Van Helsing

  • Auf mehrmaliges Nachfragen erklärte die Universität heute, man sich ob des Autors derzeit noch nicht sicher, habe aber zwei bis drei Kandidaten. Derzeit erwatet man den Eingang anderer Schrifstücke, verfasst von diesen Kandidaten, um ihre Handschrift genauer zu untersuchen.

  • Das ist hochinteressant!


    Ich wusste, das es die Familie gab war mir bekannt, aber dass sie auch mit Okkultem in Verbindung zu bringen ist...


    Ich war immer der Überzeugung das lief wie beim Nekronomikon. Ein Bücherfritze (mir fäält jetzt der Name nicht ein. SORRY!) hats erfunden und dann hat es sich irgendwie verselbständigt...


    Der Name van Helsing ist ja auch immer wieder aufgegriffen worden. z.B. vom Texter der Vampirella Comics in den 1930ern. Da ist es die fiktive Figur des Adam van Helsing, dem Sohn von Stokers Vamp.-Jägers.


    Ich stelle es mir schwer vor, die Echten von den "Erfundenen" zu trennen.
    Ich bin begeistert von dem was hier auftaucht und möchte mal ein Kompliment für die Arbeit aussprechen die ihr hier macht!

    Liebe Grüße!


    's Flügele
    -*-*-*-*-*-*-*-*-*-*
    Der einzige Unterschied zweischen einem Verrückten und mir ist der,
    dass ich nicht verrückt bin. (-S. Dali)
    Oh, und Legastehenie hat nichts mit "Dummsein" zu tun. Ich steh dazu!

  • Gehört zu meinen Lieblingsfilmen. Sorry musste erwähnt werden. Aber ich kenn ihn wirklich bloß als Vampier Jäger.


    mfg

    "You believe that the Strong exist to cull the weak. To use them as Food. But you are Mistaken. The strong exist, not to feed off the weak, but to protect them!" - Rurouni Kenshin (Film)


    To Fear Death is a Choice - Charles Vane Black Sails

  • Danke CB!!!


    Ich hab ein fürchterliches Namensgedächtniss... :oops:

    Liebe Grüße!


    's Flügele
    -*-*-*-*-*-*-*-*-*-*
    Der einzige Unterschied zweischen einem Verrückten und mir ist der,
    dass ich nicht verrückt bin. (-S. Dali)
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  • Also kennen vom hörn, sagen, aber soll ich das wirklich glauben, müsste ich dann nicht auch an die Existenz von Vampirbabys glauben. Also nicht das ich hier die Existenz von Vampiren leugne, aber ich bitte euch....Kinderkillervampire, nein nicht mit mir. Und wenn van Helsing wirklich existiert hat, warum hat er dann keine Nachkommen..... :?:

  • Auch auf hartnäckiges Nachfragen hat man in Amsterdam und in Alkmaar lange Zeit nicht reagiert. Vor wenigen Tagen erklärte man dann, die Herkunft der Notiz sei nicht zweifelsfrei klärbar. Man habe sie an die Beinecke Rare Book & Manuscript Library der Universität Yale geschickt, wo auch das Original Voynich-Manuskript aufbewahrt wird. Sinn dieser Aktion ist es, zu ergründen, welchen Kenntnisstand des Manuskriptes der Verfasser der Notiz und der Verfasser der Vorlage für die Notiz, hatte.
    Interessant ist weiterhin folgendes: Wilfried Michael Voynich entdeckte das Manuskript 1912 im Jesuiten Kolleg Mondragone, danach blieb es bis zu seinem Tod 1930 in seinem Besitz. Wie kann Lukas van Helsing dann nur vier Jahre später eine Zeichnung, noch dazu eine sehr detaillierte, an die Wand seines Zimmer malen? Das Manuskript war damals nur wenigen menschen bekannt und Kopien waren in äußerst rarer Stückzahl, an ausgewählte Forscher weitergereicht worden. Selbst wenn van Helsing in den Besitz einer solchen kam. Warum machte er sich die Mühe gerade dieses Symbol so genau nachzuzeichnen?


    Weiteerhin bin ich bei der katholischen Fakultät für Kriegsverbrechen in Warschau vorstellig geworden. Dort wollte man mir keinen direkten Zugriff auf die Unterlagen über Priester, die in Polen während des zweiten Weltkriegs von den Nazis deportiert wurden, gewähren, sicherte mir aber zu, mir eine Liste mit den Namen aller deportierten Priester in den nächsten Wochen zukommen zu lassen. Vielleicht findet sich ja ein Dariusz van Helsing.

  • Nach mehrmaligem Nachfrage erklärte man mir von Polen aus jetzt, dass auch nach eingehender Suche nach einem Dariusz van Helsing nichts in den Unterlagen zu finden war. Eine handschriftliche Notiz, die der Archivar beigelegt hat, verwies mich auf eine Anfrage beim deutschen Ministerium für Kriegsverbrechen, meine Anfrage nach besagtem Namen ist dort bereits erfolgt, jedoch fehlt bisher jedwede Rückmeldung.

  • [-->noch eine interessante Notiz am Rande: in der Litaraturwissenschaft gibt es viele interessante Aufsätze, die Van Helsing in Bram Stoker's Roman ebenfalls als einen Vampir sehen. Es gibt in der Tat viele dubiose Passagen, die eine solche Interpretation zulassen würden. Ein, wie ich finde, sehr interessanter Gedanke :D[/quote]


    Van Helsing ein Vampier? Ich habe Bram Stokers Dracula gelesenn könnte mich aber nicht an Textpassagen erinnern, bei denen Helsing ein wenig als Vampier rübergekommen wäre. Abgesehen durch sein großes Wissen über die Untoten (nach dessen Quellen Van Helsing ja nicht gefragt wird) ist mir echt nichts aufgefallen.


    vielleicht hab ich mich mit "dracula auch zu wenig auseinander gesetzt, um das behaupten zu können :rot:


    Lg

  • Die vergangenen Monate verliefen fast ergebnislos:


    Es gab laut sämtlicher deutscher Unterlagen über Opfer von Konzentrationslagern in Deutschland keinen Dariusz van Helsing, der aus Polen direkt deportiert wurde. Allerdings ist bei der Suchanfrage im Ministerium wohl ein kleiner fehler gemacht worden: Die Suche wurde nicht genügend eingeschränkt, so kam zufällig zutage, dass es einen in Polen geborenen Dariusz van Helsing gab, der eigentlich in Finnland lebte und 1940 in Dänemark wegen Schmähgottdesdiensten gegen Adolf Hitler von den Nazis verhaftet wurde. Auf meine Nachfrage bezüglich irgendwelcher Informationen rührte sich in Finnland und auch in Dänemrk lange Zeit nichts. Ltztlich ereilte mich jedoch doch die Nachrricht, dass sämtliches Schriftgut über Dariusz van Helsing, welches in Finnland bestand, 1952 auf Anfrage eines Erzbischofs nach Dänemark gesandt wurde.


    Ich fand heraus, dass sich die besagten Akten im Börglum Kloster, etwa 4 Kilometer östlich der Stadt Lökken gelegen, befinden. Diese selbst ist etwa 5 Kilometer von der nächsten größeren Stadt Hjörring entfernt Während einer Reise nach Dänemark im Dezember erklärte man mir dort, die Unterlagen seien über Umwege in dieses Kloster gekommen um schließlich 1955 an den Vatikan geschickt zu werden. Allerdings existierte noch eine unvollständige Abschrift der Unterlagen, in die man mir netterweise Einsicht gwährte. Der einzig interessante Fakt, der mich allerdings wahrhaft aufhorchen ließ, war, dass die Familienangehörigen hier notiert waren. Dariusz Vater hieß demnach Lukas.
    Dariusz wurde laut Akte am 3. März 1910 in Warschau geboren, seine Mutter hieß Maria Rothlechner.
    Meine bisherige Anfrage beim Vatikan hat noch nichts ergeben. Persöhnlich werde ich dort Anfang Februar vorstellig, wenn ich ohnehin zu einer Reise nach Rom aufbreche.


    Weiterhin kam mir zu Kenntnis, dass der von mir in diesem Thread bereits angesprochene Papst Ignatius seinen Namen schon nach sehr kurzer Zeit in Innozenz geändert haben soll, möglicherweise noch am gleichen Tag seiner Ernnenung. Auch hier ist aber eine eingehendere Prüfung notwendig

  • Interessantes Thema, es gibt schon erstaunliche "?Zufälle?". Es mag zwar auch nur einer dieser Zufälle sein, aber interessant ist auch folgendes:


    Zitat

    Er berichtete uns weiterhin, dass 1998 ein gewisser Gregoire de Fronsac dieses alte Schriftstück kaufen wollte. Er soll beträchtliche Summen geboten haben, die Stadt Alkmaar lehnte jedoch den Verkauf ab, da das Zeitungsblatt einen anderen historisch wichtigen Artikel beiinhaltet, der mit verkauft worden wäre. Zudem erschien Monsieur de Fronsac als nicht seriös. Er wurde kurz darauf bei dem Versuch ertappt, das Dokument zu stehlen.


    Gregoire de Fronsac hieß auch der Hauptdarsteller aus "Pakt der Wölfe" in dem es um die Bestie von Gevaudan geht. Diese wurde ja auch für einen Werwolf gehalten.


    Zitat

    dabei soll sich van Helsing besonders auf die Auswirkungen von Lykantrophie konzentriert haben


    Dieser "Fronsac" scheint sich diesen Namen also ganz bewusst gegeben zu haben was die Frage aufwirft was er gesucht bzw. sich von dem Dokument erhofft hat?!


    Tja und dann noch die Verbindung zum Namen Van Helsing... Hmm, schon merkwürdig das alles.

    "Derek sagte immer: Es ist gut mit einem Zitat abzuschliessem, denn wenn jemand anders es schon am besten formuliert hat, und man selbst es nicht besser kann, dann stielt man eben von ihm... und verschafft sich einen starken Abgang!"

  • Das ist in der Tat hochinteressant. Was genau besagter Monsieur dort wollte ist auch nicht ergründet - Einsicht in oder Auskunft über die entsprechende Polizeiakte wurde nicht gewährt - allerdings erfuhr ich, dass die Anzeige wegen Hausfridensbruch und versuchten Diebstahl nie zu einem Verfahren führte, weil Monsieur de Fronsac schon am nächsten Tag mit Genehmigung der Ausländerbehörde ausreisen durfte. Dies Teilte mir der Archivar in Alkmaar mit.


    Eine Neuigkeit brachte mir am Mittwoch ein Telefonat mit der Yale-Universität in den Vereinigten Staaten von Amerika: Dort teilte mir ein Spezialist für Kaligraphie und Schriftvergleiche, der sich mit der in diesem Thread bereits angesprochenen Notiz beschäftigt, dass der Zeichner des im Zimmer von Lukas van Helsing gefundenen Zeichens einen hohen Kenntnisstand des Voynich-Manuskripts gehabt haben muss, dass ist zumindest seine vorläufige und inoffizielle Meinung. Die Untersuchungen dauern allerdings noch an.

  • Ich weiß nicht, ich weiß nicht.


    Sag mal Ludovic, von einem "Ministerium für Kriegsverbrechen" habe ich noch nie was gehört, wo soll das denn sein?


    Das Kloster in Börglum wurde bereits 1669 geschlossen und ging in Privatbesitz über. Wem möchtest du denn hier einen Bären aufbinden?
    http://www.cofman.de/attraktionen/boerglum_kloster.htm
    Da kann dann jeder selber nachlesen. Wo du nicht so alles gewesen sein willst.
    Zur Erwähnung des Kammerdieners des Papstes. Wo hat er denn die Existenz von deinen komischen Büchern bestätigt? Er hat nur gesagt, das sich die Kirche auch mit den anderen Dingen beschäftigen muss, damit man weiß welcher Irrglaube Verbreitung findet.


    Alles ein bisschen zurecht gebogen und erfunden, denke ich mal.

  • Sorry Ludovic, aber ich halte dich für einen Aufschneider.


    Du sagst, dass Amon Göth einen Tagebucheintrag über einen Dariusz van Helsing geschrieben hat und sich seine Akte aus dem Lager hat besorgen lassen. Bis dahin zwar unglaubwürdig, aber nicht unmöglich. Weiterhin schreibst du auch, dass eben diese Akte bei der Befreiung Auschwitz verloren ging, wie auch viele anderen. Problem bei der Sache ist allerdings folgendes: Amon Göth war nämlich nie in Auschwitz. Er war in den KZ's Belzec, Sobibor und Treblinka. Später war er Kommandant des KZ's Plaszow, wo er wirklich eine Reihe von Juden selber erschossen hat. Du wirst sehen, dass da war nicht stimmen kann mit deiner Geschichte, denn er wird wohl kaum nach Auschwitz gefahren sein um diesen van Helsing dort zu erschießen.


    Außerdem, du willst ernsthaft erklären, dass du sowohl Kontakte zur Yale Universität hast und auch noch zum Vatikan? Dort wirst du dann also vorstellig. Dann grüß mir bitte den Papst gleich mit und mach mir Kopien aus den Geheimarchiven. Sollte für dich ja kein Problem sein...


    Mal im ernst, nette Geschichte, vor allem wie du schreibst finde ich ansprechend, aber leider sind wir dir wohl auf die Schliche gekommen ;)

    And this is not the time or place for us to speak like this
    Even if I had the thought I'd never dream of it
    So dry your hollow eyes and let's go down to the water

  • Eigentlich recht Schade. Immerhin hat er es am Anfang alles recht glaubwürdig wiedergegeben. Ne Stellungname fände ich allerdings mehr als angebracht. Also TRAU DICH!!! ;)


    EDIT: Allerdings war er das letzte mal einen Tag vor deinem Post online Silvercloud. Vielleicht kommt er ja doch nochmal und bringt Licht ins Dunkel.

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  • Wie dem aufmerksamen Leser dieses Threads aufgefallen sein dürfte, aktualisiere ich diesen Thread in äußerst unregelmäßigen Abschnitten.
    Es ist darüberhinaus immer sehr schade, wenn Personen aufgrund von vereinzelten Zweifeln alles in Zweifel ziehen und zudem auch noch übertriebe Schmähungen folgen lassen.
    Selbstverständlich habe ich nicht mit dem Papst gesprochen. Allerdings steht es jedem Besucher Vatikan frei, um Einsicht in gewisse Schriften zu bitten. Ob diese letztlich gewährt wird, bleibt abzuwarten.
    Bei der Yale Universität kann ebenfalls jeder unter der Telefonnummer 0012034324771 anrufen und um Information oder telefonische Termine bitten. Auch hier bedarf es, zu erkennen an der Dauer, die in diesem Thread für das Auftauchen von Informationen auftritt, einiger Hartnäckigkeit bis man überhaupt mit jemandem spricht, der näheres über das Voynich-Manuskript weiß und über den derzeitigen Stand der Untersuchung beischeid weiß, noch dazu bis derjenige diese Informationen weitergibt.


    Das Børglum Kloster gehört übrigens in siebter Generation der Familie Röttboll, derzeit gehört es Hans und Anne Röttboll, zwei sehr nette Personen, die das Kloster stets der Öffentlichkeit zugänglich halten. IM Sommer finden hier glaube ich sogar einige Ausstellungen statt. Ich kann mich nicht erinnern, behauptet zu haben, jemals mit einem Mönch in besagtem Kloster gesprochen zu haben. Welche Ansprechpartner ich hatte, schien mir eine recht unwichtige Information zu sein, weshalb ich nicht erwähnte, dass 1669 einige Schriftstücke in einem Keller zurückblieben, zudenen mir vom Kämmerer der Familie oder einem Menschen, den ich durch meine bescheidenen Dänisch Kenntnisse dafür halte, feundlicherweise Zutritt gewährt wurde.


    Ein Ministerium für Kriegsverbrechen existiert formell natürlich nicht in Deutschland. Zumeist unterstehen Akten über die Nazis meines Wissens dem deutschen Kontrollrat, den ich in diesem Fall als "Ministerium für Kriegsverbrechen" bezeichnet habe. Bedeutend wichtiger ist aber in der Tat, dass Amom Göth tatsächlich nie in Auschwitz war. Mir ist ganz offensichtlich ein Fehler unterlaufen. Hierbei ist etwas Geduld notwendig, denn diese Frage bedarf eingehend meiner Prüfung. Irgendwo stimmt etwas an dieser Information nicht.


    Nach sovielen Verdächtigungen an dieser Stelle endlich ein paar neue Informationen:


    Der Besuch beim Vatikan blieb, wie zu erwarten war, recht ergebnislos. Von amtswegen wurde mir jegliche Information über Unterlagen verwehrt.
    Nach einer Woche des Sprechens und Forschens mit sowie durch Leute aus und um den Vatikan kam mir immerhin zu Gehör, dass es sich beim besagten Papst Innozenz, der sich eine Zeit lang Ignatius genannt haben soll, wenn überhaupt um Innozenz II gehandelt haben soll. Dieser bestätigte interesssanterweise 1139 die Gründung Templerordens, passt mir zeitlich aber noch nicht richtig ins Schema. Überhaupt wusste über dieses Gerücht sehr selten jemand etwas in Rom. Ich versuche da aber noch einmal genaueres zu ergründen.

  • Ludovic


    Also um dein Post nicht gleich als Blödsinn abzustempeln nehme ich ihn langsam auseinander.


    Erstens, Dokumente die dort im Jahre 1669 zurück blieben hattest du garantiert nicht in den Händen. Das Klima in besagten Kellergeschossen ist mehr als ungünstig für Pergamente, so das du allenfalls einen Haufen Schimmel hättest bewundern können. Abgesehen davon das Handschriften aus diesem Zeitalter nicht einfach so rumliegen sondern in Museen ausgestellt sind. Wenn man sie denn überhaupt zu Gesicht bekommt. Also wieder einmal sehr fragwürdig.


    Zweitens, es gibt keine zentrale Stelle für "Nazi" Akten. Akten die die Wehrmacht und die SS betrefen befinden sich im Archiv der Bundeswehr und im Archiv der Bundesrepublik Deutschland. Also wieder ein Fehler deinerseits. Übrigends können an beide Stellen Anfragen zu Akteninhalten bequem per E-Mail gestellt werden. Dein Verweis auf Amon Göth halte ich durch sein Auftauchen in dem Buch "Schindlers Liste" inspiriert. Sorry.


    Das in Rom, sofern du da überhaupt warst, keiner wirklich auf deinen Nonsens eingegangen ist, wundert mich nicht im geringsten. Das du jetzt den Tempelorden mit in deine Geschichte hineinwebst gibt der ganzen Sache allerdings wieder ein bisschen Würze. Derweil ich ein kleiner Hobbyautor bin überlege ich mir ernsthaft deine Geschichte hier in einem Buch zu verarbeiten. Wenn man das richtig weiterwebt kann das noch ein toller Roman werden. Also bitte beglücke uns weiterhin mit deinen Versuchen, hihi.


    Jetzt im Ernst, was erwartest du? Etliche Mitautoren hier zeigen dir diverse und massenhafte Fehler in deinen Aussagen auf und du wirfst uns vor das wir wegen "einzelner" Kritikpunkte deine ganze Geschichte als Unsinn abtun?
    Ich habe bis jetzt nicht einen einzigen Punkt gefunden wo du uns einen hieb- und stichfesten Beweis für deine Story lieferst, alles nur Hörensagen oder Dinge die so einfach nicht passiert sein können.


    Damit kannst du bei Menschen die teilweise einen doch gehobeneren Bildungslevel angehören und schon ein bisschen älter sind als du, leider nicht kommen.
    Wenn dich das jetzt verletzen oder enttäuschen sollte, so tut mir das Leid.

  • Du nimmst gar nichts auseinander, du wirfst nur in der dir eigenen engstirnig sturskeptischen Art mit Großspurigkeit und Polemik um dich, dass es mich anwidert.


    Zitat

    Erstens, Dokumente die dort im Jahre 1669 zurück blieben hattest du garantiert nicht in den Händen. Das Klima in besagten Kellergeschossen ist mehr als ungünstig für Pergamente, so das du allenfalls einen Haufen Schimmel hättest bewundern können. Abgesehen davon das Handschriften aus diesem Zeitalter nicht einfach so rumliegen sondern in Museen ausgestellt sind. Wenn man sie denn überhaupt zu Gesicht bekommt. Also wieder einmal sehr fragwürdig.


    Du willst wirklich soviele Details von wissen. Welchen Sinn hat das? Ich versuche das, was ich herausfinde komprimiert hier wiederzugeben, ich habe mir deshalb nicht die Mühe gemacht, zu erwähnen, dass ich natürlich nicht die originalen Schriftstücke in den Händen, sondern es sich um eine Abschrift einer späteren Abschrift der Abschrift, jedenfalls einer Kopie handelte. Ich hätte nicht ein einziges Wort lesen können, hatte aber kompetente Begleitungzu Hilfe.


    Und es gibt keinen Fehler meinerseits, was die Einsicht in Nazi-Akten betrifft, was glaubst du wer immer das letzte Wort hat, wenn es um die Gewährung von Akteneinsicht geht? Richtig, ein Kontrollrat. Der wird zumindest dann aktiv, wenn der Inhalt besagter Akten nicht zweifelsfrei jedermann zugänglich gemacht werden sollte. Nicht alles, was Google preiszugeben scheint, entspricht genau der Wahrheit. Abgesehen davon habe ich Schindler's Liste weder gelesen, noch den Film mit Liam Neeson gesehen, aber aufgrund seiner besonderen Grausamkeiten hat Amon Göth auch so einen großen Bekanntheitsgrad. Ich erinnere mich eine genau Überprüfung dieser Sache außerdem bereits angekündigt zu haben. Mein Zeitplan beinhaltet auch noch andere Tätigkeiten.


    Zitat

    Das du jetzt den Tempelorden mit in deine Geschichte hineinwebst gibt der ganzen Sache allerdings wieder ein bisschen Würze. Derweil ich ein kleiner Hobbyautor bin überlege ich mir ernsthaft deine Geschichte hier in einem Buch zu verarbeiten. Wenn man das richtig weiterwebt kann das noch ein toller Roman werden. Also bitte beglücke uns weiterhin mit deinen Versuchen, hihi.


    Ich webe nicht, bevorzuge Polyester.
    Von mir wurden in dieser Angeleigenheit einzig mehrere Tatsachen aufgezählt. Man sagte mir, wenn überhaupt nannte sich Innozenz II einst Ignatius. Er bestätigte den Templerorden, in diesem Zusammenhang versuche ich weiteres herauszufinden. Es kann eine sehr interessante Spur werden, aber sich auch genauso gut in Ungereimtheiten, beispielsweise den Jahren seiner Regentschaft, verlieren. Und solltest du ernsthaft erwägen, ein Buch zu schreiben, möchte ich dir eindringlich nahelegen, deine Leser mit deiner triefenden Arroganz und deiner pubertären Hauptschuljungenverhöhnung zu verschonen, anderfalls droht dir ein wirtschaftlicher und literarischer Flop.


    Weiterhin habe ich keinen Ansporn und auch keine Zeit, diesen Thread mit Rechtfertigungen und zeilenreicher Beweisführung überzuproportionieren. Daher sollte - und ich ging davon aus das wäre es ohnehin - jedem Leser deutlich sein, dass ich mich hier in ein Terrain mit sehr wenigen und teils sehr schwer zugänglichen Informationen begebe. Natürlich handele und untersuche ich aufgrund von Gerüchten und Hörensagen, aufgrund von zwilichtigen Informationen und kratze dabei, wenn überhaupt, nur Puzzleteile aus allen Richtungen zusammen, ohne zu wissen, ob diese gerade ineinander passen oder weit voneinander entfernte Stücke sind, die für sich genommen bisher noch keinen Sinn ergeben. Natürlich kommt es dabei vor, dass man sich auf den vielzitierten Holzweg begibt. Doch ich pflege, dies erst einzusehen, wenn ich, sagen wir mal, bis zum Letzten "ausermittelt" habe und jedem möglichem Detail oder jedweder denkbarer Wendung nachgegangen bin.
    Und sollte am Ende meiner Untersuchungen im Bezug auf die Familie van Helsing letztlich nur feststehen, dass es keine solche Sippschaft, mit konspirativen, spirituellen oder sonstwie geartetem interessanten Hintergrund gibt, so werde ich mich allzeit friedlich zurücklehnen können und mir vollkommen und definitiv sicher sein können, dass es kein Geheimnis, keine Vertuschung gibt, die irgendwann einmal aufgedeckt werden könnte.
    Ich habe niemals behauptet, mit den hier aufgeführten Infomationen bereits den Schlüssel zu einem verborgenen Geheimnis in Händen zu halten, sondern sie stets mit dem Prädikat "möglich, aber nicht in letzter Instanz glaubhaft" gekennzeichnet. In diesem Thread bringe ich Fakten jederzeit dann vor, wenn ich sie habe. Bis dahin unterrichte ich den interessierten Leser in zusammenfassender Form vom aktuellen Stand meiner Nachforschungen, von Gedankengängen die ich habe und Hinweisen, denen ich nachgehe, ohne sie zwangsläufig als Dogma, sondern lediglich als vielversprechend, zu betrachten.
    Wer erwartet, mit handfesten Informationen gefüttert zu werden, sollte ein Sachbuch in die Hand nehmen.