Das Bermudadreieck - Verschwinden da wirklich Objekte ?

  • :offtopic:


    persönliches bitte per Pn klären.


    Die nächsten Beiträge die hier nicht hingehören werden gelöscht und es gibt eine Verwarnung.

    Mehr als die Vergangenheit interessiert
    mich die Zukunft,


    denn in ihr gedenke ich zu leben.


    *~'°*Albert Einstein*~'°*


    Nun,haben wir schon nachgeschaut wo ich war und was ich getan habe ? *lächel* :roll:

  • Ein Paradebeispiel für das mysteriöse Verschwinden von Flugzeugen bietet der legendäre Flug 19:


    Am 5. Dezember 1945 starteten fünf Flugzeuge des Typs TBM Avenger der amerikanischen Marine zu einer Gefechtsübung von Fort Lauderdale in Florida aus. An dieser Übung hätten 15 Mann beteiligt sein sollen, darunter 5 Offiziere. Ein Mann fehlte aber, er hatte gebeten vom Flugdienst abgelöst zu werden und wurde nicht ersetzt. Der Mann gab an eine Vorahnung gehabt zu haben.
    Bei 29 Grad, Sonnenschein, einzelnen Wolken und einem leichten Nordostwind herrschten ideale Flugbedingungen. Um 14 Uhr rollten die Flugzeuge auf die Piste und starteten 10 Minuten darauf. Geleitet wurde das Geschwader von Lieutenant Charles Taylor, welcher mehr als 2'500 Flugstunden aufweisen konnte. Geplant war ein Übungsangriff auf einen Schiffsrumpf. Aufgrund der Erfahrung des ganzen Teams bestand keinen Grund, etwas Aussergewöhnliches zu erwarten.
    Um 15 Uhr 15, als die Übung erfolgreich absolviert war und der Schwarm weiterflog, erhielt der Kontrollturm in Fort Lauderdale eine seltsame Nachricht:


    Schwarmführer (Lieutenant Charles Taylor): Wir rufen den Turm…Eine Notsituation. Wir scheinen vom Kurs abgekommen zu sein. Wir können kein Land sehen… Wiederhole… Wir können kein Land sehen.
    Turm: Wie ist ihre Position?
    Kommandant: Wir sind uns bezüglich der Position nicht sicher. Wir sind nicht einmal sicher, wo wir sind... Es sieht aus, als hätten wir uns verirrt.
    Turm: Drehen Sie nach Westen ab.
    Kommandant: Wir wissen nicht, in welcher Richtung Westen ist. Alles ist falsch… Seltsam… Wir können keine Richtung feststellen – sogar das Meer sieht nicht so aus, wie es sollte…


    Etwa um 15 Uhr 30 fing der leitende Fluglehrer einen Funkspruch auf und hörte, wie jemand Powers, einen Flugschüler, rief und nach seinen Kompassdaten fragte. Der Fluglehrer hörte Powers sagen: „Ich weiss nicht, wo wir sind. Wir müssen uns nach der letzten Kurve verirrt haben.“ Daraufhin gelang es dem Fluglehrer in Kontakt zum Kommandanten von Flight 19 zu treten. Dieser teilte ihm mit: „Meine Kompasse sind beide ausgefallen. Ich versuche Fort Lauderdale zu finden… Ich bin sicher, dass wir über den Keys sind, weiss aber nicht, wie weit südlich… „ Der leitende Fluglehrer gab ihm den Rat, nach Norden zu fliegen - mit der Sonne an der Backbordseite - , bis er Fort Lauderdale sehen könne. Aber die Meldung, Sie seien über eine kleine Insel geflogen ohne weiteres Land zu sehen machte klar, dass sie sich verflogen hatten.


    Wegen eintretender atmosphärischer Störungen wurde es immer schwieriger, Meldungen von Flight 19 zu empfangen. Es kam zu einer Einbahnstrasse im Funkverkehr; der Turm konnte das Geschwader noch hören, das Geschwader aber den Turm nicht mehr. Gespräche zwischen den einzelnen Flugzeugen konnten vom Turm noch mitgehört werden. Vermehrt bezogen sich diese Funksprüche auf drohenden Treibstoffmangel, aber auch auf aussergewöhnlich starken Wind und dass alle Kreisel- und magnetische Kompasse ausser Betrieb seien, ja sogar verrückt spielten.


    Auf dem Stürzpunkt machte sich Erregung breit. Vermutungen über feindliche Angriffe machten die Runde. Mehrere Suchflugzeuge wurden ausgeschickt. Darunter auch ein zweimotoriges Martin-Mariner-Flugboot mit 13 Mann Besatzung.


    Um 16 Uhr ereignete sich im Geschwader eine Wende: Lieutenant Taylor übergab das Kommando an Captain Stiver. Dieser vermutete, dass sie sich etwa 225 Meilen nordöstlich vom Stützpunkt befanden.
    „Wir wissen nicht genau, wo wir sind… Möglicherweise befinden wir uns 225 Meilen nordöstlich vom Stützpunkt… Wir müssen über Florida hinausgeflogen sein und uns jetzt im Golf von Mexiko befinden… „
    Aufgrund dieser Vermutung hatte sich der Kommandant wahrscheinlich zu einer 180 Grad Wendung entschlossen. Da der Funkverkehr nun nur noch schlechter wurde, zeigte sich, dass sie in die falsche Richtung aufs offene Meer hinaus flogen.


    Einigen Berichten zufolge hätten die letzten Worte von Flight 19 folgendermassen gelautet:
    „… Es sieht so aus, als wären wir…“
    Anderen Zeugen erinnern sich mehr gehört zu haben:
    „… Wir kommen in weisses Wasser… Wir haben uns völlig verirrt…“


    Derweil ging im Turm eine Meldung vom Martin-Mariner-Flugboot ein: In einer Höhe von 1800 Meter sei starker Wind aufgetreten. Danach brach der Kontakt zum Flugzeug ab. Den anderen Sucheinheiten wurde mitgeteilt, dass nun nicht mehr 5, sondern 6 Flugzeuge vermisst würden.


    Nach 19 Uhr wurde ein schwacher Funkspruch aufgefangen, der nur aus den Buchstaben „…FT… FT…“ bestand.
    Diese Buchstaben waren Teil des Kennzeichens des Flugzeugs des Anführers des verschwundenen Geschwaders (FT-28). Das mysteriöse daran war, dass dieser Funkspruch zwei Stunden nach dem berechneten Ende des Treibstoffs abgesetzt wurde.


    An diesem Tag musste die Suchaktion wegen der einbrechenden Dunkelheit unterbrochen werden. Nur die Küstenwachschiffe konnten noch nach Überlebenden Ausschau halten.
    Am nächsten Tag, bei Wiederaufnahme der Suchaktion, waren 307 Flugzeuge, vier Zerstörer, mehrere U-Boote, achtzehn Schiffe der Küstenwache, sonstige Such- und Rettungsboote sowie hunderte private Flugzeuge und Schiffe an der Suche beteiligt. Die britische Flotte und Luftwaffe sendeten ebenfalls Einheiten zur Hilfe. Die Strände wurden über mehrere Wochen hinweg nach Treibgut abgesucht, während 4100 Stunden wurden Flüge knapp über der Wasseroberfläche durchgeführt. Insgesamt wurden etwa 100'000 Quadratkilometer Land und Wasser abgesucht. Vergeblich, weder Überlebende noch Rettungsflösse, Wrackteile oder Ölflecken wurden gefunden.


    Der Flight 19 wird durch folgende Tatsachen noch mysteriöser, als er ohnehin schon ist:


    Es wurden keine eindeutigen SOS-Nachrichten empfangen


    Bei einer Notwasserung hätten sich die Avenger-Flugzeuge mindestens 90 Sekunden über Wasser halten können, und die Mannschaften waren darauf trainiert, die Flugzeuge innert 60 Sekunden zu verlassen


    Es ist unwahrscheinlich, dass 5 Flugzeuge notwassern und dass es niemandem gelingt, sich auf ein Rettungsfloss zu begeben


    Noch unwahrscheinlicher ist, dass alle Flugzeuge nach einer Notwasserung oder einem Absturz ohne Wrackteil, Ölfleck oder sonst einer Spur verschwinden


    Die Instrumente aller Flugzeuge (auch die Kompasse) wurden vor dem Start kontrolliert (der zuständige Mechaniker wird später von jeglicher Schuld freigesprochen)

  • @ Freak
    Bitte bei Fremdlinks immer die Quelle mit angeben!


    Eine Bemerkung noch zum mysteriösen Flug 19: Entgegen anderslauternder Behauptungen von Leuten wie Berlitz wurde das Wetter zur See immer stürmischer, sodass es durchaus plausibel erscheint, wonach sich die Bomberstaffel rettungslos verirrte und immer weiter aufs Meer hinausdriftete, statt an die Küste zurückzukehren. Zudem war keiner der Piloten mit dem Gebiet vertraut und mit Ausnahme des Flugleiters nicht besonders erfahren. Insofern halte ich die offizielle Darstellung für durchaus plausibel.

  • Also zum Bermudadreieck:Als ich vorhin den Threadtitel anschaute musste ich mich erstmal zum heulen,lachen.Als ich dann akzeptiert habe,was gemeintist,war ich skeptiert.
    Zum lachen:Eine Bochumer U-Bahnhaltestelle heisst auch Bermudadreieck!

    Sommerferien vorbei.
    Ich war in Aachen, Köln, Bonn, Düsseldorf, Hannover und Hamburg.


    Nach langer Zeit bin ich auch regelmäßig wieder online ;-)

  • Auch wenn das Rätsel von Flug 19 gelöst zu sein scheint, ein Problem habe ich aber dennoch:
    Es geht um den berühmten Funkkontakt von zwischen dem Staffelführer und dem Fluglehrer, welcher genau zu wissen glaubte, wo Flug 19 im Himmel zu finden war und dem Staffelführer seine Hilfe anbot (er wollte aufsteigen und die Staffel heimholen). Die Ufo-Thesen-Verterter geben folgende Worte von Taylor an den Fluglehrer an: "Bitte folgden Sie mir nicht, sie sehen aus wie aus dem Weltraum"
    Die natürliche-Ursachen-für-den Absturz-Vertreter geben folgende Taylor-Worte an (diese wurden auch mal in einer Dokumentation im TV so widergegeben): "Bitte folgen Sie mir nicht, ich weiß wo ich bin".
    Und genau das begreife ich nicht. Da fliegt ein junger Leutnant mit seiner gesamten unerfahrenen Staffel am Rande des Todes, das Wetter ist stürmisch, die Sicht schlecht, keine Sonne, die See stürmisch, das Flugbenzin geht zur Neige, die Navigationsgeräte funktionieren nicht so recht, und LeutnantTaylor weiß, wenn sie wassern müssen wird keiner der Piloten mehr aus der Kanzel kommen, in der stürmischen See werden die Flugzeuge ruck-zuck untergehen und sie werden elendig ersaufen.
    In dieser Situation kommt der erlösende Funkspruch von einem ortshimmelkundigen Fluglehrer: "Ich weiß wo sie sind und hole sie ab"
    Und dann soll Taylor wider besseren Wissens antworten: Ich weiß wo ich bin ????. Hähh ??? Gut, wenn Taylor alleine gewesen wäre, und er egoman veranlagt ist und in seiner Eitelkeit gekränkt gewesen wäre, könnte ich es noch verstehen. Aber er hatte Verantwortung, er war Amerikaner, er hätte doch niemals aus gekränkter Eitelkeit, das er den Weg nicht mehr nach Hause findet, die geamte Staffel geopfert.
    Der letzte Instinkt der bis zum absoluten Ende funktioniert, ist der Überlebensinstinkt. Es gab überhaupt keinen Grund die Hilfe abzulehnen, oder doch ? Wußte Taylor, das die Staffel verloren war, egal wieviel Fluglehrer zu seiner Rettung aufbrechen würden wollen ?? Nahm er doch seine Verantwortung wahr, in der Hinsicht, nicht noch mehr Menschen, dem sicheren Verderben auszuliefern ?
    War ihm bewußt, das jeder der zur Rettung der Staffel kommen, dasselbe Schicksal wie diese ereilen würde ? Sahen sie tatsächlich aus wie aus dem Weltraum ?
    Genau seine (widersinnigen und selbstmörderischen) Worte: "Folgen Sie mir nicht nach, ich weiß wo ich bin" stellen die logische und natürliche Geschichte von Flug 19 widerum in Frage.
    Ich denke somit, der Fall ist noch lange nicht gelöst.


    Schnolf

    Wir Toten sind nicht tot, wir gehen mit Euch mit, unsichtbar sind wir nur, unhörbar unser Tritt
    -Gorch Fock-

  • Hi Schnolf


    Es gibt noch eine Möglichkeit :)
    auch wenn Taylor amerikaner war (welche auch nur Menschen sind und keine Helden) kann es einfach sein ,das er sich geirrt hat ,und die falsche Entscheidung aus seinem Irrtum traf.


    Zitat

    Aber er hatte Verantwortung, er war Amerikaner, er hätte doch niemals aus gekränkter Eitelkeit, das er den Weg nicht mehr nach Hause findet, die geamte Staffel geopfert.

    das hat General Custer auch gemacht und noch zig andere Generäle (zb im Bürgerkrieg) je höher der Rang, desto höher oft das ego und die Skrupellosigkeit dahinter

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • NUn ja, Custer war ruhmsüchtig war ein erfolgreicher General, da kann man schon verstehen dass er alles auf eine Karte setzte, die Chancen waren ja da, wenn die bewußten 3 Kompanien des Hauptmann Benteen noch rechtzeitig auf dem Schlachtfeld erschienen wären, vielleicht hätte er doch noch gewinnen können. Aber Benteen hatte im Verlauf der Schlacht den Befehl von Major Reno erhalten ihm und nicht General Custer zu helfen. Naja sei es wie es sei, bei Custer ging es um eine Schlacht und um vermeintlichen Ruhm und Ehre.
    Aber um was ging es bei dem jungen Lt. Taylor ?? Der Krieg war aus, und ich bezweifele sehr stark, das Taylor wirklich geglaubt hat, wenn er seine Staffel für nichts und wider nichts opfert, wird er posthum Ruhm ernten - hääh ??? Ne, Ne ich denke schon, dass Taylor ganz genau wußte was er tat, als er die Hilfe ablehnte.
    Nur komisch, dass niemand von den ganzen Untersuchungsexperten sich jemals diese Frage gestellt hat.
    Im übrigen ist die, in diesem Thread vielfach geäßerte Meinung, das im bemuda-Dreieck nicht mehr Schiffe und Flugzeuge verschwinden völlig korrekt. Daran haben selbst nicht einmal Däniken, Berlitz und Co jemals gezweifelt. Aber die Umstände, unter denen diese Verluste entstanden, waren so abnorm. Das Verschwinden kam in den meisten Fällen urplötzlich, ohne das sich vorher die Katastrophe abzeichnete.
    Flug 19 ist da schon eine der wenigen Ausnahmen. Und diese plötzlichen, nur sehr schwer und gar nicht nachvollziehbaren Abstürze, Untergänge etc. machen das Gebiet des Dreiecks so unheimlich.


    Gruß Schnolf

    Wir Toten sind nicht tot, wir gehen mit Euch mit, unsichtbar sind wir nur, unhörbar unser Tritt
    -Gorch Fock-

  • Lange Tage und angenehme Nächte wünsche ich!


    Es war natürlich eine großartige Sache, dass diese Lloyd-Statistikfuzzis sich hingesetzt und die Arbeit gemacht haben all die Berichte über Schiffsuntergänge zu vergleichen. Und sie kamen zu dem Ergebnis, dass im Bermuda-Dreieck NICHT mehr Schiffe verschwinden bzw "sinken" als anderswo.
    Ich stelle mir lediglich die Frage, wie die Arbeit dieser Statistikfuzzis aussah. Ich stelle mir vor dass sie in ihrem gemütlichen, warmen Büro saßen, von ihren Assistenten Berichte über Berichte vorgelegt bekamen, diese gründlich lasen und dann eine banale Strichliste geführt haben. Und am Ende haben sie dann verglichen: Nordsee hat zwölf Striche, Mittelmeer hat elf Striche, Pazifik hat dreizehn Striche und das Bermuda Dreieck....oh ja....hat ja auch nur zwölf Striche. Demnach kann ja gar nichts Übernatürliches an diesem "Bermuda Dreieck" dran sein. Fall gelöst!


    Ich bin der Meinung dass eine solche Statistik keinerlei Aussagekraft hat. Denn bei einer solchen Statistik geht es um kalte, nackte Zahlen. Die seltsamen Umstände unter denen die Fahrzeuge im Bermuda Dreieck verschwinden werden nicht gegen die normalen Umstände abgewägt, unter denen die Schiffe in Nordsee, Pazifik und was weiß ich noch wo verloren gehen.


    Ein Schiff, dass mir funkt, dass alles in Ordnung ist und gerade mal zehn Minuten später SPURLOS (keine Wrackteile, keine Besatzungsmitglieder, kein GAR NICHTS) verschwindet sollte man nicht Schiffen vergleichen dürfen, die mir funken, dass sie sich in einem brutalen Sturm befinden und sie Probleme haben. Die Tatsache, dass bei solchen Schiffen die NICHT im Bermuda Dreieck verschwinden, eigentlich immer überlebende Besatzungsmitglieder aus dem stürmischen Meer gefischt werden oder dass Wrackteile (Schwimmfesten, Rettungsringe oder Ölflecken um einige Beispiele zu nennen) gefunden werden, wird bei diesen Statistiken leider völlig außer acht gelassen. Aus diesem Grund beweist die Statistik für mich rein gar nichts.


    Nun werden wohl einige Menschen dass Argument anbringen, dass die Schiffe ja gar keine Zeit hatten zu funken, da aufgrund des vom Meeresboden aufsteigenden Methangases das Wasser sich so verändert, dass der Auftrieb des Schiffes nicht mehr ausreicht um es über bzw auf der Wasseröberfläche zu halten und innerhalb kürzester Zeit versinkt.


    Ich gebe diesen Personen mit ihrer Aussage recht, dass ein Schiff, dass unter solchen Umständen sinkt, keinerlei Zeit mehr hat, einen Funkspruch abzusetzen. Auch würde ich die Aussage bestätigen, dass dieses vom Meeresgrund stammende Methangas, sollte es über dem Meer in einer konzentrierter Menge aufsteigen, einem zufällig durch diese Methanwolke fliegenden Starrflügler gefährlich werden könnte.


    Ich meine, diese Methantheorie klingt sehr, sehr plausibel und sie erklärt einige der Seltsamkeiten im Dreieck. Auch das Wiederauftauchen von einigen Schiffe (ohne Besatzung) könnte damit erklärt werden. Denn wenn das Methan sich wieder verflüchtigt (oder was weiß ich) würde das Wasser sich wieder normalisieren und der noch vorhande Auftrieb eines auf diese Weise gesunkenen Schiffes könnte ausreichen, es wieder vom Meeresgrund zu heben.


    Allerdings habe ich mächtige Probleme diese Methantheorie mit den Berichten über ausgefallene Bordinstrumente oder verrückt spielende Kompanten in Einklang zu bringen. Auch fehlt es mir an der Weisheit und der Intelligenz das temporäre Verschwinden vom Radarschirm einiger Flugzeuge und Schiffe anhand dieser Theorie zu erklären. (Sollte einer von euch über die nötige Intelligenz und Weisheit verfügen, so wäre ich ihr oder ihm außerordentlich dankbar, könnte sie oder er mir diesen Sachverhalt erklären)


    Um ehrlich zu sein, mir kommt es so vor als hätte ich schon Milliarden Erklärungsversuche für das Bermuda Dreieck gehört. Die Methantheorie, Außerirdische, Raum-Zeit-Löcher, Dimensionsrisse, Überreste von Atlantis, Innerirdische usw....


    Ein Wissenschaftler fand am Meeresgrund des Bermuda-Dreiecks Höhlensysteme und argumentierte, dass diese Höhlensysteme aufgrund der Gezeiten einen Sog entwickeln konnte, der kleine Schiffe unter Wasser ziehen und in diese Höhlen reinsaugen würde. Als er dann ein Boot in EINER!!! dieser Höhlen fand(es war ein simples Ruderboot aus Holz, max. Platz für vier Personen) sah er seine Theorien bestätigt und fühlte sich als Löser des Rätsels um das Dreieck.


    Dass diese Theorie nicht geeignet war um das Verschwinden von Schiffen zu erklären die so groß waren, dass sie nichtmal zur Hälfte in eine solche Höhle gepasst hätte, war ihm egal.


    Und das ist meiner Meinung nach das GROßE PROBLEM mit dem Bermuda-Dreieck. Schwärme von Schlaumeiern, Brains und Megagehirnen machen sich auf den Weg und untersuchen das Bermuda-Dreieck. Und jeder von diesen Intelligenzlern fällt eine andere plausible Erklärung ein. Doch blöderweise hat es noch nicht einer dieser furchtbar schlauen Gedankenakrobaten geschafft, eine Theorie zusammenzubasteln die ALLE!!!! Ungereimtheiten im Bermudadreieck erklärt.


    Hier eine Liste der Ungereimtheiten die meiner Meinung nach nicht erfunden worden sind:
    - spurloses und rätselhaftes Verschwinden von Schiffen und Flugzeugen
    - Verrücktspielen sämtlicher (bzw einiger) Bordinstrumte
    - Verrücktspielen der Kompanten
    - Verschwinden vom Radarschirm für einen kürzeren oder längeren Zeitraum


    Folgende Ungereimtheiten treten nur im Zusammenhang mit Flugzeugen auf
    - Materialveränderungen (Metall sieht schaumig aus, Farbe verändert sich)
    - Lichterscheinungen um den Rumpf des Flugzeugs herum


    Folgende Ungereimtheiten treten nur im Zusammenhang mit Schiffen auf
    - kompletter Ausfall der Borgeneratoren
    - Bordgeneratoren liefen, lieferten aber keinen Strom
    - Nebel der sich sehr unnatürlich verhält


    Ich persönlich glaube, dass all diese Ungereimtheiten zusammenhängen. Und solange ich keine Erklärung bekomme die all diese Ungereimtheiten miteinschliesst, weigere ich mich einfach diese Halberklärungen zu glauben. Wie gesagt, die Methantheorie ist geeignet um das rätselhafte Verschwinden zu erklären aber sie reicht nicht aus um die anderen Ungereimtheiten zu erklären. Elektromagnetische Phänomene am Meeresgrund könnten das Verrücktspielen der Bordsysteme und der Kompanten erklären, aber diese Phänomene reichen nicht aus um die anderen Ungereimtheiten zu erklären. Und so geht es endlos weiter. Jede Theorie kann leider nur einen kleinen Teil des Rätsels lösen.


    Die Theorie, dass eine US-Basis (wie am Anfang des Threads dargelegt) für die Rätsel des Bermuda-Dreiecks verantwortlich ist, halte ich nicht für tragbar. Die Berichte über das Bermuda-Dreieck und die seltsamen Vorgänge dort, sind schon aus einer Zeit belegt in der Amerika als solches noch nicht einmal existierte.
    Ich wäre bereit zu glauben, dass die Amis (schlaue, weise Amis!!!) dort eine geheime Basis eingerichtet haben eben weil dort so viele seltsame Dinge geschahen.
    Denn wer würde schon in einem Gebiet nach einer Basis suchen, müsste er doch Angst davor haben zu verschwinden und nie wieder gesehen zu werden. Und sollte doch mal jemand die Basis finden, könnten die Amis das Verschwinden dieser Person ganz einfach eben auf das Dreieck schieben.


    Abschliessen möchte ich mit einem Satz der den meisten (so oder so ähnlich zu mindestens) bekannt sein dürfte:


    Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde als unsere Schulweisheit zu träumen vermag!


    Und solange die Horden von Schlaumeiern, Megabrains und Superhirnen auf ihre Schulweisheit zurückgreifen um die Rätsel des Bermuda-Dreiecks zu lösen;
    solange werden diese Narren zum Scheitern verurteilt sein!


    Ach so ja......
    jetzt hätte ich es fast vergessen,
    Ich glaube es verschwinden Objekte im Bermuda-Dreieck!

    Zwischen Geburt und Tod liegt das Verlangen,
    das Verlangen nach Leben, nach Liebe, nach allem Guten.
    Und das ist die Quelle allen Leidens.


    Liebe? Wahrheit? Schönheit?
    Ich bevorzuge verhandelbare Sicherheiten.

  • Ja teller deinem statement kann ich mich im grosen und ganzen nur anschliessen.Ich denke auch so.ich meine da verschwindet ein flugzeug,dann wird ein zweites losgeschickt um das erste zu suchen,das auhc nicht wieder auftaucht.
    In einen fall war sogar folgendes zu hoeren:


    Es sieht aus wie eine scheibe,kommt direkt auf uns zu und... Funkkontakt abgebrochen.iregdnwie merkwuerdig oder?

  • Hallo Storyteller



    Woher hast du all diese ungereimtheiten ? man sollte nicht vergessen ,dass viele dieser verschwundenen Flugzeuge und Schiffe nie existiert haben , ausser in den Storys der Autoren wie Berlitz...wie kann man über Materialveränderungen erzählen ,wenn sie SPURLOS verschwunden sind ? es gab in den letzten 26 Jahren dort 150 verschwundene Schiffe und Flugzeuge , eigentlich nicht ungewöhliches für ein Gebiet mit starken Meeresströmungen , magnetanomalien und häufigen tropischen Wirbelstürmen , von andern Möglichkeiten wie Piraterie , Krankheiten ,Verbrechen ,technischen defekten ,Methanblasen etc ganz zu schweigen

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • Die Tatsache, dass es da draussen einige....wie soll man sagen.....faule Fische herumschwimmen, die sich ihre Storys über das Bermuda-Dreieck aus den Fingern saugen, um etwas Spannendes auf das Papier zu bringen, ist mir bekannt (wenn ich ehrlich bin war ich sogar beleidigt, als ich diese Information erhielt).


    Allerdings sollte man bemerken, dass das Bermuda-Dreieck schon berüchtigt war, BEVOR Berlitz und Konsorten auf die Bildfläche getreten sind und ihre Lügen verbreitet haben!


    Auch möchte ich noch kurz darauf hinweisen, dass diese Liste lediglich die Ungereimtheiten darstellt, an die ICH PERSÖNLICH glaube. Ich ordne ihr keine universelle Gültigkeit zu!


    Doch es gibt unzählige Berichte über Ereignisse die sich im Bermuda-Dreieck zugetragen haben, die nicht unmittelbar mit dem VERSCHWINDEN von Flugzeugen bzw. Schiffen zu tun haben. Diese Berichte wurden in der Vergangenheit jedoch heruntergespielt, da sie sich eben NICHT mit dem Verschwinden von Schiffen und Flugzeugen beschäftigen. Ich nehme an, solche Berichte wurden damals als zu unspektakulär eingestuft ( is ja irgendwie auch verständlich, denn wer will schon was über grün-rot leuchendende Flügel eines Flzugzeugs hören, wenn man sich genauso gut die Geschichte eines riesigen Schiffes anhören kann, dass...ratz-fatz...verschwunden ist).


    Ich gebe zu, dass einige dieser Quellen sicherlich nicht zu gebrauchen sind, weil sie....entschuldigt den Ausdruck....SCHEIßE erzählen (ein Seemann dem du in der Kneipe einen Schnaps nach dem anderen ausgibst, erzählt dir alles was du hören willst)!


    Doch existieren einige Quellen, denen ich geneigt bin zu glauben. Und das aufgrund der Tatsache, dass sie durch einen Bericht über rästselghafte Vorgänge im Bermudadreieck, nur etwas VERLIEREN konnten. Die Aussicht auf materiellen Reichtum oder öffentlichen Ruhm, wie sie wohl einige Schmierfinken wie Berlitz dazu bewegte ihren Schund zu veröffentlichen, wäre bei diesen Quellen kein Grund für das Erzählen ihrer Geschichten. Diese Menschen waren schon reich oder berühmt. Die einzige Aussicht die diese Menschen hatten, war die, ihr Leben von Grund auf zu ruinieren, wenn sie ihr Dreiecks-Erlebnis erzählen.


    Ich spreche von einem Geschäftsmann, der nach seinen Berichten bankrott ging.......und weiter an seiner Geschichte festhielt.


    Ich spreche von einem Geistlichen, der nach seinen Berichten quasi aus der Kirche verstoßen wurde.....und weiter an seiner Geschichte festhielt (in diesem Fall ist es erwähnenswert, dass der Pfaffe aussagte, dass er seinen Glauben durch das Erlebnis verloren hat).


    Ich spreche von einem Lobbyisten (hoffentlich richtig geschrieben), dessen Glaubwürdigkeit gegen Null sank....und der weiter an seiner Geschichte festhielt.


    Diese Menschen konnten nur verlieren und trotzdem haben sie von ihrem Erlebnis berichtet (ich möchte diesen Menschen eine gewisse Ähnlichkeit zu den Helden aus den Erzählungen Lovecrafts zusprechen, Lovecrafts Figuren versuchen auch des öfteren die Weltöffentlichkeit auf auf die dunklen Geschehnisse unter der Oberfläche hinzuweisen ohne Rücksicht auf ihre eigene Reputation, wie zum Beispiel in "Berge des Wahnsinns").


    Und von diesen Berichten erfährt man nicht, wenn man sich nur vor den PC setzt, Google aufruft und dann in diese weiße Box "Bermuda-Dreieck Berichte" eintippt. Auf diesem Weg, landet man im schlechtesten Fall auf einer Bermuda-Dreieck Homepage die aus einer!!! einzigen Page besteht! Im besten Fall landet man hier (sehr unterschwelliges Geschleime hey-jar-ha hehe)!


    Worauf ich hinaus will, nehmt nicht das Internet um an Informationen zu gelangen! Geht in Bibliotheken, lest Lokalzeitungen oder Zeitschriften (ja auch in ausländisch,kommt man nicht drum rum) geht direkt vor Ort auf Informationssuche (wenn es euch denn finanziell gestattet sei....) oder versucht selber Menschen ausfindig zu machen, die etwas gesehen haben (bzw zu mindestens glauben etwas gesehen zu haben).


    Abschliessend möchte ich noch sagen, dass ich alle rationalen Erklärungen für das Dreieck kenne und ich könnte "elperdidos" Liste noch um Mutterkorn in der Nahrung, deutsche Treibminen aus dem Krieg, plötzlicher Schwelbrand der Alkoholladung, Blitzschläge, einen Walangriff (ohne Mist, so ein Artikel stand wirklich mal in einer Zeitschrift) oder treibende Torpedos, die ihr eigentliches Ziel im Krieg verfehlt haben, ergänzen.
    Aber ich persönlich weigere mich zu glauben, dass diese hohe Anzahl rätselhafter, jedoch rational erklärbarer Erreignisse, sich nur auf das Gebiet des Bermuda Dreiecks beschränkt und in den anderen Teilen der Welt passieren "nur" normale Unfälle ohne irgend etwas Rätselhaftes (bzw auffallend wenige).

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    das Verlangen nach Leben, nach Liebe, nach allem Guten.
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  • Hallo Storyteller :lol:




    Zitat

    Worauf ich hinaus will, nehmt nicht das Internet um an Informationen zu gelangen! Geht in Bibliotheken, lest Lokalzeitungen oder Zeitschriften (ja auch in ausländisch,kommt man nicht drum rum) geht direkt vor Ort auf Informationssuche (wenn es euch denn finanziell gestattet sei....) oder versucht selber Menschen ausfindig zu machen, die etwas gesehen haben (bzw zu mindestens glauben etwas gesehen zu haben).


    könntest du dann vieleicht ein paar Quellen dazu , und den glaubwürdigen Zeugen nennen ? Lokalzeitungen ist ja wenig ausschlaggebend , und wenn man bedenkt was in diesen mitunter steht (BILD und CO) ist selbst berlitz glaubwürdiger , aber ich nehme an , du hast dann weiter vor Ort recherchiert ?, könntest du dann zb ein paar Namen nennen ? zb von dem pfarrer oder dem Lobbyisten ?


    Zitat

    schon was über grün-rot leuchendende Flügel eines Flzugzeugs hören

    klingt für mich nicht unglaubwürdig ...da dort starke magnetische Anomalien existieren , würde ich an ähnliches wie Elmsfeuer oder Nordlichtähnliche lokale Erscheinungen denken. Es gibt für alles eine natürliche Erklärung ...auch wenn wir sie noch nicht entdeckt haben , udn selbst ein Alien wäre ja auch eine natürliche erklärung ,wenn es denn entdeckt würde :P

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • Ich finde es schon faszienierend und würde gern mal dahin *aber doch schiss hab*. Was wäre wenn wir ein langes Seil hätten und denjeniegen wieder raus holen kann (???) Wurde dieser Versuch schon gewagt?! Auf jeden Fall ist das Bermudadreieck interessant - was wohl dahinter steckt?!

  • Schnett - mach dir mal keine Sorgen, es befinden sich täglich hunderte, wenn nicht gar tausende Schiffe und Flugzeuge im Bermudadreieck, denen NICHTS passiert! Zudem sind die genauen Grenzen sowieso nicht bekannt...
    Und wenn es dort wirklich paranormale Phänomene geben sollte, die für das Verschwinden verantwortlich wären - würde ein Seil wahrscheinlich nichts bringen...


    statistisch gesehen verschwinden im Bermudadreieck nicht mehr Fahrzeuge als sonstwo auch - und was die seltsamen Begebenheiten angeht...Phänomene wie Elmsfeuer und Magnetismus sind in der Seefahrt allgegenwärtig, gemischt mit einer gewissen Furcht vor dem Bermudadreieck könnte dies schnell zu Überreaktionen auf klar erklärbare Phänomene führen...

  • Hallo elperdido


    meine erneuerte (erneuerte ist hier das Schlagwort) Beschäftigung mit Bermuda-Dreieck resultiert aus der Tatsache, dass es anscheinend für jeden mehr oder weniger rätselhaften (und mit rätselhaft meine ich nicht Geschichten wie das Schleppertauziehen im Nebel oder die 15 Minuten-Treibstoffdifferenz von Berlitz) Unfall eine durch und durch normale Erklärung zu existieren scheint. Ich möchte nicht verhehlen, dass ich das Bermuda-Dreieck aufgegeben hatte, nachdem ich erfuhr was es mit Berlitz und Co auf sich hatte (wäre mir einer von denen über den Weg gelaufen, säße ich heute vermutlich im Gefängnis.....ich war dermassen angepisst).


    Aus diesem Grunde muss ich gestehen, dass sich meine Beschäftigung mit dem Bermuda-Dreieck in letzter Zeit eher auf reine Gedankengänge als das Auswerten von Quellen bezogen hat. Auch wenn ich mir einiges auf meine Fähigkeit Zusammenhänge über Jahre hinweg im Kopf behalten zu können, einbilde, muss ich eingestehen, dass ich nicht in der Lage bin dir die Namen des Pfarrers oder des Lobbysten aus dem Kopf nennen zu können! Ich hoffe du zerstampfst mich jetzt nicht im Boden, sondern räumst mir ein wenig (oder ein wenig mehr) Zeit ein, die Namen dieser Personen finden zu können.


    Zitat

    klingt für mich nicht unglaubwürdig


    Und genau das ist es ja eben. Es klingt nicht unglaubwürdig! Jedem dem etwas Komisches passiert ist, greift natürlich nach der natürlichen, rationalen Erklärung. Ansonsten hätte diese Person ja herbe Probleme mit ihrem Weltbild. Auf der einen Seite würde ihre kleine heile Welt zusammenbrechen, müssten sie sich den Einfluss etwas Übernatürlichen eingestehen. Auf der anderen Seite, wären sie ja verrückt bzw geisteskrank (wie man so sagt) wenn sie glauben etwas gesehen bzw erlebt zu haben, dass GAR NICHT existiert.


    Und zu diesen Faktoren kommt jetzt noch Berlitz (argh!!!!) dazu. Berlitz mit seinen Twilight-Zone-Storys. Berlitz mit seinen effekthaschenden, übernatürlichen (aus den Fingern gesogenen) Storys.


    Ich denke, dass ein Mensch der sich in einer solchen Lage befindet, geht auch davon aus, dass es sich um ein Elmfsfeuer gehandelt hat. Schließlich ist ER ja nicht spurlos verschwunden wie ALL DIE ANDEREN im Dreieck. Und das ist (laut Berlitz) ja der eindeutigste Beweis für Aktivität im Bermuda-Dreieck.


    Berlitz hat den Personen die an Übernatürliches im Dreieck glauben, keinen Dienst getan. Auf der einen Seite hat er das Dreieck lächerlich gemacht. Auf der anderen Seite hat er jene Menschen die vielleicht etwas zu berichten gehabt hätten.....ein wenig verschlossen.


    Zitat

    da dort starke magnetische Anomalien existieren


    Ich weiss es nicht, deswegen frage ich dich. Weisst du warum dort starke Anomalien vorherrschen?


    Letzendlich möchte ich noch anmerken, dass ich die Erfahrung gemacht habe, dass wenn ein Objekt wie ein Hundehaufen aussieht, riecht und schmeckt, wenn zwölf Notare mit Megaphonen davor stehen und brüllen "Das ist ein Hundehaufen", wenn im Hintergrund ein Wissenschaftler genau erklärt warum es ein Hundehaufen ist und wenn rungsherum eine riesige Neonreklamen aufgebaut wurden die alle auf das Objekt gerichtet sind und ebenfalls verkünden "Das ist ein Hundehaufen" dann ist es in neun von zehn Fällen KEIN Hundehaufen!


    Meiner Meinung sind die Menschen ein wenig ZU bemüht das Dreieck zu entmystifzieren!

    Zwischen Geburt und Tod liegt das Verlangen,
    das Verlangen nach Leben, nach Liebe, nach allem Guten.
    Und das ist die Quelle allen Leidens.


    Liebe? Wahrheit? Schönheit?
    Ich bevorzuge verhandelbare Sicherheiten.

  • Es gibt eine weitere Theorie und zwar, dass Methan Hydrat daran schuldig ist. Es lagert an dieser Stelle, verursacht aber durch seine extreme Instabilität starke Unterwasserexplosionen, welche in der Lage sind, Schiffe zerstören bzw. zu "verschlucken".

    [b][i][size=12]Zigaretten sind wie Hamster. Total harmlos, bis man sie in den Mund nimmt und [color=#000000]anzündet!

  • Das hatten wir doch schon:


    Zitat

    Allerdings habe ich mächtige Probleme diese Methantheorie mit den Berichten über ausgefallene Bordinstrumente oder verrückt spielende Kompanten in Einklang zu bringen. Auch fehlt es mir an der Weisheit und der Intelligenz das temporäre Verschwinden vom Radarschirm einiger Flugzeuge und Schiffe anhand dieser Theorie zu erklären. (Sollte einer von euch über die nötige Intelligenz und Weisheit verfügen, so wäre ich ihr oder ihm außerordentlich dankbar, könnte sie oder er mir diesen Sachverhalt erklären)


    interessant könnte das möglicherweise in Kombination mit den elektro-magnetischen Anomalien werden, je nach dem wie die geartet sind.


    naja, hier noch was zum Schmunzeln