• Hi,


    Bin hier schon eine ganze Weile Mitglied, hab mir auch schon einiges durchgelesen aber bin bisher noch nicht zum selbst Schreiben gekommen.


    Wir haben uns heute in Religion kurz nebenläufig über den Zustand des Komas unterhalten, da habe ich mir überlegt, wie sich so ein Mensch während
    des Komas fühlen mag, ob er überhaupt Fühlen und Denken kann, ob er vielleicht alles Geschehen um ihn herum in dem 2. Zustand mitbekommt
    und wenn dies der Fall ist, ob es sein kann, dass dieser Mensch in dem komatiösen Zustand in seinem physischen Körper gefangen ist, während er sich in dem Nichtphysischen befindet.
    Ich denke nicht, dass es hier jemanden gibt, der schonmal im Koma war und sich daran erinneern kann, aber über Kommentare würde ich mich freuen,


    Gruß.

  • hi erstma xD
    also ich hab noch nie von jemandem gehört, der berichten konnte wie es im koma "aussieht". vermutlich vergessen die leute nach dem aufwachen wie es war, und es kommt ihnen vor wie ein langer schlaf. so stell ich mir es vor, aber wie es im koma selber ist ist glaub ich schwer-garnicht zu beantworten, da die frage so ähnlich ist, wie, wie es im himmel aussieht.

  • Abbadon kann dir bestimmt einiges darüber erzählen; er kann sich gut an Erlebnisse aus seinem Koma erinnern, inklusive einer Art Nahtoderfahrung, die sich in diesem Zustand zugetragen hat.


    Generell denke ich, dass komatöse bzw. (aus unserer Sicht) bewusstlose Personen geistig durchaus noch aktiv sein können - nicht im Sinne von Gehirnaktivität zu verstehen -, jedoch dürfte der Grad an Bewusstheit dort meist stark variieren. Einigen AKE'lern ist es sogar schon gelungen, die Bewusstseine jener Personen ausfindig zu machen, soweit ich weiß gestaltete sich die Kommunikation jedoch als schwierig bis unmöglich.


    Hinsichtlich des "gefangen Seins": Solange eine Verbindung zu deinem physischen Körper besteht, lebst du noch, ist sie getrennt, bist du tot. [so definieren die meisten AKE'ler den Tod]


    -- Martouf

  • Ich treffe Abbadon heute Nachmittag, und frage ihn mal, ob er hier noch was ergänzendes zum Thema "Erlebnisse im Koma" berichten kann. Ansonsten verweise ich einfach mal auf seinen detaillierten Erfahrungsbericht, den er hier mal ins AKE-Forum gepostet hat und wo auch diverse Koma-Erfahrungen enthalten sind:
    http://www.paraportal.de/ftopic3426.html


    Übrigens scheint das mehr oder weniger bewußte Erleben in komatösen Zuständen weiter verbreitet zu sein, als man allgemein annimmt (dazu muß man sich nur mal weltweite Nahtod-Erlebnisberichte durchlesen). Jedoch werden die meisten Patienten sicherlich schweigen, weil die Erlebnisse zu persönlich waren, oder zu "weit hergeholt" wirken (viele fürchten warscheinlich, von den Ärzten oder Angehörigen als "Spinner" abgetan zu werden; paranormale Erlebnisse haben meist keinen Platz im Weltbild von Medizinern oder "befangenen" Empirikern).

  • Hallo,
    ich komme gleich mal zur Sache.


    Was mir anzumerken wichtig ist, als erstes vorweg:


    Zitat

    Ich denke nicht, dass es hier jemanden gibt, der schonmal im Koma war und sich daran erinneern kann


    Ich habe keine Erinnerungen an die Einrichtung des/der Krankenhäuser bzw. der Intensivstation, wo ich an die ganzen Geräte (Lungenmaschine, Pulsmesser und was sonst noch nötig war, meinen Körper am Leben zu halten) angeschlossen war. Meine Erinnerung beschränkt sich auf nicht-physische Orte, die ich gerne nochmal besuchen würde, um eine persönliche Bestätigung für ihre Existenz zu erhalten.
    Möglicherweise flossen ein paar Sinneseindrücke (ich hatte angeblich zwischendurch mal die Augen geöffnet) in das Erlebte ein. Aufgrund der geringen Bewußtheit, die ich während des gesamten Erlebnisses aufwies, war es mir leider nicht möglich, so zu handeln, wie ich es aus heutiger Sicht gerne getan hätte.


    Das Problem des Komatösen liegt IMHO darin, daß er/sie noch sehr stark an den physischen Körper gebunden ist. Was ich meine ist, daß man durch Medikamente, oder wie in meinem Fall die Droge Alkohol, den Verstand vernebelt (es kommt mir zumindest so vor). In gewisser Weise habe ich es (ohne vorher in irgendeiner Weise daran gedacht zu haben) so ähnlich gemacht wie die Leute in dem Film „Flatliners“, nur ohne Planung und ohne irgendwelches technisches Gerät (ich habe von dem Film leider nicht mehr als die Vorwerbung und eine Beschreibung, die im Radio lief, gesehen/gehört).


    Das erste, was ich "wußte" (es gab keine Zweifel mehr!) als ich wieder "wach" war, war, daß ich den physischen Tod überleben werde, egal, was auch kommen mag. Dabei wußte ich aber leider nicht, woher ich diese Gewißheit hatte. Als ich einige Zeit später von außerkörperlichen Erfahrungen (AKE’s) erfuhr und daß man diesen Zustand willentlich erreichen kann und daß auch die AKE’ler diese Gewißheit haben, wußte ich, was ich von nun an erreichen will.


    Soviel zur Frage, ob diese Erfahrung mein Leben verändert hat, denn sie hat es!


    Natürlich kann ich jeden verstehen, der meint, ich hätte mir das alles nur eingebildet, oder es sei ein „lebhafter Traum“ gewesen, oder gar meint, ich würde mir das nur einreden, in dem verzweifelten Versuch, meine Angst (lol!) vor dem Tod zu leugnen. Die meisten AKE'ler kennen dieses Problem wahrscheinlich, falls sie mal in irgendwelchen Foren, wo sich hauptsächlich befangene "Hobbywissenschaftler" aufhalten, etwas wie eben das körperunabhängige Bewußtsein zur Sprache gebracht haben.


    Ich weiß aus eigener Erfahrung, daß Angst zu leugnen IMHO das schlimmste ist, was man machen kann, denn dann ist man sich ihrer (der Anst) nicht mehr bewußt und es ist sehr schwierig, eine Angst zu verarbeiten, die man nicht kennt, naja, das kennen wohl die richtig guten und vor allem konsequeten AKE'ler am besten, aber das ist leider nicht ganz das Thema.

    Irgendwann ist es einfach zu spät, um noch etwas zu ändern.


    .....................................................................


    R.I.P.:


    ParaPortal
    Aug. 2003 - Okt. 2006

  • Ich habe lange überlegt,ob ich hier schreiben soll oder nicht.
    Nun gut ich tu es :)


    Durch einen Unfall vor zig Jahren lag ich selbst im Koma.
    2 Wochen man mich in ein künstliches Koma versetzte.
    Ich selbst habe daran so gut wie keine Erinnerung mehr.
    Diese Endet ab dem Zeitpunkt als ich den LKW sah.
    Mehr zu dem Unfall nicht erzählen möchte.
    Und die Erinnerung wieder einsetzte als man mich aus dem Koma geholt hatte langsam.
    Eigendlich kann ich mich erst wieder ab dem 4.Tag erinnern als ich wieder wach war.Die 3 davor sind ziemlich vernebelt und verschwommen.
    Man sagte mir Ärzte wie Familie,das ich Ihnen erzählt habe immer wieder am 1 und 2 Tag das ich meine Familie und Ärzte gehört habe und Ihnen auch Bruchstücke deren Gespräche wieder gab.
    Was sie ziemlich verwirrte.
    2 Ärzte dies nicht glauben wollten und einfach mit dem Kopf geschüttelt haben.Der letzte so um die 50 sagte mir später,das er es sehr warscheinlich hält das Komapatienten fühlen und hören können.
    Aber betonte auch gleich NICHT bei jedem Komapatienten dies der Fall sei.Aber bei mir glaunbe er das schon,denn woher wusste ich Brauchstückweise was sie gesagt hatten ?
    Ich glaube auf jeden Fall daran das Komapatienten fühlen und hören.
    Und das dies doch mehr erforcht werden sollte und nicht einfach so abgestempelt werden sollte.


    ^i^

    Mehr als die Vergangenheit interessiert
    mich die Zukunft,


    denn in ihr gedenke ich zu leben.


    *~'°*Albert Einstein*~'°*


    Nun,haben wir schon nachgeschaut wo ich war und was ich getan habe ? *lächel* :roll:

  • Zitat von "Knusperengelchen"

    Ich glaube auf jeden Fall daran das Komapatienten fühlen und hören.
    Und das dies doch mehr erforcht werden sollte und nicht einfach so abgestempelt werden sollte.


    Im Bezug auf die AKE-Thematik stellst sich natürlich die Frage, ob es Restreize der Sinnesorgane waren, oder ob die Wahrnehmungen sogar außerkörperlich stattfanden. IMHO wäre beides möglich. Auf jeden Fall sollten die Mediziner bewußter in Betracht ziehen, das Koma-Patienten äußere Reize sehr wohl mitbekommen können.


    Das mit den massiven Erinnerungslücken ist IMHO ebenfalls im AKE- und nicht-AKE-Zustand (im Koma-Fall wohl ein "Zwischenzustand") denkbar. Unbewußte AKE-Erlebnisse werden meistens vergessen, wenn wir nicht darauf trainiert sind, uns daran zu erinnern (wenn man bedenkt, das man unbewußt jede Nacht AKEs haben soll, dann wird deutlich, wieviel vergessen wird oder garnicht erst ins Wachbewußtsein gelangen kann).

  • Hi,


    Danke erstmal für eure informativen Antworten.


    Zitat

    (wenn man bedenkt, das man unbewußt jede Nacht AKEs haben soll, dann wird deutlich, wieviel vergessen wird oder garnicht erst ins Wachbewußtsein gelangen kann).


    Stimmt, wenn man dann noch berücksichtigt, vorausgesetzt man glaubt daran, dass man schon mehrere Male auf dieser Erde gelebt hat, fällt einem erst auf, wie wenig man eigentlich über das "Ich" weis.


    PS:Wie erstellt man eigentlich ordentliche Zitate?


    Gruß.

  • Das beobachtet man auch des Öfteren bei Patienten, die infolge einer schmerzhaften Operation (oder etwas Vergleichbarem) in den außerkörperlichen Zustand übergehen, dann aber "zurückgerissen"/aufgeweckt werden: Sie wollen nicht in dieses Meer aus bohrenden Schmerzen zurückkehren, denn die sind ja nur im physischen Körper spürbar. Insofern kann ich diese Aufregung oder Erbostheit sogar bos zi einem gewissen Grad verstehen.


    -- Martouf

  • Das kenne ich in gewisser Weise ebenfalls. Ich hatte schon extrem lebendige und faszinierende "Träume" (bei der Intensität würde ich heute eher auf unbewußte AKEs tippen), aus denen ich "gewaltätig" vom Piepton des Weckers herausgerissen wurde. Da war ich öfters schon sauer. Aber das Phänomen kennen sicherlich viele: Man träumt gerade etwas spannendes, und wenige Sekundenbruchteile vor dem Höhepunkt (was auch immer das sein mag *g*) wird man vom Wecker rausgerissen.

  • Exzellsior:

    Zitat

    PS:Wie erstellt man eigentlich ordentliche Zitate?


    Allgemein gültiges Beispiel:
    http://www.paraportal.de/ftopic3829.html



    Abbadon:

    Zitat

    Das erste, was ich "wußte" (es gab keine Zweifel mehr!) als ich wieder "wach" war, war, daß ich den physischen Tod überleben werde, egal, was auch kommen mag.


    Willkommen im Club der Wissenden :)


    Wingman:

    Zitat

    Man träumt gerade etwas spannendes, und wenige Sekundenbruchteile vor dem Höhepunkt (was auch immer das sein mag *g*) wird man vom Wecker rausgerissen.


    Allgemein wird angenommen, dass der Wecker selbst der Auslöser eines solchen Traumes ist.
    In der Schule (Sek. ca 1958 :roll: ) erzählte uns der Deutschlehrer, die dabei auftretende Zeitverzögerung erwähnend, ein Beispiel aus seiner eigenen Erfahrung:
    Auf einem Hügelchen läutet die Glocke einer Kapelle. Er geht auf die Kapelle zu und als er dort ist wacht er mit dem Geklingel des Weckers auf.



    Wasserträger

  • Zitat von "wasserträger"

    Allgemein wird angenommen, dass der Wecker selbst der Auslöser eines solchen Traumes ist.
    In der Schule (Sek. ca 1958 ) erzählte uns der Deutschlehrer, die dabei auftretende Zeitverzögerung erwähnend, ein Beispiel aus seiner eigenen Erfahrung:
    Auf einem Hügelchen läutet die Glocke einer Kapelle. Er geht auf die Kapelle zu und als er dort ist wacht er mit dem Geklingel des Weckers auf.


    Könnte natürlich sein, wobei dann natürlich eine enorme "Zeitkompression" stattfinden würde. Aber ich habe auch schonmal irgendwo gelesen, das die Länge der Traum-Erlebnisse nicht immer mit der Realzeit übereinstimmen muß. Dabei scheint es öfters Unterschiede zu geben (kenne ich aus eigener Erfahrung). Manchmal glaubt man z.B. nur wenige Minuten geträumt zu haben, und in Wirklichkeit sind mehrere Stunden vergangen (das Gegenteil gibt es natürlich auch).

  • hi alle, ich bin der joschka
    ich war mal in einem Koma. drei tage lang nach einer Alkoholvergiftung. Ich kann mich nur an berührungen erinenrn, die von meiner Tochter, sie hat mit ihren teddybären in die hand gedrückt, das hat sie mir viel später auch bestätigt. Zuerst habe ich das für eine Einbildung gehalten. Ich denke nach, bibt es verschieden Abstufungen? Mein Arzt hat gemeint, dass eigentlich kaum wer sich an dinge im Koma erinnern kann, aber es gibt ja immer weder was neues. ich bin mir aber fast sicher, dass meine Wahrnehmungn richtig waren.
    Was wisst ihr?

  • Ich denke, es wird sich viel öfter nach dem Koma an etwas erinnert, als öffentlich bekannt ist. Aber die meisten Leute schweigen dazu, um nicht für verrückt gehalten zu werden oder ausgelacht zu werden. Zudem scheint die allgemeingültige, schulmedizinische Meinung immer noch zu sein, das man im Koma nichts erleben bzw. sich an nichts erinnern kann. Daher wird es sowas im Weltbild mancher Mediziner nicht geben. Eine längst überholte Meinung, wie ich finde (und was auch zahllose Berichte bestätigen)...

  • hey bin neu hier, ich habe diese seite entdeckt durch google.
    ich habe nämlich schonmal eine erfahrung gemacht... ich habe geträumt...alles war normal und schön...
    aufeinmal war ich neben einer kirche am fenster und habe hineingesehen, da war ein mann gegenüber einer seltsamen satue, der man hat gebetet, die ganze zeit irgendwelche gebete aufgesagt.
    Ich weiss nicht warum, aber ich hatte die ganze zeit im traum dieses gefühl das ich nicht in dieses fenster hineinsehen durfte, ich durfe noch zuhören , weder durfte ich reingucken....
    aber das problem war, diese gebete waren so verlockend, jedenfalls habe ich bemerkt das ich erwischt wurde beim lauschen, ich weiss nicht von wem, ich hatte mir gedacht von gott persönlich oder vielleicht von etwas bösen, keine ahunung,aus irgendeinem grund den ich nicht erklären kann habe ich aufeinmal PANISCHE ANGST bekommen und mir war bewusst das ich wach werden wollte, aufeinmal denke ich die ganze zeit, hoffentlich komme ich nicht in die hölle und sowas.. ich hab mir 1000 gedanken durch den kopf fließen lassen, ich wusste ich kann diesen alptraum beenden.. jedenfalls kehrte ich zurück aus diesem traum ...
    AUFEINMAL.. :shock:
    ES WAR LEER IN MEINEM KOPF, LEER !! DUNKEL
    HAB AN NIX GEDACHT, NIX GEFÜHLT, NIX, NADA, EINFACH
    Ich war zwar fertig mit diesem alptraum und habe gemerkt das ich wieder langsam in die realität zurückkam, aber es war absolute stille, konnte nicht mal die augen öffnen.
    1-2 minuten hielt es an, bei der zweiten minute ungefähr hab ich wieder gedanken bekommen, hab mir dacht : bin ich jetzt im koma , oder wieso werd ich nicht richtig wach? :x


    Es kann schon sein das es eine schlafstarre oder sowas ähnliches ist, aber was ich jetzt eigentlich nur fragen wollte.....


    Kann man ohne gehirnschäden oder krankheiten einfach so ins Koma fallen und nie wieder aufwachen nachdem man schlecht geträumt hat ?
    ich habe echt angst manchmal vorm schlafen gehen:(
    bitte sagt mir was ich tun kann, und kann man durch einem Alptraum ins koma geraten?
    oder ist ein koma möglich wenn ich eine unbewusste obe habe?
    ich will gar keine obe, will auch nicht extra astralreisen oder so, will EINFACH NUR NORMAL SCHLAFEN !!! -.-

  • Willkommen paranormal,


    ich habe noch nie davon gehört, daß jemand aufgrund eines Traumes oder einer AKE/OBE ins Koma gefallen ist. Meist hatten Komapatienten einen Unfall oder Schlaganfall, wobei das Gehirn verletzt wird oder einen Herzinfarkt, was dazu führen kann, daß das Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird und somit einen gewissen Teil sozusagen abschaltet.


    Mit Medikamenten ist auch ein künstliches Koma möglich, in das Patienten versetzt werden, um z.B. Schmerzen nicht spürbar zu machen und dem Körper des Patienten Zeit zu geben, sich zu erholen. Ist eine Art Dauernarkose.


    Es gibt natürlich auch Drogen, auf denen man "hängenbleiben" kann, was dann wohl so ähnlich wie ein Wachkoma sein kann.


    s.a. [url]"[url=http://de.wikipedia.org/wiki/Koma_(Medizin)"[/url]
    (bitte mit dem Anhängsel in den Browser kopieren - Verlinken leider unmöglich)



    Es ist also sehr unwahrscheinlich, daß Du während du schläfst ins Koma fällst, wenn Du vollkommen gesund bist, wie Du ja sagst.
    Du brauchst Dich also vor dem Schlafengehen wirklich nicht zu fürchten - im Gegenteil, genieße es: im Bett ist es schön warm, Dein Körper entspannt sich, Du kannst auch lernen, Deine Träume zu beherrschen (Stichwort: Luzides Träumen), so daß Du schöne Sachen träumst.


    Zu dem Traum ansich, würde ich mal sagen, Du hast irgendwie ein schlechtes Gewissen.



    Jetzt zu dem, was Du erlebt hast. Möglicherweise war es eine Schlafstarre/Schlafparalyse. Es wird bei AKEs auch öfter berichtet, daß es eine Phase gibt, in der man nur von "Schwärze" und "Dunkelheit" umgeben ist. Ich hatte das auch schon paarmal und finde es eigentlich sehr entspannend, wenn es so ruhig ist. Bin bis jetzt auch immer wieder aufgewacht, vorausgesetzt das hier ist die reale Welt :wink: (War natürlich ein Witz...). Echt kein Grund, sich Sorgen zu machen.



    Wenn Du besser schlafen willst, hier ein paar Tipps:
    - Zimmer vor dem Schlafengehen gut lüften
    - wenn man nicht einschlafen kann, ein Glas warme Milch trinken
    - nach Alpträumen, aufstehen, rumgehen (um sicher zu gehen, daß man wach ist), ggf. nochmal lüften und dann wieder hinlegen.
    - um Träume steuern zu können, das Luzide Träumen erlernen und am besten mit dem Führen eines Traumtagebuchs beginnen (so wie Du den Traum hier aufgeschrieben hast)
    - Entspannen, ruhig werden und keine Angst haben: es kann Dir echt NICHTS passieren, während Du schläfst!!!!

  • Jo, wie gesagt, ich nehme keine drogen, bin vollkommen gesund, 100% gesund sogar;)


    kann das vielleicht was damit zu tun haben das sich aus meiner
    vergangenheit viel in meinem unterbewusstsein eingefangen hat?
    weil ich hatte viele schlechte erfahrungen und probleme früher..
    besonders in der familie und so, es wirkte sich auch ganz stark auf die schule aus,
    konzentrationsschwäche,
    unaufmerksam....
    und ich bin auch ständig in gedanken meistens..
    brauche auch viel schlaf damit ich am tag nicht müde werde.

  • sorry für doppelpost, mir ist noch was eingefallen, kann man durch klarträumen wenn man in diesem traum stirbt,
    (z.b wenn man getötet wird von jemanden) real sterben?


    ich hatte gehört, dass man obwohl man am körper nix hat und vollkommen gesund ist psychisch sterben kann, ich hoffe das ich mich täusche .... :?

  • Nein, nein - Du kannst im Traum nicht sterben!!! Weder in einem normalen Traum, noch einem luziden Traum und auch nicht bei einer AKE !!!!


    Alte Leute sterben im Schlaf und dann meist an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. DU WIRST NICHT STERBEN!!! Keine Panik - wir leben auch alle noch, obwohl wir auch täglich träumen, Astralreisen machen und noch verrücktere Dinge. Du bist körperlich gesund und wirst definitiv NICHT STERBEN! Eher fährt Dich ein Auto platt oder Du fällst die Treppe runter, aber Du stirbst sicher nicht, während Du schläfst!!!


    Zitat von "paranormal"

    weil ich hatte viele schlechte erfahrungen und probleme früher..
    besonders in der familie und so, es wirkte sich auch ganz stark auf die schule aus, konzentrationsschwäche, unaufmerksam....
    und ich bin auch ständig in gedanken meistens..


    Gerade dabei kann die Klarträumen helfen. Du kannst herausfinden, was Dich belastet und dies verarbeiten. Auch gibt es die Möglichkeit, im Luziden Traum zu lernen z.B. für die Schule, Konzentrationstraining und Verbesserung des Selbstwertgefühls. Alpträume kriegt man damit auch in Griff. Man kann sich dem stellen, wovor man sich fürchtet oder hinterfragen, was das bedeutet, was man in dem Traum sieht. Probier es einfach mal aus - vielleicht hilft es Dir - außerdem ist das ein klasse Hobby, wenn man sowieso viel schlafen muß. :wink:


    Nein, im Ernst - anscheinend hast Du ein paar Probleme - Träume sind der Schlüssel zu Deiner Seele - nutze diese Möglichkeit, Dein Unterbewußtsein zu erkunden und Deine Probleme zu lösen, bzw. Deine Situation zu verbessern. Und nochmal: Du stirbst nicht im Traum, auch wenn Du vom eigenen Tod träumst!