Was genau hab ich da erlebt?

  • Hi Leute.
    Ich bin egentlich erst heute auf diesen Teil des Forums gestoßen, aber was ich hier lese finde ich sehr interessant. Ich bin mir allerdings noch nich klar darüber, ob ich ein AKE ''will''.
    Ich hab aber eine Frage zu diesem Thema.
    Vor ein paar Jahren(ich müsste so zwischen 12 und 14 gewesen sein, genau weiss ich es nicht mehr) wurden Mir wegen Atemproblemen die Polypen operativ (unter Vollnarkose) entfernt
    Naja, während der OP selbst hatt ich eigentlich nix erlebt, ich kann mich anne Spritze erinnern, danach is alles weg.
    Nachdem ich dann aufgewacht war, hab ich geheult, eigentlich kommts mir vor, als hätt ich schon lange vorm aufwachen geheult. Möglich, dass ich sauschmerzen hatte, immerhin ham se mir ja was ausm Körper rausgeroppt.
    Aber ich bin ziemlich sicher, dass das nich der Grund, zumindest nich der einzige Grund dafür war, dass ich geweint hab. Aber an die narkose kann ichmich wie gesagt nich mehr erinnern. Allerdings kann ich mich noch genau erinnern, danach ein merkwürdiges Erlebnis gehabt zu haben:


    Ich hatte das Gefühl, dass ich in Atemberaubender Geschwindigkeit durch
    merkwürdig gewundene, Röhrenförmige Tunnel gerast zu sein.
    Vielleicht ist ''Gefühl'' der falsche Ausdruck, vielmehr war es eine Art ''Halbsehen'', eine Mischung aus Vorstellung und echtem sehen, als würde ich zum einen Hellwach sein und gleichzeitig träumen.
    Ich konnte absolut klar denken ( naja, die gedanken waren genauso konfus wie sonst :D ), mich bewegen und reden. Diese Wahrnehmung ist schwer zu beshreiben, ich sah diese Tunnelfahrt innerhalb meines Kopfes.
    Aber gleichzeitig schien es nicht meine eigene Fahrt zu sein, sondern als würde mein Geist jemand anderem dabei zusehen, obwohl dieser jemand
    sehr stark mit mir verbunden zu sein schien.
    Nunja, dieses Erlebnis hatte ich den ganzen Tag lang, und vielleicht auch noch in den folgenden paar tagen, aber dann nicht mehr so durchgehend.
    Auch später konnte ich so etwas ähnliches hervorrufen, aber im Gegensatz zum ersten Mal konnte ich das Aussehen der Tunnel beliig verändern, und auch wie die Fahrt weiter geht.
    Beim ersten mal war das nicht so.
    Naja, wenn ich die Tunnel beschreiben müsste, würde ich sie als klassische Form eines Warptunnels Beschreiben, allerdings mit Abzweigungen,
    oder auch wie diese Simulatorendinger( kennt vielleicht wer, Sind So kisten wo drin ein Film läuft in dem man achterbahnartige Tunnel langfährt, wozu sich die Kiste bewegt).
    Die Tunnel schienen merkwürdig, zum einen physisch und greifbar, zum anderen gerade Das nicht, außerdem verändeten sie immer wieder die Farbe, und sie waren irgendwie leuchtend.
    Nunja, was ich wissen wollte ist, ob dieses Erlebnis in irgendeiner Verbindung zu einem AKE steht, eine Abart davon oder irgendwas ist.


    Ich hoffe ihr antwortet möglichst bald, und dass ich alles ausreichend beschrieben habe.
    MfG
    Chio

  • Zitat

    Am unsrer Gemeimde zerschelllen die Feinde...


    Vöölig absurd was Du von dir was Du von Dir gibst-
    Vorwärts Männer mir nach!

    -
    Der Steuermann lügt, der Kapitän ist betrunken. Und der Maschinist in dumpfe Lethargie versunken.
    Die Mannschaft lauter meineidige Halunken, der Funker zu feig' um SOS zu funken.

  • Na da war jemand wohl total hacke...
    Entschuldigt Freunde, weitermachen :)

    -
    Der Steuermann lügt, der Kapitän ist betrunken. Und der Maschinist in dumpfe Lethargie versunken.
    Die Mannschaft lauter meineidige Halunken, der Funker zu feig' um SOS zu funken.

  • So, ich tau diesen Thread mal wieder auf, auch wenn ich seit Monaten keine Antwort bekommen hab.... und noch gar keine die geholfen hat^^


    Kleine eigene Theorie: Kann es sein dass ich während der OP eine AKE hatte an die ich mich nur nicht erinnern kann(DAS kann sein, das weiss ich), und sich mein EK nicht richtig mit meinem PK verbunden hat und noch zwischen ein- und ausgetreten stand, um dann abends beim Schlafen wieder die Verbindung richtig herzustellen? (DAS wüsst ich gern, ob's geht^^)


    Freu mich auf Antworten und andere Theorien


    MfG
    Chio

  • hi chio. ich war ungefähr sieben jahre alt da mussten mir ebenfalls die polypen entfernt werden. ich bekam so wie du eine vollnarkose. geheult habe ich danach zwar nicht aber gekotzt wie ein reier... äähm wo bin ich stehen geblieben- ah ja, während der narkose- und das weiß ich heute ganz genau- hatte ich eine ake. ich bin einfach so aufgewacht und setzte mich auf dem tisch auf. ich hatte so ein komisches rauschen in den ohren uns sah die operateure mit den weißen kitteln um mich rum. sie sahen mich gar nicht an sondern hantierten da neben mir an irgendwas herum. hätte ich mich umgedreht dann hätte ich höchstwarscheinlich meinen narkotisierten köprper gesehen. ein man jedoch sah mich an und war ganz noral gekleidet. keine handschuhe, keinen kittel... vielleicht mein geistlicher führer? ich sparch und erschrak wegen meiner stimme. ich konnte nicht richtig sprechen sondern stotterte nur. "leg dich wieder hin"´sagte der mann im sanften ton "es ist alles in ordnung". ich vertraute ihm und ließ meinen oberkörper der länge nach wieder rückwärts hinfallen. später fragt ich die ärzte ob ich zwischendurch aufgewacht bin oder so aber sie verneinten dies und sagten alles sei normal verlaufen.
    worauf ich hinaus will chio ist- es ist möglich das du während deiner op auch eine ake hattest. ich habe gehört das bei vielen sogenannte "brücken" im gehirn (kann es nicht genau wiedergeben) noch nicht ausgebildet sind die dafür zuständig sind das gespeicherte vom nichtpysischen körper auf das physische gehirn zu übertragen so das man sich auch an das erlebte erinnern kann. man kann sich das aber antrainieren. das zweite was ich auch für wahrscheinlich halte ist, das dein nichtphysischer körper wirklich noch nicht ganz in deinem physischen körper "eingetaucht" ist. du bist also nicht syncron gelaufen. da kann man schonmal ein doppeltes bewusstsein haben. möglich ist das ich selbst fühle mich nach einer ake nie richtig ganz. ich habe ständig das gefühl ich stehe neben mir und nehme alles um mich herum sehr seltsam wahr.
    hoffe ich konnte dir eine helbwegs vernünftige antwort geben.
    liebe grüße, stern.

  • Ich sag erstmal Hallo, bin ja neu hier.


    Ich bin auf dieses Forum aufmerksam geworden durch einen Freund der hier auch registriert ist.


    Ich wühle mich grad so durch die Beiträge. Dieser hier ist mir ganz klar aufgefallen.
    Zum einen: Das ihr bei den OP's AKE ähnliche Erfahrungen gemacht habt ist normal. So etwas kann nunmal durch Drogen (werden ja bei der Narkose verabreicht) ausgelöst werden. Diesen Zustand kann man auch durch andere Wege erreichen, auch wenn man es nicht will. Alkohol, Drogen wie gesagt und Narkotika, auch Schmerzen und starke Emotionen (Liebeskummer und Todesangst z.B.) lösen sowas aus.
    Zum Anderen muss die Bereitschaft zu so einer Erfahrung vorhanden sein. Nicht jeder hat die Gabe dazu, nicht jeder hat dieses emotionale Fenster das geöffnet werden kann.


    Meine erste Erfahrung mir diesem Thema hatte ich mit etwa 23 Jahren, da ging es mir emotional sehr mies. Der ganze Mist, von wegen Liebeskummer, den Tod der eigenen Schwester noch nicht ganz überwunden, Anfang der Selbständigkeit, dadurch absoluter Stress....viele Faktoren.


    Der Urlaub in England hat nicht viel geholfen, habe viel gesehen, Beachy Head, Seven Sisters, Stonehenge...


    Als Kind hatte ich mal eine Hirnhautentzündung, Fieber bei 43°C, kurz vorm abnippeln, aber ich denke das spielt keine große Rolle.


    In England jedenfalls habe ich versucht mich selbst in Trance zu versetzen, wollte mich wohl selbst finden. Das klappte auch, hatte da meine ersten Erfahrungen mit dem was Ihr AKE nennt.


    Das war unheimlich spannend und überraschend für mich, deshalb hab ich halt weiterversucht und es ging ganz gut.


    Vielleicht war es ein Fehler. In meinem Leben hat sich viel getan, darauf gehe ich an dieser Stelle nicht ein.


    Nur das ich es bis auf ein paar Ausnahmen bisher immer wieder bekomme, ohne es zu wollen, das ist heftig.


    Egal, soviel wollte ich gar nicht schreiben. Auf nähere Fragen gehe ich gerne ein, erzähle gerne etwas über meinen Weg mit diesem Phänomen, aber ich bitte darum von PN's abzusehen. Wenn jemand fragt, dann hier, dazu ist ein Forum ja da.


    Ach ja, ich bin jetzt 39 Jahre, ich kann also auf einige Jahre zurückblicken. Für manche das was sie suchen, für andere ein Fluch.


    Gruss
    Frank


    PS: Klingt vielleicht alles etwas wirr, ich bin aber auch nicht der große Schreiberling, man möge es mir nachsehen. Ich schreibe hier nur weil mein guter Freund sagte ich sollte meine Erfahrungen teilen. Anderen könnten sie nutzen...

  • Ein paar Fragen meinerseits:


    1) Betrachtest Du außerkörperliche Erfahrungen als echt stattfindende Reisen außerhalb des materiellen Körpers?


    2) Mit was für Gefühlen waren deine AKE's verbunden?


    3) Du bist der Ansicht, dass Astralreisen ein gesamtes Leben verändern können, richtig? Warum meinst Du dies? Inwiefern können diese das Leben verändern?


    Vielen Dank im Voraus für die Beantwortung meiner Fragen!

  • Hallo Denker,


    kann ich klar beantworten....


    zu 1.
    Was ist ist materiell? Nein, ich denke nicht das es "Reisen" außerhalb des Körpers gibt. Wobei man sich fragen muss, was ist der Körper? Der Körper ist doch nur die Hülle des sterblichen Daseins. Nachdem ich meine das der "Körper" nur eine sterbliche Aufbewahrungsweise unserer Seele ist, hmmmm. Wenn ich reise greif ich eher auf ne Fluggesellschaft zurück. Sorry, aber ich sehe das nicht als Reise, eher als Erfahrung. Es gibt Dinge die kann ich nicht gut erklären. Aber ich weiß gewiss, der Körper als solches sollte bei dieser Erfahrung aussenvor stehen, man muss in der Lage sein den Geist vom Verstand zu trennen. Wenn Du meinst eine Reise außerhalb des Bewusstseins, des alltäglichen Verstandes, dann ein Ja.


    zu 2.
    Meine Gefühle? Schwer zu beschreiben. Banal ausgedrückt erstmal nur Angst. Wenn man sein Ich sieht erschreckt es einen erstmal. Wer mag sich schon selbst, ist so in sich verliebt? Wer ist davon überzeugt das er Gut ist? Also ich hatte Angst, bis ich lernte mich selbst zu finden, zu verstehen, zu begreifen, wieso bin ich wie ich bin. Ein langer Weg war das. Und ich bin noch nicht ganz am Ende angelangt


    zu 3.
    Auf jeden Fall!
    Wer sich mit den Augen des Selbst sieht kann sich besser verhalten, anderen gegenüber. Wer sich findet, findet auch andere. Wir leben in einer "schlechten Welt", alles von Kommerz geprägt, jeder ist sich selbst der nächste.
    Wenn wir uns entdecken, dann entdecken wir die Welt. Alles ist so banal, jeder irrt nur stupide vor sich her ohne sich selbst zu kennen. Wir können andere nicht kennen, wenn wir nicht ehrlich zu uns selbst sind.
    Worum geht es bei AKE? Warum haben manche das Bestreben es zu erfahren?
    Man will wissen warum, wozu, wohin? AKE ist der Weg sich zu finden, so sehe ich das.
    Wer das aus anderen Beweggründen verfolgt, der sollte sich doch erstmal selbst suchen und finden.
    Das Verständnis zwischen den Seelen bringt uns eine einfachere Welt, keine Fragen nach wieso, warum, weshalb. Kein Neid und vor allem kein Hass. Jeder Mensch ist irgendwo liebenswert. Nur eben anders als man selbst.
    Ich sehe AKE eben nicht als "Reise" an Orte, sondern nur zur Selbstfindung...



    Ich hoffe ich konnte alles beantworten, auf verständliche Weise


    Gruss
    Frank

  • @ raccoon



    deine worte sind sehr philosophisch und inspirierend. ich finde das du recht hast mit der ake, in bezug zur selbstfindung. wir leben in einer welt aus täuschungen und werden manipuliert wo es nur geht. in wahrheit wissen wir nichts über uns..... auch ich habe vor mich selbst zu finden und ich moechte an meiner persoenlichen entwicklung arbeiten.
    aus reiner neugier: was meintest du mit ".....vielleicht ein fehler......für manche ein fluch." hast du negative erfahrungen gehabt, oder erkannt, was du garnicht wolltest?


    lieben gruss, stern.

  • @ Stern


    Naja, mit Fehler meinte ich nur, wenn man einmal weiß wie es geht kommt es immer wieder. Es ist für den Einen leicht zu verstehen was man sieht, für den Anderen kann es ein Desaster sein. Mentale Stärke braucht man da schon, aber wer sich selbst finden will, nur zu. Man sollte nur von vornherein wissen das nicht alles rosarot im Leben ist oder war. Schlechte Erfahrungen hat ja wohl schon jeder gemacht im Laufe des Lebens. Nur die Auseinandersetzung mit diesen Erfahrungen, die der Verstand ja so lange und so gut verdrängt hat, daran kann man Schaden nehmen. Kommt auf einen selbst an. Ich werde nicht davon abraten diesen Weg zu versuchen, jeder sollte nur das Für und Wieder abwägen, für sich selbst. Es beeinflusst einen, ob man will oder nicht.


    Und was "für manche ein Fluch" betrifft....


    Gemäß dem Fall, man steht mit beiden Beinen im Leben, man muß seinen Mann/Frau stehen, da kann es schon hakelig werden. Alltag und persönliche Selbstfindung kann man oft schlecht vereinbaren. Falls man in einer Bank arbeitet, Kunden berät und der Boss fragt "Was ist in letzter Zeit los mit ihnen...?", sagt man da das man sich gerade selbst finden will? Das man Tagträume hat? Den Job sollte man doch behalten wollen, dient der Ernährung und einem festen Dach über den Kopf. Also was wenn der Cheffe fragt? Das kann ein Fluch sein.


    Ich persönlich hab noch keine Probleme alltäglicher Natur gehabt, konnte mein Leben zum Glück immer unabhängig selbst lenken.
    Nur für "Ottonormalverbraucher" kann es Probleme geben, daher vorher drüber nachdenken ob man das wirklich will...


    Gruss
    Frank


    PS:
    Ich habe gerade meinen Text nochmal durchgelesen, heute klinge ich ganz anders als sonst. War ein harter, stressiger Arbeitstag. Deshalb nochmal: Wer abhängig ist von der Gesellschaft sollte vermeiden das die Erfahrung der Selbstfindung einen zu sehr beeinflusst. Leben wollen wir alle, und die meisten von uns sind abhängig von Job/Partner etc...
    Also abwägen ob man sich das leisten kann, wenn man mal etwas neben sich steht ;-)

  • Hallo alle zusammen.
    Jetzt muss ich auch mal hier in diesen Thread posten...


    @Raccon: Ja deine Posts und Gedankengänge sind in der Tat sehr philosophisch und sehr inspirierend... Treffender könnte man das wirklich nicht beschreiben....


    Wenn man versucht AKEs zu machen, sollte man sich wirklich im Klaren darüber sein, WAS man da überhaupt macht, und vor allen Dingen WARUM..
    Das scheinen viele nicht zu beachten... Sie wollen einfach nur auch zu diesen Menschen gehören, die diese Erfahrungen machen etc. (Was auch immer diese AKEs sind [um es mal diplomatisch auszudrücken]) Vielleicht meinen sie ja, das ganze wäre "cool" und "geil" sowas auch zu können....
    Naja, warum auch immer...


    Ja, um AKEs zu machen, sollte man schon über einen "starken Charakter" (ich nenne es mal so) verfügen und keines Wegs labil sein...


    Das mit der Selbstfindung ist natürlich richtig passend formuliert...
    Im Grunde genommen kann man wirklich jedem Menschen auf der Welt raten, einen Weg zu finden (seinen Weg!) sich selbstzufinden! Das würde die Welt um einiges besser machen...
    Ob es nun durch Meditation ist, durch AKEs oder durch sonstige andere Methoden, Techniken und Aktivitäten....
    Das spielt meines Erachtens nach keine Rolle...
    Sicher, AKEs, Hypnose und Rückführungen sind meines Erachtens nach die besten Methoden mit seinem Unterbewusstsein in Verbindung zu treten..
    Aber dafür muss man eben stark sein....


    Anfangs ist das natürlich sehr schwer wie raccoon hier passend formuliert...
    Plötzlich macht man seine ersten AKEs, lernt sich nach und nach selbst kennen und merkt dann plötzlich: Was zum Teufel ist hier eigentlich los: Wer bin ich eigentlich? Was mache ich hier?
    Und dann merkt man, wie "falsch" man bisher war...
    Das kann in der Tat wirklich übel werden...


    Und daher muss ich raccon zustimmen: Man sollte sich wirklich überlegen, ob man zu sowas stark genug ist! Sich vor allen Dingen überlegen, warum man das Ganze machen will.


    Das wichtigste aber ist: Ruhig bleiben... Nichts überstürzen... Und sich nicht zu viele Gedanken machen.. Alles sacken lassen... Das ganze langsam angehen...
    Man sollte vor allem nicht in eine andere (Schein-) Welt abdrifften, inder man nur noch an AKEs denkt, sich Gedanken über dies und jenes macht... das Leben vergisst.... und plötzlich realisiert das man dadurch Job und Familie gefährdet (oder auch schon verloren hat)....
    Solange man das mit dem nötigen Verstand macht und sich nicht zu sehr darauf fokosiert wird alles nur halb so wild...
    Nur sollte man das eben von vorn herein beherzigen!


    LG



    AJK

    Bloß weil du nicht paranoid bist, heißt es noch lange nicht, dass sie nicht hinter dir her sind!

  • Danke für deine Zustimmung, AJK. Ich bin hier wohl doch an der richtigen Stelle....


    Genau dies ist der Punkt: Warum möchte man das? Ich denke mal das sehr viele von uns nach einem höheren Sinn fragen, das die Meisten von uns mit ihrem Leben unzufrieden sind. Sei es der Alltag oder in der Vergangenheit erlebte Geschehnisse die man nicht überwunden hat.
    Und genau da sollte man ansetzen. Wer hat das noch nicht erlebt? In einer Lebenssituation in der es einem schlecht geht (Trennung, Arbeitslosigkeit, Verlust eines geliebten Lebewesens etc.) will man etwas erkennen, lernen, einfach nur begreifen warum das alles.
    So emotional angegriffen wie man dann ist will man selbstverständlich alles schnell gelöst haben, Ungeduld ist aber der Feind der Psyche. Je mehr man sich bemüht desto länger dauert es.
    Oder kommt einem das nur so vor, wegen eben dieser Ungeduld und inneren Zerissenheit?
    Wer sich fallen lassen will muß damit rechnen hart zu landen. Daher mein Rat: Nicht versuchen wenn man eh schon in einem desolatem Zustand ist. Kopf freimachen, Ängste und Sorgen abstreifen, dann hat man die besten Voraussetzungen.
    Jetzt vielleicht noch ein schlechtes Beispiel:
    Alkohol, sorry. Wenn man sich schlecht fühlt und etwas trinkt, ein Glas Wein oder zwei, die "richtige" Musik dazu, was bewirkt das? Man fällt in ein tiefes Loch, manchmal ist man zu allem bereit.
    Wenn man aber sich sauwohl fühlt, man trinkt eine ganze Flasche (oder zwei) und man merkt nichts, man wird immer fröhlicher.
    Genauso verhält es sich mit unserem erstrebten Ziel. Wer auf der "dunklen" Seite steht kann nicht erhoffen das in einer parallelen Welt einfach alles happy und eitel Sonnenschein ist, im Gegenteil. Es "kann" alles nur noch schlimmer für einen selbst machen. Ich bin da schon durch und habe beide Seiten gesehen. Man kann eine schöne Welt sehen aber auch eine schrecklichere Welt. Das soll aber niemanden davon abhalten, ist nur eine Anregung wie der eigene Zustand sein sollte.


    Kurz gefasst:
    Man ist sich im klaren WAS man will, Warum man es will und man sollte entspannt in guter Stimmung sein. Sehr viel mehr ist nicht zu beachten, es kann dauern, aber wenig schief gehen.


    Ich hoffe ich konnte den Einen oder Anderen etwas die richtige Richtung zeigen.
    (Meine "richtige" Richtung wohlgemerkt...)


    Gruss
    Frank

  • Nun ja... Was heißt da "deine richtige Richtung"... :D
    Vom Ansatz her sollte es die Richtung aller sein, sich vorher diese Fragen zu stellen...


    Das dann die Gründe natürlich unterschiedlich ausfallen, leuchtet wohl ein... Aber so ist man sich wenigstens im Klaren darüber, warum und weshalb man das Ganze macht.. Was man sich davon erhofft etc.pp...


    Ich muss zugeben, ich mache das Ganze nicht, um nur Probleme zu lösen....
    So vom Leben passt ja bei mir einfach alles... Gott sei Dank... (Sprich: Familie, Freunde, Job etc...)
    Da bin ich echt noch einer von wenigen in Deutschland :mrgreen: der zufrieden ist....
    Das ich aber vom Charakter nicht perfekt bin, das weiß ich natürlich....
    Die AKEs haben mir mitunter geholfen, meine Denkweise zu ändern.... Ich habe nun mehr Verständnis für die Denkweise andere etc.pp..
    Erkenne nun eher meine eigenen Fehler... Lerne besser zu handeln und zu denken...
    Das ist echt ein kleines Boni, was mir da in den Schoß gelegt worden ist...
    Ich muss auch zugeben, dass das gar nicht meine Hauptintention damals war, als ich mit AKEs angefangen habe..


    Bei mir war es eher so, dass ich mich seit Jahren für paranormale Sachen, das Leben nach dem Tod, den Sinn des Lebens etc.pp. interessiert habe...
    So kam ich nach und nach zum Thema AKE...
    Vom philosophieren allein, ist ja noch kein Mensch schlauer geworden... ;)
    Ich dachte mir: Jepp. Das was ich darüber gelesen habe, klingt fantastisch... Mit dieser Methode kann ich mehr über mich selbst und das Leben lernen...
    Bei mir war es also mehr eine Art spirtuelle Weiterbildung (bzw. ist es immer noch).
    Jetzt gehe ich halt nicht mehr zur Schule, wie vor paar Jahren. Meine Schule sind nun die AKEs....
    Was ist der Sinn des Lebens? Wie ticke ich richtig?
    Wie tickt mein Unterbewusstsein?
    Du lernst deinen Körper vollkommen neu kennen...
    Etc.pp..
    Ja, so ungefähr war das damals als ich angefangen habe.. Ich muss zugeben, ich möchte keine Sekunde dieser Zeit, wo ich mit AKEs beschäftigt habe missen....


    Ich meine: Was sind AKEs überhaupt?
    Für die einen ist es wohl wirklich nur eine Reise ins Unterbewusstsein..
    Für die anderen ist es womöglich nur ein Hirngespinst, eine Hallozination etc.


    Ich für mich, weiß nun, dass es tatsächlich die Ablösung der Seele vom Körper ist, und eine Reise durch die verschiedenen "Ebenen" dieses Universums....


    Aber das muss letzten Endes jeder für sich selbst herausfinden..
    Bzw. jeder muss auch für sich selbst entscheiden, wie er diese AKEs wertet.


    Man kann es ja noch nicht beweisen, also werde ich auch der letzte sein, der versucht jemanden davon zu überzeugen, dass es tatsächlich "Seelenreisen" sind...



    LG AJK

    Bloß weil du nicht paranoid bist, heißt es noch lange nicht, dass sie nicht hinter dir her sind!