Menschliches Skelett in Kohleschicht entdeckt

  • In „Verbotene Archäologie„ auf Seite 454 steht der folgende Bericht der Dezemberausgabe von 1862 des Journals „Der Geologe„. Das Skelett eines Menschen wurde in einer Kohleschicht in dem Bezirk Macoupin in Illinois entdeckt.


    Das Skelett eines Menschen wurde in einer Kohleschicht in dem Bezirk Macoupin in Illinois entdeckt. Ein gewisser Hr. C. Brian Trask der Illinoier geologischen Gesellschaft gab die Information an Cremo und andere heraus bezüglich des Alters des Kohlebettes in Illinois. Aus dieser Information ergibt sich, dass das Alter des Skelettes wenigstens 268 Millionen Jahre beträgt, möglicherweise sogar 320 Millionen Jahre. So beträgt die mögliche Altersspanne des Skelettes (annähernd 34 Millionen Jahre) in sich selber das 7-fache vom Maximum der 5 Millionen Jahre, die von den Wissenschaftlern heute für „das erste Erscheinen von menschenähnlichen Kreaturen„ in unserem Schulbuch genehmigt werden.
    quelle: de.clearharmony.net/articles/200201/2339.html


    hat jemand dieses buch gelesen bzw. schon was davon gehört?
    ich kann mir ehrlichgesagt auch nicht vorstellen, daß man ein skelett in einer kohleschicht findet... zumindestens nicht wenn die erinnerung wie kohle entsteht stimmt.

  • Tja
    richter.alien.de/darwin4.htm
    und clearharmony gehört sicher nicht zu den glaubwürdigen Seiten :) ...Sekten und Religionen kann man nun nicht gerade als glaubwürdig bezeichnen.
    im Jahre 1862 hatte man noch keine verifizierten Methoden um exakt das Alter eines Fundes bestimmen zu können , die Dinos waren noch fast unbekannt , Darwins Werk erwähnte noch nicht dass der Mensch vom "Affen" abstamme...


    Der erwähnte "Schuhabdruck" ist eine fehlinterpretation , genauso wie die "Menschen-neben Dinospuren vom paluxy River " wo selbst Krationisten , die dies gerne immer als Paradebeispiel anführten schon zugeben mussten , dass es keine Menschen sondern fehlinterpretierte Dinospuren sind
    www.wort-und-wissen.de/disk/d86/1/d86-1.pdf
    de.wikipedia.org/wiki/Paluxy-Riv ... 3%9Fspuren


    erinnert mich an die Meldungen von angeblichen Riesenskelettfunden aus dem 19 Jahrhundert und ähnliche Zeitungsenten von damals und heute ...so wie diese :)Geschichte ...


    Im Jahre 1855-1856 wurde in Frankreich die Eisenbahnstrecke zwischen Saint Dizier und Nancy gebaut. Während der Wintermonate arbeitete man an einem Tunnel und sprengte diesen durch eine massive Kalksteinschicht aus dem Jura. Während dieser arbeiten fand man einige interessante Fossilien, welche in diesen Gesteinen abgelagert waren, weshalb sich einige Naturwissenschaftler in der Nähe aufhielten, die sich mit der relativ neuen Wissenschaft der Paläontologie beschäftigten. Als man sich nun durch den Berg voransprengte, stieß man auf einen gewaltigen Lias-Felsblock, einem Kalkstein aus dem schwarzen Jura. Um auch dieses Hindernis zu beseitigen, wurden entsprechende Sprengladungen am Fels angebracht. Mit gewaltigen Getöse sprengte man schließlich diesen Felsblock, doch als sich der Staub verzog, sahen die Arbeiter vor Ort ein wahres Monster, welches aus einer Höhlung im Fels langsam heraustaumelte. Dieses Wesen kroch eine kleine Strecke, klapperte wild mit seinen Flügeln, stieß einen heiseren Schrei aus und starb daraufhin. Vermutlich erhielt dieses Wesen durch die Druckwelle der Explosion schwere innere Verletzungen, welche letztendlich für den Tod dieses Tieres verantwortlich waren. Von Gestalt und Größe beschrieben es die Arbeiter einer großen Gans ähnelnd. Der Kopf war "schrecklich" anzusehen und verlief in ein langes, spitz zulaufendes Maul, in dem sich eine ganze Reihe scharfer Zähne befanden. Für die Arbeiter schien dieses Wesen einem Alptraum entsprungen zu sein. Vier lange Beine endeten in gebogenen Krallen, welche durch fledermausartige Membranen verbunden waren. Die Haut wurde als schwarz, ledrig, dick und schleimig beschrieben.
    Vorsichtig trugen die Arbeiter den Kadaver in die nahe gelegene Stadt Gray, in welcher sich auch ein Naturwissenschaftler aufhielt. Nach einem Bericht in der Illustrated London News vom 09. Februar 1856 "erkannte ein Naturwissenschaftler, der sich auch in Paläontologie auskannte, sofort, daß es zur Gattung (sic) Pterodactylus anas gehört". Jene Gesteinsschicht, aus der dieses Wesen kam, stammt nach Analyse aus tatsächlich aus jener Erdperiode, in der es diese Art Pterodactyli gab. Die Aushöhlung, aus der das Tier befreit worden war, entsprach der "exakten Hohlform seines Körpers. Damit war bewiesen, daß es völlig von sedimentierten Ablagerungen umschlossen gewesen war"...



    nette Anekdote , die sich da ein schreiberling aus den fingern gesogen hat oder sehr fantasiereich ausgeschmückt hat ...wär vieleicht ein Guter konkurrent zu Jules Verne geworden :)heute würde er wohl bei der Bild oder Praline etc arbeiten


    verbotene Archäologie kann man in einen Topf mit den werken von Zillmer und Sitchin oder van Helsing werfen ...ein unausgegorenes Gemisch aus Lügen , Verdrehungen , unwissenheiten , halbwahrheiten und Weglassungen , dass sich gut verkauft ...da ist mir Von Däniken ja noch lieber Smile


    edit liloo: jetzt hab ich drei posts zusammengefasst! ich weis, daß es keine edit funktion gibt, aber bitte - das is echt nicht nötig!!

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...