Kein Licht möglich im Traum

  • Hallo in die Runde,


    Ich weiß nicht an wen ich hier mein Wort richten muss, da ich auch noch nie die Erfahrung mit ein Forum gemacht habe. Bevor ich meine Frage stelle möchte ich mich vorstellen damit auch ihr ein Bild von mir habt.

    Ich bin Aurelio 24 Jahre und komme aus Peru, ich kann guten Gewissen behaupten das ich ein Glücklicher Mensch bin mit vielen Freunden. Ich glaube an die Existenz von paranormalen Wesen seien diese Geister, Dämonen oder jedeglich Energie.


    Ich habe lange kein paranormales Erlebnis mehr gehabt, seit nun aber 3 Monaten in meiner neuen Wohnung bin ich abermals in Berührung mit dem unerklärlichen gekommen. Es fing an mit dem hören von Schritten, den öffnen von Türen und den nicht funktionieren von Lichtschaltern es ging soweit das auch Gegenständen am nächsten Tag verändert wurden (das wohl beängstliche war, als der Wandspiegel plötzlich umgedreht war am nächsten Morgen. Ich wohne alleine und mir ist es nicht möglich aus eigener Kraft sowas zu bewältigen falls jemand an schlafwandeln denkt). Auch sonst habe ich nie Erfahrung mit schkafwandeln gemacht. Mein Traum gestern war folgender :



    Ich sitze mit Freuden in mein Wohnzimmer, die Stimmung ist schlecht man spürt im Raum Hass und Zorn, es wird dunkler und dunkler, die Lichtschalter funktionieren nicht, auch die Handys geben kein Licht von sich, selbst das weiße der Augen verschwindet, und ich fühle eine Präsens wie sie in der Dunkelheit auf mich blickt. Ich frage mich nun wie ich diesen Verlust vom Licht deuten soll und die (Präsens, Kreatur, Energie) wie auch immer dies zu bezeichnen ist, warum möchte sie mir mein Glücklich sein klauen und vorallem warum kann sie nicht weiter? Sie beobachtet mich nur. Wieso erzeugt sie Zorn im Raum?


    Als ich aufwache ist in mein Schlafzimmer die selbe negative Energie zu spüren, ich verspüre ein Unwohlsein und aus der dunkelheit der Balken fühle ich wie mich etwas anstarrt, in der gesamten Wohnung ist ein Druck zu spüren, wie wenn man an ein trostlosen Ort ist.


    Ich zünde die Kerze vor mein Jesus Kreuz an und merke wie der Raum aufatmet.




    Ich würde gerne eure Meinung zu dem wissen was ich da gespürt habe, ich habe schon Erfahrungen mit paranormalen gemacht, ich habe auch für mich beschlossen nicht zu blocken und dem was ich fühle zu vertrauen. Wie muss ich das verschwinden des Lichtes deuten? Und wieso versucht dieses Wesen mein Schlaf zu stören? Wieso beobachte es. Mich stellt meine sachen um kann aber nicht an mich ran?

  • Nun, als jemand, der selbst dreissig Jahre an Gott und Jesus glaubte, kann ich Dir berichten, solcherlei Erlebnisse ebenfalls gelegentlich gehabt zu haben. Das ging soweit, dass meine, leider, Ex-Frau mich jedesmal, wenn wir woanders einzogen, bat, diese Räume, oder das Haus frei zu beten. Wenn ich in diesen Situationen selbst das empfinden hatte, dass hier wirklich etwas böses gegangen ist, fühlt sich das durchaus real an. Seit einigen Jahren bin ich nun Atheist, glaube aber nach wie, dass es spirituelles gibt. Gleichwohl hat sich mir kein Gefühl, oder spirituell interpretierte Wahrnehmung seither, bedrohlich gezeigt. Wenn doch, waren es Vorboten von real auf mich zukommenden Stressituationen.

    Zuallererst rate ich also zu einer Haltung, dass Dir nichts in diesem Universum böses will, ausser andere Menschen.


    Gegen letztere kann und sollte man sich zur Wehr setzen, wenn diese, um ihres eigenen Nutzens Dich anfechten. Es kann aber auch sein, dass diese Angriffe, Reaktionen auf von Dir begangene Unrechte sind, dann solltest Du diesen dergestalt begegnen, dass Du Dir eben hierüber Gedanken machst. Vielleicht ist eine Bitte um Vergebung nötig, vielleicht die Richtigstellung der Tatsachen.


    Es ist aber auch möglich, dass Du heranziehende Gefahr für einen Eurer Runde spürst und Du derjenige bist, der dies spirituell wahrnimmt und darauf reagieren kann. Ich fürchte, dass Dir hierbei kein Gott helfen wird, ich bin aber gewiss, dass kein Gott, oder Teufel, Dich daran hindern kann, das beste aus dieser Situation zu machen.