Phänomen(Träume - Heimliche Reisen und Hellsehen

  • Träume - Heimliche Reisen und Hellsehen
    Hast du nicht auch schon mal das selbe geträumt wie einer deiner Freunde? Von der gleichen Person, den gleichen Gegenständen oder der selben Situation? Dann war das womöglich Telepathie im Traum und ihr habt euch gegenseitig Botschaften im Traum geschickt.


    Auch Träume von der Zukunft sind viel häufiger, als die meisten Menschen glauben. Sie werden nur oft nicht erkannt, weil ihr Inhalt zu alltäglich erscheint. Träume, die ein einschneidendes Ereignis ankündigen, prägen sich leichter ein: der Tod eines nahestenden Menschen, der Ausgang einer Prüfung...Vor dem Zweiten Weltkrieg träumten viele plötzlich von gräßlichen Kriegsszenen - mitten im Frieden. Diese Träume waren eine Mischung zwischen Hellsehen und Telepathie.


    --------------------------------------------------------------------------------

    Wenn du der Ansicht bist du träumst überhaupts nichts während du schläft, dann irrst du dich. Du kannst dich am nächsten Morgen womöglich nur nicht mehr daran erinnern. Würdest du nicht träumen würdest du krank werden und würdest unter eine Schlafkrankheit leiden. In der Regel träumt jeder Mensch des Nachts fünf bis sieben mal - dies gehört zum Lebenstraining. In Filmen bis zu einer Stunde packt dein Unterbewusstsein aus, denn während des Schlafs ist der Kanal zu ihm vollkommen frei. Man könnte sagen es ist eines der schönsten Geschenke die die Natur uns mitgegeben hat. Immerhin bekommen wir durch unserer Träume Rat, Hilfe, die Möglichkeit zur Selbsterkenntnis und zu mehr Selbstbewusstsein. Vergeude es nicht, sonst vergeudest du nämlich fast dein halbes Leben.


    Du kannst das Träumen erlernen, ebenso wie die Erinnerung an sie zu behalten. Alle hochentwickelten Kulturen arbeiten mit Träumen, von ihnen können wir viel Erfahren. Die Senoi, ein malayischer Stamm, versuchen das kreative Potential ihrer Träume zu verwirklichen. Sie malen die Bilder, die sie im Traum sehen, singen die Lieder, die sie hören, und sprechen über Feindschaften die sie im Traum erleben, versuchen, sie mit den Betroffenen zu klären. Die Senoi sind eins der friedlichsten Völker der Erde.


    Auch viele Wissenschaftler, Künstler und Erfinder haben berichtet, daß sie ihre Werke erst geträumt und dann verwirklicht haben. Die Griechen heilten mit Hilfe von Träumen. Sie bauten Schlaftempel, in denen Priester die Patienten oder deren Angehörige auf einen besonderen Traum vorbereiteten: ihnen sollte der Gott Äskulap erscheinen und die richtige Heilmethoden gegen ihre Krankheit geben. Wie gut das System funktionierte, belegen hunderter kleiner Blei- und Tontäfelchen - Notziblätter einer fernen Vergangenheit.


    --------------------------------------------------------------------------------


    Die Indianer hatten ihren Initiationstraum. Sie fasteten und gingen in die Wildnis, allein: Dort bleiben sie so lange, bis ihnen ihr Schutzgeist im Traum erschien. Er konnte die Gestalt eines Weisen oder eines Tieres haben und er gab ihnen Richtlininen für ihr weiteres Leben oder ihren Beruf. Wurden sie Schamanen, so konnten sie ihn jederzeit rufen und befragen.


    Die alten Tibeter trainierten die Fähigkeit, im Traum ihr Bewusstsein zu behalten. Sie wurden die Regisseure ihrer Träume, konnten sie verändern, lenken und wussten imer, daß sie träumten. So konnten sie sich stets auch der Maja, der großen Illusion von der Wirklichkeit der Dinge, bewusst bleiben - und sie damit überwinden.


    Jeder kann es lernen bewusst zu träumen, sich seine Wünsche im Traum zu erfüllen. Man kann Traumfreunde oder Traumlehrer gewinnen, die einem zur Seite stehen oder einen beraten und vielleicht sogar die Zukunft sehen können. Ein bewusster Traum kann jedem helfen den Alltag besser zu meistern, erfolgreicher, wacher, freier und glücklicher zu sein.


    In allen geheimwissenschaftlichen Traditionen, selbst in der kirchlichen, tauchen Astralreisen auf. In der Kriche nennt man es Bilokation: sich an zwei Orten gleichzeitig befinden, an beiden körperlich anwesend zu sein. Von einem italienischen Pater wurde sogar berichtet, daß er diese Fähigkei willkürlich anwenden konnte. Astralwanderungen bedeuten, daß der Körper liegen bleibt, du selbst aber auf Reisen gehst, wohin du möchtest. Billiger als mit dem billigsten Reiseunternehmen, doch hier liegt der Sinn natürlich weniger im Effekt als in der Erfahrung, die jeder machen kann.


    Unser Gehirn, unser Unterbewusstsein birgt wirklich Qualitäten von denen die meisten Menschen bis heute nur träumen. Breche aus dem gewohnten Trott heraus, spiele mit. Baue die Brücken und hebe die Schätze.


    "Bericht"

  • Bei dem Thema dürften diese Erfahrungsberichte interessant sein:


    http://www.paraportal.de/ftopic6223.html
    http://www.paraportal.de/ftopic5709.html


    Ich glaube nicht nur, das man ein und das selbe träumen kann (bzw. sich in einem "nicht-physischen Konstrukt" als Bewußtsein treffen kann), sondern ich weiß es inzwischen durch diese Erlebnisse (die Übereinstimmungen sind einfach zu heftig für Zufälle).

    Selbsterfahrung - der kleine, aber feine Unterschied zwischen Wissen und Weisheit.
    - Wingman (2013)

  • Schöner Text. Ich denke und glaube ohne Zweifel daran, dass wir mehr können, als wir es derzeit wissen. Ich bin noch jung und hoffe, dass ich in meinem Leben noch viel neues lernen kann in diesen Bereichen. Gibt es eigentlich Tipps, wie man bewusst Träumen kann (luzide Träume?), oder habe ich jetzt einen Thread übersehen?

  • Zitat von "d2kx"

    Gibt es eigentlich Tipps, wie man bewusst Träumen kann (luzide Träume?), oder habe ich jetzt einen Thread übersehen?


    Am besten anfangen, die Traumerinnerung zu steigern (z.B. Affirmation "Ich werde mich an meine Träume erinnern!" mehrmals vor dem Einschlafen in Gedanken wiederholen; bei den meisten Leuten steigert sich nach einige Tagen spürbar die Traumerinnerung). So rückt der Aufmerksamkeitsfokus des Traums IMHO mehr ins Wachbewußtsein.


    Dann mal früh aufstehen (Wecker stellen). Dort kann man oft ganz leicht wieder in den Schlaf fallen (will man dann auch meist wieder :lol:). Diese Situation kann man nutzen, um sich langsam und bewußt der Schwelle zwischen Wachheit und Schlaf zu nähern. Wenns gut läuft, fängt man an zu träumen, aber weiß noch, das man träumt und das der Körper noch im Bett liegt. Das wären dann luzide Träume. Leider (zumindest meiner Erfahrung nach) wacht man morgens sehr schnell wieder auf, wodurch diese luziden Phasen oft sehr kurz sind. Aber das wäre fürs erste eine schnelle Methodik, um luzide Träume zu erreichen.


    Hier ein Link, wo es noch weitere Techniken gibt, die schon sehr tiefergehend sind:
    http://lucid.atspace.com/deutsche.htm


    Viel Erfolg!

    Selbsterfahrung - der kleine, aber feine Unterschied zwischen Wissen und Weisheit.
    - Wingman (2013)

  • am besten wenn mann morgens aufsteht dann muss mann es gleich
    aufschreiben was mann geträumt hat damit mann sich später besser
    erinnern kann was mann geträumt hat


    wenn mann es oft gemmacht hat dann kriegt mann es auch ein bischen mit der telepahtie (traum deutung) hin


    mfg Drago344


    @--}---

  • Zitat von "drago344"

    am besten wenn mann morgens aufsteht dann muss mann es gleich
    aufschreiben was mann geträumt hat damit mann sich später besser
    erinnern kann was mann geträumt hat


    Das stimmt. Man vergißt die Sachen schnell wieder, wenn man nicht an den Erinnerungen festhält. Aufschreiben hilft sehr.


    Zitat

    wenn mann es oft gemmacht hat dann kriegt mann es auch ein bischen mit der telepahtie (traum deutung) hin


    Ich verstehe den Satz nicht ganz. Telepathie und Traumdeutung sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Oder meinst du mit Telepathie die Möglichkeit des Treffens in Träumen? Der Begriff passt dort vielleicht nicht ganz, weil mit Telepathie eigentlich nur eine Gedankenübertragung bzw. Gedankenlesen gemeint ist. Die Treff-Sache hat wesentlich mehr Aspekte (bis hin zu hoher, facettenreicher "Interaktivität"). Ich habe vor kurzem gelesen, das es im englischen Sprachraum als "Shared Dreams" bekannt ist. Vielleicht könnte man es einfach "gemeinsame Träume" oder (wie manche AKEler) "nicht-physisches Treffen" nennen.

    Selbsterfahrung - der kleine, aber feine Unterschied zwischen Wissen und Weisheit.
    - Wingman (2013)

  • Ich führe seit etwa zwei Jahren ein Traumtagebuch, bei der Erinnerung an Träume hat sich dadurch allerdings nichts geändert. Ein- bis zweimal im Monat träume ich allerdings intensiv (im Sinne von Aufregung, starken Emotionen, skurillen Bildern) und halte diese Träume darin fest. Wenn es auch an der Erinnerungsfähigkeit nichts geändert hat, kann ich dadurch immerhin Muster in meinen Träumen erkennen und das kann ja auch hilfreich sein. Insofern gebe ich meinen Vorrednern recht, daß ein Traumtagebuch eine sinnvolle Sache ist.


    Präkognition im Traum hatte ich erst zweimal in meinem Leben. Einmal als Hauptschüler, wo ich träumte, daß der Schulbus einen Umweg nehmen würde und wir durch einen neuen Mitschüler ein paar Wochen später tatsächlich die Fahrstrecke änderten (privates Busunternehmen am Land). Das andere Mal war ich auf Schikurs im Gymnasium und träumte, daß ich am Ende des Schikurses am Abend(!) vor der Schule auf den Schulbus wartete. Ein mir unbekanntes Mädchen kam hinzu und teilte mir mit, daß ich die Französisch-Schularbeit versemmelt hatte. Ich hielt den Traum für Blödsinn, weil ich überzeugt war, gute Arbeit geleistet zu haben. Leider hat sich der Traum doch erfüllt. Wir kamen erst am Abend vom Schikurs zurück, obwohl nachmittags geplant war und ich hatte die Französisch Schularbeit nicht geschafft. Obwohl das nur zwei Träume waren, bin ich seither überzeugt, daß man die Zukunft im Traum vorhersehen kann.


    Daß ich und jemand anderer das selbe geträumt hätten ist mir noch nie passiert, allerdings habe ich einmal ein Buch geträumt, daß mein bester Freund gelesen hat. Wir haben damals beide studiert und uns regelmäßig bei ihm zum Lernen getroffen. Eines Nachts habe ich intensiv vom zweiten Weltkrieg geträumt. Ich war in einem Schützengraben mit englischen Soldaten, Granaten schlugen ein, Gewehrfeuer und Explosionen waren zu hören und wir rannten eilig in Richtung eines Bunkers. Als ich meinen Kollegen das nächste Mal traf, erzählte ich ihm von diesem Traum und wie sehr er mich mitgenommen hatte. Er hat erstmal große Augen gemacht und mir dann erzählt, daß er gerade ein Buch über den zweiten Weltkrieg liest, daß er beim Aufräumen am Dachboden gefunden hat. Er hat mir auch erzählt, wie sehr ihn das Buch und die Schilderung der Ereignisse darin bewegt haben und daß er es bis spät in die Nach nicht aus der Hand legen konnte. Wäre es möglich, daß durch unsere enge Bindung (gelegentlich schaffen wir es uns ohne Worte zu unterhalten) ich seine starken Emotionen mitbekommen und in einen Traum übersetzt habe?

    Magier: "Gedanken lenken Energie, Energie manifestiert sich als Materie in der realen Welt."


    Praktiker:"Ich denke mir jetzt einen Cheeseburger und esse ihn dann."

  • Mmh, das Problem ist, dass ich fast garnicht träume. Wenn ich träume, alle paar Monate, dann meist 3x hintereinander und jedesmal ist es etwas, wo ich mir später sage "den Traum hätte ich nicht missen wollen". Warum die Affirmation helfen sollte, kann ich mir schon denken, aber ohne Träume keine Traumdeutung.

  • Zitat von "d2kx"

    aber ohne Träume keine Traumdeutung


    Jeder Mensch träumt, auch Du - nur kannst Du Dich halt nicht so gut dran erinnern, aber das kann man lernen.



    1.Schritt: wie Wingman schon sagte: Affirmation

    Zitat von "Wingman"

    Affirmation "Ich werde mich an meine Träume erinnern!" mehrmals vor dem Einschlafen in Gedanken wiederholen


    2. Schritt: das Traumtagebuch, wie z.B. Lord_Gams eines führt
    Auch wenn du am Anfang nur wenige oder kurze Träume erinnerst, kannst Du Dein Erinnerungsvermögen dadurch steigern, indem Du erstens jedes Detail des Traumes aufschreibst (wie einen Aufsatz - nicht nur Stichpunkte) und zweitens Dir diesen Traumbericht mindestens 2mal täglich durchliest. Dabei stellst Du Dir genau nochmal den Traum vor und versuchst Dich nochmal daran zu erinnern. Später, wenn Du dann schon mehrere Träume aufgeschrieben hast, kannst Du auch die nochmal durchlesen.



    Tipp: was ganz wichtig ist, viel schlafen!
    Ganz klar, wer viel schläft, träumt viel. D.h. früh ins Bett und möglichst lange schlafen. Am Wochenende am Nachmittag ein Nickerchen einlegen.



    Auch, wenn das ein bißchen aufwendig ist, es wird ganz sicher zum Erfolg führen, d.h. Du wirst Dich besser an Deine Träume erinnern können. Ist alles reine Übungssache.

  • Das wusste ich echt noch nicht, wir träumen also jeden Tag? Und ich dachte mir, ich träume so selten, weil ich ca. 1-3 Träume monatlich immer in Erinnerung habe an dem Tag noch. Den einen oder anderen Traum hatte ich auch schon mehrmals, da merk ich dann "Moment mal, das hast du vor ca. 5 Jahren doch schonmal geträumt".


    Werde das dann mal ausprobieren - vor allem, früher schlafen zu gehen (was ich wirklich mal machen sollte).

  • ich habe gehört das wir mehrere träume haben in einer Nacht
    aber das schlimme kommt erst noch die träume gehen nur einige secunden oder minuten


    Wir wissen immer nur ein bischen von dem traum wenn wir es jemanden erzählen ist das euch schon aufgefallen


    uns kommt es wenn wir schlafen so lange vor :shock:

  • Zitat

    Man geht davon aus, dass die meisten Menschen gleich häufig träumen, auch wenn es sogenannte Non-dreamer[1] gibt (meist assoziiert mit dem Schlaf-Apnoe-Syndrom), die angeben nie zu träumen, bzw. Menschen, die nach einem aufgetretenen Hirnschaden (Frontalhirn) nicht mehr träumen können. Auch durch die Einnahme bestimmter Psychopharmaka kann das Träumen unterdrückt werden.


    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Traum


    Ich gehe davon aus, daß jeder Mensch (und auch Tiere, zumindest die höher entwickelten) täglich träumen - Ausnahmen s.o. Die meinsten können sich eben nur schlecht oder gar nicht erinnern. Hab ich ja oben schon beschrieben, wie man das verbessern kann.


    Ich kann mich beispielsweise ca. an 3 Träume pro Nacht erinnern - meistens, wenn ich aufwache - und ich wache öfter auf als andere Leute (vermute ich mal, wegen Toilette oder Kind oder Mann - ich habe einen sehr leichten Schlaf). Es wäre jetzt aber nicht sinnvoll, sich mehrmals pro Nacht den Wecker zu stellen, nur um aufzuwachen. Das ist Quatsch - besser einen guten, gesunden Schlaf mit nur einem gut erinnerten Traum, als 3 kurze Träume und schlechter Schlaf.




    Zitat von "DeMoN88"

    sagen wir mal ich träume von nem ganzen tag...dann dauert das in wirklichkeit nur ne stunde oO
    oder ich träume das ich fußballspiele , stundenlang und in wirklichkeit sinds nur 15minuten


    Ja, das ist ein wirklich interessantes Phänomen, aber soweit ich weiß, haben die Forscher noch nicht ganz entschlüsselt, warum das so ist. Ich denke mal, daß das Gehirn wahnsinnig schnell denken und somit auch träumen kann.


    Hier ein Versuch zur Messung der "Traum-Zeit":

    Zitat

    Wenige Jahre nach der Entdeckung des REM-Schlafes machten sich Dement und Mitarbeiter daran, die tatsächliche Traumdauer zu untersuchen. Sie weckten Versuchspersonen entweder gleich nach Beginn einer REM-Schlaf-Episode oder erst nach längerem REM-Schlaf. Dabei ergab sich, daß die Länge der Traumberichte der Dauer des REM-Schlafs entsprach. Frühe Weckungen ergaben kurze, späte Weckungen lange Träume. Nach sehr langen REM-Schlaf-Episoden (30-50 Minuten) hatte die Versuchsperson zwar das Gefühl, ungewöhnlich lange geträumt zu haben, ihr Traumbericht war indessen nicht länger als bei einer Weckung nach 15 Minuten REM-Schlaf. Offenbar beginnt der Traum im Laufe einer längeren Episode bereits aus dem Gedächtnis zu entschwinden. In anderen Versuchen besprühten Dement und Wolpert den Schläfer mit einem feinen Wasserstrahl, um auf diese Weise im Traum eine Marke zu setzen. Dieser Sinnesreiz wurde bei einem Teil der Versuchspersonen tatsächlich in den Traum eingebaut, wie aus dem folgenden Traumbericht ersichtlich ist:

    Ich schritt hinter der vorangehenden Dame einher, als sie plötzlich zusammenbrach und Wasser auf sie tropfte. Ich rannte zu ihr hinüber und Wasser tropfte auf meinen Rücken und Kopf. Das Dach war leck. Ich war sehr erstaunt, daß sie zu Boden gestürzt war und folgerte, daß Mörtel auf sie gefallen sein mußte. Ich schaute hinauf und da war ein Loch im Dach. Ich zog sie hinüber auf die Seite der Bühne und begann, die Vorhänge zu ziehen. Da erwachte ich. [17]

    Die Zeitdauer zwischen dem Sinnesreiz und dem Aufwecken wurde auch hier mit dem Traumbericht verglichen. Wiederum ergab sich, daß das Traumgeschehen ungefähr der realen Zeit entsprach.


    Die ganze Seite ist höchst interessant - Quelle: http://www.pharma.unizh.ch/sleep/buch/KAP4.htm