Optimismus & Pessimismus

  • Bei mir kann das nicht wirklich bestimmt werden...
    Mein Lieblingsspruch zu diesem Thema ist:
    "Optimisten können nur negativ-, Pessimisten nur positiv überrascht werden."
    Tja, aber beides ist möglich, ich erklär das mal anhand von einem Beispiel:


    Die Cousine, die 100 km weit entfernt wohnt, sagt ab, zum Silvesterfest zu kommen.
    -> Ich behaupte mal, man mochte die Cousine. Da isses natürlich ne negative Überraschung, nicht?
    Fünf Minuten vor der Feier ruft die Cousine an: "Doch, ich kann kommen, das Auto ist noch rechtzeitig von der Reperatur zurück gekommen!"
    -> Wer würde sich da nicht freuen? Da kommt die Cousine doch noch, natürlich wäre man da glücklich, oder?^^
    Von daher sind wir alle Pessi- und Optimist zugleich, oder?

  • Ich bin Realist. Die Welt an sich z.B. ist schlecht, definitiv schlecht (aus menschlicher Sicht, ohne den Menschen wäre die Welt gut). Trotzdem bin ich kein dauer-depressives Wannabe-Gothic/Punk/etc. Kind des sich selbst aufritzt.. :roll: und find mich mit der Welt ab wie sie ist und mache das Beste draus, ich hab schließlich eh keine Wahl.


    Heldenmut? Meiner Meinung nach ist das nichts als Verstand, ich hätte auch bis zum bitteren Ende alles versucht und hätte nicht von vornherein aufgegeben, es gibt immer einen Weg.

    "Der Glauben ist das naive Mittel der Unwissenden das angeblich Unerklärliche zu erklären." -Lehner ;)

  • also, wenn das so ist, bin ich optimistisch eingestellt. Wenn ich ganz unten am boden bin, dann denke ich mir; "kopf hoch, mach einfach weiter, noch schlimmer kanns ja nicht mehr werden"
    Oder ich mal mir einfach aus, was mir denn schlimmstenfalls passieren könnte, z. B. könnte ich auf der Strasse landen, mich von Apfelsinen ernähren und irgendwo am See pennen. Nicht gerade sehr rosig, aber immer noch besser, als irgendwo im Schnee zu erfrieren :grins:


    Nein, mal ganz ehrlich, wenn man optimistisch bleibt, egal, was für ein Mist einem passiert, dann geht man halt seinen Weg weiter und bleibt dabei, dass es irgendwie immer eine Lösung gibt.
    Wenn ich allerdings pessimistisch denke, dann fange ich an, zu resignieren und es ändert sich gar nichts, oder es wird eventuell nur noch schlimmer. Ich fange an, zu denken; es ist ja sowieso egal, man kanns ja eh nicht ändern, es ist eben mein Schicksal. Dann ziehe ich mich zurück und heule und merke irgendwann, dass das überhaupt nicht hilft.
    Ausserdem sage ich mir immer in schlechten Zeiten; in ein paar Jahren wirst du daran zurückdenken und darüber lachen.
    Ist natürlich nicht bei allem der Fall, aber bei schwierigen Situationen hilfts meistens, weiterzumachen und die Hoffnung nicht aufzugeben.

    Jasmin, Spanien / Alicante


    Nichts ist wichtiger im Leben, als dass man einen Freund hat, der einem zuhört.
    Ich hoffe, wir reden mal miteinander...

  • "Optimismus ist der Mangel an Information!", hat Harald Schmidt einmal gesagt .... dann ist harald für mich ein Idiot *tschuldigung, meine meinung


    ich bin Optimist , da ich sehe für wieviele dinge ich selbst verantwortlich war , bin oder sein werde .... ich bin einfach zufrieden mit dem was ich habe.


    auf die welt gesehen denke ich ... wenn etwas nicht sehr gutes immer größer wird, ändert es sich von innen her selber (vielleicht zu einfach formuliert); ich meine zb es ist nicht das volk schlimm sonder die führung aber wenn ein paar aus dem Volk sich durch Musik (zb überlegte texte) melden ... könnte es was bewirken ... beispiel: bezieht mal die texte von KoRn oder Nirvana oder Slipknot auf den presidenten Bush *gg*, interessant oder?!? (KoRn - Thoghtless / Here to stay / blind)
    (Nirvana - Heart sharped box ("sell the kid's for food")
    (Slipknot - Wait and bleed ("i wonder how you can't
    see, inside my shell i wait and bleed)


    ich denke irgendwann wird s schon zum positiven wenden - oder wir sind alle tod oder die reichen leben unter glaskuppeln weil die atmosphäre am arsch is ...


    wie ich mit so gedanken optimist sein kann?! ganz einfach irgendwann raffen die das und werden höchstwahrscheinlich dem amok komsum geld denken ein ende setzen


    auserdem möchte ich kein pessimist sein weil ich hab kein bock so dämliche gesichts-züge zu bekommen wie zb Franz Müntefering (oda wie der sich schreibt)


    außerdem bin ich lieber Koral und kreativ (spongebob *grins*), lebendig (gruß an Gung-Fu Lee (thx for the motvation)) usw


    greetz Tom :wink:

    Buddhismus - "WIE DIE DINGE SIND";
    1. es gibt LEID
    2. es gibt eine URSACHE für leid
    3. es gibt einen WEG leid zu beenden
    4. es gibt ein ENDE von leid
    tiere UND menschen = LEBEWESEN (ich esse STRESS einfach auf :x )

  • Ich kann mich einigen meiner Vorredner nur anschließen vor allem diesen Aussagen:


    Zitat von "Ga$$i"

    das es für alle probleme eine Lösung gibt


    Zitat von "Passiflora"

    Nach jeder schlechten Phase kommt eine gute. Und je schlechter die erstere war, desto besser wird die zweite. So ist es bei jeder schlechten Situation, bei Schmerzen (physisch/psychisch), Langeweile, Angst ect. Wenn ich in einer schlechten Stimmung bin, lebe ich sie aus.


    Zitat von "Liloo"

    zu jeder schlechten sache auch eine gute dazu gehört. das gleichgewicht der natur sozusagen und pessimisten sind leider selten in der lage die guten dinge im anschluß an die schlechten zu finden - ich glaube das genau das den unterschied ausmacht (auch aus einer sache etwas zu lernen kann GUT sein !)



    Schade das die Diskussion schon so alt ist, aber vielleicht meldet sich Folgender User nochmal um mir meine Fragen zu beantworten:


    Zitat von "railb"

    aber durch pessimismus bleibt man mit beiden füßen auf dem boden der tatsachen und ist z.b. auch nicht so enttäuscht,wenn etwas ich funktioniert


    Bleibt man mit optimistischer Sichtweise nicht auf dem Boden?


    Ich denke auch Pessimisten können enttäuscht sein, nur weil man pessimistisch ist bedeutet es nicht,
    das diese Menschen nicht auch sowas wie Enttäuschung verspüren können.


    Desweiteren wüsste ich gerne, warum ein Optimist nicht auch realistisch sein kann?


    Optimismus bedeutet nicht, das man mit geschlossenen Augen durch die Welt geht,
    sondern das man hinter den schlechten Dingen auch etwas gutes sehen kann.


    Ich denke, wenn man Optimist ist, dann ist man sich natürlich im Klaren darüber,
    das da draußen auf der Welt viele schlimme Dinge passieren, man kann das nicht abstreiten.
    Deswegen muss ich mein eigenes Leben aber nicht auch so leben wie man es z.B. in den Daily News von anderen sieht.



    Hier mal ein paar Auszüge einer interessanten Seite:


    "Ist ein Mensch, der an Krebs erkrankt ist, zu optimistisch, wenn er an seine Heilung glaubt,
    und ist ein Pessimist in dieser Situation tatsächlich der Realist, wenn er glaubt, keine Überlebenschance zu haben?


    Ist ein gelähmter Mensch, der nach Lourdes fährt, zu optimistisch, wenn er glaubt, wieder gehen zu können?


    Ist ein AIDS-Forscher zu optimistisch, wenn er glaubt, ein Mittel gegen AIDS finden zu können?


    Ist ein Erfinder zu optimistisch, wenn er glaubt,
    mit Hilfe der Solarenergie oder einer anderen alternativen Energie die Atomenergie ersetzen zu können?


    Ist ein Sportler zu optimistisch, wenn er glaubt, einen neuen Weltrekord aufstellen zu können?


    Ist ein Mensch zu optimistisch, wenn er glaubt, ein versunkenes Schiff mit wertvollen Schätzen finden zu können?


    Sind Menschen blauäugig und naiv, wenn sie an den Frieden glauben?


    Diese Fragen lassen sich heute weder mit "ja" noch "nein" beantworten.
    Die Zukunft, die Geschichte werden zeigen, ob beispielsweise der Optimismus der AIDS-Forscher berechtigt oder falsch war,
    ob ein Hochspringer einen neuen Weltrekord aufstellen wird, usw.


    Andererseits ist die Geschichte voll von Menschen,
    die positive Visionen hatten und diese durch ihren unerschütterlichen Optimismus Wirklichkeit werden ließen.
    So etwa die Gebrüder Wright, die glaubten, sich mit einem "Flugzeug" wie ein Vogel in die Lüfte erheben zu können.
    Graham Bell, der glaubte, Menschen könnten sich am "Telefon" über hunderte von Kilometern miteinander unterhalten.


    Die Weltraumwissenschaftler, die glaubten, auf den Mond fliegen zu können.
    Die unzähligen Menschen, die daran glaubten, selbst schwerste Krankheiten überwinden zu können,
    und es tatsächlich auch schafften - obwohl ihnen die Ärzte keine Chancen gaben.


    Die Geschichte ist voller Menschen wie die Brüder Wright und Bell, die Dinge vollbracht haben, vor denen andere staunend und kopfschüttelnd standen.
    Diese sind der Beweis dafür, dass Menschen, die eine positive Vision oder einen Traum haben, die Fähigkeit besitzen, das "Unmögliche" möglich zu machen.
    Von Pessimisten kann man das nicht behaupten.


    Deshalb sage ich: es lohnt, positiv zu denken. Ohne Hoffnung gibt es keinen Fortschritt, kein Überleben, kein Morgen, keine Zukunft!"


    Quelle: Klick



    Ein paar Fragen:


    Ist "Optimismus/Pessimismus" Erziehungssache?


    Warum sind manche Menschen trotz schlechter Erfahrungen optimistisch?



    Grüße, Phobi. :)

  • Ich denke es gibt schon einen Unterschied zwischen Pessimisten und Realisten. Ich schätze mich eher als Optimist ein: Nach Regen folgt doch immer Sonnenschein!


    Ich versuche mich jedoch eher Realist: Das Glas kann weder Halbvoll- noch Halbleer sein. Man muss es messen, vieviel Liter passen ins Glas, wieviel ist drin?


    Ich denke, das kann man sich nur selbst "beibringen", durch Erfahrungen und wie man mit ihnen umgeht.


    Ich denke auch, das Optimisten eher etwas auf die Beine stellen können, weil man um etwas zu schaffen an sich selber glauben muss.

  • Zitat von "Phobophobia"

    Desweiteren wüsste ich gerne, warum ein Optimist nicht auch realistisch sein kann?


    Die Frage münze ich jetzt mal auf den Pessimisten um und stelle sie dir.


    Zitat von "Phobophobia"

    Deswegen muss ich mein eigenes Leben aber nicht auch so leben wie man es z.B. in den Daily News von anderen sieht.


    Das tut der Pessimist auch nicht. Er lebt sein eigenes Leben. Mußt du aber nicht begreifen.


    Zitat von "Phobophobia"

    "Ist ein Mensch, der an Krebs erkrankt ist, zu optimistisch, wenn er an seine Heilung glaubt,
    und ist ein Pessimist in dieser Situation tatsächlich der Realist, wenn er glaubt, keine Überlebenschance zu haben?


    Kommt darauf an, um welchen Krebs es sich handelt, in welchem Stadium er sich befindet und wie sich die allgemeine Situation darstellt. Bei vielen Krebsarten ist eine Heilung durchaus realistisch. Dafür muss man nicht zwingen Optimist sein.


    Zitat von "Phobophobia"

    Ist ein gelähmter Mensch, der nach Lourdes fährt, zu optimistisch, wenn er glaubt, wieder gehen zu können?


    Na zuerst einmal ist er gläubig. Menschen mit Wahnvorstellung sind nicht unbedingt repräsentativ.


    Zitat von "Phobophobia"

    Ist ein AIDS-Forscher zu optimistisch, wenn er glaubt, ein Mittel gegen AIDS finden zu können?


    Nö, die AIDS-Forschung ist heute schon relativ weit. Also wieder nur ein Realist.


    Zitat von "Phobophobia"

    Ist ein Erfinder zu optimistisch, wenn er glaubt,
    mit Hilfe der Solarenergie oder einer anderen alternativen Energie die Atomenergie ersetzen zu können?


    Und wieder ein gutes Beispiel für einen Realisten. Das hat nichts mit Optimismus zu tun. Man kann Atomenergie schon heute problemlos mit alternativen Energien ersetzen. Wird nur nicht gemacht. Ist aber ein anderes Thema.


    Zitat von "Phobophobia"

    Ist ein Sportler zu optimistisch, wenn er glaubt, einen neuen Weltrekord aufstellen zu können?


    Kommt darauf an, wie seine Leistungen und sein Trainingsstand aussehen. Ein Freizeitsportler, der das glaubt, ist kein Optimist, sondern ein Idiot.


    Zitat von "Phobophobia"

    Ist ein Mensch zu optimistisch, wenn er glaubt, ein versunkenes Schiff mit wertvollen Schätzen finden zu können?


    Kommt darauf an, ob er gut geplant und sich vorbereitet hat. Wracksuche ist eine Wissenschaft.


    Zitat von "Phobophobia"

    Sind Menschen blauäugig und naiv, wenn sie an den Frieden glauben?


    Keine Ahnung. Wahrscheinlich schon. Realisten sind sie aber auf keinen Fall.


    Zitat von "Phobophobia"

    Diese Fragen lassen sich heute weder mit "ja" noch "nein" beantworten.


    Diese Fragen sind einfach zu allgemein und undifferenziert gestellt. Da kann ich auch fragen, wie gelb schmeckt. :crazy:


    Zitat von "Phobophobia"

    Ist "Optimismus/Pessimismus" Erziehungssache?


    Pessimismus ist eine Sache persönlicher Lebenserfahrung. Wenn du diese Frage wirklich ernst gemeint hast, kann ich mir nur noch die Hand vor die Stirn schlagen.

  • "Ein Pessimist ist ein Optimist mit Lebenserfahrung"


    Ich bin definitiv eher ein Pessimist und denke, dass das eigentlich gar nicht so schlecht ist. Wenn man von vorne nicht vom "besten Fall" ausgeht, wird man weniger schnell enttäuscht.
    Nichtsdestotrotz hat mich Pessimismus nie daran gehindert, manche Dinge wieder und wieder zu versuchen, bis sie geklappt haben. Aber ich nehme an, das nennt man dann eher Willensstärke und Ausdauer *g*.

    Wenn einer zu viel weiß, wird es gefährlich.
    Das erkannte nicht erst die Atomphysik,
    das wusste schon die Mafia.

  • Zitat von "Nieselpriem"


    Pessimismus ist eine Sache persönlicher Lebenserfahrung. Wenn du diese Frage wirklich ernst gemeint hast, kann ich mir nur noch die Hand vor die Stirn schlagen.


    Da kann ich nur zu stimmen, das ist ein Thema das man ebenfalls nicht pauschalisieren kann, es ist ein subjektives empfinden und kann somit nicht objektiv behandelt werden.


    Nur weil ich die Flüssigkeit mit einer Distanz in einem Glas betrachte und mich deswegen Realist schimpfe, heißt es nicht, das ich andere weil sie, das Glas halb voll/leer sehen gleich Optimist oder Pessimist schimpfen kann.


    Jeder sieht die Welt aus seinen eigenen Augen, und wenn man sich sein Leben nicht gerade erträumt, denke ich das jeder irgendwo ein kleiner Realist ist. Warum? Alles was er empfindet und erlebt ist doch für ihn Real. Und jede Schlussfolgerung die er daraus zieht ist ebenfalls Real. Ob er nun dabei denkt: 'Beim nächsten Versuch wird es besser.' Oder ob er sich selbst eingesteht: 'Das ist mir eine Nummer zu hoch.' Ist doch eigentlich relativ schei... Egal. Im Endeffekt ist es die persönliche Meinung die zählt, und nicht die, die andere von einem haben.
    Und jede persönliche Meinung ist, und wenn es NUR in diesem Moment und NUR für diese Person ist, äußerst Real.


    Lg:
    Scarabae



    P.s:


    Oder wollt ihr wirklich behaupten, dass ihr euch bei jeder Entscheidung die Frage stellt, ob ihr nun pessimistisch oder optimistisch handelt?

  • Nieselpriem
    Also nach deinem Post würde ich dich mal als Realisten bezeichnen. Warum bezeichnest du dich (wenn ich das jetzt richtig entnommen habe) als Pessimisten?


    Scarabae
    Realität ist denke ich mal zuallererst messbar. Nach deiner Einschätzung könnte man meinen, das jeder Drogenabhängige realistisch denkt. Ob man nun Pessimist, Optimist oder Realist ist, hängt davon ab, wie man diese Messergebnisse betrachtet und auf diesen Werten bassierend handelt.


    MfG Mr. T

  • Zitat von "Mr. T"


    Scarabae
    Realität ist denke ich mal zuallererst messbar. Nach deiner Einschätzung könnte man meinen, das jeder Drogenabhängige realistisch denkt. Ob man nun Pessimist, Optimist oder Realist ist, hängt davon ab, wie man diese Messergebnisse betrachtet und auf diesen Werten bassierend handelt.


    Nun, das tut er auch. Oder willst du mir sagen, das seine Welt in diesem Moment nicht real ist? Die Betonung liegt auf seiner Welt.
    Wie du siehst, ist es rein subjektiv zu behandeln. In erster Linie ist ein jeder Realist. Denn egal was er macht, für ihn muss es in diesem Moment einfach real vorkommen. Es sei denn er selbst gesteht sich ein, das es alles surreal wirkt. Nur nennt man so etwas dann nicht eher 'sein Leben erträumen'? Das hat dann weder was mit Optimismus, noch mit Pessimismus, noch mit Realismus zu tun, wer nur träumt ist einfach nur Naiv.
    Achtung, das ist wiederum nur eine subjektive Meinung, damit will ich keinen angreifen, wer sich angesprochen fühlt wählt bitte die einseins11!!! Da werden sie geholfen!


    YaY!



    Lg:
    Scarabae

  • Nieselpriem
    Da tut es mir Leid, das ich es so aufgefasst habe.


    Scarabae
    Meine Definition von Realismus ist dir ja nun bekannt. Die Frage ist jedoch nicht, wie wir die Welt sehen, sondern wie wir mit dem was wir sehen umgehen. Klar kann man auch realistisch mit einer Situation umgehen. Doch ich denke, die meisten werden da erst mal sagen "ich sehe das positiv", bzw. "Ich sehe das negativ". Ich gehöre zu Ersterem (mit Neigung zum Realist).

  • Zitat von "Mr. T"

    Scarabae
    Sehr lobenswert. Errinert mich irgendwie an die Borg: Erst verstehen, dann danach handeln.


    MfG Mr.T



    Es hat auch seine Nachteile, denn sobald ich meine Meinung über etwas habe, lasse ich mich nur schwer umlenken. Also werden die Gegenbenheiten es schwer haben mir das Gegenteil zu beweisen.


    Jedes Schwert hat 2 Seiten, so gut eine Seite auch aussieht, so blutig wird die andere sein.
    Aber daran sieht man auch, wer es wert ist. :)


    Lg:
    Scarabae

  • Also die Sache mit dem Glas,
    hat das nich was damit zu tun , ob es grad gefüllt oder geleert wird?
    Da kann man dann zwar immernoch sagen "noch" halbvoll oder "schon" halbvoll, bzw. umgekehrt, aber das Ergebnis ist absehbar.
    Mit dem Schlimmsten rechnen , auf das Beste hoffen ?