Goneim`s Sarg

  • Am 27.9.1951 begann der ägyptische Ägyptologe Zakaria Goneim in
    Sakkara zu graben und entdeckte die unvollendete Pyramide von
    Sechmet.
    Die nächsten Jahre wurden große Teile der Pyramide freigelegt, die scheinbar nie fertiggestellt
    wurde. Auch die Schächte im Inneren zeigten überall ihren halbfertigen Zustand, aber dennoch war ein Abschnitt mit einer Mauer sorgfältig versiegelt worden. Nachdem man dort hindurchgebrochen war, fand man einen vollständig erhaltenen und noch versiegelten Sarkophag aus weissen Alabaster,
    auf dessen Oberteil vertrocknete Blumengirlanden lagen. Man untersuchte Tagelang den Sarkophag
    und konnte keine Spuren eines Öffnungsversuches feststellen. Man war sich sicher dieser Sarg ist seit 4500 Jahren nicht geöffnet worden. Die vorfreude war gross, was würde man alles finden.
    Nicht nur die cremigweisse Farbe, auch die seltsame Schiebetür die den Sarkophag verschloss
    waren einzigartig. Am 26.7.1954 öffnete man den Sarg, doch er war leer. Nicht ausgeraubt, einfach leer.
    Völlig enttäuscht leuchtete Goneim in den Sarg .Hier war nie etwas drin gewesen!
    Goneim leuchtete mehrere Tage immer und immer wieder in den Sarkophag, doch der
    enthielt nicht mal ein Staubkorn, er war blitzsauber. Wie und Warum ???

    Tage später soll Goneim alleine den Sarkophag betreten haben, kam völlig verstört zurück
    und beging Selbstmord. Was hat er gesehen oder erlebt ??


    Auch einer seiner Helfer soll daraufhin in den Sarg gestiegen sein, auch er beging Selbstmord.

  • Ich glaube das einige Särge als mentales Sternentor dienen, man ist nicht Physisch dort sondern nur Mental also Geistich....cih denke eigentlich auch das die Halle der Aufzeichnung nur eine Mentale Halle ist...denn ich hörte berichte von Personen die ähnliches in der CheopsPyramide erlebten...mehrere Hundert Personen erlebten das gleiche unabhängig voneinander mit allen Details.......


    Diese Särge haben irgeneine Kraft in sich die wir nicht denken zu waagen....


    Hier ist nochmal meine Version dieser Geschichte (editiert am 25. Juli 2004)


    Man schrieb das Jahr 1951 als sich der hochintelligente Ägypter Dr. Muhammad Zakaria Goneim der auch angesehner Archäologe war am 27.9 an einem wunderschönen Sonnigen Tag dazu entschloss in Saqqara ein paar Grabungen durchzuführen. Als er Spät am Abend im Sand einen Teil einer noch unentdeckten Pyramide fand grub er noch Stundenlang alleine weiter, jedoch wusste er zu diesen Zeitpunkt nicht das diese Pyramide sein Leben verändern sollte.


    Als 1956 die Pyramide vollständig freigelegt wurde, stellte man fest das es sich bei dieser Pyramide um die unvollendete Sechemchet Stufenpyramide handelt (wusste man schon 1954 durch die Siegel). Die von Sechemchet gebaute Pyramide musste zwischen 2611 – 2603 v. Chr. entstanden sein also in der 3. Dynastie und somit mehr als 4500 Jahre alt sein. Die Hohe der Pyramide war nur ca. 7-8 Meter wie sich später herausstellte, das Steinvolumen betrug 33.600m³ wie man heute weiß, die Basislänge beträgt 120 Meter. Als man soweit war die Pyramide 1954 endlich soweit ausgegraben hat um sie zu begehen, tat man dieses natürlich auch.


    Das Team ging den Gang herab und in etwas 10 Meter tiefe stieß man schon auf das erste Geheimnis dieser bis dahin noch unbekannten Pyramide. Dr. Goneim stand vor einer versiegelten Tür, das Siegel trug den Namen von Sachemchet, er war überrascht das dieser sorgfältig bearbeite Teil dieser Pyramide keinerlei Spuren von einen Grabraub oder Aufbruchspuren aufwies. Sollte darin noch ein größerer Schatz liegen als der 1922 Howard Carter gefundene Tut Anch Amun Schatz ?


    Nach einigen Untersuchungen durchbrach man die Tür und zerstörte das Siegel, doch was man dahinter fand war noch eine Tür wiederum mit noch unversehrten Siegel von Sechemchet, diesmal wartete man nicht solange und durchbrach auch diese Tür und stand plötzlich in 32 Meter Tiefe in einem sehr schlicht bearbeiteten Raum, keinerlei Zeichnungen, keinerlei Schätze doch in der Raummitte stand ein wirklich atemberaubend schöner polierter Sarg aus weißen Alabaster auch dieser war noch immer versiegelt auf ihm lagen vertrocknete Blumengirlanden Jahrtausende alt war hier Sachemchet beerdigt?


    Bisher hatte man nur ein paar Fundstucke in den Gängen gefunden wie eine Muschelförmige Puderdose. Im Sarg so vermutete man war etwas unbeschreiblich, doch der Sarg war anders als die bis dahin bekannten Sarkophage, normale Sarkophage lassen sich bekanntlich nach Oben öffnen doch der von Goneim entdeckte Sarg hatte an der Vorderseite eine Tür die man nach oben aufziehen konnte. Nun wollte man natürlich Wissen was dieser Sarkophag beinhaltet und legte die Öffnung des Sarkophags für den 26. Juli 1954 fest. Anwesend waren unter anderen sehr bekannte und ausgesuchte Archäologen, Reporter, Journalisten und auch Vertreter der Ägyptischen Regierung.


    Es war endlich soweit, alle standen in Position die Kameras auf die Tür gerichtet und man öffnete den Sarkophag, man stellte fest das es gar nicht so leicht war wie man dachte, und man brauchte tatsächlich ganze 2 Stunden um ihn zu Öffnen und was war drin ? Nichts ! Wie kann das sein? 3 Siegel ungeöffnete waren durchbrochen und nichts sollte in diesen Sarkophag sein obwohl er so Gut gesichert war? Die Presse spottete über Goneims Entdeckung, und sie zogen sich lachend wieder von dannen.


    Goneim konnte es nicht Glauben er leuchtete mehrere Minuten in den Sarkophag, doch er musste zugeben das nichts in diesen Sarkophag war, nicht mal ein Staubkorn. Hermetisch abgeriegelt für 4500 Jahre und das alles für nichts ? Goneim entschloss sich dazu den Sarkophag von innen sich noch mal anschauen, er kroch rein und schaute sich das ganze von innen an, keiner kann sagen wie lange er in diesen Sarkophag war, jedoch hatte ihn was verändert. Sein Team erzählte er hätte plötzlich glasige Augen gehabt, weit Offen starten sie einen an, auch geistig war er anders er redete kaum, er war wie betäubt, schockiert? Doch was hat er Erlebt ? Keiner konnte diese Frage beantworten auch Goneim selbst konnte dies nicht mehr. Er stürzte sich nur 4 Tage später von einer Nilbrücke in den Tod. Doch warum dies alles ? was war geschehen ? Was hat er gesehen ? Keiner konnte es fassen.


    Ein paar Tage Später fasste ein Schüler von ihm den Entschluss, zu beweisen das sich Dr. Muhammad Zakaria Goneim niemals hätte selbst umgebracht, es steckte etwas anderes dahinter. Der Schüler kroch ebenfalls in den Alabastersarkophag hinein, auch er hat sich verändert sagten Freunde von ihm später. Und auch er beging Selbstmord nach nur 3 Tagen nach dem Betreten des Sarkophags nahm er eine Überdosis an Schlaftabletten und beendete somit sein Leben. Was jedoch trieb die beiden in den Tod? War es der Zugang in die Geheimnisse unserer Welt wie es auch andere in der Cheops Pyramide erlebten? Das Geheimnis wird wohl nie entgültig geklärt werden da dieses Grab geschlossen wurde, und keiner diesen Sarkophag mehr zum Opfer fallen soll.

    Millionen Experimente reichen nicht aus, um die Relativitätstheorie für alle Zeiten abzusichern. Aber eines reicht, um sie zu widerlegen. - Albert Einstein

  • Dies würde ja die Theorie bestätigen das die Pyramiden eine Art Verbindung zu höher stehenden Astralebenen aufbauen können. Sagen wir es mal so. Für einen Menschen der nicht schrittweiße an diese höheren Stufen heran geführt wird oder der es nicht "möchte". Für den sind diese Ebenen auf der einen Seite angsteinflössend auf der anderen Seite aber auch "Gottesgleich". Vorallem wenn man dann noch Kontakt mit einem "Bewohner", wir würden "Engel" sagen, hat. Selbstmordgedanken oder gar der vollzogene Selbstmord sind meistens ein klares Indiz dafür das bei solchen "Tranzendialen-Überführungen". Labile Menschen können leicht "Probleme" bekommen. Darum wird es meistens solchen Menschen nicht erlaubt in solche Ebenen Vorzustoßen. Anscheinend haben die Ägypter einen Weg gefunden diesen "Mechanismus" zu umgehen.

  • irgendwie komm ich mit den datumsangaben nicht zu recht
    allerdings habe ich auch nirgends gefunden wann das stattgefunden haben soll (ich meine die besichtigung des innenraumes des sarkophages)
    entdeckt hat er ihn - soweit ich das nachvollziehen kann - im jahre 1954 (9. märz 1954)
    selbstmord (war es wirklich selbstmord?) hat er allerdings erst 1959 begangen (den genauen todestag konnte ich auf die schnelle nicht finden)


    wie soll das zusammenhängen?

  • nun, für mich sind die umstände seines todes nicht so merkwürdig.


    er hat sein leben lang auf so einen fund gewartet.
    endlich hat er was gefunden und dann ist es doch nichts.
    er wird vor der ganzen welt blamiert.
    als er im sarg drinn ist und nichts findet wird ihm bewusst, dass es nichts ist mit seinem sensationsfund. deswegen ist er als er wieder rauskommt deprimiert und verstört. er ist am boden zerstört und springt von der brücke.


    machen heute noch viele die in ihrem beruf einen derben misserfolg hatten.


    warum sein schüler sich umgebracht hat? liebskummer (auf freundin oder auf Zakaria Goneim ). oder der selbstmord de schülers wurde, wie es bei vielen legenden der fall ist, dazu erfunden.


    für mich ist das ein typischer selbstmord aufgrund des misserfolges im beruf.


    für mich ist interessanter weshalb die grabkammer und der sag leer gewesen sind und warum dieser untypische sarg dort stand.


    gruß


    IP

  • Na na, ich denke nicht dass der nur deshalb verrückt wurde. Die beiden, also der Wissenschaftler und der Junge hatten irgendwie nicht wirklich viel gemeinsam - aber beide sind verrückt geworden. Ich denke schon dass da irgendwas in diesem Sarg irgendwas passiert sein muss.


    Ein Ansatz wäre vielleicht Erdstrahlen oder so.

  • Hm nun mal meine Meinung dazu sage auch wenn Ihr nun lacht :)


    Für mich sind Pyramiden schon immer was geheimnisvolles gewesen.
    Auch wenn ich nie eine betreten habe und es auch nie tun würde.
    Sogar in eine Touristenpyramide nicht gehen würde.
    Es ist ev.die Angst die ich hätte nachdem man ja, so viel von den Flüchen etc. gelesen und gehört hat. Und passiert ist ja wohl genug.
    Ich denke man hätte niemals anfangen sollen sie zu erforschen da dies sicher nicht gewollt war.Manche nun lachen werden über meine Meinung dazu aber ich stehe dazu


    ^i^

    Mehr als die Vergangenheit interessiert
    mich die Zukunft,


    denn in ihr gedenke ich zu leben.


    *~'°*Albert Einstein*~'°*


    Nun,haben wir schon nachgeschaut wo ich war und was ich getan habe ? *lächel* :roll:

  • also mich würde das ja schonmal reizen in diesen sarg zu gehen und zu schuan was passiert, nur verrückt werden und mich umbringen will ich eigentlich nicht.


    aber wie schon gesagt wurde ist das seltsamste an der sache der untypische sarcophag der in einer unfertigen pyramide steht(?!) und trotzdem versiegelt wird. warum das denn? sollte da evtl. nie etwas reinkommen? oder war doch etwas drin und ist spurlos verschwunden?


    also nach allem was ich so über die alten ägypter weiß, sieht es ihnen garnicht ähnlich einen leeren sarcophag in einer halbfertigenpyramide zu versiegeln.

  • Zitat

    Auch wenn ich nie eine betreten habe und es auch nie tun würde.
    Sogar in eine Touristenpyramide nicht gehen würde.
    Es ist ev.die Angst die ich hätte nachdem man ja, so viel von den Flüchen etc. gelesen und gehört hat. Und passiert ist ja wohl genug.


    Naja, es waren wohl mittlerweile schon mehrere Millionen Besucher dort, aber mehr passiert als bei Besuchern vom Eifelturm oder des Kölner Doms etc. ist da auch nicht :)

  • doch, das glaub ich schon. wenn jemand, der die pyramide betreten hat, von seiner frau verlassen wurde o.ä. dann denkt er vielleicht an den Fluch der pyramide und bringt sich um. wenn er den eiffelturm betreten hätte, hätte er vielleicht von pech o.ä. gesprochen

  • Zitat

    doch, das glaub ich schon. wenn jemand, der die pyramide betreten hat, von seiner frau verlassen wurde o.ä. dann denkt er vielleicht an den Fluch der pyramide und bringt sich um. wenn er den eiffelturm betreten hätte, hätte er vielleicht von pech o.ä. gesprochen


    Dann hat es ja aber nichts mit einem wirklichen Fluch zu tun, sondern nur mit dem Aberglauben in den Köpfen mancher Leute.
    Aber ich bezweifele trotzdem, dass die "Todesrate" nach einem Pyramidenbesuch höher ist als nach einem Besuch des Eifelturms.

  • also ich glaube das schon. glauben und aberglauben sind einige der mächtigsten waffen überhaupt... im mittelalter sind deswegen tausende und abertausende menschen massakriert worden. ich denke, dass es leute gibt, die so ein pyramidenbesuch völlig kalt lässt. und solche, die fest daran glauben und dazu überredet werden. so etwas kann bei einigen tatsächlich im wahn enden. ich persönlich gehöre wohl zur mitte, bei einem pyramidenbesuch würde ich einerseits denken, was schon dabei ist, aber ein bisschen unwohl wäre mir wohl auch... da habe ich so momente, in denen mir das scheissegal wäre und momente, in denen mich das was kümmern würde. ergo: ich bin anscheinend schizophren.. :(

  • Ja, das ist ja unstrittig. Leute können sich was einbilden und dann selber umbringen.
    Das worauf ich hinaus wollte ist, dass es dann aber nix mit einem Fluch zu tun hat, sondern mehr mit psychischer Labilität ("Die Leute sagen da gibt es nen Fluch... meine Frau hat mich verlassen..... Oh Gott, bin ich jetzt verflucht??").


    Man könnte genauso irgendwelche Gerüchte über dein Eifelturm verbreiten: Das ding fängt durch seine Knnstruktion merkwürdige Wellen auf, die dies und jenes auslösen bla bla (hier nach belieben Story einsetzen), woraufhin Besucher des Turms danach nur noch vom Pech verfolgt werden bis sie qualvoll zu Grunde gehen (nach Belieben weiter ausschmücken).


    Dann gäbe es vermutlich auch eine Gruppe psychisch labiler Leute, die unter den Bedingungen wie oben von Dir geschildert (Besuch des Turms, Frau trennt sich) ebenfalls zu Aktionen wie Selöbstmord tendieren können.


    Also was ich sagen will: Du hast Recht dass es solche Leute gibt die sich von sowas beeinflussen lassen, aber es ist kein wirklicher Fluch, sondern liegt nur an den Leuten selber.

  • Eben das meine ich ja .
    Das es auf den Mensche ankommt wie weit er sich beeinflussen läßt.


    Gut ich mag eben so denken aber stehe dazu was diese Pyramiden betrifft.


    Aber so leicht bin ich auch nicht zu beeinflussen was andre Dinge im Leben betrifft :D


    ^i^

    Mehr als die Vergangenheit interessiert
    mich die Zukunft,


    denn in ihr gedenke ich zu leben.


    *~'°*Albert Einstein*~'°*


    Nun,haben wir schon nachgeschaut wo ich war und was ich getan habe ? *lächel* :roll:

  • ich wollte eigentlich auch sagen, dass es nichts mit einem wirklichen fluch zu tun hat. aber wenn du das mit dem eiffelturm probieren würdest... keine chance. denk mal: worüber kann man mehr geschichten verbreiten: über den eiffelturm oder über misteriöse, riesige grabmale von mumifizierten königen, über die man nur mässig viel weiss, und welche der sage nach über mystische fähigkeiten verfügten?

  • Moichego:


    Das mit dem Eifelturm sollte ja nur als Analogie dienen. Klar sind Pyramiden mystischer.
    Aber wie ich das sehe, sind wir ja ansonsten einer Meinung, bzw. sagen beide dasselbe :)

  • Zitat

    denk mal: worüber kann man mehr geschichten verbreiten: über den eiffelturm oder über misteriöse, riesige grabmale von mumifizierten königen, über die man nur mässig viel weiss, und welche der sage nach über mystische fähigkeiten verfügten?


    alles nur eine frage des marketings!!!