• Da die Ereignisse in Palästina nur von den Evangelien wiedergegeben werden und es sonst keine wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse über Jesus gibt, allenfalls Spekulationen und diese Ereignisse im römischen Reich unter "im Osten nichts neues" fungierten, erschliesst sich mir nicht, wieso die Römer Satanisten gewesen sein sollen.

    Die "Pizza Magherita" ist zudem erst im neunzehnten Jahrhundert aufgekommen und das ist zeitgeschichtlich doch arg weit weg von den Römern.

    „Pizza Margherita“ / 19. Jahrhundert

    Eine Pizza, die heutigen Vorstellungen entspricht, soll erstmals am 11. Juni 1889 in Neapel vom Pizzaiolo Raffaele Esposito von der Pizzeria Brandi hergestellt worden sein, der beauftragt worden sein soll, König Umberto I. und seiner Frau Margherita eine Pizza zu servieren. Diese soll er patriotisch mit Zutaten in den italienischen Nationalfarben belegt haben: grünem Basilikum, weißem Mozzarella und roten Tomaten. Diese ist bis heute unter dem Namen „Pizza Margherita“ eine der bekanntesten und verbreitetsten, wenn nicht die verbreitetste Pizzavariante.


    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/…2%80%9C_/_19._Jahrhundert

  • Der Witz der Geschichtswissenschaft ist es aber schon, dass sie als "Wissenschaft" eigentlich zunächst, vor Erfindung anderer Speichermedien als die Schrift auf papier/Papyrus und von Bauten und Hieroglyphen als archäologisch durch den menschen überlieferte "Artefakte", also einzige "Fakten" hier, eben sowieso nur auf Büchern basierte. Nun soll es so gewesen sein, dass Jesus Christus innerhalb seiner Zeit etwas effektiver wirkte und viel erzählt haben soll, aber eben nichts geschrieben hatte, was es durchaus zweifelhaft aus Sicht von Historikern machen MUSS, inwiefern Bücher, die ihn zitieren, ihn überhaupt selbst richtig zitiert haben. Da die Evangelien aber alle Jesus Christus gekannt haben sollen, sogar Paulus, der ihn erst spät kennengelernt haben soll, kann es schon sein, dass die Worte ursprünglich aus den Erinnerungen seiner Jünger sehr genau den Wortlaut wiedergegeben haben. Aus dieser Perspektive ist es gar nicht so unwissenschaftlich, die Bibel als eine Quelle zu nehmen; auf etwas anderem baut e die Geschichtsschreibung selten auf!

  • Der Witz der Geschichtswissenschaft ist es aber schon, dass sie als "Wissenschaft" eigentlich zunächst, vor Erfindung anderer Speichermedien als die Schrift auf papier/Papyrus und von Bauten und Hieroglyphen als archäologisch durch den menschen überlieferte "Artefakte", also einzige "Fakten" hier, eben sowieso nur auf Büchern basierte. Nun soll es so gewesen sein, dass Jesus Christus innerhalb seiner Zeit etwas effektiver wirkte und viel erzählt haben soll, aber eben nichts geschrieben hatte, was es durchaus zweifelhaft aus Sicht von Historikern machen MUSS, inwiefern Bücher, die ihn zitieren, ihn überhaupt selbst richtig zitiert haben. Da die Evangelien aber alle Jesus Christus gekannt haben sollen, sogar Paulus, der ihn erst spät kennengelernt haben soll, kann es schon sein, dass die Worte ursprünglich aus den Erinnerungen seiner Jünger sehr genau den Wortlaut wiedergegeben haben. Aus dieser Perspektive ist es gar nicht so unwissenschaftlich, die Bibel als eine Quelle zu nehmen; auf etwas anderem baut e die Geschichtsschreibung selten auf!


    Lukas und Paulus sind nicht als Zeitzeugen kenntlich gemacht. Paulus erscheint erstmals bei der Steinigung des Stephanus und Lukas selbst schreibt:

    Lukas, Kapitel1,2 wie sie uns diejenigen überliefert haben, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes gewesen sind.