Glaubt ihr an Gott

  • Hi ihr alle. die Bibel und vor der Bibel in Sumerischer Geschichte
    war Gott immer Mehrzahl: Elohim heisst...wir vom Himmel.
    Erst der JHWE wollte keine anderen mehr neben sich haben.
    Denk dir der Schöpfer des Universums bewacht jede Kreatur.
    Ich halte das für Kinderglaube, auch wenn ich persöhnliche Erfahrung
    mit sogenannte höhere Wesen hatte, wo ich nicht weiss ob sie
    gut oder böse sind. Is halt nur ein Standpunkt..sprach die Ameise zum
    Elefant. Trotzdem glaub ich an den Grossen Geist
    der Friede des in allem Seiende mit euch

  • Zitat

    n Sumerischer Geschichte
    war Gott immer Mehrzahl:


    Bitte? Die Sumerer hatten viele Götter, wie meinst du das mit "Gott war Mehrzahl"? Die Sumerer haben menschenähnliche Ausserirdische für Götter gehalten.

  • Ja Messias....alle Völker hatten viele Götter...komisch...erst spät wurde die Macht des einen entdeckt...oder erfunden........ um alles unterjochen zu können... ein Gott in nächster Nähe......war Echnaton in Ägypten...weil er sein Sohn war.....später die die Hebräer die unter Moses, der in Ägypten
    am Pharaonenhof aufgewachsen is in andere Gegend getragen. Mit grausame Folgen für die Leute die anders dachten..JAHWE...wollte nur
    sich und hat alle anderen als Götzen bezeichnet und die Israeliten
    machten Massenmord im Namen ihres einzigen Gottes. So steht es in der Bibel

  • Ja, ich glaube auf jeden Fall an Gott. Und die Diskussionen um irgendwelche Beweise finde ich überflüssig, denn Glaube heißt nicht umsonst GLAUBE und nicht WISSEN.


    Nun und auf Fragen wie "warum lässt Gott Kriege zu" oder ähnliches, kann ich nur antworten: Gott hat uns Freiheiten gegeben und er lässt uns Erfahrungen machen, genauso wie Eltern ihre Kinder nicht vor jedem "Unglück" schützen (können).

  • wer oder was ist gott für dich?


    mich würde das nur interessieren... weil ich immer das gefühl hab, daß "gott" immer unfehlbarkeit und übermenschlichkeit impliziert. nachdem unsere quelle für gott einzig und allein die bibel und die mündliche überlieferung ist, hab ich da irgendwie zweifel, daß der gott der mal früher "geherrscht" hat.. heute in den köpfen der menschen noch existent ist.

  • um es mal mit Demetius Degens Worten zu sagen! ;)


    (Auszug aus "Alter Sinn" von Demetrius Degen)


    Was und wer ist Gott?


    Das ist eigentlich die größte Frage, die der Mensch sich stellen kann.
    Nach der Beantwortung dieser Frage suchen die Menschen von Anbeginn der Menschheit. Sie suchen in verschiedenen Richtungen. Sie wollen IHN nachweisen, oder auch widerlegen.
    Doch in Chemischen Reaktionen, naturwissenschaftlichen Forschungen, oder Physikalischen Gesetzen, wird man Gott nie nachweisen können. Sie finden nur Gesetzmäßigkeiten und
    Regeln, nach denen sie vorgehen können. Diese Regeln und Naturgesetze beweisen zwar einen größeren Plan, doch der Plan ist nicht Gott. Gott kann nie mit dem Verstand
    wahrgenommen werden, sondern nur über das Gefühl. Mit dem Verstand kann man Gott erkennen, und vielleicht auch verstehen (wie gesagt in den Naturgesetzen). Aber wahrnehmen
    kann man Gott nur mit dem Gefühl.


    Jeder Mensch hat in seinem innersten Wesen, eine gewisse Beziehung zu Gott. ( Eine Menschliche Beziehung ). Diese Beziehung ist vorhanden, nur wird sie bei vielen
    Menschen von gedanklichen Spekulationen überlagert, und daher nicht mehr festgestellt. Doch wer sich dieses Gefühl bewahrt hat, erkennt Gott als: Freund, Vater, oder als Geliebten.
    Jeder hat seine ganz spezielle Beziehung zu IHM, dem Herrn.


    Wenn Du also Gott anrufst in einer Not, oder aber auch wenn es Dir gut geht, so wirst Du immer eine gewisse Vorstellung von IHM haben. Eine Imaginäre ( in der Phantasie existierende )
    Beziehung. So kannst Du einfach, wenn Du für Dich alleine bist, in Gedanken mit jemandem reden. Mit einem Vater, Freund, oder Geliebten. Bei diesen Gedanklichen Überlegungen, und auch Wortspielen, gibst Du Dir selbst die Antwort, doch läßt Du in Gedanken, Den Freund, den Vater, oder den Geliebten antworten. So kann eine regelrechte Diskussion entstehen, bei der Du fragst, und auch gleichzeitig antwortest, oder auch umgekehrt. Du kannst Ihn um seine Meinung, seinen Rat fragen, und Du kannst alle Probleme mit Ihm besprechen. Dabei mußt Du noch nicht einmal an Gott denken. Doch das ist die erste Beziehung zu Gott, die Du pflegen solltest. Denn allein dieses Zwiegespräch, und auch die Möglichkeit sich (wenn auch nur in Gedanken), aussprechen zu können, trainiert Deinen Verstand, Dein Einfühlungsvermögen, und vermittelt Dir gleichzeitig Geborgenheit. Du bist nicht allein. Jetzt zu der Frage zurück, was oder wer ist Gott. Ist Er eine unvorstellbare Persönlichkeit, mit dem Menschen zu vergleichen, ist Er ein Gesetz, ist Er ein Prinzip? Wie soll, oder kann man sich Gott vorstellen?
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    Jesus.
    Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; Denn ich bin
    sanftmütig und von Herzen demütig. Und ihr werdet Ruhe
    finden für eure Seelen.


    Du kannst verstehen, daß Jesus sagte, Du sollst Dein Joch
    auf Dich nehmen, und von ihm lernen. Nicht wie die Kirche es
    fälschlich behauptet, daß Jesus unsere Sünden verbüßt hat.
    Du mußt es selbst in die Hand nehmen. Darum fange an.! Jetzt!
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    Darüber sollst Du Dir Deine Gedanken machen. Ich könnte Dir vieles darüber erzählen, oder sogar als feststehende Tatsache sagen. Aber es nützt dir nichts, wenn ich es Dir jetzt sage, sondern es ist wichtig, daß Du es selber erkennen kannst, daß Du Dir selbst Gedanken darüber machst. Du hast über die Natur und das Leben nachgedacht. Genau so mußt Du auch über Gott nachdenken. Du mußt es feststellen, und als eine feststehende Tatsache erkennen. Ich will Dir ja hier nicht alle Antworten liefern, die Du als wahr oder unwahr bezeichnen könntest, sondern es ist Deine Aufgabe, selbst dahinter zu kommen. Suche Deine eigene Beziehung zu Gott. Rede mit Gott in Gedanken. Jeder Gedanke ist ein Gebet. Beschäftige Deine Gedanken mit Gott. Die meisten Menschen beschäftigen Ihren Geist mit belanglosen Dingen. Sie merken sich Fußballergebnisse auswendig, denken über Poppstars nach, überlegen, was sie am besten anziehen werden, grübeln, wie sie am schnellsten zu Geld kommen, usw.


    Das alles sind unnütze Gedanken, denn sie führen zu nichts. Doch Du beschäftigst Dich schon mit anderen Sachen. Der Natur, dem Mitmenschen und mit Dir selbst. Aus diesen gesamten Beobachtungen erwächst Dir ein größeres Bewußtsein. Du wirst bewußter für alle Dinge des Lebens, die Dir begegnen. Dieses erweiterte Bewußtsein wird Dich dazu bringen, Gott näher kennen zu lernen. Dieses erweiterte Bewußtsein wird Dich automatisch zu Gott führen. Denn die Prinzipien Gottes stecken in der Natur und dem Menschen. Daher, wenn Du über die Natur nachdenkst, denkst Du über Gott nach. Denkst Du über den Menschen, so denkst Du auch über Gott. Denkst Du über Dich selbst nach, so sind Deine Gedanken bei Gott. Darum beschäftige Deine Gedanken mit guten Dingen, und Du wirst gute Dinge ernten. Beschäftige Deine Gedanken mit Gott, und der Vollkommenheit. Mindestens zwei mal am Tage. Jeden Morgen und jeden Abend. Da hast Du Zeit, und kannst Dich entspannen. Schlafe immer mit guten Gedanken ein, und Du wirst mit guten Gedanken aufwachen.


    Das ist sicher.


    Quelle: demetrius-degen.homepage.t-online.de/index.htm


    Direktdownload: www.webspace-giant.com/ein-himme ... erSinn.doc

  • Zitat


    mich würde das nur interessieren... weil ich immer das gefühl hab, daß "gott" immer unfehlbarkeit und übermenschlichkeit impliziert. nachdem unsere quelle für gott einzig und allein die bibel und die mündliche überlieferung ist, hab ich da irgendwie zweifel, daß der gott der mal früher "geherrscht" hat.. heute in den köpfen der menschen noch existent ist.


    Die Bibel ist von Menschenhand geschriebenes Zeugnis des Glaubens der Menschen an Gott.
    Wenn man die Schöpfungsgeschichte liest - die erste Schöpfungsgeschichte, die 2., das Paradies, Kain und Abel. Da erfährt man in den alten Geschichten schon sehr viel Zusammenhänge zwischen Gott - Glaube - Sünde und Mensch.
    Und daß der Mensch mit seinem Wissen um Gut und Böse einfach nicht umgehen kann und das ihn immer wieder von Gott und vom Glauben trennt.
    Zugleich die Sehnsucht des Menschen nach Macht - zu sein wie Gott als zeitloser Motor der Entdeckungen aber häufig auch der Selbstzerstörungen.


    Ich bin Christ und ich glaube an Gott, weil mir im Christentum der menschenfreundliche Gott in der Botschaft von Christus begegnet.


    Nur leider erinnert so manche Vorurteilsliste über den christlichien Glauben, die ich auch hier wahrnahm, an .... Naja, ersetzt Christen durch Juden und ihr wisst wovon ich rede.

  • Mhm, ob ich an Gott glaube. Nein, eigentlich nicht wirklich. Ich meine, irgendwas ist da, aber ob es wirklich der ist, den sie alle Gott nennen, das weiß ich nicht.
    In der Bibel wird oft beschrieben, wie Leute Erscheinungen von Engeln oder Ratschläge von Gott bekommen haben. Aber warum passiert uns normalen Menschen nie so etwas? Wer von euch hatte schon mal im Traum eine Offenbarung von Gott? Ich glaube, das werden die wenigsten sein. Ich meine, wenn es so etwas früher gab und heute plötzlich nicht mehr, dann ist das alles ein Aberglaube, genau wie Satan auch. Dann ist die Bibel rein erfunden. Ich kann mir das nämlich alles nicht vorstellen und ich muss das selbst erlebt haben, bevor ich völlig an Gott glaube.
    Das mit "Warum lässt Gott Kriege zu" oder so etwas, um so was habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Zum Beispiel mit dem Tsunami. Wenn es wirklich einen Gott geben sollte, warum lässt er dann zu, dass millionen von Menschen sterben? Dann soll er doch bitte etwas dagegen tun, wenn seine Macht so groß ist, dass er anscheinend die ganze Welt erschaffen hat.
    Das ist meine Meinung zum Thema Glauben an Gott.
    Viele Liebe Grüße, marre

  • Nein, ich glaube nicht an Gott bzw. ich glaube nicht an einen Gott, wie er in der Bibel und der Kirche gelehrt wird.


    Ich glaube nicht an ein Buch, in dem Legenden von alten Männern stehen, deren Geschichten über Jahrhunderte erzählt und dann niedergeschrieben wurden.
    Ich glaube nicht an eine Kirche, die so von Jesus nicht gewollt war.
    Ich glaube nicht an die ganzen Lügen, die von Päpsten verbreitet wurden.

  • Ich glaube fest daran das es hier mal jemanden gegeben hat der Jesus hieß und seinen Glauben verbreitet hat. Das es vorher andere Arten von Glauben gab ist auch nachgewiesen , von daher bin ich vorsichtig. Was Gott an sich betrifft bin ich mir nicht so sicher. Meine Mutter ist z.B sehr gläubig. Sie glaubt an Engel usw und natürlich auch an Gott. Wir disskutieren des öfteren über ihre Ansichten und meine und sie hält mich für zu realistisch. Man sollte seinen Geist offen für alles halten vielleicht erfährt man dann mehr .

    Manchmal sind die Wesen die uns rein und hell erscheinen ... dunkler als ihr Euch vorstellen könnt.

  • Zitat

    Was lehrt die Kirche und der Glaube denn von Gott, das so sehr falsch ist und du ablehnst?


    Schon alleine, dass irgendwann gewiefte Männer dazu übergegangen sind, die Menschen davon zu überzeugen, dass es nur einen einzigen allmächtigen Gott gibt und die anderen Götter, an die bis dahin die Menschen geglaubt haben, nicht existieren würden, das finde ich anmaßend. Woher will man denn wissen, dass es tatsächlich nur einen Gott gibt? Warum nimmt sich die christliche Kirche das Recht heraus, alle anderen Götter der anderen Religion anzuzweifeln? Genauso gut kann man doch auch den christlichen Gott anzweifeln, und das tu ich.


    Bisher konnte mir noch niemand glaubhaft beweisen, dass es überhaupt irgendeinen Gott gibt.


    Es ist mir äußerst suspekt, an einen Gott glauben zu sollen, der allmächtig sein soll, aber andersherum nicht in der Lage war, seinen Sohn vom Kreuz zu retten und die Menschen auf andere Weise dazu zu bringen, an ihn zu glauben.


    Ich kann nicht glauben, dass ab Geburt Christus bis zu seinem Tod regelmäßig Engel erschienen (die komischerweise alle männlich waren), und danach ward nie wieder einer gesehen. Wo sind sie alle hin?


    Es ist erwiesen, dass die ganzen kirchlichen Gesetze nicht von Gott verlangt wurden, sondern von machtgierigen Männern erfunden wurden und gerne dann nachträglich in Bibelübersetzungen eingeflochten wurden.


    Ich will noch kurz sagen, dass ich getauft wurde und auch lange an die Kirche und ihre Lehren geglaubt habe - blind geglaubt habe.


    Irgendwann fing ich aber an, mich mehr dafür zu interessieren, was Kirchenkritiker zu sagen haben und habe begonnen, viele Dinge in Frage zu stellen und in Büchern Antworten zu suchen.

  • An Gott zu glauben heißt im Christentum an das göttliche überhaupt zu glauben. Gott können wir nicht erfassen beschreiben oder so. Die Pantheas der anderen Religionen vesuchten verschiedene Glaubenserfahrungen in ein einzeles göttliches Wesen zu implementieren, verloren sich aber oft im einzelnen ohne den Gedanken an die Gesamtheit des Göttlichen, die z.B. Abram und nach ihm auch Echnaton für sich entdeckt hatte.


    Das es Gott gibt kann man nicht beweisen und das ist auch gut so, denn der Mensch würde sofort versuchen über ihn Macht zu bekommen.


    Zu dem Kreuzestod solltest du mal verschiedene Pastoren befragen.


    Engel sind eigentlich Androgyn.


    Es ist wichtig Dinge in Frage zu stellen, aber laß dir nicht zu leicht von anderen Dinge eintrichtern.

  • Nein ich glaube nicht an Gott.
    ich glaube an mich selbst.Wenn ich etwas schaffen will,dann muss ich meinen Arsch bewegen und nicht irgendeinen Mann im Himmel anflehen.
    Wenn ich Kraft und Hilfe brauche,dann gehe ich zu meinen Freunde und mener Familie und sage nicht irgendwelche Sätze vor mich hin.
    Des weiteren denke ich schon,dass es etwas "über" uns gibt-Ich finde es aber schwachsinnig,dies zu personifizieren und zu sagen er/sie hat alles erschaffen.
    Ich glaube auch nicht an das personifizierte Böse-den Teufel...Und doch meine ich,dass die Grundsätze des Satanismus (für mich) am ehesten in Frage kommen.

  • Nein ich Glaube nicht an Gott. Warum gibt es so viele Verbrechen, warum gibt es Krieg, warum sterben einige zu jung usw. . Meiner Meinung nach wenn es Gott gibt sollte er dann nicht uns beschützen vor Kriege, sie aufhalten. Ich habe die Meinung wenn es Gott gibt ist er Böse, er verkörpert das pure Böse.

  • Es gibt für mich keinen Gott oder Erschaffer der Menschheit, so wie wir uns einen vorstellen oder vorstellen können.


    Beten tu ich weder für mich oder für Andere. Wenn ich Probleme habe, unternehme ich etwas dagegen. Ich warte nicht bis irgendein Geist mir zur Hilfe kommt.


    Ich kann mich nicht mit Religionen/Sekten anfreunden.


    Ich glaube aber das es in der Geschichte Menschen gelebt haben die
    gutes vollbracht haben.


    Ich glaube an das Gute im Menschen. Ich glaube das die Kriege und das Leiden irgendwann ihr Ende finden werden.
    Jeder Mensch kann etwas dagegen tun.


    Mann muss an keinen gott glauben oder einer Religion angehören
    um ein guter,gewissensvoller Mensch zu sein.


    Es liegt an uns was wir tun, nicht an irgendeiner vons an den Himmel projizierten Gestalt.