Versunkene Kontinente: Atlantis, Lemuria & Co.

  • Zitat

    Moin erstmal


    Ihr wisst sicher vom versunkenen Kontinent Atlantis. Aber das ist weder der einzige, noch der größte Kontinent, der untergegangen sein soll. Viele Wissenschaftler beschäftigen sich mit dieser Theorie und fanden nun weitere Hinweise auf vers. Kontinente. Laut einigen müsste die Geschichte föllig umgeschrieben werden:


    1: Lemuria. Die Wiege des humanoiden Lebens liegt auf Lemuria. Lemuria war eine Landbrücke zwischen Madagaskar, Indien und Indonesien. Dort lebten die Lemuren, das waren kleine Mischwesen aus Kattas und Menschen. Sie waren die ersten humanoiden. Es entwickelten sich die Lemurier, große, etwas dümmliche menschenähnliche Wesen mit einem 3. Auge. Trotz ihrer dümmlichkeit waren die lemurier sehr geschickt. Doch irgendwann ging Lemuria unter. Heute sollen noch Nachfahren der Überlebenden dieser Katastrophe leben - in Kalifornien am Mount Shasta. Wie sie dahin kamen, erklärt Nummer 2.


    Den Text hast du zu 100% kopiert! Ich habd as irgendwo schonmal gelesen und fand es damals schon (sorry) schwachsinnig.
    Wenn es Nachfahren gibt wieso gibt es auf unserem Planeten nur Menschen mit Maximal 2 Augen (Krankheiten und Gen-Defekte ausgeschlossen). Also ich hab noch keinen von denen gesehen. Ausser sie werden natürlich in Area 51 geheim gehalten :/

    Warum trauerst du dem Mantel nach, den man dir stahl, wenn du dir, mit der dir verblieben Zeit, einen Neuen kaufen könntest.


    "In diesem Sinne..."
    Prof. Dr. Harald Lesch

  • entschuldigt.... aber dazu fällt mir echt nur ein...


    son pfeffer....



    CUT.! :?

    "Ist es Fortschritt wenn Kanibalen mit Messer und Gabel essen ?"


    "es ist erstaunlich mit welcher Aggressivität hier diskutiert wird,............(!)(,)(!)


    gut das ein Monitor dazwischen ist"

  • Natürlich ist das alles Schwachsinn. Das ist reine Fiction und hat mit Wissenschaft null zu tun. Moo, die Königin von Mu... Mal ehrlich, wer so etwas glaubt, der will wohl mit aller Gewalt daran glauben.


    Die Geschichte von Lemuria ist entstanden, weil einige Leute im 19. Jahrhundert zu erklären versuchten, wie die Lemuren nach Madagaskar gelangt sind und weshalb sie nur dort zu finden sind. Da kam dann diese Gute-Nacht-Geschichte bei raus.


    Lustig allerdings, dass ein ca. 45 Millionen Jahre alter Fossilfund eines Ur-Primaten darauf schließen lässt, dass die frühesten Vorfahren der Menschen lemurenartig waren. Auf jeden Fall scheinen die Lemuren wesentlich älter zu sein, als man bisher glaubte.

  • Atlantis soll angeblich zwischen amerika und europa liegen die kontinente waren angeblich verbunden . aber was mir z.b. aufällt in der bibel war die rede von einer sintflut und in der epoche gab es antscheinent acuh bei den maya eine sintflut usw vieleicht ist genau bei dieser sintflut atlantis untergegangen. wenn ich was falsch habe pls korregieren ich bin neu hir und jeder kann mal anfängerfehler machen also :):):)

  • Weltweite Sinflutsagen sind doch kein Wunder , da wird es Überlieferungen aus dem Ende der Eiszeit gegeben haben , dazu Hochwasser und Tsunamis .
    Denkt nur mal an die Interviews mit Überlebenden , wie oft fielen da Worte wie ;" das war als ob die Welt unterging " ?
    Weltweite zeitgleiche Hochkulturen gab es ja wohl auch nicht , zwischen den Hochkulturen in Amerika und denen in Indien oder dem Nahen Osten liegen Jahrhunderte bzw. Jahrtausende .

  • Also ich finde die Geschichte mit Atlantis eigentlich nicht unbedingt abwegig.
    Ich meine irgendwoher müssen diese Geschichten ja kommen.
    von diesem Lemuria oder wie das jetzt gerade auch noch heißt, hab ich nur mal flüchtig was gehört....
    Aber das mit dem Mu, das hört sich für mich alles sehr nach einem Roman an.

  • Jan Van Helsing hat etwas darüber geschrieben...Nur in seinem Buch "Hände weg von diesem Buch" hat er seine Argumentation mithilfe von "unbekannten" oder geheimen Quellen aufgebaut...Unter anderem stammen diese von seinem spirituellen Mentor, der inzwischen mehrere hundert Jahre alt sein sollte. ;)


    mfg

  • Zitat von "Esingon"

    Jan Van Helsing hat etwas darüber geschrieben...Nur in seinem Buch "Hände weg von diesem Buch" hat er seine Argumentation mithilfe von "unbekannten" oder geheimen Quellen aufgebaut...Unter anderem von seinem spirituellen Mentor, der inzwischen mehrere hundert Jahre hier auf der Erde ist


    Meinst du das Ernst? Van Helsing ist eine Erfindung, eine Romanfigur. Ich würde dir den Thread zu ihm hier im Forum empfehlen.

  • Hier etwas mehr Atlantis vorgestellt:
    Atlantis (altgriech.: Ἀτλαντὶς νῆσος Atlantìs nēsos „Insel des Atlas“) ist ein mythisches Inselreich, das der antike griechische Philosoph Platon (427 bis 347 v. Chr.) als erster erwähnte und beschrieb. Es war laut Platon eine Seemacht, die ausgehend von ihrer „jenseits der Säulen des Herakles“ gelegenen Hauptinsel große Teile Europas und Afrikas unterworfen hat. Nach einem gescheiterten Angriff auf Athen sei Atlantis schließlich um 9600 v. Chr. in Folge einer Naturkatastrophe innerhalb „eines einzigen Tages und einer unglückseligen Nacht“ untergegangen.


    Bei Atlantis handelt es sich um eine in Platons Werk eingebettete Geschichte, die – gleich den übrigen Mythen Platons – eine zuvor aufgestellte Theorie anschaulich darstellen soll. Der Hintergrund dieser Geschichte ist umstritten. Während Althistoriker und Philologen überwiegend von einer Erfindung Platons ausgehen, die durch zeitgenössische Vorbilder inspiriert wurde, vermuten manche Autoren einen realen Hintergrund der Geschichte und unternahmen unzählige Versuche, Atlantis zu lokalisieren (siehe dazu den Artikel Lokalisierungshypothesen zu Atlantis).


    Bereits in der Antike wurde eine mögliche Existenz von Atlantis diskutiert. Während Autoren wie Plinius bestritten, dass es das fragliche Inselreich früher gegeben habe, hielten andere, beispielsweise Krantor, Poseidonios oder Strabon, die Existenz für denkbar. Auch die ersten Parodien des Themas entstanden bereits in der Antike. Im Mittelalter geriet der Mythos Atlantis mehr oder weniger in Vergessenheit, bis er schließlich in der Renaissance wiederentdeckt und verbreitet wurde. Platons Schilderungen inspirierten die utopischen Werke verschiedener frühneuzeitlicher Autoren, wie etwa Francis Bacons „Nova Atlantis“. Bis heute wird das literarische Motiv des Atlantis-Mythos in Literatur und Film verarbeitet (siehe dazu den Artikel Atlantis als Sujet).



    Rahmenhandlung der Atlantis-Überlieferung
    Inhalt der von Kritias erinnerten Geschichte ist eine der angeblich „größten Heldentaten Athens“, nämlich die Abwehr eines riesigen Heeres der expansiven Seemacht Atlantis. Jenes Inselreich, das wie Athen bereits 1000 Jahre vor der Gründung Ägyptens existiert habe (Tim. 23d-e), soll ganz Westeuropa bis Tyrrhenien und Nordafrika bis nach Ägypten beherrscht haben und sei im Begriff gewesen, auch Griechenland zu unterwerfen (Tim. 25a-b). Nach der Abwehr des Angriffs durch die tugendhaften Athener sei Atlantis durch eine Naturkatastrophe mit schwerem Erdbeben und darauffolgender Flut zerstört worden und versunken. Auch das Heer der Athener und Athen selbst seien bei dieser Katastrophe zugrunde gegangen. Einzig Ägypten, das schon 8000 Jahre[2] vor Solon gegründet worden sei und woher die Überlieferung der Heldentat Athens stamme (Tim. 23d-e; Kritias 108e, 109d ff., 113a), wurde verschont (Tim. 25c-d).


    Beschreibung von Atlantis


    „Kritias“ beschreibt Platon Atlantis detailliert: Es sei ein Reich gewesen größer als Libyen (Λιβύη) und Asien (Ασία) zusammen (Tim. 24e). Zu Platons Zeiten verstand man unter diesen Begriffen Nordafrika ohne Ägypten und die damals bekannten Teile Vorderasiens. Die Hauptinsel lag außerhalb der „Säulen des Herakles“ im Atlantìs thálassa, wie schon Herodot den Atlantik nennt (Hdt. I 202,4). Die „Insel des Atlas“ war laut Platon reich an Rohstoffen aller Art, insbesondere an Gold, Silber und „Oreichalkos“, einem erstmals bei Platon genannten „feurig schimmernden Metall“ (Kritias 114e). Weiter erwähnt Platon verschiedene Bäume, Pflanzen, Früchte und Tiere, darunter auch das „größte und gefräßigste Tier von allen“, den Elefanten (Kritias 115a). Die weiten Ebenen der großen Inseln seien äußerst fruchtbar gewesen, exakt parzelliert und durch künstliche Kanäle mit ausreichend Wasser versorgt. Durch Ausnutzung des Regens im Winter und des Wassers aus den Kanälen im Sommer seien zwei Ernten jährlich möglich gewesen (Kritias 118c-e).


    Die Mitte der Hauptinsel bildete eine 3000 mal 2000 Stadien große Ebene, wobei ein „Stadion“ etwa 180 Metern entspricht. Diese Ebene war von breiten, schiffbaren Kanälen durchzogen, sowohl ringförmig wie radial ausstrahlend, woraus eine Vielzahl kleiner Binneninseln resultierte. Im Kern lag eine zentrale Insel mit einer Breite von fünf Stadien, die von einem künstlichen Wassergürtel von einem Stadion Breite umgeben war. Darauf folgen der Beschreibung nach zwei Paare von Land- und Wassergürteln mit zwei und drei Stadien Breite (Kritias 115d-116a).


    Im Zentrum von Atlantis erhob sich den Dialogen zufolge neben der Akropolis ein Poseidontempel, den Platon als „ein Stadion lang, drei Plethren breit und von einer entsprechenden Höhe“ und innen wie außen mit Gold, Silber und Oreichalkos überzogen beschrieb. Um den Tempel herum standen goldene Weihestatuen. Ein Kultbild zeigte den Meeresgott als Lenker eines sechsspännigen Streitwagens (Kritias 116d-e). In der Nähe der zentralen Anlage befand sich ein Hippodrom. Auch die Wohnstätten der Herrscher lagen im innersten Bezirk, der von einer Mauer umschlossen wurde. Die ringförmigen Randbezirke der Stadt beherbergten von innen nach außen die Quartiere der Wächter, der Krieger und der Bürger. Die Gesamtanlage war von drei weiteren, konzentrisch angeordneten Ringmauern umfriedet (Kritias 116a-c). Die beiden äußersten Kanäle wurden als Häfen angelegt, wobei der weiter innen liegende Kanal als Kriegshafen und der äußere als Handelshafen diente (Kritias 117d-e).



    Poseidon. Gemälde von Bronzino (1503–1572)Die Macht über die Insel hatte Poseidon seinem mit der sterblichen Kleito gezeugten Sohn Atlas übertragen, der der Älteste seiner Nachkommen aus fünf Zwillingspaaren war (Kritias 114a-c). Atlas und seine Nachfahren herrschten über die Hauptstadt, die Linien seiner jüngeren Brüder regierten die anderen Teile des Reiches. Mit der Zeit wandelte sich Atlantis durch immer weiter gehende Baumaßnahmen und Aufrüstungen von einer ursprünglich ländlich geprägten Insel zu einer schlagkräftigen Seemacht.[3] Die Nachfahren des Atlas und seiner Geschwister verfügten über ein einzigartiges Heer und eine starke Marine mit 1200 Kriegsschiffen und 240.000 Mann Besatzung allein für die Flotte der Hauptstadt (Kritias 119a-b). Mit dieser Streitmacht unterwarfen sie ganz Westeuropa und Nordafrika bis Ägypten (Tim. 24e-25b). Erst die zahlenmäßig weit unterlegenen Athener konnten diesen beispiellosen Vormarsch zum Erliegen bringen.


    Diese militärische Niederlage von Atlantis wird dabei als Strafe der Götter für die Hybris seiner Herrscher dargestellt (Tim. 24e, Kritias 120e, 121c). Weil der „göttliche Anteil“ der Atlantiden durch die Vermischung mit Menschen zusehends geschwunden sei, seien sie von Gier nach Macht und Reichtum ergriffen (Kritias 121a-c) worden. Der „Kritias“ bricht ab, bevor die Götter sich zu einem Gericht über das Reich versammeln, bei dem weitere Strafen beraten werden sollten: „Der Gott der Götter aber, Zeus, welcher nach den Gesetzen herrscht und solches wohl zu erkennen vermag, beschloß, als er ein treffliches Geschlecht (so) schmählich herunterkommen sah, ihnen Strafe dafür aufzuerlegen, (121c) damit sie, durch dieselbe zur Besinnung gebracht, zu einer edleren Lebensweise zurückkehrten. Er berief daher alle Götter in ihren ehrwürdigsten Wohnsitz zusammen, welcher in der Mitte des Weltalls liegt und eine Überschau aller Dinge gewährt, welche je des Werdens teilhaftig wurden, und nachdem er sie zusammenberufen hatte, sprach er…“


    Nomalerweie muesste man Atlantis ja dann bei den Sauelen des Hercules finden,leider gibts da
    noch nix positives zu berichten.Aber warum sucht ma Atlantis dann ueberall?Oder lag Platon mit der Ortsangabe falsch?Es waere faszinierend so eine Hochkultur zu finden

  • hmm


    Diese beiden Bsp vom Threadsteller finde ich auch mehr als Schwachsinnig.
    Aber warum ist es so unwahrscheinlich das es andere Hochkulturen vor uns gab?!
    Also die auf einem ähnlichen wenn nicht vielleicht höheren Wissensstand als wir waren.


    Fakt ist nunmal das man nach 10.000 Jahren so gut wie nichts mehr von uns sieht.
    Großstädte wie New York, London oder Berlin sind Urwald mit vereinzelten Steinbrocken.
    Darum könnte es doch gut möglich sein das es bereits vorher intelligente Wesen auf der Erde gab.
    Es wurde doch mal dieser Uralte "Hammer" gefunden, was so weit ich weiß auch Bestätigt wurde.
    Die Erde könnte sich in Zyklen bewegen, unsere "vormieter" wurden durch Krankheit, Meteor, Vulkanausbrühhke, Krieg .... usw ausgeräuchert und haben sich selbst vernichtet.
    Dann began alles wieder von vorne.
    Gar nicht abwegig wenn man bedenkt das wir auch 98% aller lebewesen auf der Erde vernichten könnten. Nuklearwaffen gibts noch zu genüge.
    Kakerlaken würden dies dann überleben das wars.


    Aber dann fing es halt wieder von vorne an.
    Evolution in einem neuen Weg.


    Die paar Tausend Jahre die es uns jetzt gibt sind nicht mal ein Wimpernschlag gegen die Milliarden Jahre die es die Erde geben soll. Und das sind ja auch nur vermutungen.
    Wer weiß wie die Erde entstanden ist, wer weiß wann?


    Genau.
    Niemand ;)

    Nie zuvor in der Geschichte des kriegerischen Konflikts verdankten so viele so wenigen so viel.


    Winston Churchill 1941

  • @ Midgardschlange


    Zitat

    Fakt ist nunmal das man nach 10.000 Jahren so gut wie nichts mehr von uns sieht.
    Großstädte wie New York, London oder Berlin sind Urwald mit vereinzelten Steinbrocken.

    Da gibt es eine nette Doku über das Thema.
    Ausgangspunkt: Die Menschheit verschwindet.
    Aber da wurde die absolute Vernichtung unserer Bauten auf 100.100 Jahre datiert(glaube ich).


    Zitat

    Es wurde doch mal dieser Uralte "Hammer" gefunden, was so weit ich weiß auch Bestätigt wurde.

    Der eine Hammer ist ein Fake, der im Stein. Der andere ist auch nicht wirklich ein Beweis.


    Zitat

    Die paar Tausend Jahre die es uns jetzt gibt sind nicht mal ein Wimpernschlag gegen die Milliarden Jahre die es die Erde geben soll. Und das sind ja auch nur vermutungen.
    Wer weiß wie die Erde entstanden ist, wer weiß wann?

    So pauschal kann man das nicht sagen.
    Die Untersuchungen werden immer präziser, über alter Kulturen weiß man schon ziemlich genau Bescheid und das "Puzzle" ist im großen und ganzen fertig.


    Ich will nicht behaupten das es unmöglich ist, aber ich halte es für unwahrscheinlich.


    @ silver


    Zitat

    Hier nochmal als Info, kein Verweis oder Bezug auf extremistische Dinge, egal welcher Coleur. Dies ist ein eindeutiger Verstoss gegen die Forenreglen und wird in der Regel mit einem Ausschluss geahndet.

    Viele Leser wissen gar nicht was Holey für ein Typ ist.
    Ich muss gestehen das ich ein paar Bücher von ihm habe, ich mich von den Inhalten aber distanziere.
    Ich nenne das meine Zeit als Vollhonk(EvD, Erdmann, Holey....)



    MfG Lexidriver

    Ich kenn keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen. "Platon"

  • Zitat

    So pauschal kann man das nicht sagen.
    Die Untersuchungen werden immer präziser, über alter Kulturen weiß man schon ziemlich genau Bescheid und das "Puzzle" ist im großen und ganzen fertig.


    Das Alter der Erde schätzt man aber immer noch.
    2 Milliarden jahre wenn ich mich nicht irre soll die Erde alt sein oder?


    Vielleicht is se Doppelt se Alt und vor dem Ediacarium gab es "Menschen".
    Dann fing halt alles von vorne an.


    Wie gesagt Theorien ;)

    Nie zuvor in der Geschichte des kriegerischen Konflikts verdankten so viele so wenigen so viel.


    Winston Churchill 1941

  • Zitat


    Das Alter der Erde schätzt man aber immer noch.
    2 Milliarden jahre wenn ich mich nicht irre soll die Erde alt sein oder?

    Sie ist etwa 4,6 Milliarden Jahre alt.


    Wenn du Lust hast lies dir mal ein paar Threads durch wo Bremer seine Theorien vertritt.


    Da werden viele Argumente und Fakten über die Erde(Entstehung, Mond..), alte Kulturen, usw. gebracht.



    MfG Lexidriver

    Ich kenn keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen. "Platon"

  • Ich finde es ja immer wieder interessant, sowas zu lesen und kann mir auch vieles vorstellen, aber leider fließen bei solchen Themen immer wieder esotherische Dinge, Aliens oder so Sachen wie Wesen mit drei Augen rein, die das alles ein wenig ins Lächerliche ziehen. Ich meine, gibt es überhaupt irgendwelche Lebewesen mit 3 Augen? Ergibt das überhaupt einen Sinn, drei Augen zu haben? Schließlich reichen 2 doch völlig aus, um räumlich zu sehen. Kann mich irren, aber mir fallen nur Wesen mit 2 Augen oder mit Facettenaugen ein.

  • @ Eisbär


    Ist zwar OT aber ich habe sogar ein "Wesen" mit 3 Augen zu Hause.
    Der Triops---> Er hat 3 Augen.
    Eines für hell-dunkel über den 2 normalen Augen.
    Die andern 2 funktionieren normal. Vermutlich sind sie rot-blind und sehen auf 10 cm scharf.



    MfG Lexidriver

    Ich kenn keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen. "Platon"

  • Mit dem dritten Auge ist in der Regel das Scheitelauge gemeint. Das gab es tatsächlich. Und bei einigen primitiven Reptilien und Amphibien existiert es auch heute noch. Es war einfach ein zusätzlicher Lichtrezeptor, quasi ein zusätzliches, primitives Augenpassr, dass es seinem Besitzer ermöglichte, eben nicht nur nach vorn und zu den Seiten zu blicken, sondern eben auch nach oben, was für viele Beutetiere überlebenswichtig war. Bei höheren Wirbeltieren hat es sich im Laufe der Evolution in die Zirbeldrüse umgewandelt. Man könnte also behaupten, dass sogar wir noch ein Scheitelauge besitzen. Nur ist das, entgegen esoterischer Behauptungen, absolut nicht mehr zum sehen geeignet.