• Vermutlich werden einige von Euch herzlich gähnen, aber dann sei ihnen erholsamer Schlaf gegönnt.



    Was passiert eigentlich, wenn man die Plancksche Wirkungskonstante mal zweidimensional zu betrachten sucht. Dann müßte doch die Planck-Länge das Maximum dessen abbilden, was zwischen null und unendlich möglich ist, ohne dass die um diesen Punkt möglichen Wahrscheinlichkeiten wiederum sein können. Also ist alles zwischen Null und Unendlich, an der planckschen Wirkungskonstante nur dann möglich, wenn es dreidimensional wird und die eben benannten Wahrscheinlichkeiten um den Punkt der Planck-Länge möglich werden läßt.


    Müßte eine mathematisch beschreibbare Wirklichkeit nicht dann die Expansion des Universums vorhersagen können?