Hohle Erde

  • Ja genau was wir lernen ist alles Mist, eine riesen Verschwörung. Alle die z.B. Geowissenschaften studieren machen mit bei dieser Verschwörung oder sind zu dumm um zu sehen, dass ihre Wissenschaft Mist ist. Aber wir sind ja alle auch brotdumme Menschen...

    Der Flügelschlag eines Schmetterlings über der Karibik kann einen Wirbelsturm in China auslösen.
    Tötet alle Schmetterlinge!

  • Die Leute, die "behauptet" haben, die Erde sei eine Kugel und nicht der Mittelpunkt der Welt, haben das aufgrund von Experimenten und Beobachtung getan, entgegen dem damals verbreiteten "blinden Glauben". Das ist doch eher "über den Tellerrand schauen"(ob du da was verwechselst?). Darauf basiert Wissenschaft doch, dass man eben nicht blind jeden Sch*** glaubt. Noch dazu lässt sich das meiste ja überprüfen, indem man die Experimente selber macht, je nach dem, in wie weit die möglich sind. Gedankenexperiment, schön und gut, aber wenn man es überprüfen kann, sieht man was geht und was nicht.

  • Hmpf.... ok... ich sprech nich davon das alles falsch ist....nur wenn alles richtig ist was wir lernen oder uns gesagt wird warum gibt es dann dieses forum? vermutlich weil es dinge auf der welt gibt die die wissenschaft nicht erklären kann oder will.... oder auch weil uns nich alles erzählt wird... oder??


    Na ich lass das mal im raum stehn und warte noch n bissl....


    Find es dennoch interessant all die sachen hier zu lesen....

  • Hi,


    hier etwas über diese Kinder:


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    Die Geheimnisvollen aus dem Nichts


    (Quelle leider nicht bekannt)


    Es gibt Geschichten und Berichte, denen zufolge gelegentlich Menschen aus dem Nichts auftauchen. Zu dem Mysterium ihrer Herkunft gesellt sich oft noch das Geheimnis ihrer Fremdartigkeit.


    1. Bericht:


    Es geht hoch her in kleinen Dorfgasthaus in der englischen Grafschaft Suffolk. Stimmengewirr erfüllt den von Kerzen erleuchteten Raum. Bier und Wein fließen in Strömen, die Stimmung ist ausgelassen, obgleich die Menschen des ausgehenden 11. Jahrhunderts ein hartes – und meist recht kurzes – Leben führen. Plötzlich ersterben die Geräusche. Das Niederstellen von Bierkrügen dröhnt unnatürlich laut. Alle starren auf die Tür, die zur Kellerstiege führt.
    Im Türrahmen stehen zwei Kinder. Sie halten einander bei den Händen und blicken ängstlich auf die eben noch fröhlichen Zecher. Das flackernde Kerzenlicht scheint den Sinnen einen Streich zu spielen, denn die Kinder sehen nicht aus wie normale Kinder. Sie sind … grün.


    Die „Wissenschaft“ der damaligen Zeit, die primär von kirchlichen Autoritäten repräsentiert wurde, versucht das Rätsel der grünen Kinder zu lösen, doch ohne Erfolg. Der Junge starb, ehe er erwachsen werden konnte. Seine Schwester erreichte ein durchschnittliches Alter. Sie führte eine normale Existenz – sofern man das mit grüner Hautfarbe kann -, die von einem ausschweifenden Lebenswandel gekennzeichnet war. Wie nicht zu vermeiden, wurden die grünen Geschwister schlussendlich von der Folklore vereinnahmt. In dieser leben sie weiter, obwohl sie mit größter Wahrscheinlichkeit dort nichts zu suchen haben.


    2. Bericht:


    Der wohl am intensivsten untersuchte, am besten dokumentierte und bis dato strittigste Fall eines Menschen ohne Vergangenheit ist zweifellos der von Kaspar Hauser. Bekanntlich tauchte dieser rätselhafte junge Mann am Pfingstmontag des Jahres 1828 mit blutenden Füßen in Nürnberg auf, wo er ziellos herumirrte, kaum der deutschen Sprache mächtig. Er konnte keine Aussage über seine Herkunft machen. Tatsächlich sicher ist nur, dass er von Geburt an in einem finsteren Raum gehalten wurde. Dieser könnte sich – rein theoretisch – sogar auf einem anderen Planeten befunden haben, so unklar sind die Zusammenhänge. Kaspar Hausers Ermordung 1833 zog einen Schlussstrich unter sein Leben, nicht aber unter die Spekulationen.
    Der damaligen Zeit entsprechend, drehte sich alles um die Frage einer möglichen aristokratischen Abstammung des Rätselhaften. Dafür in Frage kam in erster Linie die großherzogliche Familie von Baden. (Dieser These wurde Ende der 90er Jahre durch DNS-Analysen das Fundament entzogen.) Das umfangreiche Memorandum, das der Kriminologe und Rechtsgelehrte Paul Johann Anselm Ritter von Feuerbach als Bericht für Königin Karoline von Bayern ausgearbeitet hat, strotzt vor möglichen Verwandtschaftsbeziehungen, morganatischen Ehen, vertuschten Fehltritten, geöffneten Vermächtnissen und geschlossenen Luftröhren unliebsamer Mitwisser.


    Sofern überhaupt etwas anderes als hochadelige Verschwörung Erwähnung fand, so der Umstand, dass Kaspar Hauser nicht über eine normale menschliche Perspektive verfügte, sondern alles zweidimensional, nebeneinander, wahrnahm. Eine verständliche Auswirkung seines Höhlendaseins. Mit den seltsamen übermenschlichen Fähigkeiten, die der junge Mann im Zuge der Untersuchungen an den Tag legte, schlug man sich nicht weiter herum.


    Kaspar Hauser konnte nämlich Infrarotlicht sehen. Das Erkennen warmer Objekte (beispielsweise ein Ofen) in völliger Finsternis ist nichts Unerklärliches. Manche Tiere vermögen dies. Das menschliche Auge nimmt im Normalfall nur eine von 64 Oktaven des elektromagnetischen Spektrums wahr. Eine Verschiebung oder Erweiterungen in den Infrarot- bzw. UV-Bereich wäre zwar ungewöhnlich, aber in keiner Weise mysteriös. Ein Mensch, der zeitlebens in einem dunklen Raum gehalten wird, mag diese Fähigkeit entwickeln. Was jedoch überhaupt nicht ins Bild passt und sehr wohl mysteriösen Charakter aufweist, ist die bizarre Tatsachte, dass Kaspar Hauser in totaler Finsternis lesen konnte. Dafür gab und gibt es keine Erklärung.


    3. Bericht:
    (Quelle: X – Reisen von Hartmut Hansdorf)


    Im August des Jahres 1887 fanden einige Bauern, die sich gerade bei der Einbringung der Ernte auf ihren Feldern befanden, zwei fremde, bitterlich weinende Kinder vor einem Hohleneingang. Es waren dies ein Junge und ein Mädchen; sie sprachen in einer für die Bauern unverständlichen Sprache. Niemand aus dem katalonischen Dorf, dessen Name mit Banjos überliefert wurde, vermochte die Worte der beiden unglücklichen Kinder zu verstehen.


    Dies sei jedoch bei weitem nicht das einzige Ungewöhnliche an dem so urplötzlich aufgetauchten Paar gewesen. Weitaus geheimnisvoller sei der Umstand gewesen, dass die Kleidung dieser beiden Kinder aus einem für die Bauern unbekannten Material bestanden habe. Und die Hautfarbe sowohl des Jungen wie auch des Mädchens wäre grünlich gewesen.


    Die beiden Findelkinder hätten einen sehr erschreckten Eindruck gemacht, heißt es. Um sie zu beruhigen, nahm der Bürgermeister von Banjos das Paar mit zu sich nach Hause. Dort bot er den völlig ausgehungerten Kindern Essen an, diese verweigerten jedoch in der Folge fünf Tage lang jede Nahrungsaufnahme.


    Die beiden tranken lediglich frisches Quellwasser, bis sie einen Korb voller frisch gepflückter, grüner Bohnen entdeckten und ihr Fasten daraufhin einstellten. Von diesem Moment an ernährten sie sich von Bohnen und Wasser. Eine brisante Mischung, wenn ich das hier einmal so sagen darf.


    Der Junge, ganz offensichtlich der jüngere der Geschwister, war allerdings durch das lange Hungern derart geschwächt, dass er im Verlaufe eines Monats nach dem Auffinden verstarb. Seine Schwester hingegen erholte sich recht gut und begann sogar in der Folgezeit, die spanische Sprache zu erlernen. Als sie diese soweit beherrschte, um sich einigermaßen verständlich mit ihren Rettern unterhalten zu können, begann sie, über ihre Herkunft zu berichten. Was die ganze Geschichte jedoch noch viel undurchsichtiger nachte.


    Die beiden, so ließ das Mädchen verlauten, seien aus einem Land gekommen, wo ewiges Zwielicht herrschte und wo die Sonne niemals schien. Seine natürliche Begrenzung bildete ein großer Fluss, über den hinweg sie das andere Land im Sonnenlicht liegen sehen konnten. In diesem Lande des Zwielichts verlief das tägliche Leben friedlich. Doch eines Tages vernahmen die Kinder ein ohrenbetäubendes Geräusch und fanden sich im sonnen beschienen Banjos wieder.


    Die neugierigen Dorfbewohner versuchten auf diese Schilderung hin, den Eingang zu jener „anderen Welt“ zu finden, allerdings vergebens. So sehr sie auch suchen mochten, es fand sich doch nirgendwo ein Durchlass oder ein Tor, durch welches sie in die von dem Mädchen beschriebene Welt eintreten konnten.


    Das Mädchen hätte sich mit der Zeit an ihr neues Leben gewöhnt, wobei ihre Haut allmählich die grüne Farbe verlor. Jedoch nach fünf Jahren sei das Mädchen dann gestorben und habe ihr Geheimnis mit ins Grab genommen.


    Hier nochmals ein Bericht, der dem ersten doch sehr ähnelt. Wenn es sich dabei nicht sogar, was ich annehme, um den selben Vorfall handelt:


    Zugetragen haben soll sich das Ganze während der Regentschaft König Stephans, womit man den Zeitpunkt für des mysteriöse Ereignis etwa auf die Jahre 1135 und 1154 eingrenzen kann.


    William von Newburgh, ein klösterlicher Chronist, fasste seinen Bericht über die grünhäutigen Kinder, die sich bei Woolpit förmlich materialisiert haben sollen, in folgende Worte:


    „Ich darf nun nicht unterlassen, von einem Wunder zu berichten, wie man es seit Beginn der Zeit noch nicht vernahm, welches unter König Stephan geschehen ist. Ich selbst habe lange gezögert, daran zu glauben, obwohl viel Volk großes Geschrei darum machte. Und ich hielt es für lächerlich, eine Sache hinzunehmen, für die doch kein Grund sprach, oder doch nur sehr dunkle Gründe. Bis ich vom Gewicht so vieler glaubhafter Zeugen überwältigt war, dass ich dies wohl glauben und bewundern musste, was mein Verstand vergeblich zu begreifen oder zu erreichen trachtete.


    Es gibt in England ein Dorf, das etwa vier oder fünf Meilen von dem ehrwürdigen Kloster des seligen Königs und Märtyrers Edmund liegt, wo man gewisse Gräben aus uralten Zeiten sehen kann, die in der englischen Sprache wolfpittes (was man am treffendsten mit „Wolfsbau“ oder „Wolfshöhle“ übersetzen kann) heißen und der anliegenden Ortschaft ihren Namen gaben. Es geschah zu der Zeit der Ernte, als die Erntearbeiter das Korn einsammelten, dass aus diesen Gründen ein Mädchen und ein Junge hervor krochen, die am ganzen Körper grün und in unbekannter Farbe und Stoffart gekleidet waren. Sie liefen verstört auf dem Feld herum, bis die Bauern sie mitnahmen und in das Dorf brachten, wo alles Volk zusammen gelaufen war, das Wunder zu schauen.“


    Genau wie in dem Bericht aus Spanien verweigerten die Kinder zunächst die Nahrungsmittel, die man ihnen vorgesetzt hatte, waren es zuerst frische grüne Bohnen, nach denen sie griffen und die sie dann gierig verzehrten. Und auch hier starb der Junge kurz darauf an Entkräftung.


    Duplizität der Ereignisse oder nur plumpe Fälschung?


    Der Vorfall in Spanien ereignete sich im Jahre 1887 und der in England ca. 1135 bis 1154.
    Kann es nicht sein, dass es sich bei dem spanischen Bericht um eine Fälschung handelt?


    Nach der Lektüre dieser Seiten und Berichte kristallisieren sich so einige Besonderheiten heraus.


    Allein schon der chronologische Ablauf ist sehr seltsam. Da heißt es, dass der Junge kurz nach dem Auffinden an Entkräftung verstirbt, das Mädchen aber überlebt einige Jahre. Im ersten Bericht wird ausgeführt, dass das Mädchen ein durchschnittliches Lebensalter erreicht hätte und ihr Lebenswandel ziemlich ausschweifend gewesen sein sollte.


    Allerdings sind die beschriebenen Orte, in denen sich dieses „Wunder“ in England ereignet haben soll, vor allen Dingen die Grafschaft Suffolk, in beiden Berichten identisch. Das lässt eigentlich nur darauf schließen, dass sich in dieser Zeit wirklich etwas außergewöhnliches in dieser Hinsicht ereignet haben kann oder muss.


    Des weiteren führt der Autor im nächsten Kapitel, mit der Überschrift „Fromme Einfügungen“, aus:


    „Was die näheren Umstände ihres Auftauchens sowie ihre Herkunft betrifft, gibt es allerdings bei den Chronisten ein paar kleinere Abweichungen. Der Abt Ralph von Coggeshall, dessen Abtei etwa 30 Meilen südlich von Woolpit lag, vermerkte, dass die beiden Kinder aus einem Land gekommen seien, das gänzlich grün war und von grünhäutigen Menschen bewohnt wäre. Es war sonnenlos und in Zwielicht getaucht. Die Geschwister hätten eines Tages ihre Herde gehütet, als sie an einer Höhle vorbeikamen, in der sie beim Eintreten einen Klang wie von einer Glocke vernahmen. Neugierig geworden, wanderten sie so lange in dieser Höhle, bis sie zu einem anderen Ausgang kamen. Als sie ins Freie traten, machte sie das grelle Licht der Sonne wie auch die ungewohnte Temperatur besinnungslos.


    Als sie wieder zu sich kamen, wurden sie vom Lärm derer erschreckt, die sich ihnen näherten. Die Kinder versuchten noch zu flüchten, doch sie konnten den Eingang der Höhle nicht mehr finden und wurden gefangen genommen.


    Im Bericht von William von Newburgh hingegen wurden die beiden grünhäutigen Kinder nicht am Eingang einer Höhle, sondern auf freiem Feld gefunden. Und auch ein Herkunftsort wird hier angegeben:


    „Wir kommen aus St. Martins – Land; das ist bei und der größte Heilige … Eines Tages hüteten wir die Herde unseres Vaters auf dem Feld, als wir einen großen Lärm hörten, so als ob hier alle Glocken in St. Edmunds gleichzeitig läuteten. Dann wurde und dunkel vor Augen. Plötzlich fanden wir uns auf euren Kornfeldern wieder.“


    Das Mädchen soll in dieser Version noch hinzugefügt haben, dass das Land, aus dem sie komme, ein christliches Land mit Kirchen sei, das vom „Lande des Lichts „ durch einen breiten Strom abgetrennt sei.


    Bemerkung des Autors, mit der ich völlig konform gehe:


    „Ich brauche es hier wohl nicht besonders anzumerken, dass dieses besagte „St. Martins – Land“ nirgends lokalisiert werden konnte. Dafür lässt sich zwischen den Zeilen der frommen Chronisten etwas anderes herauslesen. Sowohl Ralph von Coggeshall als auch William von Newbrugh waren bestrebt, ihre Berichte mit Elementen der christlichen Heilslehre au zu reichern. Die Anspielungen auf Glockenklänge und Kirchen dürften wohl überdeutlich in des Lesers Auge fallen.


    Was ebenfalls unübersehbar ist, sind die Parallelen zwischen dieser englischen Version und ihrem spanischen Konterpart.
    Nicht nur im Ablauf der geschilderten Ereignisse, sondern auch bei den Namen einiger Beteiligten. So wurde der Name des spanischen Bürgermeisters mit Ricardo da Calno wiedergegeben, dieweil der Ritter, welcher die beiden grünen Kinder von Woolpit in sein Haus aufgenommen hatte, Sir Richard de Calne geheißen haben soll.“


    Sollte als Information eigentlich reichen.


    mfg


    Hank

  • Lässt mich erstmal an Platons Höhlengleichnis und an die Wolfskinder Amala&Kamala denken :


    de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6hlengleichnis


    de.wikipedia.org/wiki/Amala_und_Kamala


    (ist zwar beides wikipedia, aber na aj)


    Dann war es ja dunkles Mittelalter, wo so einige "Legenden" kursierten, und dann wäre da noch die Inquisition.Ob zu der Zeit was anderes passiert ist, wobei das Märchen die Aufmerksamkeit ablenken sollte?
    Grenzwissenschaft heißt ja Wissenschaft an der Grenze, also Neuland, Dinge die wir noch nicht erklären können. Es ist ein Prozess, es entwickelt sich. Mit hoher Wahrscheinlichkeit, eigentlich ziemlich sicher, haben gewisse "Institution" mehr Wissen, usw., aber das macht das allgem. Bekannte nicht falsch. Die Fehlinformation findet über Medien statt. Alles mögliche wird gestreut und je aufsehenerregender es ist, um so mehr glauben es. Na ja, z.B. verschiedene Aggregatzustände von Stoffen, können deren Eigenschaften ändern. Es ist leicht Menschen irgendwas glauben zu machen, schon weil sie die Wahl haben, womit sie eine Entschuldigung für Fehler, Probleme, Situationen, ... finden. Dann gibt es da auch leere Versprechen, um ganze Bevölkerungen für Zwecke zu instruieren(gerade aktuell z.B. in der Mongolei). Das ist Politik, keine Wissenschaft.Aber auch die Politik, kann man versuchen wissenschaftlich zu durchleuchten :


    de.wikipedia.org/wiki/Politische ... geschichte


    In wie weit das der Realität oder Instrumentalisierung wieder- oder zuspricht, lässt sich leicht Spekulieren.

  • Geheimnisvolle Geräusche kamen über die Sommermonate vom Meeresgrund vor Mallorca. Die Geräusche wurden verschiedenartig beschrieben, einige versicherten, es klinge wie die Schläge auf Metall, andere sagten, es höre sich an wie eine alte Dampflokomotive.


    "Das Geräusch wiederholt sich gleichmäßig etwa alle 30 Sekunden", sagte der Berufstaucher José Amengual. "Ich glaube nicht an Gespenster, aber mysteriös ist es schon!"


    Als vor Jahren auf Mallorca schon einmal rätselhafte Laute vom Meeresgrund kamen, gab es viele Gerüchte. So war die Rede von einem UFO-Stützpunkt im Meer oder wilde Gerüchte über gewaltige Meeresungeheuer.


    Über die neuen mysteriösen Geräusche, die über mehrere Monaten an der Nordküste zwischen der Felseninsel Dragonera und dem Kap Formentor zu hören waren, hatte zunächst die Zeitung "El Mundo" berichtet. Man suchte eine wissenschaftliche Erklärung, ergebnislos. Zunächst hieß es, der Ursprung seien die Erdöl-Plattformen vor der Festlandküste Tarragonas, südlich von Barcelona.


    "Das ist völlig absurd", erklärte der auf Unterwasser-Akustik spezialisierte Forscher Joan Miquel Batle vom Ozeanographischen Institut der Balearen. Die Bohrtürme seien 300 Kilometer entfernt. Um sie auf Mallorca unter Wasser zu hören, müßten sie einen derartigen Lärm machen, daß den Leuten an den Stränden Tarragonas das Trommelfell platzt!"


    Auch U-Boote seien ausgeschlossen. Er tippte eher auf andere Schiffe, die zwischen den Inseln fahren. Dem widerspreche aber, daß sich die Geräusche einerseits in kurzen Abständen wiederholten, andererseits dann jedoch tagelang verschwänden. "Dafür habe ich auch keine vernünftige Erklärung". Er schlug vor, nach der Ursache mit Unterwassermikrofonen zu suchen.


    Wie seine Kollegen schließt Berufstaucher Amengual Schiffe als Verursacher aus. Das Gehör eines Profitauchers sei derart geschult, daß er sogar am Geräusch erkenne, um was für einen Bootstyp es sich handle. "Und die Laute, die man da hörte, waren völlig anders!"


    Amengual ist für eine rasche Aufklärung, nicht aus Neugier, sondern weil die Geräusche manchmal derart laut waren, daß sie für die Taucher schon unangenehm wurden! Und die Fischer der Gegend warnten: "Der Krach verscheucht die ganzen Fische!"
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    Ist das vieleicht ein Beweis für die Hohle Erde Theorie?! ;)

  • die Gegend um Mallorca ist ja auch eine seismische Zone , wenn momentan auch sehr ruhig und in ihrer Aktivität abnehmend (dal letzte in la Palma gemessene Beben war wohl 1990 mit dem Wert 3,0 auf der R-Skala), so doch nicht leblos ...da kann die Erde schon mal "grummeln"

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • Ich persönlich habe noch nie daran glauben können, daß uns Außerirdische besuchen, aber deren angebliche Erscheinungsform, lässt einen schon grübeln.


    Sie sind kleine humanoide, graue Wesen mit sehr großen schwarzen Augen. Kämen sie nun von einem anderen Planeten bzw. nicht mit uns verwandt, wäre es sicherlich unwahrscheinlich, daß sie humaniod sind.


    Ich finde, daß gerade ihre graue Erscheinung und vorallem die großen Augen, dafür sprechen könnten, daß ihr Lebensraum relativ dunkel und frei von Sonneneinstrahlung ist. So ein Ort könnte in jedem Fall unterirdisch liegen.


    Vielleicht erklärt das auch wieso die keine Kleidung haben. Erstens ist es in der Erde wohl recht warm und ob dort Planzen wachsen, wie z.B. Baumwolle ist sehr fraglich. Dieser Gedanke widerspricht allerdings zugegebenermaßen der fortschrittlichen Technologie, welche denen zur Verfügung stehen müsste.
    Es wirft aber auch ein weiteres Problem auf. Wovon ernähren die sich ? Ernten sie unsere Kornfelder und hinterlassen, dafür schöne Kreise als Entschädigung, oder sind wir Menschen für die sowas wie Nutztiere von denen ab und an mal einer "entführt" wird.


    Die eben angesprochene Technologie könnte dann unter anderem mit dem Ufophänomen in Zusammenhang stehen.


    Was in diesem Zusammenhang auch sehr interessant ist, sind die Löcher auf dem Mars, bzw. im Mars. Die Bilder dieser absolut schwarzen, also sehr tiefen Löcher sind zwar jetzt im Nachhinein mit neuen Bildern angeblich widerlegt worden, aber man sieht daß es sich um ganz andere Löcher als die ursprünglichen handelt.


    Vielleicht gibt es wirklich kein Leben auf dem Mars, aber dafür in seinem Inneren. Und vielleicht sind da oben die selben am buddeln wie hier auf der Erde.


    Die Erde ist aber mit Sicherheit nich hohl, sondern höchstens in der Erdkruste ausgehöhlt und das mit Sicherheit auch nicht weltweit.

  • Hi Dionyx



    Zitat

    Vielleicht erklärt das auch wieso die keine Kleidung haben. Erstens ist es in der Erde wohl recht warm und ob dort Planzen wachsen, wie z.B. Baumwolle ist sehr fraglich. Dieser Gedanke widerspricht allerdings zugegebenermaßen der fortschrittlichen Technologie, welche denen zur Verfügung stehen müsste.


    Es wirft aber auch ein weiteres Problem auf. Wovon ernähren die sich ? Ernten sie unsere Kornfelder und hinterlassen, dafür schöne Kreise als Entschädigung, oder sind wir Menschen für die sowas wie Nutztiere von denen ab und an mal einer "entführt" wird.[/quote] Hightech , aber zum züchten sind sie nicht in der Lage :) stimmt ja , unsere Forscher fangen ihre weissen laborratten auch in der Freien Wildbahn , so wie der schlachter auch sein nutzvieh im Wald jagt , und der Bauer auch keine felder selber anlegt , und warum man nicht Kunsttextillien herstellt , sondern partout auf Baumwolle aus ist ???? aber die Frage hast du dir ja schon selbst gestellt :-)

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • Gibt mir noch nen paar Stündchen und ich baue das auch mit ein :?


    Warum bist Du so unbedingt drauf aus, alles so riegeros ins lächerliche zu ziehen ? Bist Du verwandt mit Frank D oder haste den selben Arbeitgeber wie er ?


    Alles was ich getan habe, ist die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, daß es tatsächlich Lebensformen innerhalb der Erdkruste geben könnte. Ich war der Meinung, dies hier sei ein Forum genau FÜR solche abgedrehten Theorien und nicht für Leute wie Dich, denen dabei einer abgeht anders Denkende zu defamieren.


    Nur wer bereit ist auch mal um mehr als nur eine Ecke zu denken, entdeckt vielleicht auch mal was Neues.

  • Ich brauch das gar nicht ins Lächerliche zu ziehen, das schaffst du ganz allein.
    Deine obige, im übrigen völlig abstruse, Geschichte baut auf kleinen grauen Männchen auf.
    Da gibt es aber keinerlei Fakten oder Beweise, falls du weist was das ist.
    Das als Fundament zu wählen ist schonmal ein Griff ins Klo.
    Natürlich lässt sich viel spekulieren, es gibt aber weitaus wahrscheinlichere Erklärungsmodelle, bei
    denen man nicht um tausend Ecken bis zum verknoteten WirrWarr phantasieren muss, und die zudem
    auch noch auf Fakten beruhen.
    Gibt man dir ein Gegenargument, baust du halt ne Ecke mehr ein.
    Spießrutenlauf kann man sowas nennen. Das kann böse enden, z.B. mit dem Verlust jeglichen Bezugs
    zur Realität. Von den armen Leuten die das lesen und möglicherweise auch noch glauben ganz zu schweigen.

  • Naja, stichhaltige und unumstößliche Beweise mag es nicht unbedingt geben, aber das Ufophänomen ist durchaus bekannt und seit dem Disclosure Project eigentlich nicht mehr ins lächerliche zu ziehen.



    Dort wird unter anderem auch von den Grauen gesprochen.

  • Nochmal - die "Hohle Erde"-Theorie wie sie im allgemeinen beschrieben wird ist Schwachsinn.


    Begründung:
    1.Weil sich an den Polkappen keine riesigen Löcher befinden - ich kenne jemanden der Aufgrund von Forschungsarbeiten schon am geographischen Nordpol war
    2.Ausserdem wäre eine dünne Erdwandung zu instabil um den gigantischen Gravitationskräften im Sonnensystem zu trotzen
    3.mittels Messungen konnte man feststellen dass die Erde einen Kern aus Eisen hat


    weitere Begründungen kann man aus dem Thread vielleicht auch noch herauslesen.


    Die Fälle mit Kindern die plötzlich auftauchen kann man sich trotzdem mit einer unterirdischen Welt erklären-überall in Europa wurden unterirdische Stadtanlagen und Höhlensysteme gefunden in denen zumindest zeitweise Menschen lebten...
    möglich dass sich irgendwelche Randgruppen irgendwann einmal in den Untergrund (also Höhlensysteme) zurückzogen und nur selten an die Oberfläche kamen - innerhalb von ein paar Generationen wäre es möglich dass sie sich etwas an dieses unterirdische Leben angepasst haben...


    Zum Fall Kaspar Hauser - ich halte es für möglich dass er als Kind einfach von einem Verrückten eingesperrt wurde, der ihn Jahrelang unter Verschluss hielt-siehe Fall Kampusch, oder auch der Film "Nell" geht in die Richtung

  • Das Disclosure-Video hab ich mir noch gar nicht angetan, weiß auch
    nicht ob es so weit kommt, denn das Leben ist durchaus in der
    Lage reale Schwierigkeiten bereit zu halten. Aber was nunmal jeglicher
    Sachlichkeit entbehrt sind die Zusammenhänge und die Darstellung deiner, naja
    ich kanns leider nur Geschichten nennen, und das raubt dir eben diese Glaubwürdigkeit.
    Wenn ich z.B. sowas lese :


    "Die waren der Meinung, daß die Deutschen die Nachfahren der Atlanter sind oder zumindest noch die Gene in uns stecken, welche man wieder hervorzüchten könne. Das ist der Hintergrund, der hinter dem Herrenrasseding steckt. Dementsprechend haben die überall Expeditionen durchgeführt und sich intensiv mit allen möglichen Religionen, alten Texten und Überlieferungen befasst und im Prinzip müssen die dann zum selben Ergebnis gekommen sein, was EvD in seinen Büchern schreibt, oder es ist sogar umgekehrt und der liebe Herr EvD hat da was von anderen geklaut ?!
    Jedenfalls findet man überall Hinweise auf Technologie. Selbst in der Bibel - Stichwort Hennoch."


    weiß ich nicht, ob ich heulen oder lachen soll, geschweige denn, ob
    es sich dabei um verhetzende Nazipropaganda oder schlichtweg geistige Umnachtung handelt.