Piratenschatz oder doch Raumschiff auf Oak Island??

  • Völlig unabhängig von meinem Mod-Sein. Mittlerweile ist es nervig, das wir in jedem Thread, aber wirklich in jedem der nicht zu klären ist mittlerweile die Grundsatzdiskussion über EvD oder nicht EvD führen.


    Soweit ich weiß gibt es zu ihm einen eigenen Thread, bitte da weiter machen. Ansonsten werde ich alle Postings zu ihm als Person und wie gut seine Theorien sind dahin verschieben. Seine Theorie angeben, ok. Zustimmen oder ablehnen auch ok. Diskussionen über seine Arbeitsmethoden bitte woanders hin, danke. Ich und die anderen Leser und Poster werden es euch danken.

  • Zitat von "mister x"

    Lexidriver hat geschrieben:
    Ja toll, Zweiflers Seite, die kenn ich schon.


    das war jetzt irgendwie keien Antwort auf meine Frage.Aporpos wen das Zweiflers seite ist,warum greift er mich dann so an,wo er doch selber anscheinedn an diese Therorie glaubt.


    falsch. ganz falsch. auf dieser seite soll man sich nur seine gedanken machen uuuund. sich auf den hosenboden setzen und diese behauptungen hinterfragen und ergründen und herausfinden was falsch da dran ist und was richtig da dran ist.


    denn. schließlich wird auch der wissenschaftliches. zugestellt,nur dauert das ein wenig. ich bin erste einmal dabei eine doku seite zu esrtellen. usw. alles auf einmal geht nicht. und ausserdem wird sie hin und wieder von fake gesäubert. denn ich bin auch nur ein mensch.und mache fehler.


    aber im großem und ganzen gelten diese seiten nur der unterhaltung und ist kein lehrmaterial.


    so das reicht. ( soll ja keine werbung sein. )


    zum Thema ich bin mir 100 % sicher das dort kein raumschif ist. wie klein soll das denn sein?
    ich denke mal das dort was versucht wurde - weil wasser von der küste dort reinläuft. vielleicht versuchte man dort an der küste ein schläuse für boote zu bauen und es schlug fehl. und das loch ist sowas wie ein art ventiel was auch immer. oder jemand versuchte da einen brunnen zu bauen und grub zu tief und wasser vom meer brach durch und man wollte es abdecken mit den hölzern. oder man vermutete dort gold im boden oder ähnliches und versuchte eine mine zu bauen. was ich aber weniger glaube. ist für mich blausibler als ein raumschiff ^^. so was hätte man heute schon längst herrausgefunden .

  • Aha ok vegiss es dann was ich im PA-thread ueber die seite gesagt habe,aha so ist das dann also.Nein auch ich denke nicht an ein Raumschiff,wie soll das da runterkommen,allerdings die Therorie der versteckten Mana-maschine(Gral)fasziniert mich.

  • Ich meine das Bauwerk an sich, also den Schacht.
    Ich lese immer unterschiedliche Daten, niemand sagt aber konkret: "Das wurde im Jahr X gebaut". Zumindest eine Eingrenzung wäre schön.


    Tut mir leid, wenn der Satz nicht eindeutig genug war.

    "Dass in den Kirchen gepredigt wird, macht deswegen die Blitzableiter auf ihnen nicht unnötig."
    (Georg Christoph Lichtenberg)

  • Zitat von "silvercloud"

    Wobei sich die Frage stellt, wieso ausgerechnet da, und wieso von den Rittern vom Heiligen Grab? Insbesondere da viele von Ihnen einfach zu Maltesern oder Deutschorden-Rittern wurden


    was sind den ritter vom heiligen Grab?Also ich meine die Templer.Oder ist es daselbe?
    ja also angeblich kurz bevor der tempelorden auseinandergebrochen ist sollen die templer den Gral(retropespektiv die Manna-Maschine)aus dem versteck geholt und zu dieser Inel geflohen sein um die Maschine da zu verstecken.warum ausgerechnet da?naia ich nehme mal sie hielten es fuer ein gutes versteck

  • Lach, Mister X ich würde dir empfehlen dich erstmal mit der Geschichte der Ritter des Tempels vom heiligen Berg zu beschäftigen, wie es zur Auflösung des Ordens kam, das dies nur in Frankreich wirklich geschah, und das viele Ritter in andere Orden wechselten. Deswegen macht es garkeinen Sinn etwas an einem Ort zu verstecken der nichts mit den Tempelrittern zu tun hat. Abgesehen davon, soweit ich weiß liegt die Insel bei Amerika, oder?


    Das war aber damals noch garnicht entdeckt, auch nicht von den Tempelrittern. Auch da werden Märchen mit der Realität vermischt.

  • Realist schrieb

    Zitat


    Ich meine das Bauwerk an sich, also den Schacht.
    Ich lese immer unterschiedliche Daten, niemand sagt aber konkret: "Das wurde im Jahr X gebaut". Zumindest eine Eingrenzung wäre schön.


    Da dir bislang noch niemand diese Frage beantwortet hat, hoffe ich einfach mal, es dir erklären zu können:


    Niemand weiss heute mehr genau zu sagen, welcher Schacht auf der Insel die eigentliche "Money Pit" ist. Beziehungsweise einmal war...


    Denn weder die ursprünglichen Entdecker (also Daniel McGillis und seine Freunde) noch eine Vielzahl späterer Schatzsucher hielten es für nötig, den exakten Standort zu kartografieren. Getrieben von purer Gier buddelte damals zunächst einfach darauf los. Als dann das Wasser eintrat, folgten rings um die Grube einige neue Schächte. Weil manche glaubten, mit einer waagrechten Tunnel in bestimmter Tiefe zum Schatz vordringen zu können.
    Diese Wühlerei nahm sogar noch zu, als man die verantwortlichen Flutkanäle zur Küste entdeckte. Denn nun wurde versucht, auf sie zu treffen und sie anschließend wieder verschließen zu können.


    Der Einsatz moderner Methoden (ein Schatzsucher bohrte beispielsweise dutzendfach in die Tiefe und versenkte Dynamitladungen, um den Wasserzufluß zum Versiegen zu bringen) vermehrte das Chaos sicherlich noch zusätzlich. Nicht zu vergessen jene Pausen, wenn den jeweiligen Unternehmungen das Geld ausging. Und es manchmal zig Jahre dauerte, bis jemand erneut an's Werk ging. So mancher Schacht (vielleicht auch der originale?) stürzte vermutlich ein.


    Ich nehme zwar an, das man mit den orginalen seitlichen Stützbalken aus der echten Grube einiges an zuverlässiger Datierungsarbeit leisten könnte (dieses wild-dümmliche Lügengeschwätz über angebliche Radiocarbon-Messergebnisse aus der Zukunft lasse ich außen vor), doch man müßte genau dieses Material erst einmal finden. Und in "Da liegt Gold" von Janus Pikalkiewicz (ein Meisterwerk der Schatzsucher-Literatur) wird zum Beispiel erwähnt, das ein Mann namens Captain Harry L. Bowdoin im Jahre 1909 der Grube mit sogenannten Orange-Peel-Eimern zu Leibe rückte. Und dabei bis in eine Tiefe von knapp 36 Metern alles an Holz heraus holte, was dieses Förderband zu fassen bekam.


    Und 1966 soll jemand namens Robert Dunfield die eigentliche Money Pit sogar komplett zugeschüttet haben. Denn diese war teilweise eingestürzt. Und er wollte so für erneute Stabiliät sorgen....


    Ach ja, noch was:


    silvercloud


    Die Templer offiziell nicht! Aber diese Saint Clairs mit ihrer mysteriösen Rosslyn Chapel. Wo sich doch die mexikanische Agave an den Bögen verewigt findet. Und dann darf man nicht vergessen, das es gleich in der Nähe ein schottisches Schloß geben soll, wo ein Pfeife rauchender Fuchs einen Kamin schmückt. Mit einer Jahreszahl darunter, lange bevor der Tabak in England bekannt wurde. :mrgreen:


    Und wer jetzt Eins plus Eins richtig zusammen zählt, bekommt von der Ernst von Dumpfnicken Stiftung gratis einen exklusiven Mini-Mana-Maschinen Bausatz (im patentierten HOLY GRAIL - Design) der Dieter Dödel Werke aus Lügingen an der Irre. Nur leider wird die genetisch veränderte Superzuckeralgenanzuchtmasse nicht mitgeliefert. Sowie der ebenfalls unbedingt erforderliche Nano-Cold-Fusionsreaktor...

    Beides findet der am tagtäglich frisch gebackenen Mana (besser bekömmlich als jedes Wasa-Knäcke) interessierte Bausatzgewinner am Grund der Grube. Also flugs einen Klappspaten einpacken, ins Flugzeug steigen und nur ein klein wenig wühlen!

  • Zitat von "Kemprecos"

    Lügingen an der Irre.


    :lol: An dieser Stelle bin ich lachend zusammengebrochen! :lol:


    Zitat von "Kemprecos"

    Aber diese Saint Clairs mit ihrer mysteriösen Rosslyn Chapel. Wo sich doch die mexikanische Agave an den Bögen verewigt findet.


    Zitat von "Kemprecos"

    Und dann darf man nicht vergessen, das es gleich in der Nähe ein schottisches Schloß geben soll, wo ein Pfeife rauchender Fuchs einen Kamin schmückt. Mit einer Jahreszahl darunter, lange bevor der Tabak in England bekannt wurde.


    Wenn du dazu eine zumindest halbwegs seriöse Quelle hast, dann würd ich gerne mal nachlesen.
    Wiki spuckt da auch nicht mehr aus, als in deinem Post steht.


    lg Davy

    "Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther

  • Ich denke mal, er meint diese Verzierungen hier...


    http://www.esotericrosslyn.org…s/Maize%20carving%202.jpg
    http://www.esotericrosslyn.org/images/agave%202.jpg


    Natürlich kann man da, mit sehr sehr viel Fantasie Agaven und Mais sehen. Und ich bin mir sogar sicher, dass mister x genau das tut. Allerdings ist die Vorstellung derart weit hergeholt, dass nicht einmal Amerika weit genug entfernt wäre.

  • Hier bin ich! Und stehe selbstverständlich Rede und Antwort zur Sache mit dem Pfeife rauchenden Fuchs:


    Diese Story entstammt aus Die Welt des Unbegreiflichen vom bekanntesten Bermuda-Dreieck Faseler Charles Berlitz. Ist nur ein paar Zeilen auf Seite 203 (Knaur Taschenbuch 4024, Deutsche Erstausgabe 1990). Und man erfährt, das auf einem Steinrelief im Schloß Cawder Castle ein Fuchs eine Pfeife wie ein menschlicher Raucher hält. Darunter steht 1510. Und dabei soll doch erst 1585 von Walter Raleigh das Qualmen in England eingeführt worden sein...


    Und so liegt für alle Fanatiker des Paranormalen gleich mal nahe nahe, das mal wieder Amerika weitaus früher (und zwar diesmal von einem Schotten mit Freimaurerschurz vorm Kilt) entdeckt wurde. Was die Saint Clairs prompt ausnutzten, um vor dessen Nachbarland die schockierenden templerschen Geheimdokumente über die Familie Christus eben noch besser zu verstecken.
    Eben auf Oak Island!


    Und das kleine Pergament-Stück mit dem "V" (oder auch "U"), das irgendwann mal am Bohrer hing, ist also der allerletzte Rest vom berühmten Jesus-Tagebuch. Und stammt eben nicht von den echten Shakespeare-Manuskripten, die sein Ghostwriter Bacon aus dem Weg haben wollte.


    Oder vielleicht ist es doch der Anfangsbuchste vom deutschen Wort VORSICHT, das selbstverständlich in der mehrsprachigen Betriebs-Anleitung des dort unten verbuddelten Fiebag & Bremer Algenrösters stand. Schließlich mußten ja auch die damaligen Deutschritter deutlich davor gewarnt werden, das nicht jeder so einfach mit dem Gral umgehen sollte. Der gehört schließlich und endlich immer nach Gebrauch feinsäuber zurück in die Bundeslade gepackt!!! :lol: