Menschen=Aliens

  • na dann erklär mal was an dem menschen so "primitiv" ist. Meiner meinung ist er das intelligenste wesen auf der erde. So schnell wie der mensch lernfähig ist und das umwandeln kann schafft kein tier. ICh möchte mal nen gorilla sehen der nen pc entwickelt.

  • eigentlich wollte ich schwer in die tasten hauen, aber ultimatik hat mir bereits aus der seele gesprochen. die kritik am menschen lasse ich allerdings nur teilweise gelten: wir sind die krone der schöpfung und wir werden immer besser, es ist ja nicht so dass wir uns nicht als rasse weiterentwickeln.

  • Nunja ich habe nich gesagt dass wir "primitiv" sind wenn ich uns unter den Primaten einreihe, die ja nunmal auch bereits relativ weit entwickelt sind. Aber derartig viel unterscheidet uns eben noch nicht, schließlich stehen wir noch nicht über unseren tierischen Trieben und Instinkten auch wenn wir sie bereits besser kontrollieren können und unserer Verstand weitgehend die Oberhand hält.
    Was die Krönung der Schöpfung ist ist sehr sehr subjektiv, und im Grunde gibt es vermutlich gar keine. Es gibt Geschöpfe die dem Menschen in Bereichen überlegen sind in die er gewiss nicht in natürlicher Form vordringen kann, man denke an das Echolot eines Delfins (übrigens ein sehr intelligentes Tier), oder die unglaubliche Koordinationsfähigkeit eines Kraken (der inzwischen ebenfalls zu den intelligentesten Tieren der Welt gerechnet wird), oder all die anderen erdenklichen Variationen von Leben, von auf Schwefel basierenden Bakterien bis zu "unsterblichen" Quallen die sich komplett neu regenerieren können. In Anbetracht dessen ist der Mensch nunmal nicht allein das größte Geschöpf der Natur, das meine ich damit.


    „Die Wahrheit verletzt tiefer als jede Beleidigung.” ~ De Sade
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  • ist halt definitionssache... haifische erkranken nie an krebs, mikroorganismen "leben" in unvorstellbarer hitze/kälte. allerdings ist der mensch ja noch lange nicht "fertig". ich denke dennoch, dass wir die krone der schöpfung sind. aber wie gesagt, perfekt sind wir (noch) nicht.

  • naja aber trotzdem das sind einige aspekte die die tierwelt besser kann wie wir aber trotzdem das was der mensch kann alllein vom logischen denken und der sprachvielfalt oder technicken entwickeln und sich zu bilden in dem außmaßnahme würde nie ein tier schaffen.

  • satzzeichen benutzen kann der mensch auch :wink: kleiner joke... es stimmt: vor allem körperlich haben wir oftmals defizite gegenüber bestimmten tierarten. jedoch: wie busch schon sagte, kognitiv sind wir nicht zu erreichen + unsere körperlichen defizite werden wir mit der zeit auch noch ablegen. der hai, als einziges "richtiges" lebewesen immun gegen krebs, ist immerhin schon ein paar jährchen länger im evolutionsprozess als wir^^

  • Zitat

    es stimmt: vor allem körperlich haben wir oftmals defizite gegenüber bestimmten tierarten. jedoch: wie busch schon sagte, kognitiv sind wir nicht zu erreichen + unsere körperlichen defizite werden wir mit der zeit auch noch ablegen. der hai, als einziges "richtiges" lebewesen immun gegen krebs, ist immerhin schon ein paar jährchen länger im evolutionsprozess als wir^^


    Durch die Evolution werden wir uns körperlich nichtmehr verbessern. Im Gegenteil: Da unsere Fortschritte in der Medizin und unser bequemerer Lebenswandel der natürlichen Selektion einen Strich durch die Rechnung macht, werden wir uns eher verschlechtern, bzw. haben wir das bereits. Zudem leben wir heute nichtmehr in kleinen Grüppchen, und genetische Abweichungen können sich daher schwerer durchsetzen.
    Der einzige Ausweg wäre, wenn wir selber irgendwann Hand an unsere Genetik legen. Aber auf natürlichem Weg wird es keine körperliche Weiterentwicklung mehr bei uns geben, sondern eher das Gegenteil.
    Was die Weiterentwicklung der Intelligenz angeht hat sich da ja auch nicht viel getan im Vergleich zu unseren Vorfahren (Beim Wissen schon, aber das ist ja was anderes), und so wie wir leben, nämlich dass die Intelligenz auch keine grosse Rolle mehr bei der Überlebensfähigkeit spielt, sehe ich da auch eher schwarz :)

  • Es geht also um die Frage um Menschen vielleicht selber ihren Ursprung in einer anderen, intelligenteren Rasse haben.


    Man kann nach dem heutigen Stand der Wissenschaft nur indirekt sagen dass der Mensch ein Ausserirdischer ist.


    Warum nur indirekt?


    Nun, wir wissen heute, zumindest nach unseren Massstaeben, recht gut ueber die Sternentstehung und auch ueber das was sie sterben laesst, recht gut bescheid. Wir wissen wie lange die einzelnen Arten von Sternen leben, und wie lange sie leben muessen, um in einem Planetensystem Leben hervorzubringen. Zumindest wissen wir die Bedingungen fuer Kohlenstoffeinheiten wie uns.


    Aus immer wieder bestaetigten Beobachtungen geht hervor, dass vor etwa 4 Milliarden Jahren irgendwo in unserer Naehe ein gewaltiger Stern zu einer Super Nova geworden ist, der damit die schweren Elemente die er in seiner Lebenszeit erbruetet hat, an das interstellare Medium abgegeben hat. Zu dieser Zeit befand sich unser System noch in der Entstehung, alles war eine rotierende heisse Gasscheibe. Die Welle dieser besagten Super Nova erreichte unsere Gasscheibe, reicherte sie mit den schweren Elementen an, was hauptsaechlich die Stern- und Planetenentstehung richtig in Gang brachte.


    Es gilt als nachgewiesen, dass ohne die Elemente die in dieser Nova freigesetzt wurden, Leben auf der Erde nicht moeglich gewesen waere, wodurch unsere direkte Existenz auf eine Sternenexplosion vor 4 Milliarden Jahren zurueckzufuehren ist.


    Man kann ohne weiteres behaupten, dass wir von einem anderen Stern abstammen, wenn man sich auf diese Beobachtungen stuetzt.


    So weit, so gut.


    Zu allem anderen laesst sich nur schwierig etwas sagen. Es wurde hier auch die Theorie besprochen, das moeglicherweise das Eingreifen einer Zivilisation in unsere Evolution fuer unsere heutige Existenz verantwortlich ist. Schauen wir uns das einmal kurz an.


    Warum das ganze?


    Nun, nehmen wir einmal an, es gibt eine Zivilisation die der unseren extremst voraus ist, sagen wir einmal 1 Mrd. Jahre. Oder sagen wir vielleicht mehr, sie waren 1 Mrd. Jahre vor uns da und haben im Laufe der Zeit rausbekommen, wie sie ihren Fortbestand sichern koennen. Denn ihr Stern hat auch ein Haltbarkeitsdatum und wird irgendwann vergluehen.


    Es ist denkbar, dass sie wussten wann ihr Stern sterben wird, und damit auch ihre Zivilisation. Dies wuerde unweigerlich geschehen, sollten sie nicht einen Weg finden wegzukommen aus dem Sternsystem, oder ihr Ueberleben auf andere Weise zu gewaehrleisten.


    Das beste waere, meiner Meinung nach, in beide Richtungen zu forschen. So wussten sie moeglicherweise ueber viele lebensfaehigen Welten bescheid, und haben ebenfalls gewusst dass auf der Erde das Leben am Anfang ist - und haben es auf eine bisher nicht wissenschaftlich erklaerbare Weise das Genom so verbogen, dass wir irgendwann wie sie werden.


    Dieser Gedankengang ist aus einer Analyse der Arecibo Kornkreis Formation hervorgegangen, in der es sich nach einhelliger Meinung vieler um eine echte Kommunikation einer anderen Rasse handelt, die scheinbar aehnliche DNA Straenge aufweist und auch von der Form her nicht ganz unaehnlich zu sein scheint.


    Was ich oben gesagt habe, mit der Super Nova, ist wissenschaftlich belegter Fakt.


    Alles danach ist absolute Spekulation und sind Gedankengaenge, die diese Frage in der Theorie beantwortet. Jedoch ist das weder verifizier- noch falsifizierbar, solange wir keinen Kontakt zu anderen Zivilisationen haben. Und selbst wenn ist es fraglich, ob sie es uns sagen wuerden. Aus welchen Gruenden auch immer.


    In diesem Sinne.

  • Keine so schlechte Theorie aber man dreht sich im Kreis sobald man über ausserirdische Zivilisation spricht. Jegliche intelligente Lebensform, ob die nun uns bekannte oder aber die vielen uns unbekannten werden wohl an dem Punkt ankommen und fragen......woher, weshalb, wohin. Es ist durchaus möglich das wir Menschen uns garnicht auf dieser Erde entwickelt haben, auch wenn es lückenhafte Theorien gibt welche genau das behaupten. Wie dem auch sei, so stellt sich doch die Frage woher andere Zivilisationen kommen, wer dies geschaffen hat - womit wir wieder am Anfang wären.


    Mich fasziniert immer wieder die Frage nach dem Leben und wodurch es lebendig ist. Samenzellen haben von sich aus nur den Drang danach sich zu teilen, sich zu entwickeln, lebendig zu sein. Aber woher haben diese Zelle daß. Was drängt sie danach lebendig zu sein und woher nehmen sie die Energie dafür. Was sind die Beweggründe eben genau so lebendig zu sein und was veranlaßt dazu. Um so interessanter die Frage, wenn man davon ausgeht, das alles was existiert aus den gleichen Grundstoffen ist - nur manches ist lebendig und anderes wiederum nicht. Erstaunlich dabei ist, das bei soviel Lebendigkeit auf der Erde im restlichen bekannten Universum nichts lebendig ist. Eine Frage der irdischen Situation, der Anpassungsfähigkeit oder warum lebt es gerade hier auf der Erde, in der Luft oder im Wasser. Nun mag ja sein das es eine echt lebensfreundliche Konstelation von Erde, Mond und Sonne gibt aber das allein reicht ja nicht aus um lebendig zu werden aus eigentlich toter Materie, so wie diese überall existiert. Man könnte sagen, das andere Konstelationen anderes Leben hervorbringen müßte. Woher wäre der eigentlich toten Materie bekannt gewesen, das gerade die irdische Konstelation ideal dazu ist lebendig zu werden und welchen Grund sollte es dafür geben wo doch das restliche bekannte Universum so tot erscheint. Das stellt zumindest die Vermutung auf das es anderes Leben geben muß, anders in der Form der Entwicklung aber dennoch lebendig. Damit ist jedoch nicht die Frage danach beantwortet wodurch etwas ( z.B. Kohlenstoffverbindungen )lebendig ist, wodurch dies festgelegt wird und wer das festgelegt hat.


    Zusammen mit einen Kumpel kommen wir zeitweise ( bei einem Bier ) auf die Theorie, daß dieses lebendige Leben nur ein Experiment ist. In dieser Theorie ist alles enthalten was uns umgibt - ein Versuchmodel. Da Raum und Zeit scheinbar keinen Anfang und kein Ende besitzen, wäre die Größe eines Universums auf ein Atom begrenzbar - eines von Vielen. Der Aufstieg und Niedergang des Menschen gehört wohl zu diesem Experiment dazu, wobei die Zeit an Hand der Größe des Experiments nur uns bekannte Sekunden beträgt. So wäre eine theoretische Fehlentwicklung des Lebens über experimentelle Milliarden von Jahren ( es sind nur Sekunden ) ein Grund dafür nochmal von vorn anzufangen, ohne die Spuren der Vergangenheit zu beseitigen. Welchen Zweck das hätte .......... naja, welche Zweck haben Experimente schon!!


    Damit wären wir aber wieder an dem Punkt das es jemanden geben müßte der z.B. solche lebendigen Experimente durchführt, was uns nach unserem Wissen zum dem Schluß führt, das jener welcher auch lebendig sein muß. Es ist wie am Anfang schon beschrieben wie ein Kreis der sich schließt. Theorie hin oder her. Das wir hier leben ist reiner Zufall und das betrifft alle hier zufällig lebenden Lebewesen. Es könnte aber auch sein das die irdische lebensfähige Konstelation ein Experiment ist - ein absichtlicher Versuchsaufbau in welchem es sich leben läßt.


    Solange wir leben haben wir Zeit darüber nachzudenken, zu forschen, zu erklären und zu leben .............. zumindest für uns selbst, denn es interessiert niemanden weiter was dort am Rande einer Galaxie auf einem grünlich - blauen Planeten mit einem kleinen Mond passiert - es sein denn das Experiment wird einfach mal wieder abgebrochen. :roll:


    Habt Ihr euch mal gefragt wohin das Licht in einem geschlossenem dunklen Raum verschwindet, wenn man es ausschaltet? Wieviel Energie nötig ist um soviel Dunkelheit zu schaffen welche uns umgibt? Woraus Dunkelheit eigentlich besteht wenn es soviel Energie erfordert sie zu erhellen? Naja, das sind Fragen eines Menschen welche die Dinge so sieht wie er sie auf seine irdische Art sehen kann.


    Ich gehe davon aus das es noch anderes Lebendiges gibt was wir auf unsere Art garnicht erfassen können. Ausserirdisches Leben ist eben nun mal ausserirdisch ( ausserhalb der Erde ). Aber vielleicht ist gerade die Suche danach und die Suche nach allen wissentschaftlichen Erklärungen der Antrieb des Menschen sich selbst zu erklären - sich lebendig zu fühlen und eine ganz kurze astronomischen Unendlichkeit zu (über)leben.


    Wir Menschen sind natürlich ausserirdisch - überall außerhalb der Erde.

  • Hallo MTKMK,


    davon möchte ich gerne mehre lesen. Ich hoffe Du bleibst noch ein bisschen.
    Danke für die Gedanken und Anregungen. :)
    Liebe Grüße
    Dusty

    Die Links sind nicht von mir verfasst, noch muss meine Meinung mit deren Inhalt übereinstimmen.

  • Der außerirdische Einfluß, der auf uns wirkt, ist kaum zu übersehen. Man hat z.B. Skelette von Menschen gefunden, die aber bis zu vier Meter groß waren, und sechs Finger hatten. Anscheinend waren diese ein Missglücktes Experiment der Außerirdischen. Unsere Spezies ist viel überlebensfähiger. Und wenn wir schon bei der Überlebensfähigkeit sind, die Evolutionstheorie basiert darauf, dass nur die Art überlebt, welche am überlebensfähigsten ist. Folglich geht die Evolution mit Verbesserungen einher. Aber Menschen sind physisch viel schwächer als Affen. Und diese sind ja angeblich mit uns verwandt. Was hätte die Natur davon, eine Tierart hervorzubringen, die weniger physische Kraft besitzt.

  • Hallo SoulWind,

    Zitat

    Durch die Evolution werden wir uns körperlich nichtmehr verbessern.


    Kommt drauf an, was man unter verbessern versteht. Es heisst die Neanderthaler würden in der Luftverschmutzung einer Grosstadt nicht lange überleben. Es geht bei uns Menschen also nicht mehr um physische Kraft und diese Sachen, sondern z.B. um Anpassung an die immer stärker belastende Multi-Chemie - wenn ich es mal so sagen darf. Ganz zu schweigen vom psychologischen Bombardement, welches ebenfalls wie unsere Luft mit genügend "Gift" durchsetzt ist. Ok, kalter Kaffee, aber auch kalter Kaffee wirkt aufweckend.

    Zitat

    und so wie wir leben, nämlich dass die Intelligenz auch keine grosse Rolle mehr bei der Überlebensfähigkeit spielt, sehe ich da auch eher schwarz


    Ja, leider. Besonders gut sieht man es bei den intellektuellen Fernseh-Diskussionen über ein wichtiges Thema; alles auswendig gelernt, jeder Kommentar quälend intellektuell. Nur nicht aus der Reihe tanzen.


    Vor mir geht gerade majestätisch der Mond auf. Seit Milliarden Jahren tut er das - weiss mein Intellekt. Trotzdem amazing (schöön).
    Das sind die positiven Gefühle. Mit Intelligenz hat das nur wenig zu tun, wenn überhaupt.
    Wenn also ET's uns beeinflussen und sie so gefühllos sind wie oft beschrieben, haben sie seit langem ein Problem mit uns. Falls sie nur intellektuell und intelligent sind. Also, der Herr der Heerscharen...


    :oops: sorry
    ist mir wieder mal rausgerutscht :)


    Wasserträger

  • Was hätte die Natur davon, eine Tierart hervorzubringen, die weniger physische Kraft besitzt.


    Hmmm ........ was hätte die Natur davon überhaupt etwas hervorzubringen. Sollte die Natur damit die Schöpfung sein, welche Vor- und Nachteile abwägen könnte und somit entscheidet was vorteihaft oder nachteilig für die Natur wäre. Der Mensch physisch als auch geistig nicht minderbemittelt ist wie wir ja sehen für die Natur die schlechteste Wahl.
    Gehen wir davon aus, das die Natur eine Auswahl treffen würde, so werden wir Menschen nicht überleben in diesem Abhängigkeitsverhältnis.
    Aber wer oder was ist die Natur und was bewegt diese dazu sich zu etwas entwickeln, was vorteilhaft für "was auch immer" wäre? Angesichts der weitläufigen scheinbaren Leblosigkeit im Universum ist es allerdings ein guter Plan zu überleben. Wenn nichts mehr leben würde, dann würde auch niemanden auffalllen das hier und da etwas lebt. Paradox - aber existiert das Universum für das Leben oder existiert das Leben für das Universum und in wie weit besteht da eine Abhängigkeit. Solche Gedanken werden sicher keine Antwort finden - auch nicht in der Wissenschaft ( welche ja nur Wissen schafft ) aber da wir ja leben, haben wir die Möglichkeit darüber nachzudenken. Selbst in der irdischen Natur ist der Mensch in seiner heutigen Erscheinungsform ein Ausserirdischer, da nur der Mensch es geschafft hat sich von vielen tausenden Lebewesen abzuheben. Durch menschliche Züchtung wurde sicher auch bei anderen Lebewesen eine Weiterentwicklung erreicht aber im allgemeinen scheinen alle Lebewesen keine weitere Entwicklung anzustreben oder sterben einfach mal aus. Wenn alles Leben gleiche Voraussetzungen zur Entwicklung hatte, dann scheint der Mensch bessere gehabt zu haben ...... oder aber er stammt nicht von der Erde. Zwischen Affen und Menschen stehen Welten der Evolution. Komisch nur das die Affen sich nicht weiterentwickeln oder wenigstens mal eine Tendenz dazu zeigen. Was noch recht auffällig erscheint ist die Vielfältigkeit der Arten. Der Mensch in seiner Art ist Einmalig.

  • Hallo Nagerfreund


    Zitat

    Der außerirdische Einfluß, der auf uns wirkt, ist kaum zu übersehen. Man hat z.B. Skelette von Menschen gefunden, die aber bis zu vier Meter groß waren, und sechs Finger hatten. Anscheinend waren diese ein Missglücktes Experiment der Außerirdischen. Unsere Spezies ist viel überlebensfähiger. Und wenn wir schon bei der Überlebensfähigkeit sind, die Evolutionstheorie basiert darauf, dass nur die Art überlebt, welche am überlebensfähigsten ist. Folglich geht die Evolution mit Verbesserungen einher. Aber Menschen sind physisch viel schwächer als Affen. Und diese sind ja angeblich mit uns verwandt. Was hätte die Natur davon, eine Tierart hervorzubringen, die weniger physische Kraft besi

    ach ja :) wo sind denn diese Skelette ???? und dass du dich nur auf die physische Stärke beziehst , zeigt , dass du das prinziop der Evolution genausowenig begriffen hast wie Zillmer und Co (Du solltest wirklichh mal anfangen was anderes zu lesen :D ) es heisst schon bei Darwin "survive of the fittest " also nicht überleben des stärkeren ! sonderen des am besten angepassten !

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • ich bin auch für diese züchtungs theori weil wir ahben uns ganz schön weit entwickelt und vieleicht haben sie uns ab einem bestimmten zeitpunkt haben die aliens gedacht dass wir uns von jetzt an aleine weiterentwickeln können und manchmal entführen sie ein paar und observiren uns um zu gucken wie wir uns entwickelt haben

  • Zitat

    ach ja Smile wo sind denn diese Skelette ????


    Unglaublich aber wahr: Es sind tatsächlich solche Skelette gefunden worden.


    Hintergrund dieser Ausgrabungen war der David-und-Goliath-Bericht in der Bibel. Dort steht wohl (sorry, bin nicht bibelfest), dass Goliath ein 4-Meter-Riese war.


    Allerdings sind die gefundenen Skelette maximal 2,90 Meter groß - nicht schlecht, aber es waren trotzdem keine vier Meter. Daraufhin hat man ältere Bibeltexte herangezogen - und siehe da: Dort ist "nur" von drei Metern die Rede.


    Es gab zu diesen Riesenmenschen mal eine Doku (ich glaube in der ZDF-Sphinx-Reihe), die zum letzten Mal vor etwa einem Jahr ausgetrahlt wurde.


    Allerdings gibt es keinerlei Bezüge zu Außerirdischen. Es gibt nicht den geringsten Hinweis darauf, dass die Menschen, die nur in einer bestimmten Region im mittleren Osten lebten, das Ergebnis eines missglückten Alien-Experiments waren.


    Das einzige was damit bewiesen ist: Die Aussage der Bibel, dass es einst "Riesen auf Erden" gab, trifft zu. Dass der Kampf David gegen Goliath wirklich jemals stattgefunden hat, ist damit aber nicht nachgewiesen.

    Falls Gott die Welt geschaffen hat, war seine Hauptsorge sicher nicht, sie so zu machen, dass wir sie verstehen können. (Albert Einstein)

  • @ marco.g


    Zitat: Allerdings gibt es keinerlei Bezüge zu Außerirdischen. Es gibt nicht den geringsten Hinweis darauf, dass die Menschen, die nur in einer bestimmten Region im mittleren Osten lebten, das Ergebnis eines missglückten Alien-Experiments waren.


    Aber in unserer Zeit berichten auch schon viele Abducees (von Aliens Entführte), dass sie an Bord der UFOs auch Riesen gesehen haben. Und in älteren Schriften heißt es auch, dass die Riesen, die Nachkommen der Götter waren. Und wenn Däniken, Hausdorf, und Co. sich nicht total irren, dann waren die Götter damals in Wirklichkeit Außerirdische.


    @ elperdido


    Zitat: es heisst schon bei Darwin "survive of the fittest " also nicht überleben des stärkeren ! sonderen des am besten angepassten !


    Korrigier mich, wenn ich mich irre, aber ist es nicht so, dass die stärkste Tierart am besten angepasst ist. Z.B. die Ameisen. Sie können das Zehnfache ihres eigenen Körpergewichtes tragen, und es gibt sie schon seit Millionen von Jahren.


    :D

  • @ kingofchaos


    Zitat: ich bin auch für diese züchtungs theori


    Da gebe ich dir Recht. :D
    Wie sonst lässt sich erklären, warum es vier unterschiedliche Blutgruppen gibt. Oder die Autoimmunkrankheiten. Ein menschlicher Körper stößt menschliches Gewebe ab (Wenn ich das richtig verstanden habe). Warum nur? Vielleicht weil wir doch fremde Gene in uns haben.

  • Zitat

    Aber in unserer Zeit berichten auch schon viele Abducees (von Aliens Entführte), dass sie an Bord der UFOs auch Riesen gesehen haben. Und in älteren Schriften heißt es auch, dass die Riesen, die Nachkommen der Götter waren. Und wenn Däniken, Hausdorf, und Co. sich nicht total irren, dann waren die Götter damals in Wirklichkeit Außerirdische.


    Berichte über Ufo-Entführungen gibt es natürlich jede Menge. Ich wusste bislang nicht, dass dabei konret auch von Riesen berichtet wurde. Aber wie auch immer - es gibt einfach keine stichhaltigen Beweise.


    Ich möchte keinesfalls ausschließen, dass solche Entführungen stattfinden, aber die Theorien Dänikens sind mit allergrößter Vorsicht zu genießen. Er ist nicht im geringsten daran interessiert, die wahrscheinlichste Erklärung zu finden, sondern eine, die genau in sein Schema passt. Und wenn's nicht so hundertprozentig passt, dann wird's eben passend gemacht.

    Falls Gott die Welt geschaffen hat, war seine Hauptsorge sicher nicht, sie so zu machen, dass wir sie verstehen können. (Albert Einstein)