Mein Traum von letzter Nacht..

  • Hallo Leute,
    da ich nicht wusste ob man für jeden Traum einen neuen Tread öffnet oder nich, hab ich es jetzt einfach mal getan..


    Ich hatte letzte Nacht einen sehr intensiven Traum, der nicht nur sehr real war, sondern ein Traum, bei dem ich auch wusste dass ich nur träume.


    Ich war mit ein paar Freunden im Schwimmbad. Das Schwimmbad hatte eine sehr düstere Atmosphäre und es war aufgebaut wie eine Oper (es hatte Balkone auf verschiedenen Etagen von denen man auf's Becken sehen konnte). Plötzlich erschien auf einem der oberen Balkone ein junger Mann mit dunklem Haar, er sah mich an als wolle er mir etwas sagen, doch ich hatte mich so sehr erschrocken ihn auf einmal dort oben zu sehen, das ich rücklings ins Wasser viel.


    Als ich jedoch unter Wasser die Augen öffnete, konnte ich alles klar sehen und zu meiner Verwunderung war das Becken nun zu einem Meer geworden. (an der Stelle wurde mir bewusst das ich träumte) Ich sank ohne probleme immer tiefer, ja- ich konnte sogar unter Wasser atmen. Ich sah plötzlich, wie in der ferne dieser junge Mann an einem Wrack entlang tauchte und an dem Wrack auf einen Punkt zeigte und mich wieder mit diesen sagenden Augen ansah. Mich durchfuhr ein Gefühl von Trauer und Angst. Dann schloß ich die Augen, sank noch ein Stück tiefer und öffnete dann die Augen. Da sah ich mich selber im Wasser schweben (es waren wenn überhaupt nur Bruchteile von Sekunden) und begann, kurz bevor ich auf dem Grund aufkam, in richtung Wasseroberfläche zu schwimmen. Oben angekommen war ich wieder im Schwimmbad wo meine Freunde fragten ob ich dann auch mit nach Hause gehen würde als wäre ich nicht ewig unter Wasser gewesen.


    Ich lief also auch in Richtung Dusche (ich wusste immernoch das ich träumte), doch als ich die Dusche betrat war da nur ein großer leerer Raum und als ich mich umdrehte war da keine Tür mehr, nur noch eine kahle Wand. Ich trat durch ein Loch das ich in der Wand entdeckte auf einen langen, leeren Gang. Der Gang war dunkel und alle 2 Meter waren auf Beiden Seiten Türen. Ich irrte noch lange durch die Gänge wie durch ein Laberint und plötzlich erschien wie ein geistesblitz das Gesicht des Jungen vor mir. Sein Mund bewegte sich- er sagte etwas doch ich hörte ihn nicht und dann wachte ich auf..


    Ok- sehr viel und halbwegs ausführlich...aber, was kann man davon halten? Hat einer vielleicht eine Erklärung dafür?


    Ich habe früher schonmal etwas in der Art geträumt. Da schwebte ich im Schlaf über mir und bewegte mich langsam neben mein Bett. Ich starrte mich noch eine ganze weile an, drehte mich schließlich um und ging zu der Balkontür in meinem Zimmer. Ich beobachtete die Nacht. Plötzlich begann unter mir der Boden zu erstrahlen und wie Sterne in allen bekannten Farben stiegen an meinem Körper empor. Schließlich sah ich auf und sah mich selbst in der Scheibe der Balkontür. Das Spiegelbild in der Scheibe lächelte mich an, ich wusste das an diesem anderen ich etwas anders war, aber ich wusste nicht was und dann wachte ich auf...


    ich werde diesen Traum niemals vergessen. Es war so echt, das Gefühl das ich hatte als die glitzernden bunten Sterne an mir hochstiegen und mich umfassten und als ich mich in der Scheibe lächeln sah...kann man mit bekannten Worten nicht beschreiben. Es war absolut unglaublich.

    Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

  • Also ganz spontan...


    klingt für mich als wärst du früher mal ertrunken... dieser Mann der am Warck tauchte, suchte dich dort eventuell noch, doch du warst dort nicht, irgendwie weitergespült... und er ruft nach dir oder so. Vielleicht erklärt das, das Gefühl der Trauer und weil alles so düster war.


    Ich spiele jetzt nicht auf Titanic an, es gibt genügend anderer Kreuzer die untergingen.
    Nun ansonsten kann ich dir nur eine rein förmliche Deutung anbieten. Die wird hier aber nicht weiterhelfen, denke ich.


    Liebe Grüße

  • Ich hatte früher auch soviele verrückte Träume.


    Auch schon öfter solche Träume, wo ich unter Wasser geschwommen bin auf eine wunderbare und perfekte Art und Weise und atmen konnte und es genoss und viele komische und schöne Dinge erlebte.


    War auch immer verdammt real.


    Ich bin auch schon im Weltraum rumgeschwebt mit nem Affenzahn in ne bestimmte Richtung, auf ner art Autobahn und habe die ganzen Planeten und so vorbeiziehen sehen.


    Das war auch verdammt real.


    Für mich waren diese Dinge oft wesentlich realer als "reale" Erlebnisse.


    Wahrscheinlich erleben wir diese Dinge auf geistiger Ebene in Traumkonstrukten wirklich. :wink:

  • Hallo Leute,


    ich hatte mal wieder einen Traum der sich gewaschen hat.


    Der Rote Hengst
    Ich ging auf eine große Wiese. Das Gras bewegte sich leicht im Wind und ich sah in der Ferne einige Menschen um einen wunderschönen, fuchsroten Hengst stehen, der sich aufbäumte und panisch wieherte. Es griff die Menschen, die laut brüllend um ihn herum standen und immer wieder versuchten ihn zu Zügeln, an und versuchte sich gegen die Attacken zu wehren.


    Ich lief seelenruhig über die Wiese direkt auf das Pferd zu, ging fast schwebend an den Menschen vorbei, der Hengst wurde ruhig. Ich streckte meine Hand nach ihm aus und streichelte ihm am Kopf entlang und begann ruhig auf ihn einzureden. Er wurde immer ruhiger, senkte sein Haupt und kniete sich mit den Forderfüßen zu Boden. Die Männer um uns herum waren wie angewurzelt stehen geblieben und staunten über das was jetzt passieren sollte.


    Ich nahm ein wenig Schwung und setzte mich auf den Rücken des Hengstes, streichelte langsam seinen Hals entlang und sagte nur leise: „Jetzt wird alles gut, ganz ruhig!“ Er schnaubte leise, richtete sich wieder auf und begann zu rennen, er rannte fort. An den Menschen vorbei, über die Heide und immer weiter Richtung Sonnenuntergang. Erst fühlte ich ein Gefühl, als würde ich „zu diesem Hengst gehören“- es war so vertraut und auf seinem Rücken fühlte ich mich sicher und geborgen.


    Dann auf einmal hörte ich ein typisches Geräusch, als wenn der Wind einem zu schnell an der Ohren vorbei sausen würde, alles um uns herum wurde hell, ein schneeweißes Licht erstrahlte den Hengst. Plötzlich merkte ich, dass mein Körper mit dem des Hengstes verschmolz und ich plötzlich alles aus seiner Sicht sah. Ich/ wir rannten immer schneller, immer weiter…irgendwann waren wir nur noch gleißendes Licht und dann wachte ich auf.


    Altes Rom
    Als ich kurz darauf wieder einschlief, war ich genau mit diesem Hengst in einer alten römischen Stadt. Ich war auf einem großen Marktplatz, zu meiner rechten ein Gebäude mit vielen Säulen (ich male es gleich mal grob) und zu meiner linken waren kleinere Häuser, einige auch mit einigen wenigen Säulen, die mir den Anschein machten als dass man sie bewohnen könnte. Ich trug alte Kleidung. Sie war nicht schlecht, ein typisches Römisches gewandt in weiß mit braunen Sandalen die mir bis zum Knie reichten (in meinem Traum war ich ein Mann!- zeichne es gleich auch mal). Ich unterhielt mich mit ihm auf Latein über irgendetwas seltsam komisches. Auf einmal wurde ich sehr ernst und erzählte ihm noch etwas (ich weiß nicht worum es ging, ich hatte nie Latein und verstehe…nicht ein Wort, aber ich weiß halt das es Latein war, weil ich durch Fernsehen und Bücher ja doch in etwa weiß wie Lateinische Wörter geschrieben/ gesprochen werden), es schien als wäre ich sehr traurig über das was ich sagte und senkte meinen Kopf. Ich spürte ein Gefühl von Angst und Einsamkeit. Auf einmal schlug mir mein Gegenüber (es war ein Mann mit einer prächtigen rot-weißen Robe, teuren Schuhen und einem gut mit „Schmuck“ und „Tüchern“ ausstaffierten Pferd) fest auf die Schulter, ließ seine Hand dort liegen und ergriff diese. Dann sagte er „Carpe Noctum! Carpe Diem!“ Ich nahm meine Hand (seine lag immer noch auf meiner Schulter und er sah mich eindringlich an) und legte sie ihm ebenfalls auf die Schulter. Ich bedankte mich und lächelte mild, nahm anschließend mein Ross und ritt davon. Dann wachte ich auf.




    Ich wusste nicht was das bedeutet. Ich hatte den Satz „Carpe Diem“ wohl schon mal gehört, kannte jedoch die nähere Bedeutung nicht. Was Carpe Noctum heißen könnte (wenn es was heißt) weiß ich allerdings immer noch nicht (vllt. weiß es einer von euch?). Ich muss dazu sagen, dass ich gestern eine sehr wichtige Untersuchung hatte und ich am Donnerstag das Ergebnis bekomme (vor dem ich sehr viel Erfurcht habe). Ich habe mir dazu zum ersten mal selber Karten gelegt und als Ergebniskarte (ich lege mit Skatkarten), kam immer der Karo König heraus. Welch Zufall, denn seine Bedeutung ist „Carpe Diem- Pflücke den Tag“. Ich hab’s mehrere male über die letzten beiden Tage gemacht. Als Keltisches Kreuz, als normale Tageskarte…es kam immer Karo König als Ergebniskarte heraus.


    Das fand ich schon sehr verblüffend, weiß aber nicht genau was ich jetzt davon halten soll.

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  • Es könnte auch sowas wie Carpe Noctem (also mit e anstatt mit u) gewesen sein...weiß einer was das heißt? Ich hab noch nie Latein gehabt... wenn einer das weiß...was würdet ihr davon halten? Ich meine..ich konnte richtig Latein sprechen...ich wusste auch das es ein Traum war und als ich aus diesem aufwachte merkte ich eine Art "Druck", als wenn mich etwas in die Matratze drücken würde und das erst was mir rausplatzte war "Ich kann Latein!"...total seltsam das alles... :?

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  • wenn "carpe diem" heisst: "nutze den Tag", wird "carpe noctem" wohl "nutze die Nacht" bedeuten... das lateinische carpere heisst eigentlich "pflücken, abreißen" wird aber meist mit "genießen" übersetzt.
    ist schon lange her mit meinem Latein, aber "carpe noctum" dürfte grammatikalisch nicht richtig sein, somit auch keinen wirklichen Satz bilden.

  • Carpe Nostra heißt Nutze die Nacht glaube ich (:

    Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus,
    ärgert dich deine Hand, so hau sie ab,
    ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab,
    und ärgert dich deine Vernunft,
    so werde katholisch


    Heinrich Heine

  • Zitat

    Carpe Nostra heißt Nutze die Nacht glaube ich (:


    Bin zwar kein Lateinexperte, aber ich glaube das bedeutet "nutze unser"


    Für Nacht gibt es im lateinischen wohl mehrere Begriffe.. je nachdem, wie es verwendet wird... akkusativ, nomen u.s.w.


    Akkusativ lautet noctem.
    Nomen lautet nox.

  • Hey ich träume auch viel von bunten Sachen, vorgestern habe ich von einem Meer aus bunten Farben in der Nacht geträumt. War echt entäuscht als ich wieder aufgewacht bin. Naja vieleicht träum ichs nochmal 8)

    Though I know I should be wary,
    Still I venture someplace scary!
    Ghostly hauntings I turn loose...
    Beetlejuice!
    Beetlejuice!!
    Beetlejuice!!!

  • Also ich hab mal gegoogelt und hab entdeckt, dass „Carpe Noctem“ soviel wie „Plücke die Nacht/ Nutze die Nacht“ bedeutet. Ich finde das alles nur sehr faszinierend, zumal ich vorher noch nie so etwas gehabt habe. Ich hatte schon viele sehr realistische Träume und das war echt das erste mal, dass ich eine fremde Sprache fließend sprechen konnte und das ich wirklich mehr oder weniger sinnvolle Sätze behalten konnte.


    Genauso die Sache mit dem Pferd. Das war so ein starkes, durchdringendes Gefühl…hab mich richtig frei gefühlt gehabt… :grins:

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  • Man war ich lang net mehr hier.


    Hallo erstmal, ich bin zurück!^^


    Und ich fang direkt mit einem Traum an, den ich vorletzte Nacht hatte.
    Er war nicht sehr lang, das mal vorweg, aber dafür recht verwirrend.


    Ich lief durch meine alte Straße in der Gegend, in der ich 18 Jahre lang groß geworden bin bevor ich wegzog. Die Luft war von einem schwülen Nebel eingehüllt und ich hörte immer wieder ein Geräusch das wie das schlagen von Flügeln klang.
    Auf einmal wurde es totenstill. Es schien, als sei die Welt stehen geblieben und auch ich bewegte mich nur in Zeitlupe. Ich schaute nach unten zu meinen Füßen und da stand er: ein Adler, (schien noch sehr jung zu sein, da er sehr klein war) und sah mich an, schlug anschließend mit den Flügeln und erhob sich dann. Wie aus reflex hob ich meinen linken Arm, auf den er sich dann auch gleich wild Flügel schlagend nieder ließ.
    Er bewegte seinen Kopf so, das ich ihm direkt ins Auge sehen konnte. Dann streichelte ich ihm über den Kopf und sah ihn noch einmal genau an. Er "schrie" einmal auf, flatterte dann noch zweimal mit den Flügeln. Ich hob den Arm und gab noch etwas Schwung nach, so dass er losfliegen konnte.


    Dann flog er davon und im selben momen begann es schwüler und schüler zu werden, bis es schließlich stark regnete. Und dann sah ich, weit unten am Ende der Straße, einen Löwen im starken regen auf mich zurennen. Er war im vollen Sprint und kam unheimlich schnell auf mich zu. Ich rannte panisch richtung Haustür, doch ich viel in der Matsche hin und rutschte dran vorbei. In dem Moment, als ich auf blickte, rannte der Löwe an unser Haus vorbei und meine Mutter trat aus der Haustür. Der Löwe schien es bemerkt zu haben und drehte um, um sich meine Mutter zu packen. Ich schrie, wollte zu ihr rennen und mich vor sie stellen, doch ich kam nicht voran obwohl ich rannte. Ich hörte noch einmal den Adler, sah ihn auf den Löwen runter schnellen und dann wachte ich auf...


    Das alles war so intensiv.
    Ich muß dazu sagen, das ich über lange Zeit versucht habe, mein Totem zu finden (durch verschiedene "Geistige Reisen") und habe mir vielleicht schon gedacht, dass der Adler es vielleicht sein könnte...allerdings hab ich bange in die Schublade von wegen "ja klar- wieder so ein Wunschtotem" geschoben zu werden. Vielleicht könnt ihr mir da helfen!?


    Eure Sephira :wink:

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  • Kann es nicht sein, das dein Unterbewusstsein die Wünsche und Erwartungen deiner Reise zur findung des Totemtieres in diesem Traum verarbeitet hat?



    Ich selbst habe auch mal versucht mein Totemtier zu finden, ich bin dann immer wieder auf Fischotter gekommen, 3mal von geträumt und sonderbarerweise im Fernsehen immer Dopkumentationen über Fischotter gesehen.


    Also ist der Otter mein Totemtier.


    Gibt es eigentlich schon einen Beitrag über Totemtiere? Suche ergab nix und ich weiß nicht unter welcher Kategorie ich einen Verfassen soll :oops:

    Take thy beak from out my heart, and take thy form from off my door!


    Quoth the raven, Nevermore.

  • Ich weiß es nicht.


    Ich fand diesen Adler (vllt. auch Falke) nur so "typisch". Es heißt ja immer, das manche sich selbstbelügen indem sie sich einreden, dass das jetzt ihr Totem ist. Ich fand dieses Gefühl nur so extrem intensiv, weswegen ich mir das nicht vorstellen könnte, das selbiges nicht so ist, zumal ein Falke immer bei meiner Arbeitsstelle auf der Laterne landet (mein Arbeitsplatz liegt momentan in der Nähe eines Naturschutzgebietes).


    Ich bin halt einerseits sicher, andererseits kann es natürlich auch nur Wunschdenken sein, weil ich wirklich gerne mein Totem finden möchte (was ich aber wirklich nicht glaube)...herrjeee :roll::D


    Hmm...und einen direkten Treat über Totemtiere/- findung...? Ich glaube nicht, weil ich auch unter "Suchen" nichts direktes finden konnte. Vielleicht einfach mal einen erstellen und sehen, ob die Mods' was sagen?!

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  • Wenn wirklich ein Falke morgens in deiner Nähe landet, kann es wirklich sein, das er dein Totemtier ist. Vergiss das mit dem Wunschdenken, deute die Zeichen (Traum, Falke etc,) und akzeptiere es. Ich glaube auch es wir dir niemand Wunschdenken unterstellen.


    Wöfür steht eigentlich der Falke??

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    Quoth the raven, Nevermore.

  • Da fragste mich was...ich suche schon das Netz ab. hab übrigens im Bereich "Religion" einen Threat dazu eröffnet...vielleicht kommt ja was da zusammen... Wir können uns ja mal schlau machen und unsere Frage reinposten- vllt. gibts ja ne Antwort :lol:

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