• wie gesagt ... lohnt sich ... :) ist eben stephen king :wink:
    und wenn man ihn gern liest sieht man die verfilmungen von seinen büchen eigenlci auch gern .. (ausnahme war the bullit ) oder so .. der war echt schlecht ...



    gruss felan

    Koichi Tohei:
    "Die Kraft des Geistes ist grenzenlos, die Kraft der Muskeln ist begrenzt."

  • Ich habe ihn auch gesehen.
    Also ich muss agen, für eine Buchverfilmung ist er nicht schlecht. Sehr oft sind die Dialoge 1:1 übernommen worden. Auch das Szenario wie die Stadt wurde gut getroffen.
    Das Aussehen der Charaktere...nunja, da hab ich teils Besseres erwartet. Johnny beispielsweise. Also er sollte doch lange, graue Haare haben und halt noch irgendwie sexy wirken. Jedenfalls hab ich ihn mir so vorgestellt beim Lesen.


    Was nicht so optimal ist, ist dass der Film eigentlich nur richtig für die Kenner des Buches verständlich ist. Vieles, meiner Meinung nach Wichtiges, wurde weggelassen oder sehr vereinfacht erklärt. So blutig wie das Buch war der Film auch nicht.
    Ein wichtiger Charakter wurde einfach weggelassen (vermutlich aus Zeitgründen) und diese Gottgeschichte ziemlich banal gemacht. Damit meine ich z.B. David und die Stimme, die ihm im Buch weiterhilft. Im Film ist es anders gemacht worden (bissel Ami-Banal).


    Klar, die Charaktere schließt man bei Weitem nicht so ins Herz wie beim Buch. Trotzdem ist der Film alles in Allem gelungen, vor allem für Fans vom Buch.


    Fazit: Lohnt sich, ausgeliehen zu werden :wink:

  • @ Felan:


    muss ich leider widersprechen. Also ich liebe zwar King, aber ich finde sehr viele Verfilmungen echt übel und billig gemacht. Die meisten sogar! Ich kann dir nur wenige gute nennen: The Shining, Friedhof der Kuscheltiere 1 (der 2. war Schrott!), The green Mile, Es, The Stand 1-4, Geschichten aus der Schattenwelt. Und mehr wirklich gute fallen mir nicht ein! Dagegen waren Christine, Tommyknockers, Dreamcatcher und Trucks echt übel.
    Hab ich einen guten King-Film ausgelassen?! mir fällt zumindest keiner mehr ein...ach doch, Stark war ganz ok, aber auch nicht der Brüller! hmm...und ansonsten...


    Aber wenn ihr mir mehrheitlich sagt, dass Desperation gut ist, dann riskier ichs doch nochmal! ;)

    Religionskrieg ist, wenn Menschen verschiedener Religionen sich darüber streiten, wer den cooleren imaginären Freund hat.

  • Ich habe das Buch gelesen und vor kurzem auch den Film gesehen.


    Das Buch fand ich klasse...von dem Film hatte ich nie was gehört, aber auf einmal sah ich den in ner Videothek und habe mich gefreut wie ein kleines Kind.


    Am Anfang fing der Film gut an, aber mit der Zeit wurde der film sehr langweilig.
    Ich habe mich auch kein einziges mal bei dem Film gegruselt :(


    Es wurden viele Sachen ausgelassen, was vieleicht auch verständlich ist, da der Film sonst zu lange geworden wäre.


    Ich war von dem Film jedenfalls sehr enttäuscht am Ende und war irgendwie froh, als er dann zu ende war. Denn ich habe mich am Schluss doch sehr gelangweilt.

  • Sommer in Castle Rock, einer idyllischen Kleinstadt im US-Bundesstaat Oregon.
    Schon seit Tagen verfolgen Gordie, Chris, Teddy und Vern von ihrem Baumhaus aus die Radio-Meldungen über einen Jungen, der vom Blaubeerpflücken nicht zurückkehrte.


    Es heißt, daß der Junge von einem Zug überfahren wurde und daß die entsetzlich zugerichtete Leiche jetzt irgendwo neben den Gleisen liege.
    Vern und seine Freunde stellen sich vor, wie aufregend es doch wäre, nach dem Toten zu suchen.


    Beflügelt von dem Wunsch, als Helden gefeiert zu werden, machen sie sich auf den anstrengenden, abenteuerlichen Marsch quer durch die Bergwelt Oregons.


    Unterwegs schlagen sich die Vier mit den Problemen aufkommender Pubertät herum, streiten und vertragen sich wieder, überqueren eine Eisenbahnbrücke und müssen sich Blutegeln, eines rüden Schrottplatzhändlers und dessen Wachhund und ihren eigenen Ängsten erwehren.


    Quelle: Klick


    - de.wikipedia.org/wiki/Stand_By_Me



    Stand By Me war die erste Verfilmung einer Geschichte von King, die ohne Horror-Elemente auskam, sondern ihr Hauptgewicht auf die Schilderung der Beziehung der Jungen setzt, Stimmungen und Atmosphären schildert.
    Witzig, spannend und berührend zeigt der Film Kinder in einer Situation, in der sich ihr Leben für immer ändert – oder eben nicht.
    Dies wirkt sich auch auf die Beziehung der Freunde aus. Insofern verfügt der Film über ein hohes Identifikationspotential.



    Besetzung:


    * Wil Wheaton: Gordie Lachance
    * River Phoenix: Chris Chambers
    * Corey Feldman: Teddy Duchamp
    * Jerry O'Connell: Vern Tessio
    * Kiefer Sutherland: Ace Merrill
    * John Cusack: Denny Lachance
    * Richard Dreyfuss: Gordon Lachance als Erwachsener





    Ein wunderschöner Film. ;)



    Gruß, Phobo.

  • Der Film ist eine schöne Unterhaltung für Kinder, da jedes Kind mal ein Abenteuer mit seinen Freunden erleben will. Bei diesem Film kann man sich gut in die Protagonisten hineinversetzen.


    Allerdings finde ich die Szenen, in denen Ace Merrill auftritt, überflüssig. Wobei ich sagen muss, dass Kiefer Sutherland, dafür, dass es seine erste größere Rolle war, eine absolut spitzenmässige Leistung abliefert.


    Der typische Sonntagnachmittag-Film. Und er läuft ja auch fast jedes Jahr Sonntagnachmittag. ;)

  • an dge1: also das Ende ist richtig so, wenn du das nicht so empfindest so hast du die Geschichte nicht verstanden. Der Autor schreibt mehrmals die Geschichte sei in ihn geflossen und nicht er häbe sie erfunden, sie kam zu ihm. Das happy End ist nicht der Sinn einer guten Geschichte, wenn man ein happy End unbedingt braucht um zufrieden zu sein so sollte man lieber Liebesschnulzekitsch lesen. Der Dunkle Turm ist das beste was ich je gelesen habe und ich lese echt viel. Es sind nicht nur Bücher es sind Offenbarungen. S.K. hat mit diesem Werk etwas unglaubliches geschaffen, er hat Welten geschaffen und wir können daran Teil haben, das iat einfach irre.
    Übrigends hat jem. Puls gelesen?
    Freia

    Seele ist die Summe unserer selbst.
    Das Wissen ist in uns wir müssen nur den Zugang finden
    Wir wissen es!

  • Das ist der erste Film, den ich mir ein 2. Mal im Kino angesehen habe! Einmal damals, als er das erste mal lief (und oh mein Gott, was war ich in River verknallt) und dann noch mal mit 18, 19 oder so, als er als "Sonderfilm" bei uns wieder im Kino lief!


    Seufz... Auch einer meiner absoluten Lieblingsfilme!

  • Nee...eigendlich kann man alle Filme von King vergessen.
    Wer richtig sich gruseln will, sollte sich die Bücher hervor holen.
    Denn da ist Grusel, Spannung und schlaflose Nächte garantiert. :wink:

  • king war ein begnadeter autor, wenn er denn mal nicht seinen üblichen pseudo-horror trivia schwachsinn präsentierte, sondern mit anspruchsvollen geschichten um die ecke kam, wie es bei stand by me der fall ist.
    auch der musterschüler, the green mile und die veruteilten sind hervorragende bücher und ebenso starke verfilmungen.
    als gruselautor hat king meiner meinung nach nichts drauf, habe seine alten bücher alle gelesen und gerade carry ist noch interessant...

    Die Erde wälzt sich vom Tag in die Nacht, das Individuum stirbt: aber die Sonne selbst brennt ohne Unterlaß im ewigen Mittag

  • Zitat

    Narr
    king war ein begnadeter autor


    king IST ein begnadeter schriftsteller denn er ist noch dabei .und auch seine neuen werke sind sehr gelungen wie ich finde. was die verfilmungen angeht er ist zwar der autor aber da haben noch viele andere die finger drin wenn es darum geht den film zu drehen. also liegt es nicht an king selber wie die bücher verfilmt wurden . klar besteht kein zweifel darin das die bücher mehr inhalt haben und wo uns lesern die details die king immer so schön beschreibt greade die sind die uns fesseln ..
    ob nun stand by me, misery, es, cujo, carry, das mädchen oder auch dreamcatcher seine bücher fesseln mich immer wieder denn die art wie er schreibt ist es!!!! was ich bei ,bis jetzt ,noch keinem anderen
    schriftsteller erlebt habe


    sicherlich gab es da auch ein paar kurzgeschichten die nicht so toll waren ... aber die darf man ja nun auch nicht mit seinem roman vergleichen .....
    ups ich glaube nun bin ich leicht offtopic.. :oops: sorry


    gruss FELAN

    Koichi Tohei:
    "Die Kraft des Geistes ist grenzenlos, die Kraft der Muskeln ist begrenzt."

  • Wir haben es hier mal wieder mit einem absolut genialem Stepehn King zu tun.
    Diesmal wagt er sich ins Zombiegenre, aber die Bedrohung kommt nicht über ein Virus sondern übers Handy.
    In einer aus den Fugen geratenen Welt sucht der Comiczeichner Clayton Ridell verzweifelt nach seinem Sohn.


    Teilweise werden Erinnerungen an the Stand wach, aber sterbenede Hauptcharas halten sich hier zum Glück in Grenzen.
    Kinglike sehr fesselnd geschreiben und die detailliert beschriebenen Splatterszenen fehlen auch nicht.
    Auf jeden Fall mal einen Blick wert^^.

  • Ich les das Buch auch zur Zeit, bin aber noch nicht so weit. Aber zu dem, was ich schon gelesen hab, kann ich nur sagen: Wenn es weiterhin so gut bleibt, ist das Buch sehr gut gelungen :)
    (Wie eigentlich viele von King's Büchern :wink: )

  • Das erinnert doch sehr an den Film "Pulse" (imdb Link) den wir gerade aus der Videothek ausgeborgt hatten und der wiederum ist ein Remake vom japanischen Film "Kairo" (imdb Link)....


    Die Geschichte is zwar etwas anders aber im Grunde genommen ist der Kern, was ich jetzt beim Lesen so erkennen konnte, derselbe.

    If the doors of perception were cleansed,
    everything would appear to man as it truly is;
    infinite. (William Blake)

  • Hey, das ist Stephen King ^^. Der Mann übertreibt halt gerne und genau das mag ich so an ihm...


    Das einzige was mich verwirrt hat war das mit den Pixie-frisuren... Weiß jetzt aber wie die aussehen...

  • Ich weiß zwar immer noch nicht wie Pixie Frisuren aussehen, aber davon abgesehen...


    War ich mal positiv überrascht. Vieles von den neuen King-Sachen ist ungenießbar... Wo hingegen ältere Bücher einfach endlos geil sind.
    Puls hingegen ist gar nicht so schlecht wie ich erwartet hatte. Als ich den Klappentext gelesen hab', erschien mir die Story ziemlich schwach.
    Als ich es dann doch gelesen hab', blieb die Handlung für mich zwar weiterhin irgendwie irrsinnig, und das doch arg offene Ende (man sollte es ja gewohnt sein) piekst mich immernoch - aber davon abgesehen, finde ich das Buch gelungen. Auch wenn das ganze Geschehen ein bisschen unlogisch ist teilweise, war's interessant und, vorallem, mitreißend geschrieben. Ausserdem war es mal wieder ein Buch von Stephen King, das nicht so langatmig war, dass man nach 1oo Seiten stark gegen sich selbst kämpfen musste, um es nicht beiseite zu legen.
    Es war sogar relativ spannend, meiner Meinung nach.


    Also, all in all: Zu empfehlen.

    "Es hört doch jeder nur, was er versteht."
    Goethe
    ________


    Ja, guck' mal. Der Stein da, der liegt einfach so da. Der existiert einfach nur so, Wahnsinn, wie viel wir gemeinsam haben, oder?