Wenn Menschen verschwinden

  • Hat jemand die Serie Fringe, bzw das Staffelende am Montag verfolgt ? Da lief es dann letztendlich auch darauf hinaus (alte Theroie, aber ich fand sie gut wiedergegeben), dass bei jeder Entscheidung die ein Mensch trifft quasi eine Paralell-Dimension entsteht. Also quasi wenn ich an einer Weggabelung stehe dann entstehen 2 neue Dimensionen, eine in der ich nach links laufe und in einer nach rechts. Vllt noch eine in der ich einfach wieder umdreh ^^
    Und da ging es in den letzten paar folgen dann quasi darum, dass man unter bestimment umständen, an bestimmten stellen mit bestimmten geräten zwischen diesen dimensionen hin und her springen kann.

  • Das Bermudadreieck LOL...da haben wir einen eigenen Tread drüber
    http://paraportal.de/index.php?page=Thread&threadID=4
    Da gibt es absolut nichts rätselhaftes ,da verschwinden nicht weniger Schiffe und Flugzeuge,als in anderen teilen der Welt (abstürze,Piraten ,Unwetter ,Verbrechen ,Unfälle und Unglücke etc) nur beim B-Dreieck wurde noch eine Menge hinzugedichtet ,ja ganze mysteriöse Fälle wurden erst durch Autoren wie Beelitz konstruiert und erfunden ,dazu kann man dort mitunter Wracks nur schlecht finden weil GOLFSTROM

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • Jetzt ist ja auch wieder ein neues mysteriöses Verschwinden
    in den Medien um das Russische Schiff
    Arctic Sea man geht davon aus das sie
    Piraten überfallen haben.^^


    Mfg

    Die Nacht ist viel zu schön als das ich sie verschlafen könnte


    Es ist Rosa, es glitzert,...ICH KRIEGS KOTZEN!!!


    Im Wald ist es doch am Schönsten

  • Ich kenne diese Geschichte, wo ein Touristendampfer an einer Insel angelegt hat. An Bord, ich glaube, befanden sich 90 Passagiere.
    Als das Schiff wieder den Heimathafen ansteuern wollte, bemerkte die Crew, das zwei Passagiere fehlten.
    Die Insel war nicht sonderlich groß, und es gab auch keine großartige Vegetation.
    Auch nach einer Groß angelegten Suchaktion blieben die zwei Menschen Verschollen.


    Leider finde ich keine Quellen mehr im Internet.
    Aber diese Geschichte hab ich in einem Buch gelesen.

    Sind wir technisch Raumpatrouille, ethisch Urknall?
    "Schön, aber für was ist das gut?"
    Ein IBM-Ingenieur über den Microprozessor, 1968

  • Für das Verschwinden von Menschen kann es viele Erklärung geben. z.B. das sie selbst geplant haben zu verschwinden.


    Wenn 2 Passigiere auf einem Touristendampfer plötzlich fehlen gehe ich mal davon aus die sind evtl. ins Wasser gefallen.


    Am interessanten ist noch das mit den verschwundenen Eskimos wenns stimmt. Aber auch hier kanns genug normale Gründe geben. Das Dorf wurde überfallen und man hat die Bewohner verschleppt. Die Armee hat ein Experiment mit einem neuen Nervengas ausprobiert, dummerweise sind alle gestorben.


    An ein übernatürliches Phämonen sollte man erst glauben wenn die Leute sich vor halbwegs glaubwürdigen Zeugen in Luft auflösen, aber nicht einfach nur nicht mehr zu finden sind :)

  • Öh, hab ich irgendwo geschrieben, das ich daran glaube?? Wohl kaum....^^
    Und da bei kleineren Schiffen, deren Passagieranzahl bekannt, vor dem Ablegen durchgezählt wird, bemerkte die Crew, das eben zwei Fehlen.

    Sind wir technisch Raumpatrouille, ethisch Urknall?
    "Schön, aber für was ist das gut?"
    Ein IBM-Ingenieur über den Microprozessor, 1968

  • Ich glaube nicht daran, dass Menschen sich in Luft auflösen oder an dies Dimensionsrisse, von denen hier einige reden. :denk:


    An die ganzen alten Erzählungen glaub ich schon mal gar nicht. Lässt sich meist eh nix mehr nachweisen. Und dann entstehen diese sogenannten "Sch..ßhausgerüchte". Jeder kritzelt was dazu.


    Wenn Menschen verschwinden, dann denke ich entweder an ein Verbrechen, oder die betroffene Person hat sich abgesetzt.


    Nehmen wir doch ein recht aktuelles Beispiel: Maddie.
    Kennt bestimmt jeder die Geschichte.


    Ich meine, die Allgemeinheit ist heute auch davon überzeugt, dass sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist, aber anfangs schien das ganze mysteriös... sie war einfach verschwunden ... bzw. bis jetzt ist die Sache ja immer noch nicht aufgeklärt.


    Nach Josef Fritzel & Co., ist mir noch bewusster geworden zu welchen grausamen Taten Menschen fähig sein können und auch so ein Ende würde mich bei der armen Maddie nicht mehr überraschen. :(


    Ich fürchte in den meisten Fällen basiert das Verschwinden von Menschen auf einem Verbrechen.


    Oder wie erwähnt, sie reißen aus, tauchen unter, setzen sich ab...

  • Ist zwar ein bischen weit hergeholt, aber passt auch irgendwie!


    Ihr kennt ja alle den "Rattenfänger von Hameln", da geht es um den Rattenfänger der über den Tisch gezogen wird und dann
    die Kinder "weglockt".


    Der wahre Kern darin ist das es zu dieser Zeit vermutlich eine grosse Auswanderung junger Leute gegeben hat!


    Quelle


    In der modernen Zeit "verschwinden" sicher auch viele Menschen weil sie sich absetzen und irgendwo
    ein neues Leben anfangen, und dies machen sie vielleicht mysteriös damit das normale Auswandern nicht gleich
    in betracht gezogen wird!



    MfG Lexidriver

    Ich kenn keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen. "Platon"

  • Zitat

    Aber auch hier kanns genug normale Gründe geben. Das Dorf wurde überfallen und man hat die Bewohner verschleppt. Die Armee hat ein Experiment mit einem neuen Nervengas ausprobiert, dummerweise sind alle gestorben.


    Keine Leichen, kein Blut, keine Zerstörungen (wenn die Geschichte stimmt). Die Theorien sind also hinfällig.

    Herzlichen Glückwunsch!!!
    Sie haben soeben 3 wertvolle
    Sekunden Ihres Lebens beim Lesen dieses Textes verschwendet!

  • Hoi,


    bei all den Verschwundenen und verschwundenen Gesellschaften die bis jetzt erwähnt wurden, wundert es mich doch, dass bis jetzt niemand Roanoke Island und dieses Pueblo-Dorf eingeworfen hat...naja...


    Um ehrlich zu sein hab ich keine feste Meinung zu all dieses Puff-Und-Weg Geschichten. Aber ich erinnere mich sehr gut an einige Gegebenheiten aus meinem eigenen Leben (keine Angst...niemand is verschwunden...obwohl es bei mir vielleicht von Vorteil gewesen wäre...).


    Erst gestern habe ich zum Beispiel einen Raum auf den Kopf gestellt, weil ich 100% WUSSTE, dass mein Schlüsselbund irgendwo in dem Raum war. Das Bild wie ich den Schlüsselbund auf dem Tisch ablegte, stand mir kristallklar vor dem geistigen Auge. Nach drei Stunden (und einem unbeschreiblichen Chaos) habe ich die Suche aufgeben und wollte mir erstmal ein Bier genehmigen. Tja...wo lag der Schlüssel? Im Flur..... :shock:


    Es gibt Filme die habe ich bestimmt schon 100 Mal gesehen und Bücher die ich 500 Mal gelesen habe...und gelegentlich, beim erneuten Ansehen bzw Lesen dieser Werke denke ich mir: "WTF...das war doch ganz anders...das war bisher nie so!"... :shock:


    Vor kurzem habe ich einen Kumpel angerufen um ihn zum Geburtstag zu gratulieren. Ich:"Herzlichen Glückwunsch, Bro!"
    Er:"Alter...ich hatte gestern Geburtstag!" Ich:"Laber nich...du hast am 08.08. Geburtstag. Ich weiss noch wie wir letztes Jahr besoffen über 00 und 88 philosphiert haben...und du entweder als Kloputze oder als Nazi enden wirst. Weisst du nicht mehr wie wir uns vor Lachen bepisst haben?" Er:"Ich hab keine Ahnung wovon du redest!" Ich habs ihm erst geglaubt, als er mir seinen Perso gezeigt hat...da stand 07.08.... :shock:


    Ich hab auch ein Beispiel zu diesem Forum hier: Ich bin felsenfest davon überzeugt einen bestimmten Post gemacht zu haben...aber ich finde den nirgendwo mehr...(und was ist wahrscheinlicher? Dass sich ein interdimensionales, zauberliches Zeitloch in der Wirklichkeit aufgetan hat und diesen einen Post von dem Speichermedium runtergezaubert hat...oder dass ich Vollidiot mir nur die Vorschau angesehen habe, diese dann für den "wirklichen" Post gehalten habe und dann einfach weggeklickt habe ohne ihn wirklich abzuschicken?)


    Oft bin ich davon überzeugt, etwas zu WISSEN...und dann liege ich voll falsch damit.


    Und dieses Phänomen ist ja nicht nur auf meine Wenigkeit beschränkt. Unterhaltet euch mal mit nem Polizisten. Der wird euch einiges zu diesem Phänomen erzählen können. Als Beispiel:


    Bei einem Autounfall gab es zehn Zeugen und ein Beweisvideo einer Überwachungskamera. Die Zeugen werden befragt...Resultat: Zehn komplett verschiedene Tathergänge. Trotzdem beharrt jeder Zeuge darauf die Wahrheit zu sagen und sich 100% genau an die Geschehnisse erinnern zu können. Endergebnis....das Beweisvideo widerspricht allen... :shock:


    Die Sache auf die ich hinaus will ist folgende: Das menschliche Hirn und der menschliche Geist sind ziemlich komplex...Vielleicht glauben die Zeugen sich daran zu ERINNERN, wie sich jene oder jene Person, swusch in Luft aufgelöst hat...aber das heisst ja nicht, dass es auch so PASSIERT ist.


    Man hat mir erzählt, Informationen werden in unserem Hirn durch Elektrizität abgespeichert (grob vereinfacht). Ich halte es für wahrscheinlicher, dass irgend ein Anfall "neue" Inforamtionen da rein kopiert oder Teile der bestehenden Informationen löscht ohne dass die betreffende Person sich darüber im Klaren ist, als dass sich irgendwelche Zeitlöcher auftun und Menschen verschlucken.


    Mit freundlichen Grüßen


    ...jemand von aussen...

  • Ich kenn das voll und ganz und es ist unbeschreiblich ^^


    Ich hab gestern neue Schulhefte mit meiner Mutter rausgesucht und die auf nen Stapel gelegt. Heute morgen guck ich und da ist nurnoch 1 Mappe und 1 Heft, ich bin aber 1000% sicher das ich da gestern Abend alles hingelegt hab und dann kam es erstmal zum Streit weil ich jemand bin der völlig durchdreht wenn er genau weiß das er Recht hat aber jemand behaupotet das gegenteil ^^


    Ka was daraus geworden ist heute hab ich neue Hefte hingelegt ^^



    Naja wie dem auch sei, die Sache mit den Verschwunden finde ich ziehmlich interessant, es gab auch mal ein Schiff was mitten im Hafen vor total vielen Leuten verschwudnen sein soll. Dass Schiff hat gerade ein Eperiment für die Navy ausgeführt was die unsichtbarkeit auf dem radar verbessern sollte. Das Schiff soll in grünem Strahlen einfach plötzlich weggewesen sein, wie wenn man sonen hellen grünen Blitz sieht und weg ist es ^^


    Das Schiff wurde Minuten später wieder aufgefunden an Bord waren einige Menschen zerteilt, tot und mitten in da metall geschmolzen. Teilweise waren größere Metallteile einfach geschmolzen und es steckten Menschen drinne, weil sie scheinbar reingeflossen sind als das Metall gerade flüssig war. Die Matrosen wiesen fast alle schwerste Verbrennungen auf.

    "Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, gib ihm Macht." - Abraham Lincoln

  • Hoi,


    Krake


    ich denke du meinst damit die USS Eldridge aber ich glaube du vermischst da zwei Vorfälle. Der (angebliche) Vorfall im Hafen lief darauf hinaus, dass es mal eben in einen 500km Hafen gebeamt wurde und wieder zurück kam....der (angebliche) Vorfall bei dem die Mannschaft verbrannt, verschwand oder mit dem Metall des Schiffes verschmolz fand auf hoher See statt. Ich würde dir allerdings davon abraten diesen Vorfall als irgendeinen Beweis für Para-HokusPokus anzuführen...du würdest arge Probleme bekommen.


    Wenn du es trotzdem versuchen willst, lässt sich irgendwo hier im Forum der eine oder andere Thread finden, der sich ausführlich mit diesem Vorfall / diesen Vorfällen beschäftigt. Einfach Philadelphia Experiment bei der Suche eingeben und du findest ein paar...


    Da dieses Schiff aber nicht wirklich verschwunden (oder in einen sonstigen Para-HokusPokus verwickelt war) ist, ist dieser Thread der falsche Ort für die USS Eldridge....


    Mit freundlichen Grüßen


    ...jemand von aussen...

  • Ich kenne da auch noch ein paar Fälle, wo spurlos verschwundene Menschen plötzlich wieder aufgetaucht sind. Diese möchte ich euch nicht vorenthalten. Und so weit ich gesehen habe, wurden die hier noch nicht gepostet.


    25. April 1977. Vor den Augen von sieben Soldaten löste sich der chilenische Korporal Armando Valdes buchstäblich in Luft auf. Ein Sonderkommando begann eine systematische Suche. Dann war Korporal Valdes plötzlich wieder da. Nach 15 Minuten. Der zuvor glatt rasierte Soldat hatte einen Mehrtagebart. Der Kalender seiner Armbanduhr zeigte an, dass für ihn fünf Tage verstrichen sein mussten. Der Soldat hatte keine Ahnung was passiert war. Er wusste nicht einmal, das er fort war. Die Tatsachen sind vom chilenischen Militär überprüft worden. Eine Erklärung wurde nicht gefunden.


    Auch der spanische Soldat Juan Ortega verschwand in der Nacht zum 24. Oktober 1653 zunächst spurlos. Er hatte Wache in Manila geschoben. Manila war die Hauptstadt der damals spanischen Philippinen. Doch er tauchte noch in der selben Nacht 9000 Meilen (das sind über 14484 Km) entfernt im damals ebenfalls spanischen Mexiko wieder auf.


    Quelle: Phänomene der Erde

    Eine Weisheit der Dakota Indianer: Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab!


    Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum
    bin ich mir nicht ganz sicher.
    A. Einstein

  • Zitat

    25. April 1977. Vor den Augen von sieben Soldaten löste sich der chilenische Korporal Armando Valdes buchstäblich in Luft auf. Ein Sonderkommando begann eine systematische Suche. Dann war Korporal Valdes plötzlich wieder da. Nach 15 Minuten. Der zuvor glatt rasierte Soldat hatte einen Mehrtagebart. Der Kalender seiner Armbanduhr zeigte an, dass für ihn fünf Tage verstrichen sein mussten. Der Soldat hatte keine Ahnung was passiert war. Er wusste nicht einmal, das er fort war. Die Tatsachen sind vom chilenischen Militär überprüft worden. Eine Erklärung wurde nicht gefunden.


    Dieser Fall wurde hier im Thread schon zweimal angesprochen. Ich kenne da aber auch einige Merkwürdigkeiten:


    Im Jahre 1969 war der 7-jährige Dennis Martin mit seinem Vater, und einigen Verwandten in den Great Smoky Mountains unterwegs. Während des Ausflugs verloren die Erwachsenen ihn keine Sekunde lang aus den Augen. Und dennoch verschwand er plötzlich, während er neben seinem Vater herlief.


    Der Multimillionär Alfred Löwenstein verschwand am 4. Juli 1928 spurlos. Er startete auf einem britischen Flughafen namens „Croydon“ mit seinem Privatflugzeug, und war gerade auf dem Weg nach Brüssel. Er ging auf die Flugzeugtoilette, als sich das Flugzeug über dem Ärmelkanal befand. Sein Privatsekretär Arthur Hodgson fand es nach einer Weile seltsam, dass sein Brötchengeber zu lange Abwesend war. Er sah auf der Toilette nach. Diese war leer, und von innen verriegelt. Auch Alfred Löwenstein tauchte nie wieder auf. Die offizielle Erklärung lautete, dass er die Toilettentür mit der Außentür des Flugzeuges verwechselte, und dann aus dem Flugzeug fiel. Diese Erklärung ist natürlich völliger Unsinn. Eine enorme Kraftanstrengung ist nötig, um die Außentür auch nur ein kleines bisschen zu öffnen. Und damit ist noch nicht erklärt, wie sich die Toilettentür von innen verriegelt hat.


    Genau das Gleiche passierte 40 Jahre später dem Millionär Jerrold I. Potter. 1968 war er mit seiner Frau in einem Linienflugzeug nach Dallas unterwegs. Auch er ging zur Flugzeugtoilette, wo er spurlos verschwand. Seiner Frau fiel auf, dass er verdächtig lange weg war. Auch hier wurde vermutet, dass er das Flugzeug durch die Außentür verlassen hatte. Es war natürlich völlig unmöglich, diese im Flug zu öffnen. Noch dazu, weil diese mit einer Kette gesichert war. Und nebenbei, wie sollte er dann, die Außentür des Flugzeugs hinter sich schließen? Auch von ihm hörte man nie wieder etwas.


    Im Jahre 1950 tauchte ein Mann am New Yorker Times Square auf. Er trug Kleidung aus dem vorigen Jahrhundert. Er starrte die Autos, die Wolkenkratzer und die Neonreklamen, entgeistert an, als hätte er sie noch nie zuvor zu Gesicht bekommen. Kurz darauf wurde er von einem Taxi überfahren. Die Identität des Unbekannten wurde festgestellt, wenn auch mit großer Mühe. Der Tote hieß Rudolph Frenz, war verheiratet, und stammte aus Florida. Seine Frau gab eine Vermisstenanzeige auf nachdem ihr Mann verschwunden war, als sie ihn dazu aufforderte das Haus zu verlassen, weil er draußen rauchen sollte, statt drinnen. Soweit ist das nicht ungewöhnlich. Der Knalleffekt ist: Es geschah nicht 1950, sondern 1876. Der Mann war also 74 Jahre durch die Zeit gereist.


    Ein groß angelegter Streich war das wohl kaum. Denn Erstens, gab es niemandem, den man reinlegen konnte. Und Zweitens, am Ende des Streiches müsste der Spaßvogel bereit gewesen sein, sich selber überfahren zu lassen. Ganz zu schweigen davon, dass man die Identität des Scherzkeks früher oder später entdeckt hätte.


    Nicht nur Einzelpersonen lösen sich auf Nimmerwiedersehen auf. Am 12. August 1915 löste sich ein ganzes Royal-Norfolk-Regiment in Gallipoli in Luft auf. Es waren 267 Soldaten, die gesehen wurden, wie sie in eine gelbe Wolke hineinspazierten. Nach der türkischen Kapitulation im Jahre 1918, war eine der ersten britischen Forderungen, dass diese Kompanie wieder freigelassen wird. Die türkische Regierung war jedoch verwundert, weil sie die Kompanie nicht gefangengenommen, und auch sonst keinerlei Berührung mit ihr gehabt hatte. Sie wussten überhaupt nicht, dass diese überhaupt existierte.


    Im Jahre 118 n. Chr. erhob sich das brigantische Königreich gegen Rom. Die Römer schicken ihre 9. Legion aus. Diese verschwand spurlos. Die Aufständischen waren dafür nicht verantwortlich und rühmten sich dessen auch niemals. Wenn man bedenkt, dass eine römische Legion in voller Stärke 6.000 Mann umfasste, dann muss man sich doch wundern, warum man nie etwas von ihnen fand. Kein Schwert, kein Schild, kein Legionssignum, nichts. Wohin also sind die Soldaten verschwunden?


    Im Juni des Jahres 1872, fuhr das Schiff „Iron Mountain“ über den Ohio River (USA). Zahlreiche Zeugen sahen, wie das Schiff hinter der nächsten Flussbiegung verschwand. Seitdem verlor sich jede Spur dieses Heckraddampfers. Das Schiff war nur 60 Meter lang. Es hatte 55 Passagiere und mehrere Fässer, sowie Baumwolle an Bord. Wo war das Schiff nur hin? Wäre es explodiert, dann hätten die Trümmer den ganzen Fluss bedeckt. Aber man fand niemals wieder eine Spur dieses Schiffes. keine Schraube der „Iron Mountain“ wurde je gefunden. Und auch die 55 Passagiere tauchten nie wieder auf.


    Gruß Meteoritenfreak

  • @ Meteoritenfreak


    Ganz kurz ein paar Gedanken von mir.


    Zitat

    Im Jahre 1969 war der 7-jährige Dennis Martin mit seinem Vater, und einigen Verwandten in den Great Smoky Mountains unterwegs. Während des Ausflugs verloren die Erwachsenen ihn keine Sekunde lang aus den Augen. Und dennoch verschwand er plötzlich, während er neben seinem Vater herlief.

    Der Junge hat irgendwas gesehen, ist hingelaufen und "weg" war er.
    Kinder sind so verdammt flink, das glaubst du gar nicht.


    Zitat

    Der Multimillionär Alfred Löwenstein verschwand am 4. Juli 1928 spurlos. Er startete auf einem britischen Flughafen namens „Croydon“ mit seinem Privatflugzeug, und war gerade auf dem Weg nach Brüssel. Er ging auf die Flugzeugtoilette, als sich das Flugzeug über dem Ärmelkanal befand. Sein Privatsekretär Arthur Hodgson fand es nach einer Weile seltsam, dass sein Brötchengeber zu lange Abwesend war. Er sah auf der Toilette nach. Diese war leer, und von innen verriegelt. Auch Alfred Löwenstein tauchte nie wieder auf. Die offizielle Erklärung lautete, dass er die Toilettentür mit der Außentür des Flugzeuges verwechselte, und dann aus dem Flugzeug fiel. Diese Erklärung ist natürlich völliger Unsinn. Eine enorme Kraftanstrengung ist nötig, um die Außentür auch nur ein kleines bisschen zu öffnen. Und damit ist noch nicht erklärt, wie sich die Toilettentür von innen verriegelt hat.


    Genau das Gleiche passierte 40 Jahre später dem Millionär Jerrold I. Potter. 1968 war er mit seiner Frau in einem Linienflugzeug nach Dallas unterwegs. Auch er ging zur Flugzeugtoilette, wo er spurlos verschwand. Seiner Frau fiel auf, dass er verdächtig lange weg war. Auch hier wurde vermutet, dass er das Flugzeug durch die Außentür verlassen hatte. Es war natürlich völlig unmöglich, diese im Flug zu öffnen. Noch dazu, weil diese mit einer Kette gesichert war. Und nebenbei, wie sollte er dann, die Außentür des Flugzeugs hinter sich schließen? Auch von ihm hörte man nie wieder etwas.

    Beides wohlhabende Menschen.
    Die denken sich eine wilde Story aus und verschwinden von der Bildfläche um ihre ruhe zu haben.


    Zitat

    Im Jahre 1950 tauchte ein Mann am New Yorker Times Square auf. Er trug Kleidung aus dem vorigen Jahrhundert. Er starrte die Autos, die Wolkenkratzer und die Neonreklamen, entgeistert an, als hätte er sie noch nie zuvor zu Gesicht bekommen. Kurz darauf wurde er von einem Taxi überfahren. Die Identität des Unbekannten wurde festgestellt, wenn auch mit großer Mühe. Der Tote hieß Rudolph Frenz, war verheiratet, und stammte aus Florida. Seine Frau gab eine Vermisstenanzeige auf nachdem ihr Mann verschwunden war, als sie ihn dazu aufforderte das Haus zu verlassen, weil er draußen rauchen sollte, statt drinnen. Soweit ist das nicht ungewöhnlich. Der Knalleffekt ist: Es geschah nicht 1950, sondern 1876. Der Mann war also 74 Jahre durch die Zeit gereist.

    Die Story kenne ich auch.
    Sie wurde aber schon entlarvt, bin mir aber gerade nicht sicher wie es wirklich war.
    A: Es war eine Ente.
    B: Es war eine Kurzgeschichte die sich irgendwie in ein die Zeitung verirrt hat, bei bedarf suche ich die Quelle raus.


    Der Rest ist auch ohne Quellen und der Wahrheitsgehalt ist fraglich.
    Wäre nett wenn du ein paar Links posten könntest, oder ähnliches.



    MfG Lexidriver

    Ich kenn keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen. "Platon"

  • @ Lexidriver


    Zitat

    Der Junge hat irgendwas gesehen, ist hingelaufen und "weg" war er.
    Kinder sind so verdammt flink, das glaubst du gar nicht.


    Dann war dieser Junge wohl so schnell wie Clark Kent, weil er nämlich direkt vor den Augen des Vaters verschwand. Und selbst wenn du Recht hast, wieso ist er dann niewieder aufgetaucht?


    Zitat

    Beides wohlhabende Menschen.
    Die denken sich eine wilde Story aus und verschwinden von der Bildfläche um ihre ruhe zu haben.


    Dann hätten sie doch genausogut ihren Tod vortäuschen können, oder auf andere Weise ein Verschwinden inszenieren können.


    Zitat

    B: Es war eine Kurzgeschichte die sich irgendwie in ein die Zeitung verirrt hat, bei bedarf suche ich die Quelle raus.


    Ja, das wäre nett von dir. Da bin ich mal gespannt, dass sich das als Ente entpuppt haben soll.


    Zitat

    Der Rest ist auch ohne Quellen und der Wahrheitsgehalt ist fraglich.
    Wäre nett wenn du ein paar Links posten könntest, oder ähnliches.


    Du kannst alles in den Büchern "Jenseits des Vorstellbaren", "Rätselhafte Wirklichkeiten" und "Neue unerklärliche Phänomene" von Viktor Farkas; "Im Namen der Götter (2 Bände)" von Traugott Ickeroth; "Bizzare Wirklichkeiten" von Hartwig Hausdorf; "Rätselhafte Phänomene" und "Geheimnisvolles Österreich" von Rheinhard Habeck nachlesen.


    Gruß Meteoritenfreak

  • @ Meteoritenfreak


    Dann werde ich meine Aussagen etwas präziser ausführen.


    Nehmen wir das Beispiel mit dem Jungen.


    NIEMAND hat permanent sein Kind in Beobachtung, wer das sagt, der lügt.
    Stell dir vor der Junge tollt ein bisschen rum, er ist ja auch schon 7 Jahre alt.
    Der Vater unterhält sich mit jemanden, und der Junge erforscht ein bisschen die Gegend.
    Der Junge ist etwas abseits des Wanderweges und entfernt sich langsam von den Erwachsenen.
    Da reichen 5 Minuten das er weit genug weg ist.


    Das restliche Szenario kann man sich dann im Kopf ausmalen, das ist sicher keine Seltenheit.


    Zu den Millionären.


    Warum sollten sie nicht so von der Bildfläche verschwinden?
    Mysteriös, und geschickt eingefädelt von ein paar Mitwissern.
    Finde ich um einiges Wahrscheinlicher, als ein "plötzlich Weg".


    Rudolph Frenz, wird eigentlich Rudolph Fentz genannt.


    Hintergrund:
    Die Geschichte über Rudolph Fentz gehört zu den bedeutenderen Urban Legends, da sie seit den 1970er Jahren gelegentlich, und mit der Verbreitung des Internets seit den 1990er Jahren häufiger als Wiedergabe von Fakten und somit als Beleg für das Vorkommen (unfreiwilliger) Zeitreisen angeführt wurde.


    Im Wesentlichen besagt die verbreitete Darstellung, dass im New York des Jahres 1950 ein Mann, der nach der Mode des 19. Jahrhunderts gekleidet war, von einem Auto angefahren wurde und ums Leben kam. Die anschließende Untersuchung ergab, dass es sich bei diesem Mann um den 1876 spurlos verschwundenen Rudolph Fentz handelte, der auf ungeklärte Weise aus der Vergangenheit in die relative Gegenwart gelangt sein musste.


    Der wirkliche Sachverhalt:
    Seit 1972 bis zum heutigen Zeitpunkt wurde das unerklärte Verschwinden und Wiederauftauchen Rudolph Fentz’ in Büchern (etwa die Viktor Farkas') und Artikeln, und später auch im Internet, als tatsächliches Ereignis dargestellt und als Beleg für diverse Theorien und Vermutungen, etwa zum Thema Zeitreisen, angeführt.


    Im Jahr 2000, nachdem das spanische Magazin Más Allá eine Darstellung der Geschehnisse als Faktenbericht veröffentlicht hatte, begann der in Madrid lebende Brite Chris Aubeck den Wahrheitsgehalt der Schilderung zu überprüfen. Seine Nachforschungen führten zu dem Ergebnis, dass die Personen und Ereignisse der Erzählung sämtlich frei erfunden waren.


    Er fand heraus, dass die Fentz-Erzählung zum ersten Mal in der 1972er Mai/Juni-Ausgabe des Journal of Borderland Research als Tatsachenbericht erschienen war; bei dieser Zeitschrift handelte es sich um das Organ der Borderland Sciences Research Foundation, einer Gesellschaft, die sich mit der esoterischen Erklärung von UFO-Sichtungen befasste. Dort wiederum wurde als Quelle das 1953 erschienene Buch A Voice from the Gallery des Borderland-Mitglieds, Journalisten und Science-Fiction-Enthusiasten Ralph M. Holland angegeben. Aubeck glaubte hier den Ursprung der fiktiven Geschichte gefunden zu haben.


    Im August 2002 jedoch, nachdem Aubeck seine Forschungsergebnisse im Akron Beacon Journal veröffentlicht hatte, meldete sich der Pastor George Murphy bei ihm und teilte ihm mit, dass die ursprüngliche Quelle noch älter war. Ralph M. Holland hatte die Geschichte über Rudolph Fentz komplett einer 1952 von Robert Heinlein herausgegebenen Science-Fiction-Anthologie mit dem Titel Tomorrow, The Stars oder dem Magazin Collier's vom 15. September 1951 entnommen. Der Autor war der bekannte Science-Fiction-Schriftsteller Jack Finney (1911 – 1995), und die Fentz-Episode war Teil der Kurzgeschichte I’m Scared, die im Collier’s zuerst veröffentlicht worden war. Somit standen der fiktive Charakter und der Ursprung der Erzählung endgültig fest.


    Die Quellen deiner Geschichten sind ja schon Sekundär- oder Tertiärquellen.
    Um den Wahrheitsgehalt der Geschichten zu finden, muss man, wie du siehst teilweise viel recherchieren(wie im Fall Fentz).



    MfG Lexidriver

    Ich kenn keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen. "Platon"

  • Hallo ,
    Das mit den Jungen,da muss ich Lexdriver recht geben .
    Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen das so ein verschwinden bei einen Kind ganz schnell geht.(o.bei einen Erwachsenen)
    z.b. war ich erst Pilze suchen im Wald und ich unterhielt mich mit meinen Sprössling und ich war fest der Meinung er sei noch neben mir.
    Doch für einen kleinen Moment passte ich wahrscheinlich nicht richtig auf ,und schwups war er weg .


    Nach langen suchen habe ich ihn am anderen ende wiedergefunden.
    Also sowas geht sehr schnell.
    Mfg Die Kraft

  • @ Lexidriver & Die Kraft


    Nun ja, wenn ihr sagt, dass sich Kinder blitzschnell aus dem Staub machen können, glaube ich euch das mal. Allerdings bleibt dann immernoch die Frage, warum der Junge danach nie wieder aufgetaucht ist. Wo ist er hin? Auch wenn Kinder noch so schnell wegrennen, über kurz oder lang muss man sie doch finden.


    Zitat

    Zu den Millionären.


    Warum sollten sie nicht so von der Bildfläche verschwinden?
    Mysteriös, und geschickt eingefädelt von ein paar Mitwissern.
    Finde ich um einiges Wahrscheinlicher, als ein "plötzlich Weg".


    Okay, dass manch einer auf die Idee kommt, sich so von der breiten Öffentlichkeit abzusetzen, mag ja möglich sein, in diesen Fällen ist jedoch eher unwahrscheinlich. Zum einen wird ja wie wahnsinnig ermittelt, wenn ein Mensch einfach so verschwindet. Demnach sollen die beiden auch sämliche Beamten geschmiert oder ausgetrickst haben? Und zum anderen, haben beide ja auch Freunde und Verwandte gehabt, welche da sicher auch nachgeforscht haben, z.T. mit Privatdetektiven. Und die wurden auch alle reingelegt oder bestochen, um dichtzuhalten?


    Nicht zuletzt geschahen diese Fälle mitten im 20. Jahrhundert. Wo wollten sie denn hin, wenn überall alles vernetzt ist, man nur wenige Stunden braucht, um zum anderen Ende der Welt zu kommen, und es unbekannte, einsame Inseln dank geographischer Kenntnisse, garnicht mehr gibt?


    Das mit Rudolph Fentz scheint wohl wirklich eine Farce zu sein. Diese Runde ging an dich. ;) Da sollte wohl besser jemand mal die Autoren benachrichtigen, die es offenbar nicht wissen. Das Problem mit Großstadtlegenden ist ja, dass hinterher niemand mehr weiß, ob sie wahr sind oder nicht. -.-


    Gruß Meteoritenfreak

  • Zitat von "Meteoritenfreak"

    Allerdings bleibt dann immernoch die Frage, warum der Junge danach nie wieder aufgetaucht ist. Wo ist er hin? Auch wenn Kinder noch so schnell wegrennen, über kurz oder lang muss man sie doch finden.


    Kinder sind nunmal nicht unsterblich. Da kann so einiges passiert sein. Gestürzt und Kopf angschlagen/ bewusstlos geworden, in einen Fluss gefallen und fortgespült, von einer Klapperschlange gebissen, in ein Erdloch gefallen oder von einem Bären angefallen. Da gibt es etliche Möglichkeiten, wie der Junge umgekommen sein kann.


    Wiki schreibt zu den Great-Smoky-Mountains:

    Zitat

    Der Wald, der den Park bedeckt, gehört zu den ältesten Wäldern der Erde und ist das größte Urwaldgebiet im Osten der USA.


    Zitat

    Die 450 Kilometer Straße abseits der Hauptwege und die 1.400 Kilometer Wanderwege des Parks sind verhältnismäßig wenig frequentiert.


    Da muss der Junge nicht unbedingt irgendwann wieder auftauchen.


    Zitat

    Cherokee-Indianer, die der Landschaft wegen der häufig auftretenden Nebel den Namen „Shalonage“, „Ort des blauen Nebels“ gaben.

    Nebel könnte das Verschwinden des Jungen auch noch begünstigt haben.


    Das verschwinden eines Kindes in einem riesigen, oft nebligen Wald ist für mich absolut nichts paranormales.


    lg Davy

    "Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther