Zeitreisen

  • Zitat von "divbyzero"

    Aber man sollte seinen Standpunkt ernsthaft überdenken, wenn man bisher dachte, dass Zeitreisen ein Ding der Unmöglichkeit sind.


    Solltest du dich da auch auf meine Aussagen beziehen: das habe ich nie behauptet, ich habe nur einige Voraussetzungen genannt, die erfüllt sein müssten, damit die mehrfach genannten Paradoxa nicht eintreten können (freier Wille existiert nicht und Notwendigkeit eines deterministischen Modells für Quantenbewegungen).

  • eskay173 :
    Warum darf der freie Wille nicht existieren, um Paradoxa zu vermeiden? (ich hab das doch richtig verstanden?!)


    Zweifler :

    Zitat

    öhm. bin ich keinerlei Antwort wert?
    na gut dann halt ich mich aus dem Thema raus, sorry.


    Nicht traurig sein, ich antworte dir... ;)


    Zitat

    Sind wir nicht alle Zeitmaschinen? Jeden Tag und jede Sekunde machen wir einen Schritt in die Zukunft und denn noch wissen wir alles aus der Vergangenheit. das was ich geschrieben habe ist ja auch bereits Vergangenheit für mich, doch für euch wenn ihr es lest die momentane Jetzt-Zeit für welche die es noch nicht gelesen haben aber noch werden, die Zukunft. das nennen ich paradox. ist damit nicht eine Zeitreise bewiesen, im Philosophischen Sinne?


    Aber hat das was mit Zeitreisen zu tun?
    Ich denke eher weniger...
    Das hat ja eher was mit der Wahrnehmung zu tun...
    Du hast etwas geschrieben, und bereits wahrgenommen...
    Ich nehme dein Geschriebenes JETZT wahr...
    und der nächste WIRD dein Geschriebenes erst wahrnehmen..


    Aber nichts desto Trotz existiert diese Schrift und dein damit festgehaltener Gedanke bereits.
    Das ändert meines Erachtens nach aber nichts an der Zeit an sich...
    Ich entscheide mich lediglich wann ich etwas wahrnehmen will.


    Bzw. müsste man sich damit ein wenig komplexer beschäftigen.
    Denn letzten Endes sprichst du hier von etwas "Materiellem"
    zB ein Buch wurde am 01.01. gedruckt. Und es existiert einfach so lange bis es wieder in seine Einzelteile zerfällt. Ich für meine Wenigkeit entscheide lediglich die Zeit der Wahrnehmung dieses Buches... "Wann nehme ich es in die Hand und lese es"
    Ändert aber nichts an seiner Existenz..
    Mit etwas "Nicht-Materiellem" kannst du dein Gedankenspiel aber gar nicht mehr fortführen.
    Allein schon, wenn du deinen Gedanken nur ausgesprochen hättest...
    Entweder ich wäre dagewesen und hätte dich sprechen hören oder eben nicht...
    Es ist eben ein bestimmtes Ereignis zu einer bestimmten Zeit gewesen...
    Und genau jetzt müsste ich eben eine Zeitreise machen, um in den Genuss zu kommen, dieses Ereignis welches du bereits vor Tagen getätigt hast, miterleben zu dürfen...


    Etwas Materielles hingegen "überdauert" ja einfach eine gewisse Zeit...


    Hoffe du verstehst, worauf ich hinaus will...
    Aber jetzt nachdem ich mir diese Gedanken gemacht habe, verstehe ich auch langsam worauf du eigentlich hinaus wolltest... :mrgreen:
    Philosophisch ist es allemal... :roll:


    :winks: AJK

    Bloß weil du nicht paranoid bist, heißt es noch lange nicht, dass sie nicht hinter dir her sind!

  • eskay173
    Dieser Post von mir war eigentlich an alle gerichtet, sozusagen als Info. Ich bin kurz vorher auch erst selbst darauf gestoßen und da es zum Thema passt, habe ich es hier gepostet. Über quantentheoretische Dinge zu diskutieren finde ich schwierig, weil mir die nötigen Kenntnisse fehlen. Auch habe ich den Eindruck, dass die Physiker selbst den Überblick nicht haben und sich mehr mit Detailfragen beschäftigen. Einleuchtende Erklärungen in verständlicher Sprache finde ich dagegen in Channelings.


    Zweifler
    Sorry, für die Nichtantwort, aber eine Zeitreise ist für mich eine Reise in die Vergangenheit oder Zukunft, z.B. ins Mittelalter, in die Steinzeit usw. Auch in die Zukunft wäre denkbar, 22., 23. Jahrhundert usw. Die esoterische Erklärung ist die, dass alle Zeiten gleichzeitig vorhanden sind. Und das ist natürlich der größte Brocken, der bei dem Thema zu "verdauen" ist, weil wir die Zeit nur als lineare Zeit erklärt bekommen haben. Aber die eigene Wahrnehmung lehrt etwas anderes, z.B. wenn jemand Dinge träumt, die sich noch gar nicht ereignet haben und sich dann aber tatsachlich ereignen. War er dann nicht in der Zukunft, zumindest nichtkörperlich?

  • Guten Morgen...


    Zitat von "divbyzero"

    wenn jemand Dinge träumt, die sich noch gar nicht ereignet haben und sich dann aber tatsachlich ereignen. War er dann nicht in der Zukunft, zumindest nichtkörperlich?


    Um dieses Beispiel ernst zu nehmen, muss man auch wirklich daran glauben, dass das erträumte wirklich die Zukunft darstellt.
    Dafür gibt es aber auch keinen Beweis.


    Zitat von "divbyzero"

    Auch in die Zukunft wäre denkbar


    Rein Theoretisch: Wäre ein Kryogen-Schlaf (oder wie man das nennt) nicht auch eine Reise in die Zukunft? Ohne Rückkehr natürlich.


    Da kommen wir zur nächsten Frage: Wie definiert man eine Reise in die Zukunft?


    Zitat von "divbyzero"

    aber eine Zeitreise ist für mich eine Reise in die Vergangenheit


    In die Vergangenheit kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Allein schon durch die ganzen Paradoxon.


    Zitat von "Winterstolz"

    Die Instruktionen müssen sein: "Klappe halten, nix anfassen und bloß nix aus der eigenen Gegenwart mitnehmen oder gar vorzeigen."


    Das würde meiner Meinung nach trotzdem nix bringen. Wenn man vom Butterfly-Effekt (bei einigen Dingen würde wohl auch schon der Domino-Effekt ausreichen) ausgeht, dann könnte die kleinste Kleinigkeit, die die Zurückgereisten tun, schon größte Veränderungen in der Gegenwart bewirken, wodurch die Zeitreise nicht zustande kommt.


    (weit hergegriffenes) Beispiel: Eine Gruppe reist ein paar Jahrzehnte zurück in die Vergangenheit. Sie haben die Instruktionen von Winterstolz erhalten und halten sie auch ein. Sie gehen über einen Landweg und stören dabei einen Fuchs, der eigentlich den gleichen Weg nehmen wollte. Dieser rennt jetzt in die andere Richtung - leider auf einen Straße rauf. Dort kommt gerade ein Auto, was zu viel kmh drauf hat. Der Fahrer sieht den Fuchs und will ausweichen. Er kommt dabei ins schlingern und rast gegen einen Baum und stirb. Dieser Mann könnte jetzt der Vater des Erfinders der Zeitmaschine gewesen sein.


    Gut, das muss alles nich immer gleich ins Paradoxon auslaufen, aber schon die kleinste Änderung der Vergangenheit könnte die Gegenwart ändern. Ein Zeitreisender bräuchte nur ne Mücke erschlagen, oder ein Stiefmütterchen platt treten. Wer weiß was aus diesen klitze kleinen Eingriffen für große Veränderungen wachsen?


    Von daher wäre meiner Meinung nach eine Reise in die Vergangenheit immer mit einer oder mehreren Änderungen in der Gegenwart verbunden (die nicht abzusehen sind!).


    lg Davy

    "Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther

  • Zitat von "AJK"

    Warum darf der freie Wille nicht existieren, um Paradoxa zu vermeiden? (ich hab das doch richtig verstanden?!)


    Weil dann vorher schon feststeht, wie man sich als Zeitreisender in der Vergangenheit verhalten wird. Man kann demzufolge nichts ändern, da seit Anbeginn der Zeit ALLES feststeht. Im Prinzip ist dann das Universum wie eine VHS-Kassette, auf der man vor- und zurückspulen kann, allerdings nichts an der Geschichte verändern.

  • Zitat von "Davy Jones"


    Um dieses Beispiel ernst zu nehmen, muss man auch wirklich daran glauben, dass das erträumte wirklich die Zukunft darstellt.
    Dafür gibt es aber auch keinen Beweis.


    Noch nie davon gehört, dass Träume über kommende Ereignisse sich bewahrheitet haben?
    Allerdings gibt es auch die Fälle, in denen sie sich nicht bewahrheitet haben.

  • Zitat

    Gut, das muss alles nich immer gleich ins Paradoxon auslaufen, aber schon die kleinste Änderung der Vergangenheit könnte die Gegenwart ändern.


    Na, ich meine eben, dass man das genau so nicht sagen kann.
    Solange kein Paradoxon entsteht, gibt es auch kein Problem, da ja alles, was der Zeitreisende in der Vergangenheit anstellt, bereits beim Antritt der Zeitreise historischer Fakt ist.

  • und was hindert dann die Leute doch eine Dummheit zu machen?
    Geht dann das Zeitreisen plötzlich nicht mehr? Nach dem Motto, Mist wir können jetzt nicht Zeitreisen, weil irgendwer schon wieder Müll gebaut hat.

    Der Flügelschlag eines Schmetterlings über der Karibik kann einen Wirbelsturm in China auslösen.
    Tötet alle Schmetterlinge!

  • Zitat von "divbyzero"

    Noch nie davon gehört, dass Träume über kommende Ereignisse sich bewahrheitet haben?


    Noch nie von Zufall gehört?


    Ich sag jetzt mal die meiste Träume mit "Zukunftsvisionen" beruhten darauf, das sich der Träumende im Vorfeld schon mit dieser Zukunftsvisionen ähnlichen Themen beschäftigt hat, oder mit ihnen durch Zufall in Kontakt gekommen ist.


    Dazu kommt der De-já-Vu-Effekt (oder wie man das schreibt) und die Tatsache, das man sich an seine Träume nicht mehr richtig erinnert, je länger sie her sind.


    Durch all diese Faktoren zusammen kann man schon mal denke, das man die Zukunft vorausgeträumt hat.
    Sieh dich mal hier im Traum-Unterforum um. Da wirst genug Beispiele dafür finden.


    Zitat von "Winterstolz"

    Solange kein Paradoxon entsteht, gibt es auch kein Problem, da ja alles, was der Zeitreisende in der Vergangenheit anstellt, bereits beim Antritt der Zeitreise historischer Fakt ist


    Dann läuft es aber auf das Fehlen des freien Willens und die Vorbestimmtheit aller Ereignisse hinaus, so wie Eskay das meint.


    lg Davy

    "Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther

  • @eskay,


    gesetzt den Fall, dass es physikalisch möglich wäre


    a) Zeitreisen in die Vergangenheit zu machen
    und
    b)dabei für Paradoxa zu sorgen,


    so dass es einzig und allein ein determiniertes Verhalten wäre, welches den Zeitreisenden daran hindert, ein Paradoxon hervorzurufen - wer oder was determiniert das Verhalten?
    Ein Gott??
    Das Tao??
    Jesus Christus??

  • Jaaa, das ist jetzt eine spannende Fragestellung! :D



    Zitat

    wer oder was determiniert das Verhalten?


    Vielleicht ist es die Beschaffenheit der Dimension Zeit an sich?


    Wir bewegen uns hier natürlich innerhalb eines Luftschlosses, das auf den wackeligen Fundamenten mehrerer Dogmen steht (z.B. "Reisen durch die Zeit sind grundsätzlich möglich").
    Innerhalb dieser Dogmen spielt sich das Szenario ab: Herbert reist in der Zeit zurück. Obwohl alles, was er während seines Aufenhaltes anstellt, bereits zum Beginn der Reise geschehen ist, kann er sich nicht daran erinnern, da es aus seiner Perspektive erst noch geschehen wird.


    Stellt er nix Dummes an - was ganz ungenommen erheblich schwierig ist, angesichts etwaiger "Butterfly-Effects" (ein grandioser Film übrigens!) usw. - ist alles kein Problem.
    Da der Mensch dem Rindvieh aber sehr nahe steht, ist es mehr als nur wahrscheinlich, dass er etwas auslöst, was zwingend Einfluss auf seine eigene Existenz zum Zeitpunkt vor der Reise hat.
    Im Härtefall tötet er seinen Vater oder Großvater.


    Die Kernfrage hier ist doch: Kann er das überhaupt?
    Falls man mit "nein" antwortet, wäre man in einem deterministischen Weltbild, das näherer Darlegung bedarf.
    Falls man mit "ja" antwortet, wäre man doch zwingend bei der Annahme, dass die Zeit etwas völlig anderes ist, als eine (bildliche) "Gerade" oder vielmehr "Halbgerade" (mit der Gegenwart als vorläufigem Endpunkt).


    Ich persönlich bin zu dem Schluss gekommen, dass Reisen durch die Zeit überhaupt nur möglich sein könnten, wenn sich die Zeit "multi-linear" gestaltet. Da gibt es ja ganz klassische und bekannte Ansätze, die sowohl in der Science-Fiction, als auch in der Wissenschaft durchgekaut werden.
    Aber selbst mit diesen Ansätzen von "Parallel-Welten" hab ich gewisse Schwierigkeiten...
    Eine Zeitreise wäre somit zwingend mit einer Reise in eine "Parallel-Welt" verknüpft.
    So kann es unter sehr hypothetischen Umständen keine Relevanz haben, dass ich meinen Großvater töte - weil ich dies in einer "Parallel-Welt" tue und damit nicht meine eigene Existenz verhindere, sondern die meines "Parallel-Ichs".


    Alle Paradoxien lassen sich aber selbst damit nicht auflösen.... da hänge ich eben auch bei meinem RPG-Artikel und find nicht recht einen Ausweg... :oops:

  • Zitat von "divbyzero"


    Der Mann existiert immer nur 1-mal, sogar wenn er "tot" ist. Wenn er in die Vergangenheit reist und dort bedauerlicherweise stirbt (= seinen Körper verlässt), dann hat er keinen Körper mehr und geht den Weg, den alle früher oder später nach dem körperlichen Tod gehen: er geht in die geistigen Welten. Das sind höherdimensionale Welten, wo er sich in der Regel für die nächste Inkarnation vorbereitet.
    Wenn er in eine andere Zeit reist und dort tatsächlich körperlich auftaucht, dann kann er in der Gegenwart, in der er gestartet ist, nicht mehr herumlaufen. Dabei möchte ich allerdings offen lassen, ob sich sein Körper in dieser Ausgangsgegenwart quasi auflöst oder ob er wie tot irgendwo liegt. Meine Tendenz geht dahin, dass sich sein Körper dort auflöst..... vielleicht gibt es auch beide Möglichkeiten.


    omfg, no comment...


    Zitat von "divbyzero"

    Über quantentheoretische-mechanische Dinge zu diskutieren finde ich schwierig, weil mir die nötigen Kenntnisse fehlen. Auch habe ich den Eindruck, dass die Physiker selbst den Überblick nicht haben und sich mehr mit Detailfragen beschäftigen. Einleuchtende Erklärungen in verständlicher Sprache finde ich dagegen in Channelings.


    kennst du einen physiker? ich glaub eher nich, den physiker haben durchblick und wissen ganz genau was sie tun aber vergeuden ihre zeit nicht mit abstrusen theorien die sie eh in 2 min jedem klar und logisch denkenden menschen widerlegen können...




    was das 0, 1 beispiel angeht, das find ich toll, einfacher gehts halt nicht. halt vielleicht bissl abstrakt für manche leute...


    um mal den ewigen großvater zeugs den gar auszumachen, (ohne jetzt mal auf energieerhaltung und überhaupt die hauptsätze der thermodynamik einzugehen) man betrachte ein Atom welches man in die Vergangenheit schickt, sagen wir ins Jahr 1 ad, dann verändert man alleine durch die gravitative wechselwirkung (schwerkraft) des atoms die bewegungsgleichung für alle objekte im ganzen universum. jedes molekül bekommt dann zusätzlich eine anziehende kraft in richtung des neuen atoms. Das verbunden mit einem hoch chaotischen system wie unsere welt nun mal ist (man versuche dazu "ein schmetterling löst einen Orkan aus" zu verstehen. das ganze ist nicht nur son spruch, wenn der schmetterlingsschlag da nicht gewesen wäre wäre der orkan wirklich nicht entstanden, man lese dazu was zu chaostheorie) so ergeben sich bereits nach kurzer zeit extreme abweichungen von der orginalen Zeitlinie. sprich allein dadurch hat man nen großvaterparadoxon.


    also egal wie unauffällig man sich benimmt oder ob man nun sein großvater umbringt oder nicht, man löst auf jeden fall nen großvaterparadoxon aus....

  • Realist2
    Wenn du schon meinen Text durch Fettdruck veränderst und sogar Zusätze machst, dann solltest du dranschreiben, was du daran verändert hast - realistisch, wie du sein willst. :D
    Einem Physiker würde man diese Arbeitsweise niemals durchgehen lassen. Das ist einfach nur plump.

  • Zitat von "divbyzero"

    Realist2
    Wenn du schon meinen Text durch Fettdruck veränderst und sogar Zusätze machst, dann solltest du dranschreiben, was du daran verändert hast - realistisch, wie du sein willst. :D
    Einem Physiker würde man diese Arbeitsweise niemals durchgehen lassen. Das ist einfach nur plump.


    ich dachte man sieht das... aber bitte:
    quantentheorie - du meinst bestimmt quantenmechanik


    und fett ist das was ich im zitat betone


    ... was die arbeitsweise durchgeht, ich weiß nicht was daran plump sein soll und auch wenn du mirs nicht glaubst, ich bin in einem monat/anfang oktober fertiger physiker... von daher, beschwert hat sich noch keiner...

  • Ich weiß jetzt nicht, warum du dich an dem Begriff Quantentheorie störst. Quantentheorie wird auch - wie Wikipedia schreibt - "etwas unscharf" für Quantenmechanik verwendet.

    Zitat

    Die Quantenmechanik, auch unscharf (neue) Quantentheorie oder „Quantenphysik“ genannt, ist eine physikalische Theorie, welche Vorgänge im atomaren und subatomaren Bereich beschreibt. Ihre grundlegenden Konzepte wurden im Zeitraum von 1925 bis 1935 von Werner Heisenberg, Erwin Schrödinger, Max Born, Pascual Jordan, Wolfgang Pauli, Niels Bohr, Paul Dirac, John von Neumann und weiteren Physikern erarbeitet.


    Wenn du bald fertiger Physiker bist, ist vielleicht die Frage erlaubt, wo du studiert hast? Und vielleicht noch welches Spezialgebiet der Physik?
    Auf jeden Fall bin ich der Meinung, dass man in Zitaten nichts verändern sollte, z.B. wäre korrekt bei Hervorhebungen durch Fettdruck dazuzuschreiben: 'Hervorhebungen von mir' oder so, denn nicht jeder nimmt sich nochmal den Originaltext vor. Außerdem benutze ich hier den Originalstyle von phpBB3, der sich prosilver nennt und im Gegensatz zum Standardstyle hier auf weißem Grund schreibt, d.h. weiß auf weiß kann man praktisch nicht lesen.


    Was den Nichtüberblick angeht, so ist das meine Erinnerung an die Zeit am Institut für Halbleiterbauelemente an der TU Berlin - ist allerdings schon eine Weile her - wo z.B. vom Teilchenzoo die Rede war und von der fehlenden Gesamttheorie, die alles schlüssig erklärt. Der Prof. war jedenfalls ein Dr. rer. nat. und sein 2. Mann ebenso (Mitarbeiter am Hahn-Meitner-Institut).


    Über deinen Einwand zu der Veränderung des atomaren Gleichgewichts vielleicht später noch ein Kommentar von mir.

  • Zitat von "divbyzero"

    Ich weiß jetzt nicht, warum du dich an dem Begriff Quantentheorie störst. Quantentheorie wird auch - wie Wikipedia schreibt - "etwas unscharf" für Quantenmechanik verwendet.


    ok, sry, jetzt sollte ich allerdings mal wiki korrigieren. also ich hab noch nie nen physiker quantentheorie sage hören..


    Zitat


    Wenn du bald fertiger Physiker bist, ist vielleicht die Frage erlaubt, wo du studiert hast? Und vielleicht noch welches Spezialgebiet der Physik?


    Leipzig falls du so neugierig bist. Spezialgebiet gibts nich, oder meinst du wo man seine Arbeit schreibt? die abteilung würd ich dir gern nennen, aber dann kannst du meine identität auf ne hand voll leute eingrenzen, und ich will wenigstens noch etwas anonymität bewahren... mit QM hab ich nicht wirklich viel zu tun....

    Zitat


    Auf jeden Fall bin ich der Meinung, dass man in Zitaten nichts verändern sollte, z.B. wäre korrekt bei Hervorhebungen durch Fettdruck dazuzuschreiben: 'Hervorhebungen von mir' oder so, denn nicht jeder nimmt sich nochmal den Originaltext vor. Außerdem benutze ich hier den Originalstyle von phpBB3, der sich prosilver nennt und im Gegensatz zum Standardstyle hier auf weißem Grund schreibt, d.h. weiß auf weiß kann man praktisch nicht lesen.


    ok, sry, schande über mein haupt...


    Zitat

    Was den Nichtüberblick angeht, so ist das meine Erinnerung an die Zeit am Institut für Halbleiterbauelemente an der TU Berlin - ist allerdings schon eine Weile her - wo z.B. vom Teilchenzoo die Rede war und von der fehlenden Gesamttheorie, die alles schlüssig erklärt. Der Prof. war jedenfalls ein Dr. rer. nat. und sein 2. Mann ebenso (Mitarbeiter am Hahn-Meitner-Institut).


    he, na da hab ich dich unterschätzt, sry ; )

    Zitat


    Über deinen Einwand zu der Veränderung des atomaren Gleichgewichts vielleicht später noch ein Kommentar von mir.


    juhu : )

  • Zitat von "Realist2"

    he, na da hab ich dich unterschätzt, sry ; )


    Lass Dich doch nicht so schnell beeindrucken.... 8-)
    Er hat ja nicht mal geschrieben, ob er dort studiert hat oder nur der Hausmeister war... ;)


    Abgesehen davon gibt es so ein Institut an der TU Berlin gar nicht - da mag man allerdings annehmen, dass es vielleicht früher so geheißen haben könnte.