Ontariosee - Das Geheimnis eines Sees

  • Die großen Seen zwischen den USA und Kanada bilden das größte Süßwasservorkommen der Welt. Mit einer Fläche von fast 300.000 Quadratkilometern bilden die fünf Seen ein Ökosystem, dass schon mit einem Ozean verglichen werden kann. Doch genau hier sollen seit vielen Jahren immer wieder Menschen, Flugzeuge und Schiffe spurlos verschwunden sein; seit vor gut 300 Jahren die Seen von den Franzosen entdeckt wurden. Die lokalen Chippewa-Indianer sprechen sogar von einem riesigen Stör in den Gewässern, der die Schiffe versenkt. Er soll so gewaltig sein – der Stör ist der größte Südwasserfisch der Welt – dass er durch einen Schlag mit seiner Flosse gewaltige Wellen auslösen kann. Seit dem Boom um das angebliche Bermuda Dreieck haben auch Esoteriker und UFO-Forscher sich der großen Seen angenommen und vermuten hier irgendwelche sonderbaren Kräfte. Eben jene Kräfte, die auch im Bermuda Dreieck wirken und Material und Mensch verschwinden lassen.


    Tatsächlich aber gab und gibt es in den großen Seen seltsame Häufungen von Schiffsuntergängen. Der kanadische Historiker Willis Metcalfe hat zum Beispiel recherchiert, dass im November 1856 innerhalb einer Woche 30 auf dem Ontariosee verloren gingen. Noch schlimmer war es im Jahre 1913, hier versanken in nur vier Tagen vierzig Schiffe. Und wenn man sich vor Augen hält, dass zwischen 1870 und 1889 über 6.000 Schiffe durch Unfälle verloren gingen, sanken und abbrannten, mag man den Seen wirklich schon eine unheimliche Macht zusprechen wollen.



    Die Liste der Verluste ist endlos. In einigen Fällen funkten die Besatzungen der Schiffe und Flugzeuge noch Hilferufe, dass sie plötzlich in seltsamen Nebel kamen oder ähnliches. In anderen Fällen verschwanden die Schiffe einfach so oder wurden verlassen aufgefunden. So etwa das Schiff Bauvaria im Jahre 1889. Das Schiff wurde nahe der Galloo Insel aufgefunden und die gesamte Besatzung war nicht mehr an Bord. Lediglich der Kanarienvogel befand sich noch auf dem Schiff. Auch war es vollkommen intakt und selbst die Papiere und das Geld des Kapitäns waren noch in der Kabine.


    Andere Schiffe, wie die Scourge und Hamilton erlitten ein ebenso seltsames Schicksal. Im Jahre 1812 segelten die über 100 Tonnen schweren Segler über den Ontariosee und kippten beide ohne erkennbaren Grund plötzlich um. Nur zehn Matrosen überleben die Katastrophen und nicht einer von ihnen konnte erklären, was auf dem See eigentlich geschehen war. War es eine riesige Welle, eine so genannte Seiche-Welle?


    Immer wieder berichten Zeugen auch von seltsamen Lichtern auf oder über dem Meer........


    Quelle



    Scourge Draufsicht (Wie es gefunden wurde)
    Scourge Vollansicht (Wie es voll Funktionsfähig aussah)



    Hamilton Draufsicht (Wie es gefunden wurde)
    Hamilton Vollansicht (Wie es voll Funktionsfähig aussah)

    Millionen Experimente reichen nicht aus, um die Relativitätstheorie für alle Zeiten abzusichern. Aber eines reicht, um sie zu widerlegen. - Albert Einstein

  • ich konnte unter dem namen ontariosee folgendes finden.


    Ontariosee

    Daten
    Name: Ontariosee
    Lage: zw. Kanada und USA
    Fläche: 18.960 km²
    maximale Tiefe: 244 m
    Zuflüsse: ?
    Abflüsse: ?
    Höhe über NN: 75 m
    Größere Städte am Ufer: ?
    Besonderheiten: kleinster der Großen Seen


    Der Ontariosee (auch Ontario-See, engl. Lake Ontario) ist der kleinste der fünf Großen Seen Nordamerikas (Lake Superior, Michigan-, Huron-, Erie- und Ontariosee) welche sämtlich miteinander durch Flussläufe verbunden sind.


    Durch ihn läuft die Grenze der USA zu Kanada. Er liegt auf 75 m über NN, seine Fläche beträgt 18 960 km² und geht auf 244 m Wassertiefe. Der Zufluss erfolgt über die Georgsbucht (Georgian Bay) aus dem Huron-See und über die Niagarafälle aus dem Erie-See. Er entwässert über den Sankt-Lorenz-Strom.


    Das Wasser aus diesem See wird auch für die Trinkwasserversorgung und zur Kühlung von Bürogebäuden in der Stadt Toronto verwendet (siehe DLWC).


    de.wikipedia.org/wiki/Ontario-See


    bist du dir sicher das es dieser see ist den du meinst?

    Late last night and the night before,
    Tommyknockers, Tommyknockers, knocking at the door.
    I want to go out, don't know if I can,
    because I'm so afraid of the Tommyknocker man.

  • Also, die Scourge und die Hamilton sind als Beispiel schlecht! Die sind naemlich im Krieg untergegangen. Finde auch nur Berichte ueber diese beiden Schiffe, im Ontario-See scheint alles voellig in Ordnung zu sein. Allerdings behaupten auch die, ein Monster zu haben. Aber von versinkenden Schiffen keine Spur! Dieser Lars Fischinger scheint ein Schwaetzer zu sein!

    Tina

    Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!


    Jeder, der an Telekinese glaubt, hebt bitte meine Hand!

  • Ich habe mal in einer Sendung gesehen, das Wissenschaftler riesige Gasblasen, die sich unter Wasser bilden und dann an die Oberfläche steigen,
    für plötzliche Schiffsuntergänge verantwortlich machen.


    Das kuriose dabei ist, dass die Schiffe sehr schnell und ohne Vorankündugung sinken und völlig unversehrt auf dem Gewässerboden liegen.


    Das Wasser kann Schiffe tragen, eine Gasblase nicht.


    Vielleicht kann das hier die Ursache sein.


    Ich versuche mal ein paar Quellen zu meiner Aussage zu finden.


    Gruß Gecko

    Das sicherste Indiz dafür, daß anderswo im Universum intelligentes Leben existiert, ist,
    daß noch niemand versucht hat, mit uns Kontakt aufzunehmen. [Calvin & Hobbes]

  • Das behauptet man auch ueber das Bermuda-Dreieck.
    Kurios ist allerdings, dass ich ausser dieser einen Quelle keine einzige Quelle ueber ungeklaerte oder ungewoehnlich viele Schiffsuntergaenge auf dem Ontariosee finde! An der Sache kann nicht viel dran sein!

    Tina

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  • ...einen habe ich schon: :D


    www.esys.org/news/sos_0011.html


    Ich dachte auch erst an das Bermudadreieck, war mir aber sicher es auch in einem anderen Zusammenhang gehört zu haben und über genau das, was im Link steht wurde berichtet.


    Ansonsten habe ich bisher auch nichts weiter über den See im Zusammenhang mit Schiffsuntergängen gefunden.


    Gruß Gecko

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