• Naja, bei mir ist es eher gegenteilig. Ich bin ca.zu 80% überzeugt, daß es Chemtrails gibt.


    Aber ich denke, daß sich sowieso jeder sein eigenes Bild macht.


    Vielleicht kommt es ja mal ans Tageslicht.


    Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend!


    lg
    Susanna

  • passt zwar nicht ganz zum thema aber das habe ich von meinem balkon aus fotografiert, ich wollte nur die wolken fotografieren, nicht dieses schwarze objekt! Und ich habe extra aufgepasst das mir kein VOGEL in die quere kommt, ich wollte nur die Wolke.
    Das ist kein fussel oder sonstwas meine kamera ich sehr gut gesäubert e.t.c.
    das ist ja noch wunderschön,[/URL]
    aber das?:


  • Chemtrails beinhalten Aluminum und Barium.
    Aluminium in größeren Mengen ist für den Menschen giftig, für bakterielle Lebewesen, die in der Stratosphäre leben, ist es jedoch die Existenzgrundlage.
    Chemtrails, aus dem Englischen bedeutet: chemische Spuren oder Streifen. Hier handelt es sich um ein weltweites Projekt -das nachweislich stattfindet!-, bei der in der Atmosphäre, in ca. 6000m Höhe eine künstliche Schicht erzeugt wird.
    Im Gegensatz zu herkömmlichen Kondensstreifen, sog. ConTrails, die sich nach relativ kurzer Zeit immer auflösen, bleiben die ChemTrails oft stundenlang am Himmel stehen.
    Sie lösen sich dann auch nicht auf, sondern zerfließen zu einer den gesamten Himmel bedeckenden milchigen Masse, den sog. White-Skies.


    Hier ist ein typisches Beispiel eines Chemtrails:

  • Zitat

    Hier handelt es sich um ein weltweites Projekt -das nachweislich stattfindet!-, bei der in der Atmosphäre, in ca. 6000m Höhe eine künstliche Schicht erzeugt wird.


    da interessiert mich persönlich natürlich der teil des satzes besonders, wo du geschrieben hast "nachweislich" .


    wer hat bitteschön was nachgewiesen und wie hat er/sie/es das gemacht?


    vielleicht kommen wir dem ganzen ja so auf die spur :wink:


    Zitat

    Im Gegensatz zu herkömmlichen Kondensstreifen, sog. ConTrails, die sich nach relativ kurzer Zeit immer auflösen, bleiben die ChemTrails oft stundenlang am Himmel stehen.


    irgendwo weiter vorne wird über dieses detail auch schon geredet (soweit ich mich erinnern kann, wenn nicht dann hab ichs in einem artikel über kondensstreifen und wetter gelesen). auch ganz normale kondensstreifen bleiben unter umständen sehr lange am himmel, das ist abhängig von den wetterverhältnissen.

  • Zitat von "Infinity77"

    Das ist eindeutig ein UFO...ich habe keinen Zweifel. Man kann im gezoomten Bild klar und deutlich die strukturellen Umrisse entdecken.


    oh mann, solche aussagen nerven mich echt langsam. in jedem furz werden hier ausserirdische und ufos gesehen. wo ist der schwarze dreckfleck auf dem bild bitte ein ufo? und rechts unten kommt gerade "EINDEUTIG" eine killerspinne ins bild gekrochen. ich kann ganz klar ihre 30m langen beine sehen.


    ich sehe in der mitte rechts eine verunreinigung und unten rechts einen fussel!!

  • ! ! ! F e i n s t a u b a l a r m ! ! !


    Achtung, Achtung! Wie in den letzten Tagen vermehrt durch die Presse ging, bescheren uns Geheime Aktionen (von Regierung und Militär) mit "etwas" sehr belastendem.


    F e i n s t a u b


    Die vorgeschriebenen Mindestgrenzen sind dieses Jahr schon wieder über die erlaubten "Normalwerte" hinaus geschossen...


    Man erzählt uns, es komme durch den Autofahrer, der ein altes Auto fährt...
    Man droht uns mit Fahrverbot am Sonntag und in den Großstädten...
    Man spricht darüber, eine Citymaut einzuführen...


    Wissenschaftler haben herausgefunden, dass max. 17% des in der luft schwebenden Feinstaubs, von Autos produziert und an die luft abgegeben, werden können.
    Wo der Rest herkommt...


    Haben sie schon mal etwas von "Chemtrails" gehört?


    Die Medien und Politiker schweigen bis dato über die Gefahren und dies hier (in Foren und Chats) ist die einzige Möglichkeit sich gegen die "Chemtrails" aufmerksam zu machen und zu wehren.


    "Chemtrails" ist die englische Bezeichnung für Kondensstreifen am Himmel, die nicht aus Eiskristallen, wie üblich, sondern aus giftigen Chemikalien bestehen und künstlich erzeugt werden.
    Künstliche Wolkenbildung durch Flugzeuge bzw. unbemannte Flugkörper erfolgt weltweit zwar offen über den Köpfen der Betroffenen - aber kaum jemand scheint es zu registrieren bzw. gar in seiner Tragweite für die eigene Gesundheit oder für die Umwelt zu ahnen.


    "Chemtrails" (Chemiestreifen) werden täglich über die ganze USA (und über andere Länder auch) ausgesprüht in einem kreuzweisen Muster. Sie enthalten Krankheitserreger (refinierte Mixturen) und Chemikalien welche unsern Bewusstseins Zustand beeinflussen. Sie können Apathie erwirken, das wiederum im Zusammenhang mit der Fluoridierung des Trinkwassers steht. Fluoride schwächen den Willenskraft Sektor im Gehirn und beeinträchtigen den linken Gehirnlappen im Hinterhaupt. Manche Chemiestreifen wurden analysiert, auf Auswirkungen auf den Menschen hin getestet und es haben sich Spaltungen in der räumlichen Wahrnehmung gezeigt, Blockierungen in der Wechselwirkung von verschiedenen Aminosäuren die mit dem höheren Bewusstsein in Verbindung stehen, und die Zunahme von Dopaminen im Gehirn, die einen lustlosen, in Abständen auftretenden Zustand von reduzierter Geistes Reaktion erzeugen.


    "Chemtrails" sind die chemische, künstlich erzeugte Form der "Contrails" (Kondensstreifen), die täglich am Himmel zu beobachten sind.


    "Chemtrails" werden durch Barium und Aluminium erzeugt, indem es durch so genannte "CT-Sprühflieger" in die Atmosphäre, bzw. in die Wolken gesprüht wird. Was bekannt ist, ist, dass diese "Chemtrails" den Menschen und der Umwelt schaden. Dennoch werden die Experimente fortgeführt und verschwiegen!?!


    Sonnenlichtvernebelung, Trockenheit, Temperatursenkungen, Stürme und Luftvergiftung durch Sprühflugzeuge?


    Ob sie es Glauben oder nicht,
    das Phänomen "Chemtrails" ist real!


    "Chemtrails" können schon über Jahre hinweg auf/über den gesamten Globus beobachtet werden. Sie sind sehr riesig im Durchmesser und formen sich zu bizarren Wolkenformen, manchmal auch zu gigantischen "Aluwolkendecken", die scheinbar kein Licht durchlassen, denn es wird durch die "Wolken" in den Weltraum zurück reflektiert.


    Den Piloten, die die "CT-Sprühflugzeuge" fliegen, ( es werden auch unbemannte "Drohnen" verwendet) wird gesagt, sie würden durch diese Aktionen eine Umweltkatastrophe, den Treibhauseffekt, ect. aufhalten.


    Doch wer etwas nachdenkt, wird bemerken, dass sich diese Probleme nicht durch Verlagerung der Experimente aufhalten lassen.


    Die Gefahren gehen von den Herstellern der Autos und Maschinen aus, die mit vollem Bewusstsein und aus Profitgier diese Tatsachen verleugnen und durch die Macht der Konzerne und des Geldes die Politik nach ihren Wünschen beeinflussen.


    Firmen müssen verpflichtet werden, Autos und Maschinen mit Umweltschutzfaktoren serienmäßig auszustatten, da ihnen sonst ein hohes Bußgeld wegen fahrlässiger Umweltverschmutzung droht.


    Es kann nicht angehen, das immer der "Gemeine Bürger" für Mieseren der Politik und Konzerne aufkommt muss, nur damit der Profit des Geschäfts höher ausfällt. Für die hohe Feinstaubbelastung in den Großstädten lässt sich angeblich kein Ausweg finden, außer wie es manche Politiker gern hätten, durch City-Maut und Fahrverbot.Wie wäre es, die "Chemtrail-Exprimente" zu unterlassen, zum Wohle der Menschheit und der Umwelt?!


    Der "Alustaub" aus den Wolken, besitzt eine sehr hohe Konzentration an Feinstaub, der beim Abbau der Wolke auf die Erde nieder rieselt. Diese sehr hohe Feinstaubbelastung lässt sich demnach auf die "Chemtrails" zurückführen und nicht auf die Autobesitzer. Wenn man die Vielzahl der künstlichen Wolken betrachtet und sich darüber informiert, wie diese "Chemtrails" erschaffen werden und auf Mensch und Umwelt wirken und reagieren, wird die USA, Träger, Finanzier und Befürworter des Experiments, umdisponieren müssen.


    Mensch, klär Dich auf


    ...und lass dich nicht


    Hier einige Weblinks zu sehr interessanten Websites über "Chemtrails & Co":


    www.geistig-frei.com
    www.das-gibts-doch-nicht.de
    www.chemtrails.de
    www.chemtrail.de
    www.chemtrails-info.de
    www.chemtrails.ch
    www.gandhi-auftrag.de
    www.bariumblues.com
    www.vitaswing.de/chemtrails
    www.chemtrails.erazor-zone.de

  • sali zusammen


    also irgend wie seit ihr hier vom thema abgekommen
    und zudem haben die letzten fotos dieses thema frühzeitig beendet!


    nach wie vor ist das thema chemtrails ein heiß diskutiertes.


    ich habe, bevor ich auf diesen threat hingewiesen wurde, mit diesem thema gepostet: in verschwörungstheorien


    -C H E M T R A I L S und F E I N S T A U B


    -chemtrailpatente-die realitat für alle zweifler


    ich muss sagen, dass die poster in der vorherigen diskussion, die die meisten punkte auf ihrem benutzerkonto haben, stähtig und nie von natürlichen ereignissen/theorien abweichten.


    ist schon seltsam simpel, was viele menschen glauben, das andere wollen, das sie glauben sollen. :evil:der teufel steckt im detail


    mit geschick, finanzieller unterstützung, etwas zeit und den benötigten rückhalt der machthaber, zauber ich dir auch eine glaubwürdige theorie aus dem hut die nicht nur tante trude, sondern auch ein gebildeter mensch
    abnimmt.


    seltsam einleuchtend ist das gemenge der theorien und ausreden zur abwendung dieser misere!
    hier einmal ne zusammentragung einiger artikel über die feinstaubdebatte, -klage, die in der letzten zeit kursieren...


    Zitat:
    (Quelle: www.ksk-tut.de/wir/wa/feinstaub14.html ) Feinstaubklage gegen Deutschland? EU-Umweltkommissar Stavros Dimas erwägt bei anhaltenden Verstößen gegen die europäische Feinstaub-Richtlinie juristische Schritte gegen Deutschland. In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus sagte Dimas: "Eine Klage ist möglich, aber kein Selbstzweck." Nachdem in der vergangenen Woche mehrere deutsche Städte die neuen Grenzwerte überschritten, forderte der EU-Kommissar die Behörden in der Bundesrepublik auf, weitere Maßnahmen gegen die Staubpartikelbelastung zu ergreifen. Verkehrsleitsysteme und Sonntagsfahrverbot Dimas schlug Verkehrsleitsysteme und neue Heizungen vor. Ein Sonntagsfahrverbot begrüßte der griechische Politiker als schnell wirksames Mittel. "Das wäre natürlich sehr drastisch. Solche Verbote ersetzen keine langfristigen Maßnahmen." Als Erfolg versprechendes Modell führte der EU-Kommissar in Focus die Erfahrung mit der City-Maut in London an. "Das ist ein gutes Beispiel." 47% der Deutschen machen sich keine Sorgen Trotz der Meldungen über die Gesundheitsgefahren des Feinstaubes machen sich 47 Prozent der Deutschen keine Sorgen, dass der Staub ihre Gesundheit beeinträchtigen könnte. In einer Focus-Umfrage sagten 11 Prozent der Befragten, dass sie sich große Sorgen wegen des Feinstaubs machten. 42 Prozent äußerten etwas Sorgen. 15 Prozent der über 54-Jährigen aber nur 5 Prozent der unter 34-Jährigen zeigten sich sehr besorgt. Das Meinungsforschungsinstitut polis/USUMA befragte für FOCUS 1010 repräsentativ ausgewählte Personen. geld-online vom 04.04.2005


    Zitat:
    (Quelle: www.stadtentwicklung.berlin.de/a ... l?/nachric ht1914.html ) Verwaltungsgericht weist Feinstaubklage zurück 11.05.05 Das Verwaltungsgericht Berlin hat den Eilantrag von Anwohnern der Frankfurter Allee auf Erlass von Straßenverkehrsmaßnahmen zur Reduzierung der Feinstaubbelastung zurückgewiesen. Die Antragsteller hatten versucht, per Eilantrag die Berliner Innenstadt für Dieselfahrzeuge ohne Rußpartikelfilter sperren zu lassen bzw. den Fahrzeugverkehr so zu beschränken, dass die Einhaltung der Immissionsgrenzwerte für Feinstaub in ihrem Wohnbereich sichergestellt werden. Der Eilantrag wurde als unzulässig zurückgewiesen. In seiner Begründung folgte das Gericht der Argumentation der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. So wird insbesondere festgestellt, dass das Feinstaubaufkommen nur begrenzt durch den Autoverkehr allgemein und Dieselfahrzeuge im besonderen verursacht werde. Nur 26% der gesamten Feinstaubbelastung stammen aus dem Autoverkehr. Lokale Verkehrsbeschränkungen sind deshalb -- so das Gericht -- nicht geeignet zur Feinstaubreduzierung beizutragen. Genauso wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung geht das Verwaltungsgericht davon aus, dass Verkehrsbeschränkungen in der Frankfurter Allee nur zu Verlagerungen des Verkehrs in angrenzende Straßen führen würde. Das Gericht erkennt damit an, dass mit kurzfristigen Einzelmaßnahmen dem Feinstaubproblem nicht abgeholfen werden kann und fordert deshalb eine langfristige Herangehensweise an das Feinstaubproblem. Senatorin Junge-Reyer: "Dass der Eilantrag der Anwohner der Frankfurter Allee zurückgewiesen wurde, klärt die Rechtslage wesentlich, wenn auch noch nicht abschließend. Wir konnten das Verwaltungsgericht mit unserer Argumentation überzeugen. Selbstverständlich fühlen wir uns unabhängig von aktuellen juristischen Auseinandersetzungen verantwortlich für die Gesundheit der Berlinerinnen und Berliner. Aber kurzfristige, lokale Maßnahmen helfen nicht, die Luftqualität der Stadt insgesamt noch weiter zu verbessern. Nur nachhaltige Maßnahmen wie die Einführung der Berliner Umweltzone, die in unserem Luftreinhalteplan dargelegt sind, können helfen, die Feinstaubbelastung zu reduzieren."


    Zitat:
    (Quelle: www.berlin.ihk24.de/BIHK24/BIHK2 ... nfo/presse meldungen/Feinstaubklage.jsp ) IHK zur Feinstaubklage: Verwaltungsgericht zeigt Weitsicht Das Berliner Verwaltungsgericht hat heute einen Eilantrag, nach dem der Kraftfahrzeugverkehr in der Berliner Innenstadt vollständig für Dieselfahrzeuge ohne Rußpartikelfilter gesperrt werden sollte, zurückgewiesen. Das Gericht begründet die Entscheidung damit, dass lokale Verkehrsbeschränkungen nicht geeignet seien, zu der von den Klägern verlangten Feinstaubreduzierung beizutragen. Nach den vorliegenden Erkenntnissen habe in Berlin der lokale Straßenverkehr nur einen Anteil an der Gesamtfeinstaubbelastung von insgesamt 26 %. Davon sei wiederum nur die Hälfte auf Dieselabgabe zurückzuführen. Aus der Sicht der IHK ist diese Entscheidung ein Beitrag zur Versachlichung der Diskussion über die Feinstaubbelastung. Das Gericht erkennt völlig zu Recht, dass die Feinstaubproblematik nur mit großräumig und langfristig angelegten Maßnahmen zu lösen ist. Die Debatte über lokale Fahrverbote muss jetzt beendet werden. Pressemitteilung der IHK Berlin vom 11. Mai 2005


    (Quelle: www.offengelegt.de/viewtopic.php?t=156 )
    Feinstaub: Klagen gegen Hinhaltetaktik / Deutsche Umwelthilfe
    berichtet über Stand der Musterklagen gegen Berlin, München,
    Stuttgart und andere Städte


    Berlin (ots) -


    Finanzminister Hans Eichel torpediert mit neuen Tricks
    Rußfilter-Förderung weiter.


    Einladung zur Pressekonferenz


    Sehr geehrte Damen und Herren,


    die Debatte über die allgegenwärtige Feinstaubbelastung gewinnt an
    Brisanz seit klar wird, dass Dutzende von Städten zu wenig tun, um
    die seit 1. Januar geltenden Grenzwerte einzuhalten. Die EU geht in
    einer jüngst bekannt gewordenen Untersuchung von mehr als 65.000
    vorzeitigen Todesfällen in Deutschland wegen der Luftbelastung mit
    Feinstaub und Ozon aus. Gleichzeitig verzögern Verantwortliche auf
    kommunaler, auf Länder- und auf Bundesebene rasch wirkende
    Gegenmaßnahmen wie Verkehrsbeschränkungen für besonders belastende
    Diesel-Pkw und -Lkw oder steuerliche Anreize für Fahrzeuge mit
    Dieselruß-Filter.


    Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) unterstützt deshalb betroffene
    Bürger bei Musterklagen gegen die Grenzwertüberschreitungen in
    verschiedenen Metropolen. Über den Stand der Klagen in Berlin,
    München, Stuttgart und anderen Städten wollen wir Ihnen gemeinsam mit
    den Klägeranwälten berichten. Wir werden außerdem Details über die
    andauernden Versuche von Bundesfinanzminister Hans Eichel bekannt
    geben, die erst vor wenigen Wochen mit Bundeskanzler Gerhard Schröder
    und Umweltminister Jürgen Trittin vereinbarten Eckpunkte für eine
    steuerliche Förderung von Rußfiltern in Neu- und Altfahrzeugen zu
    unterlaufen.


    Datum: Montag, 21. März 2005 um 14:00 Uhr
    Ort: Haus der Bundespressekonferenz - Raum IV
    Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin


    Teilnehmer der Pressekonferenz:


    - Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer Deutsche Umwelthilfe e.V.
    - Dr. Remo Klinger, Rechtsanwälte Geulen & Klinger
    - Fabian Löwenberg, Löwenberg Rechtsanwälte (Vertreter der
    klagenden Berliner Bürger)
    - Dr. Gerd Rosenkranz, Leiter Politik Deutsche Umwelthilfe e.V.


    Wir bitten Sie um Rückmeldung unter: 07732/9995-0, ob Sie kommen
    können.


    Jürgen Resch
    Bundesgeschäftsführer der
    Deutschen Umwelthilfe e.V.


    Pressekontakt:
    Jürgen Resch, Deutsche Umwelthilfe e.V.,
    Fritz-Reichle-Ring 4, 78315 Radolfzell,
    Tel. Mobil: 0171 3649170, Tel. 07732/9995-0,
    Fax. 07732/9995-77, E-Mail: <a target="_blank" rel="nofollow" href="mailto:resch@duh.de">resch@duh.de[/url]


    Politiker, die den Umweltschutz leicht nehmen, können sehr schnell, von der Wirklichkeit eingeholt werden.
    Hier geht es nicht um in ferner Zukunft liegende Umweltprobleme, die, die dann folgenden Generationen gefälligst lösen sollen.


    Der Fein- und Feinststaub betrifft die Menschen jetzt unmittelbar. Da diese Kleinsten Partikel zwar für den Verbraucher unsichtbar sind, jedoch gerade wegen ihrer lungengängige Größe auch besonders gefährlich sind. Lungenkrebs, mit all seinen Begleitumständen, ist vorprogrammiert.


    Die nichtlungengängigen Partikel, die als Schwall aus den LKW Auspuff herausschleudern, sind auch nicht gesundheitsfördernd, wenn auch weniger gefährlich. Diese Umweltbelastung kann keinem Abgeordneten verborgen geblieben sein.
    Wie stark muss hier die Lobby gewesen sein, da für alle offensichtliche Unweltvergiftung noch toleriert wird.


    Die Entscheidungsträger, die solchem Ansinnen der Industrie nachkommen, gehören, mit Verlaub gesagt, nicht in ein deutsches Parlament. Wie können sie noch ernst genommen werden?


    Dann könnte doch gleich empfohlen werden, sich vor dem fahrenden Zug zu schmeißen.


    Feinstaub: Erstmals Klage für saubere Luft / Betroffene Bürger
    verklagen das Land Berlin wegen verfehlter Luftreinhaltepolitik


    Berlin (ots) -


    Deutsche Umwelthilfe unterstützt weitere Klagen in Stuttgart,
    München und anderen Städten


    Bundesfinanzminister Eichel bremst weiter bei Steueranreizen für
    Rußfilter


    Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) will die Einhaltung der seit
    dem 1. Januar 2005 EU-weit verbindlichen Luftreinhaltevorschriften
    juristisch und politisch auf allen Ebenen beschleunigen. Dies sei
    angesichts der kürzlich von der EU veröffentlichten dramatischen
    Zahlen, wonach die Luftbelastung mit Feinstaub allein in Deutschland
    jährlich zu mehr als 65.000 vorzeitigen Todesfällen führe, dringend
    erforderlich. Die Deutsche Umwelthilfe unterstützt drei Anwohner der
    hochbelasteten Frankfurter Allee im Berliner Stadtteil
    Friedrichshain, die heute ihre Klage beim Verwaltungsgericht Berlin
    einreichten. Vor Journalisten in Berlin kündigte die DUH an,
    entsprechende Klagen für betroffene Bürger auch in München, Stuttgart
    und anderen Großstädten vorzubereiten. Bundesfinanzminister Eichel
    warf die Umweltorganisation vor, bei der Umsetzung der erst vor
    wenigen Wochen mit Bundeskanzler Schröder und Bundesumweltminister
    Trittin vereinbarten Eckpunkte zur steuerlichen Förderung des
    Dieselrußfilters weiter zu bremsen.


    DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch erklärte, angesichts der
    realen Lage sei die Hinhaltetaktik auf allen politischen Ebenen nicht
    länger hinzunehmen. Resch: "Die Klagen der Betroffenen geschehen aus
    reiner Notwehr". Es könne nicht sein, dass die Verantwortlichen in
    den Kommunen aus Angst vor der Wut der Autofahrer alle schnell
    greifenden Maßnahmen auf die lange Bank schöben, der
    Bundesfinanzminister die steuerliche Förderung im Sinne deutscher
    Autokonzerne verzögere, weil die die Filterentwicklung über Jahre
    penetrant verweigert hätten und die Länder von der Förderung nichts
    mehr wissen wollten, weil sie fürchteten, dass sie vom Dieselboom
    nicht mehr ganz so stark profitieren könnten, wie zuvor erhofft.
    Resch: "Nicht die Umweltschützer sind verantwortlich, wenn jetzt
    drastische Maßnahmen wie Verkehrssperrungen notwendig werden, sondern
    diejenigen, die jahrelang glaubten, sich aus der Verantwortung
    stehlen zu können".


    Rechtsanwalt Dr. Fabian Löwenberg (Kanzlei Löwenberg
    Rechtsanwälte, Berlin) stellte die Klage der Berliner Bürger vor. Im
    Kern verlange die Klage die möglichst schnelle Einhaltung der
    EU-Grenzwerte. Das angestrengte Verfahren im so genannten
    einstweiligen Rechtsschutz ziele auf die Beschleunigung wirksamer
    Maßnahmen. "Der Luftreinhalte- und Aktionsplan sieht zur
    Verringerung der Feinstaubbelastung in der Berliner Innenstadt erst
    ab 2008 zusätzliche Maßnahmen vor. Er verzichtet aber auf alles, was
    zur sofortigen Minderung der überhöhten Feinstaubbelastung an den
    Hauptverkehrsadern der Berliner Innenstadt geeignet wäre."


    Der vorgelegte Luftreinhalte- und Aktionsplan für Berlin werde
    deshalb noch nicht einmal seinem Namen gerecht. Ein Aktionsplan heiße
    Aktionsplan, weil er Ziele mit kurzfristig wirksamen Aktionen
    erreichen solle. Die würden jedoch in dem Plan auf die Jahre 2008 und
    2010 verschoben und auch dann nur halbherzig angegangen. Löwenberg:
    "Der Luftreinhalte- und Aktionsplan für Berlin ist in seiner
    aktuellen Form völlig ungeeignet, die Gesundheit der Menschen in den
    kommenden Jahren vor Feinstaubgefahren zu schützen."


    Deshalb sei das Land Berlin verpflichtet, auch so genannte
    "planunabhängige Maßnahmen" zu ergreifen, um die Grenzwerte für
    Feinstäube einzuhalten und damit eine akute Gesundheitsgefährdung
    seiner Bürger zu verhindern. Es gehe darum, effektive und unmittelbar
    wirksame Maßnahmen zur gezielten Reduzierung von Feinstäuben zu
    ergreifen. Konkretes Ziel der Klage sei, das Land Berlin zur
    Ergreifung von planunabhängigen Maßnahmen zu zwingen. Die könnten zum
    Beispiel in Fahrverboten für Dieselfahrzeuge ohne Partikelfilter
    bestehen. Oder der Senat könnte zur Aufstellung eines Aktionsplans
    verpflichtet werden, der diesen Namen verdient und konkrete Maßnahmen
    bereits im Jahre 2005 vorsieht.


    Rechtsanwalt Dr. Remo Klinger (Rechtsanwaltskanzlei
    Geulen&Klinger, Berlin) erklärte, er habe am heutigen Montag im Namen
    Betroffener in Stuttgart und München die dortigen Behörden mit
    entsprechenden Anträgen aufgefordert, unverzüglich Maßnahmen zu
    ergreifen, um die EU-Grenzwerte einzuhalten. Entsprechend werde man
    in weiteren Städten mit ständigen Grenzwertüberschreitungen vorgehen.
    Die Städte hätten nun vier Wochen Zeit, der Aufforderung
    nachzukommen, bevor Klage eingereicht würde. Sollte die Zahl der
    zulässigen 35 Überschreitungen des Tagesgrenzwerts vorher
    überschritten werden, könne man auch sofort klagen.


    DUH-Bundesgeschäftsführer Resch berichtete über weitere
    Verzögerungen bei der Umsetzung der von Bundeskanzler Gerhard
    Schröder, Bundesfinanzminister Hans Eichel und Bundesumweltminister
    Jürgen Trittin vereinbarten Eckpunkte zur steuerlichen Förderung der
    Rußfilter in Deutschland. Das Bundesfinanzministerium habe vergangene
    Woche immer noch keinen Entwurf für die steuerliche Förderung
    erarbeitet. Darüber hinaus bestreitet Eichel offensichtlich die
    Notwendigkeit der Nachrüstung älterer Diesel-Pkw mit Partikelfiltern.
    Bleibt es zudem bei der von Eichel betriebenen Verlangsamung des
    Verfahrens, ist eine Verabschiedung einer gesetzlichen Regelung vor
    Jahresende nicht möglich. Resch: "Eichel bleibt bei seiner Linie, er
    verfolgt weiterhin die Interessen von Teilen der Autoindustrie,
    gefährdet tausende von Arbeitsplätzen in der Zulieferindustrie und
    untergräbt fortgesetzt die Autorität des Bundeskanzlers."


    Pressekontakt:
    Jürgen Resch, Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH), Fritz-Reichle-Ring 4,
    78315 Radolfzell,
    Tel.: 07732 / 9995-0, Fax: 07732 / 9995-77, mobil 0171 / 3649170,
    e-Mail: <a target="_blank" rel="nofollow" href="mailto:resch@duh.de">resch@duh.de[/url]
    Dr. Gerd Rosenkranz, Deutsche Umwelthilfe e.V., Hackescher Markt 4,
    10178 Berlin,
    Tel.: 030/ 25 89 86-15, mobil 0171/ 56 60 577, E-Mail:
    <a target="_blank" rel="nofollow" href="mailto:rosenkranz@duh.de">rosenkranz@duh.de[/url]
    Dr. Fabian Löwenberg, Löwenberg Rechtsanwälte, Unter den Linden 12,
    10117 Berlin, Tel.: 030 - 20 64 67 30, Fax: 030- 20 64 67 31, E-mail:
    <a target="_blank" rel="nofollow" href="mailto:Loewenberg@lwbg.de">Loewenberg@lwbg.de[/url]


    Der Tagesspiegel: Grünen-Umweltpolitiker wirft Ländern Untätigkeit
    vor


    Berlin (ots) - Im Streit um die Verantwortung für hohe
    Feinstaubwerte hat der umweltpolitische Sprecher der
    Grünen-Bundestagsfraktion, Winfried Hermann, die Bundesländer hart
    attackiert. Mit Ausnahme von Nordrhein-Westfalen und Bayern hätten
    alle Bundesländer zu wenig getan, sagte Hermann dem "Tagesspiegel am
    Sonntag". Auch dem rot- roten Senat in Berlin, wo ebenfalls die
    Überschreitung der Grenzwerte drohe, warf er "ökologische Ignoranz"
    vor. "In Deutschland hat man viel geredet und nicht gehandelt", sagte
    Hermann. "Es ist ärgerlich, dass die Länder so lange gezögert und
    blockiert haben." Die Grenzwerte seien seit 1999 bekannt, 2002 in
    nationales Recht umgesetzt worden. Bei einer Überschreitung der
    Feinstaubwerte fordert der Grünen-Politiker Straßensperrungen für
    Fahrzeuge ohne Rußfilter - "die einzige Maßnahme, die schnell
    greift". Auch das Citymautsystem in London hält er für "sehr
    erfolgreich". Nordrhein-Westfalens Umweltministerin Bärbel Höhn
    (Grüne) sagte dem "Tagesspiegel am Sonntag", die Einhaltung der EU-
    Werte sei ein "klassischer Fall, wo Umweltschutz Gesundheitsschutz
    ist". Viele Länder aber würden dieses Problem nicht angehen, sondern
    nur um abgemilderte Grenzwerte feilschen. "Einige wollen unbedingt
    Fahrverbote vermeiden."


    Rückfragen: Politikredaktion, Matthias Meisner, Telefon 030/26009-219


    Rückfragen bitte an:


    Der Tagesspiegel
    Thomas Wurster
    Chef vom Dienst
    Telefon: 030-260 09-419
    Fax: 030-260 09-622
    Email: <a target="_blank" rel="nofollow" href="mailto:thomas.wurster@tagesspiegel.de">thomas.wurster@tagesspiegel.de[/url]


    WAZ: Debatte um den Feinstaub geht weiter: Mitten im Dreck -
    Leitartikel von Lutz Heuken


    Essen (ots) - In Deutschland läuft was schief. Die Debatte um den
    Feinstaub bietet dafür geradezu eine Parabel. Schon 1999 wurde die
    entsprechende EU-Richtlinie beschlossen, 2002 in deutsches Recht
    umgesetzt, seit diesem Jahr ist sie in Kraft. Interessiert hat das
    bislang (fast) niemanden. Doch plötzlich bricht ein Sturm los, als
    wären Gesetz und Dreck just vom Himmel gefallen. Jeder mischt mit,
    keiner fühlt sich verantwortlich. Da sind Bund, Länder und Kommunen,
    die sich gegenseitig den Schwarzen Peter zuschieben. Wer ist für die
    Umsetzung der Richtlinie denn nun verantwortlich? Auch die Medien
    tragen zum deutschen Dilemma bei: Noch vor Jahresfrist landete der
    Feinstaub in vielen Gazetten allenfalls auf den hinteren Seiten.
    Jetzt, da es eigentlich zu spät ist, werden die Schlagzeilen erobert.
    Je skurriler die Forderungen, desto größer die Buchstaben. Straße
    befeuchten! Sonntagsfahrverbote! Kurzfristige Panikmaßnahmen, wo
    langfristiges Gegensteuern gefragt wäre. Vor allem aber blamiert sich
    die Autoindustrie. Es ist ja nicht wahr, dass die deutschen
    Hersteller die Entwicklung eines Rußpartikelfilters jahrelang
    verschlafen hätten. Nein, die Branche hat die Einführung des Filters
    geradezu aktiv boykottiert. Die Industrie, die so penetrant bessere
    Standortbedingungen in Deutschland anmahnt, treibt die verunsicherten
    Diesel-Kunden geradezu in die Hände der französischen Konkurrenz. Die
    deutschen Diesel-Fahrzeuge ohne Filter werden zu Ladenhütern, das
    Gejammer wird wieder groß sein. Wir stecken also mitten in der
    Staub-Krise. Und man könnte zynisch fragen: Muss der Kanzler nicht
    spätestens jetzt in Brüssel intervenieren? Mit Macht und Druck
    Übergangsfristen für das gebeutelte Deutschland sichern? Wäre das
    nicht die Lösung?! Zur Erinnerung: Laut einer EU-Studie sterben jedes
    Jahr 65 000 Menschen in Deutschland an den Folgen des Feinstaubs.
    Interessiert das eigentlich jemanden?


    Rückfragen bitte an:


    Westdeutsche Allgemeine Zeitung


    Telefon: (0201) 804-0
    Email: <a target="_blank" rel="nofollow" href="mailto:zentralredaktion@waz.de">zentralredaktion@waz.de[/url]


    Sauerei vorm Kanzleramt: Greenpeace protestiert mit Dieselschwein
    gegen Ruß und Feinstaub


    Berlin (ots) - Mit einem Dieselschwein fordert Greenpeace heute
    Bundeskanzler Gerhard Schröder auf, endlich einen Gesetzentwurf zum
    Schutz der Menschen vor Dieselruß und anderem Feinstaub auf den Weg
    zu bringen. Vor dem Kanzleramt präsentieren 15 Aktivisten mit
    Atemmasken einen mit großen Schweineohren, einem Rüssel und
    Kringelschwanz umgebauten rosafarbenen VW Passat ohne Rußfilter.
    Daneben zeigen sie einen mit modernster Filtertechnik umgerüsteten
    Mercedes. Auf einem Banner steht: "Kanzler komm endlich zu Potte!
    Rußfilter für alle Dieselschweine - Jetzt!" Statistisch sterben jeden
    Tag bundesweit rund 180 Menschen an Erkrankungen, die durch Dieselruß
    und andere Feinstäube verursacht werden.


    "Wenn Bundeskanzler Schröder die Gesundheit der Menschen in
    Deutschland wichtig wäre, hätten wir schon längst ein Gesetz zum
    Schutz vor Feinstaub", sagt Günter Hubmann, Verkehrsexperte von
    Greenpeace. Die Umweltschutzorganisation fordert, den nachträglichen
    Einbau von Rußfiltern mit 1000 Euro zu bezuschussen. "Schröder könnte
    durch ein entsprechendes Förderprogramm Menschenleben retten und
    bundesweit bis zu 10.000 neue Arbeitsplätze im KFZ-Gewerbe schaffen.
    Es ist völlig unverständlich, warum die Bundesregierung derart
    zögert. Die jetzt diskutierten 250 Euro Fördergeld pro Nachrüstfilter
    sind ein Witz und werden nichts erreichen", so Hubmann weiter.


    Seit Mitte 2004 verzögert die Bundesregierung einen Gesetzentwurf
    zur steuerlichen Filter-Förderung. "Der derzeitige Streit zwischen
    Bund und Ländern über die Finanzierung der Förderung ist ein
    Scheingefecht, mit dem die Regierung ihr Versagen in Sachen Dieselruß
    und Feinstaub zu kaschieren versucht. Die Auseinandersetzung kann
    erst dann beginnen, wenn es eine Vorlage der Bundesregierung gibt",
    erklärt Hubmann.


    Greenpeace setzt sich seit 2002 für das Umrüsten von
    Dieselfahrzeugen auf moderne Filtertechnik ein. Der heute vor dem
    Kanzleramt gezeigte Mercedes läuft seit drei Jahren mit einem
    Nachrüstfilter und ist seitdem rund 100.000 Testkilometer ohne
    Probleme gefahren.


    Achtung Redaktionen:
    Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an
    Günter Hubmann, mobil Tel. 0179-5331415,
    oder Pressesprecher Michael Hopf,Tel. 0171-8780 835.
    Bilder der Aktion erhalten Sie unter 040-30618- 377.


    Internet: www.greenpeace.de


    klar kann das so oder so sein; jedoch auch so oder so...


    mir auffällig geworden sind in der letzten die stückchenweise sprühung.
    heißt, dass (wo ich gern von den zweiflern mal ne theorie hätte) flugzeuge nur kurze streifen hinterlassen, nicht über den halben himmel, sondern nur ein paar hundert meter oder weniger. (lässt sich vom boden schlecht abschätzen :wink: ) obwohl sie in einer höhe fliegen, hinterlassen sie nur abgeschnittene streifchen...


    oder, dass bei einigen flugzeugen in großer höhe die streifen direkt verschwinden und beim nächsten das genauso klein aussieht der streifen lange zeit bleibt und sich ausbreitet...


    hier mal noch n interessanter artikel:


    Chemtrails und VORGESCHICHTE - LIVERMORE, HUGHES AEROSPACE + DAS WELSBACH-PATENT

    Projekte - Chemtrail-Abuse

    Zum erstenmal über der Schweiz dokumentiert finden sich Chemtrails meines Wissens in einem kurzen Bericht des US-amerikanischen Chemtrail-Forschers Christopher Bollyn im Internet, und zwar am 21. Januar 2003 (Hinweis 1). Bollyn weilte zu dieser Zeit als unabhängiger Beeobachter an der Gegenveranstaltung der `Non-Governmental-Organisations` (NGOs) zum Davoser Weltwirtschaftsforum. Dabei fielen Bollyn Chemtrails sowohl über dem Raum Basel (wo er aus den USA kommmend eintraf), als auch über dem gesamten Kanton Graubünden auf. Bollyn richtete darauf besorgte schriftliche Anfragen an die Grüne Partei der Schweiz, wie auch an diverse Einzelpersonen. Dabei erhielt er nach eigenen Angaben keine Antwort. Er appellierte dabei an eine nach seinen Vorstellungen hierzulande vorhandene kritische Grundhaltung - was wohl heutzutage ein Phantomwesen darstellen dürfte...

    Doch worum dürfte es sich beim Chemtrail-Phänomen denn nun handeln?........ Im März 1991 stellten die beiden chinesisch-stämmigen US-Forscher David Chang und I-Fu Shih beim US-Patentamt einen Antrag auf Patenterteilung zur `Stratosphärischen Welsbach-Anreicherung zwecks Reduktion der globalen Erwärmung` (sog. `Welsbach-Patent`; Hinweis 2, sowie Anhang). Stellvertretender Antragsteller und kommerzieller Nutzniesser-in-spe war dabei der Luft- und Raumfahrtriese Hughes Aerospace in Los Angeles.

    Bei ihren Forschungen u.a. am Lawrence Livermore National Laboratory in Kalifornien hatten die beiden Biochemiker eine raffinierte hochtechnologische Lösung für das grösste Industriell-technische Problem der Gegenwart entwickelt: Der Erderwärmung.

    Aufgrund des massiven Verbrauchs fossiler Brennstoffe in den letzten rund 150 Jahren wird, vereinfacht gesagt, das Entweichen bestimmter vom Sonnenlicht überhitzter Luftschichten in den Weltraum stark behindert. Der erschwerte Wärmeaustausch führt zu einem weltweiten Ansteigen der Temperaturen, welches mittlerweile alarmiernde Ausmasse angenommen hat. Diese Erhitzung führt letztlich zu einem globalen `Kippen` des Klimas, samt vielfältigsten Begleitsymptomen (Schmelzen der Pole, El Nino-Phänomen, Fisch- und Korallensterben, weltweite Dürren, etc).

    Nun empfahlen Chang und Shih die Freisetzung sogenannter `Welsbach-Partikel` in der Stratosphäre mittels einer Trägersubstanz.`Welsbach-Partikel` sind Metall-Oxide, welche die Hitze, die durch Treibhausgase am Entweichen aus der Erdatmosphäre gehindert werden, in Erdnähe in Infrarotwellen umwandeln. Diese Wellen werden dann in den Weltraum abgeleitet, so dass der gewünschte Kühlungseffekt entsteht. Die nach Patentbeschrieb minim kleinen Metallpartikel sind dem Treibstoff der Düsenflugzeuge beizufügen, so dass die Partikel während des Verbrennungsvorgangs vom Triebwerk ausgestossen werden.

    Dabei handelt es sich vornehmlich um Aluminiumoxide in Pulverform, sowie Barium-Salze, welche am Himmel als reinweisse Federstreifen zu sehen sind! Die Metallpartikel erfüllen daher eine Doppelfunktion: Einerseits wird mittels eines Photochemisch hochkomplizierten Verfahrens von der Erde emittierte Hitze in Licht umgewandelt, welches durch die Welsbach-Partikel in Infrarot-strahlung umgewandelt, und in den Weltraum abgeleitet wird. Andererseits wird das hereinströmende Sonnenlicht am Aluminiumpulver ganz einfach gebrochen, und somit reflektiert.

    Als würde dies alles nicht schon genügen, war im `Welsbach-Patent` abschliessend zu lesen, dass die in der Atmosphäre gestreuten Partikel ihre Wirksamkeit während eines Zeitraumes von bis zu einem Jahr entfalten würden, wenn einmal eine ausreichende Sättigung des `Zielgebietes` erreicht worden sei.

    Zuerst vorgebrachte Bedenken anderer Livermore-Koryphäen führten dort selbst zu aufwendigen Computersimulationen durch Kenneth Caldeira. Die Simulationen bestätigten dann überraschend Chan und Shihs` Thesen, und sagten einen Wirkungsgrad von 1 bis 2% voraus. Caldeira berechnete dabei, dass dies genügen würde, die Erderwärmung selbst um bis zu 85% ein-zudämmen. Dies würde es gar erlauben, den Ausstoss fossiler Brennstoffe über einen Zeitraum von 50 Jahren noch zu verdoppeln - ohne allzu nachteilige Folgen...Ob unter anderem solche Berechnungen der einseitigen Aufkündigung des Kyoto-Protokolls durch die Bush-Administration zugrundeliegen könnten, ist in diesem neuen Kontext gesehen wahrscheinlich eine berechtigte Frage.

    Chemtrail-Kostenanalysen von Livermore errechneten Aufwendungen von etwa 1 Milliarde Dollar pro Jahr - weltweit: Eine vergleichsweise geringe Summe, wenn man dies mit den jährlich zu erwirtschaftenden Gewinnen, der Oelindustrie etwa, aufrechnet...

    Zum Startschuss dieses weltweit wohl einmalig dreisten, sowie hochriskanten Unternehmens dürfte es gekommen sein, als sich schliesslich Dr. Edward Teller, Gründer des besagten Livermore Laboratory, sowie der Welt bekannt als `Vater der Neutronenbombe`, noch ins Zeug legte. Von 1994 bis 1998 betrieb Teller intensives Lobbying für seine Livermore-Schützlinge und deren `Methode der Biophylikalischen Reduktion der globalen Erwärmung`, und empfahl umfassende Pilotversuche; zuerst über eigenem (US-)Gebiet, dann über demjenigen `befreundeter Staaten`.

    Gemäss Journalist Wiiliam Thomas wurde noch im Mai 2000 das Welsbach-Patent dem IPCC, einem ausgewählten internationalen Panel von beinahe 3000 Wetterforschern erläutert, und von einer Mehrheit als erfolgversprechend abgesegnet (Hinweis 3). Das schwerwiegendste Bedenken welches vom IPCC vorgebracht wurde, betraf einen farbästhetischen Aspekt, der nach Meinung des IPCC die Geheimhaltung der Klimamanipulation gefährden könnte; das auffällige Ausbleichen des Himmels an den Spray-Folgetagen. Diese deutliche Weissfärbung, insbesondere gegen den Horizont hin, würde vor allem Umweltaktivisten auffallen, und somit evtl. das Projekt als ganzes gefährden. Aus diesem Grund, und aus dieser Hoffnung heraus trägt dieser Chemtrail-Artikel seinen Titel.

    Zur Zeit der IPCC-Konferenz lief -zumal in den USA- der Feldversuch von Hughes Aerospace jedoch schon auf Hochtouren.

    Quelle: www.nguw.net/Linklisten/white_sk ... trails.htm


    na dann, weiter gehts... (in der debatte :) )


    lichte grüße und wünsche


    MANUkey

  • Ich habe diesen Threat eröffnet, um Menschen denen die Beobachtungen auch sonderbar vorkommen einen Raum für ihre Dokumentationen zu geben. Hier sollen "Chemtrail"-Aufquellungen und Sprühaktionen, mit Zeit- und Ortsangabe, dokumentiert werden.


    Wenn dies alles wirklich nur Kondensstreifen sind, appeliere ich dringenst an Regierung und Umweltorganisationen, die Einstellung aller Flüge zu veranlassen, die unserer Leben und die natürliche Ordnung beieinflussen/gefährden!


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    heut war wieder der Teufel los am Himmel.
    Warum, wenn nicht immer, erscheinen solche Steifen nur alle paar Tage?


    Köln um ca. 8.30 Uhr


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    edit liloo: ich hab die bilder rausgenommen und nur die links stehen gelassen, das dauert bei manchen (mir) ewig bis es geladen ist!


    also, wenn das "normal" ist, ist der Neandertaler ein direkter Vorfahre des Menschen... :shock:

  • nein, weil nicht jeden tag solche streifen hinterlassen werden, trotz das flieger zu sehen sind; ob es nu warm ist oder kalt. falls es dir noch nicht aufgefallen ist, erscheint dieses phänome, ob es nu sommer oder winter ist, bewölkt oder "blauer" himmel; nie ist es konstant!


    also komm mir bitte nicht mit "wetterverhältnissen"! 8)


    mit besten wünschen grüßt


    manu