skurille Arten ins Gras zu beissen

  • angeblich war, einiges bestimmt, vieles findet man bei den darwinawards


    1. USA (wo sonst?): Ein Typ will ein Waffengeschäft ausrauben. Vor dem Waffenladen Parkt ein Polizeiauto, aber keiner ist drin. Der Typ rennt rein, zückt seine Waffe und brüllt "Das ist ein..." - weiter ist wahrscheinlich nicht gekommen, denn der Ladenbesitzer holt eine Pumpgun unter der Theke raus, der Bulle (zufällig in diesem Laden) zieht seine Wumme, und die anderen zwei oder drei Kunden sind ja auch bewaffnet...nunja sie alle entladen ihre Waffen in diesen Dummkopf.


    2. (wieder) USA: Ein obercooles Gangmitglied, so´n richtiger Gangster, wollte sich wichtig machen und mit seinen Kumpels Russisch Roulette spielen.
    Mit einer halbautomatischen Pistole. Ups...


    3.(Ort: unbekannt): Ein Mann Urinierte gegen einen Maschendrahtzaun. Bei Gewitter. Ein Blitz schlug in den Zaun ein und der Strom fand seinen Weg durch den Strahl. Erst viel sein Schwanz, dann er...


    4. (wahrscheinlich USA): Ein Mann macht sich sorgen um seine Mutter. Sie ist alt und sollte nicht mehr autofahren, doch sie hört nicht auf ihn. Da kommt ihm eine tolle Idee: Er überredet sie zu ein Paar Stunden auf einem Verkehrübungsplatz und wenn der Fahrlehrer ihr sagt, sie solle nicht mehr fahren, wird sie schon auf ihn hören. Sie ist mit dem Lehrer im Auto, Sohn steht dahinter und freut sich. Frau Mama legt willkürlich irgendeinen Gang ein....zufällig den Rückwärtsgang, gibt Vollgas und nagelt ihren Sohn an die Wand des kleinen Bürohäuschens.
    Sie kam übrigens nicht zu seiner Beerdigung, weil er ihrer Meinung nach selbst an der Sache schuld ist. Sie fährt immernoch Auto...


    Postet bitte weitere Fälle!

  • Das ist ja mal wieder typisch USA?!


    Dort gibt es einige seeeehr intelligente Leute :lol:
    Jedenfalls dort im Überschuss^^


    da gibts nochmehr so Storys...
    ich such mal nen paar zusammen (kommen dann irgendwann)

    Hail, to the queen of death
    Her shadow walks with you
    Remember her kind
    And understand life


    ~Hagalaz Runedance~

  • Zitat

    3.(Ort: unbekannt): Ein Mann Urinierte gegen einen Maschendrahtzaun. Bei Gewitter. Ein Blitz schlug in den Zaun ein und der Strom fand seinen Weg durch den Strahl. Erst viel sein Schwanz, dann er...


    Also das ist wirklich ne Urban Legend.


    Das das in RL niemals passiert ist oder passieren kann, wurde letztens bei "Mythbusters" getestet.


    Unmöglich deshalb, weil der Urinstrahl kein zusammenhängender Strahl ist, in dem sich die Elektrizität fortbewegen kann, sondern quasi nur aus lauter einzelnen Tropfen besteht.

  • Die etwas älteren.... Eine Mail die ich seit vielen Jahren nicht gelöscht habe: :lol:


    Der Darwin-Award wird alljährlich denjenigen 'verliehen', in der Regel
    'posthum', die sich um den Genpool der Menschheit verdient gemacht haben,
    indem sie ihre eigenen Gene diesem entzogen. Anders ausgedrückt: Menschen,
    die sich durch eigenes Verschulden um ihr Leben gebracht haben, werden hier
    'verewigt'. Alle Angaben sind durch unabhängige Medien geprüft und
    estätigt - so unglaublich sie manchmal auch sein mögen.


    Die Gewinner des Jahres 1998:


    Frank Hobbs und Jo Markus aus Toronto waren mit Hund und ihrem nagelneuen
    Grand Cherokee zum Angeln auf einem zugefrorenen See hinausgefahren.Bald
    stellten sie fest, dass das Eis so dick war, dass man mit einem Pickel sehr
    lange würde graben müssen. Daher entschieden sie sich kurzerhand für eine
    Lösung mit Dynamit. Sie zündeten eine
    Stange Dynamit an und warfen sie weit weg von ihrem Auto. Der bis dahin
    gelangweilt da sitzende Hund sah dies und begann das Dynamit zu apportieren.
    Panisch schossen die Männer mit ihren Revolvern auf den herangallopierenden
    Hund, der sich daraufhin ängstlich unter dem Auto versteckte (samt
    Dynamit).. Die Explosion zerstörte Eis, Auto und
    Hund. Durch die Druckwelle wurden die beiden Männer mehrer Meter
    weggeschleudert und verloren das Bewusstsein. Beide sind in der Eiseskälte
    erfroren.


    Der Gewinner des Jahres 1997:


    Ein Zivilangestellter der US Air Force, dem es gelang, eine Starthilferakete
    zu entwenden. Diese Feststoffraketen werden verwendet, um
    Transportflugzeugen auf kurzen Startbahnen zusätzlichen Schub zu verleihen.
    Er befestigte die Rakete an seinem Auto und zündete sie auf einem geraden
    Landstraßenstück um die Beschleunigung zu testen. Diese war in der Tat so
    enorm, dass das Fahrzeug ca. 450km/h erreicht hatte, als es nach 6 km einen
    metertiefen Krater in eine Felswand schlug. Da die Reifen diese
    Geschwindigkeit (und die panischen Bremsversuche des Fahrers) nicht
    aushielten, legte er die letzten 1,5 km eher fliegend zurück
    (Feststoffraketen lassen sich nicht abschalten, sie brennen, bis der
    Treibstoff erschöpft ist...).


    Der Gewinner des Jahres 1996:


    Bei den Versuchen, eine Cola-Dose ohne Bezahlung aus einem Automaten zu
    entnehmen, wurde der Täter vom umstürzenden Automaten erschlagen.



    Weiterhin nominiert wurden:


    Ein Mann, der seine Schrotflinte am Lauf packte, um die Windschutzscheibe
    des Autos seiner Exfreundin wie mit einer Keule einzuschlagen. Aus der
    (geladenen!) Waffe löste sich durch die Wucht des Aufpralls ein Schuss, der
    den Täter in die Brust traf und sofort tötete.


    Stefan Macko, 55, aus Toronto, Kanada: er stürzte vom Balkon aus dem 23.
    Stock seines Wohnhauses. Er hatte versucht, den Käfig seines Papageis zu
    reinigen (der auf dem Balkon stand) - von einem Drehstuhl mit Rollen aus!


    Ken Charles Barger, 43, aus Newton, North Carolina: als er spät abends stark
    alkoholisiert auf dem Bett liegend angerufen wurde, griff er statt zum
    Telefon zum Revolver Kal. 38. Beim 'Abheben' löste sich ein Schuss und traf
    ihn in den Kopf.


    Garry Hoy, 39, Rechtsanwalt in Toronto: er warf sich gegen die Scheibe im
    24. Stock eines Hochhauses, um die Stabilität der Fenster zu demonstrieren.
    Das Fenster gab jedoch nach, er schlug wenig später auf dem Boden auf und
    war sofort tot.


    Michael Anderson Godwin, wegen zweifachen Mordes zum Tod auf dem
    elektrischen Stuhl verurteilt; seine Strafe wurde in lebenslänglich
    umgewandelt. Er wurde auf einer Metalltoilette sitzend durch Stromschlag
    getötet, als er versuchte, den Fernseher in seiner Zelle selbst zu
    reparieren.


    Gregory David Pryor, 19, wurde durch einen Schuss aus dem Vorderladergewehr
    seines Vaters getötet. Er hatte versucht, mit einem Feuerzeug in den Lauf zu
    leuchten, um dessen Sauberkeit zu kontrollieren. Die Flamme entzündete
    Pulverreste, die Waffe explodierte.


    Matthew David Hubal starb in MammothLake. Er war auf einem Kunststoffkissen,
    dass Wintersportler vor den Masten eines Skilifts schützen soll und das er
    zuvor von einem der Masten entfernt hatte, einen Steilhang
    heruntergerutscht. Er prallte dabei, auf dem Kissen
    sitzend, auf genau jenen Mast, auf dessen Kissen er saß.


    Zwei Landarbeiter in Polen wurden beim 'Elektrofischen' getötet. Sie wollten
    die Fische erbeuten, indem sie ein Stromkabel in den Teich hielten. Einer
    der beiden urinierte gerade in den Teich, als der Stromstoß einsetzte. Der
    andere ließ das Kabel fallen und wollte seinem Freund helfen; auch er starb
    an den Folgen des Stromstoßes.


    John Pernicky und Sal Hawkins versuchten stark angetrunken, ein
    Open-Air-Konzert zu erreichen. Da man den Einlass verweigerte, wollten sie
    über einen 3 Meter hohen Zaun klettern. Dazu benutzten sie ihren Pickup als
    Leiter. Als der erste über den Zaun sprang, bemerkte er, dass sich auf der
    Rückseite ein 15 Meter tiefer Graben befand. Nach 4
    Metern Fall verfing er sich jedoch mit seinen Shorts in den Ästen eines
    Baumes. Er schnitt sich aber mit seinem Taschenmesser los, woraufhin er den
    Rest im freien Fall zurücklegte und sich beide Beine brach. Sein Freund
    wollte ihn heraufziehen und warf ihm deswegen ein
    Seil zu, dessen anderes Ende er am Pickup befestige. Betrunken und
    aufgeregt, wie er war, erwischte er jedoch den falschen Gang. Das Fahrzeug
    durchbrach den Zaun und stürzte den Abhang hinunter auf seinen Freund. Beide
    wurden bei dem Unfall getötet.


    Santiago Alverado, 24, starb in Lompoc, Kalifornien, bei einem versuchten
    Einbruch. Er hatte sich eine MagLite-Taschenlampe zwischen die Zähne
    geklemmt, um die Hände frei zu haben. Er stolperte im Dunkeln, fiel vornüber
    auf sein Gesicht. Die Taschenlampe wurde in den Rachen gedrückt und
    zerstörte seine Nackenwirbel.


    Steven Hill Epperson, 36, wollte als Partygag den 20 cm langen Tropenfisch
    des Gastgebers lebendig verschlucken. Er erstickte jedoch an dem Fisch, da
    dieser Rückenstacheln aufrichtete, als er verschluckt wurde.


    Ein 49-jahriger Börsenmakler aus San Francisco starb beim Joggen, als er
    eine 60 Meter hohe Klippe 'übersah'. Seine Frau sagte später aus, ihr Mann
    würde bei seinem Sport immer abschalten.


    Ein 41jähriger Vertreter aus Detroit ertrank im 30 cm tiefen Wasser eines
    Straßengullies bei dem Versuch, seinen Autoschlüssel aus dem Gully zu holen.
    Er war mit den Schultern in der Umrandung stecken geblieben.


    Zwei schießfreudige Texaner tranken in der Wüste Bier und schossen mit
    Schrotflinten auf Kaktuspflanzen, bis diese umfielen. Am nächsten Morgen war
    einer von beiden noch nicht wieder zurück. Man fand ihn abends, erschlagen
    von einer der Kakteen, die er 'gefällt' hatte.


    In Mineral Wells, Texas, wurden zwei Mexikaner bei dem Versuch getötet,
    Kupferkabel von einer Baustelle zu stehlen. Zwei der Kabel waren noch
    angeschlossen und standen unter Starkstrom.


    Nicht immer enden Fehlversuche tödlich. Das Dummheit aber auch strafbar sein
    kann, sieht man hier:


    Die 45jährige Amy Brasher wurde in San Antonio, Texas, wegen
    Rauschgiftbesitzes verhaftet. Sie hatte 18 Kilo Marihuana im Motorraum ihres
    Autos versteckt, als sie dieses zum Ölwechsel in eine Werkstatt brachte. Der
    Mechaniker fand das Rauschgift und verständigte die Polizei. Mrs. Brasher
    sagte später aus, ihr sei nicht klar gewesen, dass zum Ölwechsel die
    Motorhaube geöffnet werden müsse.


    Karen Lee Joachimi, 20, wurde in Lake City bei einem Überfallversuch auf ein
    Motel verhaftet. Sie hatte als einzige Waffe eine elektrische Kettensäge,
    und diese war nicht angeschlossen.


    Ein beherzter Burger-King-Angestellter konnte einen Raubüberfall vereiteln:
    ein Gast zog eine Waffe und verlangte Geld. Der Angestellte erklärte, er
    könne die Kasse nur öffnen, wenn etwas zu Essen bestellt würde. Der Räuber
    verlangte einen Hamburger mit Zwiebeln. Als der Angestellte sagte, Zwiebeln
    seien im Moment nicht verfügbar, zog der Räuber enttäuscht ab. Er wurde vor
    dem Laden verhaftet.

  • Zitat

    3.(Ort: unbekannt): Ein Mann Urinierte gegen einen Maschendrahtzaun. Bei Gewitter. Ein Blitz schlug in den Zaun ein und der Strom fand seinen Weg durch den Strahl. Erst viel sein Schwanz, dann er...


    Kann eventuell möglich sein denn es war Gewitter und beim Gewitter regnet es meistens also wenn es war ist dann ist es nicht wegen dem Urin sondern eher wegen dem Wasser unter seinen füßen.

  • Ich schätze, der Strom fand seinen Weg tatsächlich über den Urin; der Strom müsste zuerst einmal vom Maschendrahtzaun (der geerdet sein muss!) zum nassen Boden gelangen und von dort aus in den Mann...der Widerstand ist bei dieser Variante (Metall/nasser Boden/Körper) allerdings wesentlich höher als bei der anderen (Metall/Urin (= größtenteils Wasser)/Körper). Zudem beschreibt der Strom bei dieser Variante einen Weg, bei dem der Körper direkt passiert werden muss; bei der ersten Variante wäre er nur eine mögliche Option, die Ladung könnte auch über den Boden woandershin fließen (z.B., wenn ein Bach in der Nähe ist; Wasser leitet besser als ein Körper).


    -- Martouf

  • Ist zwar nicht ganz ins graß gebissen aber... ein Onkel von mir (mittlerweile doch ins gras gebissen) War auch ein ganz intelligentes kerlchen. Aufgrund von streitigkeiten mit seiner Frau, wollte er selbst mord begehen, fuhr mit einem seil in den Wald. und wollte sich hängen.
    Als er grade hängend das bewusstsein verlor, brach der ast, er bekamm wieder luft, doch der hast schlug ihm auf den hinterkopf und er verlor wieder das bewusstsein. Das ganze war im Dezember 1997 wenn ich mich recht erinnere, und so bewusstlos lag er dort dann mehrere Stunden und zog sich irreparable erfierungen an den Gliedmaßen zu.

  • Als mein Bruder noch in die Grundschule ging,war ein junge in der paralel stufe,dem sie immer stirb nachgerufen haben.Eines Tages woolte er sich mit seinem schall am Ast eines der Bäume auf dem Schulhof erzhängen.Doch der Schall gab nach und riss ab und dabei auch noch der Ast.Er wurde ohn,maächtig und wurde ins Krankenhaus gebracht.

  • Ich ahbe auch eine ziemlcih makabre Art gefunden
    bzw. jemand sehr bescheuertes der seinen Job wohl verfehlt hat :grins: :grins: :lol::lol:


    "Im selben Jahr spielte die Band auf dem Bizarre Festival. Bevor „Kopfschuss“ gespielt wurde, verspottete Axel die Polizeiobermeisterin Jutta G. (34), die bei einem nächtlichen Einsatz nach einem Posteinbruch im Handgemenge auf einen Täter schoß, jedoch ihren Kollegen traf und sich beim Zurückziehen der Waffenhand versehentlich selbst tödlich in den Kopf schoß"


    nachzulesen bei Wikipedia suchwort WIZO

  • Hab hier ne Geschichte, die wir in Physik zum Thema Hebelwirkung hatten:
    Ein Mann will von seinem Dachboden durchs Fenster Ziegelsteine in den Garten holen. Vor dem Fenster steht ein Balken heraus, über den er ein Seil legt, das eine Ende befestigt er mit einem Pflock am Boden, so, dass er noch reichlich Seil am Boden übrig hat, an das andere hängt er etwa einen Meter unter dem Balken eine Kiste. Er geht jetzt auf den Dachboden und tut alle Ziegelsteine in diese Kiste. Dann geht er runter und will nun den Pflock lösen und am Seil die zeigelsteine langsam runterlassen. Soweit so gut. Allerdings wiegt der mann etwa 80kg, die Steine aber viel mehr. Sobald er also den Pflock löst, kommt die Kiste rasend schnell auf der einen Seite runter und das andere Seilende, das er festhält, zieht ihn mit hoch. Er knallt mit dem Kopf an den Balken. Als die Kiste auf den Boden racht, bricht der Holzboden der Kiste heraus. Der Rest der Kiste rast also wieder hoch und der Mann stürzt auf der anderen Seite wieder runter und bricht sich beim Sturz die Beine. Er ´lässt das Seil los und die kaputte kist fällt ihm voll auf den Kopf. Tot.


    Stimmt wirklich, die STory

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    Das einzig freie Geschöpf ist der Mensch. Gott ist gezwungen gut zu sein und der Teufel ist gezwungen böse zu sein. Aber wir haben die Wahl! Jede Sekunde neu...