Artus: Tafelrunde, Excalibur, Avalon & Heiliger Gral

  • Es ist nicht verboten, unter Pseudonym zu schreiben.


    Wenn ich aber öffentlich jemanden kritisiere, dann ist es eine Frage der Ehre, ob ich mit meinem Namen dazu stehe - was ich da kritisiere - oder nicht.


    Ist es nicht seltsam, dass alle kritischen Rezensionen unter Pseudonym erfolgten, während fast alle positiven Rezensionen mit dem richtigen Namen des Autors verbunden sind?


    Wer nicht selbst "zwischen den Zeilen" entdeckt, was da bei catweazles Beitrag (nicht) steht, der sei darauf hingewiesen:


    Der Autor dieser Rezension hat nach seiner eigenen Aussage "Vorkenntnisse". Aber kein Wort davon, dass er das Buch tatsächlich gelesen hat, das er rezensierte.

    Was den großen Ring bewohnet
    huldige der Simpathie.
    Zu den Sternen leitet sie,
    Wo der Unbekannte tronet.


    Friedrich Schiller

  • Oweh, jetzt zieht Dieter wieder seine Schlüsse,
    und die sind -wie meistens- nicht wirklich auf dem Punkt.


    Fakt ist: Ich muss mich vor nichts und niemanden rechtfertigen, wieso ich im Internet generell anonym schreibe. Auch nicht vor Dieter. Punkt.
    Ende der Debatte! Denn in diesem Thread geht es weder um Dieter Bremer noch um mich...

  • Und bevor Du, lieber Dieter jetzt auch meine Rezension (wie so manch andere missliebige) bei Amazon löschen lässt.
    Ja, ich kenne Dein Buch. Ich hab es gelesen und ich kenne Deine zahlreichen Auftritte in diversen Internetforen. Muss ich erst in Deinem sagenhaften Raumschiff mitgeflogen sein, um Dein Buch beurteilen zu dürfen? Wenn ja: im äußeren oder im inneren Ring?


    Sorry, liebe Administration, aber das musste jetzt doch noch sein, bevor Dieter meiner Kritik bei Amazon löschen lässt...

  • Ich habe keine Rechtfertigung verlangt.


    Ich habe lediglich gesagt, dass es eine Frage der Ehre ist, dass man eine öffentliche Kritik auch mit seinem richtigen Namen hinterlegt und sich nicht hinter einem Pseudonym versteckt. Und dabei bleibe ich.


    [Hinweis für die, die es nicht wissen: Ein anderer Atlantis-Buch-Autor hat sich im Frühjahr 2007 furchtbar drüber geärgert, dass ich 5 Sterne bei Amazon habe und er nur drei. Nachweislich ohne mein Buch gelesen zu haben hat er im Internet zu einem Wettbewerb aufgerufen, um mein Buch zu schädigen und ist mit einer eigenen verzerrenden Rezension vorangegangen. Wie gesagt, ohne es zum damaligen Zeitpunkt gelesen zu haben. Das kommt dabei raus, wenn man - wie Amazon das leider macht - Rezensionen unter Pseudonym zulässt. Leider sind tatsächlich Andere seinem Aufruf gefolgt. Insofern kann jetzt jeder beurteilen, wie nachhaltig Rezensionen unter Pseudonym sind.]


    Schluss jetzt mit dieser Debatte! Hier geht es um den Heiligen Gral und ich hoffe jetzt, dass sich zu Wort Meldende beim Thema bleiben und nicht wieder so ein Nieselpriem damit anfängt, Beiträge gegen die Person zu schreiben.

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    Friedrich Schiller

  • Schluss jetzt hier...


    Eure privaten Probleme miteinander interessieren keinen Menschen...
    Dafür haben wir ne schicke PN Funktion.. Wenn ihr doch bitte die Güte hättet sie auch zu verwenden?
    Sollte hier noch einmal die Debatte über irgendwelche Rezensionen aufflammen werden Konsequenzen gezogen..


    :nudelholz:

  • Zitat

    So, möchte diesen Beitrag doch mal wieder nach oben holen. In allererster Linie deshalb, weil der Herbst nun schon ne Weile vorbei ist und mich doch wahnsinnig interessiert ob diese plausible, logisch herleitbare Antwort auf die Gralsfrage mittlerweile irgendwo nachzulesen ist, lieber Dieter-Bremer?


    Nachzulesen in der aktuellen ausgabe von "Sagenhafte Zeiten" (01/2008) auf den Seiten 27 bis 32.

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    Friedrich Schiller

  • Na Dieter,
    erstmal danke. Aber, wie das nunmal so ist, eine nicht frei verkäufliche Publikation gilt nicht als Veröffentlichung im Sinne des Presse- und Mediengesetzes. Und da jetzt extra ein Abo zu erwerben, nur für deinen Artikel, naja soviel ist er mir dann nicht wert. Ich hoffe das beleidigt dich jetzt nicht.

  • Ich weiß natürlich nicht wie Schriften wie die Bibel e.t.c sich entwickelt haben.
    Ich persönlich glaube, dass eine Menge an dem Artus-Mythos dran ist. merlin könnte z.B. wirklich ein druide gewesen sein, der sich mit verschiedenen Dingen beschäftigte und sehr angesehen war.
    und warum sollte der König mit seinen getreuen nicht die Sachsen vertreiben?


    Was den heiligen Gral angeht.
    Soll er nicht unsterblich machen wenn man aus ihm trinkt? Das glaube ich nicht, denn Jesus ist ja gestorben um die Menschen von Sünde frei zu machen und ihnen das ewige leben zu ermöglichen und somit beim Vater zu sein wenn sie an ihm glauben.


    Ich kann mir einfach nicht vorstellen warum es da noch so einen besonderen Kelch geben sollte.


    was ich mir aber auch vorstellen kann ist die Tatsache, dass die Legende um den Gral vorher schon ähnlich existierte und von Missionaren der Kirche chrsitlich wiederaufbereitet wurde.
    Das ist ja nicht gerade unüblich.

  • Diese Frage drängt sich einem auf, wenn man um die bewegte Vergangenheit dieses Ortes weiß:


    Glastonbury; ein Ort der in Somerset/England liegt, und völlig von Mythen und Legenden umrankt wird.



    Viele glauben daran, daß es sich bei Glastonbury um das sagenumwobene Avalon handelt, daß aus der "Artussage" bekannt ist.
    Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, daß man hier das Grab des berühmten König Artus und seiner Gemahlin Geneviere finden kann. Heute ist die Abtei von Glastonbury nur noch eine Ruine, aber im 11.Jahrhundert haben Mönche hier das Grab mit den sterblichen Überresten des Artus´entdeckt.
    Sie wurden 1278 unter Aufsicht von König Heinrich in die Hauptkirche umgebettet.
    [attachment=2] glastonb2.jpg [/attachment]



    Auch Glastonbury Tor, ein Berg, der angeblich das Tor zu einer anderen Welt ist, befindet sich hier. In der keltischen Mythologie wurde der Berg mit Gwyn ap Nudd, dem obersten Herrn der Unterwelt und späterer König der Feen, in Verbindung gebracht.
    Erst später bekam der Berg dann Bezug zu König Artus, Merlin und den Rittern der Tafelrunde.

    Zitat

    Die Abhänge des Tor sehen ziemlich regelmäßig terrassiert aus. Einige glauben, dass diese Form die Reste eines alten, vielleicht neolithischen heiligen Labyrinths sind, während andere die Terrassen für natürliche Furchen halten, die überall auf grasbewachsenen Hängen von Generationen grasender Tiere geformt werden, die nur langsam wieder verschwinden, wenn die Grasdecke nicht zerstört wird.

    (Zitat aus Wikipedia)
    [attachment=1] 350px-GlastonburyTor%28PeterLand%29Feb2005_copy.jpg [/attachment]


    Johannis Glastoniensis, ein Geschichtsschreiber, verfasste im 15.Jahrhundert eine Chronik von Glastonbury in der er erwähnte, Jesus Christus habe als junger Mann in Begleitung von Josef von Arimathäa den Heiligen Gral dorthin gebracht.[attachment=0] Unbenannt.bmp [/attachment](König Artus bei der Tafelrunde mit dem heiligen Gral)



    Glastonbury soll auch Schnittpunkt sogenannter "Ley-Linien" sein, ein Netzwerk angeblicher "Energiebahnen" die unglaubliche Kräfte enthalten:
    www.stonepages.de/db/stonepages.php?id=52



    Wurde der Ort deshalb schon als Ausbildungort für Druiden genutzt?


    Bei Mystikern trägt der Ort längst den Beinamen "Herzchakra der Erde" und wird regelmäßig von Rutengängern besucht.


    Was hat es also wirklich mit dem "heiligen Ort" auf sich?


    Wahrheit oder nur Legende?


    Quellen:
    de.wikipedia.org/wiki/Glastonbury_Tor
    www.stardust-archiv.de/Artikel/glastonbury.htm


    Lg Ricya

  • Zitat

    Viele glauben daran, daß es sich bei Glastonbury um das sagenumwobene Avalon handelt, daß aus der "Artussage" bekannt ist.
    Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, daß man hier das Grab des berühmten König Artus und seiner Gemahlin Geneviere finden kann. Heute ist die Abtei von Glastonbury nur noch eine Ruine, aber im 11.Jahrhundert haben Mönche hier das Grab mit den sterblichen Überresten des Artus´entdeckt.
    Sie wurden 1278 unter Aufsicht von König Heinrich in die Hauptkirche umgebettet.


    bei Galileo gabs mal ne Doku über den wirklichen Artus-wahrscheinlich ein römischer Feldherr namens Arturius-laut dieser Doku ist er nach Kroatien in Rente geschickt worden (die Römer dokumentieren ja alles) und dort verstorben...es findet sich sogar ein Grabstein, leider ohne Grad, da der Stein später zum Bau einer Mauer verwendet wurde, aber die Inschrift ist noch lesbar


    klingt alles ganz schlüssig, ist zwar kein Beweis-aber den hat Glastonbury auchh nicht


    Zitat

    Auch Glastonbury Tor, ein Berg, der angeblich das Tor zu einer anderen Welt ist, befindet sich hier. In der keltischen Mythologie wurde der Berg mit Gwyn ap Nudd, dem obersten Herrn der Unterwelt und späterer König der Feen, in Verbindung gebracht.


    wäre möglich dass es sich um einen künstlich erschaffenen Kultort handelt-die Kelten haben für Grabanlagen ja auc riesige Erdbewegungsarbeiten vollbracht


    Zitat

    Johannis Glastoniensis, ein Geschichtsschreiber, verfasste im 15.Jahrhundert eine Chronik von Glastonbury in der er erwähnte, Jesus Christus habe als junger Mann in Begleitung von Josef von Arimathäa den Heiligen Gral dorthin gebracht.


    davon höre ich zum ersten Mal-laut meinen recherchen soll Josef den Gral nach Christi Tod weggebracht haben - und da der Gral in verbindung mit Josef von Arimathäa als das Gefäß gesehen wird, in dem er das Blut Christi aufgefangen haben soll - ist dein Satz absolut unlogisch
    selbst wenn es der Kelch der beim letzten Abendmahl verwendet worden sein soll ist - dann wäre es unlogisch - damals ist man ja nicht schnell nach Englang gejettet und am Tag darauf wieder zurück


    Zitat


    Glastonbury soll auch Schnittpunkt sogenannter "Ley-Linien" sein, ein Netzwerk angeblicher "Energiebahnen" die unglaubliche Kräfte enthalten


    ja solche Punkte solls an vielen heiligen Orten geben

  • Zitat

    ist dein Satz absolut unlogisch


    Ist nicht mein Satz, kann man hier nachlesen:
    ;)de.wikipedia.org/wiki/Glastonbury_Tor



    Zitat

    Das Gedicht wurde inspiriert von der Legende, Jesus Christus habe als junger Mann, begleitet von Josef von Arimathäa, Glastonbury besucht und den Heiligen Gral dort hin gebracht. Die Legende geht zurück auf Johannis Glastoniensis einem englischen Geschichtsschreiber, der in der ersten Hälfte des 15. Jh eine Chronik von Glastonbury (Antiquitates Glastoniensis) verfasste. siehe auch Artussage.


    Ich gebe Dir recht, es hört sich unlogisch an, aber ich kann auch nichts dafür, daß dieser Johannis das behauptet hat..........
    Eigentlich wollte ich auch nur darauf hinaus, daß sich um Glastonbury die verschiedensten Legenden ranken......


    Und wir wissen bei keiner, wie viel Wahrheit drinsteckt!


    Lg Ricya

    _______________________________


    Newton ist tot, Einstein ist tot, und mir ist auch schon ganz schlecht.......

  • Ok meinetwegen


    dass sich um den Ort viele Legenden Ranken ist offensichtlich-und dass viele Orte, an denen heute Kirchen oder Moscheen standen, oder die als heilig gelten-schon früher mystisch gedeutet wurden ist auch klar

  • Hallo!


    Faszinierend finde ich auch die Behauptung, dass der Architekt Frederick Bligh Bond, der Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts von der Kirche mit den Ausgrabungen in Glastonbury betraut worden ist, seine Kenntnisse über die Fundorte bestimmter Ruinen angeblich den Auskünften toter Mönche verdanken soll. Habt Ihr davon gehört? Ein Freund von ihm, der des automatischen Schreibens mächtig gewesen sein soll, soll Kontakt mit den Mönchen aufgenommen haben. Bond hatte ziemliche Erfolge - aber als die Kirche davon erfuhr, welcher Mittel er sich bediente, hat sie ihn rausgeschmissen.


    Interessant vor allem, wie ich finde, da das ja noch nicht SO lange her ist aber, wenn es stimmt, einfach unglaublich. Mich würde interessieren, inwieweit da was Wahres dran ist...


    LG
    Fiona

    Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito
    bleiben will. (Albert Schweitzer)

  • Hallo Fiona!


    Ja, davon habe ich gehört! ;)
    Hab´s sogar schwarz auf weiß. Im Buch:"Rätselhafte Wirklichkeiten" von Viktor Farkas.


    Sehr mysteriös die Geschichte. Der Freund von Bond, Captain John Allan Bartlett, soll im November 1907 eine Seánce abgehalten haben, bei dem er Kontakt mit einem Mönch namens Johannes Bryant herstellte. Dieser soll angeblich von 1497 bis 1533 gelebt haben. Der "Geist" behauptete einer Gruppe mit Namen "astraler Bewahrer der Abtei von Glastonbury" :shock: anzugehören, der "Gesellschaft von Avalon". Und durch diesen "toten Mönch", wurden die Ruinen entdeckt.


    Lg Ricya

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    Newton ist tot, Einstein ist tot, und mir ist auch schon ganz schlecht.......

  • Mit der Legende des Heiligen Gralls habe
    ich mich vor 3 Jahren beschäftigt doch
    kann ich euch auf dies nur eine wagemutige
    Therorie mehrer Adepten stoßen es wurde
    vor genau 2029 jahren nach der
    erste und bisher einzige wirklich existierende
    Stein der Weisen erzeugt der Stein der Weisen
    wird für ewiges Leben verwendet durch die hohe
    Äther ( Akasha ) konzentrattion in ihm kann er
    jede wunde heilen und das Leben bis in das unendliche
    verlängern für den Stein wurden nach angaben knapp
    300000 Menschen Geopfert dies entspricht einer
    konzentration von 500 Mann mit ewigen Leben zu versorgen
    Dieser stein wurde angeblich dan in den Heiligen Grall eingearbeitet
    und dieser trug ein bansiegel im ineren des Kelsches
    was jede Flüßigkeit in Ihm die Graft des Steines Verleite
    Nach dem der Grall erschafenwurde und fast um die ganze Welt gewandert ist fiel dieser den sogenanten Tempelrittern in die Hände
    die Tempelritter versteckten den Grall und Hüteten ihn weill sie seiner großen macht bewust waren sie sollen ihn sogar huete noch besitzen so wie mehrere Artefackte die Große macht in sich tragen keiner weiss wer die Tempelritter wirklich sind noch nicht mal Ich und meine Quellen wissen es genau nur das sie die behüter und schützer der Menschheit sind und uns vor den Fehlen alter Zeiten beschützen wollen.

  • Cyberfreack :


    Sag mal, was für Drogen muß man nehmen! Ich brauche also 600 Menschenopfer für ein ewiges Leben (ist Deine Rechnung!)? Ist das jetzt nur auf Deinen Hirnwindungen gewachsen? Ich mein, Du weißt doch noch nichtmal wie Freak geschrieben wird!?!


    Geh mal zum Arzt, oder bitte keine Posts mehr. (Du bist wohl auch einer, der 2012 von Raumschiffen gerettet wird, hoffentlich! Dann sind wir Dich endlich los!)

    Toleranz ist ein Beweis des Mißtrauens gegen ein eigenes Ideal.
    Nietzsche
    Es gibt Dinge, die sind so falsch, daß noch nicht einmal das absolute Gegenteil richtig ist.
    Karl Kraus

  • Jedem steht es frei sich in diesem Forum zu äussern. Auch Cyberfrea(c)k.


    Genauso steht es jedem frei, Postings anderer zu lesen oder es sein zu lassen. Man kann auch den Ignorier-Button benutzen, wenn man möchte.


    Also anstatt immer weiter Öl ins Feuer zu schütten, könnte man auch mal das Gegenteil machen und sich raus halten, wenn man überhaupt nicht konform geht, mit dem, was andere schreiben.


    Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass eure Sprüche irgendwie zum Nachdenken anregen, oder ähnliches.


    Man muss Ratschläge auch nicht in Beleidigungen verpacken. Also gemach gemach.