Ist der Islam eine gefährliche Religion?

  • Jap. Religion hängt wirklich vom Einzelnen ab.


    Der Koran widerspricht sich auch dauernd. Zuerst steht da was von "Mord ist eine Sünde" und etwas später werden Aufforderungen zum Töten gestellt. Und ich habe ihn gelesen, also könnte ich jetzt jeden Widerspruch aufschreiben. Tue ich mir aber nicht an...

  • rexi -
    Stimmt durchaus - aber dieselben Widersprüche wie im Koran finden sich in der Bibel auch - oder in den jüdischen Schriften! Da ist KEINES der "heiligen" Bücher besser als das andere! Die typische Ausrreden für Widersprüche sind meistens "Das ist symbolisch gemeint", "Das muss anders ausgelegt werden", oder "Das habt ihr falsch verstanden"! Eine nette Ausrede gerade zum töten ist auch "das trifft nur die, die es verdient haben - Gott will es so"!

  • Ist hier eine Atheisten Portal?????????


    Bibel hin , Koran her, Koran hin, Judentum her ????????


    Wegen Fanatiker in jeden Religion leiden Unschuldige !!!!!!!!!!!!!


    Bitte.....


    Mit paar seiten wissen von Koran oder vom Bibel, könnt ihr nicht einfach über den Religinen sprechen....



    Zitat von einem Waisen Mann im Orient: Sprich was gutes, sollen menschen Beispeilnehmen...Wenn du nicht was gutes sprechen kannst, bleib Ruhig damit wirst du wenigstens Respektiert...

  • Zitat von "haktel"

    Zitat von einem Waisen Mann im Orient: Sprich was gutes, sollen menschen Beispeilnehmen...Wenn du nicht was gutes sprechen kannst, bleib Ruhig damit wirst du wenigstens Respektiert...


    Und jede Aussage, welche religionskritisch ist, ist automatisch nicht gut? Deshalb soll man den Mund halten? Sehr traurige Aussichten für Frei- und Selbstdenker...

    Hier gibt es kein Zurück,
    das ist Television,
    nicht Telefon!
    -Willy Wonka zum Thema Fernsehen

  • Zitat von "dracopainter"

    Die typische Ausrreden für Widersprüche sind meistens "Das ist symbolisch gemeint", "Das muss anders ausgelegt werden", oder "Das habt ihr falsch verstanden"!


    Erinnert mich irgendwie an das Orakel von Delphi. ;)


    Zitat von "haktel"

    Ist hier eine Atheisten Portal?


    Nö. Das hier ist ein Portal, für Paranormale Dinge(und auch mehr), was nicht heißen soll, dass wir bei jedem Sch*** sagen: "Das war ein Geist, ein UFO, Gott etc."


    Zitat von "haktel"

    Mit paar seiten wissen von Koran oder vom Bibel, könnt ihr nicht einfach über den Religinen sprechen


    Da hat haktel allerdings recht.

  • Zitat von "The Navigator"


    Und jede Aussage, welche religionskritisch ist, ist automatisch nicht gut? Deshalb soll man den Mund halten? Sehr traurige Aussichten für Frei- und Selbstdenker...


    ich denk mal da ist eher gemeint, dass man wenn man keine ahnung von etwas hat sein maul halten soll damit man keinen scheiss redet und sich vor anderen leuten zum idioten macht. dadurch wahrt man sein gesicht vor anderen.

    Erklärung der FSK Stufen:


    FSK 12 - Der Gute kriegt das Mädchen
    FSK 16 - Der Böse kriegt das Mädchen
    FSK 18 - Alle kriegen das Mädchen

  • Ich werd jetzt mal aus dem Bauch herraus schreiben. Das wühlt mich so sehr auf, weil ich selbst das Gefühl habe, langsam in eine Anti-Islam-Schiene zu geraten. Ich sehe und höre als erstes immer das negative von dieser Religion und den jeweiligen MEnschen die aus islamischen Ländern kommen, in den Medien, im Netz, in der Zeitung, und viel zu Oft auch in meiner Umgebung. Ich höre, dass der gesamte Iran gegen die westliche Welt demonstriert, ich höre, dass eine Frau die mit einem Iraner verheiratet ist, erst mal zum Islam konvertieren muss, bevor sie in das Land einreisen darf. Ich höre, dass man als Turistin in bestimmten Ländern ein Kopftuch tragen muss. Meine Türkischen Nachbarn, die in Deutschland geboren sind und perfekt deutsch können bringen ihren Kindern kein Deutsch bei, diese Kinder verstehen mich nicht, und spielen nicht mit den anderen Kindern in der Nachbarschaft, sie bleiben unter sich.
    EIne Frage stellt sich mir: warum verbreiten die Medien überwiegend negative Schlagzeilen über das Islamische Volk? Und noch eine Frage stellt sich mir: was ist mit dieser berühmten dritten Generation Türken hier in Deutschland passiert? Der Islam ist keine gefährliche Religion. Menschen sind gefährlich! Kurz nach dem berühmten 11. september hatte ich das Gefühl, dass eine Hetze stattfand, und dachte nur, dass muss so ähnlich gewesen sein, als die ersten Sprüche gegen die Juden kam. Inzwischen ertappe ich mich selbst dabei, wie ich schlecht über meine islamischen Nachbarn denke. Ich glaube, diese Zeit ist gefährlich in Bezug auf diese Religionsfrage. Und wir müssen da irgendwie durch. Allerdings denke ich auch, dass die Moslems im allgemeinen etwas lockerer werden sollten, wenn sie sich in der westlichen Welt aufhalten wollen.

  • Zitat

    EIne Frage stellt sich mir: warum verbreiten die Medien überwiegend negative Schlagzeilen über das Islamische Volk?

    Erstens mal sind das ja nicht nur die Medien; du gibst ja selbst zu, ebenfalls schlechte Erfahrungen gemacht haben.
    Ausserdem: Es gibt kaum positive Schlagzeilen über den Islam. (über die christliche Kirche im Moment auch nicht) Was soll man nicht-Negatives berichten? "Heute sind keine Flugzeuge in Gebäude geflogen? Heute wurde niemand vergewaltigt?" Das ist Normalität, sollte es zumindest sein, und die hat in den Nachrichten deswegen nichts verloren, weil man sie als Normzustand annimmt. Also berichtet man eben negativ und blendet die Normalität aus.


    Zitat

    Der Islam ist keine gefährliche Religion. Menschen sind gefährlich!

    Natürlich gibt es gefährliche Religionen. Gefährliche Religionen schaffen gefährliche Menschen.


    Zitat

    Kurz nach dem berühmten 11. september hatte ich das Gefühl, dass eine Hetze stattfand, und dachte nur, dass muss so ähnlich gewesen sein, als die ersten Sprüche gegen die Juden kam.

    Sprüche gegen die Juden gibt es schon seit dem Mittelalter. Der Unterschied war damals, dass man Juden nicht mochte, weil sie angeblich Jesus umgebracht haben. (Heute gibts da konkretere Gründe,Verbrechen des Zentralrates und Israel z.B.; aber darum gehts ja grad nicht) Die Islamisten mit ihren Attentaten schlachten dagegen erstmal wirklich Menschen ab, und weiterhin werden sie durchaus von den normalen Moslems separiert.
    Am schlechten Bild über Moslems und Islamisten könnten selbige also durchaus auch selbst schuld sein, oder? Mir kommt es im Moment auch fast so vor, als würde das Bild der Medien eher in die andere Richtung gezerrt, besonders in Zeiten von political correctness und Kinder vergewaltigenden Bischöfen.

    I think we have a duty to maintain the light of consciousness to make sure it continues into the future.
    Send me ur dankest memes

  • Zitat

    Ich sehe und höre als erstes immer das negative von dieser Religion und den jeweiligen MEnschen die aus islamischen Ländern kommen, in den Medien, im Netz, in der Zeitung


    Zitat

    warum verbreiten die Medien überwiegend negative Schlagzeilen über das Islamische Volk?


    Das magst du so wahrnehmen, aber es ist meines Erachtens nicht der Fall. Ich verfolge die Nachrichten über Religionen sehr genau und kann nicht behaupten, dass einseitig berichtet wird - im Gegenteil, Moscheebauten werden in der Regel einseitig gefeiert, selbst wenn zwielichtige Organisationen wie Mili Görus dahinterstecken. Die Berichterstattung zumindest der letzten Jahre empfinde ich als sehr ausgeglichen. Es kommt eben auch darauf an, was für Medien man konsumiert; bestimmte Zeitungen, Newsportale oder Fernsehsendungen tendieren politisch eher in die eine oder andere Richtung. Wenn man nicht gerade auf Extreme wie "Junge Freiheit" oder "Junge Welt" fixiert ist, sondern die gesamte Medienlandschaft in Betracht zieht, kann man m.E. weder eine tendenziell positive, noch negative Berichterstattung über "den Islam" feststellen.


    Zitat

    Und noch eine Frage stellt sich mir: was ist mit dieser berühmten dritten Generation Türken hier in Deutschland passiert?


    Da kommen viele Probleme zusammen. Erstens haben wir hier das Problem der "halben Identität": sie sind weder richtig deutsch noch richtig türkisch (kurdisch, arabisch etc). Hinzu kommt, dass Muslime sich mehr als andere Religionen über die religiöse Zusammengehörigkeit und weniger über die Ethnie / den Staat identifizieren, konservative Muslime grenzen sich also als Teil der islamischen umma von den Nicht-Muslimen (kuffār) ab. Beide Tendenzen werden verstärkt durch schlechte Bildung, soziales Elend, Ghetto-Strukturen und einseitig geprägtes soziales Umfeld; die sozial benachteiligte Minderheit definiert sich dann über ein gemeinsames Ideal und setzt sich elitaristisch von der Mehrheitsgesellschaft ab; in diesem Fall ist es der zum Ideal verklärte Islam oder die ebenso idealisierte Türkei. Das faktische Wissen über das eine wie das andere ist dabei oft erstaunlich gering, es handelt sich also tatsächlich in erster Linie um gedankliche Konstrukte.
    Hinzu kommen traditionelle Wertsysteme, ein archaisches Männer- und Frauenbild, autoritäte Erziehung etc, die dazu führen, dass man sich mit der hiesigen Gesellschaft und ihren Normen nicht identifizieren kann oder will. Bedenke, dass die meisten aus der "dritten Generation" die Nachkommen von Gastarbeitern sind, die ihrerseits oft in ländlichem Umfeld aufwuchsen und eine schlechte oder gar keine Schulbildung genossen. Muslime aus Serbien-Herzegowina sind oft sehr viel besser integriert, das selbe gilt für Einwanderer aus modernen urbanen Gebieten wie Istanbul. Eine gefühlte Diskrimierung tut ihr Übriges; wie diverse Studien zeigen, korreliert das Maß an Gläubigkeit mit der Frequenz subjektiver Diskriminierungserfahrungen. Dieser Effekt verstärkte sich insbesondere nach dem 11. September.


    Zitat

    Inzwischen ertappe ich mich selbst dabei, wie ich schlecht über meine islamischen Nachbarn denke


    Ich denke, man sollte nicht zwanghaft versuchen, jeden lieb zu haben. Urteile doch über jeden Menschen einzeln. Kommst du mit dienen Nachbarn gut aus? Sind sie freundlich? Muss man denn unbedingt jemanden gut oder schlecht finden, oder kann man nicht bestimmte Aspekte kritisieren, andere begrüßen?


    Zitat

    Der Islam ist keine gefährliche Religion.


    Wie kommst du zu dieser Meinung?


    santiago

  • Ich glaube dass der Islam genausowenig eine gefährliche Religion ist wie das Judentum oder das Christentum, weil doch immer wieder herauskommt, dass sich bestimmte Gemeinschaften die Bibel oder den Koran so auslegen wie sie es grad brauchen. Da komm ich wieder drauf zurück, es sind ja die Menschen, die bestimmte Teile aus diesen Büchern predigen, und die Anhänger die die Möglichkeit haben, dies kritisch zu hinterfragen, bei extremen Gemeinschaften wird halt nicht hinterfragt sonder hinterhergelaufen...Die Menschen sind gefährlich. Auch wenn ich viele Moslems aus meiner Umgebung/ Nachbarschaft sehr altmodisch finde, kann ich nicht behaupten, dass sie mir religiös gefährlich werden. Mich wollte von denen noch keiner bekehren.
    Wenn ich annehmen würde, der Islam wäre eine gefährliche Religion, dann würde ich annehmen, dass jede Religion einzig und allein dazu da wäre Krieg zu führen oder anderen mit Gewalt entgegenzutreten. Klar haben dies die Menschen zu genüge getan, aber das war für mich nur eine Ausrede.." Gott will das so" naja, vielleicht kann ich das nicht richtig erklären, aber ich hoffe ihr wisst wie ich es meine.

  • Zitat

    weil doch immer wieder herauskommt, dass sich bestimmte Gemeinschaften die Bibel oder den Koran so auslegen wie sie es grad brauchen.

    Die Bibel und den Koran muss man nicht auslegen, da stehen auch so gewalttätige und inhumane Botschaften drin. Was du meinst sind Extremisten, die diese auch wortwörtlich befolgen.


    Zitat

    Mich wollte von denen noch keiner bekehren.

    Natürlich nicht! Wenn das so richtig altmodische, gläubige Muslime sind, dann halten die dich für Abschaum, für Dreck!
    Toleranz ist bei denen auch auf dem Vormarsch, aber bis alle sie entdeckt haben, dauert das noch...

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  • Zitat

    weil doch immer wieder herauskommt, dass sich bestimmte Gemeinschaften die Bibel oder den Koran so auslegen wie sie es grad brauchen.


    Die Frage ist, ob man das, was drinnen steht wörtlich nimmt oder ob man es interpretiert und damit deutet. Fundamentalisten machen in der Regel genau das nicht: sie deuten nicht, sondern nehmen die "heilige Schrift" beim Wort und befolgen, was drin steht. Eigentlich ist das nur konsequent (darüber haben wir in einem anderen Thread ja kürzlich erst diskutiert). Tatsächlich beginnt die (theologische) Liberalisierung erst mit der historisch-kritischen Exegese, die plötzlich auf die Idee kommt, man müsse bestimmte Verse interpretieren und in einen zeitlichen und räumlichen Kontext einfügen. Im Grunde ist das aus der Luft gegriffen, aber das muss man ja nicht sagen - hier beginnt für Atheisten wie mich ein Dilemma, weil ich einerseits sehe, dass solche liberalen Deutungen theologisch schwer begründbar sind, sie andererseits aber den einzigen Weg darstellen, um Religion, Rechtsstaat und Moderne miteinander zu verbinden. Glücklicherweise gibt es auch im Islam inzwischen Ansätze zu einer liberalen Deutung (Bassam Tibi, Tariq Ramadan, Lamya Kaddor, um nur einige zu nennen), wenn auch nahezu das gesamte muslimische Establishment noch konservativ geprägt ist. Die Frage der Koranexegese wird für Europa im 21. Jahrhundert zu einem der zentralen gesellschaftlichen Probleme.


    Zitat

    Auch wenn ich viele Moslems aus meiner Umgebung/ Nachbarschaft sehr altmodisch finde, kann ich nicht behaupten, dass sie mir religiös gefährlich werden. Mich wollte von denen noch keiner bekehren.


    Gefährlich ist nur ein kleiner Teil, glücklicherweise. Die meisten anderen leben aber den Islam auch eher als Familientradition und haben sich nicht mit jeder einzelnen Sure auseinandergesetzt. Oder sie ignorieren schwierige theologische Probleme und reduzieren ihren Glauben auf die "fünf Säulen". Das klappt ja auch ganz gut. Gefährlich wird es aber, wenn der Islam zunehmend institutionalisiert wird; wenn es Koranschulen, Islamunterricht, und Predigten auf deutschem Boden gibt. Spätestens dann muss eine akademische Diskussion über eine moderne Koranexegese stattfinden, damit sich hier langfristig so etwas wie ein Euro-Islam entwickelt. Erste Ansätze sind zu erkennen, aber leider orientiert man sich von staatlicher Seite - mangels Alternativen - noch zu sehr an traditionalistischen Verbänden.


    santiago

  • Zitat



    Mich wollte von denen noch keiner bekehren.
    Natürlich nicht! Wenn das so richtig altmodische, gläubige Muslime sind, dann halten die dich für Abschaum, für Dreck!
    Toleranz ist bei denen auch auf dem Vormarsch, aber bis alle sie entdeckt haben, dauert das noch...


    Wow, so hab ich das noch nie wahrgenommen!! Ich komme aus einer Kleinstadt, und da war es völlig egal( vor ca. 20 Jahren), wer was von wo ist! Meine türkischen Mitschüler haben mit uns gemeinsam die nachmittage verbracht, und wir haben uns gegenseitig unsere Kulturen nähergebracht. Erst mit dem Umzug in die nächste größere Stadt hab ich Bekanntschaft mit meinen türkischen Nachbarn gemacht, alles eine Familie, mit deren Lebensart ich nicht so zurechtkomme, die sind auch altmodisch: Kinder haben jung geheiratet, tragen Kopftuch, die Kinder können kein deutsch.....aber ich hab nicht das Gefühl, dass ich für die Abschaum wäre.

  • @ ronin


    Sorry, aber ich muss dir widersprechen, bei "denen" ist goar nix am Vormarsch ausser du meinst die paar vorbildhaft angepassten Vorzeige-Moslems unserer Republiken, und selbst bei denen kommt der Islamismus immer mal durch ( http://www.mopo.de/2010/201004…ixe_raus_aus_schulen.html ) ,nein, sorry - ich glaub den Kreidefressern jeden Coleurs leider aus Prinzip nicht.


    @ mummenschanz


    Das weitere Problem ist das die meisten muslimischen Länder schon weit reformierter waren als sie es heute sind. Alleine Ägypten war bis in die 70er - 80er ein relativ offenes, liberales musl. Land - jetzt ist es nur deshalb noch kein Mullah - Staat weil die Regierung mit aller Härte die Islamisten unterdrückt, so wie viele musl. Staaten, und wir im Westen müssen da direkt froh darüber sein, denn die Steinzeit - Moslems wollen Chaos und Untergang über die ganze Welt bringen.


    Freilich gibts auch gemäßigte Moslems, die gabs von Anfang an und genausolang werden sie von den radikalen MissionsMoslems schon unterdrückt, gelyncht, vertrieben, massakriert, hier ein Link über die Aleviten - quasi die "Reformer" unter den Moslems: http://de.wikipedia.org/wiki/Aleviten


    Und wir in Mitteleuropa, wo immer noch viele (vermeintliche) Linke ihre Meinungslosigkeit (oder ihre Apathie) fälschlicherweise mit Toleranz verwechseln, ja wir haben in den letzten Jahrzehnten den Boden für Islamisten (die ja die ganze Welt beschäftigen) ganz ordentlich aufbereitet.


    Gleichzeitig damit das wir unsere eigenen Werte nach und nach zertrümmern (Familie,Religion,eig. Kultur, Landesliebe + WirGefühl) hofieren wir radikale Islamisten, die füllen bei uns ganze Stadien wo sie ungestört hetzen können,
    nach wie vor ist es völlig Usus sich zBp als Türke seine(n) Heiratspartner(in) aus dem tiefsten Anatolien zu "importieren",
    nur all zu oft werden zBp junge musl. Mädchen dann i. d. Wohnung festgehalten, die vermummten Frauen die man nur zw. den überrannten Wohngebieten und dem Supermarkt hin - und herhuschen sieht, mit den Einkaufssackerln links und rechts..


    Längst haben wir mitten in Europa Gebiete die nur mehr rein formell zum jeweiligen Staatsgebiet gehören, in Wahrheit sind es okkupierte Gebiete in denen die Scharia herscht und sogar bärtige Religionswächter die Fam. aufsuchen wenn sie am Fr. nicht in der Moschee waren.


    Man schätzt das bis zu 60 % der musl. Mädchen und jungen Frauen so in den Wohnungen festgehalten werden, längst alles bekannt.


    .) D. h. die (meist) Mädchen werden ins Land verbracht -> Verschleppung
    .) In den Wohnungen eingesperrt -> Freiheitsentzug
    .) Ungebildet belassen, all zu oft -> Bildungsentzug
    .)-> all zu oft Zwangsverheiratung


    Und meist ist es gesünder für das traumatisierte Mädel mitzuspielen:


    http://www.sueddeutsche.de/panorama/703/482167/text/


    Auch können mich die sogenannten "gemäßigten musl. Gemeinden" nicht täuschen, denn bei den blödesten Dingen wie den saudummen dänischen Karikaturen oder wenn eine Lehrerin einen Teddybären Mohammed nennt dann kreischen sie alle wie aus einem Mund:


    http://www.perlentaucher.de/artikel/2886.html


    http://www.webnews.de/kommenta…Gibbons-soll-haengen.html


    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,519884,00.html


    Aber bei jedem einzelnen Anschlag durch Moslem - Fundis, vor Allem seit 9/11, tun die musl. Gemeinden weltweit - goar nix. Das geht sie nix an (wo bleiben die Massendemos der Moslems gegen "ihre" Radikalen, hah ?), sind ja "völlig andere Moslems", mhm, hat auch das IZ Ulm behauptet - aja:


    http://www.focus.de/politik/deutschland/ulm_aid_134630.html


    Hatten auch den "Islam means Peace" Aufkleber an der Tür und haben alle belogen "dort gebe es keine Radikalen"


    Nein, falsch verstandene Toleranz ist Schwäche - na und die wird brutal ausgenutzt, ist in der Natur nun mal so und wir SIND NATUR, nicht irgendwelche über den Dingen stehenden Überwesen wie manche offenbar immer noch glauben (wollen ?).


    Hab schon oft das Bsp Seyran Ates gebracht, mutige Deutschtürkin die ggn die islamistischen Chauvinisten unter den v.A. türkischen Männern ankämpft, steht mitten in D unter Personenschutz, wurde von türk. Männern schon niedergeschossen, geschlagen, etc:


    http://www.spiegel.de/kultur/g…aft/0,1518,509723,00.html


    "Seyran Ates bekommt Drohbriefe, wurde auf offener Straße verprügelt und
    überlebte 1984 schwerverletzt ein Schussattentat: Seyran Ates macht
    sich Feinde, indem sie gegen Zwangsehen und andere Spielarten der
    Unterdrückung von Frauen in (muslimischen) Zuwandererfamilien, aber
    auch gegen das Kopftuch kämpft. Das offizielle Deutschland verleiht der
    45-jährigen Tochter türkischer Immigranten Preise, das türkische
    Massenblatt "Hürriyet" fährt Kampagnen gegen sie."


    http://derstandard.at/3315316/…ltikulti-Haltung-ist-naiv


    Und was macht die Linke? Unterstützt sie die tapfere Frau ggn die Angriffe weil sie sich hauptsächlich für unterdrückte, zwangsverheiratete Frauen eintritt? Nein - sie wird wild attackiert !!!!!!


    Klar, weil die allermeisten Linken (gerade die Prominenten, wird bei euch nicht anders sein wie bei uns in Österreich) nämlich viel lieber ihr naives Weltbildchen von einem Tag zum Nächsten retten - leisten können sie es sich meistens da solche Phrasendrescher meist weit von den wahren soz. Brennpunkten weg wohnen. ;)


    http://www.tagesspiegel.de/pol…yran-ates-an/1603712.html


    http://www.zeit.de/gesellschaf…ene-islam-kritikerin-ates


    Soviel zu den selbsternannten linken "Humanisten" wenns darum geht unterdrückte musl. Mädchen u. Frauen zu schützen (oder gar ihr Leben zu retten), selbst wenns bedeutet seine Lebenslüge in Frage zu stellen, dann endet deren Humanismus (vermutlich lange nach dem der Mut geendet hat... :mrgreen: )


    Fazit:
    Tja, meist sind solche Linke genau diejenigen welche gern mit einem Brecht - Zitat um sich werfen:


    "Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin".



    ....was leider bezeichnend ist, denn 1. ist es gar nciht von Brecht, und 2. geht es in Wahrheit so:


    "Stell Dir vor es kommt Krieg und keiner geht hin - dann kommt der Krieg zu euch!


    Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt, und läßt andere kämpfen für seine Sache, der muß sich vorsehen:


    Denn wer den Kampf nicht geteilt hat, der wird teilen die Niederlage. Nicht einmal Kampf vermeidet wer den Kampf vermeiden will:


    Denn es wird kämpfen für die Sache des Feindes, wer für seine eigene Sache nicht gekämpft hat".


    witzigerweise ist es erst ab der Stelle "Wer zu Hause bleibt...." von Brecht, und er meinte wiederrum den Arbeiterkampf i.d. ersten Hälfte des 20 Jhdts in Österreich - doch der Spruch macht schon Sinn, je mehr wir uns in die eigene Tasche lügen umso bitterer die Folgen, wie gesagt, der intern. Islamismus IST BEREITS ja eine Folge der falsch verst. und gelebten Toleranz in Europa.


    Von hier kamen die meisten Terroristen und auch die meisten Finanzen für die Islamisten, letzteres stellen die Verfassungsschutzbehörden Europas nach wie vor unverändert fest, und wenn ich obiges Zitat reinstelle rede ich freilch nicht vom gewaltsamen Kampf, aber vom (geistigen) Kampf um seine Identität und Kultur.


    Wie schon oft gesagt, nur wer frei von Komplexen ist und ein gesundes Selbstverständnis hat kann wirklich offen für Anderes sein, sonst ist das nur ein verfälschtes, krampfhaftes Herumgetue deswegen halte ich von falsch verstandener Toleranz nix, im Gegentum, diese ist in Wahrheit wirklich saugefährlich, nur zeitversetzt.... ;)


    Lg

    Zum Sterbenden, der gerade noch die Antwort röcheln kann:
    "Was siehst du? Einen Tunnel? Ein Licht? Beides?"
    "Nur einen Idioten der zuviele Romane gelesen hat."
    Aus "Wanted", österr. Satire von 1999.

  • Zitat

    ausser du meinst die paar vorbildhaft angepassten Vorzeige-Moslems unserer Republiken, und selbst bei denen kommt der Islamismus immer mal durch


    Das ist doch Schmarrn. Was bitte hat Özkans Forderung, man sollte jegliche religiöse Symbolik aus den Klassenzimmern entfernen, mit Islamismus zu tun? Die Frau hat völlig Recht! Was viele Medien nicht erwähnen: sie würde nicht nur die Kruzifixe, sondern auch Kopftücher gerne aus den Klassenzimmern verbannen. Und das ist nur konsequent in einer Gesellschaft, in der das Christentum längst keinen allgemeinen Herrschaftsanspruch mehr geltend machen kann. Schulen dienen der Wissensvermittlung und sollten ideologiefrei sein - da gehören weder Kopftücher, noch Kruzifixe oder Gebetsräume hin. Eigentlich auch kein Religions-, sondern Ethikunterricht, obwohl (liberaler) Islamunterricht möglicherweise für die Integration besser sein könnte. Da bin ich mir noch unsicher.


    Zitat

    Gleichzeitig damit das wir unsere eigenen Werte nach und nach zertrümmern (Familie,Religion,eig. Kultur, Landesliebe + WirGefühl) hofieren wir radikale Islamisten, die füllen bei uns ganze Stadien wo sie ungestört hetzen können,


    Unsere eigenen Werte wie Religion? Welche Werte hat die Religion uns gebracht? Du vergisst, dass in Deutschland die größte Gruppe inzwischen die Konfessionslosen darstellen und die Christen (Protestanten und Katholiken zusammen) nur noch etwa 60% ausmachen (Wikipedia: Verteilung aller Konfessionen in Deutschland) Nur noch etwa die Hälfte der Bundesbürger glaubt an einen personalen Gott. Und bringt uns das Schwierigkeiten? Geht damit Sittenverfall, Mord und Totschlag einher? Waren die letzten Jahrhunderte mit christlicher Dominanz friedlicher und glücklicher für uns? Das Christentum hatte prägenden Einfluss auf die europäische Kultur, aber es ist nur eine konsequente gesellschaftliche Entwicklung, dass diese Religion seit Langem hinterfragt wird.
    Bei der letzten Fußball-WM (und der EM) hatte ich auch nicht den Eindruck, dass es an "Wir"-Gefühl mangelt.
    Und Familie? Die niedrigen Geburtenraten sind traurig, aber was willst du dagegen machen? Den Frauen das Arbeiten verbieten? Sollte der Staat nicht eher versuchen, ein Umfeld zu schaffen, in dem Arbeit und Kinder unter einen Hut zu bringen sind? Ist das nicht seit Jahren zentrales Anliegen?


    Zitat

    Man schätzt das bis zu 60 % der musl. Mädchen und jungen Frauen so in den Wohnungen festgehalten werden, längst alles bekannt.


    Woher hast du diese Zahlen?


    Zitat

    Aber bei jedem einzelnen Anschlag durch Moslem - Fundis, vor Allem seit 9/11, tun die musl. Gemeinden weltweit - goar nix. Das geht sie nix an (wo bleiben die Massendemos der Moslems gegen "ihre" Radikalen, hah ?)


    Nahezu alle muslimische Verbände in Deutschland haben sich mehrfach von Gewalt und Terrorismus distanziert. Es gab unzählige Presseerklärungen, Mahnwachen, Interviews etc., in denen sie terroristische Taten verurteilten.


    Zitat

    witzigerweise ist es erst ab der Stelle "Wer zu Hause bleibt...." von Brecht, und er meinte wiederrum den Arbeiterkampf


    Richtig, den Aphorismus "Stell dir vor, es ist Krieg und niemand geht hin" gibt es aber auch, und zwar von Carl Sandburg ("Sometime they'll give a war and nobody will come"). Wer das sinnentstellende und völlig verblödete "dann kommt der Krieg zu euch" hinzugefügt hat, ist unbekannt.


    Zitat

    Wie schon oft gesagt, nur wer frei von Komplexen ist und ein gesundes Selbstverständnis hat kann wirklich offen für Anderes sein, sonst ist das nur ein verfälschtes, krampfhaftes Herumgetue deswegen halte ich von falsch verstandener Toleranz nix, im Gegentum, diese ist in Wahrheit wirklich saugefährlich, nur zeitversetzt...


    Darf ich fragen wie deine Lösungen des Islamismus-Problems aussehen?


    Nur um das klarzustellen: Ich will den Islam und die Rolle der Muslime in Europa nicht schönreden. Es gibt unzählige Probleme und da braut sich etwas zusammen, das sich im schlechsten Fall irgendwann mit einem lauten Knall entlädt. Das ist wahr. Aber das Thema "Islam" und "Islam in Deutschland" ist viel zu komplex, als dass man es auf simple Formen ("Islam ist Frieden" oder "Islam ist böse") reduzieren könnte. Man muss das ganze differenzierter betrachten und Probleme benennen, ohne Halbwahrheiten oder Lügen zu verbreiten. Die populäre Meinung über ein Thema spaltet sich leider oft in zwei konträre Lager auf, aber die Wahrheit liegt oft in der Mitte.


    santiago

  • Zitat von donnie darko

    ausser du meinst die paar vorbildhaft angepassten Vorzeige-Moslems unserer Republiken

    Och, nun, ich kenne tatsächlich selbst ein paar gläubige Muslime, und besonders unter den Jüngeren finden sich auch welche, die mir sehr symphatisch sind. Witzigerweise muss man aber sagen, dass gerade die sich mittlereile recht kritisch mit ihrem Glauben auseinandersetzen - vielleicht kommt die Toleranz ja mit dem Schwinden der Religion.


    Zitat von donnie darko

    und selbst bei denen kommt der Islamismus immer mal durch

    Was du mit gerade diesem Beispiel sagen willst, wird mir aber nicht klar. Die Abschaffung von religiösen Symbolen in Schulen kann ich nur unterstützen, egal worum es sich gerade handelt. Kruzifixe gehen mir schon immer auf den Senkel, und auch das Argument "Kopftücher sind ein Zeichen von Emanzipation" kann ich so nicht durchgehen lassen. Ich kenne eine Muslima die behauptet ihr Kopftuch freiwillig zu tragen; was ich aber irgendwie nicht glauben kann, da sie recht ...korpulent ist, und gerade im Sommer unter ihrer Vermummung schwitzt wie ein Schwein.
    Das einzige was ich hinter diesem Bericht vermute, ist dass Özkan die Kopftücher vielleicht nur deswegen mit ins Feld zieht, um nicht ganz ins Hintertreffen zu geraten; ist es das was du meinst? Oder bist du für Kruzifixe in Schulen?


    Zitat von donnie darko

    ich glaub den Kreidefressern jeden Coleurs leider aus Prinzip nicht.

    Hört, hört. :thumbsup:

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  • Zuerst mal Hi an alle, bin wieder da ^^ *zuexodusschiel*


    Wenn wir in letzter Zeit eines gelernt haben sollten, dann wird der ein oder andere (leider nicht alle) feststellen, dass es zwischen den Religionen langsam keinen Unterschied gibt - Geld/Macht - Krieg/Leid - oder ... naja, ihr wisst schon. Der Islam hat nunmal eine andere Weltanschauung.
    Sie versprechen alle nur Wunder, nur was ist dahinter und was passiert? ... rein garnichts.

    You're heroes have fallen.
    Now taste the fear.
    Tasting uncertainty.
    What will you do?
    Can you hear it?
    Can you hear the sound?
    As our broken Idols,
    Come crashing down.

  • Gestern (am 29.04.`10) zufällig die Talk- Show auf ZDF gesehen, so um 23 h herum ? Glaub Maybrit Illner. Ging genau um unser Thema, wers gesehen hat braucht im Grunde ab hier nicht mehr weiterlesen.


    Wir machen es uns mit unserem Toleranz- und (VOR ALLEM !!) Gleichschaltungswahn halt zu leicht.


    Klar ist: auch unter orthodoxen Christen oder Juden wird der Spaßfaktor nicht all zu hoch sein, aber trotzdem kann man nicht alle in einen Topf werfen, das relativiert und spielt herunter - das kann keiner wollen.


    Trotzdem hab ich schon länger nciht mehr von Priestern oder Nonnen gehört die sich mit einem Sprengstoffgürtel in die Luft jagen, die letzte jüdische Exkommunikation ist über 300 Jahre her, die Christen haben lange, lange diskutiert und sich schließlich reformiert.


    Es gibt auch keine jüdischen oder christlichen Fatwas.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Fatwa


    Im Grunde ist alles schon zig mal besprochen und belegt worden, wenn man von problematischen Einwandererklientels redet dann zu 99% von (türk. oder arab.) Moslems. Noch nie hat es solch eine gigantische Einwanderungswelle in ein souveränes Land gegeben - wo die Einwanderer zu einem nicht unerheblichen Teil ihre Gastgeber verachten, was heißt - da gibts ganz andere Ausdrücke.


    Das wurde übrigens (nach Sarazzins Aufreger) von "Fakt" (ARD) überprüft - man verglich dort auch die Situation anderer Einwanderer, etwa asiatischer - die ja auch nciht mehr zum Leben haben und trotzdem ohne peinliche Ghetto-Romantik und Pseudo - Gangsta Gehabe auskommen (und nebenbei in d. Schulen besser abschneiden als der Nachwuchs d. angestammten Bevölkerung - so gehts halt auch.. ;) )


    http://www.youtube.com/watch?v=lbpJFE2gAbA


    Um nicht falsch verstanden zu werden - gerade die falsch gelebte Toleranz in Europa nützt paradoxerweise den Radikalen unter den Moslems. Ich habe auch viele Freunde musl. Glaubens, darunter kurdische Aleviten und Perser. (die sind immer bitterböse wenn ich es wage sie "Iraner" statt "Perser" zu nennen).


    Na und gerade die schütteln den Kopf darüber wie wir uns in Europa von den Radikalen unterwandern haben lassen - oder besser ausgedrückt, wie wir aus falsch verstandener Liberalität zugelassen haben wie viele islam. Gemeinden unter uns schleichend radikalisiert wurden.


    Und das fast sämtliche islam. (also eh zumeist türk.) Gemeinden in Europa schon weit näher an unserer Lebensart drann waren als heutzutage - wo sie sich fast zusehends geistig von uns entfremden, will das bitte wer bestreiten?


    D.h. die muslimische Reformation ist überfällig.


    Noch ein paar Zitate:


    Das ist doch Schmarrn. Was bitte hat Özkans Forderung, man sollte jegliche religiöse Symbolik aus den Klassenzimmern entfernen, mit Islamismus zu tun? Die Frau hat völlig Recht! Was viele Medien nicht erwähnen: sie würde nicht nur die Kruzifixe, sondern auch Kopftücher gerne aus den Klassenzimmern verbannen.

    Was du mit gerade diesem Beispiel sagen willst, wird mir aber nicht klar.

    Da hab ich übers Ziel geschossen, geb ich zu - trotzdem finde ich Özkans Forderung ungeheuerlich, immerhin ist dieser Kontinent auf christl. Werten errichtet worden - ohne Klöster keine Universitäten, ohne Unis keine industrielle Revolution und kein Zivilisationsfortschritt -> der unser Mitteleuropa ja so attraktiv für alle möglichen Einwanderer macht - die dann zum Dank die Gesellschaft ob ihrer überlieferten Werte angreift? Na spinne ich bitte ? :shock:


    Mal probieren ob man auch zu hunderttausend in die Türkei einwandern kann als Christen und dann dort die Umgebung so gestalten können wie wir sie gerne hätten? Und vlt obendrein den Türken dann noch erklären wollen welche Tradition sie gütigerweise behalten dürfen und welche nicht ? (In DEREN LAND !!!!!!!!!!).


    Ähm, kann sich wer vorstellen was dabei rauskommen tät ? :mrgreen: :mrgreen:


    Aber auf den Kopftuch - Schmäh fallen ja die Linksliberalen besonders gern rein - wie gesagt, die meisten Moslems kommen aus d. Türkei -wo das Kopftuch ohnehin i.d. Großstädten fast überall verboten ist - und bei uns verteidigen sie es dann plötzlich mit den Zähnen und mit viel Geschrei und Gezeter ?


    Fällt wem was auf ?


    Und das Argument, wir haben halt nicht die Durchschnittstürken sondern die rückständigsten Hinteranatolier zu hunderttausend (ihr in D sogar in mehrfacher Mio Höhe soviel ich weis..) in den Ländern macht mich auch nciht glücklicher..


    Und Familie? Die niedrigen Geburtenraten sind traurig, aber was willst du dagegen machen? Den Frauen das Arbeiten verbieten? Sollte der Staat nicht eher versuchen, ein Umfeld zu schaffen, in dem Arbeit und Kinder unter einen Hut zu bringen sind? Ist das nicht seit Jahren zentrales Anliegen?

    Naja - schon seit den 70ern haben wir in Mitteleuropa Stimmen welche fast flehend schrien und schreien man solle doch bitte auf attraktive Fam. Politik umschwenken, nicht massenhaft völlig kulturfremde, tw rückständige Menschen in Armeestärke in die Länder holen, na klar.


    Blöd nur das weiterhin die üblichen Verdächtigen nach Einwanderung brüllen (und nach Abschaffung d. Grenzen usw) - na und diese Linken sind klarerweise goldeswerte, nützliche Idioten f. das Großkapital - für das gibts selbstverständlich nix paradiesischeres als recht- und heimatlose Wanderproletarier ohne Zusammenhalt (weder im Großen noch im Kleinen) die der Arbeit hinterherziehen müssen, na selbstverständlich.


    Fast als Frechheit finde ich ja die Politiker (vom linken Spektrum) welche zwar zugeben das sie sich in den letzten Jahren verkalkuliert haben (m.E.n. hats eine linke Klientel geradezu auf die Situation wie wir sie heute haben direkt angelegt: http://www.linke-t-shirts.de/index103415.htm ) , zBp damit das sie glaubten Integration stellt sich von selber ein, usw, jetzt aber noch rotzfrech Diejenigen angreifen die den linken Pfusch der letzten Jahrzehnte ein bissl hinbiegen wollen.

    Nahezu alle muslimische Verbände in Deutschland haben sich mehrfach von Gewalt und Terrorismus distanziert. Es gab unzählige Presseerklärungen, Mahnwachen, Interviews etc., in denen sie terroristische Taten verurteilten.

    Schön für die offiziellen Verbände, ich hab in meinem Vorposting einen Link reingestellt was Europaweit los war wng den dämlichen Karikaturen - ggn radikale Moslems gabs keien einzige Großdemonstration, in vereinzelten Städten haben sich paar tausend Leute getroffen, keine Rede wert.


    Darf ich fragen wie deine Lösungen des Islamismus-Problems aussehen?

    Du darfst: 0 Toleranz, Atib wieder v. Verfassungsschutz beobachten lassen, denen vertrau ich nämlich auch nicht. ;)


    http://de.wikipedia.org/wiki/A…k-%C4%B0slam_Birli%C4%9Fi

    Och, nun, ich kenne tatsächlich selbst ein paar gläubige Muslime, und besonders unter den Jüngeren finden sich auch welche, die mir sehr symphatisch sind. Witzigerweise muss man aber sagen, dass gerade die sich mittlereile recht kritisch mit ihrem Glauben auseinandersetzen

    Sag ich ja - solche aufgeklärten Leute fördern und unterstützen - die haben nämlich oft große Schwierigkeiten mit radikalen Moslems.


    Hört, hört. :thumbsup:

    Versteh ich grad nciht Ronin, ein Kreidefresser bin ich ja nun wahrlich nicht, oder ?


    So, lg und schönes We !

    Zum Sterbenden, der gerade noch die Antwort röcheln kann:
    "Was siehst du? Einen Tunnel? Ein Licht? Beides?"
    "Nur einen Idioten der zuviele Romane gelesen hat."
    Aus "Wanted", österr. Satire von 1999.