habe, ist dass satanisten kinderschänder, vergewaltiger, mörder und tierkiller sind.

  • kannst deiner grossmutter erzählen .... das was ich mitbekommen habe, ist dass satanisten kinderschänder, vergewaltiger, mörder und tierkiller sind.

    Das hat dir dann wohl eher deine Großmutter erzählt...


    Natürlich will ich gar nicht abstreiten, dass es auch dort (so wie in jeder Gruppe von Menschen) Kinderschänder, Mörder und Falschparker gibt. Nur gehört es eben nicht zum Einstellungsgespräch, wie gerne von (oft) "braven, kirchentreuen Bürgern" behauptet.


    lg Davy

    "Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther

  • Zitat

    Ist jetzt aber auch selbstgemachtes Elend, wenn man seine Religion nach einer Wesenheit benennt, die man nicht anbetet. ;)

    Das ist wohl wahr :D


    Zitat

    kannst deiner grossmutter erzählen .... das was ich mitbekommen habe, ist dass satanisten kinderschänder, vergewaltiger, mörder und tierkiller sind.

    Dafür bräuchte ich bei der einen ein Quija-Board. Ich würde dich ja darum bitten nachzudenken bevor du soetwas schreibst, aber Ich vergesse immer wieder das du kognitiv noch 14 bist, sorry Kali.

    Wie dem auch sei, ich denke mal in Sachen Kindesmissbrauch muss sich keine Religion sorgen darum machen, nur in die nähe der katholischen Kirche zu kommen, nur in Sachen Vergewaltigung generell sollte der Islam besser dastehen. Morden können beide gut und ich denke selbst du in deiner Wohlfühltraumwelt hast schon was vom IS oder den Kreuzrittern gehört. Und Tierkiller? Ernsthaft? Jeder von uns ist in diesem Punkte schuldig.


    Das was viele als Satanisten sehen, sind in Wirklichkeit Teufelsanbeter. Der Satanismus betet noch nicht mal eine transzendente Wesenheit an, sondern stellt die Person als sich in den Mittelpunkt, ähnlich wie im Buddhismus, nur das es beim Satanismus nihilistischer geprägt ist. Satanisten sind normale Menschen, welche in der Gesellschaft gar nicht auffallen.

    "Was ohne Beweis behauptet werden kann, kann auch ohne Beweis abgelehnt werden." - Christopher Hitchens



    Wer weiß muss nicht glauben.

  • wie gut, dass du mich so gut kennst um von mir behaupten zu können, dass ich kognitiv wie eine vierzehnjährige wäre

    zum satanismus. du sagst, satanisten wären keine teufelsanbeter. komisch nur, dass sich die teufelsanbeter selbst als satanisten bezeichnen.

    ich bin übrigens kein fan der katholischen kirche und auch kein mitglied, aber satanisten in sachen kindesmissbrauch mit katholiken gleich zu setzen ist komplett unangebracht. bei der satanistischen religion geht es um rituellen kindesmissbrauch, rituelle tötung von menschen (auch babys) und tieren und vergewaltigungen, diese verbrechen sind also fester bestandteil ihrer abartigen religion. woher ich das alles weiss? von leuten, die in satanisten-familien aufwuchsen, als erwachsene ausstiegen und dann davon berichteten.

    schöne grüsse von einer kognitiv vierzehnjährigen!

  • Ein Satz wie "erzähl das deiner Großmutter" reicht mir um zu wissen das du kognitiv 14 bist, dafür muss ich dich nicht besser kennen. Das Teufelsanbeter sich als Satanisten bezeichnen liegt wahrscheinlich daran, dass sie auf einem ähnlichen (nicht)-Kenntnisstand sind wie du und das tatsächlich glauben und die Familien dieser Aussteiger von denen du da berichtest bilden da keine Ausnahme. Am Ende des Tages sind sie trotzdem nur Teufelsanbeter und das deren Rituale scheußlich sind, will ich auch gar nicht bestreiten.


    Und worin jetzt der unterschied zwischen rituellem und nicht-rituellem Kindesmissbrauch steht weiß ich auch nicht.

    "Was ohne Beweis behauptet werden kann, kann auch ohne Beweis abgelehnt werden." - Christopher Hitchens



    Wer weiß muss nicht glauben.

  • Ein Satz wie "erzähl das deiner Großmutter" reicht mir um zu wissen das du kognitiv 14 bist, dafür muss ich dich nicht besser kennen. Das Teufelsanbeter sich als Satanisten bezeichnen liegt wahrscheinlich daran, dass sie auf einem ähnlichen (nicht)-Kenntnisstand sind wie du und das tatsächlich glauben und die Familien dieser Aussteiger von denen du da berichtest bilden da keine Ausnahme. Am Ende des Tages sind sie trotzdem nur Teufelsanbeter und das deren Rituale scheußlich sind, will ich auch gar nicht bestreiten.


    Und worin jetzt der unterschied zwischen rituellem und nicht-rituellem Kindesmissbrauch steht weiß ich auch nicht.

    und was macht dich persönlich zum spezialisten für satanismus? da hätt ich gern ne plausible erklärung!

    mit dir zu diskutieren ist wegen deiner arroganz und selbstüberschätzung übrigens völlig sinnlos.

  • Ich habe nie behauptet ein Experte in Sachen Satanismus zu sein, aber ich habe darüber gelesen, als ich wie du noch davon ausgegangen war, dass Satanismus das ist, wofür du es hälst. Da ich aber im Gegensatz dazu in der Lage bin Dinge zu akzeptieren die nicht in mein Narrativ passen und eine von Fakten basierte Meinung anzunehmen, habe ich selbiges was dieses Thema anbelangt getan. Das könntest du auch tun, wenn du nicht so festgefahren wärst in deinem Weltbild, aber das war ja schon immer dein Problem, diese vollkommene Unfähigkeit zur Selbstreflektion.


    Du willst ernsthaft mit mir diskutieren, also zeige mir ernsthafte Quellen die deine Aussagen untermauern. Leider weiß ich das du das bis her noch nie konntest und statt zu argumentieren einfach in eine polemische und persönlich beleidigend werdende Phase verfällst, die genau das was du an mir anprangerst, nämlich Arroganz und Selbstüberschätzung, ganz besonders in deiner eigenen Person wiederspiegelt.


    Ich bin Naturwissenschaftler und somit der letzte der für Fakten und neue Erkenntnisse blind ist, aber ich brauche Beweise...und das ist etwas was du bis heute nicht verstanden hast Kali.

    "Was ohne Beweis behauptet werden kann, kann auch ohne Beweis abgelehnt werden." - Christopher Hitchens



    Wer weiß muss nicht glauben.

  • Der geistige Stifter vieler moderner Formen des Satanismus Aleister Crowley, bekannt für den Ausspruch: "Do what thou wilt shall be the whole of the law.", der ziemlich genau ein wichtiges Motto im Satanismus allgemein auf den Punkt bringt, die Selbstvergötterung, spricht aber auch in seinem Buch Magick ganz dezidiert von der höchsten Form des Opfers während eines Rituals und zwar von einem Menschenleben, genauer eines kleinen Jungen. Warum genau führt er allerdings nicht weiter aus. Ich erinnere mich zumindest nicht mehr an die Ausführungen, sofern vorhanden.


    Oft wird Crowley auf den oben genannten Spruch reduziert, allerdings sagt er auch ganz klar im Buch im Anschluss an das Zitat, dass man sich immer den Konsequenzen gewahr sein muss. Einfach blindlings nach seinem Willen zu handeln ist dumm, sofern man nicht die Folgen berücksichtigt.

    The idea of Salvation comes, I believe, from the one whom suffering breaks
    apart. He who masters it, on the contrary, needs to be broken, to proceed
    on the path towards the rupture. - Shaxul?

  • Hallo zusammen,


    ich zitiere mich mal ganz frech selber aus einem anderen Thema, denn Satanismus ist nicht gleich Satanismus


    Meist besteht eine Kombination aus den Gruppen von 1) und 2)


    Zum Beispiel der Hellfire Club (Info)


    Er war/ ist zu einen in Ordensform (Kategorie 1 a) organisiert und hatte als Ziel sexuell ausschweifende Rituale (Kategorie 2 c)


    Was tritt am häufigsten auf?


    Das sind meinen Recherchen nach:


    1) Der Cliquen Satanismus auf Grundlage des klassischen Satanismus

    Wo bei es hier weniger um den Inhalt geht, sondern mehr um die rebellische Haltung Jugendlicher gegen den Status Quo und das in Frage stellen Gesellschaftlicher Normen.


    2) Der Einzelgänger Satanismus gepaart mit dem klassischen Satanismus oder deutlich seltener dem gnostischen Satanismus

    Beweggründe dafür sind in den meisten Fällen die "Ich-Aufwertung"= Die Person sucht in diesem Verhalten ein Alleinstellungsmerkmal.

    (Selten hat man hier Menschen die zu Schaden kommen)



    Oft betroffen sind hiervon Personen:


    a) die den Ansprüchen der realen Welt nicht gewachsen sind

    b) welche sich diesen Ansprüchen nicht gewachsen fühlen

    c) denen die von Ihnen gewünschte Anerkennung nicht zu Teil wird

    d) die ihre soziale Abgrenzung auf diese Weise mildern und annehmen.


    Ordenssatanismus mit sexuellmagischem Satanismus ist sicherlich noch existent (u.a. . nachweislich bei verschiedenen Studentenvereinigungen)

    aber nicht in dem hohen Maß wie man es vermuten würde.


    Ebenso Einzelgänger und Cliquen mit sexuellmagischen Satanismus Tendenzen findet man in der Literatur, hier ist die größte Gefahr einer Eskalation gegeben, da sich in dieser Konstellation psychische Störungen stärker auf das Handeln auswirken. Schaut man diesbezüglich mal auf satanistisch motivierte Morde erkennt man schnell, das es sich meist um Einzelpersonen oder Kleingruppen handelt.


    Das was viele als Satanisten sehen, sind in Wirklichkeit Teufelsanbeter. Der Satanismus betet noch nicht mal eine transzendente Wesenheit an, sondern stellt die Person als sich in den Mittelpunkt, ähnlich wie im Buddhismus, nur das es beim Satanismus nihilistischer geprägt ist. Satanisten sind normale Menschen, welche in der Gesellschaft gar nicht auffallen.

    Gnostischer Satanismus, setzt eine gewisse Menge an Gehirnschmalz und Lebenserfahrung voraus, daher ist die Gruppe jener relativ gering. Wobei ich der Meinung bin das diese Gruppe die am stärksten wachsende sein könnte je mehr wir Menschen uns mit der "Selbstverwirklichung" auseinandersetzen.

    das was ich mitbekommen habe, ist dass satanisten kinderschänder, vergewaltiger, mörder und tierkiller sind.

    Für mich klingt das wie etwas, was mein Religionslehrer vor 24 Jahren mit Sicherheit so gesagt hätte, damit die Kinners auch brav davon die Finger lassen. Das so polarisiert darzustellen ist meiner Meinung nach nicht nur Nonsens, sondern auch Populismus.


    aber satanisten in sachen kindesmissbrauch mit katholiken gleich zu setzen ist komplett unangebracht.

    Da gebe ich dir zwar recht, aber aus einem anderen Grund. Man geht bei den Missbräuchen durch Kirchenvertreter (nur katholische Kirche) von weltweit ca. 114.000 Fällen im Gegensatz zu rund 2400 angezeigten Fällen seit 1946 aus. Dem entgegen stehen weltweit "nach verschiedenen Quellen" zwischen 30.000 - 200.000 Angehörige satanistischer Glaubensgemeinschaften (hier eingeschlossen aber Zweige des Luziferianismus und gnostischer Bewegungen). Wenn ich da mal eine Parallele ziehe, habe ich fast das Gleiche an Opferzahlen der kath. Kirche wie es "Satanisten" überhaupt gibt.


    woher ich das alles weiss? von leuten, die in satanisten-familien aufwuchsen, als erwachsene ausstiegen und dann davon berichteten.

    Das erinnert mich doch sehr stark an „Rosemary’s Baby“ (Regie: Roman Polanski, 1968).

    Zitat

    Bis heute werden seit langem als fiktiv entlarvte „Aussteigerberichte“ wie das Buch „Lukas. Vier Jahre Hölle und zurück“ (1996) sogar als Schullektüre gelesen.


    und


    Die damaligen Diskurse und Prozesse sind in der angelsächsischen Welt inzwischen als „Satanic Panic“, einer Form modernen Hexenwahns, wissenschaftlich aufgearbeitet worden (Victor; Schmied-Knittel).

    Quelle: EZW-Berlin


    Was nicht heißt, das es diese Übergriffe nicht gibt. Das heißt lediglich das meiner Meinung nach "Satanismus" nicht der Grund dafür ist, sondern die Rechtfertigung (Personlichkeitsgestörte Einzelfälle ausgeschlossen).


    Liebe Grüße Pad

  • Ich vertrete ebenfalls die Position, dass "echter" Satanismus nihilistisch geprägt ist, was hier auch mit gnostischem Satanismus bezeichnet wird, in dem das Ego in den Vordergrund gestellt wird. Psychopathische Persönlichkeitstypen, die dieser Form des Satanismus anhängig sind, neigen bis hin zu einem solipsistischen Weltbild, in dem sie weder die Rechte noch die Existenz anderer Seelen anerkennen.


    Umgedreht ist jede Form des "echten" Spiritismus näher an dem, was ihr mit "Teufelsanbetung" meinen könntet, doch sind sich Laien dessen nicht bewusst, dass es egal ist, welchen "Spiritus" man anbetet oder kontaktiert, solange man "anerkennenden Spiritismus" pflegt. Das ist kein Witz, denn ob du an Engel glaubst und anerkennst, dass es "Spiriti" wie Engel und auch Ghosts gibt, die du als real "anerkennst", du bist automatisch in der Zone, die eben ebenfalls "böse" ist, weil sie niedere Existenzformen, nämlich "Spiriti" und Ghosts, Existenz oder Dasein unterstellt und deren Existenz und Dasein anerkennt, aber weder haben Engel noch "Dämonen" noch "Ghosts" eigentlich etwas in unserer Daseinsebene verloren. ES MACHT FÜR MICH GAR KEINEN UNTERSCHIED, WELCHEN GEIST MAN BEHAUPTET ZU KONTAKTIEREN: Jede Form von Spiritismus von Mediumismus bis über Kontaktierung hinausgehende Beschwörung können wir satanistisch auch nennen, da dies das Dasein der Spiriti und des Teufels beflügelt; nichts anderes ist doch wahr!

  • Du willst ernsthaft mit mir diskutieren, also zeige mir ernsthafte Quellen die deine Aussagen untermauern. Leider weiß ich das du das bis her noch nie konntest und statt zu argumentieren einfach in eine polemische und persönlich beleidigend werdende Phase verfällst, die genau das was du an mir anprangerst, nämlich Arroganz und Selbstüberschätzung, ganz besonders in deiner eigenen Person wiederspiegelt.


    Ich bin Naturwissenschaftler und somit der letzte der für Fakten und neue Erkenntnisse blind ist, aber ich brauche Beweise...und das ist etwas was du bis heute nicht verstanden hast Kali.

    Kauf dir das Buch, den Reiseführer "City of London" von Dumont. Dort steht im Einband das die Römer 43 n. Chr. die Angelsachsen (Kelten) 43.000 Menschen vollständig ausgelöscht haben. Die City of London ist eine römische Hauptstadt und hat Ihren Sitz in England, dazu zählen 55 Kolonien (Sklaven) und zwei römische Provinzen (USA und Israel).


    Die zweite römische Hauptstadt ist die Vatikanstadt in Italien. Diese Hauptstadt ist für den Glauben verantwortlich. Commenwealth bereitet für die kommenden 488 Jahren fünf Weltkriege vor. Der Katholische Glaube der in fast allen Ländern verankert ist, dient nach dem Krieg der Diffamierung der Länder (der Sieger schreibt die Wahrheit).


    Darunter unterhalten beide Kaiser ein Sklavennetzwerk auf der Erde mit über 6.392.536 Kindern im Alter von Geburt bis 17 Jahren.


    Allein in Deutschland 4.331 Standorte.


    Solche Quellen zu besorgen ist ganz schwer, so etwas zu erarbeiten zieht Dunkle Mächte auf den Plan.


    Fange mit der Erdgeschichte an und enträtsel die Schrift mit einem Numerischen Term, dann kannst du jedes Buch enträtseln, aber das was ich hier geschrieben habe, sprengt ein wenig den Rahmen, aber ich wollte dir ein paar Fakten liefern. Ich habe sogar einmal ausgerechnet was die Römer mit Ihrem Menschenhandel verdienen. 40 Tsd. Tonnen Gold pro Jahr. Nicht schlecht für eine Kirche oder?


    Gruß

    Ursprung

    Wer die Blume des Lebens zerstört, zerstört die Absolutheit.


    Die Blume des Lebens ist das Bewußtsein der Tochter des Mutteruniversums, die in allen Zivilisationen geboren ist.

  • Da nach meinem Kenntnisstand, die Römer ein ziemlich entspanntes Verhältnis zu Göttern hatten und das Prinzip Teufel erst mit dem Christentum nach Rom kam, die Juden haben es auch nicht so mit dem Teufel und die waren schon länger in Rom, halte ich die Behauptung, dass die Römer Satanisten sind, für etwas weit hergeholt. Auch die Geschichte des römischen Reiches hält dieser EInschätzung nicht stand. Das römische Reich basierte stark auf einer art "checks and balances", was durch das Verhalten der Römer gegenüber unterworfenen Völkern gut dokumentiert ist. Wurde ein unterworfenes Volk aufmüpfig, wurde es durch einen Feldzug tüchtig dezimiert, hielt es sich aber an die Spielregeln, konnte besagtes Volk wunderbar mitmischen und auch mal zwischendurch einen Kaiser stellen.


    "Willkommen in der Wirklichkeit", ist eine sinnlose Aussage. Wer ist willkommen, in wessen Wirklichkeit?


  • Römer heute, 2020, sind keine Imperialisten und Menschenhändler; sie glauben an die Kreuzigung und an das Ghost-Jenseits, sie sind brave Katholiken. Römer im Jahre 0 bezeugten über verschiedene Wege, wie dem Speerstich in das bereits tote Herz des Gekreuzigten, den Tod und Rom und Italien will an das Jenseits glauben; der Vatikan ist in Rom. Italiener wollen nicht mit Menschen handeln, deswegen wollen sie seit 2015 keine Einfuhr von Migranten auf Sizilien und ihre Halbinsel.



    Na die Römer sind Satanisten! Willkommen in der Wirklichkeit.


    Rom ist christlich!


    Jeder Italiener darf auf Erlösung hoffen und jeder Italiener ist mehr als du glaubst, über das faire Gericht des Todes glaubend. Wenn sie sterben, hoffen sie nicht nur. Auch sie, die Italiener, hoffen nur im Ghost-Himmel neben Jesus und allem Guten, wie es Goethe einprägte, erlöst zu werden. Kein Italiener wüsste, dass, nach dem Tod ihm sei auch außer einem schönen Himmel ein gutes Leben gewahrt. Italiener wollten nie nur und doch eh immer zugleich (UND DAS ZURECHT!) das Dolce Vita, selbst nicht nur für Judas und Jesus, zum Beispiel durch Offerierung eines (letzten) Abendmahls, im Leben verwehren; Italiener wollen La Dolce Vita zu haben jedem Menschen. Sei vorsicchtig wie dur redest gegen meine GEistessinnesgenoossen, den "Römern", wie du sie nennst, den Italienern, wahren Katholiken: sie sind keine Satanisten.


    Satan wird nach mir, dem Ersten Unsterblichen, der zwar zweite Unsterbliche, aber jeder Römer, gerade als Zeugen des Vatikans in Nach-Nachricht von Jesu' Tod, war sich und ist sich der Sterblichkeit bewusst. Unsterblichkeit, wie Satan, nach mir anzustreben, legt Italienern fern. Vielmehr wollen sie, etwas nur anders als wir Deutsche, die jedem lebenden deutschen Staatsbürger das Beste wollen, la Vita Corretto im Leben und das auf das Dolce Vita im Tod hoffen und niemanden nähme ein italienischer Katholoik die Hoffnung, dass er (oder sie) durch Gottes Gnade genauso erlöst wäre, wie sie selbst. Dafür stand und dafür steht der ganze Vatikan!!!!

    Da nach meinem Kenntnisstand, die Römer ein ziemlich entspanntes Verhältnis zu Göttern hatten und das Prinzip Teufel erst mit dem Christentum nach Rom kam, die Juden haben es auch n


    Ja, schon, richtig: Römer suchten immer Standhaftigkeit im Leben und gleichzeitig innere Standhaftigkeit in "Faith" (Glaube) daran, dass, an was sie glauben ("Faith") ist, was, es wert ist, daran zu glauben ("Faith"). Sie glaubten ("Belief") kaum an Tragik (wie den Teufel). Juden jedoch glaubten ("Belief") an Satan, jedoch war ihre Hoffnung/Glaube ("Faith") immer Gott (auch).


    (Römer waren nie Imperialisten ihrer Sprache außer durch die "Pizza Magherita" und keine Menschenhändler im Kolonialismus des ersten und zweiten Weltkriegs. Selbst in Palästina/Zion/Israel im Jahre Null, verhafteten sie nie Jesus Christus; er musste sogar vor seinem eigenen Volk Schuld eingestehen, König der Rebellion zu sein und im Rahmen der Jüdische Tribunals wurde er, meiner Meinung nach aber bei absoluter Schuld der Römischen Statthalter des damaligen Jerusalems bzw. allg. des damalig heute als fast schon ganz Israel genannten "Palästinas, den damals größeren Gebiet der Juden", sterben erleidend gemacht und gekreuzigt. Juden sind also, meiner Meinung nach, nicht mehr schuldig als Römer, den Volksrebellen Jesus kreuzigen gelassen zu haben, denn Kreuzigung, wie ich mich erinnere, war nie eine Strafe von Juden für Juden, sondern Rom brachte das Aufgebot der Kreuzigung als eine Todesstrafmassnahme für alle von Juden gekreuzigte Juden wie Jesus Christus selbst und nicht Juden dachten sie, nie sogar, dieses Strafmaß, nur die Verurteilung, die Jesus traf, aus, der, nach römischer Strafumsetzung, gekreuzigt wurde [von seinem eigenem Volk]). So unglaublich der Vorgang war, stach Pontius Pilatus in Jesu' Herz. Er war schon tot. Und alle Juden und so alle Römer glaubten an seine Auferstehung als "Vertreter Gottes Erdens"!)


    "Zusatzinfo" (Informierung gegen alle alle Antisemiten): Egal welche der alle richtig benannten Leben man in mir fünde, es sind meine Leben und egal, was Judas auch tat, er verriet nicht Jesus an die Juden, denn Jesus hätte keinen Juden verraten: Jesus, Jude, hätte nicht Hepta (Maria Magdalen), nicht Madonna, nicht Marcus oder Lucas, aber auch nicht Pontius Pilatus verraten, im Sinne von "verraten", was hieße, Hass zu haben gegen jemandem aus irgendeinem Grund, denn Jesus fand auch, wie ich, nur Gründe zu lieben. Darum geht es in dieser "Zusatzinfo" nicht, sondern darum, Juden die angebliche Schuld und "Teufelsrolle" (Sündenbock-Psychologie der letzten 600-700 Jahre) zu nehmen, denn Jesus erklärte sich als nicht nur Teil seines Volks, sondern als schuldiger Rebell für sein Volk, der alles für sie gegen Unterdrückung getan hätte, bereitwillig, ja, man schrieb es in der Geschichte "bereitwillig" (meiner Meinung nach schwacher Weise und selbst-sich-bemitleidender Weise nach) schuldig (und wenn ihr mich fragt, hatte es auch Hand und Fuß Jesus wollte wirklich die Befreiung, aber ich möchte den König ohne Krone nicht als echten Märtyrer hypen, doch glaube ich, Jesus wollte "wirklich" alles Gute für die Juden! [Da habe ich keinen Zweifel;, denn er wollte Nächstenliebe nicht nur als Liebe, die man ihm gegenüber bringt, sondern die man jedem Juden gegenüber hätte bringen können als erste echte humanistische Liebe gegenüber einem Volk als einzelne Menschen trotz Machtbesetzung gez. Judas!), zu sterben für Befreiung und seine Message auf Frieden und Nächstenliebe, an die Juden genau so glauben wie Römer heutzutage. Dieser Textbereich "Zusatzinfo" will und soll alle Antisemiten aufrütteln!!! Ich persönlich, als deutscher getaufter Christ, glaube, (BELIEF) bei allem, an das ich nur glaube (FAITH), dass es keinen Juden ohne Glaube (BELIEF) daran gäbe, dass Jesus Christus jeden Juden und Römer liebte (FAITH) und dass jeder Jude, das glaubt (BELIEF), dass jeder Jude an Jesus glaubt (BELIEF) und hofft, dass das, die frohe Botschaft der nächsten Liebe auch der Glaube jedes Juden ("FAITH") ist. juden und Christen unterscheiden sich meiner Meinung nach kaum im Glauben, außer dass Juden, berechtigt erstrecht nach ighren Erfahrungen des Holocausts, nur Faith haben an Christus, nicht weil sie glaubten (BELIEF) an das Schlechte, denn dieser Glaube (Beleif) der Juden ist berchtigt in einer so feindseligen und schlechten Welt, wie sie sich derzeoit noch sogar für Zion/Israel darsellt, sondern dass der Glaube durch Jesus Christus (FAITH) fast schon unberechtigt gewesen sein musste für Juden, in der die Welt für sie so schlecht wurde, obwohl im Alten Testament bereits jedem Theologen offensichtlich wurde, dass Juden trotz ihres realisitischen Pessimismus sie nur auf Erlösung höfften!